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Brandauers Schlossbräu, Wien
- Kategorien:
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Biergarten Wien
Österreichische Restaurants Wien - Adresse:
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Am Platz 5, 1130 Wien
01-8795970
- Website:
- Geöffnet:
- täglich von 10 bis 1 Uhr früh.
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- Mehr Details:
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Schellinggasse 5, 1010 Wien
Österreichische Küche in Wien. Kundenzitat: "So stellt man sich als Tourist ein Wiener Restaurant vor. Die Wirtin ist urig. Das essen sehr sehr lecker. Wir waren jeden Tag dort."
13 Beiträge zu Brandauers Schlossbräu auf Deutsch
Schnelle Bedienung, gutes Essen, große Portionen und angemessener Preis. Atmosphäre drinnen und draußen sehr gut, besonders im Biergarten/Hof. Spare Ribs sind sehr empfehlenswert!
Ein sehr schönes Lokal mit einem ruhigen Innenhof und einem großen historischen Saal (muss wohl mal ein Ballsaal gewesen sein) als Hauptraum.
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Die Semmel, die mir zu den bestellten Weißwürsten nach dem zweiten Urgieren serviert wurde, war so hart, dass sie schon ein paar Tage alt gewesen sein könnte, landete aber natürlich auf der Rechnung (1€).
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“Bankomat nehmen wir erst ab 30 Euro” verstößt in der Regel gegen die Verträge mit den Zahlungsdienstleistern.
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Obwohl es einen kleinen separaten Raucherraum gibt wird der Hauptraum als Raucherraum geführt. Der Rauch selbst bemerkt leider nicht, dass nur auf der Hälfte der Tische Aschenbecher platziert wurden, Trennung gibt es keine, Lüftung konnte ich auch keine erkennen.
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Fazit: Zum Biertrinken für Raucher ok—aber das kann man anderswo auch machen.
Je zweimal Brandauers Schlossbräu (13. Bezirk) und Brandauers Bierhaus (23. Bezirk) getestet. Die Erfahrung war immer dieselbe: Gutes Bier, sehr schöne Gastgärten mit schönem Ambiente, aber das Essen gleicht einer Ausspeisung (Quantität statt Qualität; rohe Kartoffeln und Kürbisse sahen zu wenig Mikrowelle; blöde Ausreden des Kellner: “Originalrezept”). Man sollte nur zum Trinken, aber nicht zum Essen oder besser: gar nicht hinfahren!
Das Bier ist sehr gut, das Essen ist zwar nicht umwerfend aber in Ordnung.
Preislich ganz ok.
Das Ambiente ist interessant, das Lokal ist in einem umgebauten Biedermeiertanzsaal.
Am Service könnte noch gearbeitet werden, besonders wenn viel los ist.
Ein sehr netter Gastgarten mit großen Bäumen die sogar vor mäßigem Regen schützen!
Das Hausbier fand ich sehr süffig und gschmackig. Die Bedienung war nicht die allerschnellste, aber freundlich.
Gerne mal wieder!
Ich war schon des Öfteren im Brandauers Schlossbräu. Vollkommen zufrieden war ich nur selten, aber die Kellnerin bei meinem letzten Besuch hat den Vogel abgeschossen.
Wir waren eine Gruppe von 6 Leuten, alle haben etwas zu Essen bestellt. Mein Ofenerdäpfel und das Schnitzel eines Freundes kamen so etwa nach einer halben Stunde (zeitlich im Rahmen würde ich sagen) Die anderen mussten warten. Nach ca. 20 Minuten war das Essen immer noch nicht da, wir waren mit unserem schon am Ende angelagt, bis sich eindlich einmal die Kellnerin bei unserem Tisch blicken ließ und ich sie freundlich fragte: "Entschuldigung haben sie auf das Essen vergessen" Sie fuhr mich darauf hin mit einem Ton an, dass ich glaubte mir vergeht hören und sehen: "Wenns fertig is, is fertig- es is halt viel los". Es waren ca 10 Tische besetzt..also von "viel los" kann nicht die Rede sein. Ich natürlich auch nicht auf den Mund gefallen, hab sie darauf hingewiesen, dass man das freundlich sagen sollte, dass es mich als Gast reichlich wenig interessiert, ob was los ist oder nicht, und eine Entschuldigung eigentlich angebracht wäre. Und wenn die anderen Sachen so lange dauern, hätten wir halt auch länger auf unser Essen warten müssen. Aber ist doch blöd, wenn 2 Leute essen und 4 schauen zu..und danach umgekehrt.
