Der subjektive Eindruck hat eine Bandbreite von 1Stern bis 5Sterne, also müssen wir uns demnächst selbst einen Eindruck verschaffen.
Beste Grüße,
vom AMCC Duisburg e.V.
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Museumsinsel Hombroich
Neuss
23 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Minkel 2, 41472 Neuss
- Kontakt:
-
02182 8874000
- Geöffnet:
-
Öffnungszeiten
täglich, auch montags
1. April bis 30. September 10.00-19.00 Uhr
1. bis 31. Oktober 10.00-18.00 Uhr
1. November bis 31. März 10.00-17
| Nutzer-Infos |
|
21 Beiträge zum Platz "Museumsinsel Hombroich" auf Deutsch
Ein gutes Ziel für einen Ausflug mit der ganzen Familie. Besonders Kinder scheinen hier einen riesen Spaß zu haben. Aber auch Erwachsene kommen hier voll auf ihre Kosten
Mit einem Blackberry geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Ein Museum im Freien das Architektur, Kunst und Natur verbindet, das ist die Museumsinsel in Neuss-Holzheim, die nur eine viertel Autostunde vom Zentrum Düsseldorfs entfernt liegt. Werke von bekannten Künstlern wie Cezanne; Arp und Schwitters sowie skulpturartige Bauten des Architekten Erwin Heerich verteilen sich auf dem weitläufigen Gelände und machen den Spaziergang durch Blumengärten, Parklandschaften und Feuchtauen zu einem einzigartigen Erlebnis. Hier ist alles irgendwie Kunst, selbst die Brücken, die man überquert oder die Cafeteria, die man für eine Pause ansteuert.
Familienfreundliche Preise. Für Kleinkinder werden Tragesäcke am Eingang verliehen.
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Reizüberflutung geht anders…
und wenn du davon die Nase voll hast, dann besuchst du die Museumsinsel und findest eine Oase der Ruhe, Klarheit und des Künstercharmes vor, den du in einem überdachten Museum suchen musst.
Der Besuch lohnt sich, auch wenn sich hier die Geister scheiden. Augen öffnen und mit allen Sinnen durchs Künstlerparadies wandeln. Wildheit gehört hier genauso dazu wie Schlichtheit.
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AMCCDuisburgeV, 29 September 2011:
Nun Grundsätzlich ist die Museumsinsel für Kunstinteressierte reizvoll.
Allerdings Kinder scheinen hier nicht besonders willkommen zu sein, schon gar keine Kinder mit Handicap, sprich Behinderung. Es war für uns nicht möglich auch unter Vorlage des Schwerbehindertenausweise unseres Kindes, unseren Bollerwagen mit in das Areal zu nehmen, welchen unser Kind dringend für Ruhephasen und sein entsprechendes Equipment benötigt. Bollerwagen seien hier Verboten, so die Dame an der Kasse, ohne sich auch nur annähernd mit der Sachlage zu beschäftigen. Autos trafen wir allerdings mehrfach im Areal an.
Ich bin mass los enttäuscht über die Vorgehensweise und empfinde das sogar als Diskriminierend.
Grade Kunst sollte doch offen und flexibel sein, das erwartet die Kunst ja auch von Ihrem Betrachter. Ich würde mir hier doch etwas mehr Toleranz von den Betreibern wünschen.
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15 Beiträge
Wir hatten schon viel von der Museumsinsel gehört, da dachten wir, dass wäre doch das passende für einen schönen gemütlichen Sonntagsausflug...
An der Kasse jedoch mussten wir dann schon schlucken, das war teuer. Naja, wir wussten ja noch nicht, was uns genau erwartet, um so neugieriger wurden wir auf die Insel.
Wir wurden echt jäh enttäuscht. Statt einer schön gestallteten Gartenanlage liefen wir durch wild wucherndes Gelände, an den Pflanzen wurde sich schonmal nicht künstlerisch betätigt.
Wir betraten den ersten Raum, ein eckiges - kleines (ehrlich gesagt, recht hässliches) Gebäude, das uns erst wie ein Wartungsraum vorkam...
Drinnen dann kahle Wände - Nichts, absolut nichts...
In weiteren Gebäuden später oft das Gleiche, in anderen waren dann Bilder oder Skulpturen zu sehen, bei denen mir wohl einfach das Kunstverständnis fehlt.
Wir sind mehr oder weniger kopfschüttelnd durch das Gelände gegangen, dafür auch noch Geld gezahlt zu haben...
Wenn das Kunst ist...danke, ich verzichte...
