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Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Alt-Hohenschönhausen, Berlin
65 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Genslerstraße 66, 13055 Berlin
- Kontakt:
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030 98608230
- Geöffnet:
-
Öffentliche Rundgänge für Einzelpersonen ohne Voranmeldung
- Montag bis Freitag 11.00 Uhr und 13.00 Uhr
- Dienstag bis Donnerstag zusätzlich um 15.00 Uhr
- Samstag und Sonntag stündlich zwischen 10.00 Uhr und 16.00 Uhr
- Besichtigung des "Grotewohl-Ex
| Nutzer-Infos |
|
Windscheidstrasse 18, 10627 Berlin
zitat. Freundlich, zuverlässig, weitgehend professionell, sauber, geduldig, anspruchsvoll, engagiert, ehrlich, kurz: Gut! Was mir besonders gut gefallen hat, war bei vielen Dozenten der persönliche Umgang mit den Weiterzubildenden
59 Beiträge zum Platz "Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen" auf Deutsch
Das ist Gegenwartsgeschichte, wenn man das so sagen kann. Ergreifend nahe. Wichtig und Gruselig.
Ich war insgesamt schon drei Mal da und jedesmal aufs neue fasziniert. Hatte auch jedesmal einen anderen Ex-Gefangenen der dort die Führung gemacht hat. Dadurch immer wieder neue und vor allem absolut authentische Berichte.
Der Bunker is der Hammer. Is schon “interessant” was sich die Stasi so hat alles einfallen lassen ;-(
Das allerschärfste habe ich vor vielen Jahren aber tatsächlich erlebt, als ich mich verfahren hatte, bzw. die Gedenkstätte nicht sofort gefunden hatte.
Ich habe offensichtlich einen Ureinwohner getroffen und gefragt, wo den hier die Gedenkstätte / das ehemalige Stasigefängnis ist. Obwohl ich nur zwei Straßen entfernt war, versuchte der MAnn mir doch echt weiss zu machen, dass es sowas hier nicht gibt.
Als ich das dann bei der Führung zum Besten gegeben habe, wurde mir erklärt, dass ich nicht der einizge wäre, dem so geantwortet wurde.
Jetzt gibts ja Navi´s und die Beschilderung ist auch über die Jahre deutlich besser geworden.
Eine muss für JEDE Schulklasse.
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Geschichte muß man leben und auch erleben, daher ist es gut, dass solche Plätze existieren. Also weiter so.
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Dank an meine Vorredener, die das Wichtigste vorweg genommen haben.
Wo hat man schon die Gelegenheit von authentischen Zeitzeugen durch solch eine Gedenkstätte geführt zu werden.
Respekt auch vor der ganzen Arbeit, die dort viele ehrenamtlich leisten !!
Bin hier kein Feund langer Texte. Lasst Euch durch die Fotos inspirieren.
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Fuldanixe, 7 September 2012:
Regt sehr zum Nachdenken an. Beeindruckende aber auch kalte Atmosphäre. Alles in allem sehr lehrreich. Ein Muss für alle, die sich für die Geschichte der Stasi und des russischen Geheimdienstes in der DDR interessieren.
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Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist ein ehemaliges Untersuchungsgefängnis der DDR. Geführt wird sehr eindrücklich von ehemaligen Häftlingen, die mit ihrer ganz persönlichen Geschichte die Gedenkstätte illustrieren und begreifbar machen. Ich habe einen Führer meines Alters erleben dürfen, der zu Anfang der Siebziger als langhaariger Musiker in die Fänge des DDR-Staatsapparats geriet. Dieser Jüngling stellte natürlich ein hohes Maß an Staatsgefährdung für die DDR dar! Wir Glücklichen dagegen haben damals im Westen ganz unbeeinträchtigt und frei lange Haare getragen und die damalige Rockmusik gehört, und manche aus heutiger Sicht völlig beschränkte einstige Langhaarige leisteten sich sogar den Luxus, DKP-Anhänger oder Mitglied beim MSB-Spartakus zu sein. Es ist schrecklich und man hat immer wieder Mühe es zu fassen, wie die DDR einst einen Teil ihrer Bürger bespitzelt und drangsaliert hat und welchen Ängsten und perfiden Bedrohungen diese Gefangenen ausgesetzt waren. Die Höfe, Räume, Keller und Mauern sowie deren Ausstattung und manches Austellungsstück sprechen darüber eine beredte Sprache und die Gedenkstätte ist unbedingt empfehlenswert, falls man einmal so weit in den Osten Berlins geraten ist.
