BöseBubenBar, Mitte, Berlin
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Kneipe und Pub Mitte | Kneipe und Pub Berlin
Bars Mitte | Bars Berlin - Adresse:
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Marienstraße 18, 10117 Berlin
030 27596909
- Website:
- Geöffnet:
- Täglich ab 10:00 Uhr
- Mehr Details:
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Friedrichstr. 106c, neben dem Friedrichstadtpalast, 10117 Berlin
Deutsche Küche und Biergarten in Berlin. Kundenzitat: "Wir waren heute dort. Super nette Bedienung. Haben 3 verschiedenen Speisen gehabt, waren alle ausreichend und super lecker. Kann nur sagen, wir kommen wieder."
23 Beiträge zu BöseBubenBar auf Deutsch
Immer wieder gerne: ein Unikat im Touristen überrannten Berlin-Mitte mit vernünftigen Preisen und entspannter Atmosphäre. Die Quiches sind lecker und das Hausbier sehr empfehlenswert.
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Eine derartig unfreundliche Art habe ich selten erlebt!!!
Nachdem wir schon gute fünf Minuten am Tisch gesessen hatten, bin ich aufgestanden, um zu fragen, ob die Bedienung noch zu uns kommen möchte
“Ich komm, wenn ich Zeit hab”
Und auch die Nachfrage nach dem Mittagstisch wurde derart unfreundlich beantwortet, dass wir dann weiter gezogen sind
Null Sterne
Und davon ganz viele!!!!!!!
Im Rahmen eines Städtetrips nach Berlin wegen eines Konzertbesuchs, brauchten 6 Herren in Bestem Alter nach einer langen, ungesund geführten Nacht ein ordentliches Frühstück und da zweien aus der Gruppe diese Bar bekannt war, kehrten wir an einem Sonntag Morgen dort ein.
Der Laden ist wirklich gemütlich eingerichtet, es sind ringsherum überall Bücher an der Wand, die Tische und Stühle sind ein Sammelsurium und das Publikum gemischt, aber die meisten ein bisschen Alternativ/Öko angehaucht, wobei ich dies nicht bewerte, ich stelle nur fest :-)
Es gab ein Frühstücksbuffet für 5.5€, mit allem was man so braucht, Rührei mit Speck und Tomaten, verschiedene Brote und Marmeladen, Müslis und Wurst und Käse, wir haben uns alle satt gegessen und einiges von dem hervorragenden (!) Kaffee konsumiert. Ich muss sagen, so einen aromatischen Kaffee (was sind das für Bohnen?), hatte ich schon lange nicht mehr.
Wie es abends dort ist, möchte ich auch gerne mal erleben, gefallen hats mit und den anderen wirklich gut, wir kommen beim nächsten Städtetrip gerne wieder!
War heute dort früh frühstücken. Jedenfalls versuchte ich das, nach einer 1/2 Stunde kam das Frühstück, obwohl kein Betrieb war. Das Frühstück (1 Crossaint, etwas Butter und Marmelade) kam auf einem klitzekleinen Teller, so dass ich Mühe hatte, mein Crossant zu schmieren. Lausiger geht es nicht….das Aufräumen vom Vortag war wichtiger. Service war dann auch noch unfreundlich! Nicht empfehlenswert.
Viereck Komisch, unfreundliche Bedienungen habe ich in dieser Bar noch nie erlebt. Für Unzufriedenheit und Unfreundlichkeit gegenüber Kellnern kann man halt nicht immer das breiteste Lächeln erwarten, wenn man sowas will geht man ja nicht in so eine Bar. Also mir gefällt der authentische Umgangston, der auf BITTE GERNE DANKE einfach dezent verzichtet.
28 November 2011
Ach, die Böse Buben Bar, dort war ich doch grad noch Ende Juni. Die Bar hat den größten Personality-Faktor in der gesamten Umgebung. Freundliche Menschen vor und hinter der Bar, wobei natürlich sowohl auf der einen Seite als auch auf der anderen Seite, jeder mal einen nicht ganz so wunderbaren Tag haben kann.
