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Piccadilly Backpackers Hotel, Soho, London

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Kategorien:
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Kontakt:
piccadilly_backpackers_hotel
Adresse:

12 Sherwood Street, Piccadilly, London W1F 7BR

+44 8715 270615

U-Bahnen in der Nähe:

  • Piccadilly Circus Tube Station (0.3 km)
  • Oxford Circus Tube Station (0.5 km)
Website:

www.piccadillybackpackers.com

Geöffnet:
Ganzjährig
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von hafi46
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6 Beiträge zu Piccadilly Backpackers Hotel auf Deutsch

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Walross1986

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2 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Piccadilly Backpackers Hotel vom 23 Juni 2011

Hallo Leute,

Ich schildere euch hier einmal meinen Erfahrungsbericht dieses erlauchten Hostel’s, in dem ich meinen 25. Geburtstag verbracht und dort 4 Nächte zu Gast gewesen bin. Ein Kumpel und ich haben im März spontan den Entschluss gefasst, den Trip zu machen und sind nach längerem Vergleichen und Suchen auf die Website dieses Hostel’s gestoßen. Da 94 Pfund für 4 Übernachtungen sogar für Londoner Verhältnisse erschwinglich sind und die Website echt überzeugend war, haben wir uns für das Picadilly Backpackers entschieden.

Der Einfachheit halber werde ich das alles mal mundgerecht aufdröseln:

§ 1 Das Hostel im Allgemeinen:

Das Hostel liegt in einer schmuddeligen Seitenstraße, etwa 2 Gehminuten von der Tube Station „Picadilly Circus“ entfernt. Es ist ein Altbau, dem man ansieht, dass er seine besten Zeiten schon hinter sich hat. Betritt man die großräumige ca. 4x4 Meter „Lobby“, bekommt man es mit den „Türstehern“ zu tun. Nein damit meine ich keine Muskelpakete, die sagen „Du kommst hier nicht rein“, sondern2 Mitarbeiter des Hostels, die kontrollieren, ob man Gast ist. Wer nämlich kein Gast ist, kommt nicht rein. Schon blöde gelaufen wenn man nach dem Clubbing ein Mädchen mit aufs Zimmer nehmen will…
Man erhält beim Check In eine elektronische Schlüsselkarte, die auch gleichzeitig eine Art Hostelausweis ist. Man zeigt diese Karte vor und darf dann rein. Ist man natürlich erst da um einzuchecken, zeigt man seine Buchungsbestätigung vor und wird zur Rezeption verwiesen.

Die Rezeption ist im 4. (!) Stockwerk. Also erstmal rauf die Treppen (samt Koffer und Gepäck) oder lange lange auf den kleinen alten Aufzug warten. Der Check In ist erst ab 13 Uhr möglich, wir waren schon - aufgrund es frühen Hinfluges – zwischen 08:00 und 09:00 vor Ort. Immerhin konnten wir kostenlos unser Gepäck in einer zentralen Sammelstelle unterbringen. Gegen Diebstahl war man nicht versichert, aber ein Mitarbeiter passte mehr oder weniger auf, wer in die Abstellkammer ging. Frühstück gibt’s nicht inklusive, aber dafür umsonst Bettwäsche … immerhin!

§ 2 Die Zimmer:

Ungelogen, die Zimmer erinnern einen an alte Filme in denen man Leute in Gefängniszellen sieht. Das Zimmer, ein 4er, war etwa 3x4 Meter groß. Es waren zwei Doppelbetten (also übereinander) mit gerade zu genug Platz dazwischen, um mit 3 großen Schritten das Zimmer in voller Länge zu durchqueren. Die Betten waren aus Metall, dass aber so billig montiert war, dass ich regelmäßig überlegt habe, ob mein Kumpel nicht einfach mal in der Nacht auf mich drauf kracht. Bei jeder Bewegung hat das Bett gequietscht als ob es am Rande seiner Haltbarkeit ist… Schränke für die Kleider gibt es nicht, man lebte aus dem Koffer. Es gab aber 4 Wertfächer. Das Vorhängeschloss musste man selbst mitbringen oder konnte es für einen Pfund erwerben. Die Sicherheit der Fächer war gleich Null, um die aufzubrechen hätte ich nicht mal Gewalt anwenden müssen. Die Sauberkeit der Zimmer war katastrophal. Die Matratzen eine Zumutung. Immerhin gab es einen Spiegel^^.

