Ja, der Jugendclub war verdammt klein , aber die Idee war schon nicht schlecht, ein "Club", für ausgewähltes Publikum...
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Schloss Freudenstein
Freiberg
Gruppen ab 10 Personen 6,50 € pro Person
Schüler- und Studentengruppe 3,00 € pro Person
Familienkarte 18,00 €
Familienjahreskarte 45,00 €
Jahresk... mehr
- Adresse:
-
Schlossplatz, Im Zentrum von Freiberg, 09599 Freiberg
- Kontakt:
-
03731 394654
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 9:00 - 17:00
Sa - So: 9:00 - 18:00
| Nutzer-Infos |
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8 Beiträge zum Platz "Schloss Freudenstein" auf Deutsch
Das Schloß ist ein " Muss ", wenn man Freiberg besuchen will. Lasst Euch überraschen so wie ich überrascht wurde. Richtig toll – auch wenn man nicht unbedingt Mineralien sammelt.
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Seit 2008 erstrahlt das Schloss in neuem Glanze.
Dabei ist der Architektur etwas besonderes gelungen: In einem geschichtsträchtigen Bau einen Modernen Kern zu verstecken.
Ich freue mich immer noch, dass dies möglich ist!
Nicht nur das schöne Gebäude macht das Ganze so genial und zu absoluten MUSS, durch die die Ausstellung und das Restaurant hat man auf einem zentralen Punkt alles, was man für den Ausflug nach Freiberg braucht.
Auch als Startpunkt ideal, das es nahe am Stadtpark mit seinen Teichen liegt und man in wenigen Minuten durch die bergstadttypischen Gassen am Untermarkt oder durch die Flaniermeile Burgstraße am Obermarkt ist.
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Seit Napoleons Zeiten hatte das Schloss Freudenstein keinerlei würdevolle, anspruchsvolle Funktion. Aus den 1950er und 1960er Jahren kenne ich es noch als Lager für OGS, einer DDR-Abkürzung für Obst, Gemüse und Speisekartoffeln. So roch da dann auch ... nach überlagerten Kartoffeln. In den 1970er Jahren richtete man - von außen zugänglich - den Jugendklub "X. Weltfestspiele" ein. Ja, ein Tanzschuppen im Tonnengewölbe - viel zu klein und mit ehrenamtlichen Bedienkräften.
Nunmehr hat sich dank der Großzügigkeit des Freistaates Sachsen und der EU jede Menge getan. Jedes Mal wenn ich da war, hatte ich den Eindruck, dass dies d e r touristische Anziehungspunkt von Freiberg wird. Nicht zuletzt wegen der "terra mineralia".
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FalkdS, 10 Mai 2010:
Schön, dass du auch so empfindest wie ich, lieber upaheinz, was das Schloss Freudenstein angeht. Auf eines sollten aber alle Qyper aufmerksam gemacht werden, nämlich dass im Schloss Freudenstein die größte private Minerialiensammlung der Welt gezeigt wird und seit einer Woche nun auch der Asiensaal in voller Pracht erstrahlt. Eine Augenweite mehr und nicht nur für “Steinverliebte” von allergrößtem Interesse. Ich gehe heute Nachmittag wieder hin - übrigens zum x-ten mal
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upaheinz, 25 April 2009:
Wir waren eigentlich nur wegen der Mineralienschau dort.Mein Beitrag kommt dazu kommt noch heute.
Oma und Opa waren wieder mit Enkelbetreung dran.Und da das Wetter an diesem Tag warm und sonnig war fuhren wir ganz spontan nach Freiberg auf Schloss Freudenstein.2008 war die Eröffnung des restaurierten Schlosses.Bis zu diesem Zeitpunkt wußte ich nicht, das es überhaupt ein Schloss in Freiberg gab.Aber schließlich kann man nicht alles wissen,oder ? Eigentlich ist das Schloss leicht zu finden,mußten aber leider eine große Umleitung inkauf nehmen,weil die Straße wegen Bauarbeiten gesperrt war. Angekommen,Parkplatz erhascht und nach ca. 500 Metern standen wir vor dem imposanten Bauwerk.Der Gebäudekomplex wird aber nicht so richtig als Schloss wahrgenommen.Der Renaissancebau (der ehemalige)hat eine wechselvolle Geschichte geschrieben.Die inzwischen schon 300 Jährige Burg,mittlerweile arg baufällig, ließ Kurfürst August von Sachsen abreißen und an selbige Stelle ein neues Schloß errichten.Der Bau von Schloß Freudenstein dauerte von1566-1579 !! Die Bergstadt Freiberg hatte sich dank der Silbererzfunde zur reichsten und größten Stadt Sachsens entwickelt.Kurfürst August residierte in Dresden und wenn er sein Lieblingsschloss, die Augustusburg besuchte,wurde in Freiberg Nachtquartier bezogen. es lag ja ungefähr auf der Hälfte der Strecke.Man sollte aber nicht denken das in dieser Zeit alles glatt, oder nach Plan beim Bau verlief. Geldmangel und Materialmangel führten damals wie heute zu Bauverzögerungen und höheren Kosten. Tja, wenn das liebe Geld nicht wär!!So kam es,das 1780-1820 ein Umbau zum Getreidespeicher erfolgte.Die Landeskasse enthielt nie viel Geld,deshalb wurden vor dem Umbau zum Getreidespeicher die riesigen Rittersäle als Böden zum Wäschetrocknen benutzt.Im Burggraben weideten die Schafsherden,vermietet an Schäfer.
