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Mathilde, Literatur und Cafe
Hoheluft-West, Hamburg
73 Beiträge
Bewertungen im Detail
ist genau die richtige Zeit für einen Besuch im Café Mathilde.
In der Bogenstraße 5 können Sie bei einem Milchkaffee und einem Stück Kuchen aus Karen's... mehr
- Adresse:
-
Bogenstr. 5, 20144 Hamburg
- Kontakt:
-
040 41495384
mathilde_bar
- Geöffnet:
-
Mo-Fr 12:00-24:00 Uhr
Sa 12:00-20:00 Uhr
So 12:00-20:00 Uhr
| Inhaber-Infos |
|
| Nutzer-Infos |
|
Eduard-Rhein- Ufer 1, 22087 Hamburg
Café in Hamburg direkt an der Alster. Kundenzitat: "Bei schönem Wetter mit Freunden an die Alsterperle, die Beine im Wasser baumeln lassen, der Glühwein schmeckt und ist bezahlbar und gegrillt wurde vorhin auch. Super."
71 Beiträge zum Platz "Mathilde, Literatur und Cafe" auf Deutsch
Der Slam-Abend war übrigens ein voller Erfolg, das Thema war "Sex". Wir haben uns sehr amüsiert. Slam findet einmal im Monat statt, das nächste Thema ist "Monster". Maximal 10 Personen können 5 Minuten lang ihre gedanklichen Ergüsse präsentieren, dann wird abgestimmt.
Komme bestimmt wieder vorbei!
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Was für ein wunderschöner Ort!
Im Sommer draußen sitzen, am liebsten das Wochenende mit einem großen Milchkaffee und der aktuellen Zeitung beginnen.
(Nicht nur) im Winter in gemütlicher Atmosphäre Kaffee und den leckersten Kuchen aus Karen’s Konditorei genießen.
Tipp: Alle Möbel kann man auch kaufen!
Immer wieder lohnenswert: die Lesungen am Dienstag (im Sommer im Garten!)
Seelenfrieden.
P.S. Für ein bisschen mehr Rock ‘n’ Roll: Mathilde Bar in der Bornstraße testen
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Nic1, 5 November 2007: Nicht zu vergessen: Das jährliche Bogenstraßenfest vor dem Mathilde, mit Mini-Flohmarkt, und Live-Musik. Immer im Herbst - fünf Sterne!
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nightcrawler_hh, 17 August 2012:
Du bewertest Cafés nur nach ihren Toiletten?
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mychavolk, 17 August 2012:
Toiletten gehören nun mal dazu, also auch mit in die Bewertung. Haben Sie ein Problem damit? Finden Sie das komisch?
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nightcrawler_hh, 18 August 2012:
Sicher können die Toiletten auch mit in eine Bewertung einfließen, aber ich habe das Gefühl, dass hier NUR die Toiletten bewertet wurden. Von anderen Kriterien – außer der freundlichen Bedienung – ist nämlich nichts zu lesen.
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Kommentar des Inhabersmathilde_bar, 18 August 2012:
Tja, die Geschichte ist die: Der Herr beschwert sich seit Jahren wöchentlich, daß ihm unser Pissoir zu hoch hängt. Leider können wir aber seit Jahren nicht auf Höhenwünsche zu unseren Toilletten eingehen. Daraufhin bezeichnete er den Zustand unserer WCs als eine" Belastungprobefür für einen zivilisierten Menschen", menschenunwürdig und noch einiges mehr. Daraufhin gab ich die Geduld auf und bat den Herrn sich zu mäßigen.
Leider ist genau das das Problem bei qype. Menschen wie dieser Herr melden sich zu dem einen Zweck an den Ruf des Ladens zu schädigen, weil sie nicht das bekommen haben was sie wollen.
