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Freq (19.07.2008)
Qype macht großen Spaß. Vielen Dank. Allerdings finde ich die Positionierung dieser Premium Anzeigen ein wenig lästig. Sicher ist es wichtig und legitim, wenn diese Plattform Geld durch Werbung erzielt. Aber die Gefahr übers Ziel hinaus zu schießen sehe ich auch. Ich denke Qype tut gut daran den redaktionellen Teil, und den erstellen nun mal die Nutzer, deutlich getrennt von Werbeeinblendungen zu listen. Ich möchte nicht ständig darauf achten müssen, ob das was ich lese auch mit dem Thema oder der Location zu tun hat, die ich angeklickt habe. Genauso ist es mit den Popups. Ein absolutes No-go für eine Plattform wie Qype. Social Networking ist ein Geben und Nehmen auch zwischen Betreibern und Nutzern.
Qype soll kann und muss Geld durch Werbung erzielen. Von mir aus sollen die Betreiber Milliardäre werden. Ich wünsche mir lediglich einen ebenso anspruchsvollen und Spass bringenden Ansatz wie bei dem Rest der virtuellen Oberfläche. Meine Anregung für die Premium Anzeigen, wenn sie da stehen müssen wo sie da stehen, wäre eine dezente farbliche Hinterlegung. Das sieht schön aus und wirkt seriöser.
Stichworte premium, werbung, qype, popup, anzeige, kritik
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janandre (13.07.2008)
Versuch: Ich stelle hier fest, dass 4 Sterne hier und 4 Sterne da häufig etwas ganz anderes meinen. Für mich versuche ich das mal zu definieren:
5 sterne: Da geh ich wieder hin und empfehle allen, es mal auszuprobieren
4 sterne: da geh ich mal wieder hin, und wenn der Leser es ansprechend findet, soll er hingehen
3 sterne: ich geh da nicht wieder hin, aber es war ganz ok
2 sterne: Der laden ist sehr mäßig, ihr solltet lieber einen anderen wählen
1 stern : besser nie
Stichworte qype, bei, sternvergabe
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Winespectator (12.07.2008)
Ja, und der Mensch ansich ist mitteilungsbedürftig, wenn ihn etwas freut oder im anderen Fall mißgünstig stimmt. Und an dieser Stelle hat das ganze auch noch einen beinahe kulturellen Zweck (Kommunikationsförderung in der erkalteten Industriegesellschaft) neben der Intention Marketing von Mensch zu Mensch und von Mensch für Mensch zu betreiben. Ich qype, also bin ich, ist der hier vielfach anzutreffende, aber sicher nicht richtige Ansatz, denn das gerne beschriebene Suchtpotenzial (s.a. weitere Artikel) einer solchen Plattform führt häufig zu einer Art Schreibwut über Gott und die Welt bis hin zum völlig belanglosen Gebrabbel (gibts ja leider genug hier). Siehe die Anfänge von dooyoo oder ciao. Das Abgleiten in ein chat-Forum, wie es sie zuhauf gibt, ist sicher nicht der Zweck von Qype, denke ich. Und es sicher auch nicht gewollt hier ein reines und nüchternes Reiseberichts- und Verbraucher- und Kulturforum zu schaffen. Nein, der besondere Reiz liegt vielleicht genau dazwischen. Für mich als Unternehmer stellt sich heraus, daß durch Qype auch eine Chance besteht von anderen über mein Geschäft, ja sogar über mich, etwas erzählen zu lassen, dass durch die fast wohlige und private Atmosphäre hier sehr glaubhaft rüberkommt und vor allem angenommen wird. Wenn ich das erzählen würde, na, was würdet Ihr wohl denken?...die Plaudertasche, der klopft sich selber auf die Schulter…
Wer glaubt denn heute noch an Werbung? Eben!
Das was die Werbung uns penetrant zu suggerieren versucht, passiert hier durch Mundpropaganda in ehrlicher und - zumeist - glaubhafter Form. Und zwar mit all seinen Ausprägungen der Kommunikationsarten: Blanke und offene Selbstbeweihräucherung bis hin zur subtilen Satire und weiter zur ungeschminkten Meinung über Themen, Plätze und Firmen.
Alles gibts auf Qype. Und so kann man sich also langsam eine Meinung bilden. Da steckt leider auch die Gefahr drin: Wer anderen eins auswischen will, kann das hier ganz locker. Und wenn´s nur einer unter hundert ist, der Arges hegt. Aber somit ist Qype das Abbild unserer Gesellschaft in anderer Form.
