Also so wie Sie die Geburt schildern ,war sie garantiert nich denn es gibt 1.keine Arzthelfer,2. nicht mehrere Ärzte im Nachdienst und 3. hat sich heute sehr sehr viel geändert
es tut mir leid das Ihre Geburt als so schrecklich empfunden wurde
Warum haben sie sich nicht beschwert????
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Maria Heimsuchung Caritas-Klinik Pankow
Pankow, Berlin
20 Beiträge
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Kundenzitat: Ich war letzte Woche Montag da und bin sehr zufrieden nach Hause gegangen. Das Essen war lecker und - wie ich finde - recht preiswert für die Menge und Qualität und ganz besonders der Kaffee hat sehr gut geschmeckt.
20 Beiträge zum Platz "Maria Heimsuchung Caritas-Klinik Pankow" auf Deutsch
Auf der Rooming-In Station hat man mich in Ruhe gelassen, wahrscheinlich weil es das 2. war. Bei Fragen konnte ich immer klingeln, Pap´s und Geschwisterkinder waren immer willkommen. Das 3-Bettzimmer hatte ich für mich alleine in den 3 Tagen. Auch die Kinderärzte waren kompetent und erklärten alles genau. Das hatte ich bei meiner ersten Geburt auf der Insel Rügen nicht so in Erinnerung. Ich glaube es gibt immer eine bestimmte Schwester, die sich um einen kümmert in ihrer Schicht. Leider habe ich den Namen vergessen, von "meiner" netten und herzlichen Schwester.
Ich würde mich, wenn es in Frage kommt, wieder für das Maria Heimsuchung entscheiden.
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ich45, 2 Juli 2012:
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contrainkognita, 29 November 2012:
Wie können Sie behaupten, dass meine Geburt “garantiert” nicht so war…!?
und wer waren dann die 3 (!) Frauen, die auf meinem Bauch lagen- Passanten!?
Ich hatte mich beschwert unter anderem, dass sie mein Baby nachts nicht wegzuholen haben, die Antwort: “Das machen wir hier schon immer so!” etc, etc, …völlig aussichtslos und vernagelt.
Die empfohlene Ärztin in der Nähe, die die ganzen U-Untersuchungen machen sollte empfing uns mit den Worten "…so!, jetzt müssen wir Ihr Baby erst einmal “durchimpfen”(!)- willkommen im Mittelalter, alles klar, auf Wiedersehen.
Da wurde mir auch die Gesinnung hinter dem “Ganzen” schlagartig klar.
Am 01.03.2012 erhielt ich, Joachim von Herrn Dr. med. Gottschalk in der Caritas-Klinik Maria Heimsuchung in Berlin Pankow die Diagnose, daß ein mir entnommener Darmpolyp krankhafte Zellveränderungen aufweist. Es wurde mir eine Darm-OP empfohlen und dazu wurde ich Herrn Dr. med. Zinner vorgestellt.
Herr Dr. med. Zinner nahm sich sofort die Zeit und erklärt mir deutlich und sehr einfühlsam, daß ich nur durch eine sofortige Darm-OP schlimmeres abwenden kann.
Dieses Gespräch hat mir meine Entscheidung sehr erleichtert.
Am 9.03.2012 bin ich von Herrn Dr. med. Zinner erfolgreich operiert worden und inzwischen beschwerdefrei zu Hause.
Am Montag den 2.04.2012 werde ich einen 3wöchigen Nachbehandlungsaufenthalt, der ebenfalls durch die Caritas Klinik organisiert wurde, im Rehazentrum Lübben antreten.
Herzlichen Dank auch im Namen meiner Familie an Herrn Dr. med. Zinner und sein Team, den Ärzten und Schwestern der Intensivstation und der Station 4, sowie der Physiotherapeutin für die jederzeitige Hilfe und Betreuhung zu meiner Genesung.
Ich werde Ihre Klinik gern weiter empfehlen.