Ich mag die Quiche, besonders, wenn die klassischen Varianten angeboten werden. Und meiner Meinung nach, ist die Gestaltung wieder sehr liebevoll geworden, ich fand so hübsche Details, wie Flaschen mit den Sommergetränken darauf; die Obstbäume in dem kleinen Gartenstück vorm Laden sind angenehm ländlich.
Ich wünsche weiterhin viel Erfolg.
War letzten Sonntag das erste mal in der BBB. Die Deko finde ich auf jeden Fall super, Bücherregale, ein Podest mit Stühlchen..ich fühlte mich gleich wohl. Vom Brunch (für 5,50 Euro) war ich allerdings enttäuscht. Es gab nur lapprige Brötchen, Toast (zum selbertoasten, Toaster steht daneben) und Graubrot. Die Auswahl für den Belag ist ebenfalls nicht überwältigend: Schokoaufstrich, Marmelade, verschiedene Käse, Salami, Kräterquark.. alles eher lieblos angerichtet, der Camembert (oder ein ähnlicher Käse) klebte so am Teller das man ihn nicht abbekam. Frisches Obst und Gemüse Mangelware, dafür gibts Oliven. Für den Preis kann man auf jeden Fall woanders mehr bekommen. Auch den Kaffee fand ich nicht so lecker. Am Ende haben wir dann noch erfahren das es Studentenpreise gibt (wohl 4 Euro für Brunch), dummerweise hatte ich da schon bezahlt und es war auch nicht möglich das ganze rückgängig zu machen.
Eher eine Bar zum Abends Bier trinken gehen (gibt Bier vom Fass), als zum Frühstücken.
Skurriler Laden. Sehr gemütlich eingerichtet. Viel Stammpublikum in dieser sonst eher trostlosen Gegend (also Bartechnisch gesehen). Es ist auch keine Bar im engeren Sinne sondern mehr morderne Gaststube. Der Service ist lahm, aber extrem nett und gut gelaunt. Dieser Laden muß einem einfach gefallen
Ihr habt Recht,die BBB ist sonderbar. Neulich machte ich einen Abstecher
in sie hinein. Es war brechend und ich war auch voll. Da ich weder schwanken noch umfallen konnte, den netten Mitstehern um mich rum sei´s gedankt, hielt ich mich für nüchtern und wollte noch Einen trinken.
Leider ging es nur zentimeterweise zum Tresen für mich Durstigen und die Anderen voran.
Mir wurde mulmig und ich dachte an die Laufparade dieses Jahr in Bochum.
Da fiel mir etwas ein, nein, nicht der Brustkorb, etwas Geistiges, etwas, wie ein Genieblitz. Ich organisierte mir ein leeres Bierglas. Dann schrieb ich auf eine herausgerissene Seite meines Notizblockes "ein Bier!", legte 2,50 € dazu und steckte das in den Trinkbecher.
Diesen gab ich den vor mir Stehenden und bat ihn zum Schankbrett durchzureichen.
Das funktionierte erstaunlich gut. Ich konnte mein Gefäß im Kontrastlicht der Bar auf und nieder, wie auf Wellen reitend, gleitend zum Ziel durch gereicht, verfolgen. Verschwiemelt
fragend blickte der Keeper über die vor ihm drängenden Ommeln hinweg ,
nachdem er den Inhalt des Glases studiert hatte,
bis er meine winkende Hand und meinen heftig nickenden Kopf erblickte.
Er nickte lässig zurück, füllte das Glas und veranlasste die Durchreiche zu mir, meine Position zeigend und das Bier wanderte durch der vielen Helfer Hände zu mir voll zurück.
Das nenne ich Service und Gemeinsinn.
Na dann Prost.
Hier war ich nicht fehl am Platz.
