Kategorie: Essen & Trinken
Details: Bistro
24.06.2009
...ja, ja…wer hier hingeht, will dazugehören … zur Infoelite! Oder etwa doch nicht?
Ich fand die sandwiches klasse, den Kaffee delikat und die Bedienung fix und freundlich.
Ok Selbstbedienung ist nicht jedermanns Sache, aber dafür ist man umgeben von jungen schönen Menschen auf dem Weg nach oben…;-))
Wer hier lieber versacken will geht einfach in die zweite Etage!
21.06.2009
Also ich fand das Oberholz echt gut. Es ist das Zentrum der “digital boheme” Berlins. Der Cafe ist gut, das Essen so la-la. Internet kostenlos. Also perfekt für moderne Noamden.
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12.05.2009
Unfreundliches personal, sogar für Berlin. Vor allem der Typ hinter der Theke. Espresso wird zwar richtig zubereitet, schmeckt aber trotzdem verbrannt und bitter. Definitiv nicht empfehlenswert! Speisen sind nicht schlecht.
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12.05.2009
Das St. Oberholz ist vielleicht nicht mehr das zuhause der Web-Elite Berlins, aber immer noch ein gemütlicher Flecken mit freiem bzw. kostenlosem Internet-Zugang.
Die Einrichtung ist einfach, gemütlich und erinnert stark an den Charme manch einer WG-Möblierung.
Gegessen habe ich hier noch nichts. Aber ich werde es heute nachholen :) und mir ein Stück Kuchen genehmigen!
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29.01.2009 (aktualisiert am 11.04.2009)
Schade das der Jan nicht mehr dort arbeitet!!(sehr sympatischer reservierter und fachlich sehr kompetenter barista)
ist wohl schon seit sommer 2008 nicht mehr dort..
weiß jemand wo er bedient?
also wäre toll wenn mir jemand sagen könntewo ich ihn finden kann…
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09.04.2009
Leider im Augenblick recht schlechte WLAN DSL Geschwindigkeit.
Wahrscheinlich auch etwas absichtlich gewollt.
Ansonsten würde ich VDSL und / oder ein Router mit Traffic-Shaping (Filesharing drosseln) empfehlen.
Oder ist die Berliner Webelite eh in eine andere Lokation abgewandert ?
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09.03.2009
“Hallo, kann ich einen Stuhl von dir nehmen?” - “Ja, klar doch!”
“Kann ich auch noch einen haben?” - Bitte, bedien dich, alles frei!” - “Jaja, das ist der beste Beweis, dass das Internet einsam macht.”
Ins St. Oberholz gehe ich immer wenn ich kein Internet habe. Es ist immer voll, immer laut, die Hintergrundmusik ist immer schrecklich. Jedes Mal trinke ich einen Kaffee und jedes Mal bekomme ich davon Bauchschmerzen. Nicht allein deswegen bleibt es auch immer bei nur einem Kaffee, denn Nachschub müsste ich mir selbst holen. Und ich lasse doch nicht mein iBook allein…
Eigentlich weiß ich gar nicht warum man hierhin geht. Wohl weil hier alle hingehen, die in sind oder in sein wollen. Nein, eigentlich nur die, die in sein wollen. Und Touristen, die denken, dass hier alle hingehen, die in sind. Und ich wenn ich kein Internet habe und das langsamste Internet der Stadt suche.
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01.03.2009 (aktualisiert am 04.03.2009)
gel im haar und grütze im hirn. das is es was mir bei einem blick durch das große fenster einfällt. hat was von zoo. leuter hühner eines wichtiger als das andere sitzen in der reihe und zeigen sich ihre neuen macbooks. ein neuer trend den ich beim besten willen nicht verstehen kann, haben die keine zuhause oder freunde?
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04.03.2009
ich bin trotz digitaler-boheme-atmosphäre ein fan vom st.oberholz. es gibt eine große auswahl an leckerem kuchen und die bedienung ist immer nett.
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17.02.2009
bekannt für das gratis wlan, aber gerühmt für leckeres essen guten kaffee oder tee oder die üblichen szenegetränke, die das web2.0 zu einer spritzigen angelegenheit machen.
... ich hab nur keine katzen gesehen.
[sorry, normalerweise schreibe ich ausführlicher, aber nicht als 44. ]
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08.02.2009
Im Oberholz kommt man sich ja fast schon schäbig vor, wenn man ohne Notebook am Tisch sitzt. Nein, nur Spass. Aber wie allen anderen vorher ist mir natürlich auch die enorme Notebookdichte nicht entgangen.
Aber es gibt auch leckeres Essen - wenngleich nicht ganz billig. Und eine bunte Mischung von jungen Touristen aus den umliegenden Hostels. Ist schon nett da. Auch die Website mit dem Lost & Found finde ich witzig.
