Kulturhaus III&70, Sternschanze, Hamburg

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Event Location Sternschanze | Event Location Hamburg
Adresse:

Schulterblatt 73, Schanzenviertel, 20357 Hamburg

040 41359156

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Website:

www.dreiundsiebzig.de

Geöffnet:
Mo-Do: 9-3h,
Fr-Sa: 9-open end,
So: 10-3h
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von elocin37
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LilliSu - Ottensen

LilliSu

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4

Café - Bio und mehr in Hamburg. Kundenzitat: "Landhausstil, Bio, nettes Personal, viele kleine Dinge zu kaufen, an Tischen festgemachte Bücher zum Schmökern, viele Kuchen und mittags Bio-Nudeltaschen mit Pesto nach Wunsch. Wahnsinnig lecker."

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RoyalRedhead

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110 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 27 November 2011

Das 73 ist für mich ein typischer Schuppen in Hamburg: voll, laut, forsch. Darüber sollte man nun wirklich mal hinweg kommen, wenn man in dieser Stadt feiern geht.
Bei täglich wechselnden Angeboten und verschiedenen Floors sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Für mich ist es kein Laden in dem ich die ganze Nacht verbringe, aber ein guter Einstieg.
Tagsüber gibt es ordentlichen Kaffee und für alle, die sich sonst erdrückt fühlen: Platz.

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MH36HH

Hamburg

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 20 Oktober 2011

Poetry Slam 2011! It’s nice but the toilet are very dirty!!

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the1stword

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 16 September 2011

Einer der wenigen Läden auf der Schanze der nicht im Galaoschaum ertrinkt. Gute Atmosphäre, geiler Kiosk und ne Fotokiste im Hinterhof! zu 90% kein Eintritt – gute Türsteher und eben perfekt gelegen! Leider ist der Sound nicht wirklich optimal – das war mal anders.

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 31 August 2011

Da ein Kumpel von mir grad zu Besuch in Hamburg ist, sind wir Gestern hingegangen – er hat sich ein Jack Daniels mit Apfelsaft geholt und ich einen Alsterwasser (unglaublich). Schmeckte alles, wie man es so vom Geschmack kennt.

Ich weiß garnicht, was dem Platz fehlt, aber bis zum ende mag ich es irgendwie nicht. Sind es die Sitzplätze oder die meiner Meinung nach komische Einrichtung (Stufen mitten im Raum?), ich habe es noch nicht rausgefunden. Und ich weiß auch nicht, ob ich es sollte.

Den vergangenen Jahr im Sommer war ich hier ganz oft mit den Aiesecern unterwegs (im diesen Sommer klappt es nicht so gut – ich glaub das liegt an meiner Fauligkeit).
Da der Haus 73 total zentral liegt (wenn man auf der Schanze ist, geht man da wenigstens einmal vorbei), ist es sehr praktisch hinzugehen, ein Bier zu hohlen und wichtige Themen mit Freunden nebenan auf der Straße zu diskutieren. Aber das ist dann schon alles.

Ich glaub, es sind doch die Stufen mitten im Raum, die mich da so verwirren.

signepa Das ist doch gut. :)

jurgenehre lustig!!!

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 26 August 2011

Wurde mehrfach von einer Freundin dazu überredet am WE ABENDS mit ihr dort hin zu gehen. Muss leider sagen das dieser Laden absolut nichts für mich ist. Vermeide es nun am WE abends dort hin zu gehen.
Im Keller, auch wenn gute Musik läuft, kann man kaum tanzen, da es einfach zu überfüllt ist. Bei den anderen zwei Floors haben wir nur kurz reingeschaut und kann daher nicht viel darüber sagen…Meist ist es einfach so voll das dich immer irgendjemanden berührt sei es beim gehen, stehen oder tanzen.
Die Atmosphäre wirkt allgemein auf mich sehr unentspannt.

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 15 August 2011

verrückter laden aber ich glaube ich werde zu alt für so nen kram. überlass ich mal den jungen leuten :)

jim

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karmannghia

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 5 Juli 2011

Naja, einigen, die hier gepostet haben, kann ich mich auch anschließen - richtig "chic" ist die Einrichtung sicher nicht - dafür sind die Räumlichkeiten aber für Events gut geeignet...und sie erinnern an die Schanze von früher...
Und, es finden einfach wirklich colle Giigs statt - oft auch kostenlos...
Wer in der Schanze ist- unbedingt vorbeischauen!!!

mwip86 Man muss dazu erwähnen das Nomadd hier auf Qype NUR Müll schreibt und somit seine Kommentare schon offiziell als Spam überlesen werden sollten.

