Am Freitag (Markttag) ist es für mich wirklich auch schlimm, aber sonst ist es meist angenehm.
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Puerto de Mogan
Puerto de Mogán
14 Beiträge
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Gran Canaria, 35130 Puerto de Mogán
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14 Beiträge zum Platz "Puerto de Mogan" auf Deutsch
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leserin, 17 Juli 2012:
Es gibt ja nicht sooo viele Sehenswürdigkeiten auf GC aber diese hier ist ein MUST.
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13 Beiträge
Der Hafen ist toll, jedoch sind die sanitären Anlagen sehr schlecht und die liegegebühr ist sehr hoch. Leider nur eine schlechte Location.
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Puerto de Mogan war unser Lieblingsstopp im Urlaub auf Gran Canaria. Die Stadt ist sehr sehr ansehnlich. Eine Erfahrung ist einmal über den Wochenmarkt zu schlendern (Freitags wenn ich mich nicht irre). Hier bekommt man viel zu sehen und angeboten. Man muss natürlich mögen von allen Seiten bequatscht zu werden ;-)
Ansonsten ist die Stadt sehr idyllisch, keine riesigen Bettenburgen versperren die Sicht wie sonst oft auf der Insel. Der Strand ist ebenso klein aber fein.
Am besten haben uns die vielen (Fisch-)Restaurants am Hafen gefallen. Hier findet man sicherlich eins, was einem gefällt. Mit Blick auf die Yachten/Boote im Wasser der Abendsonne (Westseite der Insel) ein wunderschöner Ausblick. Während ich diese Zeilen schreibe bekomme ich direkt wieder Sehnsucht dorthin.
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Puerto de Mogán ist mit sicherheit eines der schönste Plätze in Gran Canaria. Dadurch das durch den Ort einige Kanäle führen bezeichnet man Puerto de Mogán auch als "Klein Venedig". Es lohnt sich auf alle fälle dorthin zu gehen. Das Flair ist einfach wunderschön!!
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30 Beiträge
Von der Südspitze der Insel fahrend, werde die Orte immer interessanter. Den Höhepunkt bildet dann Puerto de Mogan. Rund um das Hafenbecken haben sich gemütliche Bars und Lokale angesiedelt. Für den Besucher bietet sich die Möglichkeit, in kleineren Bungalows zu wohnen. Auch wenn alles etwas "künstlich" ausschaut, sollte man diesen Ort sicherlich nicht verpassen.
Preislich liegt die gastronomie hier auf deutschen Stadt-Niveau.
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Einer der schönsten Plätze auf Gran Canaria. Hier gibt´s viel zu entdecken. Nette Gassen, gemütliche Cafés, kleine, liebevolle Läden, beeindruckende Gärten.
Umbedingt besuchen! Toll auch von Puerto Rico oder Arginigin per Boot.
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thomasjenei, 7 März 2011:
Weltkulturerbe!!! Eines der schönsten plätze überhaupt...vor allem im winter, wenn wenig los ist. Oder die sonnenuntergänge von der mole! Bestes lokal Cofardia am weg zur mole! Cherne fisch probieren! Hmmm :)
336 Beiträge
Wir waren heute wieder mal in Puerto de Mogan und sind immer noch entzückt von diesem netten Ort.
Touristenmäßig war heute bedeutend weniger los, als in den Monaten Juli und August.
Puerto de Mogan wurde erst zwischen 1983 und 1988 für den Tourismus entdeckt und umgestaltet.
In Richtung Hafenbecken wurde der Ort nach den Vorstellungen des Conde Raphael Neville um Kanäle, Brücken und maximal zwei Stockwerk hohe Gebäude erweitert. Der Ort wird auf Grund dieser Kanäle, die vom Hafen in den Ort führen, zuweilen auch als „Klein Venedig“ oder das „Venedig des Südens“ genannt.
Es gibt ausgezeichnete Busverbindungen alle 20 Minuten, sowie zwei Fährschiff-Linien im Stundentakt, für die Gäste von oder nach Richtung Arguiniguin.
Einen sehr interessanten Wanderausflug könnte man versuchen. Vor der Ortseinfahrt Puerto de Mogan führt rechts eine Straße (für Fahrzeuge abgeschrankt) auf den Berg, die zu dem weit sichtbaren alten Leuchtturm und 3 Sendemasten führt.