Grundsätzlich ist eine Renovierung unserer WCs in Planung und wir sind uns bewußt, daß wir nicht die schönsten Toiletten Hamburgs haben aber sie sind sauber und tun ihren Zweck. -
mychavolk, 18 August 2012:
Der Versuch, mich in der Emailkorrespondenz lächerlich zu machen, wird hier nur dummerhaftig fortgesetzt. Es ging mir nie darum, ein Pissoir tiefer zu setzen. Das ist lediglich eine falsche Auslegung meiner kritischen Bemerkungen zu der gesamten katastrophalen Toilettensituation. Da wäre nämlich ein zweites Pissoir-in richtiger Höhe-, das der Betreiber seit über 2 Jahren nicht reparieren lässt. Was die sogenannten wöchentlichen Beschwerden betrifft, so lügt sich der Inhaber in seinem erbärmlichen Verteidigungsgefecht eine Beschwerde-Häufigkeit zusammen, die es nicht gegeben hat. Ja, vor 2 Jahren habe ich mehrfach darauf hingewiesen, wir trafen uns allerdings nur 14-tägig. Lange habe ich dann geschwiegen, bis kürzlich, weil wir dabei waren, eine 2.Gruppe dort zur Zusammenkunft zu etablieren.Ich wollte die Angelegenheit auch gerne gentlemanlike per Email und ohne Öffentlichkeit händeln.Nach den Beschimpfungen durch den Inhaber sah ich aber dafür keine Gründe mehr.
Ich war nicht der einzige “Toilettenkritiker”.Innerhalb unserer Gruppen gibt es keine Bedenken, die Toiletten als “zivilisatorische Zumutung” einzustufen. Nun ist die 1. Gruppe quasi in Auflösung, die 2.Gruppe aber blüht, jedoch nie wieder in der Mathilde. Wir sind am Donnerstag bereits in ein freundliches Lokal umgezogen, in ein Lokal, wo eine Notdurft nicht gleich einem zivilisatorischen Absturz gleichkommt. Das per Email ausgesprochene Lokalverbot kam sozusagen zu spät.
Die Beschreibungen der Toiletten waren in gemäßigter Formulierung, mehr geht da allerdings nicht an Mäßigung. Die Kritik als frech einzustufen ist schon arg abgebrüht. Sicher hat der Betreiber keine professionelle Ausbildung als Gastronom. Als Geschäftsmann wohl auch nicht. Sein Umgang mit Kundschaft ist unverschämt. Der Gipfel aber ist der Mangel an Einsicht verbunden mit dem Gegenangriff! Die bemängelten Toiletten sind keine Verleumdung sondern traurige Wirklichkeit. Das kann jederzeit geprüft werden. Ich hätte ja noch ein Einsehen, wenn dort nur 1-€uro-Getränke verkauft würden. Das ist aber so nicht. Also kann ich erwarten, dass der Betreiber sich um ordentliche Toiletten bemüht. Das wäre besser als seine Kritiker zu beschimpfen.
Ich betone nochmals, dass meine Beschwerde nicht darauf abzielte, irgendwelche Pissoirs tiefer zu hängen. Es ging darum, den Gesamtzustand der mangelhaften Toiletten in Ordnung zu bringen. Wenn der Betreiber was anderes behauptet, lügt er einfach in der Absicht, mich durch Verzerrung meiner Kritik lächerlich zu Machen. Übel,übel! Wie tief kann man noch sinken? -
Kommentar des Inhabersmathilde_bar, 18 August 2012:
:-) aha, also scheint es doch um die Höhe des pissoirs zu gehen, da ja ein zweites in der richtigen Höhe vorhanden wäre? :-D
Entschuldigung, die Kritikhäufigkeit war dann wohl doch 14tägig. Unsere Rückmeldung der Gruppe war jedes Mal, daß der Gruppe die fortwährenden Beschwerden peinlich sind aber da habe ich natürlich keinen Einblick. -
mychavolk, 18 August 2012:
Damit es jetzt unmissverständlich auch beim Betreiber ankommt: Nicht die Pissoirhöhe ist das eigentliche Problem sondern die Resttropfen, die dort zwangsläufig auf dem Fußboden zurückbleiben (man müsste dann darauftreten, um das stehende Geschäft zu erledigen!) und der gesamte Zustand gegen den sich jede Baustelle noch als charmant herausnimmt. Ich will und werde das nicht weiter detailliert ausführen. Schließlich kann man sich eigenen Auges vom katastrophalen Zustand der Örtlichkeiten überzeugen. Das einzig peinliche an der Geschichte ist, dass der Betreiber keine Einsicht zeigt und seinen Gästen einen solchen unwürdigen Ort zumutet.
