Freizeitbad Wonnemar
Sonthofen
23 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Stadionweg 5, 87527 Sonthofen
- Kontakt:
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08321 78097 0
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23 Beiträge zum Platz "Freizeitbad Wonnemar" auf Deutsch
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Preise sind, wie immer bei solchen Bädern, recht hoch. Aber das ist man ja gewohnt. Die Rutschen sind super.
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super schönes freizeibad und super schöner saunabereich. fast schon zweites zuhause wenn wir dort im urlaub sind.
saunabereich soll erweitert werden, da aktuell im winter zuwenig liegeflächen. im sommer super schöner garten bereich mit wahnsinnigem bergblick.
aufgüße sehr schön und schöne lange saunaabende.
essen im bistro auch sehr gut, preise sind im normalen bereich.
super nettes personal, danke für die schönen tage bei euch die wir schon verbracht haben!
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11 Beiträge
Das Wonnemar ist ein schönes Bad. Umkleiden, Duschen und das Bad selbst waren sauber. Im Kleinkinderbereich war sowohl die Wasser- als auch die Luftthemperatur sehr angenehm.
Mit Whirlpool, Wellenbecken, Strömungskanal und Rutschen bietet das Bad eine schöne Abwechlsung. Das große Schwimmbecken ist inzwischen eine Rarität, da es kaum noch ein Erlebnisbad gibt, in dem man auch seine Bahnen ziehen kann.
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Durchschnittliches Freizeitbad, in das man gehen kann, wenn das Wetter zur Urlaubszeit – in der man sich gerade in Sonthofen aufhält – mal nicht passt.
Das Wellenbad war okay, auch haben wir es nicht “schmutzig”, bzw. “dreckig” erlebt, wie manch anderer Poster hier. Vom Bad her also völliger durchschnitt.
Allerdings kann ich von der “Kantine” (es als mehr zu bezeichnen lohnt nicht) abraten und möchte jedem den Rat geben: Bringt Euch etwas zum Essen mit!
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41 Beiträge
Ich fand das Bad auch okay. Es ist eben doch ein Schwimmbad, wie es viele in Deutschland gibt. Besonders dreckig war es auf jeden Fall nicht.
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Also, ich fand das Bad echt nicht schlecht. Das Wasser war besonders draußen schön warm, die Rutschen machen Spaß und insgesamt gefiel mir das Ambiente.
Praktisch: man zahlt erst beim Verlassen des Bades und kann Speisen oder Getränke auf den Chip buchen lassen.
Ich würde wiederkommen.
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Wir haben heute aufgrund schlechten Wetters einen unserer Urlaubstage im Wonnemar verbracht (der erste Schlechtwettertag ging ans Campomare in Kempten, was uns gut gefiel -aber wir wollten für den zweiten Tag halt etwas anderes ausprobieren).
Ich habe hier nun einige der alten Bewertungen gelesen, die ja überwiegend nicht unbedingt sehr gut ausfielen. Auch meine Bewertung nicht. Es wundert mich jedoch, dass niemand sonst den aus unserer Sicht größten (und für uns unverzeihlichen Mangel) beanstandete: Der Bodenbelag im Bad ist teilweise ein Anschlag auf Gesundheit und Leben des zahlenden Gastes. Nicht unbedingt für den erwachsenen Gast, der sich darauf einzustellen weis. Aber wir sind mit unserer 15monatigen Tochter und unserem 10jährigen Sohn dort gewesen. Die Kleine ist glücklich über Ihre vor einigen Monaten erreichte Selbständigkeit und möchte möglichst immer und überall ohne fremde Hilfe laufen. Im Wonnemar ein reines Kamikazeunterfangen. Gerade im um um den Kleinkindbereich herum sind Bodenbeläge gewählt worden, für die der Verantwortliche wegen Gefährdung der Allgemeinheit weggesperrt gehört! In einem Hallenbad lässt es sich nicht vermeiden, dass der Fußboden naß wird. Ich kenne es noch aus den während meiner Kindheit in den Siebzigern in jeder kleinen Gemeinde aus dem Boden gestampften Hallenbädern, dass dort aus Unwissenheit Fliesen verwendet wurden, die einfach eine gefahrlose Fortbewegung gerade von Kindern aufgrund des fehlend Grips nicht erlauben. Deshalb durfte auch nie gelaufen werden. Ich kenne jedoch keinen modernen Aquapark, der diese Gefährdung derart fahrlässig zu ignorieren haben scheint, wie das Wonnemar. Nicht nur unsere Kleine hat sich am Laufenden Band flachgelegt, wenn man Sie auch nur einen Schritt aus der Reichweite gelassen hat (und Eltern von Kindern im Lauflernalter werden wissen, wie empört-aggressiv die Lütten reagieren, wenn man Sie zu Ihrem Schutz “zwangsweise” an der Hand zu halten vesucht. Auch andere Kinder fielen wie die Fliegen.