Von dort gibts einen tollen Ausblick über ganz Puerto de Mogan.
Weiter führt dann ein breiter, mit Palmen gesäumter Weg über den Berg in Richtung Veneguera.
Interessante und ruhige Bergwelt.
Wasser unbedingt mitnehmen.
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Einer der schönsten Häfen in denen ich war!!!
Das angeschlossene Dörfchen ist wie gemalt.
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Ich habe ja nun schon einige Fleckchen dieser (immer noch) schönen Erde bereist und verschiedene Eindrücke gesammelt: Hektische Metropolen wie London, Paris oder Hongkong; den herben und atemberaubenden Charme der Natur in Westirland und Schottland; heiße pulsierende Rhythmen der Karibik in Kuba oder auch die touristischen Standardprogramme Griechenlands, Italiens, Portugals und Spaniens.
Aber eine der absoluten Höhepunkte ist Puerto de Mogán auf Gran Canaria. Natürlich ist es ein Ort des Tourismus, aber weit entfernt von der aufdringlichen Sorte wie z.B. in Playa de Inglés. Nein, hier kann man die Schönheiten der Insel entspannend genießen, eintauchen in das Blüten- und Blumenmeer; der Seele Urlaub gewähren und sie einfach baumeln lassen.
Die Menschen sind freundlich, herzlich und zuvorkommend (diese Erfahrung haben wir zumindest gemacht), die Restaurants nicht überteuert, die Strände sauber und nicht überlaufen.
Ganz besonders angetan hat es mir als Bajuware der kleine Hafen, den ich mehrmals täglich genossen habe; zu einem Rundgang lade ich euch herzlich ein:
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Ruprecht Frieling, 17 Juni 2010:
Sehr anschaulich durch die Video-Ergänzung!
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spieler7, 18 Juni 2010:
Danke, das ist wirklich ein herrliches Fleckchen!
Was an Puerto de Mogan schön und positiv ist, wurde bereits sehr ausführlich beschrieben.
Was mich stört an Puerto Mogan, ist das Anbiedern der Restaurants, vor allem in der 1. Reihe am Hafen, an die bereits erwähnten zahlreichen Tagesgäste, die mit Bussen und den Fähren aus Arguineguin und Puerto Rico kommen.
Da findet man auf Schiefertafeln mit Kreide linkisch geschriebene Angebote von “Kaffee und Kuchen”, die verschiedensten “Burgers” und “English Breakfast”.
Das geht schon so weit, dass einige Restaurants die gute spanische Küche anbieten, nahe daran sind, ihre Lokale schließen zu müssen.
Der Ramsch-Markt am Freitag tut das seine dazu.
Was aus meiner Sicht auch noch schade ist, dass die Fähren nicht bis in die Nacht an den jeweiligen Ausgangshafen zurück gehen und man dadurch das abendliche Flair dieser Kleinst-Stadt nicht mehr geniessen kann.
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flifu, 11 September 2009:
Das mit dem abendlichen Flair kann ich nicht nachvollziehen. Wir waren im April/Mai drei Wochen lang dort und haben jeden Abend das Flair für uns (d.h. die Puerto Mogán Gäste gehabt), da alle Tagesausflügler bereits mit den letzten Fähren am späten Nachmittag verschwunden waren.
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nobbi39, 18 Dezember 2009:
Puerto de Mogan ist nun einmal eine Touristen Hochburg. Davon lebt diese Hafenstadt. Nicht zuletzt durch die Yachten, die hier im Winterquartier liegen. Diese Touristen sind es auch, die das Geschehen rund um die Restaurants bestimmen. Sie lieben ihre heimische Kost und ab und zu auch mal die spanische Küche. Es ist schade, wenn dadurch die Restaurants mit ausschließlich spanischer Küche schließen müssen. Freunde dieser Küche haben allerdings viele Möglichkeiten. So genügt ein kleiner Abstecher ins Landesinnere, um mit den Inselbewohnern originale Küche zu genießen.