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sollerica, 21 August 2012:
Ist lange her, dass ich dort war und ich erinnere mich nur noch dunkel an die Toiletten. Die für die Damen war so weit akzeptabel, meine ich mich zu entsinnen, allerdings extrem hoch, wie hier jemand ebenfalls meint. Aber immerhin sagen hier ja mindestens noch zwei Besucherinnen aus jüngster Zeit, dass die Sanitärräume alles andere als ansprechend sind…
Die für Männer kenne ich natürlich nicht. Aber jedenfalls passt es ganz und gar nicht zu meinem positiven Eindruck vom Café, dass sicher nicht völlig aus der Luft gegriffene Kritik auf derart unprofessionelle und den (offenbar ja trotz allem regelmäßigen) Gast lächerlich machende Weise beantwortet wird. Dass ein Wirt es nötig hat, sich bei anderen Gästen Schützenhilfe zu suchen und obendrein zwangsläufig Zwietracht bei ihnen und demjenigen, der sich beschwert, zu säen, ist höchst peinlich.
Das wirft ein sehr unschönes Licht auf diesen sonst so schönen Ort und macht ihn mir spontan sehr viel weniger sympathisch. Wohlgemerkt: Nicht wegen evtl. defekter Toiletten, sondern wegen der Reaktion auf die Kritik daran. Also nicht wieder die Schuld beim Gast suchen, werter Inhaber, sondern mal an die eigene Nase fassen.
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Emilie2013, 14 Januar 2013:
nicht seit zwei Jahren…. sondern bestimmt schon seit 10 Jahren lassen die WCs
zu Wünschen übrig.
Die Arroganz des Besitzers war bereits schon immer schlecht.
Es könnte wirklich ein nettes und besonderes Café sein ….. aber nicht so.
Eigentlich schade – - Ich bin früher sehr gern dorthin gegangen. Aber wie heißt es so schön: Früher hatten wir auch einen Kaiser.
Gehe nun in andere Cafés. -
Daruis Pejwak, 14 Januar 2013:
Also ich kann nur gutes über das Mathilde Café berichten und ich finde die Leute die sich über ein Café so beschwerden müssten entweder ein Hausverbot erteilt bekommen habe oder ungeklärte persönliche Probleme mit dem Besitzer haben.
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Knudsen, 14 Januar 2013:
Ich bin durch Zufall hier wieder draufgestoßen. Das geht ja immer weiter. Ich bin häufig und gerne im Mathilde. Ich mag es. Ich kann an den Toilletten nichts Negatives finden und kann es auch verstehen, daß der Besitzer sich nicht bieten lassen möchte, wenn sich jemand offensichtlich hier anmeldet um seinen Frust loszuwerden. Kein Wort über die Getränke, das Mobiliar oder sonstwas- das ist doch keine vernünftige Bewertung. Der Besitzer hätte natürlich überhaupt nicht reagieren dürfen. Das darf man hier nicht machen- das geht nach hinten los. Es gibt immer noch zu viele User hier, die einen Kniefall vom Besitzer erwarten bzw. der nächste, der den Laden aus irgendwelchen Gründen nicht mag bläst ins gleiche Horn.
Laßt es doch einfach mal gut sein.
Lest Euch die anderen Bewertungen durch. Die meisten Leute lieben den Laden. meiner Ansicht nach mit Recht. -
mychavolk, 16 Januar 2013:
Ich bin und war nicht frustriert. Ich kannte den Besitzer nicht persönlich und kenne ihn immer noch nicht. Wer so dummes Zeug von mir hier schreibt , hat sich nicht die Mühe gemacht, den Werdegang zu verstehen. Es begann mit den saumäßigen Toiletten und einer diskreten Email !! Diese wurde unverschämt beantwortet: Von dem Besitzer des Ladens mit den ekelhaftesten Toiletten, die ich je in Hamburg gesehen habe. Darauf diskret hinzuweisen, via Email, ohne Öffentlichkeit…was ist falsch daran? Erst danach habe ich mich in qype dazu geäußert!
Entweder könnt ihr nicht lesen (was wollt ihr dann im “Literaturcafe”?) oder ihr seid blind…..Da möchte ich bei Knudsen lieber nicht aufs Klo!!! -
Knudsen, 18 Januar 2013:
Ach Gott, lieber Micha. Sie haben sich nur hier angemeldet um sich über das Mathilde zu beschweren. Das sieht man ja daran, daß Sie lediglich 3 Beiträge geschrieben haben. Ein ähnlicher Verriß wo Sie anscheinend auch rausgeflogen sind und eine positiver über den Laden wo Sie neu hingegangen sind als Sie das Mathilde verlassen haben und eben den Kommentar über Mathilde. Sie haben doch augenscheinlich Hausverbot. Für mich sieht das frustriert aus.