§ 3 Die Sanitären Einrichtungen oder Sch... gelaufen:

*Was die sanitären Einrichtungen betrifft, trifft es das Wort „Kloake“ wie den Nagel auf den Kopf. Die Klo’s haben abartig nach Kot gestunken. Die Klobrillen waren versifft und verp... Die Riegel der Kabinen waren größten Teils kaputt. Gezogen hat da sowieso niemand. Sprich – man hauste da wie die Babaren.*
Es gab 2 Gemeinschaftsduschen und Klo’s auf unserem Stockwerk (8te Etage). Klo’s und Duschen waren wunderbarerweise in einem Raum. Das bedeutet, der leckere Duft der Toiletten ist in die Dusche rübergezogen. Zum „Glück“ wurde dieser Geruch von den Duschen übertüncht. Man stelle sich Abflüsse vor, in denen seit Jahren Wasser steht und den sich dabei bildenden Geruch abgestandenen Wassers. Die Kabinen waren Drecklöcher. Schmutz, Spinnen, Wichse (ungelogen!). Die Duschköpfe waren genauso versifft wie die Kabine selbst. Also ist richtig fröhliche Stimmung bei der Shower Hour aufgekommen.
Die Kabinen waren so klein, dass man sich kaum drehen konnte, ohne im Duschvorhang zu kleben. Der Wasserdruck war minimal. Der Boden der Dusche stand im Siff dem Rest in keinster Art und Weise nach. E-k-e-l-h-a-f-t!

Ps: Ein Klo schien irgendwie dauerhaft beschädigt zu sein, kein Gast konnte sich erinnern, ob das Klo noch intakt war, als er eingecheckt hatte. Es wurde einfach nicht repariert.

§ 4 Die Hygiene im Allgemeinen:

Die Hygiene im Hostel…Natürlich darf man da nicht allzu viel erwarten. Aber es gibt einen Unterschied zwischen „Nicht so viel erwarten“ und „Unter aller Sau“. Es bedarf keiner weiteren Beschreibung. Ich habe noch nie so den Drang gehabt, mir die Hände zu waschen!!!

§ 5 Das Personal:

Die Mitarbeiter waren Jobber in Jüngerem Alter (maximal Mittzwanziger). Einige konnten kein Englisch oder nur Mischmasch (Kein Scherz!), da sie ausländische Jobber zu sein schienen. Das erleichterte die Verständigung nicht. Oftmals waren sie unfreundlich und missmutig drauf (wäre ich auch, wenn ich da arbeiten müsste – aber Hey, jeder hat doch das Recht auf freie Berufswahl…). Mein Kumpel wurde um seinen Studentenrabatt gebracht. Alles Meckern half nichts, nach einem Cleveren Mix aus ignorieren, lange warten Lassen und gespieltem Bedauern strich das Hostel – entgegen dem schwarz auf weiß geschriebenen auf der Website) das Geld ein. Anders kann man es nicht sagen. Ich will aber nicht unfair sein, 2 Mitarbeiter – ein Mann und eine Frau – waren immerhin nett und freundlich.

§ 6 Der Aufenthaltsraum:

War meist voll, nicht gerade sauber und deswegen waren wir genau 30 Minuten in 5 Tagen und 4 Nächten drin. Immerhin gab es da einen Kicker, glaube ich mich zu erinnern. Zudem Sitzmöglichkeiten und einen Fernseher.