Im Mai waren wir zum ersten Mal auf Gran Canaria. Eine wunderbare Insel voller Widersprüche. Nach der Ankunft am Flughafen und Fahrt gen Süden - Ernüchterung. Ziemlich wenig ansprechend. Dann kommt klein Manhattan, Playa del Inglés und Maspalomas - Bettenburgen ohne Ende. Wer es denn mag ... Aber es gibt im tiefen Südwesten der Insel einen kleinen Küstenort, der sich erfolgreich dem Massentourismus widersetzt hat und eine einzigartige Architektur und entsprechendes Ambiente hat: Puerto de Mogán.
Dieser Ort besteht aus dem alten Kern, der sich den Berg hinaufzieht und dem neuen Teil, der auch Klein Venedig genannt wird. Ein Großinvestor hatte vor einigen Jahrzehnten die Idee, hier etwas ganz Neues zu schaffen und anstatt mühevoll bestehendes Land aufzukaufen, bekam er die Genehmigung, ins Meer hinaus zu bauen.Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen, denn es wurde ein Juwel aus einem Guss. Etwas, das man sehr selten in Spanien antrifft.
Klein Venedig ist eine reine Fußgängerzone mit einer Reihe von zweigeschossigen Wohnblocks, weiß mit farbigen Kanten abgesetzt und über und über mit einer Blumenpracht versehen. Eingebettet sind gastronomische Betriebe, kleine Läden, eine kleine Plaza mit Bühne und vor allem liegt die wunderschöne Marina mit ihren weißen Booten.
Ein Hotel (mit angeschlossenen Appartements) liegt am Rande, im gleichen Stil erbaut.
Hoch oben über dem alten Dorf am Berghang ist vor kurzem eine Aussichtsplattform geschaffen worden, von der man aus einen wunderbaren Aufblick auf den ganzen Ort hat. Wenige Touristen verlieren sich hierher.
Der Strand ist klein, sehr gepflegt, an Wochenenden und Feiertage total überfüllt. Unter der Woche geht es aber.
In das Tal hinein sind in den letzten Jahren Neubauten entstanden, die allerdings im üblichen spanischen Standardstil erbaut sind. Glücklicherweise sind jedoch die dazu gehörenden Straßen und Fußgängerbereiche gleich mitgestaltet worden, so dass kein Wildwuchs entstanden ist.
Weiter hinten im Tal sind zwei neue, große Hotels entstanden, die man aber vom Ort aus nicht sieht. Sie sind nicht im Hochhausstil gebaut, sondern bringen sich perfekt in die vorhandene Landschaft ein.
Dass dieser Ort eine Perle ist, ist auch daran abzusehen, dass hier tagtäglich dutzende von Ausflugsschiffen anlegen und die Touristen von den Massenzentren ausspucken. Diese flanieren dann begeistert durch die Gassen und überall hört man das Klicken der Fotoapparate. Wenn abends die letzten Schiffe Puerto de Mogán wieder verlassen, kehrt Ruhe ein und die "Einheimischen" können ihren Ort genießen. So wie wir es drei Wochen lang gemacht haben.
Leider wird die Autobahn derzeit verlängert und soll bis oberhalb von Puerto de Mogán gehen. Ich bezweifle, dass dies dem Ort gut tun wird.
Visitante aus dem Vorbericht hat schon sehr schöne Fotos über Puerto de Mogán eingestellt. Hatte aber wohl nicht das ideale Wetter, denn der Himmel ist auf diesen Fotos sehr bedeckt (selten hier!). Ich ergänze die Fotogalerie mit weiteren Fotos bei vollem Sonnenlicht, die besser als jedes Wort einen Eindruck von Puerto de Mogán vermitteln.
Fazit: Unser Herz schlägt für Puerto de Mogán. Und wenn das Herz schlägt, dann kann es nur fünf Sterne geben!
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visitante, 24 Juli 2009:
Kannst dir garnicht vorstellen wie ich mich freue das es dir in einem meiner Lieblingsorten der Insel wohlgefühlt hast. Den trüben Himmel hast du gut bemerkt, dazu muss ich nur sagen das ich seit vergangenem September bis anfang May das eigenartigste Wetter seit 1976 auf der Insel erlebt habe…mehr Regentage als sonnige Tage und morgens um 7 Uhr ging die Temperatur mehrmals auf 7º runter. Hier im Norden haben wir erst seit knapp 2 Monaten schönes Wetter.
