Wohl mit dem falschen Bein aus dem Bett gekommen?
Das Eintrittsgeld geht nicht an den Club, sondern an die Band.
Die Bilder können wir auch nicht immer wieder ändern, weil der Senat die Raucher-Gesetze ändert.
Außerdem sind die neuesten Bilder ohne Aschenbecher.
Die Bänke sind so ungemütlich, daß sie immer zuerst vergeben sind.
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
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Cotton Club Inh. Dieter Roloff
Neustadt, Hamburg
26 Beiträge
Bewertungen im Detail
Im Jahre 1959 wurde der Cotton Club unter dem Namen Vati's Tube Jazzclub im Tiefbunker Grindelhof 89b, gegründet.
... mehr
- Adresse:
-
Alter Steinweg 10, Großneumarkt, 20459 Hamburg
- Kontakt:
-
040 343878
E-Mail schreiben
wdr
- Geöffnet:
-
Mo-Do. 20-24 Uhr
Fr.+Sa. 20-1.oo Uhr
So. 11-15 Uhr - PDF:
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24 Beiträge zum Platz "Cotton Club Inh. Dieter Roloff" auf Deutsch
Die Preise sind angemessen und die Atmo ist absolut Top.
Kann ich nur empfehlen.
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3 Beiträge
Da spielt wohl meistens Dixieland (ist das Jazz?). Nagut, über Geschmack lässt sich streiten.
Ich fand den Laden nicht gut. Auf dem Foto der Homepage sind Aschenbecher auf den Tischen. Dort angelangt durfte man nicht rauchen. Vielleicht ändert sich das immer wieder mal!? Auf jeden Fall fand ich die Gastgeber sehr unfreundlich: Hauptsache Eintritt kassieren.
Dann wird man in eine ungemütliche Sardienenbüchse geschickt. Alle Stühle mit der Lehne zur Bühne bleiben natürlich leer. Vlt. könnte man die ja gleich ’rausnehmen? Ansonsten gequetscht auf den verbliebenen Stühlen, oder ungemütlichen Bänken.
Mit Gemütlichkeit hat das für mich nichts zu tun!
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Kommentar des Inhaberswdr, 13 März 2012:
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hipetuk, 14 September 2012:
Moin toberg,
klär doch bitte vor einem Kommentar Deine Erwartungshaltung.
Wenn Du bebop oder anderen modern jazz suchst, bist Du im cotton club fehl ab Platz.
Wenn “Dixieland” kein Jazz ist, was ist es bitte dann ?Ich finde die Diskussion um Aschenbecher etc. so unnötig wie einen Kropf – es wird im Keller nicht geraucht – und damit basta, auch die Musikusse gehen zum Rauchen die Treppe nach oben und draußen.
Die Eintrittspreise im cotton club sind mehr als moderat – was verlangst Du für € 8,- noch mehr als gute Musi ?
Etwa Beluga-Kaviar aus silbernen Schüsselchen mit Perlmuttlöffelchen ?Die Bestuhlung ist halt archaisch, aber keine Sardinenbüchse
- woher kennst Du die Wohnverhältnisse der Sardinen aus Monterey ?
Etwa literarisch weitergebildet ?Wir persönlich sitzen nur auf den Bänken an der Bar
und fühlen uns pudelwohl.Mit welchem Bein bist Du denn nun zuerst aus dem Bett gekrochen oder gestoßen worden ? Beichte !!! Grins !
Moin, wer archaischen Jazz mag, ist im Cotten Club absolut richtig.
Mij vriendin mochte “Jazz” nicht mal schreiben.
Nach einer “Verführung” in den Cotton Club zu einer Session der
Canal street jazz band, klönt sie mit den Mitgliedern der band, duzt sie und fühlt sich pudelwohl im Keller und fragt nach nächsten Terminen.
Solch Athmosphäre muss man lieben oder draußen bleiben.
Bier und Helbing werden hervorragend gezapft/eingeschänkt.
Zur Bestellung benötige ich nur Winston´s Victory “V”
und mein “Gedeck” steht innerhalb von drei Minuten vor mir.
Super sehr nette und aufmerksame Bedienung.