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12.01.2009 (aktualisiert am 15.01.2009)
Ich komme immer mal wieder gern in den Laden von Ansgar Oberholz. In dem ehemaligen Burger-King ist es irgendwie immer voll mit typischem Mittepublikum und deren Apple-Laptops. Dank des W-Lans und der Horde gleichgesinnter fällt man hier auch mit Laptop garnicht unangenehm auf, eher im Gegenteil. Fehlen nur noch ein paar fliegende Händler die statt Rosen ein paar Reinigungstücher für die ganzen Displays feilbieten - oder auch gleich putzen…
Die Lage direkt am Rosenthaler Platz ist ausgezeichnet und egal ob man arbeiten oder abhängen will, beides geht im St. Oberholz ganz wunderbar. Das Blog macht auch immer Spass, wird leider nur viel zu selten aktualisiert.
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12.01.2009
zentral - schöne stimmung & schöne menschen - tolle freitreppe - gesundes angebot - best web2.0-place in town!
gute croissants, sehr guter caffee - manchmal steht ein nerdiger typ hinterm tresen, er ist wach und schnell, ihn finde ich erfreulich [die getränkeausgabe kann mitunter etwas dauern].
das lokal war um die jahrhundertwende des letzten jahrhunderts die erste berliner stehbierhalle der brüder aschinger. der heutige betreiber ansgar oberholz hat ahnung von gastronomie - das sichselbstbedienen ist somit nicht nur eine betriebswirtschaftliche komposition.
sankt oberholz is a global player, kennt man in tokio und toronto - mit laptop würde ich allerdings nie hingehen, dazu bin ich zu eitel.
borchardt und paris bar der digitalen bohemé -> fusion-aspekt..
Veröffentlicht auf: twitter.com/lokalreporter
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07.01.2009
Das erste Mal war ich an einem Vormittag hier und der Gastraum sah aus wie eine Verkaufsausstellung für Kinderwagen. Heute war ich das zweite Mal hier. Und gegen Mittag sah es diesmal hier aus wie in einem Appleshop. Mehr schöne, weiße Notebooks als bei Gravis am Ernst-Reuter-Platz.
Man sagt, dass früher ganze Romane in Cafes geschrieben wurden. Denn dort war es geheizt, was in Wohnungen vor hundert Jahren noch nicht immer der Fall war. Heute kommen die Leute wohl eher wegen des kostenlosen WLANs. Aber sie sitzen und schreiben hier mit ihren Notebooks wie die Schriftsteller in den Cafes der alten Zeiten. Selbst Strom wird hier bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Dafür muss man dann auch ein ständiges Kommen und gehen ertragen, das immer wieder die kalte Luft eines Januartages in den Laden trägt.
Bestellen muss man hier an der Theke. Zu den üblichen Getränken gibt es dann noch leckere Kleinigkeiten. Das Fladenbrot mit Schafskäse, Honig und etwas Pfeffer war für ein so einfaches Gericht einfach großartig. Der Grüne Tee dagegen aus dem Teebeutel dagegen war nicht die beste Wahl. Aber das Oberholz hat ja für die meisten Gäste das Zeug zum Stammcafe, und so hat man ja genug Zeit, die persönlichen Highlights zu ermitteln.
Eigentlich hätte ich ganz gerne eine Filiale bei mir direkt nebenan.
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04.12.2008
der perfekte ort zum alleine arbeiten am notebook oder für ein kleines meeting… es gibt freies w-lan , genügend platz, nette leute, ist zentral… und der service ist echt nett, auch wenn es selbstbedienung ist…das essen ist nicht fastfood, auch wenn es schnell geht… leckere ingwer-mören-suppen, bionade, quiche, belegte baguettes,kuchen etc…. also absolut liebe zum detail.
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02.12.2008
Nettes und chilliges Ambiente. Optimal für Meetings und Brainstorming-Sessions. 4 Stunden vergehen da wie im Flug. Wlan ist frei verfügbar - jedoch ist die Anbindung nicht die Schnellste …
Zudem wird man nicht bedient, d.h. wenn man im 1. Stock ist, kann das auf Dauer ziemlich stressig sein, da die Bar unten ist. Mit einer Bedienung würden sie 100%ig den Umsatz um 50% steigern!
Oftmals kommt es einem so vor, als wäre ein Iphone in der Tasche und ein Macbook unter dem Arm die Vorraussetzung, um sich dort niederzulassen. Zudem es sich zum Großteil um 3-klassige Mediengestalter und Kommunikationsdesign-Studenten handelt, die sich 6 Monate von Spagehtti und Pesto ernähren, um die Raten für ihr Macbook abbezahlen zu können!
Veröffentlicht auf: www.twitter.com/vincent_nicolai
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30.11.2008
Ja, wenig Neues hinzuzufügen, aber ich möchte noch schreiben, dass der Café und insbesondere die kleinen Leckereien sehr gelungen und schmackhaft sind. Das WLAN zickt leider sehr häufig, da gibt es inzwischen bessere Plätze. Ansonsten kann ich auch nur das vorangegangene wiederholen: Wer das ganze szenige Mitte-Designer-Business-Digital-Klientel auf gesammeltem Haufen sehen will, der geht hier hin. Wer in ein Café geht, um sich angenehm zu unterhalten ist hier falsch.
