Danke, Karu,
Dult, pl. Dulten, althochdeutsch, mittelhochdeutsch tult, dult, bedeutet eigentlich “Ruhezeit”; regionalsprachlich wird das Wort in Bayern und Österreich für Jahrmarkt verwendet, entstanden bei den Kirchweihfesten. Ursprünglich kommt das Wort aus dem Ostgotischen und bedeutet “ausgelassenes Fest”.
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Auer Dult
Au-Haidhausen, München
17 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Mariahilfplatz, 81667 München
- Kontakt:
- Geöffnet:
-
Mo - So: 10:00 - 20:00
Drei mal jährlich: Mai, Juli, Oktober
| Nutzer-Infos |
|
16 Beiträge zum Platz "Auer Dult" auf Deutsch
I am writing in utter disgust at witnessing the blatant and public exploitation of the horses at the horseback riding tent at your Auer Dult fair last weekend.
I can only describe what I seen at the horseback riding circle- as sickening. Up to five or six horses with metal bars in their mouths- causing their tongues to protrude- being whipped to jog nose to back side around and around an extremely small circle carrying unsuspecting children and their empathy lacking, camera happy parents. The metal rods in their mouths were connected to a tight reign, which forced their heads down- they were unable to lift their heads. This resulted in all of the horses looking particularly demented, their eyes bulged from the sides of their heads and their tongues hung foaming from their mouths.
It was a beautiful day and very warm with hundreds flocking to the fair to eat sausages, drink beer and buy handmade gifts. The question I cannot answer is why these poor animals were being worked so hard, in such difficult conditions. I looked around the pen and saw no sign of shelter or a extra tent where the horses could take a break. The small circle tent they were 'working', was also occupied by a woman in the centre with a leather whip to get the horses to move and several men to keep the horses calm.
I was so affected by what I saw happening here, the total sadness and obvious exhaustion of the horses, I could no longer stay at the fair and left very dishearten. Why in a busy fair ground are animals still being exploited to these extremes, those horses deserve considerably better working conditions.
Please look into this.
"The world is a dangerous place to live; not because of the people who are evil, but because of the people who don't do anything about it." ― Albert Einstein
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Natürlich nicht ganzjährig geöffnet, sondern immer nur im Dult Karakter!
Für genaue Termine einfach auf die Internetseite schauen.
Angenehm finde ich, dass Sie schon sehr früh öffnet, somit kann man einen Sonntag Morgen Ausflug dort hinmachen, durchschländern und verschiedenste Küchenutensilien kaufen, bevor die Massen dort einfallen.
Schnell noch "a Auszogne" und an Kaffee und dann wieder Heim!
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Die Dult sind Kindheitserinnerungen, der Duft von Ofennudeln, Pferden, gebrannten Mandeln. Die Karuselle drehen sich, alles ist bunt und es sind viele Menschen da, alle neugierig, friedlich mit Sonntagsgesichtern.
Die Töpfe klopfen leise im Wind an den Ständen und die Sonne scheint.
Das iswt die Dult für mich und deswegen komme ich bei jeder Gelegenheit zurück.
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Die Auer Dult macht einfach Spaß!
Besonders, wenn man vielleicht gerade umgezogen ist/ sich neu einrichten will/ oder einfach Spaß an schönen Dingen hat und verschiedene Haushalts/ Dekoartikel kaufen will, die nicht von der Stange sind!
Ich freu mich schon auf Mai, wenn es wieder soweit ist! :-)
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15 Beiträge
Die Auer Dult ist ein Jahrmarkt mit einem vielfältigen Angebot von Altem und Brandneuem, Nützlichem und Kuriosem, Alltäglichem und Besonderem. Die Fahrgeschäfte und Schaustellerbuden bieten keine spektakuliären Hightech-Attraktionen, sondern wirken liebenswert altmodisch und sind gerade deshalb besonders für Familien geeignet: Kasperltheater, “kleines” Riesenrad (von manchen auch “Zwergerlrad” genannt), Kettenkarussell, Autoscooter und Schiffschaukel bieten klassisches Jahrmarkt-Vergnügen. Gegen Hunger und Durst gibt es zahlreiche Buden und auch ein Zelt, wo man von allerlei Zuckerzeug über Waffeln, Crepes und Schmalzgebäck bis hin zu den obligatorischen Fischsemmeln und Schweinswürsteln für jeden Geschmack – auch den vegetarischen – etwas geboten bekommt.
Die Auer Dult ist zweifellos ein Münchner Original!