Der Große wiederum ist in einem Alter, in dem es gar nicht schnell genug von einer Attraktion zur anderen gehen kann. Dementsprechend wird halt auch gelaufen. Er ist glücklicherweise in einem Alter, in dem er vom Leid anderer Altersgenossen lernen und seine Fortbewegung entsprechend anpassen kann, nachdem er gesehen hat, wie böse es einen anderen “Neo-Teenager” zerlegt hat.
Darf man sich darüber empören, dass es in einem Bad Gefährdung durch Aquaplaning gibt? Ich denke schon, denn dies hat eines der Kernkriterien bei der Bodenbelagsauswahl solcher Projekte zu sein. Wie gesagt, haben wir eine solche Gefährdungslage in noch keinem anderen modernen Aquapark erlebt, auch das vor ein paar Tagen besuchte Campomare war in dieser Hinsicht vorbildlich. Und selbst hier im Wonnemar scheint man ja in einigen Bereichen durchaus darauf geachtet zu haben. Denn in einigen Bereichen war der Bodenbelag sicher und rutschfest. Um so gefährlicher, dass dies nur teilweise der Fall war, so dass es gerade Kinder die auf rutschfesten Belag loslaufen und sich sicher fühlen, bei nächstbester Gelegenheit zerlegt. Und warum man in Sonthofen glaubt, gerade in den Kleinkindbereichen auf diese Standsicherheit komplett verzichten zu können, ist mir ein Rätsel, das vermutlich nur die Verantwortlichen lösen können. Ich wäre auf eine Stellungnahme eines Verantwortlichen via Kommenar sehr gespannt.
Alles Andere war für uns im Vergleich hierzu letztendlich irrelevant: Wellenbecken ganz nett, wenn auch sehr klein, die Familienrutsche war ein Hit gerade bei unserer Kleinen (und hier waren wir sicher vor Rutschunfällen), die 3 großen Rutschen waren auch nett, aber eben im Vergelich mit anderen Bädern auch unterer Durchschnitt. Dennoch konnte man damit natürlich seinen Spaß haben. Bei Restaurants in Aquaparks haben wir schon wesentlich schlimmeres gegessen. Hier erwarten wir keine Haute Cuisine, die Antipastibar war für solche Orte schon sehr gut, die von uns bestellten Pizzen haben auch allen geschmeckt.
Aber der Bodenbelag ist halt unter aller Würde. Die Verantworlichen warten wahrscheinlich darauf, dass eines der Kinder beim Fallen auf den Hinterkopf aufschlägt. Solange es mit Blauen Flecken und Weinen abgeht, scheint man hier keinen Handlungsbedarf zu sehen. Das ist halt auch eine Sicherheitsphilosophie. Wir werden jedenfalls nie wieder herkommen.
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Ich bin einmal dort gewesen, hauptsächlich weil es dort ein Wellenbad gibt. Erstmal positiv: Es gibt ausreichend Parkplätze.
