Hafencity, Hafencity, Hamburg
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Magellan-Terrassen, InfoCenter im Kesselhaus, 20457 Hamburg
040 36901799
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- Spaziergang bei Tag und Nacht
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Vorsetzen 1, Hamburger Yachthafen, 22459 Hamburg
Die RIB´s (Rigid Inflatable Boats) bieten Ihnen das ultimative Highspeed Erlebnis auf dem Wasser! Kundenzitat: "Unvergessen, Ihr werdet sicher zu einer der Hauptattraktionen im Hafen. Ich werd das so schnell nicht vergessen."
26 Beiträge zu Hafencity auf Deutsch
Hamburgs jünster Stadteil….immer eine Reise Wert um dort spazieren zu gehen….hier gibt es viele schöne und auch nicht so schöne Bauten zu begutachten. Mann kann wunderbar hier spazierengehen. Überall gibt es Möglichkeiten sich in einem Cafe, Bistro und Co. zu stärken…..zur Zeit wird noch in dem Bereich an einer Shoppingmal gearbeitet……….4 Sterne, da noch nicht alles fertig ist und die nicht jedes Gebäude m.E gut aussieht…..ich stehe ja mehr so auf die “alte” Speicherstadt….;-)
Die Hafen-City hat einen General-Fehler: Sie ist kein bisschen Hamburgisch!
Dieses Sammelsurium von modernen Bauten ist absolut gesichtslos und könnte wirklich in jeder anderen Stadt der westlichen Welt gebaut worden sein.
Im Prinzip empfinde ich die Hafen-City eher als einen Gag, der nun aber abgenutzt ist.
Ich wage mal die Prophezeiung, daß die HC das gleiche Schicksal haben wird wie ehedem die Grindelhochhäuser. Es ist eine Zeit lang ganz hipp da zu wohnen, aber dann werden die Menschen sehr schnell feststellen, dass Eppendorf, Harvestude, Pauli und Schanzenviertel eben doch ECHTEN Flair haben und sich ganz schnell in diese Stadtteile verziehen. Da treffen sie dann die Architekten und Finanziers der HC wieder.
Die Hafencity ist sehr gelungen!
Aber wer hier eine Wohnung haben will, muss ziemlich viel Geld aufbringen, was der Normalbürger sich nicht mal leisten kann! Die Architektur ist zwar modern, aber auch nicht einheitlich.
Die Elbphilharmonie sieht zwar lustig aus, aber das Geld hätte man für die Schulen ausgeben können! Das Fieseste ist, das es zu wenig Parkplätze für die Besucher gibt und es fehlt ein kostenloses Parkhaus!
TanniHH Lieber HamburgLotse, ich stimme dir zu 99% zu. Ich hätte es auch sehr begrüßt, wenn die Hafencity ein PKW-freier Stadtteil geworden wäre! Aber einen Prozentpunkt ziehe ich als SUV-Fahrerin ab;-) Auch andere PKW’s fahren in die Hafencity…
10 Dezember 2011
HamburgLotse Es muss ja auch löbliche Ausnahmen von der Regel geben (vielleicht fällt es bei SUV-Nutzern auch nur verstärkt auf, dass die Fahrer zumeist nicht mit dem Gefährt umgehen können). ;c)
Der PKW-Anteil ist jedenfalls kein “Fehler” der Stadt, sondern der Hafencity-Besucher. Aber das wird sich einpendeln, wenn der Fähranleger, die U4 und die Busanbindung komplettiert sind.
11 Dezember 2011
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Es so toll hier, allein der Materialmix der Hausfassaden ist den Besuch schon wert. Und es gibt so schöne Fotomotive dort. Herrlich…
ich bin in der vermutung hingegangen, dass es mir nicht gefallen wird, aber ich finde die hafencity sehr gelungen!
klar, die frage, wer sich hier eine wohnung leisten kann, stellt sich und lebendig wird ein viertel nur bei einer guten mischung der bewohnerInnen (was allerdings ja für hamburg nicht besonders typisch ist, diese mixtur).
die architektur der hafencity finde ich aber im guten sinn modern, sie ist einerseits abwechslungsreich, andererseits aber auch nicht zu unterschiedlich, so dass es ein ganzes gibt.
die wohnungen mit den großen fensterflächen und terrassen sehen so aus, als ließe es sich dort gut wohnen (insbesondere für hafenfans), hell und offen.
die wege und plätze mit ihren sitzgelegenheiten sehen einladend aus .
durch die hafencity werden innenstadt und hafen verbunden und auch der kontrast zur alten speicherstadtarchitektur ist spannend.
könnte in ein paar jahren von mir auch noch den fünften stern bekommen.