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Die Auer Dult ist nach dem Oktoberfest meine liebste Veranstaltung. Das liegt nicht nur daran, dass sie direkt bei mir ums Eck stattfindet, sondern hauptsächlich daran, dass es viele unterschiedlich Stände zum anschauen gibt und man sehr leckeres Essen verschiedenster Art bekommt.
Ein absolutes Highlight ist die Entenbraterei, wo man bei schönem Wetter draussen und bei schlechtem Wetter gemütlich drinnen sitzen kann. Dort genießt man dann eine leckere Ente und dazu ein süffiges Bier.
Heuer geht's mal wieder für eine Woche los und ich freu mich schon ganz doll.
Kleiner Tipp: Am besten mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, da die Parkplatzsituation durch Anwohnerparken exrem schwierig ist.
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Es war die Kirchweihdult, die ich wählte, um auch einmal über den Jahrmarkt mit Tradition in der Au zu flanieren. Fasziniert von der Menschenmenge, die sich durch die engen Gassen schiebt, mische ich mich unter das Volk und lasse mich einfach treiben.
Ich erhasche einen Blick auf Töpferwaren und Geschirr, Omas Kaffeekannen in endlosen Reihen.
Stelzen wären hilfreich bei meiner Größe, um mehr sehen zu können. Mit der Zeit lerne ich aber zu knuffen und zu schieben, um an die einzelnen Stände heranzukommen.
Vorbei an der Bude mit den obligatorischen Lebkuchenherzen nähere ich mich dem Stand mit Zuckerwatte, gebrannten Mandeln und Nüssen. Ich widerstehe tapfer dem Duft. Gebrannte Mandeln, so denke ich, gab es erst letztens auf der Wies’n.
Die Menge hat mich wieder aufgenommen, in ihrem Schutz fühle ich mich langsam heimisch. Alles leckt und schleckt an Köstlichkeiten, wie sie in dieser Auswahl nur auf einem Jahrmarkt zu finden sind.
Ich gehe weiter und löse mich aus dem Schutz der Menge, umrunde den Stand für Haushaltswaren und bin verblüfft, was so alles produziert und verkauft wird. Mein Blick fällt auf ein paar Wäscheklammern in meiner Lieblingsfarbe blau. Der Preis ist überhöht, aber ich leiste sie mir. Wo findet man denn schließlich blaue Wäscheklammern?
Neben mir wendet eine ältere Dame einen 3-er-Pack Plastikbehälter, farblich abgestimmt mit der Aufschrift “Panierset”: “Dafür nehme ich einen Teller”, meint sie, Ablehnung in der Stimme - und geht weiter.
Ich greife hier und dort. Pfannen und Töpfe auf ihre Eignung prüfend, befinde ich, dass ich daheim genügend Kochgeschirr habe und dieses durchaus mal reduzieren sollte.Ich komme nicht umhin, dem Gespräch einer Kundin zu folgen, die sich über den letztjährigen Kauf einer Bratpfanne beschwert; sehr höflich. Ob sie denn noch die Quittung habe? Nein, natürlich nicht. Ja, dann, liebe Frau…................
Ich gehe weiter.
Vorbei an Gürteln, Hosenträgern, Pullovern - eindeutig Billigware aus Asien, oder wo auch immer her, wende ich mich dem Stand der Gewürze und Kräuter zu. Hier herrscht großes Gedränge. Ich warte, bis sich eine Lücke auftut und schlängele mich in die Reihe der Kauflustigen. Nelken, Ingwer, Kardamom, Kümmel und Muskat und all die anderen Düfte mischen sich zu einer wahren Geruchsorgie. Neben mir, aus dem Säckchen Zimt entströmt ein Duft, der mich immer wieder an ein wunderbares Erlebnis denken lässt. Automatisch greife ich nach einem Tütchen Zimtstangen, verpackt in knisterndem Zellophan, zahle und verlasse den Stand.
Die Gasse der Antiquitäten nimmt mich auf. Ich stöbere in antiquarischen Büchern.
Der eine oder andere Besucher ist vertieft in Sammlerstücke oder Mitbringsel. Wendet, prüft und fachsimpelt. Kostbare Kunstwerke wird es hier nicht geben, aber es macht Freude, sich von antiken Puppen und Spielwaren, Gemälden, Stichen, Uhren und Schmuck in eine andere Zeit versetzen zu lassen. Entzückende Kinderkleidchen und kurioser Hausrat der 50-er Jahre lässt manch ein Herz höher schlagen.
“Schau mal, erinnerst du dich noch….”, höre ich neben mir eine ältere Dame. Ihre Augen beginnen zu glänzen und bekommen einen samtigen Schimmer bei den Gedanken an die alte Zeit.In ihr wird die Dult heute Abend nachklingen, denke ich bei mir.