Der Andrang war schon recht groß, denn es war Familientag. Am Eingang hatten wir auf jeden Fall ordentlich Wartezeit. Der Eintrittspreis ist so la la. Die Aktionspreise allerdings sind angemessener, wären das die regulären Preise.
Das Bad selbst ist jetzt nicht riesig, aber die Anzahl der Gäste verteilt sich ganz gut. Ich finds allerdings ein bißchen kalt. Also Bademantel oder -tuch sind nicht verkehrt. Badelatschen sind sowieso ein Muss, finde ich, egal in welchem Bad. Rutschen gibt es 3 Stück. Diese sind auch recht lustig. Das Wellenbad macht auch Laune. Besonders schön finde ich das Aussenbecken, wegen der grandiosen Aussicht auf die Berge.
Gegessen haben wir dort auch. Das war auch ganz ok. Nichts besonderes, aber dafür auch nicht übermäßig teuer. Allerdings fand ich das Personal im Gastrobereich recht lustlos und pampig.
Ich fand den Tag im Wonnemar trotzdem recht schön.
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1 Beitrag
Wir waren letzten Sonntag wegen des schlechten Wetters im Wonnemar. Soweit war alles in Ordnung, bis auf das Restaurant und das Essen dort.
Aber der Reihe nach: vor uns waren ein paar Jugendliche, denen aus versehen eine Flasche vom Tablett fiel. Nicht schlimm wird man jetzt denken, aber weit gefehlt! Die Reinigungskraft kam, fegte kurz grob zusammen und das war's dann. Trotz eines Abflusses im Ausgabebereich des Restaurants hat sie es nicht für nötig erachtet, die kleinen Scherben, von denen es genügend gab, mit Wasser dort hinunter zu spülen. Zusammen mit uns stand kein einziger mit Badeschuhen im Restaurantbereich.
Aber der grösste Fehler den wir machen konnten war das Essen. Wir hatten das vielfach beworbene Aktionsgericht. Die bestellte Gemüsepfanne "Tobago" bestand aus einem Zuccini-Lauch-Curry-Matsch mit etwas trockenem Reis. Und um es kurz zu machen: ich hätte es nicht essen sollen! Ein paar Stunden später setzte heftiger Durchfall ein. Im Laufe des Abends war ich insgesamt 4x auf der Toilette. Die Idee noch eine Stuhlprobe zu nehmen kam mir leider zu spät, aber auf dieses Ergebnis wäre ich echt gespannt gewesen...
Wir werden wohl nicht mehr ins Wonnemar gehen und ab jetzt auf umliegende Bäder ausweichen. Von daher ist selbst der notwendige eine Stern in der Bewertung zu viel!!!
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Ich habe letzte Woche, nach einem klasse Sonnentag noch den Wunsch verspürt, meine Muskeln in der Sauna zu verwöhnen... und ich muss sagen, mir hat es dort gefallen... okayyy. ich gebe auch zu, Badelatschen gehören bei mir bei einem Badbesuch einfach zur Grundausstattung... denn ich mag auch nicht auf unbekanntem Boden mit nackten Füssen laufen... es war recht angenehm von der Anzahl der Besucher und es konnte sich überall noch ein Plätzchen finden, zum Entspannen. Highlight für mich der Außenpool mit dem Blick auf die Berge... und dann noch draussen den Sonnenuntergang genossen. Ich kann einen Besuch dort nur empfehlen, sicherlich nicht an einem Regentag, denn dann ist es in jedem Bad voll und dann ist nichts mehr mit Entspannung
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5 Beiträge
Wir können das Bad insgesamt nicht empfehlen. Hauptgrund: unglaubliche hygienische Zustände! Wir haben im Anschluss zu Hause alle nochmals geduscht! Nur mit Badelatschen betreten!