Tatsache ist: Es sind doch nicht die “ekelhaftesten Toiletten” das ist absoluter Quatsch und glatt gelogen.
Und das war am Anfang ja auch nicht so. Sie sprachen von einem defekten Pissoir und gelegentlichen Abflußstörungen. Das hat sich einfach im Verlauf der Diskussion gesteigert.
Sie hatten einen Streit mit dem Besitzer, sind rausgeflogen und versuchen sich zu revanchieren. Ist mir ein Rätsel, daß so etwas hier bei qype geduldet wird. -
mychavolk, 18 Januar 2013:
Ach Mensch, lieber Knudsen, da war keine “Steigerung” der Toiletten mehr möglich. Lediglich bei der Beschreibung konnte man zurückhaltend vornehm formulieren oder ungeschminkte Tatsachen klar beschreiben. Nach der Unverschämtheit des Betreibers auf meine diskrete Mail, gab es für mich keine Gründe mehr, besonders rücksichtsvoll zu formulieren.
Dass Sie auf dem Auge blind sind und die desaströsen Verhältnisse leugnen,…naja,ich möchte nicht darüber nachdenken, wie es bei Ihnen zu Hause aussieht. -
Knudsen, 18 Januar 2013:
Nun, der Betreiber schrieb ja nun schon, daß der mail schon etliche Querelen mit Ihnen im Laden vorausgegangen waren. Da muß man sich doch nicht wundern, wenn man auch mit einer mail an die Geschäftsführung nichts erreicht.
Das würde ich persönlich als einen Pluspunkt werten. Die Geschäftsführung sollte nach Möglichkeit nicht anders entscheiden als die Mitarbeiter vor Ort um ihnen nicht in den Rücken zu fallen.
Ihrer kaum verhüllten persönlichen Beleidigung bezüglich meiner eigenen Toilettensituation möchte ich gerne kontern, daß man Ihren Geisteszustand ganz gut an ihrem Profilbild ablesen kann :-D -
mychavolk, 19 Januar 2013:
Als Besucher eines “Literaturcafes” sollten Sie des Lesens mächtig sein. Stimmt bei ihenen nur bedingt. Sie lesen nur das raus, was ihnen gefällt. Das andere lassen Sie weg.
Humor scheint auch nicht gerade ihr Fall zu sein…wie mir ihre Reaktion auf mein Bild anzeigt. Welch ödes Dasein in wahrscheinlich öder Umgebung mit öden heimischen Dreckstoiletten….Ich versuche gerade Sie zu bedauern…. -
Knudsen, 19 Januar 2013:
Lieber Micha,
des Einen Humor ist des anderen Dummheit. Ich konnte durchaus alles lesen allerdings auch die Reihenfolge und die kontinuierliche Steigerung der Vorwürfe registrieren. Vom Meister der selektiven Wahrnehmung, der Bewertungen grundsätzlich daran festmacht wie Gastronomen auf seine Sonderwünsche bzw. Quengeleien reagieren nehme ich solche Vorwürfe selbstverständlich gerne entgegen und weiß sie einzuordnen. -
mychavolk, 19 Januar 2013:
Lieber Knudsen,
Toiletten als Saustall sind nun mal ein Saustall und eine Zumutung für die Gäste. Das zu ignorieren und gleichzeitig aus einem harmlosen Kritiker einen Querulanten machen zu wollen…naja, welches Interesse steckt dahinter? Dummheit , eine kritiklose Verbundenheit zu dem unverschämten “Cafe-Betreiber”? Oder ein eigener Saustall zuhause? Ist mir egal. -
Knudsen, 19 Januar 2013:
Micha, ich glaube Ihre Kommentare sprechen für sich und mein Ziel ist erreicht. Niemand wird wegen Ihres unfairen Revanchebeitrages das Café Mathilde meiden und mehr wollte ich nicht erreichen.
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Kaum ist man in der Tür, fällt ob der leise swingenden Musik und der gedämpften Gespräche alle Gereiztheit von einem ab. Zeitungen und Magazine gibts einige, und die Altersdurchmischung (von 25 bis 85) finde ich auch knorke.
Ab jetzt komme ich öfter (und bringe bei der Gelegenheit n paar abgelegte Bücher mit), denn jeder hiergelassene Euro ist ein guter Euro.