Till Eulenspiegel
Liebe Johanna,
jetzt bin ich seit zehn Tagen in Berlin und komme aus dem Frühstücken kaum mehr raus. Ein Glück noch, dass am Abend Zeit bleibt für das Mittagessen, sonst hätte ich das Gefühl, mit einer Mahlzeit am Tag auszukommen.
Frühstück in der "BöseBubenBar" ist jedenfalls höchst angenehm und man bekommt gleichzeitig eine Einführung in die Soziologie Berlins.
Ich wusste zum Beispiel nicht, dass Friedrichshain und Kreuzberg einander jährlich eine Schlacht liefern, in der es um so grundlegende Ziele wie "Freiheit von Unterfriedrichshain" gegen "Freiheit von Ostkreuzberg" oder "Unabhängigkeit von der NATO für Friedrichshain" geht.
Als Waffen werden Mehlbomben und Eierkatapulte verwendet, alles selbst gebastelt und glitschig, damit niemand verletzt wird. Ein Palio für Pazifisten.
Das nur so nebenbei, denn eigentlich haben wir gefrühstückt und es schmeckte alles köstlich. Bis auf den Café - aber das ist in Berlin offensichtlich Tradition, dass der Café zwar Capucchino heißt, aber selten so schmeckt.
Wenn Du mal hier bist: die bösen Buben sind echt nett!
Grüße aus Kakanien!
Die Gegend rund um das Naturkundemuseum, das Deutsche Theater, die Sammlung Boros und die Charité in Mitte ist weitgehend vom Berlin-Tourismus bestimmt. Die im geschützten Abseits gelegene Böse-Buben-Bar bildet da eine positive Ausnahme, offenbar hat sie der Mahlstrom der Berlin-Besucher noch nicht entdeckt. An Sonntagen ist sie ausserdem in der Gegend eines der wenigen Cafés, das geöffnet hat (mal abgesehen von Kettenläden wie Subway, die ich möglichst ignoriere).
Es gibt leckeren Kuchen von Rüblitorte über gedeckten Apfel bis hin zu klassischen Streuselkuchen. Verschiedene Quiches sind im Angebot, die bei kleinem Hunger auch gern und ohne Murren auf zwei Teller verteilt werden.
Das Café ist mit Bücherwänden dekoriert, in der viel antiquarischer Trödel zu entdecken ist. Es gibt eine kleine Bühne, auf der ein barocker Lehnstuhl prangt, ideale Voraussetzung für eine Lesebühne. Doch leider finden hier keine Lesungen mehr statt, bedauert nicht nur die freundliche Serviererin.
Ruprecht Frieling @vilmos Ich war zwei Mal dort, es wurde nicht geraucht, und es roch auch nicht verqualmt. Falls im Innenraum geraucht werden darf, wäre es für mich ein klares Kriterium, den Laden abzuwerten.
29 März 2010
Also ich bin immer noch begeistert, verzweifelt haben wir nach dem Ausklang unserer Weihnachtsfeier eine Kneipe gesucht wo wir noch einen Absacker trinken konnten, was mit geschätzten 40 Leuten nachts um drei nicht ganz so einfach in Mitte ist. Aber in der Bösen Buben Bar kann man auch dann noch einreiten. Nette Atmosphäre und gute Preise, kurze Wartezeiten muss man eben in Kauf nehmen aber das macht das Personal schnell wieder gut, ob mit der Erfüllung von Musikwünschen oder einen netten Gespräch am Ende des Abends/anfangenden Morgen..
Gehe da jetzt öfter hin.
Ich bin gespalten: Einerseits finde ich den Laden apart und nett, andererseits auch wieder nicht.
Die BBB liegt ein wenig versteckt in der Marienstr., doch wenn man weiß, wo man hin will, ist sie leicht zu finden. Das Interieur ist durchmischt: alte Sofas, verschiedene Holzstühle, Sitzecken. Das gefällt erst mal und hat einen abgeschlissenen Charme, der allerdings auch nicht so originell ist.