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Also, Sonntag Koliken, noch nie sowas erlebt! Notarzt untersucht mich und will mich in Klinik verlegen lassen. Ich bitte um Pankow, da mir kleine Krankenhäuser irgendwie sympathischer sind. Notaufnahme mit freundlichem, kompetentem Personal, schnelle Hilfe. Ultraschall zeigt mehrere Gallensteine an, Galle offensichtlich geschwollen, der Arzt entscheidet mich aufzunehmen. Er will allerdings nicht sofort operieren, sondern gibt mir starke Schmerzmittel und beruhigt mich auf Montag früh. OP schnell , Personal durch die Bank freundlich, Zimmer (2 Bett) sauber und modern, am Bett eigener kleiner Fernseher mit Kopfhörersnschluss. Essen geht so, naja von Dussmann halt…!
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@ oberengelchen
Vor 12 Jahren bin ich im 6 Monat auch in diese Notaufnahme wegen eines Blasensprunges! Auch mich schickte man hoch und ich musste ne Ewigkeit warten bis ein Doc frei war. Ultraschall wurde gemacht angeblich OB. Am nächsten Tag nach Hause. Abends Fieber und Blutungen. Mit Rettungswagen nach Buch . Dort sofort Ultraschall . Befund : Kind mind 1 Tag nicht mehr am Leben , kein Fruchtwasser da !!??
War vorher in Maria H . Beim Frauenarzt in Behandlung – der sah nicht das das Kind an Trisomie 13,18 und 21 litt- also nicht lebensfähig . Da wäre mir ne Menge erspart geblieben .
Ich seh es hat sich nix geändert.
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ich45, 2 Juli 2012:
also im ultraschall kann kein arzt erkennen ob eine trisomie vorliegt!!!!
dazu muss man eine fruchtwasseruntersuchung machen
vielleicht hätte der behandelne gynäkologe es erwähnen sollen !:-((
Bin in der 34. Schwangerschaftswoche mit Schwindel, Kopfschmerzen und eindeutig zu hohem Blutdruck mit dem Gedanken einer Schwangerschaftsvergiftung in der Rettungsstelle erschienen. Wurde dann zum Kreißsaal hochgeschickt, wo man sehr überrascht auf mich reagierte, weil man mich leider nicht angekündigt hat. Also auch dort noch einmal alles erklären und erläutern, um dann die Frage gestellt zu bekommen, ob ich dort entbinden möchte. Leider habe ich die Frage ehrlich mit “Nein” beantwortet… Daraufhin hat die Hebamme sich regelrecht geweigert mich dort zu behandeln, weil es ja (Zitat) “dumm” sei, wenn extra eine Akte für mich angelegt wird und ich doch nicht dort entbinden will. Auch auf meinen Wunsch hin wurde ich dort nicht behandelt und nach Buch verwiesen. Ich dachte immer Krankenhäuser würden einen generell behandeln noch dazu wenn man schwanger ist und es sich um eine Caritas Einrichtung handelt. Maria – Heimsuchung hat jedenfalls eine Privatpatientin verloren…
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ich45, 20 April 2012:
ich muss mal dazu was sagen, nach meiner erkenntnis darf man doch noch nicht entbinden, wenn es vor der 36.ssw ist oder?
und wenn die hebamme oder der arzt was gefunden hätte , hätte man doch sowieso nach buch verlegen müssen. also denke ich ,hat die hebamme recht
Ich hasse Krankenhäuser, aber hier fühlt man sich fast wohl. Das Personal ist überwiegend freundlich, das Essen wie gewohnt schlecht, aber die Räumlichkeiten sehr angenehm.
Für werdende Eltern gibt’s mit Aufpreis Familienzimmer – sehr zu empfehlen!
