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Reederei Unger GmbH
Tegel, Berlin
Aufgrund des Zuspruches der Berliner Bevölkerung und auch das zahlreiche auswärtige Berlintouristen speziell mit diesem Pi... mehr
- Adresse:
-
Schlieperstr. 60, 13507 Berlin
- Kontakt:
-
030 43726576
E-Mail schreiben
Reederei_Unger
- Geöffnet:
-
Mo - So: 10:00 - 17:00
April bis September
Abfahrt 10:00 Uhr ab Berlin-Tegel,
Abfahrt 11:00 Uhr ab Berlin- Spandau
| Inhaber-Infos |
|
| Nutzer-Infos |
|
Fidicinstrasse 38, 10965 Berlin
Wir sind ein gemeinnütziger Verein der politische Erwachsenenbildung durchführt, das heißt wir erstellen nach Wunsch Seminarprogramme und führen diese auch selbst durch oder bestellen Fachleute dafür.
7 Beiträge zum Platz "Reederei Unger GmbH" auf Deutsch
1 Beitrag
Offener Brief an den Geschäftsführer Herrn K.-H. Mogge 02.01.2011
Piratensilvesterparty 2010/2011
Sehr geehrter Herr Mogge,
ich war gestern mit weiteren sieben Gästen Teilnehmer Ihrer Piratensylvesterparty auf dem MS Phoenix.
Angelockt durch das Werbeangebot Ihrer Website und mit der Aussicht auf eine Lichterfahrt durch die
Hauptstadt mit Blick auf das Megafeuerwerk am Brandenburger Tor und die von Ihnen versprochene
„Europas größte Piratensilvesterparty“ sind wir extra aus München angereist...
Bereits bei der Ankunft am Westhafen waren wir verwundert, dass trotz der von Ihnen erwarteten Gästezahl keine Pkw-Parkmöglichkeiten ausgewiesen waren. Im Hafen lagen ca. fünf Party-Fahrgast-Schiffe. (Originalton BEHALA-Wachschutz: „Auf’s Gelände fahren is nich, da müssen se sich draußen nen Parkplatz suchen.“)
Große Sorge um eine schöne Sylvesternacht kam mit Ihrer Email vom 29.12.2010, 18.28 Uhr auf. Aus diesem Grund hatte Sie mein Vater am 31.12.2010 gegen 16.00 Uhr angerufen, um Näheres zu erfahren. Dabei stellten Sie in Aussicht, dass die Schiffsführer bei den paar kleinen Eisschollen schon fahren werden; und die Strafe für die Fahrt trotz Sperrung durch das WSA Berlin in Höhe von 100,00 € würden Sie schon bezahlen...Ansonsten würden Sie bei einem tatsächlichen Ausfall der Fahrt für ein
attraktives Rahmenprogramm incl. einer Überraschung sorgen...
Vor Ort erfuhren wir von den Schiffsführern, dass durch die Sperre des WSA Berlin eine Fahrt nicht möglich ist. - Die Strafe im Falle der Nichtbefolgung betrage mindestens 1500,00 €.
Das ausgebuchte MS „Freibeuter“ haben wir ebenso vergeblich gesucht, wie die von Ihnen angepriesenen „Berühmt Berüchtigten Berliner Stadtpiraten“. Weder die gelangweilt auf Deck stehenden Schiffsführer noch das gastronomische (und auffallend unmotivierte) Personal waren ansatzweise dem Anlass entsprechend gekleidet.
Das Berliner Buffet war qualitativ gut, bei einem Ticketpreis von 119,00 € hätten wir jedoch deutlich Anderes erwartet. - Alle Weine wurden grundsätzlich bereits offen serviert! Der angebotene trockene Rotwein („Lorch“) wurde von einigen Gästen sowohl von der Farbintensität als auch geschmacklich eher als leichte Rotweinschorle ohne Kohlensäure empfunden...
Die Dekoration des MS Phoenix war ein Mix aus bereits rieselnder Weihnachtsdeko und ein paar Luftschlangen; ein Piratenschiff hatten wir uns anders vorgestellt.
Für die geschätzt mindestens 60 Gäste an Bord, stand im ersten Teil des Abends lediglich eine Kellnerin zur Verfügung. Im zweiten Teil des Abends half dann der Kollege vom Tresen mit, leere Gläser einzusammeln; nicht aber, abgegessene Teller abzuräumen.