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spieler7, 17 Juni 2010:
Ich sehe das ganz genauso!
Im Süden der Insel kenne ich mich bewusst weniger aus als die eigenen Turisten, die Zeit die ich dort arbeitete, reichte mir. Als ich damals auf der Insel landete, war ich etwas endtäuscht Die fast exotischen Bilder die ich im Reisebüro angeschaut hatte und so wie ich es vom Busfenster aus auf dem Weg nach Playa del Inglés sehen konnte, waren fast das Gegenteil . Erst ab San Augustin änderte sich etwas das Panorama..Die ersten Tage liefen zwischen Hotel, Strand und Nachtleben ab aber mit der Zeit langweilte es mich,es gab dort nicht viel zu sehen, ich hatte mir es anders vorgestellt. Ich wolllte doch wirklich die Insel besuchen . Unser Glück war das im Hotel eine kanarische Studentengruppe auch ein paar Tage verbrachte. Wir konnten uns auf Englisch verstehen und schnell waren meine Freundinen und ich auf eine Inselrundfahrt eingeladen. So entdeckten wir dann auch den Rest der Insel. Vom Norden war ich total begeistert, Las Palmas mit seinem Strand Las Canteras, Arucas, Bañaderos, die Bergdörfer, alles schien eine ander Insel zu sein.
Dann am vorletzten Tag des Urlaubs waren wir nach Puerto de Mogan eingeladen. Es war ein noch sehr kleiner abgelegener Fischerhafen mit seinen einfachen kalkweissen Häusern und blauen Türen und Fenstern. Nur wenige Turisten waren zu sehen und es gab nur zwei Restaurante mit einer mühsam auf deutsch und englisch übersetzte Speisekarte. An das Restaurant Capitan Mogan kann ich mich erinnern, das andere hab ich vergessen. Schon im ersten Augenblick hatt mir das Dorf gefallen..
Jetzt sind schon so einige Jahre vergangen, Puerto de Mogan ist schon lange nicht mehr was es einmal war aber von allen turistischen Orten ist es immer noch mein Lieblingsdorf.. Die neuen Gebäude um den Hafen haben viel des alten Architekcturstils erhalten, überall wachsen bunte Blumen, Palmen und Pflanzen aller Art. Vor allem in der Frühlingszeit ist es, obwohl es total auf Turismus eingestellt ist, ein sehr ruhiger und gemütlicher Platz und was die gastronomischen Vorzüge betrifft, jeder findet dort sicher ein passendes Restaurant. .
Rund um den kleinen Yachthafen gibt es Informationsstände wo man kleine Schiffausflüge buchen kann.. Wer gerne mal die Unterwasserwelt besuchen will aber vorm Tauchen Angst hat, kann es mit dem „Yellow Submarine“ versuchen. 28 Euros pro Person kostet der Spass aber 45 Minuten zwischen der Meerfauna schwimmen ohne nass zu werden lohnt sich auf alle Fälle. Wer von dort aus Ausflüge auf die restliche Insel machen möchte findet sicher die typischen Angebote von Busreisen in den verschiedenen Hotels und Apartments, wer es aber lieber selbst organisieren möchte, dem ist ein Mietauto geraten, Es gibt zwar Linienbusse (Guaguas), aber mit den verschiedenen Verbindungen verliert man sehr viel der köstlichen Urlaubszeit..
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rheinnixe, 25 Mai 2009:
Von diesem Fleck hat mir schon meine Familie vorgeschwärmt, die dort vor Jahren Urlaub machten. Wahrscheinlich trafen sie es so an, wie Du es anfangs kennen lerntest. Die Bilder, die ich sah, waren für mich überzeugend und ich sagte mir damals: Wenn Gran Canaria Urlaub, dann dort.
Aber Du hast jetzt auch im Norden viele Ziele erwähnt, die ich dann vielleicht doch lieber ansteuern würde.
Aber interessant ist Dein Beitrag für mich allemal. Noch ist mein Herbst-Urlaub nicht gebucht. Vielleicht entscheiden wir uns doch noch für Gran Canaria?
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"Yellow Submarine" U-Boot Hafen Richtung Leuchtturmcafe, Gran Canaria, 35104 Puerto de Mogán
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