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Ich wurde am Sonntag mit den Notarzt in die Clinik eingewiesen.Es war sofort ein Arzt bei mir der mich gründlich untersuchte.Ich wurde geröngt und es wurde eine Lungeninfektion festgestellt.Nach einer Stunde war ich schon auf Station und und ich bekam sofort Antibotikum.Der Aufnahmede Arzt erkundigte sich nach 2 Stunden nach meinen Befinden.Sicherheitshalber wurde am nächsten Tag noch eine Ultraschall und Echographie gemacht.Der Arzt erklärte mir alles ganz genau was die Untersuchungsergebnisse ergaben und fragte mich ob ich noch Fragen habe.Am Mittwoch sank mein Blutdruck rapide und ich bekam sofort ein Mittel,daß der Blutdruck wieder in Ordnung war.Alle Schwestern und das Pflegepersonal haben sich alle gut um mich gekümmert.Ich konnte schon nach 5 Tagen das Krankenhaus verlassen.
Ich möchte mich hiermit noch besonders bei den Stationsazrt bedanken
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1 Beitrag
Am Ostermontag 2011 kam ich über die Notaufnahme auf Station 3. Von der ersten Minute an fühlte ich mich geborgen und gut versorgt.
Alle Ärzte, Schwestern und das gesamte Pflegepersonal sind große Klasse, immer freundlich und hilfsbereit.
Mein besonderer Dank an den Arzt der mir bei jeder Untersuchung die Angst nahm..
Schnell waren meine Rythmusstörungen beseitigt und ich wurde nach 5 Tagen entlassen.
Lobens wert ist auch das Essen, man kam sich vor wie in einem Sterne Hotel.
Bei allen kommenden Problemen gibt es für mich nur die Caritas - Klinik Pankow Maria Heimsuchung.
Allen ein großes Dankeschön!
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1 Beitrag
Zweimal überlegen, bevor man für Standardeingriffe in die Heimsuchung geht!!!
Ich sollte am 7.12. für eine Portimplantation (dauerhafter Venenzugang für Chemotherapie unter dem Schlüsselbein) um 7.00 früh nüchtern erscheinen, die OP sollte gegen 11.00 stattfinden. Kurz nach meiner Ankunft sagte mir die Schwester, dass ich gleich operiert werden soll, ich zog also hektisch die OP-Sachen an und nahm die Medikamente ein. Auf dem Weg durch den Flur stellte sich heraus, dass ich mit einer Patientin gleichen Namens (es ist ein sehr alltäglicher Name...) verwechselt wurde. Dann verbrachte ich den Vormittag in meinem Zimmer, bis um etwa 12.00 die Ärztin erschien, die mich operieren sollte und mir sagte, dass es gegen 13.00 losgeht. Auf meine Frage, ob ich dann nicht nochmal Medikamente nehmen sollte – die Wirkung ließ bereits nach, antwortete sie, das sei nicht nötig. Ich informierte sie darüber, dass ich aufgrund einer falschen Lagerung bei meiner Mammakarzinom-OP am 24.11. einen eingeklemmten Nerv habe und sehr starke Schmerzen in der rechten Schulter und im rechten Arm, was bei der Lage während der Operation beachtet werden müsse.
Ich kam dann in den OP, wo sich herausstellte, dass die Schwestern auf der Station sowohl vergessen hatten, einen Zugang zu legen, als auch irgendein Medikament zu verabreichen. Zunächst wurde auf die Lagerung meiner Schulter und meines Arms noch Rücksicht genommen, sobald die OP mit örtlicher Betäubung begann, wurde jedoch die Liege so verstellt, dass ich aufgrund der Spannung massive Schmerzen hatte. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt keinerlei Effekt der Schmerz- und Beruhigungstabletten, die ich um 7.30 bekommen hatte, mehr bemerken. Ich bat also um ein Schmerzmittel, worauf mir Voltaren-Tabletten angeboten wurden. Da Tabletten mindestens 20 Minuten brauchen, um zu wirken und Voltaren nicht gerade ein starkes Mittel ist, konnte ich das nur als absurd empfinden. Ich bekam dann auf Nachfrage Novalgin über den Tropf, was nur wenig half.
