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Holiday Inn Berlin Mitte

Hochstrasse 2 -3, Gegenüber des Gesundbrunnen Centers, 13357 Berlin

Das First Class Hotel HOLIDAY INN Berlin-Mitte begrüßt seine Gäste im Zentrum Berlins zentral gelegen am Park Humboldt Hain bei U-, S- und Fernbhf. Gesundbrunnen.

allygmbh (16.05.2008) 5

Fast alle Geschäftspartner die nicht aus Berli sind führen wir hierher und die Begeisterung ist stets hoch

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murkel2

murkel2 (04.05.2008) 5

einer der schönsten plätze berlins und das nicht nur für touristen

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elbsandsteintiger (02.05.2008) 5

Brandenburger Tor - der am häufigsten besuchte Platz in Berlin. Wenn ihr vor dem Brandenburger Tor mit dem Geischt nach ehemals West-Berlin steht, dann ist rechter Hand die Dresdner Bank und die frz. Botschaft. Daneben gibt es das Restaurant Tucher. Ein Cafe, Restaurant mit Galerie und einem Buchladen auf der Empore. Hier ist bei schönen Wetter, chillen angesagt. Sehr gut und empfehlenswert.

Natürlich könnt Ihr auch gleich mal zu Tropic Island - 80km südlich von Berlin auf der Autobahn nach Dresden fahren. Mega stark. Habt ihr so noch nicht gesehen.

Wenn ihr weiterfährt nach Dresden, dann über die Autobahn A17 in Richtung Prag. Bei Pirna runter von der Autobahn und ihr seid in der Sächsischen Schweiz. Die Region der Free Climber. Megastark. Demnächst veranstaltet dort Red Bull einen Mega Event für Kletterer und Zuschauer. Steinkönig ist das Suchwort bei google und red bull. Also überall gibt es was besonderes.

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nmami

nmami (10.04.2008) 5

Schöner Sightseen-Punkt und ein Muss für alle Berlin-Fans. Nach unserer Rundreise zuerst ins Schloss Charlottenburg, dann in die Museen um das Schloss und in den Schlossgarten, danach eine Schiffsfahrt und ein piratisch gutes Essen im Piratenrestaurant war die Fahrt zum Brandenburger Tor, vor allem wenn es abends angestrahlt wird ein Muss, um seinen Besuchern Berlin einen gelungenen Tag in Berlin zu zeigen.

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Qype Insider 671
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fingert

fingert (04.04.2008) 5

Ja, das Brandenburger Tor ist etwas Besonderes.
Und nun, da es richtig herausgeputzt wurde, ist es noch schöner.
Ich kann mich noch erinnern, das überall in der Innenstadt Vitrinen mit dem Tor in verschiedenen Farben herumstanden und man mit 10 Pfennig für seine Lieblingsfarbe stimmen konnte. lang ists her.
Zum Tor bleibt nur zu sagen, das dies ein Ort ist, an oder unter dem schon viel Geschichte hindurchgezogen ist.
Es ist auch erstaunlich, wie sich in den letzten 18 Jahren das Bild des Platzes an dem es steht verändert hat. Hier scheint die Zeit zu rasen, aber auch still zu stehen.
Ein Muß für jeden Berlinbesuch, aber auch für jeden Berliner, weeste?
Das Video:
Berlin - das Brandenburger Tor - gesehen von Thilo
Inkl Sylvesterparty 2007 2008

Macht es gut,

Thilo-W. Finger

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Ladycaller

Ladycaller (03.04.2008) 3

Das erste Mal habe ich das Brandenburger Tor gesehen, da gab es noch die Grenze zwischen Ost und West. Mit einem Busunternehmen haben wir einen Abstecher nach Berlin gemacht. Wir mussten weit laufen, um zum Brandenburger Tor zu kommen. Aber wir konnten es von weitem sehen und wir waren beeindruckt. Um das Tor herum war eine Sperrzone eingerichtet, so daß wir nicht hindurchfahren geschweige denn hindurchgehen konnten.

Letztes Jahr waren wir wieder in Berlin und wären beinahe daran vorbeigelaufen. Es wurde inzwischen soviel drumherum gebaut, daß wir überrascht wurden, es zu sehen.