übrigens: ich mag auch die architektur der elbphilharmonie, finde aber für ein wahrzeichen reicht’s nicht und was gar nicht geht, sind drastische kürzungen im sozialetat und gleichzeitig dieses projekt.
Limoncina Das hört sich nach einem guten Gesamtkonzept an! Von den sicher enorm hohen Preisen mal abgesehen…
28 August 2011
_bonner_ Ich hatte mich vor ein paar Jahren auch um eine Wohnung in der HafenCity bemüht und heute muss ich sagen, zum Glück hat es nicht geklappt.
Ich gehe hier gerne spazieren, genieße den Blick auf die Elbe und finde die Architektur in den meisten Fällen sehr ansprechend.
Da dies nicht nur mir so geht, sondern hunderten oder tausenden von anderen Menschen, ist es mir dann doch “zu lebendig” geworden, um dort “in Ruhe” zu leben.
Dennoch, der Stadteil ist schön und lädt zum flanieren immer wieder ein!
17 Oktober 2011
Schöne Promenade auf dem Weg zum Unilever Haus. Hier kann man gut in die Wphnzimmer der gut betuchten schauen. Schöne Cafes mit Hängematten und Liegen auf der Terasse.
Am Kreuzfahrtterminal kann man Kreuzfahrtschiffe und die Reisenden beobachten. Ein geheimtipp: Das Eis von langnese im Unilever Haus. Super lecker (Brownie Special) und Preiswerter als manch eine Kugel in der Innenstadt vor dem Rathaus. (2,90 Riesenbecher!)
Also ich mag die Hafencity eigentlich. Hier hat alles so einen total künstlichen und geplanten Touch, man fühlt sich als ob man gerade durch die Sim City liefe. Und wahrscheinlich ist sie ja auch so entstanden, indem sie schön am Mac zusammengeklickt wurde. Finde ich super, das hat so eine ganz eigene Atmosphäre.
Was mich allerdings wundert:
- Fast niemand wohnt hier, selbst den Reichen scheint es nicht zu gefallen, die sitzen vielleicht lieber inna Villa in Eppendorf oder Rotherbaum oder irgendwo an der Alster? In Hamburg scheint es wichtig zu sein, dass der eigene Wohlstand auch von Anderen wahrgenommen wird, und da gibt die eher anonyme Hafencity vielleicht nicht so viel her. Das mal so als steile These von mir!
- Viel zu viel Beton auf dem Boden. Hier hätten mehr Grünflächen wirklich mal gut getan.
- Die Elbphilharmonie schafft es sogar noch einen Ort wie die Hafencity zu verschandeln. Und das meine ich jetzt erstmal rein optisch, von allen anderen Kritikpunkten die man an der Elbphilharmonie so haben kann mal abgesehen. Denn das ist ein anderes Kapitel.
Also wenn mans hier mal grün macht, die U4 fährt und die Wohnungen vielleicht auch mal für Studenten oder normale Leute :) bezahlbar werden, dann kanns mit mir und der Hafencity durchaus noch was werden.
stilangel Okay, dann wird das wohl auch bei sinkenden Preisen kein Wohnquartier für mich werden ;-).
5 Mai 2011
Für mich als Hamburgerin ist die Hafencity einfach nur eine Beleidigung.
Nicht zusammenpassende einfallslos, unkreativ aneinandergereihte Klötze, die den ehrwürdigen Eindruck der Speicherstadt übertünchen. Warum muss immer auf "modern" gemacht werden? Warum müssen es immer Glaskästen sein? Ich verstehe nicht, dass Architekten und dergleichen nicht einmal in Nostalgie schwelgen, nicht versuchen, das Gute und Schöne hervorzuheben!
Stattdessen wollen sie sich mit dem gewaltigen kalten Eindruck einfach nur selbst verkaufen! Ich finde es schade, dass sich wohl niemand um die Schönheit und die Bedeutung der Tradition unserer Stadt Gedanken gemacht hat, sondern alles nur als Investition gesehen wird.
Mehr als Oles selbstgesetztes Denkmal ist dieser Ort nicht für mich.
Schade, dass das Geld so verschwendet wird, und nicht für etwas eingesetzt wird, für das es sich lohnt.