Nomadd Ich freue mich immer sehr drüber fehlgeleiteten Geistern helfen zu können :P

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Herbi2011

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 5 Juni 2011

DAs Haus 73 ist eher einer dieser Pseudo-hippen Läden... Kaum Atmosphäre und ziemlich lahme Bedienungen... Einziges Plus ist dass drinnen nicht geraucht werden darf (zumindest vorne) und daher die Luft ganz okay ist.

Hinten im Raucherbereich hält man es kaum aus ohne zu ersticken.

mwip86 Man muss dazu erwähnen das Nomadd hier auf Qype NUR Müll schreibt und somit seine Kommentare schon offiziell als Spam überlesen werden sollten.

Nomadd Ich freue mich immer sehr drüber fehlgeleiteten Geistern helfen zu können :P

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93 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 11 Mai 2011

ich war gestern zum erstenmal dort um einen kaffee zu trinken (davor war ich einmal dort aufgrund einer Theatervorstellung).
das Personal ist sooo unfreundlich. also diesen Laden meide ich in Zukunft!!!

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 17 April 2011

Netter Schuppen um Abends mal ein Bierchen zu trinken! Ist auch Samstags Abends noch in Ordnung und nicht allzu überfüllt, da er im Vergleich zu vielen anderen Läden in der Umgebung relativ groß ist. Am Eingang ist ein kleiner Kiosk mit Süßkram und Bier, witzig gemacht und faire Preise!

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 10 März 2011

Laut, stickig und zum Teil zickiges Peronal...

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106 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 9 März 2011

Das Haus73 will alles sein. Kulturzentrum, Eventlocation, Club, Kneipe, Bar, Café, es würde nur noch fehlen, dass Essen angeboten würde. Genug Platz gibt es ja auf den verschiedenen Ebenen des Hauses. Sollte man meinen.

Tatsächlich macht das Haus73 innerhalb eines Tages eine Metamorphose durch, die die Licht-und Schattenseiten des Haus73 immer wieder auf's Neue deutlich macht.
Tagsüber kann man zu entspannter Musik auf einem der Sofas im Eingangsbereich sitzen und seinen Kaffee trinken, Zeitung lesen oder im Internet surfen, sofern man ein internetfähiges Peripheriegerät besitzt, was in der Schanze der Gegenwart an der Tagesordnung ist. Der Kiosk im Haus versorgt einen mit Zeitschriften, Spielen oder anderem Zeitvertreib und während man so in seinem Sofa versunken ist und dabei das Treiben auf der Piazza beobachtet, fühlt man sich wie in einer Inkarnation einer neuen Sofabar . Nur mit schönerer Aussicht und nicht ganz so schönem Ambiente.

Gegen Abend erhebt das Haus73 den Anspruch Kulturzentrum zu sein. Viel schanzenuntypische Klientel verspricht sich hier einen kulturell erbauenden und intelektuell seicht fordernden Abend in Form von Lesungen oder Slams, während der caramelfarbene Mantel mit dem Haymarket-Check-Innenfutter an der Garderobe abgegeben wird.
Die eigentliche Eventlocation für solche Veranstaltungen befindet sich dabei im ersten Stock des Gebäudes, verfügt über einen Flügel und hat auch sonst nichts mit dem etwas schmuddeligen Schanzenschick aus dem Erdgeschoss zu tun.

Wenn die Kulturgäste ihren Weg zu ihrer Veranstaltung gefunden haben, reißt der DJ jäh den Lautstärkeregler nach oben. Unterhaltungen sind so nicht mehr möglich und so werden die Kaffeetrinker verjagt, um den Biertrinkern Platz zu machen.
Der geneigte Biertrinker bemerkt schnell, dass der Kiosk im Haus eigentliche eine Mogelpackung ist. Das Bier kostet nämlich im Prinzip das Gleiche wie am Tresen auch und auch sonst gibt es hier nichts günstiger. Da lohnt sich im Prinzip schon der Weg aus dem Haus 73 zehn Meter nach links, um sich dort im Kiosk einzudecken, wenn sich nicht pünktlich ab acht ein Türsteher vor dem Haus73 breitgemacht hätte- auch eine eher ungewöhnliche Erscheinung in der Schanze.

Im hinteren Bereich des Haus73 befindet sich der Raucherbereich mit eigenem Dancefloor. Da die Türen zum Raucherbereich aber speerangelweit offen stehen, verhalten sich die Rauchschwaden wie Pisse im Pool. Wie in letzter Zeit in Clubs üblich wird viel und laut Drum'n Bass oder Elektro gespielt. Der Keller macht da mit seinem Dancefloor keine Ausnahme, nur ist es dort noch dunkler und stickiger, sodass man sich schon direkt an die gekachelte Wand lehnen muss, um nach kurzer Zeit festzustellen, dass an der Wand eine Suppe aus Schweiß und Kondenswasser hinunterläuft.
Auch die Toiletten sind unterirdisch. Im wahrsten Sinne des Wortes und sowohl als auch.