Trotzdem ist es ein imposantes Gebäude, daß unbedingt zu einem Berlinbesuch dazugehört.

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Calista78

Calista78 (02.04.2008) 5

Es wurde schon so vieles gesagt, dennoch mag ich mich auch mit ein paar Worten zu diesem Wahrzeichen Berlins auslassen.

Am beeindruckensten ist es wohl, wenn man die Gelegenheit hat das Brandenburger Tor mir einem Auto zu durchfahren, ich denke, dann wirkt es riesig und es ist ein Erlebnis, was man so schnell nicht vergisst. Aber auch sonst find ich, sollte es bei einem Berlinbesuch auf dem Plan stehen, schon allein weil man von hieraus herrlich spazieren gehen kann und nebenan hat man gleich den Reichstag.

Ich würd immer wieder einen Blick drauf werfen- egal ob Tag, ob Nacht!!!

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Aranami256

Aranami256 (01.03.2008) 5

Auch bei unserem Besuch in Berlin durfte diese großartige Sehenswürdigkeit natürlich nicht fehlen. Auf den ersten Blick wirkte das Brandenburger Tor auf mich jedoch nicht überwältigend. Ich hatte mir alles viel größer vorgestellt. Dennoch, je länger ich verweilte, desto großartiger war es. Vor allem, wenn man den geschichtlichen Hintergrund bedenkt - immer einen Besuch wert.

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Jeightynine (16.02.2008) 5

Neben dem Berliner Bären und eventuell noch dem Fersehturm ist das Brandenburger Tor DAS Wahrzeichen der Metropole schlechthin! Dieser Ort schrieb Geschichte, doch das Tor hielt immer stand. Man spürt förmlich die Energie und ist beeindruckt, wenn man zum ersten Mal das Tor durchschreitet, was lange Zeit undenkbar war. Diese Sehenswürdigkeit ist zentral gelegen und man kann von hier aus die anderen Attraktionen der Stadt bequem erkunden. Der Reichstag ist nicht weit weg, ebenso wie der Potsdamer Platz oder die Straße "Unter den Linden". Einen kurzen Besuch mit Fototermin sollte jeder Hauptstadt-Tourist miteinplanen, es lohnt sich.

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Sightjoggerin (15.02.2008) 2

Das Beste am Brandenburger Tor ist seine wechselhafte Geschichte und die verrückten Anekdoten, die es dazu gibt. Zum Beispiel soll Louis Adlon, der Erbauer des Adlon Hotels, nach der Emigration von Kaiser Wilhelm II. zweimal aus Treue zum Kaiser zu Fuß durch die mittlere Toröffnung gegangen sein, obwohl dort der Verkehr rollte. Bis dato war die mittlere Durchfahrt der kaiserlichen Familie allein vorbehalten gewesen. Louis Adlon konnte nicht akzeptieren, dass nach der Revolution von 1918 nun alle Bürger einfach diese Durchfahrt benutzten und ging demonstrativ zu Fuß hindurch. Beide Male wurde er angefahren. Nach dem zweiten Mal erlag er seinen Verletzungen.

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Kikelina

Kikelina (07.02.2008) 5

Das Brandenburger Tor ist eines der besten Sehenswürdigkeiten in Berlin. Alle meine Bekannten, die zum ersten Mal hier her kommen, müssen mit mir zum Brandenburger Tor.
Besonders viel Spaß macht der Zieleinlauf durchs Brandenburger Tor bei den Berlin-Marathons und MIni-Marathons. Das ist einfach super!!

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BerlinVermittlung (24.01.2008) 5

Das Brandenburger Tor,

Wahrzeichen Berlins und berühmtestes Bauwerk dieser Stadt. Viele Berliner nehmen es garnicht mehr war und stören sich eher am dichten Gedränge, welches von Touristen / Berlin Besuchern ausgelöst wird.

Für Besucher ein absolutes Muss es zu besuchen und sich vor ihm fotografieren zu lassen. Dies ist bei den meisten dann auch das Highlight ihrer Reise gewesen, doch es gibt in Berlin vieles was auch einen Besuch wert ist und dennoch nur die Wenigsten auch wirklich erleben / entdecken.

