Ein Grund, warum ich seit über zehn Jahren nicht mehr dort war.
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Alstervergnügen
Neustadt, Hamburg
18 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Binnenalster, 20099 Hamburg
| Nutzer-Infos |
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Parnaßstr 29, 22880 Wedel
Kundenzitat: Nach einem spontanen Besuch des neuen Schulauer Fährhauses, können wir uns nur begeistert äußern: Ein tolles Ambiente, eine sehr freundliche und kompetente Bedienung und ein ausgezeichnetes Essen
18 Beiträge zum Platz "Alstervergnügen" auf Deutsch
Sicher ist das Fest kein kulturelles Highlight, aber es zieht doch jedes Jahr unzählige Besucher an, welche die Veranstaltung zu schätzen wissen.
100 Beiträge
Das Alstervergnügen ist wohl das peinlichste Fest Hamburgs: billige Fress – und Saufbuden reihen sich bräsig rund um die Binnenalster. Jedes Jahr das gleiche – kein Highlight weder kulturell noch erlebnismäßig- Für mich ein Volksverdummungsfest , welches in jeder x-beliebigen Kleinstadt austauschbar stattfinden könnte.
Kein Wunder,daß man fast nur noch Touristen dort findet.
Ein Feuerwerk am Abend reißt ja nun wirklich nicht mehr vom Hocker – das findet beim Dom auch schon jeden Freitag um 22:30 Uhr statt/ bzw auf Stadtteil und Straßenfesten.
Lasst endlich im ‘Hamburg Marketing’ kreative Köpfe ran und krempelt diese schreckliche Veranstaltung, für die sich fast alle Hamburger schämen ,endlich um!
Lasst endlich auch mal Stars auf den Bühnen auftreten & entwickelt ein neues urbanes und zeitgemäßes Konzept.
Für Hamburg ist dieses Provinz-Fest in seiner jetzigen Form unter aller Würde !!
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nightcrawler_hh, 4 September 2011:
Puh... was soll man als Hamburger da noch sagen.... eigentlich ein schöner Ort, um zu feiern... wie jedes Jahr haben wir uns einen Backfisch an der "Rutsche" geholt (gehört irgendwie dazu) und haben dann einen schönen Stand mit gutem Wein entdeckt... "klein St.Pauli" war auch eine ganz nette Idee, aber DAS waren dann aber auch schon unsere persönlichen "Guten Seiten" dieser Veranstaltung... Die Absperrungen wirken alles andere als einladend und das SCHLIMMSTE ist, dass es zwischen den Speise-/Trink-Buden (die gehören natürlich dazu) UNFASSBARERWEISE auch Telefon-Anbieter und ähnliches tummeln!!! WARUM????
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Der Geruch von heißem Fett zieht über die Binnenalster. Hinter einer rot-weiß gestreiften Absperrung aus Hartplastik wurde eine Bühne aufgebaut, an der ich vorbei muss, wenn ich zwischen Ende August und Anfang September in die Hamburger City zum Einkaufen gehen möchte. Dunkle Planen verbergen mir den Blick auf die Band, aber das Gehörte genügt auch schon: Männer spielen "Yellow Submarine" in drittklassiger Qualität. Der Beatles-Song hatte bereits einen Schlapphut als ich klein war, besaß aber ursprünglich etwas herrlich Anarchisches und Subversives. Auf der Festmeile des Alstervergnügens tönt das Lied wie aus dem Leierkasten rausgenudelt. Wie Nudeln mit Fettschmiere und dazu das Fleisch vieler toter Tiere. Auch einem Nichtvegetatier wird da ganz schlecht.
Hamburgs Innenstadt muss schöner und lebendiger werden. Ja, für diese Aufgabe ist ein großes Stück Arbeit erforderlich, und sie lässt sich ganz bestimmt nicht nur mit Geld sondern vor allem mit Gehirn und Gefühl umsetzen. Wenn sie nicht angegangen wird, ist Hamburg bald mausetot.
