Besitzer: Wolfram
Kategorie: Essen & Trinken




Öffnungszeiten:
Montag - Freitag mittags ab 11:30 und abends sowieso auch am Samstag...
Sonntag bisher nur auf Vorbestellung....
Beschreibung:
"Die TRAUBE (Weingarten) ist das süddeutsche und alpenländische Gourmet-Weinlokal in der Reinhardtsrasse im Parlaments- und Regierungsviertel nahe der Charité. In der engen Verbundenheit mit dem fast benachbarten PARIS-MOSKAU hat sich die von Hans Kollhoff gestaltete TRAUBE rasch große Beliebtheit als bodenständiges, jedoch raffiniertes Restaurant erworben. Die excellente mitteleuropäische Weinkarte begeistert unter Leitung des Sommeliers Dirk Kaphengst ein genußerprobtes Publikum bei fairer Preisgestaltung. Kevin Nathan, der weitgereiste Küchenchef mit seiner jungen, engagierten, deutsch-französischen Koch-Brigade überzeugt mit schweizer, österreichischen, süddeutschen und französischen Kreationen. Der beste Tip ist immer das große Degustationsmenü, vier erlesene Speisen mit kennisreicher Weinbegleitung."
02.08.2007 (aktualisiert am 14.11.2009)
Inhaber dieses Platzes
November 2009: 13 Punkte im Gault Millau, dabei insgesamt sehr erfolgreich schon seit Mitte August 2007 - inmitten von Berlins Zentrum. Alles begann mit "alpinen" und deutschen feinen Weinen und noblem Pilsner Urquell vom Hahn: Die Homepage sagt Euch Vieles über das Aussehen und das kulinarische Programm der alpenländisch-bodenständig "nouvelle-rustikal"-raffinierten "Traube"-Küche. Das Tip-Sonderheft berichtete in seiner Ausgabe Speisekarte 2007/2008 freundlich, besonders über das Mittagsangebot. Ebenso Radio eins und der Berliner Kurier und auch mit allerlei Einwänden, doch insgesamt wohlgesonnen: Heinz Horrmann in der Morgenpost. Am 21. Oktober 2007 erschien im Tagesspiegel der sympathische Artikel des sonst oftmals so gestrengen Bernd Matthies, besten Dank dem großen Kritiker für seine hier und diesmal überwiegend warmen Worte....
Die exquisite Architektur im denkmalgeschützten Haus wurde von den bedeutenden Architekten Helga Timmermann und Prof. Hans Kollhoff (Präsident der Bauakademie) geschaffen.
Das elegante Café im vorderen Bereich der TRAUBE und der am 05. August feierlich durch die Deutsche Weinkönigin, Katja Schweder, getaufte Weingarten erfreuen auch etwas weniger betuchte Gäste. Heiraten, Hochzeit feiern ist hier angesagt, noch bessere Möglichkeiten zum großen Heirats - Event findet Ihr schwerlich...
Bewährte Kräfte anfangs vor allem aus dem "Paris-Moskau" stehen zur Verfügung, um Neues und Erprobtes zu kombinieren. Küchenchef ist Christian Gau, unterstützt von Jörg Paulick. Den Service leitet der bestens weinkundige Dirk Kaphengst. Der Sonntag steht für besondere Veranstaltungen und Hochzeiten exklusiv zur Verfügung.
05.11.2009
Nach einem anstrengenden Arbeitstag, ist das genau das Richtige. Den Laden kann ich nur empfehlen. Köstlich!
26.10.2009
ziemlich klasse - das Ambiente ist gediegen-nüchtern, ohne kühl zu wirken.
Die Küche hat eine erkennbar eigene Linie - alles war außerordentlich schmackhaft
Schon beim Lesen der Karte konnte mich nicht entscheiden, nahm deshalb sowohl den Steinbutt als auch die Pastinaken-Suppe als Zwischengang und nur ein scharfer tadelnder Blick meiner Freundin konnte mich davon abhalten, nach dem Seeteufel auch noch das Kaninchen zu probieren.
Chapeau - ich komme wieder
ps. was mir selten auffällt,aber ich finde die Preise für das Geleistete eher günstig
23.10.2009
Tolle Weine, super Essen, Perfekter Service! Das macht Spaß! Laden ist klassisch, spartanisch, kühl eingerichtet. Immer wieder...