Leider ist im touristischen Berlin ALLES nur noch auf wenige spezifische Gruppen ausgelegt ( im touristischen Bereich meine ich überwiegend ) Führungen, Bootstouren, Eintritte etc. sind meist nur auf weniges beschränkt.

- Stadtrundfahrten, wer kennt sie nicht, die Doppeldecker Busse der Bsunternehmen. Für 20 € ist man dabei. Es geht los, das Abfahren einer festgelegten Route. Ich glaube 16 Haltestellen gibt es wo man aus- und einsteigen kann. Nebenbei an ein paar Sehenswürdigkeiten aussteigen und gelegentlich den langweiligen und detaillosen Annekdoten über den neben sich befindlichen Kopfhörer lauschen. Abgehezt und jede Haltestelle genutzt den ganzen Tag unterwegs oder in einem durchgefahren etwa 3 Stunden. Alles erlebt in Berlin? Meiner Meinung nach nicht im geringsten.

- Schiffstouren, ähnlich wie die Bustouren auch hier, ob 1 Stundenfahrt oder auch etwas länger, festgelegte Tour durch die Stadt die mehr Brücken hat als Venedig. Nett zu erleben, aber im Sommer recht anstrengend wenn man zusammengepresst am Sonnendeck mit aber dutzenden anderen Menschen wie eine Ölsardine seine Tour durchsteht.

Man könnte noch vieles mehr berichten, doch eines bleibt immer gleich, persönliches und individuelles erleben nur die wenigsten Besucher. Es wird Ihnen ja auch nicht leicht gemacht ;-)

Ich wünsche allen Berlin Besuchern das Beste und einen Aufenthalt fernab von Toristenfallen.

MfG

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Qype Advanced Insider 22K
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serano

serano (28.09.2007) 5

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Qype-Deutschland-Tour 2007 [Tag 7 - 20.09.2007]
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Auch wir waren natürlich hier am Brandenburger Tor. Sowas darf bei einem Berlinbesuch nicht fehlen. Im TV sieht es wirklich spektakulärer aus als es in Wirklichkeit ist. Du läufst also durch und denkst dir: War's das? Aber völlig egal, es ist ein Stück deutsche Geschichte und darum ist es schon was besonderes einmal dort gestanden zu haben. Wenn man sich vor Augen führt, was hier schon alles passiert ist dann wird man demütig. Ausserdem - Ich habe es berührt - ja, nun bin ich ein Teil der Geschichte ;-)

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Qype Advanced Insider 1606
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phlo

phlo (23.07.2007) 5

Es ist groß, sechsbeinig und der Deutschen liebster Platz um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Fackelzüge, Rote Fahne, Mauerkletterer, Parties, Demonstrationen und Werbevorhänge - das Brandenburger Tor hat schon einige Selbstdarsteller miterlebt. Aber nicht nur die sind seinem Charme verfallen. Auch Touristen kommen neben der knuddeligen Neuattraktion im Zoo nicht um einen Besuch an Berlins wahrem Wahrzeichen rum. Trotz fehlendem Flaum verlässt kaum ein Besucher die Stadt ohne ein Mini-Tor oder wenigstens ein Foto als Andenken mitzunehmen. Liegts an den Pferden?

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Andreas Dittes (27.05.2007) 5

Neben dem Reichstag ist das Brandenburger Tor natürlich der nächste Pflichtbesuch. Einmal durchlaufen, Foto machen und sich ne Weile beeindrucken lassen...

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Qype Insider 305
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quixotic

quixotic (26.05.2007) 5

Wenn man als Tourist in Berlin nur eine Sehenswürdigkeit ansieht, dann sollte es das Brandenburger Tor sein. Tagsüber kann man sehr schöne Fotos machen, Abends kriegt man eine besondere Lichtatmosphäre präsentiert.