Dann durfte ich miterleben, mit welcher Inkompetenz die Ärztin ihre Arbeit tat. Es war offensichtlich niemand bekannt, wie das Röntgengerät funktioniert. Nachdem dieses Problem irgendwann gelöst war, tauchte kurze Zeit später ein neues auf: Wie kann man denn eine Aufnahme von einem bestimmten Ausschnitt mit dem Röntgengerät machen? Schön, wenn man sich mit der Technik auskennt. Mittlerweile wurde Naht um Naht gesetzt, da es mit dem Port offensichtlich nicht klappte. Als Patientin fühlte ich mich extrem alleingelassen, nur eine Schwester erkundigte sich dann und wann nach meinem Befinden.
Nach einer Stunde und 15 Minuten oder etwas mehr – üblich sind wohl 30-45 Minuten – war es dann endlich beendet. Auf dem Rückweg zum Zimmer wurde ich dann prompt erstmal ins falsche Zimmer gebracht. Ich habe das Krankenhaus gegen 16.00 voller Wut verlassen.
Resümee: Die Naht sitzt direkt über dem Port, was, wie mir ein auf Ports spezialisierter Chirurg bestätigte, überhaupt nicht üblich ist. Über das Schlüsselbein verläuft eine Naht, wie mir eine praktische Ärztin und Osteopathin erklärte, was den ganzen Bereich dort stört. Die Wunde war über Wochen so angeschwollen, dass die erste Chemotherapie gar nicht über den Port stattfinden konnte. Die Probleme in meinem rechten Arm haben sich über Wochen verstärkt, weil die schlecht heilende, stark geschwollene Wunde auf den Arm ausstrahlte. Im Januar habe ich dann eine Thrombose über dem Port bekommen, was bei so schlampiger Arbeit wahrscheinlich zu erwarten war. Leider wurde ich von keinem Arzt über die Möglichkeiten prophylaktischer Heparin-Spritzen aufgeklärt.
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1 Beitrag
Wenn man die bisherigen Beiträge liest, könnte der Eindruck entstehen, es handelt sich bei der Caritasklinik Maria Heimsuchung um eine reine Geburtsklinik. Dass dem nicht so ist, möchte ich mit meinem Beitrag unterstreichen.
Ich wurde von meinem Chirurgen wegen eines ausgeprägten Leistenbruches zur OP eingewiesen. Sicherheitshalber wurde einen Tag vorher noch eine Darmspiegelung durchgeführt, sodass ich Erfahrungen auf zwei Stationen sammeln konnte. Diese waren durchweg sehr positiv. Beginnend mit den Aufnahmegesprächen beim Chirurgen und der Narkoseärztin bis zum "Einzug auf der Station 4. Alle Ärzte und Schwestern strahlten Ruhe und Kompetenz aus und waren bemüht, meine natürliche Aufregung und Unsicherheit zu dämpfen bzw. auszuräumen.
Beide Eingriffe verliefen ohne Komplikationen. Ich konnte die Klinik nach wenigen Tagen geheilt verlassen. Neben diesem Fakt haben vor allen Dingen die positiven Erfahrung mit der Behandlung, die Gespräche mit den Ärzten, die anerkennenswerten Pflegeleistungen der Schwestern, die gute Verpflegung - Frühstück und Abendbrot in Form eines mobilen Bufetts, Mittagessen per Vorauswahl am Vortage - und die räumlichen sowie ausstattungsmäßigen Umstände dazu beigetragen, dass ich diese Klinik mit gutem Gewissen empfehlen kann.
W. Sch. (65 J.)
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Hallo zusammen,
ich bin grad frisch aus der Heimsuchung entlassen worden, wo ich meinen Sohn am 20.12.2009 entbunden habe. Den Lobreden kann auch ich mich anschließen - der Kreißsaal war sehr entspannend und grad die Phase nach der Geburt war sehr unhektisch und untechnisch gestaltet, sodass sich Mama, Papa und Söhnchen ganz in Ruhe aneinander anfreunden konnten. Erst viel später wurde dann das übliche Procedere (Wiegen, Messen, ...) durchgeführt.