So sitzt man also und wartet. Ich finde es ok, wenn Inhaber und Personal mit rauer Herzlichkeit agieren und somit dem Gast das Gefühl geben, Teil einer verschworenen Crew zu sein, die mittels Geheimzeichen kommuniziert und so den Uneingeweihten vom Intimus trennt. Doch meine Vorstellung von Service ist in Teilen diametral zu dem, was in der BBB darunter verstanden wird.
Auf die Karte warten - ok. Bestellung hinterherrufen - ok. Bestellung gnädig auf den Tisch geknallt bekommen - noch ok. Quer durch den Raum etwas zugerufen bekommen: "Zum Klo Treppe runter" - ne. Beim Bezahlen warten mit dämlichem Spruch - ne, gar nicht.
Die Getränke sind ok, die Preise für Mitte auch. Für den Laden sprechen die Unaufgeregtheit und eher ruhige Lage, dagegen die provokant vorgetragene Unzulänglichkeit als Servicephilosophie. Ich bin gespalten.
Kleppi du hast sehr gut in worte gefasst, was ich heute mal wieder empfunden habe. Danke!
30 Mai 2010
Polemos Wobei ich zugeben muss, dass es auch echt gute Tage gibt, an denen alles klappt und der raue Charme in eine nette Bedienung übergeht. Nach nun mehreren späten Frühstücken dort - die übrigens sehr gut sind - kann ich zwei gute und zwei schlechte Tage zählen, was unterm Strich meine Einschätzung bestätigt.
30 Mai 2010
Ich gehe schon seit Jahren hin+wieder mal wegen dem Frühstücksbuffet in die BBB, aber als ich vor ca.2Wochen das letzte Mal dort war, musst ich feststellen, dass es das Buffet nur noch am WE gibt. Stattdessen besteht das wöchentliche Frühstücksangebot jetzt zB aus Rührei aus 4!!Eiern für ca 5€. 1.Zu teuer und 2.wer will oder schafft denn 4Eier!
Haben die BBB durch Zufall in einer Studi-Pause entdeckt und sie war lange Zeit unsere “Stammkneipe”, wenn es ums Lernen, Buffet mampfen (nicht zu üppig, aber immer lecker und wirklich günstig!) oder einfach mal “Füße hoch legen nach einer Vorlesung” ging.
Wenn man erwartet, eine Karte zu bekommen, nach jedem Wunsch gefragt zu werden, dann wartet man lange! ;) Wenn man aber dem kauzigen Mann hinter der Theke ein “4x Milchkaffee, 2x grünen Tee und 6x Buffet, aber flott!” an den Kopf knallen kann und dann in bester “Stammgast-Manier” zurückgepflaumt wird “Jojo, ich mach ja schon”, dann fühlten wir uns viel heimiger als bei jeglichem Starbucks oder Balzac Coffee. :)
Die Musik war bisher immer gut, zum Teil sehr alternativ, aber nie nervig. Die BBB hat ihr ganz eigenes Ambiente, sollte man auf jeden Fall mal ausprobiert haben.
Und nicht vergessen: Immer schön locker durch den Raum die Bestellungen brüllen, dann funzt das auch mit dem Buffet: “MEHR Ei! Und Teller! Ausserdem sind die Löffel alle!” ;P
Nunja, SERVICE ist wirklich ein Fremdwort hier. Das ist jedoch der einzige Haken an der Bösen Buben Bar. Der Brunch ist zwar nicht feudal, dafür aber ungewöhnlich preiswert, wenn man die Lage hinzuzieht fast geschenkt! Dabei ist das was man geboten bekommt frisch und in ausreichender Menge vorhanden.
...nur der Service… “EIN KAFFE BITTE!!!” sollte man lieber brüllen - oder sich damit abfinden, daß man irgendwo auf dem Weg noch einen bekommt…
Eine der letzten Kneipen in dieser Gegend Mittes, wo es eigtl. nur die reinen Turi-Kneipen und Ziele gibt, die noch einen eigenen Charakter hat.
Der Service ist nett, aber man muss schon mal aufstehen und quer durch die Kneipe rufen (schreien), damit man bedient wird.