Qype ist aber auch die Weiterführung einer Idee, wie es sie z.B. im Gastrobereich schon lange gibt: “Marcellino´s”, Kunden bewerten Restaurants und das führt zu einem glaubwürdigen Kulinarikführer. Und somit kommt hier den Plattformbetreibern und er redaktion die beinahe unheilvolle Aufgabe zu über all das zu wachen und zu richten, was auf Qype geschrieben wird. An Eurer Stelle möchte ich, ehrlich gesagt, nicht sein. Eine Mega-Aufgabe, die mittelfristig über Erfolg oder Mißerfolg von Qype entscheiden wird…
Es bleibt also spannend.
Nur eines paßt nicht so recht hier: das Punktesystem stiftet zu sehr an, ebendiese zu sammeln, das klassische Belohnungssystem unserer Gesellschaft in Reinform. Sollte man mal drüber nachdenken, ob das auf diese Weise weiterhin zielführend ist. Deshalb nur deren “Viere”.
Tom, the Winespectator
Hoffe ich gebe Anlaß zur weiteren Diskussion. Das hilft auch den Betreibern (Initiatoren…) von Qype, die richtigen Schritte zu gehen.
Stichworte kultur, marketing, mundpropaganda, mitteilungsbedürfnis
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erdbeerbluete (30.06.2008)
Ich schreib auf Qype… Ach nein, lasst mich anders anfangen. Aus dem reinen Informationsaustausch, ich nehme Infos und gebe dafür andere Infos, ist ein richtiger Spaß geworden. Man sitzt in einer Lokalität, besucht ein Museum, sitzt beim Arzt oder im Amt und formuliert schon die Sätze für den Qype-Bericht. Da wird das Sushi auf dem Teller optisch seziert, die Bewegungsgeschwindigkeit der Amtsangestellten im Kopf abgeschätzt, selbst wenn man etwas bestimmtes sucht oder möchte, wird das Gesamtangebot begutachtet, das Preisleistungsverhältnis wird abgeschätzt, mit immer geschulteren Blicken wird abgecheckt, wann das letzte Mal geputzt oder gestrichen wurde, passt der Farbton der Wände zum sonstigen Ambiente, hat die Tischdecke flecken, man versucht es mit Smalltalk bei Verkäufern, Bedienungen etc. um mehr über die Einrichtung zu erfahren. Ich geh mit offeneren Augen durch die Welt. Vielleicht auch bald so offen, dass ich jeden Kaugummiautomat oder Briefkasten, der meinen Weg kreuzt qype. ;-) Aber dieses Entwicklungspotential lass ich mir noch offen.
Stichworte sushi, museum, bedienung, arzt, teller, amt, preisleistungsverhältnis, verkäufer, tischdecke, briefkasten, lokalität, kaugummiautomat, smalltalk, infoormationsaustausch, bewegungsgeschwindigkeit, gesamtangebot, farbton
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MissMarple (26.06.2008)
zum Artikel von Schmierfink vom 17.2.08:
danke für diese intellektuelle Anregung. Das hat mich sehr inspiriert. Und daher möchte ich in aller Kürze antworten.
Die chinesische Kultur seit der Kulturrevolution Maos ist u.a. geprägt von der Idee, das Gedanken keinen Eigentümer besitzen, der ein Anrecht auf sein Gedankengut hätte, sondern der Denkende soll stolz sein und dem Kollektiv dienen.
Insofern betreiben wir hier eine Art Konterkommunismus der web-liberalisierten Form auf freiwilliger Basis mit zusätzlichem Spaßfaktor bei gleichzeitiger Ignoranz weitergehender Konsequenzen für den Einzelnen.
Es lebe das Mitteilungsbedürfnis.
Aber: ich bin und bleibe trotzdem Individuum, wandlungsfähig und anpassungsfähig und sicher in den richtigen Momenten auch undurchsichtig. Mein verbleibendes Leben ist kurz genug, daß ich mir keine besonderen Gedanken mache, was andere mit dem Wissen über mich anstellen wollen. Dazu bin ich zu unbedeutend und altersmäßig fortgeschritten. Allerdings möchte ich z.B. nicht in der Haut z.B. einer Angela Merkel stecken, die mit all Ihrem Tun eine Form der Transparenz ermöglicht, die bei bestimmten Gruppen begeisterte Zustimmung findet, bei anderen Ablehnung und revulotionäres Gedankengut auslöst. In diesem Sinne ist meine Geschlechtsgenossin sicher ärmer dran als ich kleines Marple-Würsterl.
Aber mir macht es Spaß einiges aus meinem Hirnkasterl preis zu geben. Und eines bleibt: das was Ihr nicht seht, wißt ihr auch nicht. Denn die Rekombinationsmöglichkeiten von Fakten und Meinungen und persönlich gefärbten Aussagen sind so hoch wie es Ameisenindividuen gibt.