Veranstaltungen wie das Alstervergnügen (Ursprünglich mal als Kulturveranstaltung ersonnen), das Weinfest, der Hafengeburtstag stoßen nicht nur mich ab: Sie ekeln viele. Sie passen höchstwahrscheinlich einfach nicht mehr in unsere Zeit. Oft nur billig durchgezogen und von Gier und dumpfer Langeweile befördert. Und nach der schrecklich zu Ende gegangenen Loveparade 2010 stehen alle Großveranstaltungen und ihre Veranstalter ohnehin unter strenger Beobachtung.
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CatCat, 4 September 2010:
Gehirn und Gefühl für eine schönere und lebendigere Hamburger Innenstadt investieren? ROFL :)))
Es gebricht doch schon am Geld ... -
Lakritze, 6 September 2010:
Offfensichtlich wirklich kein Vergnügen, wenn man hier die Wertungen anschaut ...
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6Kraska6, 12 September 2010:
Endlich mal klare Worte zu diesem öden Event-Scheiß! Gruß aus der Stadt des Loveparade-Disasters.
Leider muss ich als Hamburger sagen: WIE SCHLECHT IST DENN DAS GEWESEN!
Wieder einmal konnte man sehen, daß die Veranstalter keinen Bezug zu Hamburg in das Alstervergnügen eingebaut haben, außer "Little St.Pauli" auf dem Jungfernstieg.
Sonst nur Fressbuden und schlechte Cocktails zu hohen Preisen.
Ich hoffe im nächsten Jahr wird alles besser, weil sonst nur noch Touristen auf diese MEILE gehen werden.
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Dieses Jahr habe ich mir das Alstervergnügen geschenkt, denn eine Kombination aus Dom, kollektivem Besäufnis und Fressmeile muss ich wirklich nicht haben.
Vielleicht ist nicht bekannt, dass die Anfänge des Alstervergnügens eigentlich einen ganz anderen Schwerpunkt hatten.
Denn wenn ich mich richtig entsinne, gab es in den Colonaden Straßentheater, Gaukler, Zauberer und Straßenmusik. Ich weiß noch, dass ich als Kind aus dem Staunen nicht mehr heraus kam. Natürlich gab es damals auch Fressbuden und Fahrgeschäfte aber eben nicht NUR.
Sicherlich gibt es auch heute ein paar Livebühnen, aber deren Line-Up unterscheidet sich nicht von dem auf dem üblichen Stadtfest jeder mittleren Kleinstadt in Norddeutschland.
Wären da nicht die wirklich wunderschönen Feuerwerke, hätte ich nur einen Stern vergeben.
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Auszug aus dem Programm des Alstervergnügens:
"Sonnabend 21:00 – 22:00 Uhr
Wenn ca. 300 Taucher mit Fackeln und ca. 200 beleuchtete Kanuten als flimmernder Wasserkorso von der Lombardsbrücke in die Binnenalster bis zum Jungfernstieg ziehen, begleitet von stimmungsvoller Musik - dann ist Alstervergnügen Mondnacht. Das entstehende Gefühl lässt sich schwer beschreiben, man muss es selbst erleben."
Die traurige Wahrheit:
Um 21:30 zogen elf Paddelboote mit Fackeln und Lichterkette, begleitet von Technomusik aus allen Ecken und Boxen der zahlreichen Gammelfleischbuden und Billigfuselzapfstationen, an der euphemistisch Wakeboardanlage genannten Drahtsteilkonstruktion vorbei. Romantisch war das nicht.
Das Alstervergnügen ist eine riesengroße Ü40-Ballermann-Apres Ski Party geworden, auf der billiges Essen für viel Geld angeboten wird, schrecklich schlechte und damit massenkompatible Musik gespielt wird, unterbrochen von 4 Livebühnen, eingenommen von lieblos ihre Instrumente vergewaltigenden Amateurmusikern, die am Ende ihren Auftritt gar noch bezahlt haben. Freiwillig engagiert hat den garantiert keiner.
Dass der im Programm angekündigte Wake Masters-Contest am Samstag auch schon früher als programmiert beendet war, ist sicher der unglaublich billigen und auch für einen Contest ungeeigneten "Anlage" geschuldet, die kein ordentlicher Lizenz-Wakeboarder für einen Contest nutzen würde.