Auch unter der Geburt hatten die Hebammen und Ärztinnen immer ein aufmunterndes Wort bereit und erklärten auch alles, wenn man es genau wissen wollte.
Also jederzeit würde ich gern wieder in die Heimsuchung gehen.
Die Frage des Essens ist sicher eine geschmackliche, aber sehr angenehm fand ich, dass Frühstück und Abendessen als Buffet angerichtet werden und man zwischen verschiedenen Salaten, Käse- und Wurstsorten, Quark, Joghurt und diversen Tees und Säften wählen und beliebig nachholen kann.
Tees, Säfte, Milch und Kaffee stehen jederzeit unbegrenzt zur Verfügung und können kannenweise aufs Zimmer geholt werden - das fand ich toll.
Das Mittagessen ist zwar etwas nüchtern - weil anscheinend (fast) ohne Gewürze zubereitet aber immerhin hat man die Wahl aus drei verschiedenen Essen - aber verhungert bin ich nie - eher fand ich die Portionen sehr reichlich.
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Im April 2006 kam in der Heimsuchung mein Sohn Caspar mit einem KS zur Welt. Geplant war eigentlich alles ganz anders, ich wollte ursprünglich im Geburtshaus Friedrichshain entbinden. Die Heimsuchung hatten mein Mann und ich uns als "Notfallalternative" ausgesucht. Nach vielen Stunden Wehen, Blasensprung inklusive Mykonium in meiner Unterhose und damit einhergehender Ratlosigkeit der Hebammen im Geburtshaus haben wir damals also den Weg nach Pankow genommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich durch den schon ziemlich lang andauernden und inzwischen auch fortgeschrittenen Geburtsvorgang schon vollkommen erschöpft. In der Heimsuchung wurde ich aber vom Team im Kreissaal sehr liebevoll aufgenommen und fühlte mich sofort geborgen. Einer meiner ersten Gedanken war: Jetzt wird alles gut! Schnell stellte sich nach Tastbefund der dortigen Hebamme heraus, dass mein Kleiner mit dem Po nach unten drin saß. Das wurde mit Ultraschall bestätigt. Bis zur Ultraschalluntersuchung gingen aber trotzdem alle Anwesenden selbstverständlich von einer spontanen Entbindung aus. Leider hatte Caspar aber auch einen sehr großen Kopf (das wird in einem solchen Fall extra noch mal vermessen). Der Hebamme und der Ärztin war somit die Gefahr zu groß, dass er sich bei der Geburt die Nabelschnur abklemmt, also gab es dann doch den KS. Obwohl dann alles sehr schnell gehen musste, fühlte ich mich die ganze Zeit beschützt und gut aufgehoben.
Auch auf der Wochenbettstation hatte ich großes Glück. Während der gesamten vier Tage, die ich dort war, hatte ich ein 2-Bett-Zimmer für mich. Mein Mann konnte uns jederzeit und so lange er wollte besuchen. Die Schwestern haben sich liebevoll um den Kleinen gekümmert (ich war ja anfangs bewegungstechnisch etwas eingeschränkt), aber auch für mich waren sie jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle. Das Stillen hätte ich ohne die Schwestern dort wohl sofort wieder eingestellt, da es anfangs von alleine gar nicht klappen wollte. Nur mit dem Essen muss ich mich leider voranstehenden Meinungen anschließen, das ist wirklich nicht berauschend (oder war es zumindest damals nicht).
Insgesamt war ich aber mit der gesamten Situation im Krankenhaus sehr zufrieden, und ich muss sagen, dass mir vor allem das Personal dort die Geburtserfahrung trotz Kaiserschnitt gerettet hat. Mein zweites Kind werde ich im Februar hoffentlich auch dort bekommen können.
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Ich habe in diesem Krankenhaus zwei Kinder zur Welt gebracht (Juli 2007 und März 2009) und würde immer wieder dort hingehen. Die Hebammen sind sehr nett (auch wenn ich mit einer erst warm werden musste. Aber die Geburt meiner Tochter hat 24 Stunden gedauert und dementsprechend viele Hebis hab ich kennengelernt, die Sache mit der Chemie... ;)) Ich hab mich zu jeder Zeit gut aufgehoben und versorgt gefühlt, ohne ständig unter Kontrolle zu sein.