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Bei der Insel Hombroich schneiden sich die (meine) Geister. Sowohl Natur- als auch Kunstliebhaber kommen hier sicher auf ihre Kosten und bei schönem Wetter ist es schon mal einen Ausflug wert. Der Eintrittspreis ist für den, der dann lediglich auf die Natur aus ist, dann doch schon recht happig, so dass er wieder zum Kunst- und Kulturbanausen wird und eher andere Naturschönheiten in der Umgebung sucht.
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Immer eine Reise wert. Wenn man zB Besuch bekommt und den Leuten ein bisschen Kunst und Kultur zeigen möchte, ist das einer der schönsten Plätze. Zu empfehlen im Frühling und Sommer!
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Einfach genial, die Kombination aus Landschaftspark und den vielen anspruchsvoll gestalteten Museumsbauten darin, die versprenkelt und quasi als Überraschung inmitten der Natur auf den Besucher warten. Man weiß nicht genau, was einen erwartet, und um so größer ist die Überraschung, wenn man dann vorsichtig di großen Türen öffnet und die Gebäude betritt. Wirklich sehenswert und neben der Kunst auch idyllisch. Der Eintrittspreis geht absolut in Ordnung! Ich würde so 2-3 Stunden für einen entspannten Spaziergang und die Besichtigung einkalkulieren, je nach Interesse an den Kunstwerken.
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Die Stiftung Insel Hombroich ist ein wirkliches Paradies, in dem man mal so richtig die Seele baumeln lassen kann. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß man den Eintrittspreis überwindet. Der Park verbindet Kunst und Natur. Wer die Natur genießen kann und einen Sinn für Kunst hat, ist hier richtig.
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Hombroich mag ich! Ich mag es einfach! Wegen der Einfachheit, weil es ein Paradies ist so nah an den grossen Städten Köln und Düsseldorf, weil nichts erklärt wird, die Insel einfach wirken kann, weil es immer wieder Neues zu entdecken gibt - ich war bestimmt schon 20 mal dort und finde immer wieder neue Orte. Eben, weil die Natur so spürbar wird, die Jahreszeiten sind so deutlich. Ich bin zu verschiedenen Jahreszeiten an die gleichen Orte gegangen und habe Fotos gemacht. Wunderbar! Auch weil die Kunstinsel Hombroich so “versteckt” ist -kein lärmender Ort der auf sich aufmerksam macht. Ach, ich glaub, ich kann es gar nicht beschreiben.
Den Eintrittspreis finde ich an absolut ok, man bedenke, dass dort der Verzehr in der Cafeteria enthalten ist. Und das mag ich besonders. Nachdem ich Anatols Arbeit - vielleicht auch eine neue im werden begriffene - bewundert habe, gehe ich in die Cafeteria und hier stehen Blatz, Pellkartoffeln, Schwarzbrot, Pflaumenmus, Apfelmus, gekochte Eier, Schmalz, kleine schrumpelige Äpfel, manchmal frisch gebackener Kuchen, Heringssalate ( O-Ton meines Schwagers: “gehen wir mal wieder dahin, wo es den leckeren Heringssalat gab?” Kunstbanause!!!), naja, alles und noch viel mehr steht dort zur freien Verfügung, dazu Kaffee, Tee, Wasser und man setzt sich damit im Sommer unter ausladende Bäume oder im Winter eben in die Cafeteria. Es ist so einfach - und eben deshalb: wunderbar!
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peter-3, 7 August 2010:
wirklich ein kleines Paradies
Sehr schöne Anlage…Kunst und Natur vereint…Restaurant mit rustikalem Essen (Schmalzbrote)..im Sommer sehr schön für ein Picknick, oder einfach im Grünen ein Buch lesen…an einem Sonnatgnachmittag durchs Grüne schlendern, ein wenig Kunst genießen..herrlich…schöner Entspannungsort (wenn nicht so voll)......sehr zu empfehlen!
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Einfach nur wundervoll! Natur und moderne Architektur in perfekter Harmonie. Die Anlage lässt den Aufenthalt über den ganzen Tag zu und verändert sich durch die Jahreszeiten. Ob im Grünen sitzen, oder durch die Ausstellungen schendern. Ob allein, um Ruhe zu finden oder mit Freunden - alles ist möglich. Das Essen, welches im Eintrittspreis enthalten ist, ist einfach jedoch sehr lecker. Ein Muss! Hingehen!
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Kunst erleben inmitten einer schönen wilden Parklandschaft! In vielen kleinen verstecketen Minimuseen gibt es Ausstellungen, Skulpturenlandschaften tauchen auf - und die Natur ist zu jeder Jahreszeit wunderschön!
Die Insel ist einen Ausflug definitiv wert!
Auch der ( relativ hohe ) Eintrittspreis lohnt sich allemal!!!!!