In der nächsten Bude bannt eine Nippesschönheit meinen Blick und ich zücke meine Digi. Teddybären in einer Vitrine, mit ihren abgefetzten Nasen lassen Kindheitserinnerungen hochkommen.
Am Ende der Antiquitätengasse biege ich nach rechts zu unserem Treffpunkt am Brotstand. Ofenfrische Schmankerl verspricht er auf seinem Schild. Ich weiß, dass der Bäcker hier auch Brot backt, auf der Dult und jedes Jahr auf dem Christkindlmarkt am Wittelsbacher Platz. Aber heute nicht. Die Schmankerl, kleine flache Brotfladen mit einer scharfen Pasta drauf, lassen die Kasse schneller klingeln, denke ich. Wir erstehen jeder ein Schmankerl, sie sind frisch und heiß. “Davon werde ich nicht satt”, höre ich meine Tochter neben mir.
“Am letzten Wochenende waren sie doppelt so groß, für den gleichen Preis.” Ich erkenne Hunger in ihren Augen. Hunger nach einer weiteren Köstlichkeit.
An der Längsseite des Kirchenschiffes, an der sich Verkaufsstände zum Essen und Naschen etabliert haben, hat sie die freie Auswahl zwischen brutzelnden Bratwürsten mit deftigem Kraut, Dampfnudeln und Apfelkrapfen, Käsespätzle in großen Pfannen und anderen Leckereien. Sie wird sich für ein Crêpe mit süßer Konfitüre entscheiden.
Die Sonne verschwindet hinter den Häuserzeilen am Maria-Hilfsplatz, und wir entschließen uns, den Jahrmarkt zu verlassen; reicher um einen schönen Tag.
Kommentieren 4 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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ariadne, 28 Oktober 2008:
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Lenz, 29 Oktober 2008:
Einfach schön.
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Lucie, 25 November 2008:
Ich hab grad an einem schönen Jahrmarktspaziergang teilgenommen. Danke.
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Rudi K., 30 November 2008:
Ein schöner, stimmungsvoller Beitrag ! Paßt irgendwie auch genau zum heutigen Datum, dem ersten Advent !
Wir kommen gerade mal wieder von einem ausführlichen Dultbesuch, der Jakobidult. Leider war der gestrige Dultabend (offene Stände bis 23.00 Uhr; sonst nur bis 20.00 Uhr) ins Wasser gefallen. Dafür straht heute die Sonne über dem Mariahilf-Platz zu einem weiß-blauen Himmel. Beste Vorraussetzungen für ein paar schöne Stunden.
Es ist einfach immer wieder toll, dass es mitten in der Weltstadt München diese Dult (oder andere sagen vielleicht Jahrmarkt, Kirmes …) gibt. Die hat etwas dörfliches, nettes, überschaubares, sympathisches, also so rein gar nichts mit der Schicki-Micki-Welt Münchens zu tun, auch wenn ein kleiner Einkehrstand nun auch schon den Prosecco-Tag ausgerufen hat - gottlob nur auf einem Schild. Und die Gäste, die man dort sehen konnte, waren wohl auch eher dem Weißbier treu. Ob die Dult mit dazu beigetragen hat, dass man bei München auch vom Millionendorf gesprochen hat? Ich könnte es mir vorstellen.
Einfach herrlich ist die Mischung hier: kleiner Jahrmarkt mit Fahrgeschäften, Wurf- und Schießbuden, dazu Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, Bratwurst, aber auch einige wunderschöne kleine Fahrgeschäfte für die Kleinen. Da leuchten die Augen aber, was sie hergeben. Und am Rondell mit dem Ponyreiten kommen die kleinen Mädels scheinbar gar nicht vorbei und wenn sie einmal da sind, wohl auch gar nicht mehr weg.
Die Erwachsenen wenden sich gestärkt zu den Einkaufsständen hin: Geschirr, Küchenzubehör, Pfannen und Töpfe, Gardinen, Bajuwarisches, Antiquitäten, Dirndl, Lederhosen, Knöpfe, Reißverschlüsse, Strümpfe, einfach fast alles, was man irgendwie brauchen könnte oder auch einfach nur ein wenig Kitsch oder Deko für zuhause. Wir finden immer was. Heute haben wir zwei 1a Bratpfannen erstanden und ob des Preises mit der ec-Karte bezahlt. Ja auch so etwas funktioniert auf der Dult. Wir haben beim Anbieter die leckeren Bratkartoffeln und Dampfnudeln, die zu Vorführzwecken in den Töpfen gemacht waren, gesehen und konnten dem Erwerb der Pfannen nicht wiederstehen. Schade nur, dass wir unsere alten Pfannen nicht dabei hatten, die hätte man in Zahlung genommen!