18.10.2007 (aktualisiert am 05.09.2009)
Ein Wein-Degustations-Menü in der TRAUBE mitgenossen! Verköstigt wurden die göttlichen Weine des “Bürgerspitals zum Heiligen Geist” in Würzburg (http://www.buergerspital.de), für die ich schon seit einiger Zeit schwärme! Dazu ein hervorragendes Menü. Wer sich Einzelheiten fotografiert anschauen und Kommentare dazu lesen will, der klicke hier: http://www.paris-moskau.de/picShows/weindegustation-gourm... - immerhin eine Andeutung des wahren Vergnügens!
Hilmar H. Werner
BerlinerTourGuide
5.9.09
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die menü-beschreibung von “bemo” - unter’m strich ein lob-gesang - deckt sich ziemlich genau mit meinem geschmackserlebnis, nur dass ich etwas weniger 'spitz’ auf vielleicht nicht ganz so 'überwältigende’ dinge reagiere (z.b. die wachtel-varianten waren sanft im geschmack, wie sich’s für für wachtelfleisch gehört, aber keineswegs “aus der Form geraten” oder gar “trocken”), außer bei dem rotwein, der - grade nach dem himmlischen cassis-sorbet, das der nette hendrik uns zwischendurch als “surprise” hingestellt hatte - regelrecht etwas bitterlich wirkte, was allerdings zum wild dann doch wesentlich stimmiger wirkte, wenn auch nicht so ganz… (also bitte wegwischen, dieses einzige staubkorn auf dem glänzenden bild! ein wenig mehr milde bitte zur delikaten hirschkuh…). insgesamt allemal: top-niveau!
ps: und es werden auch die tage kommen, wo man den lauschigen innenhof mitsamt dem wunderschönen ensemble aus passage und treppenhaus, das als gemütliche raucher-lounge dient, genießen kann!
GuideAndCompany alias Hilmar H. Werner
PS: Am 20.3.2008 fand übrigens im Rahmen der www.Historiale.de ein Event zum Ersten Hofkoch Friedrich Wilhelms IV. François Collignon statt: es gab ein rekreiertes historisches Menü und dazu eine bebilderte und kommentierte Lesung des ebenso spannenden wie rührenden Lebenslaufs des François Collignon. Mehr unter www.Hofkoch.de. Das Haus der TRAUBE, aus den 1830er Jahren, liebe- und geschmackvoll restauriert vom berühmten Architekten Hans Kollhoff, gab eine passende Kulisse ab.
Am Folgetag stand dann eine Exkursion nach Potsdam auf dem Programm, besonders nach Sanssouci, wo zur Zeit des “Ersten Küchenmeisters” eine damals hochmoderne Küche eingerichtet wurde, die man heute als Museum besichtigen kann… Dies und andere Bauten Friedrich Wilhelms IV. haben wir in Augenschein genommen. Zum Abschluss genoss die Gruppe, nach einem Bilder-Vortrag zum Architekturschaffen Friedrich Wilhelms IV., ein von den Überlieferungen inspiriertes Menü in der Historischen Mühle (Mövenpick) beim Schloss Sanssouci.
04.08.2009
Hier hat es mir rundum gut gefallen! Sehr stilvoll, aber dennoch nicht übertrieben steif, perfekter Service und die Küche wirklich ohne Fehl und Tadel - teilweise Kombinationen, die sich mir nicht so direkt erschlossen, aber dann ungeheuer lecker waren, z.B. Weißwurstsalat in Kombination mit Fisch - ein echter Kracher! Gerne wieder, schön, dass die Traube in der Nachbarschaft ist, eine absolute Bereicherung für das Viertel!
26.07.2009
Um es gleich zu sagen: Das kleine Dinner war hervorragend. Ich hatte vorneweg ein kaltes Melonensüppchen im Glas mit einer gebratener Jakobsmuschel in Pernod extra an der Seite. Bei den heissen Temparaturen an dem Abend ein gutes Entrée. Nichts hätte ich jetzt lieber gehabt. Mein Hauptgericht war Lammquarree, selten so auf den Punkt gebracht und zart. Beste Qualität. Lohnt in jedem Fall nicht nur einen Umweg nach Berlin, sondern auch eine Reise dorthin. Die Weinkarte fand ich jedoch wie so häufig in Restaurants gehobener Kategorie etwas durchwachsen.