Darf es doch mehr als eine Sehenswürdigkeit sein, dann eignet sich das Brandenburger Tor auch hervorragend als Ausgangspunkt für Erkundungen in alle Himmelsrichtungen: In östlicher Richtung gelangt man vorbei am Pariser Platz mitsamt dem Hotel Adlon direkt auf die Straße "Unter den Linden" und damit auf eine der bekanntesten und eindruckvollsten Straßen Berlins. In südlicher Richtung liegt in unmittelbarer Nähe das gewaltige jüdische Mahnmal und dahinter der futuristische Potsdamer Platz. In westlicher Richtung kann man im schönen Tiergarten flanieren und von der majestätischen Siegessäule aus einen Blick über die City werfen. Und in nördlicher Richtung liegt der modernisierte Reichstag und das neue Regierungsviertel. Hinter dem Reichstag empfehle ich einen Spaziergang am Ufer des Kanals direkt zum nahe gelegenen neuen Hauptbahnhof.

Das alles liegt wohlgemerkt in unmittelbarer Nähe. Bei der Fülle an Möglichkeiten sollte man durchaus mehr als einen Tag einplanen.

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GuideAndCompany (20.02.2007) 5

Lange Zeit das "Eingangstor" der Stadt Berlin, daher ihr Hauptwahrzeichen (Der Maler Max Liebermann [1847 - 1935], der in dem Haus gleich nördlich daneben wohnte, pflegte zu sagen, gefragt, wo er denn wohne in Berlin: "Wenn Se rin komm', jleich links!"). 1788 - 1791 im klassizistischen Stil von Carl Gotthard Langhans gebaut, inspiriert von der Akropolis in Athen, also Symbol für Demokratie: wenigstens eine ästhetische Konzession des preußischen Königs an das erstarkende Bürgertum (genau in der Zeit haben die Franzosen bekanntlich ihre große Revolution gemacht: 1789! Die Deutschen sind erst 1848 auf den durch Europa fahrenden revolutionären Zug aufgesprungen; ziemlich ohne Erfolg, was v.a. am preußischen König lag, der u.a. nicht konstitutioneller deutscher Kaiser aller Deutschen in einem bürgerlichen Nationalstaat werden wollte [Friedrich Wilhelm IV.] und die Revolutionäre allerorten mit scharfer preußischer Munition bekämpfte; also floss viel Blut, grade in Berlin, am 18. März 1848: ca. 250 fielen; der König musste den "Märzgefallenen", widerwillig, die letzte Ehre erweisen; ihnen ist der "Platz des 18. März" westlich vor dem Brandenburger Tor gewidmet). 1806 marschiert der über Preußen triumphierende Napoleon durch das Tor und lässt die Quadriga bzw. die Siegesgöttin auf dem Tor demontieren und in Kisten verpackt nach Paris deportieren (die Quadriga ist eine "Assemblage" aus Stücken getriebenen Blechs). Von dort wird sie 1814 von den nunmehr siegreichen Preußen ("Freiheitskriege") triumphal zurückgeholt (seither redet man im Deutschen von "Retour-Kutsche"; übrigens war der Sieg damals ein Sieg der Restauration, denn der Eroberer Napoleon verkörperte eher den Fortschritt: sein "Code civil" bzw. "Code Napoléon" blieb die Grundlage aller modernen bürgerlichen Gesetzbücher und Verfassungen...); bei der Gelegenheit wird der geflügelten Dame auf der Quadriga ein Siegeskranz, natürlich aus deutschem Eichenlaub (nicht Lorbeer), mit preußischem Adler beherrschend oben drauf und "Eisernem Kreuz" innen drin (einer der höchsten und angesehensten preußisch-deutschen Orden seit den Freiheitskriegen) hinzugefügt, wodurch sie eindeutig zur soldatischen Vikotria wird (hätte doch manch einer sie gern als Friedensgöttin verstanden...). Als dann später (1957) die Westberliner den Ostberlinern die rekonstruierte Quadriga zwecks Reinstallation schenkten (deutsche Endkampffanatiker zerschossen sie in der "Schlacht um Berlin", weil russische Soldaten dort die rote Fahne gehisst hatten), wurden diese Symbole des "preußischen Militarismus" wieder entfernt (zu Unrecht??). Heute, im wiedervereinten Deutschland, sind sie restauriert worden (zu Recht??). 1933 (genau: am 30.1.1933) paradieren die Nazis nach ihrer Machtergreifung (genau: nach Hitlers Ernennung zum Reichskanzler) durch das Tor (Von seinem Haus aus beobachtete wiederum Max Liebermann den triumphierenden Fackelzug der Nazis durch das Brandenburger Tor und soll dabei Berlin mit einem weiteren Bonmot beschenkt haben: "Ick kan jaanich so viel fress'n, wie ick kotz'n möchte..."). 1937 wird Mussolini zum Staatsbesuch mit Paraden hier empfangen. 1940 feiert die Wehrmacht mit Truppenaufmärschen den Sieg über Frankreich. 1945, sind die Alliierten an der Reihe. Seit 1961 ist das Tor von der "Mauer" isoliert: Symbol der Trennung von BRD und DDR. Seit 1989 steht es für die Wiedervereinigung.
Viel Spaß beim Besichtigen: vor allem abends strotzt das Brandenburger Tor in Galabeleuchtung vor Festlichkeit und der warme Sandstein strahlt in praller, kraftvoller Plastizität! Gleich dahinter kommt das prachtvolle Wohnzimmer der Berliner, der Pariser Platz, und dann natürlich "Unter den Linden", unsere Champs Elysées, und dann natürlich...!