Wir waren gestern als Familie an einem Schlechtwettertag in den Sommerferien im Wonnemar. Da es um 11 Uhr bereits randvoll war, haben wir es um 18 Uhr nochmals probiert. Den vergünstigten Abendtarif gibt es in den Ferien leider nicht. Unbedingt die Walser-Card mitnehmen, da gibt es zumindest etwas Rabatt. Wir haben dann als Familie für 2 Stunden Aufenthalt noch 26 Euro bezahlt. Das ist noch okay.
Obwohl wir abends keine Schlange mehr hatten und nur eine Familie vor uns stand, standen wir bis zum Einlass ca. 10 min an, da das Preissystem für die Dame an der Rezeption wohl zu komplex war.
Im Umkleidebereich wird nicht zwischen Straßenschuh- und Barfußbereich getrennt. Der Boden war unglaublich schmutzig und wir hatten unsere Crocks nicht dabei. Eine Reinigungsdame wischte gerade. Hierfür hatte sie eine Gießkanne, mit der sie immer mal wieder einen kleinen Schwung Wasser auf den Boden kippte, damit sie die gröbsten Verschmutzungen mit ihrem Wischer in eine Ecke schieben konnte. Der Boden war weiterhin voller Haare, schwarzem Geschmiere und Müll, wie Süßigkeitenpapieren und Tamponhüllen etc. Dann ging es nach oben in den Badbereich. Hier besuchten wir gleich mal
die WCs und Duschen, die sich in einer Räumlichkeit befinden. Hier waren die hygienischen Zustände unglaublich. In allen, wirklich allen WCs lag überall Klopapier auf dem Boden, so dass man gar nicht wußte, wo hinstehen. Über den Zustand der Toilette möchte ich mich nicht auslassen. Die Duschen standen diesem Hygienezustand in nichts nach. Mein Mann berichtete von dem Herrenbereich dasselbe. Dann ging es ins Bad. Im Badbereich gab es dann noch eine Dusche. Super, dachten wir, dann duschen wir hier kurz. Leider war diese voller Maccaroni o.ä. Nudeln. Diese waren 2 Stunden immer noch da!
Für ein Erlebnisbad und die Anzahl der Personen, die eingelassen werden, ist alles sehr beengt. Aber die Kinder waren glücklich.
Es gibt eine Reifenrutsche, die aber nicht für Kinder unter 8 zu empfehlen ist - auch nicht mit den Eltern. Dann noch einen "freien Fall"-cool, aber auch erst ab 11 Jahre. Dann noch ein Black Hole, auch lässig, aber auch nur für Kinder ab 8. Der Zugang zu diesen drei Rutschen erfolgt leider über eine Treppe, die sehr eng ist, wenn man mit einem Reifen versucht, durchzukommen. Die Treppe selbst ist an vielen Stellen ordentlich angerostet und bedarf dringend eines neuen Anstrichs. Nett war noch eine kleine Rampe, die auch für Jüngere eine Attraktion darstellt. Das Wellenbad kam gut an.
Unschön auch im Badebereich die Hygiene: Das ganze Wasser war voller Haare.
Dieses Bad wird privat betrieben und ist nicht in öffentlicher Hand. Das merkt man. Es wird an allem gespart, das ist klar, aber diese Zustände sind ekelhaft. Dafür ist der Eintrittspreis viel zu hoch. Wir werden nicht mehr ins Wonnemar gehen, sondern fahren nach Oberstaufen oder Kempten.
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Das ganze Bad ist insgesamt zu kalt, sparen ist ja ganz nett, aber bei dem Eintrittspreis erwarte ich schon eine angenehme Umgebung. Sauberkeit ist nicht die erste Priorität.
Parkplätze sind ausreichend, direkt am Bad.
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Sauna/Familienbad, das wars dann schon.
Unser Tipp: Fahrt ins Cambomare in Kempten, da ist es wesentlich schöner!