Die Traube ist das zweite Restaurant neben Paris-Moskau in Berlin-Mitte des Gastronomen und Gourmets Wolfram Ritschl. Ein klassisches Restaurant mit einem Bistroteil im Eingangsbereich, dem eigentlichen Restaurant-Gastraum mit Blick auf den Innenhof, dem Weingarten. Der Raucherbereich ist die leicht wohnlich umgestaltete Toreinfahrt nebenan. Schön. Guter Service.
Veröffentlicht auf: www.twitter.com/CemB
25.07.2009
Rundherum perfekt! Deshalb gibt es auch nur eine mögliche Bewertung für Essen, Weine und Service in der Traube:5 Sterne. Wir haben dort bislang zwei Abende verbracht und waren beide Male begeistert…
Besonders empfehlenswert ist das Degustationsmenu: zu großartigem Essen, gibt es eine tolle Weinbegleitung, die fachkundig serviert wird.
Das Ambiente ist schön und der Service angenehm unaufdringlich aber immer präsent.
Die Traube kann ich vorbehaltlos empfehlen und freue mich schon auf den nächsten Besuch…
08.07.2009
Wer lecker Essen und sich wohlfühlen will ist hier genau richtig. Ich war die Tage mal wieder in meinem Lieblingslokal der “Traube” und habe den Aufenthalt mal wieder genossen.
Der Service ist einzigartig, ferundlich, schnell und aufmerksam. Das Essen ist stets frisch und abwechslungsreich und on the Top bekommt man eine Atmosphäre die zum Verweilen einlädt. Gut geeignet für das Dinner for two oder mit einer kleinen Runde.
06.07.2009
Wir waren am Wochenende dort,
kurz und knapp,
die Traube ist ein Traum,
5 Sterne, weiter so!
02.06.2009
Gestern war ich im Rahmen eines Geburtstagsessens zum ersten Mal in der “Traube”. Ich kam mit gewissen Erwartungen und wurde nicht enttäuscht. Ich habe nun sogar gelernt, Blutwurst zu mögen, um die ich bisher immer einen großen Bogen gemacht habe. Das Menü war insgesamt ganz ausgezeichnet, dazu gab es hervorragende Weinempfehlungen. Der Service konnte zwischendurch aber auch unsere eigenen Wünsche berücksichtigen und abweichend vom Degustationsmenü etwas anderes empfehlen. Für das Restaurant war es gestern ein Saure-Gurken-Tag (total leer!) aber für mich war es ein besonderes Erlebnis und ich werde gern mal wiederkommen.
21.05.2009
Ein tolles Restaurant!
Wie bereits vielfach hier gelesen sehr dezenter und immer aufmerksamer Service. Wunderschöner und sehr ruhiger grüner Innenhof.
Eine vielfältige und ambitionierte Weinkarte mit einer großen Auswahl auch offener Weine.
Weißwurstsalat mit Spargel und Forelle, Bärlauchsüppchen, Rumpsteak mit Salzkruse, Maispoularde, Heumilchkäse - alles fantastisch auf höchstem Niveau ohne Schwächen zubereitet.
Ein Lichtblick in Berlin-Mitte!
25.04.2009
Die Traube ist sicherlich das feinste Restaurant mit alpenländisch-österreichischer Küche, gemäßigt modern interpretiert. In angenehm schlichter, heller Atmosphäre eines durch Kollhoff renovierten neo-neoklassizistischen (?) Altbaus - Schinkel hätte wohl seine Freude gehabt - kann man unter anderem ein selten-zartes Kaninchen und eine gute Barbarie-Entenbrust essen. Dazu kommen noch flottes Personal und eine gute Weinkarte, was den Abend in guter Erinnerung hinterlässt.
06.03.2009
Edel und gut. Dies süddeutsch-schweizerische Lokal in Mitte ist dezent, qualitativ zuverlässig und ohne überrissene Angebote oder alberne Modischkeiten einfach sehr gut. Architekt Hans Kollhoffs klare Formensprache sind ein wohltuender, zeitloser Rahmen für meine Geschäftsessen und auch familiäre Ausflüge.
19.08.2007 (aktualisiert am 31.01.2009)
Feines, sorgfältiges Essen, sehr schöner Innenhof und ein zum Rauchen einladendes historisches Treppenhaus, dass als Lounge angeboten wird.. Mit gefallen besonders gut die preiswerten Menüs mit Weinbegleitung. Die charmanten Kellnerinnen sind nebenbei auch flott. Der Sommelier ist kompetent und hat für jeden Gast die passenden Weine, allerdings nicht aus Übersee. man beschränkt sich hier auf “Kerneuropa”. Mittags gibt es ein kleines Menü mit Espresso für nur 15 Euro, ein sinnvole Möglichkeit, die Traube auszuprobieren.