Essen sollte man vorm Cotton Club-Besuch auf´m Großneumarkt.
Die Küche ist im Club nicht berauschend
na und, willste schmecken oder hören ?
Tot ziens
Peter
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sidifferent, 30 Januar 2012:
Was ist denn ein archaischer Jazz ?
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hipetuk, 31 Januar 2012:
Archaisch kommt von archaios (gr.) = alt.
Die Canal street jazzzband spielt nur Stücke, die bis 1929 kreiert und arrangiert wurden und benutzt den Begriff – treffend – in ihrer Selbstdarstellung.Oder meint die Band mit “archaisch” ihre Mitglieder ? grins!,
der Tubabläser ist 80 Jahre alt und besteht noch jedes Solo mit Bravour – chapeau, chapeau! -
sidifferent, 31 Januar 2012:
Danke für die Info, hipetuk; ich habe wieder was gelernt
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Angela_HH, 17 Oktober 2012:
Ich bin zwar kein Jazz-Fan, aber das klingt gut! Den Helbing kann ich ja weg lassen – hatte mal zuviel davon… ;-)
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hipetuk, 17 Oktober 2012:
Moin, das klingt wirklich gut in dem Jazz-Keller – echt jazzig ! Einfach mal reinhören ! Ohne Helbing schmeckt das Jever so dröge !
50 Beiträge
Wir haben heute im Kreis der Familie einen vergnüglichen Frühschoppen im Cotton Club verbracht. Dank Reservierung bekamen wir zwei Tische, an denen wir uns mit 11 Personen niederlassen und zwischen den Plätzen frei bewegen konnten.
Unsere sehr aufmerksame und freundliche Servicekraft brachte schnell die gewünschten Getränke und Snacks und liess sich immer wieder für eventuelle Wünsche blicken.
Es spielten die Wood Cradle Babies schwungvoll Dixieland, verwandelten sich während der Aufführung in eine Swing-Band und gingen dann zurück zum Dixieland. Einfach ein Ohrenschmaus, bei dem viele bekannte Titel zum Besten gegeben wurden.
Nach drei Stunden verliessen wir beschwingt diesen urgemütlichen Jazz-Keller. Wir werden bestimmt bald wiederkommen.
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Super Laden in Sachen
Jazz Live Musik.
Nette Leute und super Atmosphäre.
Tipp
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56 Beiträge
Top Laden, wenn man mal ganz entspannt weggehen möchte.
Nette Atmosphäre, kein Schickimicki-Pack, einfach nett.
Gute Musik, gutes Bier, nette Leute, was will man mehr...
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4 Beiträge
Klasse Abend mit der New Orleans Jazzband! Super passendes Ambiente für Jazz, komme gerne wieder!
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Lage:
Der Cotton Club ist gut zu erreichen: per S-Bahn an der Stadthausbrücke oder per U-Bahn am Rödingsmarkt aussteigen und 5-10 Minuten spazieren.
Parkplätze gibt es an der Strasse direkt auch ausreichend.
Es gibt viele Restaurants in der Nähe, da könnte man vor einer Veranstaltung gut was Essen gehen.
Der Liveact:
Zum Bluesmontag war die Jan Fischer Bluesband angekündigt. Ab 20Uhr war der Einlaß. Da ich per twotickets.de die Karten gewonnen hatte und dort immer angegeben wird, dass man sich eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn die Karten abholen soll, war ich etwas früher da. Da war die Tür jedoch noch verschlossen. Ich hatte bereits damit gerechnet, dass nicht um 20uhr Veranstaltungsbeginn war.
Zunächst bekam ich den Soundcheck mit. Ich suchte mir einen guten Platz aus, wo ich alles beobachten kann.
Viele ältere Menschen gruppierten sich an mehreren Tischen, sie scheinen Stammgäste zu sein.
Tatsächlich fing es um ca. 20:45h an.
Die Band war super, machte Stimmung. Spielte nicht nur Blues, sondern auch ein wenig mit Country angehauchte Musik.
Später kam noch zu Piano, Elektrogitarre und Kontrabass ein Mundharmonika-spieler hinzu. Der gab richtig Gas ;-)
Der spielte darauf wie jemand anderes ein Saxofon.
echt Klasse.