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24.10.2008
Ich fuehle mich im Sankt Oberholz, direkt am Rosenthaler Platz gelegen, wohl, wenn auch nur in der oberen Etage. Der Eingangsbereich hat mir ein bisschen zu viel Wartesaalatmosphaere, wenngleich auch das manchmal interessant sein kann.
Die Gaeste im Oberholz sind durchweg recht sympathisch und verkneifen sich auch nicht ein kollektives “ooooooh”, wenn mal wieder jemand sein Plastik-Notebook von Apple hat fallen lassen … wo wir auch gleich beim naechsten Thema sind: Es gibt freies WLAN, was im ersten Stock aber manchmal herumzickt, wenn zu viele Leute gleichzeitig ins Netz wollen. Demzufolge ist der Laden also zugepflastert mit Leuten, die vornehmlich eher auf ihren Bildschirm gucken, als ihrem Gegenueber in die Augen. Wer das nicht mag, wird hier auch nicht gluecklich.
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22.10.2008
Ganz nett und eigentlich wurde schon alles gesagt. Würde ich um die Ecke wohnen, wäre ich vielleicht öfter dort. Extra hinzufahren um dort das Notebook aufzuklappen lohnt sich imho nicht.
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19.10.2008
Im Rahmen der Barcamp-Berlin-3-Party habe ich das Sankt Oberholz besucht, bei der die Getränke gesponsort wurden, sodass ich zum Preis leider nichts sagen kann. Die Location selbst war sehr gut gelegen und die Atmosphäre war sehr angenehm dort. Die Bedienung hinterm Tresen war sehr nett und der Laden sah gepflegt aus. Ich denke mal, um auch Abends mal etwas Trinken zu gehen, kann man in Berlin auch wirklich gut das Sankt Oberholz besuchen.
Veröffentlicht auf: mthie.tumblr.com/
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15.10.2008
An sich wurde hier schon alles gesagt, was es über diesen Laden zu sagen gibt. Festzuhalten ist, dass man es einmal mitgemacht haben sollte um dann für sich selbst zu entscheiden ob das nun “cool” oder “lame” ist.
Ich finde es, diplomatisch ausgedrückt, in Ordnung.
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12.11.2006 (aktualisiert am 30.07.2008)
Überteuertes HQ der Bourgeois Bohème Yuppie-Meute; die Sandwiches sind mickrig, aber müssen wohl doch irgendwie als Lifestyleprodukte durchgehen, anders kann ich mir die Preise nicht erklären.
Wichtig im New Media Business ist ja bekanntlich weniger der Inhalt - a.k.a. der Content, sondern die Verpackung, verzeihung - das Packaging. Und das wird im Sankt Oberholz als Understatement gepflegt: Da networken Junior-Manager sich in win-win-Konstellationen einen Wolf und Twentysomething-High-Heels-Schnitten ignorieren sich angestrengt gegenseitig, aber alle fühlen sich irgendwie extrem openminded.
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18.12.2007 (aktualisiert am 28.03.2008)
Das St. Oberholz ist ein seltsames Phänomen und sehr tauglich für Sozialstudien über die häufig beschriebene Kaste der digitalen Bohème. Hier kann man sie in freier Wildbahn erleben, wie sie Latte Macchiato schlürfen und dabei in ihre MacBook und MacBookPro Monitore (als PC-Nutzer muss man sich wohl fühlen, wie ein Leprakranker) schauen oder sich in kleinen Gruppen über das letzte Fotoshooting, die neuesten Websites oder über Marketing Etats unterhalten.
Das wirkt sehr klischeehaft und ist es natürlich auch, aber das scheint einfach eine neue Lebensweise zu sein, die sich aus den aktuellen Medien ergibt. Somit nehme ich sie vorurteilsfrei hin und weise lieber auf die leckeren Kuchen, tollen Sandwiches und das entspannte und schön eingerichtete Ambiente (im ersten Stock) hin. Im Sommer können extrovertiert veranlagte Gäste auch noch mit den saisonalen Brillenmodellen ausgestattet von Schiedsrichter Stühlen aus über den vielbefahrenen Rosenthaler Platz schauen und was viel wichtiger ist, sich selbst in exponierter Position präsentieren.
Vielleicht klingt das alles etwas zynisch, aber ich meine, dass genau diese Selbstdarsteller den Ruf Berlins manifestieren und sicherlich auch einige kreative Kopfgeburten ausbrüten. Ich werde jedenfalls gleich mal mit meinem MacBookAir zum Angeben dort aufschlagen (Achtung: Ironie!) ... ;-)
Update: Leider wurde hier ein kritischer Kommentar gelöscht, den ich nach einem erneuten Besuch des St. Oberholz durchaus verstehen kann. Das Publikum hat inzwischen nämlich die Erträglichkeitsgrenze überschritten und besteht nicht mehr aus interessanten Selbstdarstellern (die, wenn sie denn tatsächlich etwas darstellen, ja durchaus amüsant sein können) sondern aus denglisch phrasendreschenden Menschenhülsen im imaginären Popstar-Lookalike-Contest mit Humpty-Hump-Brillen. Das scheint auch das Personal zu nerven und führt zu einer offen zur Schau gestellten Muffeligkeit.
Fazit: totgehypt.
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