§ 7 Der Computerraum:

Der Raum enthielt mehrere PC’s die durch Trennwände halbwegs gut voneinander abgeschirmt waren. So konnte nicht jeder von rechts und links schauen, was du machst. Gelaufen sind die PC’s auch einwandfrei. Es waren also keine lahmen Kisten. Einer hatte halt eine Virusmeldung, aber Shit Happens!
Das alles war natürlich nicht kostenlos. Es funktionierte über das System „Global Gossip“. Man holte sich eine Rubbelkarte – die lagen in Stapeln an der Rezeption – und zog sie wie eine EC Karte durch einen senkrechten Leser an einem Automaten. So die Theorie. Nur hat das nicht wirklich funktioniert. Irgendwann nach 3 Stunden durchziehen hat sich der Automat erbarmt und die Karte gelesen. Dann hat man Geld eingeworfen (50 Pennce für eine halbe Stunde waren es glaube ich). Dann hat man die Karte freigerubbelt und einen Code gefunden (PIN). Diese PIN hat man am PC eingegeben und konnte sich dann anmelden. Der Vorteil war, dass überschüssige Zeit nicht verloren ging. Dass heißt, wenn man sich nach 15 Minuten abmeldete, konnte man sich am nächsten Tag wieder anmelden und 15 verbleibende Minuten surfen.

Alles in allem:
Das Hostel war unglaublich. Es war so ein Dreckloch, dass sogar ich als alter Camping Hase angewidert war. Ich werde dort nie wieder hingehen. Hygiene, Sanitäreinrichtungen und Zimmer waren schmutzig, klein und es hat (fast) überall gestunken. Die Mitarbeiter halfen einem nur bedingt weiter und waren größeren Teils unfreundlich. Außerdem konnte man ab 08:00 Uhr morgens nicht mehr schlafen, weil so ein Lärm in und um das Hostel war. Das ist besonders nach durchgeclubbter Nacht blöd, ne.

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kings_son

Bad Großp...

11 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Piccadilly Backpackers Hotel vom 2 September 2010

Ich kann dem nur beipflichten - wer im Urlaub Zeit am Zimmer genießen will, der ist hier definitiv falsch - es ist eben ein klassisches Beispiel einer Bleibe, die für Personen geschaffen ist, welche unter tags unterwegs sind und nur im Zimmer schlafen wollen...
Die Zimmer sind ausreichend groß, soooooo unhygienisch wie beim Camping geht es auch nicht her und für die Lage ist es ein Spottpreis.
Ich würds wieder nehmen...

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ituriqui

Brüssel

52 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Piccadilly Backpackers Hotel vom 18 März 2010

Das beste am Piccadilly Backpackers Hostel ist die Lage: direkt beim Piccadilly Circus gelegen, viele Ausgehmöglichkeiten direkt in der Umgebung. Das Hostel ist riesig (und man muss sehr, sehr viele Stufen hoch- und runterlaufen wenn man in einem der oberen Stockwerke haust und den klapprigen Aufzug nicht benutzen möchte). Die Zimmer sind ok, nicht wunderschön aber ok, es sind halt Hostelzimmer mit mittelbequemen Stockbetten (war in einem 4-Bettzimmer). Was gestört hat, war der Lärm von der Strasse (war gerade eine Baustelle vor der Tür als ich dort war), und die Fenster sind null schalldicht. Bad am Gang war auch ok, allerdings gab es nur wenig Duschen/WC's pro Stockwerk, so dass es am Ende des Tages nicht mehr wirklich sauber war. Nachdem ich viele negative Kommentare über das Hostel gelesen hatte, hatte ich mir aber Schlimmeres erwartet. Wer eine schicke Untekunft sucht ist hier falsch, wer aber eine günstige Absteige für ein paar Tage im Zentrum von London sucht ist hier richtig!

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Hans1973

Hamburg

125 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Piccadilly Backpackers Hotel vom 6 Januar 2010

Die billigste Möglichkeit im Herzen Londons zu übernachten - wenn man KEINE Ansprüche hat!!!!

Ich war vor zwei Jahren mit einem Kumpel übers Wochenende in London und wir suchten eine günstige, zentrale Unterkunft. Das Piccadilly Backpackers Hotel ist in genau diesem beiden Diziplinen nicht zu schlagen.

Lage:
Direkt an Piccadilly Circus (ca 100m). Das ist so als hätte man in München am Marienplatz, Franklfurt am Römer, hamburg am Rathausmarkt oder in köln am Dom ein Hotel.... ein Traum.