Ich will doch nicht, dass ich mich eines Tages am Sonntagnachmittag nur noch zwischen Black Bean, World Coffee und den diversen Bäckerei-"Lounges" entscheiden kann, Gott bewahre.
Ach ja, 3 Bücher für insgesamt 7 Eur erstanden ;-)
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Für mich ist die Mathilde ja immer noch ein ganz besonderes Café dieser Richtung: supergemütlich und immer schön warm an den kalten Tagen, alles ganz urig eingerichtet, dass man sich einfach richtig wohlig fühlt, und nicht, als ob man in nem weiteren IKEA-Szene-Café sitzt, und es geht einfach nix über die vielen Bücher, die jedes Mal mein Herz höher schlagen lassen, vor allem, wenn mal wieder ausgetauscht wurde.
Bei Nachfragen nach bestimmter Literatur hat man mir bisher auch immer was Interessantes hervorgesucht, auch, wenn ich nicht danach gesucht habe ;-)
Superschön!
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Das Café Mathilde hier im Viertel ist sehr gemütlich, die Bücher sind ganz interessant zum Durchstöbern aber vor allem mag ich den Milchkaffée – der ist sehr gut und somit kann ich hier ab und an echt gut entspannen und genießen (und über das etwas schäbbelige Inventar hinwegsehen.. )
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158 Beiträge
Service nett, Milchkaffee etwas klein, bisserl grottige Einrichtung
Wer bei “urgemütlich” das “ur” wie “uralt” betont, wird sich vermutlich wohlfühlen. Ich gebe aber zu, dass ich kippelige Stühle, durchgesessene Sessel, aufgeplatzte Polster und harte Bänke mit Omas Sitzkissen nicht so heimelig finde.
Ich finde eigentlich nur zwei Tische akzeptabel (nee, ich verrate nicht, welche es sind) und flüchte in der Tür, wenn keiner davon frei ist, weil ich mir sonst wie der sprichwörtliche Affe auf dem Schleifstein vorkomme.
Die Zeitungsauswahl ist ganz okay, die Bücher … naja, eher untere Kiste Flohmarkt. Aber die Milchkaffees sind etwas klein und die Tee-Zubereitung mit Tee-Ei im Kaffeebecher ist einfach nur gruselig. Einzig die Kakaos sind ein Highlight.
Bleibt zu betonen, dass die Bedienung sich wirklich Mühe gibt. Also einen Stern für die Bedienung, einen für den Kamin und einen für Karens Kuchen. Aber ehrlich gesagt sind drei Punkte schon etwas viel für dieses Café.
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Knudsen, 16 März 2012:
aha, anscheinend kommst du aber ganz schön oft dafür daß es dir nicht gefällt
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LesAnis, 18 März 2012:
2-3 mal im Jahr, wenn die Konkurrenz zu ist – um es genau zu sagen.
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Kommentar des Inhabersmathilde_bar, 22 März 2012:
Vielen Dank für das Lob an die Bedienung.
Es gibt verschiedene Formen von Kritiken. Wenn jemand schreibt, daß ein Getränk nicht in Ordnung war oder der Mitarbeiter unfreundlich- das müssen wir beachten und abstellen. Dafür bin ich dankbar und reagiere. Dann gibt es Kritiken von Leuten für die der Laden einfach nicht gemacht ist. Was soll man da sagen. Man geht ja auch nicht ins Blockhouse und beschwert sich, daß es keine Currywurst gibt. Die Sache ist die: Wir sind ein Literaturcafé mit gemütlicher Einrichtung mit antiken Möbeln und ca 3000 Büchern im Laden. Das paßt schon alles und unsere Stammgäste lieben es genau so. Wir liegen in einer Nebenstraße, weil wir nicht auf Laufkundschaft aus sind. Unsere Gäste kommen, weil sie genau das suchen was wir anbieten. Wenn jemand einen schnieki Laden sucht ist er bei uns einfach falsch. Da kann man nichts machen. Wenn man nicht beliebig ist gefällt man nicht jedem. -
LesAnis, 22 März 2012:
Der Beitrag dient dem Beschreiben des Ortes für die, die noch nicht dort waren. Ich habe nicht dazu aufgefordert, etwas zu verändern. Ihr seid, wie Ihr seid, eine Location ist Geschmacksache, Literaturbegriffe auch und wenn Ihr weiterhin Tee-Eier in Kaffee-Tassen servieren wollt, ist das Euer Recht. Aber nicht jeder Tee-Trinker, dem das nicht gefällt, ist deshalb schon einer von den “Leuten”, die einen “schnieki Laden” suchen oder Currywurst im Blockhouse bestellen.
