Alte Pinakothek, Maxvorstadt, München
- Kategorie:
- Museum und Ausstellung Maxvorstadt | Museum und Ausstellung München
- Adresse:
-
Barer Straße 27, 80333 München
089 23805216
- Website:
- Mehr Details:
-
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17 Beiträge zu Alte Pinakothek auf Deutsch
Die Alte Pinakothek ist einer der schönsten Orte Münchens und kostet sonntags nur einen Euro Eintritt. Die Anzahl der präsentierten Bilder ist so umfangreich, dass ich immer wieder in die Alte Pinakothek gehe, um mich dann Bilder zuzuwenden, die ich beim letzten Mal nur kurz angeschaut habe… trotzdem bleibe ich dann immer auch an meinen Lieblingsbilder hängen – wie etwa dem Selbstporträt von Albrecht Dürer. Nach dem Besuch sollte man sich mit einem Stück Torte im “Victorian House – Cafe Klenze” gönnen, denn das Ambiente ist einfach zu schön.
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tolle kunstwerke von großen malern…der besuch in der alten pinakothek lohnt sich immer
Die als "Vermeer in München" groß beworbene Sonderausstellung entpuppte sich als genau 1 Vermeer-Gemälde. Das kann für weit angereiste Besucher eine etwas bittere Überraschung darstellen. Wenn dann um das Mädchen mit der Waage (nicht mal Perlen, geschweige denn Ohrringe) auch noch unsägliche holländische Segelschiff-Schinken von dagegen völlig unbedeutenden Malern gehängt werden und für das ganze dann 5 € extra verlangt werden, grenzt das m.E. an Abzocke.
Zu diesem Marketing-Gag werden die Besucher auch noch vom Haupteingang durch die Cafeteria geleitet. Völlig unmöglich! Allein die fetten Torten in letzterer sind ein Augenschmaus. Ansonsten empfehle ich, sich lieber nur die ständige Ausstellung mit wunderschönen Fra Angelico, Canaletto, Dürer usw. anzuschauen. Sonntags für 1 Euro. Basta!
Das ganze Kunstareal erreicht man übrigens nicht direkt mit der U-Bahn und es gibt auch kein Parkhaus. Für so ein Kunstareal mit 3 Pinakotheken ein riesen No-Go.
Die "oide" Pinakothek ist sicherlich einen Besuch wert - oder zwei, oder drei ... Ein wunderschöner Ort der Kultur in München, an dem man sich einfach mal den feinen Genüssen hingeben kann. Einen Punkt Abzug gibt's jedoch für die granteligen Angestellten ... das geht deutlich besser und kundenorientierter.
Man muss viel Zeit mitbringen, um wirklich alles in der alten Pinakothek betrachten zu können.
Der Schwerpunkt liegt auf den flämischen Künstlern, so meine ich. Vereinzelt entdeckt man auch sehr bekannte Künstwerke von Dürer etc.
Die Kunstsammlung ist stimmig angewordnet (was man nicht von allen Kunstsammlungen behaupten kann), und einen Besuch wert!
Unbedingt ein Audiogerät ausleihen, damit man etwas zu den Gemälden erfährt!!!
Viele große klassische Künstler unter einem Dach vereint. Tolle Bilder in einem Museum vereint. Viele Bilder Rubens und u.a. das bekannte Selbstbildnis Albrecht Dürers.
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Eine Anreise mit der U-Bahn ist am Besten. So umgeht man das ewige Suchen nach einem Parkplatz.
Die Ausstellung ist ja super nur die Angestellten der Ausstellung sind sehr Unhöflich und man merkt das ihnen die Arbeit keinen Spaß macht .