Da man hier ja bekanntlich mindestens einen Stern vergeben muss, bekommt den das Feuerwerk, das wirklich ein Highlight war. Groß, laut, hell und dabei raffiniert und hervorragend kompositioniert. Leider sauschlecht anmoderiert und die angekündigte musikalische Untermalung war für die drei Reihen vor den Boxen sicher noch vernehmbar.
Fazit zum Alstervergnügen: Selbst da kannste nich' so viel fressen, wie man kotzen will.
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384 Beiträge
Eine der überflüssigsten Veranstaltungen die Hamburg zu bieten hat!
Man nehme: eine Location die keine ist, ein Wochende an dem sowieso schon 5 bis 10 größere Veranstaltung in Hamburg laufen und fülle das Ganze mit Besuchern aus dem Hamburger Umland. Bingo!
Was dabei herauskommt nennt sich Alstervergnügen. Wo da jetzt das "Vergnügen" ist frage ich mich jedes Jahr aufs neue. Der Straßenverkehr rund um die Alster kommt zum erliegen. Die Bahnen sind brechend voll und am nächsten Montag muss die Stadtreiningung den Müll aus allen möglichen Ecken fischen.
Alstervergnuegen.net bringt es auf den Punkt: "55 Stunden lang "Achterbahn der Gefühle" ..."
Dem ist nun wirklich nichts mehr hinzuzufügen.
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Hach ja, das Alstervergnügen ...
Das Alstervergnügen zieht viele Menschen an und man kann sich das gern mal anschauen. Mir persönlich ist es dort gerade Abends viel zu voll - wobei "voll" noch untertrieben ist. Ein einziges Gedrängel und Geschiebe ist das, obwohl im Grunde genommen dort nur die Buden aufgebaut sind, die sich mehr oder weniger auf jeder Festivität wiederfinden.
Das Feuerwerk ist zugegebener Maßen hübsch anzuschauen, jedoch verpufft das ganze dadurch, dass ständig irgendwelche Feste mit Feuerwerk etc.. stattfinden. Wie es einige Vorschreiber ja schon darstellten, nutzen sich diese zu vielen Feste einfach irgendwie ab.
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flifu, 9 September 2010:
Du sprichst mir aus dem Herzen. Wir gehen dort seit Jahren nicht mehr hin.
Naja, da gefällt mir das Schanzenfest um einiges besser. Das Alstervergnügen ist nichts für mich.
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buskutscher8, 5 September 2010:
Wenn dann nur nicht immer die anschließende Randale auf dem Schanzenfest wäre.
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martinabirgit, 5 September 2010:
Ja, das stimmt. Aber tagsüber ist es einfach gut und macht Spaß.
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buskutscher8, 5 September 2010:
Tagsüber schlafen ja auch die Randalierer, die zudem in der Mehrzahl ja von außerhalb kommen. Klar ist, die Schanze ist schon ein guter Anlaufpunkt.
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martinabirgit, 5 September 2010:
Ja ein Glück schlafen sie tagsüber.
Leider zum Volksfest verkommen. Die übliche Mischung von Futter- und Trinkbuden. Keinerlei Niveau, leider auch ebensolches Publikum. Kein Aushängeschild für die Stadt Hamburg. Traurig!
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Volksfest in der Innenstadt, Wurstbuden, Sehen&Gesehenwerden und Nepp fällt einem da zuerst ein. Aber es gibt da auch in den Arcaden einen kleinen Flohmarkt der ganz nett ist. Ansonsten sind da halt viele Paare die nicht wissen was sie sonst machen sollen, Teenager die ihren Hormonen fröhnen und sich betrinken...oh, und natürlich Alkis die sich betrinken. Top-Act 2002 war Ditsches Schildkröte.
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96 Beiträge
Alstervergnügen, das Wort hat es in sich.
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Kadriye, 20 Januar 2009:
ist aber immer sehr voll.
Alstervergnügen hat zwei Seiten: leider immer unglaublich voll, man sollte geduldig sein und keine Angst vor Körperkontakt haben. Die üblichen Trink- und Fressstände. Was es doch besonders macht, sind die Feuerwerke. 4 Länder dürfen je eines präsentieren und zum Schluss wird das beste gewählt. Das ist schön beeindruckend, aber einen guten Aussichtsplatz zu finden, ist wahrlich nicht einfach!