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BösesMädchen (01.12.2006) 4

das brandenburger tor is gar nich so groß wie's immer ausschaut auf bildern, vermutlich wird's immer nur in froschhaltung geknipst ;o)


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edit: ich könnt hier natürlich groß ausholen über die kunst- und überhaupt geschichtliche Bedeutung dieses Bauwerks. Das überlasse ich jedoch der Fachliteratur, die ich zur Not per Private Message gerne angebe. Jedenfalls lohnt die Beschäftigung mit diesem Erinnerungsort, einfach unglaublich wer da schon alles durchgelatscht ist und was die gute Quadriga schon mitgemacht hat und überhaupt.

Naja und vielleicht kommt's einem auch nur klein vor wenn man vorher in Berlin die Monsterbürodinger am Potsdamer Platz gesehn hat und sowas. Zum Entsteheungszeitpunkt hat das Tor in Verbindung mit den Linden sicher einen ziemlich anderen Eindruck gemacht.

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Qype Advanced Insider 1832
Benutzerfoto: Epikur

Epikur

Epikur (01.12.2006) 4

Jep, richtig. Wenn man das Brandenburger Tor nur von Bildern kennt, kann es passieren, dass man es sich größer vorstellt. Aber man kann sich ja flach auf den Boden werfen, ein Foto als Frosch machen und es den lieben Daheimgebliebenen als riiiiesig verkaufen. ;o)

Trotzdem ein absoluter Pflichttermin in Berlin.

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Qype Advanced Insider 1554
Benutzerfoto: Sagi

Sagi

Sagi (13.06.2006) 5

Das Brandenburger Tor ist ein absolutes MUSS bei einem Berlinbesuch. Wir sind Unter den Linden in Richtung Brandenburger Tor gewandert und dann recht in weitem Bogen in Richtung Reichstag und Bundeskanzleramt abgebogen. Eine wunderbare Route zu Fuss, die so manches über das politische Berlin erfahren lässt. Also unbedingt besuchen und anschauen.

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Mike Adolphs (28.04.2006) 5

Dem kann ich mich nur anschliessen. Vor allem in der Nacht ist die Gegend wirklich schoen, da sich dort kaum jemand aufhaelt und man den ganzen Platz fuer sich hat.

Momentan steht ja auch die Audi TT Skulptur direkt davor. Da gehen die Meinung zwar auseinander, ich find sie aber ganz gelungen.

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Qype Advanced Insider 1162
Benutzerfoto: azrael74

azrael74

azrael74 (03.04.2006) 5

Das wohl wichtigste Wahrzeichen der Stadt. Auf dem Pariser Platz ist es immer hektisch, immer stressig, aber auch immer amüsant. Immer wieder herrlich: Touristen aus aller Welt zu beobachten, wie sie sich, das Tor und die Quadriga knipsen. In den frühen Morgenstunden ist der Platz besonders schön. Ganz langsam kann man dann beobachten, wie Menschen aus allen möglichen Richtungen auf den Platz strömen. Aus Ruhe wird hektik, aus Einsamkeit ein meist unerträglicher Massenauflauf.

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