Unisex Friseur Köln Ehrenstraße, Altstadt-Nord, Köln
- Beschreibung des Inhabers:
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In der Ehrenstraße heißt es „sehen und gesehen werden“. Und da mischen wir natürlich kräftig mit. Ihr findet uns gegenüber von Esprit und direkt neben Zara.
Kreative Friseure und eine tolle Frisurenberatung machen den Friseurbesuch zu einem Erlebnis. - Kategorie:
- Friseur Altstadt-Nord | Friseur Köln
- Kontakt:
- Unisex
- Adresse:
-
Ehrenstr. 18-26, 50672 Köln
0221 2774752
- Website:
- Geöffnet:
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Mo - Sa: 10:00 - 20:00
So: geschlossen
- Mehr Details:
-
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von Unisex
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B/B Bauer Bauer Hairdressers Inh. Michael Ahlmeyer
Elsaßstr. 15, 50677 Köln
Friseursalon in Köln. Kundenzitat: "Von der Beratung bis hin zum Ergebnis hab ich mich völlig wohl gefühlt. Der Schnitt war eeendlich mal was neues und wurde den hohen erwartungen absolut gerecht."
5 Beiträge zu Unisex Friseur Köln Ehrenstraße auf Deutsch
Die Qualität ist niedrig aber die Preise hoch. An dem Unternehmen sollte man eher beteiligt sein als als Kunde dort zu sein. Die Frisuren und Schneidequalitäten gehen gar nicht außer zu Karneval!
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Ich komme immer wieder hier hin und das mit gutem Grund: Sie machen es gut! Bitte nach Diego fragen und nicht vom jungen Auftreten des Frisörs verwundert sein; er versteht sein Handwerk! War schon unzählige Male hier und auch Strähnen sehen nachher 1A aus! Waschen, schneiden, föhnen = 19 Euro
plus Strähnen = 39 Euro
Da kann keiner was sagen!
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
bin rundum zufrieden. weiß nicht, was dir anderen für ein Problem haben, bei mir lief alles wie am Schnürchen und das, obwohl ich an einem Montag da war.
Wenn die Hölle ein Friseurladen wäre, hieße sie vermutlich Unisex und läge auf der Ehrenstraße in Köln.
Ich war insgesamt drei Mal bei Unisex. Drei Mal zuviel. Beim ersten Mal verließ ich den Laden HEULEND weil man mir ca. 10 cm zu viel abgeschnitten hatte. Beim zweiten Mal saß ich sechs Stunden da (natürlich ohne Getränk) weil ein offenbar erst knapp dem Azubialter entwachsener Jung-Figaro sich an simplen blonden Strähnen verhoben hatte, beim dritten (und letzten) Mal, diesmal in der Filiale um die Ecke, färbte mir eine "Friseurin" (Arbeitsauftrag waren ebenfalls Strähnen) ein dunkles Rechteck auf den Scheitel. Dieses ließ sich auch nach zweimaligem Nachbessern nicht völlig entfernen.
Vielleicht war es ja ein Montag, an diesem Tag (nach dem gemeinsam exzessiv durchgefeierten Wochenende), so wurde mir später erzählt, sollte man UNTER GAR KEINEN UMSTÄNDEN einen Unisex-Laden aufsuchen. Dummerweise hatte ich damals nicht so viel Geld und bin deshalb in die Falle getappt.
Vielleicht sind durch diesen Beitrag ein paar Leute, die wie ich an ihren Haaren hängen, gewarnt.
Der Friseurbesuch im Unisex-Laden in der Ehrenstr. war der schlimmste meines Lebens!
Ich hatte mich entschieden, meine hellblonden Haare in ein dezenteres Blond umfärben zu lassen. Nachdem mir gesagt wurde, dass dies überhaupt kein Problem sei, überließ ich meine Haare einem der Unisex-”Friseure”.
Er pinselte meine Haare schnell ein, um anschließend sofort in seine Mittagspause zu verschwinden. Kurz bevor er aus der Tür verschwand, rief er seinem Kollegen noch zu: “Wäscht Du ihr die Farbe in einer halben Stunde raus?”. Schon in diesem Moment hatte ich ein ungutes Gefühl. Die ganze Zeit über bemerkte ich, dass jeder Mitarbeiter bei jedem Kunden so ein bißchen was macht, aber das alles insgesamt ein unglaubliches Durcheinander ist. Nachdem ich einen Mitarbeiter darauf aufmerksam gemacht hatte, dass die halbe Stunde nun um sei, dauerte es noch 10 Minuten, bis er endlich dazu kam, mir die Farbe aus den Haaren zu waschen. Er hatte ja nebenbei noch 2 andere Kundinnen. Schon beim Auswaschen murmelte er “Scheiße”, doch als ich das Resultat im Spiegel sah, war ich schockiert. Meine Haare waren komplett grün, bis auf den Ansatz, der war rot. Große Aufruhr im Laden, alle Mitarbeiter sprachen wild durcheinander und kamen schließlich zu dem Ergebnis, dass mir Asche in die Haare gefärbt wurde, was bei hellblonden Haaren nicht gemacht werden darf. Später kam ich dahinter, dass der Azubi die Farbe angerührt hatte und zwar ohne Aufsicht! Aber: das sei alles kein Problem, wir bekommen das wieder hin, so die Aussage. 2.Versuch…was soll ich sagen? Meine Haare waren danach noch grüner, der Ansatz immer noch rot. Nun kam der Chef persönlich, um mir zu sagen, dass man leider nichts mehr für mich tun könne, außer mir die Haare dunkelbraun zu färben! Das war das letzte, was ich wollte! Aber grüne Haare wollte ich auch nicht, darum ließ ich mich unter Tränen auf die braune Schokofarbe ein. Das Resultat: Schokobraune Haare mit starkem Grünstich und rotem Ansatz!! Eine absolute Frechheit kommt noch dazu: ich mußte für das Färben 25 Euro bezahlen.
2 Monate später hatte ich immer noch grüne Haare und traute mich zu einem anderen Friseur. Nach einer Stunde war ich blond, ohne Grün- oder Rotstich…. und wieder glücklich.
derpicknicker Bei diesen Friseuren arbeitet alles was das Wort “Haar” buchstabieren kann.
Wenn ich mir den bzw die Läden von anschaue und dazu noch auf die Preise schaue, wunder mich das nicht.
Das die Qualität hier nicht stimmen kann, darauf kann man auch selber kommen….
Haare färben ist ein sensibles Thema. Und selbst wenn Sie nicht grün werden, kann man meistens sehen ob ein erfahrener Friseur bzw Colorist am Werk war oder nicht.
Aber das Du bezahlst wundert mich sehr - ich hätte es darauf ankommen lassen.
8 Februar 2009
merowingerin Hier arbeiten in den meisten Salons ein Meister (wenn überhaupt) und sonst nur Jungstylisten und Azubis, die dann aber auch alles machen.
Es ist nicht die Schuld der Angestellten sondern die, der Geschäftsführer und deren Philosophie einen Friseursalon zu leiten. Die Azubis und Jungstylisten sind arme Schweinchen, die froh sind einen Job zu haben.
Also bitte schreibt alle eine mail an den Chef von solchen Billigfriseurketten...es gibt viele davon. Und die Umstände, unter denen man dort arbeiten muss, sind nicht ok. Deswegen wohl auch so viel Party am Wochenende, um die Sche*ße unter der Woche wieder auszuhalten.
10 Oktober 2010