Ein weiterer Punkt sehr großer Enttäuschung war der „DJ“. Mit seinen geschätzten 60 + x Lebensjahren und dem Temperament eines ostfriesischen Krabbenfischers präsentierte er von seinem Laptop einen Schlagermix, welcher gefühlt aus den Jahren 1950 -1970 stammte und so gut wie niemanden auf die „Tanzfläche“ lockte. (Originalton „DJ“: „...nicht am Tisch wackeln, sondern tanzen...“) Nach massiven Protesten und konkreten Musikwünschen der Gäste spielte er ca. zehn Stimmungstitel, welche alle Altersklassen zum Tanzen bewegten. Anschließend ging er wieder zu seinem Senioren-Tanztee-Programm über. Die gleichen Titel spielte er dann nach neuerlichen Protesten der Gäste (auch an das Gastronomiepersonal gerichtet) noch einmal nach Mitternacht....
Apropos Mitternacht: Spätestens hier hatten wir Ihr alternatives Rahmenprogramm und die versprochene Überraschung erwartet. Was kam? Gar nichts.
Die kurze Ansprache eines Ihrer Mitarbeiter (?) mit dem Namen ??? und der Funktion ??? zur ausgefallenen Fahrt versprach eine Gutschein-Funktion der Eintrittskarten für eine Fahrt mit einem Ihrer Schiffe im Verlaufe des Jahres 2011. Ich denke, dass keine Ihrer Fahrten (welche zwischen 10.00 und 15.00 Uhr stattfinden) ein Ersatz für eine Lichterfahrt am Silvesterabend zum Feuerwerk am Brandenburger Tor sein kann. - Wir haben auch nichts Schriftliches erhalten und denken, dass sich an diese Zusage in ein paar Wochen kaum einer Ihrer Buchungsmitarbeiter erinnern kann. („Wer hat Ihnen das versprochen?“....) - Das Verteilen Ihrer „Urkunden“ hat zu Recht für erheblichen Unmut bei den ohnehin schon sehr verärgerten Gästen gesorgt: Anstatt dieser wertlosen Zettel hätten Sie gleich entsprechende Gutscheine verteilen können.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Ihre „Europas größte Piratensilvesterparty“ die wohl mit Abstand schlechteste Silvesterparty war, die wir je erlebt haben. - Das Zufrieren der Berliner Wasserstraßen können Sie nicht beeinflussen. Das dies jedoch im Dezember eines Jahres eintreten kann, weiß eigentlich schon jedes Kind. Also muss man sich als Veranstalter Alternativen ausdenken und nicht besorgte Gäste wenige Stunden vor der geplanten Abfahrt belügen. Die Schifffahrtspolizeiliche Anordnung Nr. 224/2010 gemäß § 1.2 der BinSchStrO des WSA Berlin zur Sperrung der Berliner Wasserstraßen stammt vom 28.12.2010 und ist eindeutig formuliert. Vor diesem Ihnen bekannten Hintergrund sind die Hoffnung weckenden Formulierungen in Ihrer Email vom 29.12.2010 völlig unverständlich. - Unserer Ansicht nach haben Sie die zugesagten Hauptleistungen Ihres Angebotes nicht erbracht. Den Rest, also die „Party“ im toten Westhafen, hätten wir andernorts deutlich besser, bequemer und preiswerter haben können.
Ihrer Reederei haben Sie, unserer Meinung nach, mit der Gestaltung dieses Events großen immateriellen Schaden zugefügt. Bei zwei bis drei Kundenterminen pro Woche in Deutschland und den angrenzenden europäischen Staaten werden uns sicher zahlreiche Kollegen und Kunden fragen, wie wir den Jahreswechsel verbracht haben...
Wir erwarten bis zum 10.01.2011 Ihre Stellungnahme und Ihr Angebot zur Nacherfüllung nicht erbrachter Leistungen.
Mit (freundlichen) Grüßen und im Namen meiner sieben Gäste,
C. Steinke
Unterschleißheim
D. Steinke
Bestensee
P.S.: Dieser Brief, versandt als Einschreiben mit Rückschein, kam als "unzustellbar" zurück. - Ein Schreiben des Verbraucherschutzverbandes München mit dem Angebot zu einer außergerichtlichen Einigung blieb bis heute unbeantwortet.