Eine der Kinderärztinnen mag ich nicht sehr, was wiederrum nicht an der Chemie, sondern ihrem Umgang mit frischgebackenen Mamas liegt. Das schmälert aber meine Sympathie zum KH nicht, man sieht sie ja nur kurz. Ich bin jedes Mal am nächsten Tag nach Hause.
Das Essen auf der Wöchnerinnenstation ist allerdings... überarbeitenswert. Himmel, ich hab grad ein Kind rausgepresst, da brauche ich mehr als 3 ! halbe Kartoffeln mit trockenem Quark und trockenem Tomatensalat (wie immer das auch geht?). Und bei den Birnen aus der Dose wurde der Saft entwendet und durch Wasser ersetzt. Da würde ich mehr erwarten. Aber man kann nicht alles haben.
Ich kann auf jeden Fall ein Familienzimmer empfehlen. Nur der Papa, die Mama und das Baby. Ohne Dauerbesuche der anderen Mamas und/oder nachts weinende Kinder. Die natürlich nichts dafür können, aber Schlaf fand ich nach der Geburt trotzdem toll. ;)
Beim nächsten Mal wieder. Mit einer Bestellkarte für einen Bringdienst in der Tasche. :)
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Im Krankenhaus Maria Heimsuchung habe ich Ende 2008 unsere Tochter zur Welt gebracht.
Es ist ein familiäres Krankenhaus mit kompetenter und sehr freundlicher Betreuung und guter Ausstattung (sofern ich das beurteilen kann) - sowohl im Kreißsaal als auch auf der Neugeborenenstation.
Der Abend zur Information für Gebärende wurde professionell:)) mit Powerpoint von einer Hebamme und einer Schwester der Neugeborenenstation gestaltet. Aber der anfänglich merkwürdige Duktus dieser Veranstaltung (wie ich bei einer zweiten Besichtigung eines Krankenhauses - Havelhöhe - bemerkte, wird das überall so praktiziert) war schnell vergessen, weil die Hebamme sehr souverän und entspannt beratend von Möglichkeiten der Unterstützung bei der Geburt sprach und vermittelte - zumindest uns - dass sehr individuell über den Geburtsverlauf entschieden wird. Alles kann, nichts muss. Schulmedizin funktioniert hier bestens neben Akupunktur und Homöopathie. Das fand ich vorab sehr angenehm weil nicht so regulierend strickt, medizinisch wohlwissend, aber medizintechnisch nicht so nach außen sich zeigend, wie beispielsweise sich das Westend mit Hightech in allen Belangen präsentiert. Während der Geburt fühlten wir uns sehr gut aufgehoben und freundlichst und entspannt und professionell begleitet - sowohl von der Hebamme als auch von der Oberärtzin Frau Karger.
Die Räumlichkeiten im Kreißsaal sehen eher einem Hotelzimmer ähnlich. Nicht so viel erinnert hier an Krankenhaus. Angenehme Farben und allerlei sportlicher Gerätschaften wie Seil und Pezziball, Gebärhocker usw. Wenn es spannend wird (in der letzten Phase der Geburt), lassen sich aus den Schränken im Zimmer das notwendige technische Equipment ausfahren.
Die Neugeborenenstation ist freundlich und funktional, die Zimmer schlicht und einfach. Die Schwestern sind alle sehr freundlich und unterstützen angenehm in den ersten Tagen: beim Stillen und Wickeln, bei den Untersuchungen, beim “Handling” des Neugeborenen. Geben Tipps und Ratschläge und haben jederzeit ein offenes Ohr. Nachts könnte man sogar auch mal für paar Stunden sein Baby abgeben, wenn man durchschlafen möchte. An den ersten 3 Tagen war auch mein Mann mit im Krankenhaus. Wir hatten ein Familienzimmer (kostet 60 Euro/Tag Aufpreis), was super schön für die ersten gemeinsamen Stunden und Tage ist. Es gibt die Möglichkeit eine Anleitungsstunde für die Rückbildungsgymnastik, ein Stillcafé.