25.01.2009
Keine Experimente. Unter den Berliner Spitzenrestaurants - unter die ich die Traube wirklich zählen möchte - ist es das Restaurant mit der konservativsten Karte. Kein Schaum von Südseealgen, keine Krebsbeine in Krokant, keine Eisbein-Tapioca-Perlen. Statt dessen glücklicherweise schon immer geliebte Küchenklassiker. Mild geräucherte Entenbrust auf Linsen, mit einer Spur von Himbeeressig (hätte sogar noch etwas mehr davon sein können, aber nicht alle lieben es so sauer wie ich). Eine Consomme von Roter Beete, wunderbar intensiv, eigentlich mit Wachtelei, welches wir aber abbestellt haben. Dann ein Highlight: Die Variation von Gelbflossentunfisch: Der Fisch einmal kurz angebraten und in Sesam gewälzt und süßer Sojasoße serviert, dann noch als Carpaccio, als Tartar, und schließlich doch noch ein kleines Experiment, als Rillette. In der kleinen Portion, die man das hier auf den Teller bekommt, unglaublich lecker und gar nicht so fett. Besser kann man das nicht machen.
Bei den Hauptgerichten wird es dann wieder ganz klassisch. Lammcarree, noch sehr rot und damit roh serviert, aufgrund der hohen Qualität des Fleisches aber in jeder Hinsicht gelungen, dazu eine Art Wallnussgebäck (habe vergessen, wie es heißt) und weiße Bohnen und weiteres Gemüse. Perfekt und eigentlich einfach. Der Steinbutt auf Risotto verdient das gleiche Kompliment. Dazu noch vernünftig große Portionen, so dass auch der Vielesser hier beim Hauptgericht satt werden kann.
Der Nachtisch ist die kleine Schwäche des Abends. Das Zitronensorbet ist etwas bitter, möglicherweise auch mit Kräutern aromatisiert (war mir nicht ganz sicher). Die Nougatmousse mit Ananascarpaccio ist optisch eine gute Idee, das Nougat in der Mitte ist mir aber etwas wenig schokoladig. Ich bin halt ein Fan des intensiven Kakaogeschmacks.
Wenn ein Restaurant Traube heißt bietet es übrigens auch großartige, offene Weine, was insbesondere dann praktisch ist, wenn nur einer von zwei Gästen Alkohol trinken darf. Dazu dann noch ein großartiger, nicht zu steifer Service und eine schöne, aber unspektakuläre Einrichtung. Im Sommer gibt es hier wohl auch eine schöne Terasse. Völlig überraschenderweise bleiben hier an einem Samstag abend Tische leer. Trotz für die Leistung der Küche eigentlich moderater Preise. Ich verstehe manchmal das Berliner Restarantpublikum nicht wirklich. Möglicherweise gehen hier aber in der Woche die Politiker aus dem nahen Regierungsviertel essen, die am Wochenende wieder auf die Dörfer fahren. Ach meine lieben Berliner, lasst doch nicht alles gute Essen in die Hände dieser zugereisten fallen.
16.01.2009
Die “Traube”, langsam angekommen im gastronomischen Zenit. Als ehemaliger Nachbar aus der Reinhardtstrasse bin ich weniger durch Empfehlung auf dieses Restaurant gestossen, sondern auf Suche nach einem guten Essen in unmittelbarer Umgebung zu unchristlicher Zeit und leerem Kühlschrank in der eigenen Wohnung.
Dankbarerweise wurde ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil, die Räumlichkeiten halten mehr, als sie auf den ersten Blick versprechen, der Service ist sehr freundlich, manchesmal sogar so aufmerksam, dass Gespräche nicht leicht zu führen waren, da sie von häufigerem Nachfragen unterbrochen wurden, ob wir mit den gebotenen Speisen zufrieden, mit der Temparatur glücklich oder ob es sonstige, erfüllbare Wünsche gäbe.