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Jedes letzte Wochende im August von Do bis So gibt es um die Binnenalster zahlreiche Trink- und Freßstände und ein paar Musikbühnen. Eigentlich ist der Ort super nur vieles könnte man ändern! Nur einseitig Stände aufbauen, damit es keine Gedränge gibt, denn so kommt keine Stimmung auf und man ist nur froh, wenn man wieder aus der Menge draußen ist. Denn Fr und Sa-Abend ist es so nicht aushaltbar. Eventuell könnte man ja dann bis Gänsemarkt erweitern. Eine Hauptbühne mit namenhaften Stars wär auch nicht schlecht. Feuerwerke reichen als Attraktion in Hamburg wohl kaum. Wir haben doch schon ohne Alstervergnügen min. 17 Feuerwerke in Hamburg (15 mal Dom, 1 mal Kirschblütenfest, 1 mal Sylvester). Insgesamt könnte es mehr Attraktionen geben von interssanteren Darstellern. Alle 5 Meter einen Crepe-,Wurst-oder Bierstand zu sehen ist nicht so vielfältig. Außerdem gibt es kaum die Gelegenheit sich irgendwo hin zu setzen und was zu trinken. Ein kleines Festzelt, vllt. auf dem Rathausmarkt, wär doch auch für Hamburg drin.
Fazit: Die Veranstalter könnten aus diesem Fest was viel größeres Machen. Potenzial hat es auf jeden Fall.
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Ist halt ein typisches Volksfest. Für Touristen eine nette Abwechslung.
Wir sind am SA zufällig dort gelandet und sind bei hervoragendem Spätsommerwetter gut eineinhalb Stunden um die Binnenalster gelaufen und haben uns die verschiedenen Stände etc. angeguckt. Zig Fressstände, Schießbuden, Kinderkarussells, Bierzelte, diverse Musiker, Schmuckverkäufer, sonstige Händler…
Das Besondere: Man konnte für 40€ pro Person mit dem Hubschrauber einen Rundflug machen.
FR und SA Abend gab´s dann ein Feuerwerk. Das haben wir leider verpasst.
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Das Alstervergnügen in diesem Jahr war total überlaufen. Am Samstag abend gab es kaum ein Durchkommen und auch am Sonntag war es bei Sonne satt nicht viel besser. Es reiht sich eine Essbude an die andere. Currywurst ist für EUR 2,80 und Dosenwerfen für EUR 2 zu haben. Das Feuerwerk am Samstag abend war eher mittelmäßig. Schön ist die Kulisse und interessant, das Publikum zu beobachten.
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Aus aktuellem Anlass: Die Musik ist zum Weglaufen, das Essen sieht ist teuer und sieht nicht zum Anbeissen aus, das Publikum...no comment......
Ich hatte es nicht wirklich anders erwartet, aber erstmalig mit Bürositz am Ballindamm: DAS geht GAR nicht !
Sorry, dass ich so drastisch bin !
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ArnieQ, 24 August 2007: Alstervergnügen / Dom / Jahrmarkt. Alles eine Suppe. Entweder man mag sowas oder nicht. Mich schauderts, mich schon darüber bis zum U-Bahnhof Jungfernstieg kämpfen zu müssen.
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zuja, 24 August 2007: Hafengeburtstag und Osterstrassenfest dürfen auch in den Topf.
Essenbude an Essbude, eine gewöhnlicher als die andere.
Man meint ohne Maiskolben mit Butter, holländischen Poffertjes, Meterwürsten, Gumminaschkrams, Hotdogs.. was gibs noch? Achja! Und ohne Fischbrötchen und Bier Bier Bier, und """cocktails""" und ohne ein Fest mit all diesen Leckereien würden wir armen Hamburger bestimmt alle böse verhungern oder uns mal Gedanken darüber machen, wie man sich anders amüsiert.
:)
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Oschi86, 1 Juli 2009:
Hat Hamburg eigentlich überhaupt gutes Fest…also mit ein bisschen Anspruch? Auf dem DOM dürfen sich Primaten doch schon austoben und die Stadtteilfeste sind Brot&Spiele auf ganz niedrigem Nivau.
Andere Großstädte hben doch auch den aufrechten Gang gelernt?
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