Noch am Rande: Das Essen in der Maria Heimsuchung ist leider nicht dolle. Wie ich aber hörte, ist seit Feburar 2009 nicht mehr Pedus als Caterer für die Stationen, sondern sie bekommen das Essen aus der Charité.
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Auch ich habe in der Heimsuchung mein Kind Ende 2007 zur Welt gebracht und habe ebenso recht gute Erfahrungen gemacht. Das Personal, wie Schwestern und Ärzte waren stets präsent und standen einem hilfreich zur Seite. Bei der Geburt ging zwar alles drunter und drüber, weil es sehr lange dauerte, aber man war sehr benmüht um mich. Liebevolle Hebammen haben einem dieses Erlebnis entspannter gestaltet. Ist ja eh ein Ausnahmezustand, in dem man sich da befindet, wenn man ein Kind zur Welt bringt.
Meine Meinung: EMPFEHLENSWERT!
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Hier habe ich mein zweites Kind zur Welt gebracht und war auch sehr zufrieden.
Es ist nicht ganz so heimelig wie Havelhöhe aber dennoch habe ich mich sehr wohlgefühlt.
Meine Hebamme war ein Goldschatz, obgleich es natürlich etwas Glückssache ist, da hier im Schichtsystem gearbeitet wird.
Dr. Karger empfand ich ebenfalls als sehr nett und vorallem kompetent.
Die Kreissäle sind modern eingerichtet und auch der Wohlfühlfaktor (soweit bei einer Geburt möglich) kommt nicht zu kurz.
Auch auf der Wochenbettstation hab ich mich sehr wohl und gut betreut gefühlt.
Das Essen ist ok, die Schestern nett bis sehr nett und die Kinderärzte kompetent und freundlich.
Mein Fazit: Nach Havelhöhe DAS Geburtskrankenhaus für mich.
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Der Info-Abend! Der gesamte Prenzlauer Berg versammelt sich hier in Pankow, denn das irgendwie zu akzeptierende Krankenhaus, wie es heißt, ist die Maria Heimsuchung. Wenn man nicht sowieso zu Hause entbinden will.
Ganz vornehm findet der Abend in einem kleinen Häuschen, das schmuck und barock an der Straße steht, statt.
Und dann lernt man sie kennen: Die Ruhe. Die Leiterin der Hebammen spricht sehr leise, sozusagen beruhigend. Man stellt sich vor, dass die Entbindung vielleicht doch ein meditaves Erlebnis sein könnte.
Zumindest, das muss man sagen, die Kreißsäle, die dann gezeigt werden, die sind in solchen pastelligen Farben gestrichen, dass einem ganz warm ums Herz wird.
Vielleicht findet der eine oder andere sich im Hauptgebäude des Krankenhauses nicht sogleich zurecht, denn man arbeitet mit halben Etagen und verwinkelten Gängen.
---
In der Maria Heimsuchung kann man auch das Screening in der Mitte der Schwangerschaft machen, das von den Ärzten eingesetzt wurde, um Krankheiten auszuschließen und von den werdenden Eltern gern genommen wird, um eine Sorte Vornamen auszuschließen.
Die Oberärztin ist ebenfalls eher ruhig und besonnen, aber doch auf geheimnisvolle Weise freundlich und schafft eine angenehme Athmosphäre. Am Ende bildet man sich sogar ein, man könne selbst etwas auf dem Schirm erkennen.
Es gibt nicht das hochauflösende 3-D-Screening, das manchen private Anbieter zur Verfügung stellen. Aber eine kurze Kostprobe dieser Möglichkeit genügt eigentlich, dass man so ein dürres Wesen nicht unbedingt sehen will (Baby haben eben dick zu sein, sagt unsere Erwartung).
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