So, was bin ich nun? Konterrevulutionärin, Neoliberale, Philosophin, Freigeist, Irre, ....?
MM
Stichworte schreiben, revolution, mitteilung, transparenz
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HaikuKamikaze (26.06.2008)
Er ist der Mensch, mit dem ich die meiste Zeit meines Lebens verbracht habe. Sein Name war das erste Wort, das ich lesen konnte, noch lange bevor ich meinen eigenen zu buchstabieren vermochte.
Mein Bruder, Weißkannallesbesser, der mich in unserer Kindheit bis zur Weißglut trieb und mit dem ich dennoch innigste Geheimnisse teilte. Er war die erste soziale Gruppe, in die ich mich einfügen musste. Er war mein Sparringpartner und unser Kinderzimmer das Trainingslager. Egal wie ich mich anstrengte, was ich auch tat, er hatte stets mehr Kraft in den Fäusten, mehr Gemeinheiten auf der Zunge und mehr Worte im Kopf als ich. Egal wie sehr wir einander strapaziert, uns überworfen und wieder vertragen haben, in Gedanken werden wir einander niemals los.
Zugegeben als Kind hatte er es nicht leicht. Schließlich war er über fünf Jahre bis zur meiner Geburt unangefochtener Thronprinz am elterlichen Hof. Es muss eine herrliche Zeit für ihn als Einzelkind gewesen sein, glaubt man seinen Worten, die auch nach über 30 Jahren mit einem unergründlichen tiefen Glanz in seinen Augen und einem leichten, geheimnisvollen Lächeln auf den Lippen noch immer recht überzeugend ausgesprochen wirken.
Und dann kam ich und er wurde entmachtet.
- Was für ein Trauma.
- Was für ein Traum.
Einfach süß und frech war ich wohl mit meinen kurzen Beinen, den wilden dunklen Locken und meinem umwerfendem Charme. Alle liebten mich. Immer wieder fühlte er sich deshalb zurückgewiesen, tat alles um die Aufmerksamkeit der Eltern zurückzuerobern.
Vielleicht ein Grund dafür warum er seinen Namen Kazuki überall mit großen Lettern an die unmöglichsten Stellen hinschrieb, wie z.B. ins Treppenhaus, auf jede Treppenstufe, auf sein Rad, auf mein Rad, an Häuserwände, in Bücher, auf Tischkanten, ans Waschbecken, den Spiegel im Jungenklo, auf Pullover, Türschilder, Becher, T-Shirts, Jacken, auf jedes erdenkliche Spielzeug und in jedes Comicheft. Selbst heute noch bei meiner Mutter auf dem Dachboden entdecke ich Dinge, die er mit seinen Namen in Beschlag genommen hat.
Du hättest nicht gedacht, dass ich die Nummer mit der menschlichen Kanonenkugel überlebe, oder Bruderherz?
Nun, das hier ist mein Teil. Mein Name. Hier bei Qype. Jetzt bin ich dran.
Haiku was here-Part II.
P.S: Das hier wird keinesfalls für immer sein, aber für den Anfang vielen Dank.
P.P.S.: Vielen Dank auch für den schicken Fernseher und den schönen Kleinwagen.
Stichworte qype, fernseher, ende, prinzessin, danke, namen, anfang, kleinwagen, haiku, geschwister, schwester, advanced, wort, bruderherz, sparringpartner, menschliche kanonenkugel, einzelkind, kazuki, haßliebe, rivalen, hensel und gretel
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vlhusky (24.06.2008)
Ich schreib auf qype
... weil …
dieser kleine Satz da oben im Header alleine schon cool aussieht und gut klingt :)
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dolly (13.06.2008)
Ich habe bislang, und tue es ja immer noch, recht gerne hier auf Qype geschrieben.
Ich freue mich auch über jeden der meine Beiträge liest und diese auch bewertet.
Nun ist mir aber schon mehrfach aufgefallen, das es Qyper gibt, die einen Beitrag für gut geschrieben oder hilfreich hielten und demnach auch bewertet haben.Diese Bewertung nach einiger Zeit aber wieder löschen.Da frag ich mich WARUM.
Wenn mir doch ein Beitrag gefallen hat und ich ehrlich bewertet habe, verstehe ich nicht warum dann eine Zurücknahme.
Wenn man jemanden damit im Punktestand zurück bringen will, finde ich das ziemlich armselig.Die Qyper die das tuen sollten sich mal fragen, ob sie ein solches Verhalten bei den eigenen Berichten toll fänden.
Herrscht denn immer noch dieses Platzhirschverhalten?