1 Beitrag
... a l s o, wir waren auch auf der Piratenparty, ich mach es mal deutlich ...
auf der scheinbar angemieteten " P e l i k a n " aber das ist o.k. wenn das Orginalschiff überbucht ist. Wir waren am Anfang noch einmal vom Kapitän und
DJ informiert, dass es keine Genehmigung für ein Fahrt zum BB Tor gab, kann man nicht ändern, Behördenkram ... dennoch gab es vom Kapitän eine Einladung für den Sommer, die Tour zu wiederholen !
Essen & Trinken ... geht so.
Aber DJ, Moderation zum Jahreswechsel, Stimmung, Musik waren absolut top. Wenn es mit der Fahrt zum BB Tor klappt, ist es auf Deck warscheinlich ein PIV Platz.
Ich wünsche den Organisatoren, Mitarbeitern, DJ, Schiffsjungen ....
der "PELIKAN" ein gesundes Neues Jahr 2011
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1 Beitrag
Wir waren ebenfalls auf dem gleichen Schiff zu Silvester und ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Das Essen und die Getränke waren einfach nur schlecht, die Butter war sogar abgelaufen, der Senf kam mir vor als wenn er mit Wasser verdünnt wurde, der Sekt stellte sich als billigen Prosecco raus usw.
Der DJ war wirklich ebenfalls schlecht, allein unsere Männer haben teilweise mit ihrer Tanzperformance Stimmung reingebracht, so dass alle Gäste mal zusammen Spaß hatten.
Ich kann mich ebenfalls über die Bestuhlung beschweren, einige Gäste wurden mitten im Gang auf Plastik Gartenstühlen platziert, so dass man jedes Mal fragen musste wenn man durch wollte.
Wir hätten ebenfalls erwartet, dass ein Ausgleich wg. der nicht entstandenen Spritkosten u.ä. erfolgt, aber da war auch nichts.
Also ich bzw. wir können diese Fahrt gar nicht empfehlen, es ist reine Abzocke und ist das Geld nicht wert.
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1 Beitrag
Silvesterparty 31.12.2010
Hallo,
leider habe ich jetzt erst die Kundenbewertungen der Reederei Unger GmbH gelesen. Gestern hatte ich an der „Europa’s Größten“-Piratensilvesterparty 2010 teilgenommen. Das Ticket kostete 119 €/Person und es sollte eine Fahrt zum Brandenburger Tor beinhalten, um das Feuerwerk von der Wasser-Seite zu bewundern. Leider wurde diese Tour abgesagt. Damit hatten wir eine Feier auf dem Boot im Hafen ohne Feuerwerk (nur einige Passagiere hatten noch etwas Feuerwerk mitgebracht).
Im Ticket enthalten waren Essen und Getränke (Bier, Wein, alkoholfreie Getränke… ) jedoch war die Qualität mehr als dürftig. Der Wein war mehr als wässrig und nach einiger Recherche haben wir den Flaschenpreis von 1,99 € gefunden. Das Essen hatte mich an Kantinenessen in Geschmack und Aussehen erinnert. Die Bestuhlung auf dem Schiff war sehr eng und einige Gäste hatten eine Lautsprecherbox direkt am Tisch und damit den Tinnitus inklusive. Mit der lauten Musik hätte ich jetzt persönlich nicht die großen Problem, da Silvester ein Partyabend ist. Auf dem Schiff gab es einen DJ der für Stimmung sorgen sollte. Der gute Mann war nicht weit weg vom Renteneinstiegsalter (60+) und kannte diverse Stimmungslieder aktueller Bands aus den Charts nicht (bspw: black eyed peas, Die Atzen, Das Rote Pferd, …). Dementsprechend kunstvoll war die Performance, einmal hat der DJ ein gutes Lied getroffen und danach kammt gleich wieder ein Lied das in der Regel als Rausschmeißer dient. Gegen 23:55 gingen wir alle Raus auf das Oberdeck um das „alternative“-Feuerwerk zu bewundern jedoch war dort keines… Eine Ansage oder einen Count-down gab es leider auch nicht und damit stolperten wir alle sehr unbeholfen in das Jahr 2011. Ich kann jedem nur von diesem Event abraten, es ist die totale Abzocke.