Wir wippten und Klatschten auf unseren Plätzen mit. Und wir "jungen Hüpfer" waren (bewegungsmäßig) DIE Attraktion im Laden.... wir wurden von anderen Gästen gerne mehrfach per Videokamera aufgenommen. Na, wenn das mal nicht in Youtube landet !
Schade ist, dass außer uns sich wohl niemand bewegte, oder tanzen würde.
Zum Veranstaltungsort und Service:
Man wurde am Platz bedient. Der Veranstaltungsraum ist wie eine Gaststätte eingerichtet, nur dass viele Fotos von Musikern die Wand zieren und in der Mitte des Raumes die Bühne aufgebaut ist.
Man konnte warmes Essen, wie Flammkuchen, bestellen. Viele nahmen die Snacks aus der Karte: Käsewürfel, Mettwurstbrot, Brezel
Was ich um mich herum hörte, war Lob zum Essen. "hmm, schöne heiße Brezel!" ... Der Flammkuchen war für 2 Personen eine gute Portion. Die Käsewürfel waren eine Riesenportion.
Ich denke es sind günstige - moderate Preise.
Der Service ist nicht immer der schnellste, aber ich kann da sonst nicht meckern.
Alles gut.
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Hallo ihr Lieben!
Also ich habe eine riesen Bitte....! Kann mir vielleicht jemand mehr berichten über die ehemalige---"EGGY LEY'S JAZZMEN"?ich weiß,sie haben in den 60erJahren im Cotton-Club gespielt!Mit Ihrem super hit..."Blues for St.Pauli"!!!Am meisten interessiert mich der Drummer-"Henry Owen"!!!Der auch bei den "EGGY LEY'S HOTSHOTS" mit spielte.Und auch als Drummer im "Albert Nicholas Quartett"dabei war.Also Jazzfreunde....könnt ihr mir weiter helfen? glg flensi66♥
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nightcrawler_hh, 17 Januar 2011:
Ich glaube, du hast Qype nicht verstanden.
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flensi66, 17 Januar 2011:
Oh doch,ich habe Qype schon verstanden...-.-)
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Kommentar des Inhaberswdr, 7 Februar 2011:
Moin,
Eggly Lee hat nur einmal im Cotton Club gespielt und zwar am 18.04.87.
Sonst hat er häufiger im "Pigalle" in der Spitalerstr. gespielt.
Soweit ich mich erinnere ist er vor einigen Jahren verstorben.
6 Beiträge
Vor kurzem waren meine Freundin und ich das erste Mal im Cotton Club. Der hautnahme Keller-Jazz, man sitzt ja quasi zwischen der Band, und das Bier haben uns einen tollen Abend beschert. Schön wäre es, dort mehr junge Menschen zu sehen !
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36 Beiträge
Jazz Musik live vom feinsten...
Seit fast 50 Jahren Abend für Abend... zu zivilen Preisen... wechselnde Bands & Bigband zwischen den Gästen, die auf Tuchfüllung greifbar nahe sind...
Mit bester Empfehlung von Belamy
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Kann meinem Vorschreiber nur zustimmen. Allerdings kann ich das Essen dort nicht empfehlen. Nun, man kommt ja nicht zum Essen in einen Jazzclub, trotzdem könnte man Besseres anbieten. Leider waren maximal 50 Leute in dem Club. Schade, denn für gerade mal 10 Euro Eintritt bekam man über 4 Stunden supergute Musik von einer Dixieband mit einer wirklich sensationellen Pianistin und sehr guten Brass-Anteilen....
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Kommentar des Inhaberswdr, 7 Februar 2011:
Der Cotton Club soll ein Jazzkeller sein und hat daher nur eine kleine Auswahl an Speisen.
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Rautgundis, 7 Februar 2011:
richtig, hab ich ja auch so geschrieben......die wenigen hätten eben aber ein bisschen besser sein können.