Nichts für Ungut und weiterhin Gut Qype.
Stichworte punkteabzug
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ursu (05.06.2008)
Warum ich qype - schuld sind natürlich die anderen, die Männer - logisch:
Hafenmeister, den ich schon seit 48 Jahren kenne, weil er mein Bruder ist, und der mir meinen ersten Computer gebaut hat,
Neno, dem ich vor 32 Jahren mit einem orangefarbenen Jeanskäfer ins Auto gefahren bin und mit dem ich seitdem befreundet bin,
Jensm2, der mir vor 7 Jahren im verrücktesten Clubhotel der Kanaren über den Weg lief (wurde nach meinem letzten Aufenthalt abgerissen - war aber auch nicht meine Schuld!)
und Bechir, der Tunesier vom La Tapa.
Also: Neno rief an, nach langer Zeit mal wieder, und fragte, ob wir uns treffen wollen. Bei mir war Jensm2 zu Besuch und bei Neno seine Freundin. Ich schlug das La Tapa vor und bestellte bei Bechir per mail gleich mal nen Tisch. Bechir zog alle Register, um uns richtig zu verwöhnen. War toll! Haben wir auch alle bestätigt, aber Bechir wollte das gern schriftlich (auf nem Zettel). Da er mir aber mal seine Selbstdarstellung im Qype gezeigt hatte und ich dank jensm jetzt auch zu Hause ins Netz kann, setzte ich mich am gleichen Abend noch an den Rechner und schrieb die gewünschte Referenz im qype. Danach wollte ich eigentlich nur noch gucken, ob von Bechir ne Rückmeldung kam, aber es kamen ganz, ganz viele Rückmeldungen…
und schon hatte es mich gepackt.
Stichworte männer...
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Zorroralf (29.05.2008)
Ich schreibe bei Qype, weil mein Pelikan Füller alle ist, und die Tinte so teuer.
Weil ich unbedingt eine neue Tasche brauchte, und meine Schokolade alle war.
Weil die Welt unbedingt wissen muss was ich toll finde.
Weil es überhaupt wichtig ist, als guter Deutscher für alles und jedes einen Bewertungsmaßstab anzulegen, damit alles nicht nur vergleichbar und definierbar wird, nein weil es dadurch auch greifbar wird.
Weil ich wichtig finde, dass jeder in Erfahrung bringen kann, ob er beruhigt in den Mc Donald in Laatzen gehen kann, oder ob der in Flensburg genauso gut ist wie der in Garmisch –Partenkirchen.
Weil Punkte schon immer ein Anreiz waren, das erinnert einen so an die Bundesjugendspiele, oder an den 10 Kampf bei der Leichtathletik.
Weil ich hier überprüfen kann, ob die Menschen die lesen können, und die es auch noch tun, über dieselben Sachen lachen können wie ich, oder nicht :-)
Weil ich Spezies 12 bin (Virtuelle Plätze in Welt… Der Qyper … und seine Subspezies) hähähä. “Ach wie gut dass niemand weiss dass ich… .”
Aber eigentlich schreibe ich nicht nur gerne bei Qype. Es ist viel interessanter zu lesen, wie andere Menschen Orte Dinge etc. beschreiben und definieren, dabei entdeckt man noch so viele Möglichkeiten oder Sichtweisen, auf die man von alleine nie im Traum gekommen wäre.
to be continued…
Stichworte schokolade, qype, schreiben, tasche, wichtig, qyper, punkte
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Marcus Woida (03.05.2008)
Ich muss immer wieder feststellen: Qype ist die etwas andere Community.
Ich hab’ in meiner Bewertung für den Alpenzoo Innsbruck einer anderen Qyperin widersprochen.
In vielen anderen Communities, die ich kenne, hätte ich dafür eine kontroverse Diskussion am Hals. Aber hier? Denkste, ich bekomme genau von dieser Qyperin auch noch 2 gute Feedbacks. (Hierfür herzlichen Dank.)
Mist aber auch! Jetzt fange ich gerade an, mich an die Ego-Gesellschaft zu gewöhnen und dann rutsche ich in eine Community, in der man normal miteinander umgeht. Dieses ganze hin und her kostet mich wieder drei Sitzungen beim Psychologen.
Jetzt mal ernst:
Ich finde es klasse, wie hier miteinander umgegangen wird.