Da all die Herrscher von Schloss Freudenstein sich selten im selbigen aufhielten verfiel das Schloss langsam wieder.Dafür ist es jetzt nach der Restaurierung wieder ein Schmuckstück geworden.Zahlreiche Veranstaltungen im Sommer im Schlosshof(Konzerte,Partys und Feste)bringen wieder Leben in das Alte,Neue Schloss Freudenstein.
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Wer weis denn schon, dass hier mit der Sanierung ein völlig neues architektonisches Gestaltungelement erstmals angebracht wurde: die “Hutze”. Wer das nicht glaubt, der schaue bei Wikipedia nach. Gemeint sind hier die “Schweineschnauzen” die zur Belichtung und zur Stabilisierung des ganzen Gebäudeflügels dienen. Eigentlich eine geniale Sache, doch waren Sie, wie so manches Neue in Freiberg, auch ein Stein des Anstoßes in der öffentlichen Diskussion.
Beeindruckend ist auch der Blick durch die großen Fenster im Foyer auf die Kreuzteiche und das Schwanenschlösschen und vor allem die riesige Klimaanlage unter dem Dach des Kirchenflügels über dem Magazin. Das ist wie in einem U-Boot. Wer da einmal die Gelegenheit hat sich das anzuschauen - macht es !!!
Ich habe noch ein paar Bilder von innen, aufgenommen am Tag der offenen Türe. Die Farben sind so.
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FalkdS, 3 Juni 2010:
Hier der Blick vom Foyerfenster
auf das Freiberger Schwanenschlößchen (Ende März 2010).
Auch die Hutzen oder "Schweineschnauzen" sind hier fotografisch verewigt.
Schloß Freudenstein
Im 12. Jahrhundert als Burg Freiheitsstein mit dem Ziel, den Silberbergbau und die sich entwickelnde Gemeinde zu schützen, war sie im Mittelalter eine Münze. In ihr wurde das Silber verarbeitet.
Kurfürst August ließ die Burg im 16. Jahrhundert abreißen und das Renaissanceschloss „Freudenstein“ erbauen.
Zum Ausklang des 18. Jahrhunderts wurde das Schloss zum Militärmagazin umgebaut, um dann Jahrhunderte als Speicher zu dienen.
Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts war im Keller ein Jugendklub, aus dieser Zeit kenn ich es noch. Der bauliche Zustand hat sich bis vor ein parr Jahren nicht wesentlich geändert.
Aber große Ziele hat die Stadt, nach Restauration soll im Schloss eine der größten mineralogischen Sammlungen der Welt einziehen. Dort ist auch noch Platz für das Sächsische Staatsarchiv / Bergarchiv Freiberg, die Eröffnug soll noch 2008 erfolgen.
Wenn die baulichen Maßnahmen abgeschlossen sind, wird dies ein Ort sein, der geschichtsträchtig Geschichte bewahrt.
Neue Info zum Schloss:
Folgende Termine sind geplant # Ostern 08- Eröffnung der Schlossgaststätte # 16.05.08 - Einweihung des neuen Sitzes des Bergarchivs # 18.10.08 - Öffnung der Mineraliensammlung „Terra Mineralia“
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FalkdS, 3 August 2011:
Ich habe im Beitrag über das Freiberger Schwanenschlösschen diese wunderschöne private Luftaufnahme von MUVAROSI gefunden, auf der das
Schloss Freudenstein zu sehen ist.
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Plätze in der Nähe von Schloss Freudenstein
Schwanenschlößchen zu Freiberg Meißner Ring 33, (unterhalb des Schlosses Freudenstein), 09599 Freiberg
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