Schon an der Kasse wird nur das nötigste gesprochen und auf fragen nur mit dem nötigsten geantwortet beim ticketkauf sagte der Mann das die Taschen meiner Tochter und meiner Frau nicht zu groß sind und wir so in die Ausstellung könnten , und wir waren auch eine gute Stunde in drinnen ,an mindestens 4 Aufsichtspersonen vorbei Aber als dann diese Sicherheitsfrau meine Frau und Tochter Russisch reden Hörte wars aus mit der Ausstellung für uns ,Sie sagte das die Taschen zu groß sind und wir nicht weiter dürfen und die Ausstellung verlassen müssen , ich sagte zu ihr das der Mann an der Kasse sagte das ist in ordnung , meinte sie nur das gibts nicht und wir müssen raus dürfen nicht weiter. Und das alles in einen Ton als wie man Vieh Treiben würde . In einen international bekannten Museum eine solche Ausländerfeindlichkeit ist nicht Schön und ich hoffe das sich das ändert
Brandhorst, PdM, und am selben Nachmittag auch die Alte Pinakothek.
Als Vorspeise noch die separate menschenleere Rahmenausstellung durch den Seiteneingang.
War schon interessant zu sehen, wie die Holzwerker schon vor 400 Jahren verschnitzte Holzlatten mit kunstvollen nagel- und schraubenfreien Verbindungen zu rechtwinkligen Bilderumrandungen fertigen konnten.
Im Haupthaus dann zügig durch die Welten der niederländischen, französischen, holländischen und deutschen alten Meister gelaufen.
Einige großzügige Spender haben ja die weinroten Wandbespannungen ermöglicht.
Sie hätten das Geld vielleicht lieber für etwas anderes ausgeben sollen.
Mich haben die z.T. gewaltigen und mächtigen Schinken alleine ja schon fast erschlagen.
In manchen Räumen wäre weniger sicher mehr gewesen.
Petersburger Hängung mitten in München.
Müssen ja schon riesige Räume gehabt haben, die Monacen und Monarchen, wenn sie die z.T. dreistelligquadratmetergroßen Ölpaintereien in ihren Schlaf- und Wohnkammern aufhängen konnten.
In der Alten Pinakothek gibt es Gemälde von europäischen Künstlern vom 14.-18. Jahrhundert (unter anderem von Albrecht Dürer).
Ich war an der Nacht der Museen dort mal drin.
Es ist wirklich ganz nett, verschiedenste klassische GEmälde anzusehen, allerdings mag ich lieber moderne Kunst.
Die alte Pinakothek ist immer einen Besuch wert. Nicht nur als Kind mit der Schulklasse. Wagen Sie es - Kunst macht Spaß !
Ich empfehle Ihnen, besonders beim ersten Besuch, die Audioführung zu nutzen. Am Eingang erhalten Sie kostenlos einen mp3-Player mit Kopfhörer. Viele der ausgestellten Bilder sind mit Nummern versehen die Sie in den mp3-Player eintippen und schon erhalten Sie detaillierte Informationen und interessantes Hintergrundwissen zum jeweiligen Bild. Die "alten Meister" werden Sie begeistern.
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Imposante und teils gewaltige Ausstellung der Kunst des 16., 17. & 18. Jahrhunderts. Wem diese Epochen gefallen, der sollte auch der Alten Ponakothek einen Besuch abstatten. Allen anderen seien die Pinakothek der Moderne bzw. das Museum Brandhorst ans Herz gelegt… Denn hier in der alten Pinakothek bewegt sich die Motivvielfalt in einem sehr engen Rahmen (meist kirchlich/christliche Motive) und das Durchschnittsalter der Besuher einahe auf dem Niveau der ausgestellten Meisterwerke (die Japaner mal ausgenommen…)
Hier sollte man eine Führung mitmachen, um die sensationelle Kunst richtig zu verstehen und geniessen zu können!
Ein Wunder. Da rennen alle in den Louvre und die National Gallery, aber der Geheimtipp ist wirklich die Alte Pinakothek. Denn die ist viel kleiner, hat aber dennoch eine der großartigsten Sammlungen alter Meister. So bleiben die zweit- und drittrangigen Bilder, mit denen man im Louvre die Wände füllt, im Depot. Hier hängt ein Meisterwerk neben dem anderen, es ist wirklich atemberaubend. Besonders die Sammlung früher Niederländer und Deutscher sucht ihresgleichen in der Welt, außerdem ein tolle Sammlung französischer Meister des 18. Jhrts.