Die Musik hat einen gewissen Retro-Charakter, es wird eher Rock-Musik aus den Achtzigern, Neunzigern gespielt; andereseits gibt es plötzlich auch die Bots mit ihem Kult-Song “Wir trinken zusammen, 7 Tage lang”, so dass man an meinem Tisch anfing mitzusingen.
Insgesamt ein Tipp, wenn man zwischen Friedrichstr. und Deutschem Theater noch etwas trinken möchte.
Wer dorthin geht, der wird nicht enttäuscht, es sei denn, die Tische sind nicht voll. Die Tellergerichte sind moderat im Preis und bestätigen die gute Leistung. Die Bedienung ist nicht zickig und nicht kiezig. Das Bier könnte kälter sein. Kneipen dieser Art sind oder werden selten oder erhalten Zulauf, der ihnen nicht bekommt - Beispiel Mädchenitaliener & Co. Familiär würde ich das schon nenne; meine Rauchentwöhnung konnte ich mit dem Koch gemeinsam angehen. Ich kaufte bei ihm eine Zigarette, wenn der Jieper kam; jetzt bin ich ab davon. Also, wenn Du mit dem kleinen Hunger und Durst auf ein Bier unterweg bist rund um den Bahnhof Friedrichstraße, dann geh dorthin. Es gefällt mir immer wieder und ich habe nicht weit zum Hotel.
Die BBB ist eine nette kleine Bar/Cafe in Mitte (Regierungsviertel).
Morgens kann man für 3,50 am Buffett zuschlagen, Nachmittags bei nem Kuchen und nem Getränk ein Buch(aus dem “Fliegendem Bücherregal”*) lesen und Abends bei nem Bierchen gemütlich ne runde Skat, Schach oder so Spielen.Nie wirklich leise und super “Berliner Kellner” die dazu noch super tolle Musik spielen. Einfach mal hingehen und sich wohlfühlen!
"Heute geh'n wir in die Böse-Buben-Bar" sang schon Reinhardt Lankomy, doch ganz im Gegensatz dazu ist das Publikum in dieser rustikalen, kiezigen Bar eher entspannt-friedlich. Studentisch-alternative Gäste sitzen hier neben Touristen und schicken Geschäftsleuten, dazu läuft (teilweise sehr) ausgesuchte und selten nervige Musik. Wer hier öfters ist, kennt und schätzt Originale wie Christian als "helfenden Hausgeist". Die Freundlichkeit der Bedienung schwankt, ist jedoch im Extremfall eher kauzig als unhöflich zu nennen. Die Qualität der Getränke ist gut. Das Ambiente ist ansprechend, und aufgrund der ruhigen Lage macht es vor allem im Sommer Spaß, abends noch vor der Bar zu sitzen und abzusacken. Das weiß auch die lokale Prominenz, die gerne mal nach einem Auftritt im nahegelegenen Friedrichstadtpalast oder Quatsch-Comedy-Club hier noch den Abend ausklingen lässt.
P.S.: Schade nur, daß Antje, ehemals eine wichtige Konstante dieser Bar, nun nicht mehr hier bedient...
Crowded mit klugem Jungvolk... Nett und entspannt geht es in der unambitionierten kleinen Bar zu. Das Bier ist etwas fade. Die Bedienung schnell und eher routiniert - leider gelegentlich unfreundlich. Überall rekeln sich größere Hunde unter den Uralttischen. Die Musik ist laut und mainstreamig... Insgeamt ist das alles okay, aber Kiez inmitten des hippen Geschäfts- und Touriviertels.... Wenigstens eine gute Adresse für böse Buben und ihre zahlreichen, hübschen, weiblichen Fans. BerlinGäste verirren sich kaum vom nahegelegnen Schiffbauerdamm bis in diese dunkle Schwabenhöhle mit berliner Timbre. Die armen Bürgerschweine werden ja schon vom Kartoffelkeller angesaugt. Ein böser Bube, wer Schlechtes dabei denkt...