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Kommentar des Inhabersmathilde_bar, 23 März 2012:
Hey, das war auch nicht bös gemeint aber es gehört schon büschen Abneigung dazu eine mit rotem Samt bezogene Jugendstilbank oder eine 250 jahre alte orginal Kirchenbank als harte Bank mit Omas Sitzkissen zu beschreiben. Leute, für die so ein Laden einfach nicht gemacht ist beschreiben eine Location dann halt immer etwas anders…
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234NCM, 5 Mai 2012:
Ich finde die Reaktion des Cafés nicht glücklich, ein lässigerer Kommentar auf den Beitrag – oder gar keiner – wäre hier angemessen gewesen … Vor allem, weil man der Schreiberin hier einen Stempel aufdrückt (2mal!) und das ist unpassend. Wenn sie auch die Lokalität nur selten aufsucht, sie ist ein Gast.
Das Café Mathilde ist mittlerweile eine feste Größe im Stadtteil. Urgemütlich eignet es sich besonders, ein gutes Buch in die Hand zu nehmen und ein wenig zu lesen. Falls man kein Buch zur Hand hat, kann man hier auch auf Entdeckungsreise gehen.
Die Poetry-Slam-Abende sind immer einen Besuch wert. Kurzweilige Unterhaltung im kleinen Kreis. Allerdings ist es dann stets rappelvoll, sodass man wirklich viel früher hingehen muss, um sich einen Platz zu sichern.
Fazit: Ein gemütlicher Laden, vor allem für Lesefreunde und Literaten.
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28 Beiträge
Wir waren hier zur alljährlich stattfindenden Lesung an Heiligabend und fanden es ausgesprochen gemütlich. Der nächste Besuch fand dann vor etwa 3 Wochen statt, als es so bitterkalt und frostig war. Wir schnappten uns den Tisch direkt vor dem bullernden Ofen und wollten am liebsten nie wieder gehen.
Auch sonst passt´s: sehr guter Kaffee und Tee, guter Kuchen, freundlicher Service, nette Musik und viiieeele Bücher. Vielleicht sind die Preise ein bisschen hoch… Aber ohne Zweifel: Wirklich ein ungewöhnlich angenehmer Ort mit extrem entspannter Atmosphäre, an dem ich sicher nicht zum letzten Mal war.
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Es gibt in Hamburg kaum einen gemütlicheren Ort als die Mathilde.
Sehr gerne komme ich zum Lesen hier her.
Der Kaffee schmeckt auch super, die Leute sind nett, der Service ist auch prima. Also 5 Sterne!!
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Wunderschönes Cafe-Ambiente, tolle Atmosphäre und ein richtiger Kamin! Wo gibts sowas heutzutage ?
Man(n) fühlt sich gleich wie zuhause, bei dem leckersten Kuchen und leckerem Milchkaffee.
Auch superlecher: der Chilikakao…
Ich komme immer wieder gerne dort hin und
lasse dort die Zeit mit schöner Literatur verstreichen.
O.Kaiser
Hamburg
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Ich war am Sonntag den 07.08 das erste Mal da, um mir den Tatort anzuschauen…
Ein toller Laden, sehr gemütlich und einladend.
Die vielen Bücher geben mir das Gefühl in einem Wohnzimmer zu sitzen ;)
Ein guter Kontrast zu Touristenmagneten und Kaffeehausketten wie Schweinske oder Starbucks.
Ich werde gerne wiederkommen und bin ein großer Fan des Konzepts.
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Ich war mit einem guten Freund beim Poetry Slam, der jeden ersten Dienstag im Monat stattfindet. Daher kann ich den normalen Cafe-Betrieb nicht beurteilen, meine Bewertung bezieht sich auf die Veranstaltung Poetry Slam.
Der Abend war großartig! Ich hab mich durch die Kreativität der Vorleser total berauscht gefühlt, habe rote Orangina getrunken und bin danach nach Hause geschwebt.
Leider sind die Sitzmöglichkeiten beim Slam nicht so komfortabel. Aber das ist nunmal so. Das kann man dann doch verzeihen.
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