Die Speisen sind doch irgendwann einmal kommen, mit dem Kommentar: "Dafür sinds gaaaanz frisch".
Ich habe mir nur gedacht: "aha ok...mein Ofenerdäpfel kommt aus der Mikrowelle oder was?!"
Naja ihr Benehmen hat sich halt dann am Trinkgeld bemerkbar gemacht.
Werde dieses Lokal in Zukunft meiden und weiterhin meinen Liebliingsbrandauers im 15. Bezirk besuchen.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Qualität hat leider sehr nachgelassen, Personal ist zum Teil völlig überfordert. Preislich fand auch schon eine deutliche Bewegung nach oben statt. Schade drum...
Wie bei vielen “Bräuen” in Wien gilt der Grundsatz: “Kommerz trifft Wiener Küche.”
Serviert wird süffiges Bier (Eigenmarke) und regionale Küche (z.B. Zwiebelrostbraten, Wiener Schnitzel, Kalbsrahmgulasch etc.).
Im Eingangsbereich kann man den KöchInnen bei der Zubereitung über die Schulter schauen. Klar, in einem Riesenlokal wird nicht jedes Schnitzel einzeln in der Pfanne herausgebacken. Dementsprechend fehlt den Gerichten aus meiner Sicht leider eine Brise Liebe in der Zubereitung. Trotzdem - finde ich - solide Brauhausküche.
Schon beschrieben wurde hier das mantraartige Wiederholen des Satzes “Kollegin kommt gleich” - ein Versprechen, dass oft lang nicht eingelöst wird. Wurde man aber wahrgenommen, ist das Service freundlich, zuvorkommend und geht auf Sonderwünsche ein. Man hat den Eindruck, dass die Tischaufteilung unter den KellnerInnen besser geplant sein könnte.
Interessante Rauch-Politik: Hier wird per Tischkarte gebeten, in den Hauptmahl-Zeiten nicht zu rauchen, exekutiert wird es nicht. Ich finde diese Idee sehr gut.
Also ich geh dort eigentlich recht gerne hin - nicht nur wegen dem guten Bier (speziell der Premium-Radeler, den es nur 1130 gibt), sondern besonders wegen dem guten Mittagsbuffet. 7,50 sind für Suppe mit Einlage, Salatbuffet, 7 Hauptspeisen mit jeweils einer eigenen Beilage und einer Nachspeise sicher nicht zu teuer, und das Buffet (natürlich all-you-can-eat) jedes mal bisher von den Speisen ein komplett anderes!
Leider sind die Rippchen ziemlich teuer geworden (von S120 auf €13,90), und anstatt von 2,5 Lagen gibt es nur noch 2 und eine verkleinerte Salatgarnitur dazu, obwohl die fast eh keiner gegessen hat…
Die Bedienung ist muss ich auch sagen nichtmehr spitze (Bier kam immer nach spätestens 2 Minuten!), sondern nur mehr überdurchscnittlich.
Das Essen kommt in den Hauptzeiten immer sehr schnell, was daher kommt, dass in der Küche nicht erst auf die Bestellung gewartet wird, sondern einfach frisch zubereitet wird. Sonst dauert ads Essen halt ein paar Minuten länger.
Besonders gut sind auch immer die Tages- oder Wochenempfehlungen, die immer vor der ersten Seite der Speisekarte eingelegt sind.
Die Preis sind gengerell etwas höher, dafür bekommt man auch gute Qualität und große Portionen, auch wenn es keine Riesenauswahl gibt.
....was soll ich sagen..
das essen und getränke eigentlich ok - auch preis/leistung
aber dennoch hab ich mit brandauer 1230/1130 keine ” heisse liebe” entwickelt - liegt immer an der atmosphäre.
beide lokale sind auf masse, günstigeres essen, biere etc ausgerichtet - ich finde es für einen kurzen drink ok - aber zum essen wäre es mir immer zu hektisch und zu wenig authentisch.
aber da ja geschmäcker verschieden sind kann ich nur sagen - dass es ein gesamtkonzept ( aller brandauerlokale) ist, das sicher viele anspricht und zufriedenstellt.
Dafür auch die Bewertung ..