Stichworte community, sozial, verständnis, gegenseitigkeit, akzeptanz
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ilseo (30.04.2008)
wenn ich das so lese könnte ich ja richtig neidisch werden - da kann man gewinnen, Punkte sammeln, Plätze erobern … aber nein, ich will nicht neidisch sein! Ich schreibe hier über Orte die mir gefallen und wo ich mich wohlgefühlt habe damit es andere Mitmenschen vielleicht auch einmal versuchen oder besuchen. Auch habe ich hier schon sehr nette Kontakte geknüpft sowie auch Ideen bekommen, was ich unbedingt einmal besuchen möchte. Dafür hat sich doch die Anmeldung schon gelohnt! Qype kannte ich bis zum 26.3.2008 überhaupt nicht - bis Nicola mich darauf aufmerksam machte … da war es geschehen!
... ach, ich hätte doch fast den wichtigen Hinweis vergessen:
ACHTUNG - SUCHTGEFAHR !!!
Stichworte qype
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MarkHH (29.04.2008)
Ich schreib auf Qype, weil ich hier schon viele gute Tipps zum Weggehen in Hamburg gefunden habe und andere auch teilhaben lassen möchte. Am Liebsten erstelle ich deshalb neue Plätze die wirklich lohnenswert sind.
Außerdem will ich den Advanced Insider werden! :)
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Haegar1 (29.04.2008)
Ich bin eigentlich auch nur durch Zufall auf Qype gekommen. Eigentlich wollte ich generell meine zwei Lieblingslokale im Internet vorstellen und da bin ich auf Qype gekommen. Konnte ich ahnen, daß es sich hier um so eine große Community handelt und man Gefahr läuft, süchtig zu werden….ja ich glaub, ich hätts trotzdme gemacht. g
Inzwischen ist es schon soweit, daß wir uns aus Qype Anregungen für den Urlaub geholt haben. Mehr dazu werdet Ihr sicher lesen, wenn wir wieder zurück sind.
Ein dickes Lob an die Macher von Qype.
Stichworte qype, schreiben, warum
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Moni23 (29.04.2008)
Ich schreib auf Quype … weil’s von M;enschen für Menschen gemacht wird.
Bin vor unserem Berlintrip durch reinen Zufall auf Qupe gestoßen, habe etlich gute Tipps bekommen und dann gedacht - wie so viele vor mir - gibst halt deine Erfahrungen auch weiter, damit wieder andere auch schöne Plätzchen finden - oder auch total überbewertetes meiden! -, die vielleicht nicht in jedem Führer stehen.
Ansonsten finde ich es auch toll, Leute kennenzulernen.
Wichti8g finde ich auch negatives reinzuschreiben, damit man weitergibt, wo’s nicht schön ist, man evtl. abgezockt wird oder was auch einfach überbewertet ist.
Also, ich find’ Quype toll und werde weiter drin lesen und schreiben.
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ChaCha (29.04.2008)
Tja, warum? Eigentlich wollte ich ein WE nach Hamburg und mich kurz informieren, was dann so los ist. Ich fand tollte Tipps und einige Warnungen. :-)
Nach meiner Rückkehr meinte ich, euch auch mit meinem Senf zu HH beglücken zu müssen und vielleicht auch den einen oder die andere für Nordenham zu erwärmen.
Dann kam der Beschluss, ein WE in Köln zu verbringen - und wo hab ich da wohl nachgeschaut? Als ich zurück kam….
Ich schreibe zwar gerne - aber noch lieber lese ich. Es gibt hier so herrliche Beiträge, lustig, melancholisch, informativ - eben bunt wie das Leben so ist.
Nun die Warnung - ich fahre eine Woche nach Mainfranken. :-)))
Stichworte lesen, qype, schreiben
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inbalance (29.04.2008)
Ich schreibe. Ich schreibe gern. Ich schreibe gern Berichte. Ich schreibe gern Berichte bei Qype. Ich schreibe gern Berichte bei Qype, um … gelesen zu werden … Orte vorzustellen ,,, Erfahrungen auszutauschen … neue Ziele vorzustellen … Ostfriesland ins Netz zu bringen … mich mit anderen zu verbinden … Ich schreibe und schreibe und schreibe und schreibe gern! Zugegeben lese ich auch gern ;-)
Stichworte qype, schreiben, ostfriesland
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hungry_hh (29.04.2008)
Ich schreib auf Qype, weil…......? Um diese Frage zu beantworten habe ich mir meinen hundertsten Beitrag aufgehoben. Wie viele andere hier bin ich durch Google auf Qype gestoßen, weil ich nach der Webseite eines Restaurants gesucht habe. Dieses hatte allerdings keine eigene Homepage, dafür aber schon einige Berichte auf Qype. Bevor ich nun die Telefonnummer des Restaurants wählte um dort einen Tisch zu bestellen, nahm ich mir noch etwas Zeit um die Erfahrungsberichte auf Qype zu lesen und fand die ganze Idee die hinter Qype stand auf anhieb interessant. Zwei Tage später habe ich mich dann selbst bei Qype angemeldet und meinen ersten Beitrag geschrieben, ohne mit dem Qype System so richtig vertraut zu sein. Erstaunt war ich dann doch als ich plötzlich die ersten Feedbacks zu meinen Beiträgen bekommen habe. Es gab plötzlich Menschen dort draußen, die meine geistigen Ergüsse „hilfreich“ und „gut geschrieben“ fanden. So nach und nach habe ich dann über meine Erfahrungen geschrieben und sobald etwas neues erlebt habe, was ich erwähnenswert fand, habe ich dies auch auf Qype zum besten gegeben. Ich selbst lese auch gern in Qype nach bevor ich einen Ort aufsuche, jedoch lasse ich mich nicht zu sehr davon beeinflussen. Ich lass mich von einigen negativen Bewertungen nicht abschrecken und versuche mir lieber selbst ein Bild zu machen, es sei denn es gibt zu einem Platz ausschließlich negative Bewertungen und davon gibt es hier in Hamburg einige.