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Wir haben an einem sonnigen Sonntag die Tour mit der MS Freibeuter von Berlin Tegel aus gemacht. Das Schiff wirkt von außen durch seine Fassade als Piratenschiff recht spannend, allerdings setzt sich dieser positive Eindruck innen nicht fort. Die Einrichtung unter Deck ist billig und alt und auf dem Oberdeck bekommt man vom Piratenambiente nichts mehr mit. Die Fahrt dauert insg. ca. 5h wofür der Preis von 15€ zunächst durchaus angemessen erscheint. Einen Großteil der Fahrt macht man aber durch sehr unspektakuläre Kanäle, wo dann sogar ein wenig Langeweile aufkommen kann. Wirklich unangenehm ist aber der Service an Board. Der Cappuccino zu 3€ enthält keinen Tropfen Espresso, sondern ist ein mit Sprühsahne getopptes Instantgetränk. Ungenießbar. Genauso ungenießbar ist die auf der Webseite so genannte Führung zu den Sehenswürdigkeiten am Flussufer. An der Friedrichstraße werden etwa ausschließlich die Schilder der Kneipen am Schiffbauerdamm vorgelesen. Das kann auch jeder selbst machen. Zudem werden von dem Kommentator in regelmäßigen Abständen andere Motorbootfahrer auf der Spree beschimpft. Ob sich die anderen Fahrer tatsächlich falsch benommen haben, kann ich zwar nicht beantworten, gegenüber einem älteren Ehepaar finde ich aber Sprüche wie "Ich box Dir gleich ein Loch in deinen Bart" etc. sehr unangebracht. Die Witze sind auf ähnlichem Niveau. Am Berliner Dom etwa heißt es: "Zu Ihrer Rechten nun der Kölner Dom...ähh, wie? Was meinen Sie? Das ist der Berliner Dom? Na gut, dann ist es der Berliner Dom." Ein Brüller.
Aus den genannten Gründen würde ich nicht noch einmal mit diesem Boot fahren, sondern entweder eines der anderen Boote, die an der Greenwich Promenade reichlich zur Verfügung stehen, nehmen oder aber gleich an einem attraktiveren Punkt, etwa Köpenik, starten.
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Silvester war eine Qual mit dieser Reederei! Die tollen Schiffe auf der Internetseite sind überbucht und man wird auf billigste Ersatzkähne bugsiert. Schlechtes Essen, Schlechte Getränke, schlechte Musik -insgesamt sehr enttäuschend und nie wieder !!!
Schaut mal ins Gästebuch der Reederei - die Löschen sogar Einträge raus, kümmern sich aber nicht um Beschwerden!
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Rundfahrt mit der MS Freibeuter
August 2007
An einem sonnigen Wochenende in Berlin nach der Metropolitan am vorangegangenen Tag hatten wir so richtig Lust auf nichts tun und dabei ein wenig Information. Also spurteten wir in aller Hergootsfühe, gleich nach Schwimmen im Salzwasserpool und dem ausgiebigen Frühstück zur Anlegestelle Spandau Wröhmännerplatz die wir mit hängenden Zungen 10.30 Uhr erreichten. Abfahrt erst 10.45 Uhr - noch mal Glück gehabt.
Auf dem Anlegesteg blieben uns so noch ein paar Minuten, die wir nutzten, um den Artenreichtum der lokalen Fauna zu bestaunen. Äußerst hübsche Enten in mindestens drei verschiedenen Rassen. Mehr verstehen wir leider nicht davon.
Dann kam sie durchs Wasser geglitten, die MS Freibeuter. Ein gemütliches kleineres Schiff mit viel Flair. Fahrtpreis 13 Euro - für einen ganzen Tag Spaß auf dem Wasser ein wirklich moderater Preis. Unbedingt zu empfehlen die Berliner Weiße! Für Liebhaber von Eis auch die Eisbecher von piratenverdächtigen Ausmaßen.
Die Kommentare zu den verschiedenen Brücken und Gebäuden waren ausführlich und mit berliner Humor gewürzt. Insgesamt war es ein gelungener Tag! Auch der schiffseigene Hund war sehr gemütlich und ließ sich gern und ausgiebig knuddeln.
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