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Ich war an einem Wochenende, allerdings nicht zu Hauptsaison, abends im Saunabereich. Zunächst einmal waren die Umkleiden etwas zu klein geraten, zudem wurde ich (weiblich) ohne Nachfrage einfach in die gemischte Umkleide "gepackt" - durch die Spindzuteilung bei Eintritt kann man das nicht selbst wählen. Der Aufgang mit Treppenhaus von der Umkleide zum Saunabereich besticht durch Industriecharm mit dilettantischen "Gemälden" von Sonne, Stand und Palmen auf der rau verputzten Wand. Oben angekommen, steht man, nein! nicht im Saunabereich, sondern gleich vor dem Tresen des Mini-Restaurants an die sich ein großzügiger Sitzbereich anschliesst. Geht man weiter, setzt sich die Gestaltung des Treppenhauses konsequent fort. In orange-terrakota gehaltene, in Wischtechnik liebevoll gestaltete Wande im pseudo- italienischen Stil werden durch dicke Vorhänge in einer Pfirsich-Schattierung passend ergänzt. Ein in den Boden eingelassenes Becken unterstreicht die an mediterrane Gesamtkunstwerk, dass nur durch die in einer Reihe aufgereiten, in Holz gestalteten Saunen wohltuend gestört wird.
Der sehr beengende Eindruck wurde zum Besuchszeitpunkt durch die vielen am Boden stehenden Taschen, die genau wie ihre Besitzer in dem sehr klein gehaltenen Bereich keinen Platz finden konnten, weiter verstärkt. Zugegebenderweise wurde der römisch-mediterane Gesamteindruck des Raumes durch die eng an eng ausgestreckten, nackten Leiber im Wärmebecken unterstrichen, Bilder aus Illustrationen der röimischen Thermen tauchen hier sofort aus dem Gedächtniss auf.
Nun, Spaß beiseite, Spaß war es wirklich nicht. Das hat sicherlich auch der junge Herr so empfunden, der während eines Saunaaufgusses die Aussensauna betreten wollte und dabei -ein Schelm wer Böses denkt-das Warnschild mit der Bitte, die Sauna nicht während eines Aufgusses zu betreten, übersehen hat. Gott sein Dank gibt es im Wonnemar noch beherzte Saunameister, die den bösen bösen Gast doch gleich mit einer herzhaften Schubbewegung auf den nackten Oberkörper und dem freundlichen Hinweis "Raus hier!" wieder vor die Sauna-Türe setzen. Sicherlich hat der Saunameister hier aber auch nur im besten Interesse des Gastes gehandelt, der in der Sauna besten Falle noch auf einen Stehplatz direkt neben dem Ofen hätte hoffen können - und die Auswirkungen davon konnte man ja schon im hochroten Gesicht des cholerischen Saunameister sehen. Schön, dass es auch heute noch Menschen gibt, denen das Wohl Ihrer Mitmenschen derart am Herzen liegt, die sie vor selbst erfahrenem Unheil bewahren wollen!
Nach dem enspannenden Saunagang und dem Bad im tollen (wirklich!), kalten Aussentauchbecken wurde etwaigen Kreislaufproblemen der Saunabesucher durch ein spannende Runde "Reise nach Jerusalem" effektiv entgegengesteuert.
Mein Fazit: Obwohl der Eintritt relativ günstig ist, idt das Preis-Leistungsverhältniss miserabel. Betrachtet man einmal die Aufteilung des Saunabereiches, so wird schnell klar, womit der Betreiber Geld verdienen möchte: Der Speiseraum mit Stühlen und Tischen ist einer der größten Innenbereiche des Saunakomplexes, Raum, der dringedn für Ruheliegen benötigt werden würde. Liegt der Gast jedoch nur auf Ruheliegen, konsumiert er nicht, sondern bezahlt lediglich den Eintritt. Insofern ist das System durchaus schlüssig im Sinne der kurzfristigen Gewinnmaximierung (für die auch spricht, das offensichtlich sehr an Reinigungskräften gespart wird und die Sauberkeit gerade in Duschen und Toiletten sehr zu wünschen übrig lässt). Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass ich nochmals freiwillig in diesen Saunbabereich gehen werde. Das Verhalten des Saunameisters ist für mich an Unverschämtheit nicht zu überbieten, ein körperliches Angreifen eines Gastes, der eine Kleinigkeit übersehen hat, ist einfach absolut nicht in Ordnung.