Was auch eine schöne Sache ist, das Qype nicht nur eine virtuelle Plattform ist, sondern das auch regelmäßige Events stattfinden, auf denen man Mitqyper in real life treffen kann. Ich war bisher auch einer Qype City Night und auf zwei treffen der Qype Hamburg Connection. Dort habe ich jedes Mal interessante Menschen getroffen und schöne Abende mit guter Unterhaltung verbracht. Nicht zu vergessen ist die Eigendynamik die in den Gruppen auf Qype vorhanden ist. Dort werden von Qypern Events für andere Qyper organisiert. Dafür möchte ich mich auch hier bei Personen wie Towermän, Cem Basmann, Hotzenplotz und Fischmann für ihr Engagement bedanken. Jeder für sich investiert Zeit in seine Gruppen um Qyper zusammenzubringen, damit diese nette Tage / Abende zusammen verbringen.
Ich denke ich habe als doch relativ neuer Qyper genug gesagt. Wartet meinen zweihundertsten Beitrag ab, dann bin ich vielleicht auf neue Aspekte gestoßen warum ich auf Qype schreibe.
Stichworte qype, meinungen, erfahrungen
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imperator87 (14.04.2008)
Ich schreib auf Qype, weil… warum eigentlich?
Per Zufall habe ich ein Werbebanner in den Untiefen des Internet entdeckt - es gibt einen iPod zu gewinnen. Normalerweise eher skeptisch solchen Angeboten gegenüber klickte ich dennoch und war umso überraschter, dass ich in einem Portal mit solch großer Community gelandet bin.
Allein schon die Idee fand ich so super, dass ich mich gleich anmeldete und poste und poste und poste…
Eigentlich hatte ich nur ein Ziel - die magischen 1000 Punkte ;-)
Mittlerweile ist Qype allerdings viel mehr. Die erste Anlaufstelle um Anregungen für die Wochenend-Ziele zu finden und gleichzeitig die letzte Aktion, um von den Erlebnissen zu berichten.
Stichworte qype
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Netty (14.04.2008)
Ich schreib auf Qype, um meine Erfahrungen mit anderen zu teilen. Momentan bin ich nicht zu Hause und im Büro, sodaß es etwas schwieriger für mich ist zu qypen (Internetcafes).
Ich schreib auf Qype, weil’s einfach Spaß macht!
Stichworte qype
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Dragi (08.04.2008)
Schon praktisch: so kann man der Welt seine Meinung zu einem Platz mitteilen und damit auch sagen “Wenn du in der Stadt xy bist, dann schau doch mal bei dem Platz xx vorbei”.
Die Texte sind auch besser, als immer nur die unpersönlichen (nur Beschreibungen, ohne große Meinungen).
Stichworte qype, meinung, bewertung
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Suchtlive (12.03.2008)
Ich bin damals zu Qype gekommen, weil ich Informationen zu einem bestimmten Restaurant gesucht habe.
Also den Namen gegoogelt und dann bin ich beim ersten Eintrag auf Qype gelandet.
Aber da stand nichts. Also die Seite wieder verlassen.
Ein paar Tage später habe ich noch ein Restaurant gesucht. Und da war wieder diese Qype-Seite.
Aber diesmal standen da auch Beiträge.
Ist ja gar nicht so schlecht dachte ich mir und habe mich dann auch mal angemeldet.
Und dann meinen ersten Bericht geschrieben, dann den 2., den 3., ...
Irgendwie wurde es schnell zu einer Sucht. Und so ging es immer weiter.
Viele nette Leute habe ich kennen gelernt, einige davon auch schon privat getroffen.