Na ja und dann die Novitätengasse mit Anbietern, Top-Verkäufern, Marktschreiern vom Feinsten: Kein Microfasertuch weltweit, das besser putzt; keine spielend einfach aufzutragende Lackreinigung und -reservierung weit und breit, die aus einem alten Karren ein blitzblankes Gefährt macht; keine Streifen mehr beim Fensterputzen - selbst wenn es mal der Gatte versucht; Gemüsehobel die alles hobeln, nur nicht mehr die Fingerkuppen; hiervon der neueste Schrei, den man bei keiner Produktpräsentation zwischen Berlin, Paris, Mailand und New York sieht, da die neueste Technik, die natürlich mehr als ein Abfallprodukt aus der Raumfahrt ist …. man ist überwältigt und schlägt zu, also beim Einkaufen. Und derart erfolgreich unterwegs, geht selbstverständlich auch eine leckere Bratwurst, ein Helles oder ein Steckerlfisch bei der Fischer Vroni. Und danach ein Schokomohrenkopf mit Kokos …
Die anderen scheien es ähnlich zu machen. Egal ob alt oder jung, sportlich hipp oder Normalo, alle schauen und haben mit dem Dultangebot zu tun. Eine angenehem Atmosphäre. Und wer mal abschalten will, der sucht die Stille und die Andacht in der Maria Hilfkirche, um die herum sich das Dulttreiben abspielt.
Wir kommen wieder, denn wir finden wieder was und nett ist es auch.
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ich finde die auer dult sehr spaßig.es ist für jeder man es gibt viele möbel,spiele und essen.es gibt auch auto scouting,risenrad usw…
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Hallo bald ist sie wieder die schöne Auer Dult diesen Sommer wegen der 850 Jahrfeier der Stadt ,sind sogar 2 lange Dult Nächte geplant mit vielen Atraktionen wie Gauklern, Feuerschluckern und soweiter. Natürlich gibts es auch wieder das riesige Angebot an Antikem und Tand das zu stöbern und und handeln einläd!
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Dass München trotz aller Hippness und Weltstädtlichkeit (ich glaube, ich habe grad ein neues Wort erfunden ;-) ) doch manchmal nuch etwas uriges, urtypisches und gemütliches hat, dafür ist unter anderem die Auer Dult ein Beweis.
1796 verlieh Kurfürst Karl Theodor der Vorstadt Au das Recht, zweimal im Jahr einen Jahrmarkt abzuhalten. Der Name Auerdult hat aus dieser Zeit seinen Ursprung. Seit dem Jahr 1905 wird diese Veranstaltung dreimal im Jahr durchgeführt.
Zuvor wurde sie schon am St. Jakobsplatz und in der Kaufingerstraße abgehalten.
Zuerst nutzten die Händler den Andrang zu den kirchlichen Feiertagen, um ihre Waren unters Volk zu bringen, später kann man die Dult als Vorgänger der Handwerksmesse betrachten. Diesen Charakter findet man immernoch in der Gasse der "Marktschreier", wo die irrwitzigsten Geräte angepriesen werden, sehr unterhaltsam fand ich eine Art Tennisschläger unter Strom, mit dem man Insekten den Garaus machen kann ;-).
Das schöne an der Auerdult ist, dass sie so vielseitig ist. Zum Teil ist es ein Antik- und Trödelmarkt, wo man sich mit alten Büchern, Möbeln, Ansichtskarten und Stichen etc. eindecken kann (soweit man das nötige Kleingeld dabei hat), dann ein großer Markt mit Geschirr, Haushaltswaren, Kleidung, Nippes und Süßigkeiten, und zuletzt auch ein kleiner Rummel mit Fahrgeschäften und Steckerlfisch.
Trotz der vielen Menschen kann man gut stöbern und zumindest bei den Trödelständen auch recht gut handeln.
Für mich einer schönsten Märkte Bayerns (und ich kenne viele, ist genetisch bedingt ;-)), da es dieser geschafft hat, noch nicht von den 1 Euro- und Billig-Klamottenständen überrannt zu werden.
Tourist, kommst du nach München (und willst was urtümliches erleben), dann komm zu Auer Dult.
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Hallo Qyper was schreibst Du für einen Schmarrn! An Beitrag üba die Auerdult in englisch und dann so a Blödsinn! Geht’s no.