Redsocks Architektur ist halt eine Geschichte, welche unheimlich polarisiert! Mir persönlich gefällt die Hafencity, obwohl ich nicht hier leben möchte. Es wäre wünschenswert, wenn sich mehr Menschen mit den Dingen und Vorgängen in der Hansestadt auseinander setzen würden
3 April 2011
sidifferent Inzwischen kann ich der Hafencity auch was abgewinnen; gerade als Kontrapunkt zur nahegelegenen Speicherstadt. Aber die Rempen-Häuser in Düsselkaff mag ich immer noch lieber, weil sie ein Viertel futuristisch prägen, während die Hafencity nur den Zeitgeist Rechnung trägt.
4 Mai 2011
Die neue Hafencity ist wirklich imposant und wem moderne Architektur gefällt, der sollte sie gesehen haben!
Mir gefällt die HafenCity sehr. Ich schaue dort regelmäßig vorbei und es ist wahnsinn, wie schnell sich dort alles verändert, neue Gebäude entstehen und sich alles mit Leben füllt. Sehr spannend wie ich finde.
Ich finde die Hafencity toll, die Architektur ist abwechslungsreich und an vielen Stellen aufregend und gut durchdacht. Ob ein Stadtteil funktionniert und gelungen ist, das sieht man sowieso erst nach einigen Jahren der Fertigstellung. Für alle selbsternannten Kritiker, man kann nicht neu planen, neu bauen und nach einer Woche hat alles den Charme von Ottensen, man kommt ja auch nicht als Erwachsener auf die Welt. Das Bauprojekt, welches man hier betrachten darf, sucht sicherlich seinesgleichen in der Welt. Auf jedenfall alle paar Monate ein Muß, auch für Hamburger.
Das Modell im Info-Center ist interessant und wirkt ja noch ganz nett. Aber nach Fertigstellung der ersten Straßenzüge muss ich sagen, dass die Architektur sehr erdrückend wirkt. Solche Riesenklötze von Häusern sollten an vier- oder sechsspurigen Prachtstraßen stehen, dort wirken sie dann sicher auch besser.
Schade, die schönste Stadt der Welt hätte Besseres verdient.
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Die Hafencity ist wirklich einen Besuch wert, Freunde zeitgenössischer Architektur werden auf ihre Kosten kommen. Ich bin gespannt wie sich das Viertel weiterentwickelt, das Modell im Informationszentrum lässt Grosses erwarten. Werde auf jeden Fall öfter vorbeischauen um zu sehen wie es weiter geht!
Die vielfach kritisierte fehlende Sensibilität bei der Gestaltung der Hafencity basiert auf der eingefahrenen Gedankenwelt unserer etablierten Architekturkaste und seiner Vasallen.
Seit den 50er-Jahren werden seelen- und detaillose Kubismen ohne Rücksicht auf die vorhandene Bausubstanz oder regional-historische Besonderheiten installiert.
Nicht für Menschen oder Quartiere wird gebaut, sondern für die Götter der mittlerweile zum Mainstream abgehalfterten Moderne.
Nicht in Bestehendes integrieren sollen sich diese modischen Boliden, sondern möglichst schrill aus der gewachsenen Umgebung herausstechen.
Diese Machwerke zur Selbstverwirklichung modernistischer Weltveränderungsträume gehen immer den gleichen Weg :
Nach der anfänglichen Selbstbeweihräucherung aller Beteiligten zu den architektonischen Meisterleistungen werden die Gebäude insbesondere aufgrund ungeeigneter moderner Baustoffe immer unansehnlicher, verfallen nach kurzer Zeit und enden dann als Bausünden aus einer Zeit, deren Verantwortliche mittlerweile in Vergessenheit geraten sind.
Beispiele für diesen seit Jahren zu beobachtenden Regelkreis mit all seinen Nachteilen für die Soziologie einer Stadt finden sich überall dort, wo man sich immer noch dem Gott dieser Schema-F- modernistischen Architektur verschrieben hat.
Und wie in vielen Religionen werden auch hier die Kritiker als Ungläubige per se aus einer Meinungbildung ausgeschlossen.
Sind Architekten und Stadtplaner wie die Kirchenführer unfehlbar oder nur unbelehrbar ?
kann das vom vorgänger nur bestätigen,
bin selbst sohn eines Architekten, der dort einige
Häuser entworfen hat. Ich kann sie nur empfehlen,
trotzdem ist sie noch immer nciht ganz fertig.
Wenn sie fertig ist, und vom Nervenden Bau Lärm nicht mehr zu hören ist, kann ich mir vorstellen dort gut wohnen zu können.
Dank der geplanten U4 gute Anbindung zur Stadt, schöne Lage also einfach gut!
Direkt neben der Speicherstadt ist die neue Hafen City in Hamburg entstanden. Man kann leicht, so wie ich, von den Landungsbrücken einmal herüber laufen und sich anschauen, was hier in kurzer Zeit entstanden ist.