Sei es auf der Qype-City-Night oder auch bei Weihnachtsmärkten und Trips in andere Gegenden.
Aber es gab ein auch ein paar äußerst merkwürdige Begegnungen.
...Ihr wisst was ich meine…
Ich schreibe gerne hier und werde es auch weiter machen.
Aber ich möchte weder in irgendeiner Art und Weise belästigt werden oder mir vorschreiben lassen was und wieviel und wann ich zu tun habe.
Stichworte qype, schreiben, macht, manipulation, beeinflussen, godiscover
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Kixka Nebraska (05.03.2008)
Ich schreib auf Qype.
Bisher wenig Berichte, eher mal Kommentare oder in den Gruppen. Und ich schreibe mir mit meinen Kontakten.
Natürlich nicht mit allen immer sehr viel, aber schon regelmäßig, mit den einen mehr, mit anderen weniger.
Qype ist, wenn der geneigte User sich darauf einlässt, vor allem auch: Community. Eine offene und herzliche - manchmal ein bisschen schroff, aber selbst das meist in vage guter Absicht.
Warum schreib ich auf Qype ?
Wegen einer Tüte Haribo,
eines schicken T-Shirts,
etwas Merci-Schokolade
oder einer Tasche, auf die meine Söhne scharf sind ?
Sicher nicht.
Zusammengefasst vielleicht:
Weil’s kickt.
-------------------
Wen das näher interessiert:
Die Qype-Diskussion vor kurzem, um die Rangelei auf den vorderen Plätzen, ließ mich aufhorchen und ein wenig in mich gehen.
Den Ehrgeiz, ganz nach vorne zu kommen habe ich eher nicht, glaube ich. 250 Punkte, ok, dann die 1.000, auch gut.
Es war aber zugegeben schon spannend für mich zu sehen, wann ich die erreicht habe.
Der Kick kommt für mich aber sicher
aus einer anderen Richtung.
Ich bin kürzlich auf eine Studie gestoßen, in der es um einen Blick auf die Motivation von Menschen geht, die in einem anderen Rahmen:
1. Berichte schreiben, um Informationen festzuhalten
2. die diesen anderen Rahmen als Reflexionsmedium nutzen, um persönliche Interpretationen von Erlebnissen und Erfahrungen zu dokumentieren
und schließlich
3. diesen anderen Rahmen auch als Kommunikationsmedium wahrnehmen, da er das Potenzial zur Vernetzung hat.
Ich würde mal sagen - Bingo:
1. Ich schreib auf Qype.
2. Ich verbinde das mit meinen Erlebnissen und Eindrücken.
Und ich tausche mich
3. mit anderen Qypern in den Kommentaren, in den Gruppen und per Qype-Post aus, einige habe ich schon getroffen.
Bisher waren das immer ausgesprochen spannende, amüsante und erhellende Abende. (Kixka, merken: (kommentierte ?) Liste aufstellen: die ersten zehn Qyper, die ich getroffen habe :)
Die erwähnte Studie “Knowledge Blogs zwischen Kompetenz, Autonomie und sozialer Eingebundenheit” http://tinyurl.com/3awwkq von Reinmann und Bianco, behandelt die Motivation von Wissensbloggern.
Ohne jetzt zu hoch greifen zu wollen, lassen sich nach meinem Eindruck viele der Ergebnisse direkt auf das Schreiben bei Qype übertragen.
Jeder Qyper, der hier zu einem Ort mehr und engagierter schreibt als “voll toll, komme wieder” kann, wenn er sich mit seinen Texten ein klein bisschen Mühe gibt, im Kleinen (manche auch im Großen) mit einem “Wissensblogger” verglichen werden.
Behaupte ich jetzt mal.
Ich habe hier jedenfalls schon viele unglaubliche Artikel gefunden, in denen ich etwas gelernt habe. Nicht unbedingt im Schulsinne, sondern sehr viel unterhaltsamer. Wobei für mich gilt: persönlich gefärbte und geschliffene, lebendige Fakten, gespickt mit Witz und Charme sind mir naturgemäß näher als staubtrockene Datensammlungen.
Ich suche hier keinen Baedecker.
Ich will jetzt nicht zu ausufernd auf die Ergebnisse eingehen – aber:
Zu welchen Schlüssen kommen die Autorinnen ?
Sie fassen andere Motivationsforscher so zusammen:
“Der Mensch strebt danach, etwas zu bewirken und sich dabei als wirksam und in der Folge als kompetent zu erleben.
Er hat zudem den Drang, mit anderen verbunden zu sein und von diesen akzeptiert und anerkannt zu werden.
Und schließlich will er sich mit und in seinem Tun als kohärent* erleben und das Gefühl haben, das eigene Handeln selbst bestimmen zu können.”
