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Gendarmenmarkt
Mitte, Berlin
192 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin
- Kontakt:
| Nutzer-Infos |
|
Seeburger Straße 19 b, Betriebshof in Spandau, 13581 Berlin
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171 Beiträge zum Platz "Gendarmenmarkt" auf Deutsch
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Der Platz entstand ab 1688 nach Plänen von Johann Arnold Nering als Teil derFriedrichstadt, die Kurfürst Friedrich III., der spätere König Friedrich I. in Preußen, Ende des 17. Jahrhunderts anlegen ließ. In diesem historischen Viertel siedelte sich ein Großteil der französischen Einwanderer (Hugenotten) an, denen der Große KurfürstFriedrich Wilhelm von Brandenburg mit dem Edikt von Potsdam im Jahre 1685 den Schutz ihrer religiösen Freiheit und volles Bürgerrecht zugesichert hatte.
König Friedrich I. wies sowohl der lutherischen als auch der französisch-reformierten Gemeinde je einen Platz zum Kirchenbau zu. Beide Kirchenbauten entstanden nach 1701, allerdings ohne die später angebauten Türme.
Die eigentliche Gestalt erhielt der Platz unter Friedrich II. mit den beiden identischen Kuppeltürmen neben den Kirchen. Sie wurden in den Jahren 1780–1785 nach Plänen vonCarl von Gontard errichtet. Als Vorbild für die Neugestaltung wird oft die Piazza del Popoloin Rom erwähnt, Laurenz Demps jedoch bezweifelt dies.[1] Da das Charakteristikum des Platzes in der Überdimensionierung der Türme, um Vielfaches größer als die Kirchen, besteht, wird manchmal auch als Vorbild das Old Royal Naval College (1703) in Greenwich genannt.
Ursprünglich als Markt angelegt, hieß der Platz im 17. Jahrhundert Linden-Markt, im 18. Jahrhundert bis 1786 Mittelmarkt bzw. Friedrichstädtischer Markt, danach Neuer Markt. Seinen heutigen Namen erhielt er 1799 in Erinnerung an die Stallungen desKürassierregiments der „Gens d'armes“, die der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. 1736 hier errichten ließ.
Sein Sohn Friedrich der Große ließ die Stallungen im Jahre 1773 abreißen, und der Platz erhielt nach den Plänen von Georg Christian Unger eine einheitliche Umbauung mit dreistöckigen Häusern. Zwischen den beiden Kirchen wurde ein kleines französisches Komödientheater gebaut. Es wurde in den Jahren 1800 bis 1802 durch ein neues Nationaltheater mit 2000 Sitzplätzen ersetzt. Dieses vom Architekten Carl Gotthard Langhans geschaffene Theater brannte 1817 ab. Karl Friedrich Schinkel lieferte die Pläne für das an seiner Stelle im Jahre 1821 fertiggestellte königliche Schauspielhaus, das heutige Konzerthaus, das den Mittelpunkt dieses einmaligen Ensembles bildet.
Der Gendarmenmarkt war auch Ort des wechselhaften politischen Geschehens in Berlin: Die Revolution von 1848/1849 kündigte sich schon 1847 auf dem Gendarmenmarkt durch die sogenannte „Kartoffelrevolution“ an, einen Aufruhr gegen gestiegene Lebensmittelpreise. Die in den Barrikadenkämpfen während der Märzrevolution von 1848Gefallenen wurden auf den Stufen des Deutschen Doms feierlich aufgebahrt. Ab September 1848 tagte die Preußische Nationalversammlung mehrere Wochen im Großen Saal des Schauspielhauses.
Das Denkmal für Friedrich Schiller vor dem Schauspielhaus ist eine Auftragsarbeit anReinhold Begas. Die feierliche Grundsteinlegung erfolgte am 10. November 1859 anlässlich des 100. Geburtstags des Nationaldichters Friedrich Schiller, zwölf Jahre später die Einweihung. Zwischen 1871 und 1936 hieß dieser Teil des Gendarmenmarkts „Schillerplatz“. Im Jahre 1936 wurden die gärtnerischen Schmuckanlagen vor dem Schauspielhaus beseitigt und durch das heute noch vorhandene Muster quadratischer Platten ersetzt. Die Umgestaltung repräsentativer Plätze im Zentrum Berlins während dernationalsozialistischen Herrschaft – neben dem Gendarmenmarkt betraf dies denLustgarten und den Wilhelmplatz – diente vor allem dazu, Aufmarschplätze fürpropagandistische Veranstaltungen zu schaffen.
1946 fand auf dem zerbombten Platz ein Konzert des Alexandrow-Ensembles, des berühmten sowjetischen Soldatenchors und -orchesters, statt. Am 2. Oktober 1990, dem Vorabend der Deutschen Wiedervereinigung, fand hier der letzte Staatsakt der DDR-Regierung unter Lothar de Maizière mit der Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie unterKurt Masur statt.
Der im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte Platz wurde 1950 anlässlich der 250-Jahr-Feier der 1946 als Deutsche Akademie der Wissenschaften wiedergegründetenPreußischen Akademie der Wissenschaften in Platz der Akademie umbenannt. 1991 erhielt er seinen ursprünglichen Namen zurück.
Am Gendarmenmarkt findet man zahlreiche Restaurants, Geschäfte und Hotels.
wikipedia
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Nice to see :) Ist aber kein Muss in Berlin.
Der Weihnachtsmarkt im und die Beleuchtung zur Weihnachtszeit wirken magisch.
Leider wie fast überall viel zu voll und sehr viele Touristen.
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429 Beiträge
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Egal zu welcher Jahreszeit – wenn ich das Viertel um den Gendarmenmarkt in Berlin besuche, habe ich stets das Gefühl, weit weg vom Großstadtleben und Alltagsstress zu sein. Die Atmosphäre der sogenannten "Historischen Mitte" lässt keine Wünsche offen. Nicht nur für frisch Verliebte ein dringendes Muss. Idyllisch und gemütlich erzählt das kleine Viertel nur durch Anblick der faszinierenden Bauten eine eindrucksvolle Geschichte.
Insbesondere zur Winterzeit muss man dieses Weihnachtsmärktchen, mit all seinen Leckereien und dem einzigartigen Bühnenprogramm besucht haben. Als Besucher der Hauptstadt darf man sich das wirklich nicht entgehen lassen!! Und als Bewohner der Hauptstadt erst recht nicht...
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Der Weihnachtsmarkt ist auch fabelhaft!
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251 Beiträge
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
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Im Sommer kann man bei rechtzeitiger Tischreservierung in einem der anliegenden guten Restaurants speisen und zeitgleich die Klassikopenairkonzerte genießen.
Hier haben sich Spitzengastronomen wie das VAU und das Fischers Fritz beide mit Sternen ausgezeichnet nieder gelassen.
Die Newtonbar bietet im Sommer Floridaeis an, so dass man dafür nicht mehr bis nach Spandau fahren muss.
Nicht zu vergessen Fassbender und Rausch hier gibt es für Schokoliebhaber "sex" für den Gaumen. Aber auch Ritter Sport hat sich hier mit einen großen Store angesiedelt, bei dem man für kleines Budget Schokolade bekommt. Dort kann man sich aber auch seine eigene Schokolade zusammen stellen lassen.
Touristen tummeln sich hier ohnehin aber auch für BerlinerInnen ein Ort den man gesehen haben sollte.
Wer keine Lust auf Restaurants hat, kann einen Abstecher in die Friedrichstraße zum Shoppen machen.
Die meisten Gastronomen und Geschäfte sind eher überdurchschnittlich von ihrer Preisgestaltung.
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