Gleumes Brauerei GmbH, August, Krefeld
- Kategorie:
- Deutsche Restaurants Krefeld
- Kontakt:
- Gleumes1807
- Adresse:
-
Sternstr. 12, 47798 Krefeld
02151 20521
- Website:
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 11:30 - 14:30 und 17:00 - 24:00
Sa: 11:30 - 15:00 und 17:00 - 24:00
So: geschlossen
- Mehr Details:
-
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Jakob-Kaiser-Str. 2, 47877 Willich
Cena Bona: "Nettes Personal, gutes Essen vor allem akzeptabeles Preisleistungsverhältnis."
29 Beiträge zu Gleumes Brauerei GmbH, August auf Deutsch
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Der Charm ist leider weg.
Schade. Dafür ist das Bier noch so wie früher.
Nach einigen kritischen Anmerkungen auf der hiesigen Seite war ich denn auch gespannt, wie sich das Gleumes entwickelt hat. Ich kenne es langjährig, war stets davon beeindruckt, dass es leckere Speisen günstig gab. Allerdings war ich auch ständig verärgert über das muffelige Personal.
Nun gut – alles auf Anfang:
Das Lokal hat sich äußerlich kaum verändert. Im Lokal selber hatte ich den Eindruck, dass es gepflegter wirkte. Allerdings ist die “rustikale” Einrichtung gebleiben und scheint sich bei den Krefelder “Traditionslokalen” zu etablieren – siehe auch Wienges, Nordbahnhof, Dachsbau.
Die Bedienung war zwar “übersichtlich” und bestand in einer einzigen Mitarbeiterin, allerdings war das Lokal auch fast leer – also reichte die junge Dame durchaus.
Erfreut nahm ich die erste Änderung zur Kenntnis, hier wird man ausgesucht höflich und freundlich begrüßt. DIese nette Art setzte sich durchaus fort – dafür ein dickes Lob.
Die Speisekarte wird mit ein paar Sätzen eingedeutschten “Kriewelschs” – Krefelder Mundartsprache – zum Thema Suppe aus der Konserve (Dose / Tüte) von Jochen Butz präsentiert – mich hat es nicht wirklich angesprochen.
Die Speisenauswahl ist ähnlich wie in den anderen Traditionslokalen Krefelds – angegfangen von der Schweinshaxe bis zu Himmel und Ääd – mit dem Versuch, rheinische Speisen zu präsentieren. Allerdings fielen mir gleich die gegenüber den Mitbewerbern doch deutlich höheren Preise ins Auge. Nun gut – Qualität muss man bezahlen.
Was dann aber folgte war qualitativ etwas gehobener Durchschnitt bei quantitativer Enttäuschung. Alles sehr übersichtlich und nicht annähernd ausreichend zur Sättigung am Mittag.
Die gleiche Qualität bekommt man im Nordbahnhof in größeren Portionen bei kleineren Preisen. Schade eigentlich, denn so wird das Lokal bald wieder zum Verkauf stehen, weil die Gäste ausbleiben – so leer wie heute Mittag hatte ich das Gleumes früher nie gesehen.
Es gab für mich übrigens Grünkohl mit Mettenden!
derMakler Ich kann dem leider nur beipflichten ,möchte mich aber hier nicht als Bewerter für Sternchen . Auch wir fanden es ebenfalls am Abend leer vor und die Preise waren nicht gerade preiswert.Grünkohl mit Mettenden 12,50€
Die Qualität nicht unbedingt dem Preis entsprechend ,Service okay.
3 Februar 2012
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Mein erster Besuch nach dem Eigentümerwechsel. Bier wie immer gut. Bedienung war nicht besonders schnell obwohl wir fast die einzigen Gäste waren. Die Haxe war leider eine Katastrophe. Weil es das Gleumes gibt, noch zwei Sterne sonst nur einen.
“Knapp an der Fischvergiftung vorbei” wäre der passende Titel für diesen Beitrag. Einen Topf Muscheln zu servieren, der quer über den Tisch nach Jauchegrube riecht, ist kaum entschuldbar, deswegen hat man es auch nicht lange versucht. Da fällt es schon fast nicht mehr ins Gewicht, dass wir öfter mal ein halbes Stündchen auf das nächste Bier gewartet haben.
Dass das Gleumes gutes Bier braut, ist ja nunmal keine besonders spektakuläre oder neue Erkenntnis.
Doch seit im September 2011 der Ausschank unter neuer Leitung steht, weht auch ein frischer Wind durch die Küche. Geboten werden in größtenteils Brauhausstandards, diese werden aber mit Blick fürs Detail und qualitativ sehr hochwertig serviert. Ein Wiener Schnitzel ist hier auch wirklich noch ein Wiener Schnitzel, sprich vom Kalb. Alles wird optisch sehr ansehnlich und zügig serviert. Das hat sich offenbar auch rumgesprochen, denn der Ausschank ist seit seiner Wiedereröffnung wieder gut besucht. Dem Team rund um Hans van Lieshout ist auch weiterhin viel Erfolg zu wünschen – die ersten Monate verliefen jedenfalls vielversprechend.