(edit: Danke, Barmann, ich wollte es sowieso ergänzen: *kohärent = folgerichtig, zusammenhängend)
Also, kurz gesagt motiviert:
1. Das Bedürfnis nach Kompetenzerfahrung
2. Das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit
3. Das Bedürfnis nach Autonomie(-Erleben)
1. Wie treibt Qyper das Bedürfnis nach Kompetenzerfahrung zum Schreiben ?
Nun, die Öffentlichkeit, in der hier geschrieben wird, ist eindeutig eine grandiose Möglichkeit, sich selbst als wirksam zu erleben.
Google einen Ort, Du landest bei Qype.
Das kickt.
Das allein ist es aber nicht:
“Die chronologische Sammlung von Einträgen macht nicht nur anderen, sondern auch dem Autor selbst deutlich, was er seit Beginn seiner Bloggerkarriere (hier = Qype-Karriere) alles gesammelt, erarbeitet, interpretiert, geordnet und anderweitig festgehalten hat.” Jeder Eintrag ist eindeutig einem Qyper zuzuordnen. (Was auch erklären könnte, das einige Qyper im Gegensatz zu anderen Communities mit echtem Namen posten.)
Fürs noch stärkere narzisstische Kicken fehlt nur noch der Zähler, wie oft ein Bericht (natürlich nicht der Ort!) aufgerufen wurde :)
Ausbleibendes Kompetenzerleben (bei Qype zb. keine Feedbacks oder Kommentare zu erhalten, vielleicht auch ausbleibende Kontaktanfragen) könnte allerdings auch erklären, warum es so viele Eintagsfliegen gibt, die nach kurzer Zeit ganz von der Bildfläche verschwinden.
2. Was hat Qypen mit dem Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit zu tun?
Nun, wer fühlt sich nicht wohl, wenn er “gesehen” wird, wenn er Respekt und Anerkennung von Qypern erfährt, die sich mit ähnlichen Dingen beschäftigen, wie er selbst ?
Die thematischen wie persönlichen Bezüge, die über die Qype-Berichte aufgenommen werden können, sind denkbar perfekt dafür geeignet. Soziale Kontakte können sich dynamisch weiterentwickeln.
Ich halte es nicht für zu verwegen, anzunehmen, dass eine Vielzahl virtueller wie realer Kontakte so hoher Erlebnisqualität ohne Qype gar nicht zustande gekommen wären.
Qype als Netzwerk-Guide.
Das funktioniert.
Und kickt.
3. Das Bedürfnis nach Autonomie
Nun, spätestens hier wird es kompliziert.
Es geht um Fragen des freien Willens.
Es geht darum, dass es sehr angenehm ist, wenn der Qyper sich beim Qypen so fühlt, dass sein Schreiben und Wirken mit dem Selbstbild übereinstimmen, das er von sich entworfen hat.
Es geht um die Freiwilligkeit seines Handelns und die zahlreichen Möglichkeiten, die Qype bietet, das eigene Selbst zum Schillern zu bringen.
Es geht auch darum, dass gelungenes Qypen zur Reflexion anregen kann.
Ich als Qyperin kann meinen Handlungsspielraum erweitern und mich autonom darin erleben, wenn es mir gelingt, die (natürlich nicht immer ausgesprochenen) Spielregeln der Qyper und meine eigenen Wertvorstellungen in Übereinstimmung zu bringen.
Wenn das gelingt:
Kickt’s.
So.
Wen das alles wirklich interessiert, wird den Link klicken, das Pdf downloaden und den Text schon selber lesen müssen :)
PS: Und es wird vermutlich nicht mehr lange dauern - und auch Qype wird Gegenstand kommunikationstheoretischer und/oder soziologisch/medienwissenschaftlicher Untersuchungen sein.
Als Titel denkbar:
“Auf der Suche nach dem goldenen Weg -
Web 2.0 im Spannungsfeld zwischen dem Traum von Basisdemokratie und globalen Geschäftsinteressen.
Eine Analyse User-Generated-Content-Communities am Beispiel von Qype.”
PPS: Sollte ich mir den Titel schützen lassen ?
Stichworte leben, schreiben, motivation, denken, theorie, studie, meta-qype
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biancaneve (26.02.2008)
Stichworte Ärger, Änderung, falschangaben, rechtmäßig
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schmierfink (17.02.2008)
Stichworte content, inhalte, world wide web, nebenwirkungen, agb, konsument, webinhalte, copyright
Kommentare (5) Bedenklicher Inhalt?
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abakus (06.02.2008)
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Stephan Uhrenbacher (06.02.2008)