Der Cotton Club ist irre. Da hat man eine Granatenstimmung und Athmosphäre. Man muss kein Jazz Liebhaber sein, um sich dort für einen Abend wohl zu fühlen. Die Musiker spielen dort immer mit einer extremen Leidenschaft. Der Laden ist relativ klein und einfach toll. Für jeden Hamburg Besuch ist das ein toller Einstieg so für den ersten Abend.
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Was soll man sagen, hier gibts Jazz Musik live, direkt und ohne Schnack. Klasse Atmosphäre. Jazzig eben. Aber: Eintritt kostet 10 Euro, aber pro Gruppe, nicht pro Person. Publikum ist eher 40+, also be prepared!
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Kommentar des Inhaberswdr, 7 Februar 2011:
Der normale Eintrittspreis beträgt 5.- bis 6.- Euro.
Bei Gastspielen bis € 15.-
Zwei amerikanische Hamburgbesucher wollten in eine Jazz-Bar. Also ging ich mit Ihnen in den Cotton Club.
Für den Letzten Gig nahm uns der Betreiber 3 Euro ab. Etwa 60 Besucher Waren da und hatten viel Spass an der Old Time Jazz Band die an dem Abend spielte.
Meine Amis waren überrascht, sie hatten sich mehr Blues vorgestellt. Und seltsam fanden sie auch, das in Hamburg der Jazz nicht bis zum Morgengrauen gespielt wurde, sondern die Vorstellung um kurz vor 01:00 Uhr vorbei war.
Viel Spaß hatten wir trotzdem.
Empfehlenswert!
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Hamburg ist schön, Hamburg ist gross. Und es gibt Ecken, da kommt man nie hin, wenn man nicht unbedingt muss. Eine dieser Ecken ist für mich die Neustadt und der Großneumarkt in die es mich alle Jubeljahr´einmal verschlägt.
Nicht, dass es hier weniger schön wäre als anderwo in Hamburg. Ganz im Gegenteil. Aber im Wohngebiet irgendwo hinter dem Börsenviertel, da komme ich wirklich nie längs.
Am gestrigen Abend führte mich ein zufälliger TwoTickets.de Gewinn in den CottonClub, dessen Name mir natürlich von Kindesbeinen an bekannt ist, den ich aber (im Gegensatz zum Birdland und früheren Dennis´ Swingclub) noch nie besucht habe.
Bruno´s Salon Band stand auf dem Programm und da die "TwoTickets" häufig mit Restkarten weniger gut besuchter Veranstaltungsorte oder Konzertereignisse aufzuwarten wissen, dachte ich, es handele sich bei der Ankündigung "nur diesen einen Abend" um den späten Versuch noch einmal Kasse zu machen.
Somit war ich auch nicht schlecht überrascht, dass der Club bereits gegen 20:00 Uhr proppevoll gefüllt war und sich die Gäste untereinander augenscheinlich alle seit 100 Jahren kannten.
In uriger Athmosphäre - ich kann mir gut vorstellen wie es gewesen sein muss, als das Rauchverbot noch nicht galt - lauschte ich auf meinem Stehplatz "dem Bruno seine Salon Band" (orig. Hamburger Genitiv), bevor ich mich mangels Sichtkontakt zur Band an den Tresen verzog.
Insgesamt ein Laden den ich gerne wieder besuche und meine zahlreichen TwoTickets Gewinne werden mich hier sicherlich noch einmal herführen. Im Punkto Programmauswahl darf gerne Cherry-Picking betrieben werden: "Dschääss" ist eben nicht gleich "Jattz" und als ausgesprochener Dixieland-Old-Merry-Tale Verachter muss ist stets darauf achten, nicht in die Endschlosschleife stundenlangen Clarinetten- vs. Posaunengegengedudels zu tappen. Und wenn der viersaitige Eierschneider (Volksmund: Banjo) gleichfalls in der Ecke stehen bleibt und statt dessen beherzt in die Boogie-Tasten gegriffen wird, bin ich dankbarster CottonClub Besucher.
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Wo gibt es das schon, jeden Abend Live-Musik und dann noch Jazz, einfach klasse. Diese Institution am Großneumarkt, gibt es nun schon fast 50 Jahre und ich hoffe noch eine ganze Weile länger. Mit einer Flasche Wein kann man auch bei den etwas flotteren Jazztönen gut entspannen. Ein Muss für Live und Jazz-Freunde.