Zu guter Letzt: Immerhin ist das Alpenpanorama tagsüber bei schönem Wetter sicherlich sehr schön - aber da sist auch leider schon das einzig positive, was ich diesem Bad abgewinnen kann. Gäbe es die Bewertung 0 Sterne, ich hätte sie mit Sicherheit gewählt!
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Ich muss hier mal meine aktuelle Erfahrung einbringen: Wir waren am 08.01.2010 dort und haben für die Familienkarte: " Erwachsene, 2 Kinder für die Tageskarte 54,xy EUR bezahlt. Eine Karte für 4 Stunden hätte 42,xy EUR gekostet, alles darüber ist Tagesticket. Nun ja, andere Bäder rechnen mittlöerweile minutenweise ab, das finde ich eigentlich besser. Dafür hatten wir Spaßbad, Wellness-Bereich und Sauna. Nach wie vor gehen wir da gerne hin: Schöne Becken, prima Rutschen, angenehme Wohlfühlbecken (Thalasso - schön warm), und eine ausreichende Anzahl von Saunen. Aber das Restaurant ist unserer Meinung nach indiskutabel! Essen, dass man wirklich nicht essen kann! (Pommes, Currywurst, Pizza.) Das ist Schade.
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Aufgrund eines Schlechtwettertages sind wir letzten Feitag nicht zum Wandern, sondern einen Nachmittag ins Wonnemar. Das war eine gute Entscheidung. Vor allem der Kleinkindbereich bietet einiges, sogar eine richtige Wasserrutsche, nicht nur so eine kleine Minirutsche.
Zur Gastronomie und zum Saunabereich können wir nichts sagen, haben wir nicht genutzt. Alle halbe Stunde ist Wellenbetrieb im großen Becken, die Zeit dazwischen vertreibt man sich mit Rutschen auf einer langen Wasserrutsche (eher gemächlich) oder mit dem Wasserreifen im Wildwasser. Wer unbedingt seine Schwimmmeter zusammenbringen will, kann dazu noch ein 25m-Becken, das Schwimmern vorbehalten ist, nutzen.
Die allererste Reihe Umkleidekabinen sind etwas größer als die hinteren Reihen. Wir hatten darin zu Dritt (2 Erw., 1 Kind) gut Platz. Für 4 Stunden haben wir insgesamt 18 EUR bezahlt.
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Diesmal haben wir den Saunabereich genossen. Vitalsanua und Steinbad sind moderat temperiert, Finnische Sauna und die Blockhaussaune im Außengelände waren knackig warm, so dass man nach drei Saunagängen gerne ins eiskalte Tauchbecken mit verschneitem Alpenpanorama springen wollte.
Der ganze Saunabereich ist schön eingerichtet und wirkt gepflegt und sauber. Beim wochenendlichen Ansturm wird es schnell voll und in den Ruheräumen sind kaum Liegen frei. Dafür haben wir einen schönen Platz am offenen Kamin gefunden.
Im Wellnessbereich kann man unter einer Vielzahl von Massagen und Anwendungen wählen. Von der klassischen - in meinem Falle etwas zu sanften - Rückenmassage über eine einstündige Hamam-Zeremonie bis zum ayurvedischen Komplettpaket für 175 Euro. Nett eingerichtete Räume, nette orientalische Ruheecke mit kostenlosem Tee - aber auch hier wirkt alles etwas zu klein dimensioniert und eng.
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