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Ich war vor vielen Jahren mal in der Gedenkstätte.
Das was noch hängen geblieben ist war beeindruckend.
Demnächst ist wieder ein Besuch geplant. Dann werde ich mehr berichten.
So heute war es soweit und ich nochmals die Gedenkstätte im alten Stasi-Knast besucht.
Zuerst war ich erstaunt wieviele Besuchergruppe in der Gedenkstätte waren.
Trotz der starken Nachfrage lief alles reibungslos und wir wurden in zwei Gruppe a 10 Personen aufgeteilt, da es gerade im “U-Boot” sehr eng und beklemmend ist.
Die Führung wird grundsätzlich von Zeitzeugen durchgeführt, die es sehr gut vermitteln können wie die täglichen Peinigungen für die Insasssen war.
Die Gedenkstätte ist echt sehenswert und ein interessantes Stück Zeitgeschichte.
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Mehr als nur sehenswert. Pflichtbesuch. Die Rundgänge werden von Zeitzeugen durch geführt. Bei manchen Erzählungen ist es mir eiskalt den Rücken runter gelaufen. Wozu Menschen fähig sind egal ob Täter oder Opfer ist wirklich unfassbar. Ich denke jeder Inhaftierte ist für sein restliches Leben geprägt und ich musste feststellen das unser Zeitzeuge sein Lachen gänzlich verloren hat. Was bei seiner Geschichte allerdings nicht verwunderlich ist. Erstaunlich wie er es rüber gebracht und dass er überhaupt dazu in der Lage ist. Respekt Wolfgang.
Wenn euch eure deutsche Geschichte interessiert solltet ihr einen Rundgang mitmachen.
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Sehr zu empfehlen für jemanden der sich für die Geschichte der DDR interessiert!! Ich fande die dunkelen Zellen mit dem schwarzen gummi verkleidet schauerhaft! Fas muss für die Insassen die Hölle gewesen sein!
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64 Beiträge
Ein Besuch der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist absolut zu empfehlen. Die Führungen werden allsamt von Zeitzeugen (ehemaligen Insassen) durchgeführt und sind sehr interessant und aufschlussreich. Sie nehmen einen aber auch etwas mit.
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Genial und absolut sehenswert. Zugleich auch sehr ernüchternd. Unser "Reiseführer" hat dort selbst einmal ein paar Monate hinter den Gittern verbracht. Die Führung hat er super und absolut nich Langweilug vollzogen. Ruckzuck waren 2,5 Std vergangen. THX für die Eindrücke Herr Norbert Krebs
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Die lange Nacht der Museen hat mich seinerzeit erstmalig hier her verschlagen und nun komme ich mit Gästen immer mal wieder. Zeitzeugenberichte lassen einem einen kalten Schauer über den Rücken laufen und man kann von Glück reden, wenn man selbst keine Erfahrungen beisteuern kann!
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war mit meiner familie hier und fand es sehr interessant!
unser guide saß hier auch selbst mal ein und manche geschichte, die er erzählt hat, waren schon sehr schlimm und kaum vorstellbar.
kann die tour nur weiterempfehlen. das einzige negative war meiner meinung nach, dass es zu lang war...
sonst gibt es hier auch noch n kleines cafe und bücherladen, nett gemacht
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Wenn einem dieses Thema interessiert, sollten man unbedingt diesen Ort besuchen. Es sind stündlich Führungen durch Zeitzeugen. Man kann viel über die Organisation der Stasi, Einblicke über die Unmenschlichkeit u Behandlungsmethoden bekommen. Unbedingt sehenswert u für 5,-€ absolut erschwinglich u das Geld wert.