Die neuen farbigen Wände sind manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, vor lauter farbiger Wand sieht man manchmal die Farbe der Bilder nicht mehr richtig.
Und das beste: außer den japanischen Touristen scheint keiner dieses Juwel zu kennen, deshalb kann man auch am Wochenende in aller Ruhe und ohne das Bahnhofsgewimmel anderer Museen die großartige Kunst genießen.
Sonntags kostet der Eintritt nur einen Euro. Eine gute Gelegenheit um die Pinakothek mal kennenzulernen - allerdings ist dann auch viel los.
Bei schönem Wetter ist auf den Grünflächen rund um die Alte Pinakothek so einiges los.
In der Pinakothek findet man auch The Victorian House Cafe Klenze, das in einem gesondertem Artikel beschrieben wird.
1836 wurde die Alte Pinakothek in München, Architekt war Leo von Klenze gewesen, als damals größter Museumsbau der Welt eröffnet. Mehr als 800 der insgesamt etwa 1000 Gemälde sind ständig zu sehen. Dabei hat man sich meiner Meinung nach keinen Gefallen getan, die meisten Säle zweireihig zu hängen, zumal viele Gemälde großformatig sind - da wäre es besser gewesen, man hätte sich auf vielleicht 500 Gemälde beschränkt. Die Werke wurden über die Jahrhunderte zusammengetragen durch die Erbfolge der Wittelsbacher sowie erweitert von Ludwig I., welcher den Museumsbau in Auftrag gegeben hatte.
Schwerpunkte sind altdeutsche Malerei des 14. - 17. Jh. (Dürer, Grünewald, Cranach, Holbein), altniederländische Malerei des 14. - 16. Jh. (van der Weyden, van Leyden), holländische Malerei des 17. Jh. (Rembrandt, Hals, van de Welde), flämische Malerei des 16. u. 17. Jh. (Giotto, da Vinci, Boticelli, Raffael, Tizian, Tintoretto) sowie einige französische und spanische Kunstwerke.
Eine Abbildung des Columba-Altars von Rogier von der Weyden hatte ich mal als Kind auf einem medi&zini-Poster (wohl zur Weihnachtszeit) bekommen, aber viele andere Gemälde waren mir auch von verschiedenen Abbildungen bekannt.
Viel religiöse Kunst ist dabei, das erscheint angesichts der Zeit einigermaßen klar, darunter viele bekannte Altarbilder. Wer seine Bibel kennt, der ist hier klar im Vorteil! Neben den religiösen Gemälden sowie solchen, welche Szenen aus dem Altertum abbilden, gibt es aber auch viele Bilder, auf denen Szenen aus dem bäuerlichen oder handwerklichen Leben abgebildet sind.
Auch hier gilt analog, was ich zu Katalogen, Eintrittspreisen und Jahreskarten bereits bei der Neuen Pinakothek geschrieben habe.
Barmann56 ich glaube, ich habe sogar noch einen alten katalog der alten pinakothek aus den 20ern, müsste zwischen all meinen alten kunstbüchern stecken.......
3 Oktober 2007
Oh, immer wenn ich in der alten Pinakothek war, bin ich danach ein wenig deprimiert. Diese riesige, teilweise sehr brutale Malerei der alten Meister macht einen ganz verrückt.
Aber wenn ich dann draussen ins Freie gehe und die Natur bewundern kann, dann gehts mir wieder gut.
Trotzdem wirklich sehenswerte große Kunst.
Ein unbedingtes Muss für jeden, der sich für alte Malerei interessiert. Die Bilder kann man sich auch vorher schon mal unter "Rundgang" im Internet anschauen.