Preis:
Der Preis hängt von der Zimmergröße ab, das günstigste ist ein 8 bet zimmer (17€ pro Person und Nacht), das teuerste ein doppelzimmer (ca. 40€ pro Person und Nacht) Die Preise sind vom Dezember 2008, ich kann mir aber nicht vorstellen. dass sie seit dem besonders stark gestiegen sind.

so weit zu den vorteilen...

Die Nachteile müssen einem aber auch bewusst sein, wir schliefen in einem 8 bet zimmer - mit fremden menschen, das Badezimmer, besser gesagt die Nasszelle war durch einfache Holzwände vom rest des zimmers abgetrennt. Es gab keine schränke, das ganze hatte somit mehr ein camping flair...

es gab eine komode mit schubladen die man mit vorhängeschlössern verschleißen konnte - ich hab aber meine wertsachen trotzdem immer mitgenommen.

wie gesagt, man muss sich daraf einstellen mit wildfremden leuten in einem zimmer mit Hochbetten zu schlafen. dazu gehört auch das permanet das licht an ist, da sich die verschiedenen Zimmer-bewohner in ihren schlaf-zeiten selten absprechen :)

so genug vom negativen...

wiederum einmalig ist aber - leute aus aller welt kennzulernen, in unserem Zimmer war noch eine nette peruanerinn mit der wir uns angefreundet haben und die dann noch spontan mit uns um die häuser gezogen ist... das hat einiges entschädigt...

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noorden

Zürich

67 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Piccadilly Backpackers Hotel vom 11 November 2008

Das Piccadilly Backpackers ist billig. Das ist auch schon das Beste an diesem Hostel. Ansonsten bietet es Alles, was einen Aufenthalt im Hostel richtig unangenehm machen kann. Laute Schulklassen, ekelige Sanitäreinrichtungen und unmotiviertes Personal. Wir hatten zu dritt ein Vierbettzimmer mit oller Einrichtung, filzigem Teppich und vergittertem Blick auf den gekachelten Innenhof, der die Größe eines Abluftschachtes hat. Das im Zimmer befindliche Waschbecken konnten wir ob Verstopfung des Abflusses nicht nutzen. Dieses Problem wurde trotz unseres Hinweises an der Rezeption (jaja, wir kümmern uns), innerhalb von vier Tagen nicht behoben.

Das Hostel liegt recht günstig, wenn man denn unbedingt in diesen Teil Londons möchte, aber man kommt hier auch gut weg.

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hafi46

Bremen

428 Beiträge

 
 
 
 

Beitrag zu Piccadilly Backpackers Hotel vom 29 August 2007

Als mein Sohn (er lebt in London) mir erzählte, daß es mitten in London ein Hotel für ab 12 Pfund die Nacht inkl. Frühstück gäbe, wollte ich es erst nicht glauben. Also rein ins Internet. Tatsächlich! Direkt in Soho, in der Nähe vom Piccadilly Circus, liegt das Backpackers Hotel für Rucksacktouristen, aber auch für "normale" Besucher.

Mit ca. 700 Betten auf vier Etagen ist es eines der größten Herbergen in London. 24 Stunden Service, Bar und Restaurant, Waschsalon, abschließbarer Abstellraum Internetcafe, 24 Stunden warm duschen so oft und lange man will ohne extrakosten, organisierte Gesellschaftabende,Aufenthaltsraum mit Fernseher (über 100 Sender) und DVD Player (Filme kann man ausleihen) und Reiseschop mit Ticketverkauf. Bettwäsche inklusive.

Es gibt Doppelzimmer und gemischte Schlafräume mit bis zu 10 Betten. Wem es nichts ausmacht, mit anderen Menschen aus allen Ecken der Welt in einem gemeinsammen Raum zu übernachten, ist hier richtig.

Raetsel Danke für den Tipp. Werde ich auf jeden Fall meinem großen Sohn (als Student ja immer knapp bei Kasse, aber dennoch stets reiseinteressiert) weitergeben.

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