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Die Museumsinsel Hombroich liegt etwas außerhalb von Neuss und ist ein riesiger Park zwischen zwei Flüssen. Auf dem riesigen Parkgelände sind mehrere Kunsthallen und ein Haus vom Künstler Anatol Herzfeld, den man hier im Sommer oft bei der Arbeit zuschauen kann.
In den Kunsthallen befinden sich viele verschiedene Künstler und Werke aller Art. Das Parkgelände ist größtenteils natürlich gehalten, hier sind viele Teiche und Tiere, die man normalerweise nicht oft sieht, wie z.B. Bieber.
Der Eintritt hier ist relativ hoch und kostet 15 Euro normalerweise. Im Preis ist allerdings ein einfaches Buffet im Restaurant enthalten.
Wer mehr als 2-3x im Jahr hier hin geht sollte sich eine ArtCard (60 Euro) kaufen, mit der man kostenlos alle Museen in Neuss, Düsseldorf und Umgebung besuchen kann. Für Jugendliche (bis 21 Jahre) kostet die ArtCard nur 15 Euro.
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mal was anderes, für alle, die Kunst nicht mit Hallen gleichsetzen. Ich habe ebenfalls die Landschaft, die von Kunstpunkt zu Kunstpunkt führte, mit anderen Augen wahr genommen.
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65 Beiträge
Raus aus der Stadt? Dann am besten Kultur, einen kleinen Spaziergang und ein rustikales Frühstück verbinden. Die Museumsinsel bietet eine Tour durch ein gutes Dutzend architektonisch interessanter Gebäude, die mit wild gemischter Kunst von antiken Fundstücken bis hin zu Farbkunst von Yves Klein bestückt sind. Festes Schuhwerk ist gerade bei feuchtem Wetter ein Muss, zur Belohnung kann man sich im “Restaurant” mit Brot, Stuten, Marmelade, Ofenkartoffeln und diversen Kleinigkeiten stärke, alles im Eintrittspreis inbegriffen. Am besten gleich vormittags kommen (am Wochenende), ab Mittag ist der Parkplatz voll, damit allerdings noch nicht die Insel.
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Bei Regen ein Geheimtipp. Wenn man da mehr als zwei, drei Autos auf dem Parkplatz findet, muss Sonntag sein und die Geschäfte zu.
Dem Park geht aber nichts an seiner Attraktivität ab und Essen gibt es in dem netten Gebäude mit den schrägen Glasscheiben auch. Wenn es dann noch etwas neblig ist, wirkt der ganze Kunstpark herrlich verwunschen.
Aber auch an sonnigen Tagen ist es schön!
Einer meiner Lieblingsorte.
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Die “Insel” ist wirklich sehenswert. Bei schönem Wetter kann man hier ganz nah die Jahreszeiten erleben. Wechselnde Ausstellungen laden Kunstbegeisterte zu einem Spaziergang ein.
Der Preis ist vielleicht etwas hoch. Kleiner Tipp: Mit der Art:card (70,00 Euro für ein Jahr) kann man jederzeit dorthin und alle sonstigen Museen in Düsseldorf besuchen.
Für den kleinen Hunger ist auch gesorgt - was will man mehr …
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Ein idealer Ort um Kunst und Natur miteinander zu verbinden. Nach nunmehr vielen Jahren war ich begeistert von dem vielen GRÜN und dem leicht verwilderten Charakter.
Ein phantastischer Ort um die Seele baumeln zu lassen und einen genialen ruhigen Tag am Niederrhein zu verbringen!
Immer wieder gerne!
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Ein Traum von einem Platz! Kunst und Natur am selben Ort. Meine Freundin ist Kunsthistorikerin, ich bin Biologe ;-)
Man braucht kein Piquenique mitzubringen. Das Restaurant im Gelände hat rustikale Speisen, u.U. jedoch nichts für Vegetarier (ich erinnere mich da an Schmalzbrote und hartgekochte Eier). Man zahlt einfach schon am Eingang für 's Essen.
Die Skulpturen und die Landschaftsarchitektur sind der Wahnsinn. Kleine versteckte Plätzchen überall und zu jeder Jahreszeit immer wieder neu. Innen und außen werden verkehrt, man lernt, Landschaft wieder als Wohnraum/Lebensraum wahrzunehmen.
Die Ausstellungsräume sind über das Gelände verteilt und man geht sozusagen "in die Kunst" hinein, denn die Gebäude sind selbst schon Kunstwerke an sich.
Vorsicht: Die Skizze auf der homepage ist verkehrt herum (Nord und Süd vertauscht) und taugt nicht zur Anfahrt. Am Besten ÖPV oder Auto/Rad und der Beschilderung folgen.
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Lakritze, 17 März 2008:
Schön! Die Insel steht schon seit Jahren auf meiner Agenda…
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