Die Küche in der “Traube” war bei jedem Besuch auf hohem Niveau, es gab nicht ein einziges Mal Anlaß zur Kritik, eine sehr bemerkenswerte Leistung. Die Auswahl der Gerichte ist überschaubar und erleichtert das Bestellen. Die angebotenen Weine sind ebenfalls von erfreulicher Qualität, als Liebhaber italienischer Weine dürften es noch mehr Varianten des Chianti oder anderer Lagen der Toskana sein, aber das ist natürlich ein Wunsch vor dem Hintergrund meiner persönlichen Präferenzen.
Die “Traube” ist sicher empfehlenswert, sollte aber ein wenig mehr Wert auf ein eigenes Profil legen und dieses stärker heraus arbeiten.
13.01.2009
besonderes restaurant mit vorzüglicher küche und aufmerksamen service. treffpunkt von journalisten und politikern. das büro der frankfurter rundschau war mal im haus, das dem architekten kohlhoff gehört. herr kohlhoff ist auch für die einrichtung des lokal verantwortlich, wirt ist der besitzer des paris-moskau. schönes lokal!
06.01.2009
Unser Besuch liegt zwar schon etwas zurück, war aber jedesmal sehr angenehm. Sehr gutes Essen, zuvorkommender Service und hervorragende Weine!! Gerne kommen wir wieder!
18.12.2008
sehr gutes, gediegenes Ambiente, unkompliziert auch “nur für ein Glas Wein nach dem Theater”.
26.11.2008 (aktualisiert am 28.11.2008)
Ein gutes, gemütliches Restaurant im Herzen von Berlin. Gutes Essen und ein recht hoher, kultureller Wert ziehen mich immer wieder in die Traube.
Sehr begeistert hat mich als Vegetarier das Crepe mit den Pfifferlingen - das war einfach köstlich
Für die jedoch recht gesalzenen Preise ist die Karte doch recht “unkreativ” und die Kellnerin an dem Abend als ich dort war, schien doch etwas überfordert zu sein, was sie durch Freundlichkeit wieder ausglich.
Daher mein Urteil: gute Basics, aber für die Preise muss der Service verstärkt und die Küche findiger werden - die Konkurrenz in Kreuzberg schläft nicht….
11.11.2007 (aktualisiert am 27.11.2008)
Wolframs Angebot »Wine & Dine« in der Traube klang sehr verlockend – ein Menü mit fünf Gängen mit einer begleitenden Weinpräsentation des Nahe-Weinguts Otto Laubenstein. Das Ganze zu einem All-Inclusive-Preis, der für die Qyper nochmals vergünstigt war. Da konnte ich einfach nicht widerstehen und habe mich gleich angemeldet.
Die Traube empfängt den Gast in einem klassisch-modernen Ambiente mit warmen Farben und einer sehr angenehmen Atmosphäre. Ich saß im vorderen Bereich des Lokals an einem von mehreren Zweiertischen. Über die ganze Tischreihe hinweg entspann sich im Laufe des Abends immer wieder ein Gespräch über das Essen und den Wein und Gott und die Welt – angenehm kommunikativ.
Hans-Georg Finkenauer-Trümmert, der Winzer des Weinguts Laubenstein, war den ganzen Abend unermüdlich unterwegs, ging von Tisch zu Tisch und erklärte wortreich, mit viel Liebe und stets einem Glas in der Hand die Besonderheiten des nächsten Weins.
Ungewöhnlich der Portugieser Weißherbst, der eine Kürbis-Ingwer-Crème begleitete. Allen Bedenken zum Trotz, die man dieser Weinsorte entgegenbringen kann, war dieser Rosé sehr trinkbar. Zusammen mit der Suppe genossen, die für mich einen geschmacklichen Höhepunkt des Abends darstellte, entwickelte er sein ganzes Potential.
Dass ich Fischverächter bin, hatte ich dem Restaurantchef kurz mitgeteilt, und bekam statt des Zanders ganz selbstverständlich Kaninchen – auf Himmel und Erde. Und das war wirklich exzellent, saftig, zart und von feinstem Geschmack. Dazu gab es einen vom Winzer zu recht angepriesenen, wunderbaren Riesling, trocken, fruchtig, mit schönem Duft von Apfel und Aprikose.
Zum Nachtisch gab es ein Zuckerrüben-Parfait, das war sehr gut, aber bei »Rübe« fiel mir gleich mein geliebtes Teltower Rübchen ein, und das hätte als Basis statt der Zuckerrübe diesen Nachtisch sicherlich zu ungeahnten Höhen aufsteigen lassen. Als Wein gab es dazu einen sehr schönen und passenden Riesling Auslese.