Cor
ich habe NUr gute erfahrungen im schlossbräu gemacht! das erste mal war ich im märz 2006 dort! ich kann mich deshalb so gut daran erinnert, weil ich meiner familie dort verkündet habe, dass ich schwanger bin! :-) die kellner dort haben es mitbekommen und haben uns heimlich eine flasche sekt spendiert und haben sich mitgefreut!! :-) (für mich gab es damals orangensaft, eh klar!) :-)
das essen war sehr gut! lediglich die beleuchtung empfand ich als etwas zu dunkel, aber ansonsten habe ich mich wirklich wohlgefühlt!! :-)
Und wieder einmal Gäste nach einem Besuch im Tiergarten Schönbrunn ausgeführt. Den angeschlossenen Tirolerhof wollten wir nicht so recht, also die Maxingstraße, vorbei am Hietzinger Friedhof (ist übrigens auch, wie der Zentralfriedhof sehenswert!) zum Hietzinger Platz.
Das Lokal ist riesig, erinnert ein wenig an Raststätte auf der Autobahn mit Erlebnisgastronomie. Es fehlten allerdings die großen Bierplutzer, wo das Bier gebraut wird, ebenso wie die Bieruntersetzer des Hausbräus, weil eben nur Gössertatzerln.
Karte mit ausgewählter Wiener Küche, ohne viel Schnick Schnack. Die Gäste aßen wieder ein Wiener mit Erdäpfelsalat, Fiakergulasch (eine Riesenportion) und meine Wenigkeit ein Saures Rindfleisch mit Kernöl und einer Laugenbrezn. Die Laugenbrezn war ein wenig dünn und verhungert, am Salat viel zu viel Zwiebel (obwohl roter!), den man gleich bei der Bestellung reduzieren kann, wenn man es vorher weiß, wie die Kellnerin sagte.
Am Nebentisch eine verwirrte Dame, die von überall lesbares Material auftürmte und unbedingt mit uns ins Gespräch kommen wollte.
Fazit: Es ist sauber, es gibt Wiener Küche, die Bedienung ist flott und nett, die Preise normal, nur Parkplätze gibt es keine. Man kann aber von 11-15 Uhr in der schräg gegenüberliegenden Parkgarage gratis parken. Keine Ahnung, wie das Prozedere läuft, wir waren um halb vier dort.
lokalreporter fiakergulasch, bierplutzer, eine verwirrte dame ~ mensch, i krieg sehnsucht nach wien!!
23 März 2008
Gute Location trifft auf Fertigessen und schlechten Service; anders gesagt: hier lebt man vom Tourismus.
Das ist sehr schade, denn Hof und Lokal wären eigentlich bestens geeignet für Sommerbierchen und deftiges Essen, noch dazu gut erreichbar und nahe dem spaziergangfreundlichen Schönbrunn.
Während die Speisen selbst ja noch durchschnittlich sind (wenn auch etwas kühl), ist die Bedienung unter jeder Kritik. Hier wird abgefertigt, und zwar selbst dann, wenn nichts los ist. Es ist erstaunlich, dass man eine Tischgesellschaft bedienen kann, ohne einmal in die Runde geschweigedenn in ein Gesicht zu blicke - von Lächeln oder Freundlichkeit ist hier keine Spur.
Der Kunde ist ein wenig lästig, aber er bringt eben leider auch die Kohle. Das merkt man auch am Tempo: es dauert gute 10 Minuten, bist man uns bemerkt so wie 15 Minuten und einiger Kompetenz-Klärungen ("der Kollege", "der Kollege"...) um zahlen zu dürfen. Essen geht erstaunlich schnell und erinnert ein wenig an Mikrowelle...; ein zweiter Teller oder Besteck dauern noch mal 5 Minuten, während das Essen abkühlt...
Preislage: für heutige Verhältnisse "normal", in Relation zum Gebotenen zu teuer.
Schöne Website-Bilder hin oder her: nach drei Anläufen wechselt mein Jour Fixe nun woanders hin.
zB in eines der naheliegenden und bewährten Dommayer (das ist halt eher ein Kaffeehaus) oder zu Plachutta’s Hietzinger Bräu.
wrnr Relativ kurz nach der Eröffnung war ich dort zum Mittagsessen mit der kleinen Verwandtschaft und hab einen schön renovierten alten Saal erwartet. Der erschien mir aber eher kitschig. Schad drum.
28 September 2007