Ich bin direkt über den Kaiserkai, unmittelbar am Hafenbecken, gelaufen und habe mir die unglaubliche Dichte von mehrgeschossigen Gebäuden angeschaut, in denen sowohl Büros als auch sehr zahlreiche Wohnungen untergebracht sind.
Auffällig ist besonders, dass die Wohnungen, die alle mit Blick auf den Hafen liegen, geschosshohe Fenster, aber keine Gardinen haben. So wird dem Touristen und Spaziergänger der freie Blick auf die Wohnungseinrichtung gewährt. Ich habe sogar Bewohner im Morgenmantel auf dem Balkon gesehen, die ob der Menschenmengen am 2. Weihnachtstag 2008 doch schnell wieder verschwanden.
Ein großes Gebäude steht neben dem anderen. Kein Gebäude ist wie das andere. Immer neue Formen, immer wieder neue Materialien. Das macht die Sache spannend und sehenswert.
Ich bewundere den Mut der Bauherren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine derartig komprimierte Bauweise in irgendeiner anderen Stadt in Deutschland funktioniert hätte. Hier aber scheinen fast alle Wohnungen einen Mieter oder Eigentümer gefunden zu haben. Es könnte der unverbaubare Blick aufs Wasser sein, der es so einmalig und begehrenswert macht.
So langsam sieht man schon, in welche Richtung die Hafencity gehen soll, auch wenn sich noch einiges in der Planungs- oder Bauphase ist.
Wirklich gelungene Wohngebäude, tolle Terassen mit Sitzplätzen zum entspannen und immer wieder der unvergleichliche Blick auf die Elbe.
Hier finden auch immer mehr Veranstaltungen statt, vor allem im Sommer natürlich. Ich bin gespannt, wie es in ein paar Jahren dort aussieht.
tolle baustelle, tut der stadt richtig gut…es entstehen dauerend neue gebäude und bis jetzt muss ich echt sagen dass die echt gut aussehen. die architekten geben sich auch echt mühe das ganze angenehm zu gestalten um da auch mal spazieren gehen zu können. freue mich schon wenn es fertig ist
Wer Beton und Stahl liebt, wer harte Kanten und Ecken lieber mag als sanfte Bögen, wer den dynamischen Trend der Zeit den alten Gemäuern vorzieht, wer Grau und Metall lieber mag als Gelb und Rot - der ist in der Hafencity richtig. Ich bin es nicht. Ich mag das Wasser, den Hafen, die alten Speicher - aber das war alles schon hier. Und dann kamen die Planer und die Bagger und die Kräne. Und machten alles platt. Um dann diese Klötze zu errichten. Keine Chance für irgendetwas wirklich kreatives. Wer das hier kreativ findet, hat nicht viel Fantasie! Die Hafencity ist öde und herzlos. Nur das Wasser rettet ein bißchen von der Aussicht. Aber wie ich sagte war das ja schon immer da.
Hamburg, nach Frankfurt die Stadt meiner Wahl.
Die Eröffnungsfeier des neuen Traditionsschiffhafens am Sonntag am Sandtorkai, welcher Hamburgs älteste Kaimauer ist, war eine gute Gelegenheit, mit einen Überblick über die neue Hafencity zu verschaffen.
Aus Sicht alteingesessener Hamburger mit ihrer oft eigenen Einstellung zur Vergangenheit, explizit zur Speicherstadt, werden hier sicherlich verschiedene Ansichten aufeinander prallen.
Meines Erachtens ist die Symbiose zwischen alt, d.h. der Speicherstadt und den neuen Gebäuden allerdings gut gelungen.
Im neuen Sandtorhafen erhalten zukünftig 20 Schiffe, größtenteils historische, einen Liegeplatz an der 380m langen Pontonanlage, einer schwimmenden Flaniermeile.
Die umliegende Bebauung, bestehend aus ca. 20 Wohn- und Bürogebäuden zeigt teilweise eine schöne, manchmal auch eigenwillige um nicht zu sagen eigentümliche Architektur.
Die einzig noch große Baustelle inmitten der Hafencity ist die sehr umstrittene Elbphilharmony, welche vermutlich 2010 fertig gestellt sein soll.
Wobei man nur hoffen kann, dass die temporäre Planung besser ist als die finanzielle.
Wenn nach einiger Zeit die Infrastruktur nachgezogen hat, lässt sich hier sicher sehr angenehm leben
Alles in allem könnte ich mir, sollten es meine finanziellen Mittel jemals zulassen, ein Domizil mit Blick über die Elbe, durchaus vorstellen.