Wem der Sinn nicht nach tanzen oder geschrieene Konversation steht, kann sich an einem der Kicker versuchen. Das Niveau ist dort so gemischt wie das Publikum des Haus73 auch und gerade deswegen trifft man immer wieder auf Menschen, die recht gereizt auf eine Niederlage reagieren.
Vorsicht ist generell angesagt im Haus73. Das Haus73 ist die Location in der Schanze, die einem Kiezclub am nächsten kommt. Publikum, das man anderswo in der Schanze so nicht sieht und auch auf dem Kiez überall Hausverbot hat, versammelt sich hier am Wochenende so massiert, dass Pöbeleien an der Tagesordnung sind.
Überhaupt ist das Haus73 der einzige Laden in der Schanze, bei dem ein Türsteher noch zu wenig ist, der einzige Laden in der Schanze, in dem regelmäßig die Polizei den Laden wegen einer Massenschlägerei räumt und der einzige Laden in der Schanze, in dem auch diejenigen Gäste noch hineinlässt, die offensichtlich nicht nur alkoholisiert sind.

Amüsant ist hierbei nur die Mischung aus Ekel und Furcht in den Augen der Kulturgäste, die irgendwann ihren Weg die Treppe herunterfinden und sich durch die Horden besoffener und gröhlender Gestalten zwängen müssen. "Das Ambiente sah doch noch so kultiviert und gesetzt aus, als ich hier reinkam", liest man oft in den Gesichtern.

So will das Haus73 alles und kann eigentlich nur wenig. Es ist ein schönes Café, auch wenn die schiere Größe des Raumes der Gemütlichkeit abträglich ist. Abends und nachts wird das Haus73 so voll und laut, dass man schon ein Faible für Körperreibung haben muss, um das zu genießen. Pech hat man, wenn das Gegenüber Körperreibung nicht mag und einem das mithilfe seiner Brüder und Cousins deutlich machen möchte.
Da ist es doch viel entspannter bei gutem Wetter mit seinem Bier links vom Haus 73 auf einem der vielen Bierbänke zu sitzen und das Treiben an der Flora zu beobachten und doch mitten im Geschehen zu sein.
Die Luft ist besser, es ist nicht ganz so laut, man kann sich sein Bier deutlich günstiger selbst mitbringen und wenn man doch mal Lust auf Gesichtsfasching aber ohne Krankenhaus hat, dann kann man sich zu dritt oder viert in den kultigen Fotoautomaten quetschen.

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 19 Dezember 2010

Mein liebster Weggehladen in Hamburg. Es kommen zwar immer mehr Juppies vorbei, doch die Musik ist immer -je nach Motto-gut. Wie in der gesamten Pferdestall GmbH muss man sich seine Getränke selbst ordern. Das Publikum ist je nach Motto. An einigen Tagen sollte man einfach nicht hingehen (z.B. Donnerstags!). Sonst sind die Leute recht entspannt und lange nicht so anstrengend wie auf dem Kiez.

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 21 November 2010

2 türsteher für diese angesagte bar sind grad genug. einmal drin fällt sogleich der kiosk zur rechten auf... praktisch!
musik, publikum und atmo sind wie ein vordiplom, notwendig aber nix ganzes.

trotzdem tummelt man sich hier gern, schließlich hat die schanze schon einges an profil verloren, da muss man eben ausweichen. auf zwei bierchen geht das hier immer, aber dann reichts auch wieder bis zum nächsten vollmond ;)

bis dann also...

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Störfaktor

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 24 Oktober 2010

Liebe Bedienung aus dem Haus 73,

wahrscheinlich wird dich diese Anrede schon stören, schließlich versuchst du ja alles, um deinen Kunden nicht das Gefühl zu geben, dass du sie bedienst. Ein Titel, der so gar nicht zu dem Selbstverständnis passt, dass du mit jeder Gestik ausstrahlen möchtest. Du weißt schon, ich meine dieses
"ich bin hier Künstler-Kein-Kellner Selbstverständnis" das bei mir neulich unmittelbar zu diesem "ich bin hier "Lästiges-Übel" Gefühl geführt hat. Da hattest Du es Dir mit Deinesgleichen in deiner Welt an diesem Samstag Vormittag gerade so gemütlich gemacht und da komme ich als einer der wenigen Gäste rein, bestelle einen simplen schwarzen Tee und schon gabst Du mir innerlich den Titel "Stressfaktor". Na ja, du zogst es dann auch vor, mit deinen Freunden weiter Kaffee zu trinken, anstatt mir einen Tee zu bringen. Dafür hast Du mir ohne das du es wolltest etwas viel wertvolleres gebracht: Die Erkenntnis, das ich lieber in Cafés gehe, in denen ich kein Stressfaktor für die Bedienung bin, sondern einfach nur ein Kunde, der ganz entspannt einen simplen Tee trinken möchte. Klingt nicht so entspannt für dich oder?