Ein gelungener Abend: Dine und Wine ergänzten sich gut. Dazu beigetragen hat auch der freundliche, humorvolle und überhaupt nicht aufdringliche Service. Fazit: es hat Spaß gemacht und das Preis-Leistungsverhältnis war hervorragend.
(11.11.2007)
13.11.2008
Sehr gutes Essen und ein schönes Ambiente, leider sehr teuer.
09.11.2008
Für mich und, nach absolut glaubwürdiger Meinung einiger Freunde, eines der besten Restaurants in und um Mitte! Mittags freundlich und unkompliziert gut essen und abends genauso gut aufgehoben zu sein…Großes Kompliment! Das versuchen viele hier in Berlin. Und ich kann nur sagen…irgendwann macht das dauernde Ausprobieren keinen Spaß mehr! Hier bin ich angekommen.
08.11.2008
wer fisch mag, sollte in die Traube gehen. köstlich! innovativ!!! einfach lecker!
27.10.2008
Pochierte Lachsforelle in Safrangelée mit roh mariniertem Fenchel, Kürbis Birnen Suppe mit Jakobsmuschel oder Gratiniertes Irisches Entrecote mit Kräutersaitlingen und Petersilienwurzelpüree; dies hatten wir bei unserem Besuch in der Traube. Es war vorzüglich. Eine echte Gaumenfreude. Der Weinkeller lässt auch keine Wünsche offen. Wir haben diesen Abend in einer sehr angenehmen Atmosphäre genossen. Der freundliche und sehr professionell Service haben diesen Abend perfekt abgerundet. Wir freuen uns bereits auf unseren nächsten Besuch und können jedem empfehlen die Traube zu besuchen.
19.08.2008
Ja, das war eindeutig einer der besten, aber wohl auch der teuersten Läden, in denen ich je gegessen habe. Aber der Anlass war jeden Cent wert… Und somit gibt es eine volle Punktzahl, obwohl es mir im dünnen Kleidchen etwas dolle zog… Aber da bin ich eh kein Maßstab. Ansonsten, das Essen war soooo lecker und der Wein war auch ganz toll. Mir ist ja immer noch, als habe der Weißwein so eine Schinkennote gehabt (sehr interessant und sehr lecker)... Muss ich eigentlich unbedingt noch einmal hin…
31.07.2008 (aktualisiert am 11.08.2008)
war bis jetzt einmal mehr, als dreimal da essen. unglaublich wie konstant gut eine küche sein kann. qualität, leistung und preis, finden sich in einer mehr als ausgewogenen harmonie wieder. service scheint aufs haus zu gehen, man könnte ihn sonst nicht bezahlen. ausgezeichnete weinempfehlungen, unaufdringliches nachschenken (auch beim wasser ) und wenn man nicht genau weiss was man essen soll, lässt man sich einfach von der kreativität des restaurantleiters und des küchenchefs verzaubern. wir ( meine frau und ich ) haben das selbst ausprobiert. es war einfach toll. fünf überraschungsgänge mit weinbegleitung und trotzdem kein schock bei der rechnung. bei diesem wetter unbedingt INNENHOF.ihr habt uns in mitte ( wirklich ! ) “grade noch gefehlt”vielen dank dass es euch gibt.bis bald
11.08.2008
Ich kann mich den Lobeshymnen für die Traube nur uneingeschränkt anschließen. Ist es schon schwer für einen Besuch in Berlin über Internet etc. ein geeignetes Restaurant zu finden, so hat die Traube meine hoch gesteckten Erwartungen voll erfüllt. Wir hatten das Degustationsmenü “Traube trifft Piemont”, also mit korrespondierenden Weinen. Das war wirklich hohes Niveau für mich, und jeder Gang ein Genuss! Die Weine waren aus meiner Sicht sehr gut ausgesucht. Und oftmals ist es gerade das Simple was sehr lecker ist, wie hier das zum Brot gereichte mit Rosmarin und Zitronenthymian aufgepeppte Olivenöl. Der Service war extrem aufmerksam ohne aufdringlich zu sein. Hier war ich gerne und hier würde ich auch jederzeit gerne wieder hingehen.
01.08.2008
Sehr gutes Essen, guter Wein, guter Service und schönes Ambiente - die Traube ist sehr zum empfehlen! Hier macht es Spaß und man fühlt sich wirklich als Gast. Auch über die Preise kann man nicht meckern…
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