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ich war lange nicht mehr im Cotton- Club.
Wenn jan Fischer unbd seine Band spielt ist es für mich ein Muß.ich wurde von Jan auch sehr herzlich begrüßt . Wo warst du so lange .)) Der Abend war einfach super ! Mußte aber leider schon um 23 Uhr los schnief . Ich muß schon um 6 Uhr morgens aufstehen . Ging bis 24 Uhr abend . kata3366
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Im Cotton Club bin ich in diesem Jahr zweimal aufgeschlagen, beide Male dank kostenloser Eintrittskarten von TwoTickets Hamburg.
Das erste Konzert war ein sonntäglicher Jazz-Frühschoppen mit einer Oldime-Jazz-Formation, die so unbekannt oder so neu war, dass sie noch keinerlei Spuren bei Google hinterlassen hatte. Sie erinnerte ein bisschen an die "Rentnerband", die in Udo Lindenbergs "Andrea Doria" "seit 20 Jahren Dixieland" spielt. Kann sein, dass die Cotton-Kapelle noch nicht so lang dabei war - es war überraschend, wie viele Patzer in Dixieland-Klassikern möglich sind, die selbst Anfänger im Schlaf beherrschen sollten.
Am Samstag unternahm ich eine Zeitreise zurück in meine Jugend, zur Bourbon Skiffle Company aus Hannover. Die gehörte unter den Bands, die damals alljährlich beim Folklore- und Jazz-Festival im Innenhof des Schlosses Wolfsburg auftraten, zu meinen Favoriten.
Beim gestrigen Wiedersehen im Cotton Club (siehe Video) waren immerhin noch drei der fünf Bourbon-Skiffle-Compagnons von früher mit von der Partie. Und von der Party, denn die feierten die Hannoveraner zusammen mit ihrem Hamburger Publikum (darunter offenbar viele treue Stammgäste) vier Sets lang.
Weder das Repertoire noch die Sprüche zwischendurch haben sich im Lauf der Jahrzehnte wesentlich gewandelt. Aber das muss ja nichts Schlechtes sein - und trifft wahrscheinlich auf die meisten der Gruppen zu, die im Cotton Club auftreten.
Dem von mostro schon vortrefflich beschriebenen Souterrain-Schuppen am Alten Steinweg, um den es hier ja eigentlich gehen soll, gebe ich vier Sympathie-Punkte. Denn er hat eine stolze Geschichte aufzuweisen, wenn auch zunächst unter einem anderen Namen. Als er im Jahr 1959 im Tiefbunker Grindelhof 89b gegründet wurde, hieß er noch Vati's Tube Jazzclub.
1961 wurde er von W.-Dieter Roloff übernommen, der ihn 1963 in Cotton Club umtaufte und dem er heute noch gehört - knapp 40 Jahre später. Allein das ist eine respektable Leistung.
Der Cotton Club machte zunächst an verschiedenen anderen Standorten Station, um dann 1971 in die frühere Jailhouse Taverne am Alten Steinweg 10 einzuziehen. Das war rechtzeitig vor dem Start der so genannten "Hamburger Szene", die unter anderem im Cotton Club nicht nur lokale Koryphäen wie Leinemann (zu Anfang mit Gottfried Böttger) und Truck Stop hervorbrachte.
Im April 2009 feiert der Traditionsladen am Großneumarkt seinen 50. Geburtstag. Bei der zu erwartenden Riesen-Sause dürfte es noch sehr viel enger und stickiger werden, als es dort schon an ganz normalen Samstagabenden mit Dauerbrennern wie der Bourbon Skiffle Company der Fall ist.
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burkey, 1 November 2008:
zum Video : Bourbon Skiffle, immer noch der gleiche, monotone Waschbrettsound; regt den Bierumsatz optimal an. Zuhörer bauen in (zu) geringem Maße Kalorien ab durch ununterbrochenes Fußwippen.
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Plätze in der Nähe von Cotton Club Inh. Dieter Roloff
Gaststätte Dreyer Martin-Luther-Straße 4, 20459 Hamburg
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