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Martin_Mu...

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 23 September 2010

Wenn man sich unterhalten möchte, ist es viel zu laut. Draußen stehen die dunkelhaarigen Anbieter von Wohlfühlpflanzen, die nicht nett aus der Wäsche gucken. Musik ist je nach Motto immer erste Sahne, aber das Klientel und die Nebenschauplätze überschatten dieses, so dass es echt keinen Spaß macht. Höchstens kurz warmtrinken und dann weiter.

Schade..

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pingu37

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 17 September 2010

Zur Veranstaltung vom 15.09.2010 Frequenz III&70: DAMIEN JURADO (US-Seattle) in Kulturhaus 73 :
Mit 1Stunde Verspätung startete Torben Stock mit seiner Guitarre und seinen Songs. Gute Lieder, schön gesungen, aber nach 3, 4 Songs wirkt es einschläfernd. Ist nicht gerade für Bühnenmusik gemacht, sondern für ruhige Momente zu Hause, depri-Momente und so... Zwar verständlich, aber nicht ganz Bühnenreif waren die vielen Pausen, zum Guitarre umstimmen, nach jedem Lied. Nach einer kleinen Pause kam:
Damien Jurado
Er setzte sich hin, kurze Begrüßung, und gab eine 1A Show ab. Tolle Lieder, Super Stimme, Volle Hingebung, keine Pausen, kaum Gerede. Er begründete seine wenigen Worte damit, dass angesichts der späten Stunde er seine vom Management vorgeschriebene Zeit einhalten muss, und uns so viele Lieder wie möglich singt, ohne seine üblichen Comedy-Einlagen. Sehr sympatisch.
Wir hatten also einen super Liederabend!!

Im gemütlichen Café-Kiosk-Bereich konnten wir vorher gemütlich und günstig etwas zu Trinken holen und uns auf Sesseln oder Kissen auf der Fensterbank unterhalten, bis die Vorstellung anfing.
Die Kasse ist im Keller aufgestellt. Wir hatten keine Probleme, die gewonnenen Karten von TwoTickets einzulösen und unseren O-Ton Stempel aufgedrückt zu bekommen.

Veranstaltungs-Organisatorisch wegen der Verspätung also einen Punkt abzug.
Beide Künstler passten zueinander, der Hauptact war super!.
Manche Zuhörer hätten wohl gerne mehr Sitzgelegenheiten gehabt. Sehen konnte man nicht so gut, da die Bühne nur eine geringe Erhöhung hat, das Licht sehr gedimmt war, und viele große Zuhörer sich einfach ganz nach vorne vor die Bühne stellten.

Musikalisch wertvoll!
Freue mich schon auf die nächste Veranstaltung.

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EliaszHam...

Hamburg

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 5 September 2010

Angenehmer Club Abends, abwechslungsreiche Musik, aber ich finde das die einzelnen Räume musikalisch etwas besser aufeinander abgestimmt werden könnte. Das Publikum ist sehr angenehm, mit einer Ausnahme, die man sich denken kann, wenn man mal dort war.

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Schlusi

Hamburg

4 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 27 August 2010

Meine Bewertung bezieht sich nur auf das Haus 73 TAGSÜBER! Abends habe ich mich da bisher noch nicht hingetraut...:)

Freundliches, zuvorkommendes Personal, faire Preise für Kaffee & Gebäck und drinnen wie draußen ein gut gemischtes und überwiegend nettes/angenehmes (Stamm-)Publikum.

Der hauseigene Kiosk ist natürlich praktisch und auch hier wird man immer mit einem netten Lächeln begrüßt.

Tja, die Toiletten: Nase zu und durch würde ich sagen! Die Toiletten an sich werden schon geputzt, warum dieser penetrante Uringeruch trotzdem IMMER schon ab der Treppe in der Luft hängt, weiß ich nicht. Gehört wohl zum Inventar...

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Mannheim

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Beitrag zu Kulturhaus III&70 vom 24 August 2010

Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App

Cooler Laden und super Publikum. Immer einen Besuch wert.

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