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Wer diese Gedenkstätte besucht hat, wird nie die LINKE wählen.
Kommentieren 5 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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diggi0901, 3 Mai 2011:
Was hat die Gedenkstätte mit den Linken zu tun ????? Nur wegen der Stasigeschichte ?????? Mfs ist nun schon über zwanzig Jahre her......
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Noxpolaris, 10 Mai 2011:
Dann kannst Du ja gern mal nachgoogeln, welcher Partei die Politiker angehören, die die Gedenkstätte schließen lassen wollten. Im übrigen solltest Du weniger als 10 Fragezeichen pro Beitrag verwenden, das erhöht den Ernstnehmefaktor.
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diggi0901, 12 Mai 2011:
Die Gedenkstätte hat die SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands) erbauen lassen. Ob die nun Links orientiert waren, daß liegt wohl im Auge des Betrachters. Ich wollte nur damit sagen das auch diese Zeit leider zur deutschen Geschichte gehört. Die Fragezeichen habe ich entfert.
Liebe Grüße
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Noxpolaris, 13 Mai 2011:
Fragezeichen entfernen reicht allein nicht aus. Erzähle doch vor allem bitte nicht so einen Quatsch, wenn man Dich ernstnehmen soll. Die Gedenkstätte wurde 1994 gegründet, nachdem sie seit dem 3.10.90 im Besitz der Berliner Justizverwaltung war. Und ganz bestimmt nicht von der SED. Und dass Du mit Deiner Abwiegelung, dass diese Zeit schon 20 Jahre her sei, eigentlich ja ausdrücken wolltest, dass auch diese Zeit zur deutschen Geschichte gehört- jaja. Geschenkt. Außerdem sprach ich vom Schließenlassen und nicht vom Erbauen.
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Berlingeniesser, 30 Juni 2011:
Also bitte, "die SED hat die Gedenkstätte erbauen lassen" - bitte zuerst nachdenken/-lesen und dann schreiben! Und was Noxpolaris wohl gemeint hat, dass man nach einem Besuch nicht mehr die Linke wählt (zu Recht), ist die Tatsache, dass ehemalige SED-Funktionäre bzw. deren Vermögen in der LINKEN aufgegangen sind. Also die objektive Faktenlage, nicht irgendeine Was-Ist-Links-Theoretisiererei, die im "Auge des Betrachters liegt".
Während unseres Berlinaufenthaltes stand auch der Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen auf dem Programm.
Wir haben die Gedenkstätte mit dem öffentlichen Nahverkehr angesteuert und hatten nur einen kurzen Fußweg von der Haltestelle bis zur Gedenkstätte. Diese kann man im Rahmen einer Führung besuchen und wir hatten das Glück, das so eine Führung kurz nach unserer Ankunft anfing.
Die Führungen werden durch ehemalige Häftlinge von Hohenschönhausen durchgeführt und man bekommt so hautnahe Schilderungen der damaligen Situation. Während der Führung kommen auch immer wieder sehr persönliche Erfahrungen der Führer zur Sprache. Jeder Führer gestaltet die Führung anderes und wir hatten einen Führer der sehr anschaulich erzählen konnte.
Die Führung zeigt erst mal die Kellerräume in denen schon früh Häftlinge einsaßen und verhört wurden. Eine beklemmende Atmosphäre und wenn der Führer dann noch erzählt wie viele Gefangene einen Raum teilten und unter welchen Umständen, dann läuft einem schon ein Schauer über den Rücken und man ist froh in heutiger Zeit zu leben.
Neben einer Gummizelle kann man auch die Gefangenentransporter sehen sowie einen Blick in die Zellen werfen. Unser Führer konnte auch darüber berichten wie man sich in so einer Zelle fühlt, mit Schlafentzug und unter ständiger Beobachtung. Die Vernehmerräume werden gezeigt und alles wird sehr gut und anschaulich erklärt. Fragen wurden beantwortet und insgesamt war die Führung sehr interessant. In den Freigangzellen fühlt man sich wie ein Tiger im Käfig, alles vergittert aber zum Glück nicht mehr mit bewaffneten Wärtern versehen.
Wechselnde Ausstellungen runden das Informationsangebot ab und es gibt eine ständige Ausstellung über das Schicksal von Kindern inhaftierter Frauen.
Ich kann den Besuch in dieser Gedenkstätte empfehlen, hier wird Geschichte hautnah und lebendig dargestellt und durch die Führung durch ehemalige Häftlinge erhalten die Personen die hier einsaßen ein Gesicht. Auch für junge Menschen ein interessanter Blick in die Vergangenheit.
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Einfach super gemacht, heute mit meiner Klasse auf der abschlussfahrt dagewesen und es hat sich echt gelohnt. Alles wurde gut erklärt und der Guide war auch gut. Er konnte selbst auch viel erzählen, da er selbst dort inhaftiert war.
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Das U-Boot
Wenn ich jemandem eine Sehenswürdigkeit in Berlin empfehlen müsste, die er unbedingt gesehen haben muss. Dann wäre es die Gedenkstätte Hohenschönhausen.
Top instandgehaltene Anlage und Guides, die wissen wovon sie reden. Eine spannende Tour durch die dunklere Seite der deutschen Vergangenheit in der DDR. Leider konnten wir Aufgrund von Bauarbeiten nicht alles besichtigen, aber das was wir gesehen haben, hat schon alle Erwartungen übertroffen.
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Mein Bruder hat mich vor einiger Zeit einmal dorthin mitgenommen. Er hatte auf einem Seminar einen Zeitzeugen kennengelernt, welcher sich anbot uns eine ganz spezielle Führung durch die Gedenkstätte zu geben. Die Geschichte ist beeindruckend und erschreckend zu gleich, wenn man sich alles anschaut und auf sich wirken lässt. Unser Begleiter machte anhand seiner persönlichen Erlebnisse und Geschichten die Führung zu einem hautnahen Zeitsprung. Wir durften uns sogar außerhalb der festgelegten Route bewegen und bekamen somit noch einen ganz andere Dinge zu sehen. Als Highlight durfte ich mit unserem Begleiter eine Festnahme nachspielen und wurde in einen der Original Gefängnis LKW's eingesperrt. Nachdem die Tür zugeworfen wurde, überkam mich ein echt komisches Gefühl. Die ganzen Methoden, die Verhörräume, die Zellen und die Folterräume erinnerten mich doch sehr stark an ein anderes dunkles Kapitel in der deutschen Geschichte.
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2 mal war ich in meiner Schulzeit hier und erlebte 2 komplett unterschiedliche Führungen von ehemaligen Insassen. Die eine Führung sehr stark von Emotionen und Weltverschwörungstheorien geprägt. Ein paar Jahre später ein andere Führung. Sachlich, aber nicht weniger Distanziert mit vielen Informationen auch zu dem persönlichen Werdegang und "Aussöhnung" mit "seinem" Stasoffiziers unseres Führungsleiter.
Nicht nur die Unterschiede, zwischen den beiden Männern ist erschreckend, sondern auch die Art und Weise wie man das Leben von Menschen so nachhaltig beeinflussen kann. Alleine das "U-Boot" hatte mich jedes mal Gänsehaut bekommen lassen. Auch die Gummizelle raubte mir jedes mal den Atem und veranlasste mich schnell die Zelle zu verlassen.
Ein wichtiger geschichtlicher Ort, den man besuchen sollte.
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