Was ist aus diesem Haus nur geworden? Schrecklich! Da wird man am Eingang von einem schürzentragenden Clown per Handschlag begrüßt und dann mehr oder weniger alleine gelassen. Leere Gläser auf dem Tisch scheinen den Kellnern nicht aufzufallen. Das Brauhauspressfleischschnitzel wurde großspurig mit “Röstzwiebeln” angekündigt. Die mußte man aber unter einem knochenhart gebratenen Spiegelei mit der Lupe suchen. Die Bratkartoffeln schwammen in Fett. Die Pfanniknödel (wenn die überhaupt von Pfanni waren) glitschten in einem Mischmasch aus Fertigsoße über dem Teller. Der ganze Laden ist ausschließlich auf Profit augerichtet: Größtmöglicher Gewinn bei geringstem Einsatz!
Nieeeeeee wieder.
Ach ja, nach dem Bezahlen habe ich schnell das Weite gesucht, bevor mir dieser Clown mit der Schürze wieder die Hand geben konnte.
Unangenehmer Typ…….
Wir waren dort bis ca.2009 seit Jahren regelmäßige Stammgäste.
Seitdem leider nichtr mehr , da Personal und Küche ausgetauscht wurden.
Vor allem das Essen ist seitdem eine einzige Katastrophe, alles schmeckt nur noch nach Fertigprodukten!
Schade für dieses wunderschöne Gebäude! Der einzige Punkt, den man hier noch vergeben kann,ist für das historische Gemäuer aber das wars dann leider auch schon.
Das Haus wird übrigens gerade von außen neu verputzt – eine neue Küchen-und Kellnerbrigade würde sicher mehr nutzen!
Was soll ich sagen, bei meinem letzten Besuch bei Gleumes war ich schlichtweg entsetzt. Es ist mir schleierhaft, wie man in einem so gut gehenden Lokal gefühlte 90% des Personals vor den Kulissen austauschen kann, mit dem Erfolg, dass die Gästezahl um eben den gleichen Prozentsatz abgesackt zu sein scheint, da hat man ja schon fast Angst, dass bald eine Krefelder Tradition von der Bildfläche verschwindet.
Als wir im Frühjahr an einem Freitagabend dort waren mit einigen Freunden standen sich 5 oder 6 Leute an der Theke die Beine in den Bauch, weil im gesamten Erdgeschoß vielleicht insgesamt 10-15 Leute saßen. Als ich reinkam, habe ich mich erschrocken, wie wenig los war. Freie Platzwahl war ich von Gleumes bislang nicht gewöhnt und das machte es dann irgendwie auch kalt und ungemütlich in dem Laden. Wir sind jahrelang immer mal wieder gerne 4-5 Mal pro Jahr dahin gegangen, weil die Köbesse lustig waren, das Essen rustikal und gut und man den Leuten zutraute beim Bier nicht soviel falsch machen zu können, wie in den "Cafés" in der Innenstadt.
Irgendwie fiel es uns an dem Abend nicht schwer nach zwei Getränkerunden wieder aufzubrechen und wohl oder übel ins Extrablatt umzuziehen, weil es eigentlich nicht mehr enttäuschender werden konnte.
Gleumes ist vorläufig von meiner Liste der Gaststätten wo man noch hingehen kann gestrichen und auch ein Besuch mit auswärtigem Besuch (Touristen!), der sonst obligatorisch war, könnte im aktuellen Zustand des Lokals eine peinliche Blamage werden, dann lieber zu Gietz nach Fischeln.
Wo seid Ihr netten Köbesse geblieben? Genervte Mädels machen nicht wirklich Freude! Bier zapfen ist auch nicht deren Stärke. SCHADE!!! Lediglich eine Kellnerin war wirklich freundlich aber auch gestresst (obwohl nicht viel los). Wir sind wieder in die Nähe von Krefeld gezogen, leidenschaftliche Biertrinker und freuten uns, die "alten" Kneipen wieder aufzusuchen. Hier haben wir es jetzt tatsächlich 3x versucht - von "ausnahmsweise vielleicht mal einen schlechten Tag erwischt" kann keine Rede sein. Sind wirklich ziemlich enttäuscht!
So wie es Montags-Autos gibt, gibt es vielleicht auch Montags-Besuche in Gaststätten. Diesmal haben wir jedenfalls voll daneben gegriffen. Der eine Stern den ich vergebe ist auch nur meiner sentimentalen Erinnerung als Altkrefelder geschuldet. Nachdem wir die hinter der Theke rauchenden Bedienungen darauf aufmerksam gemacht hatten, dass wir gerne bestellen würden, wurden dann auch unsere Essenswünsche aufgenommen und einige Zeit später wurde serviert (eine Haxe auf eiskaltem Teller mit entsprechend kaltem Sauerkraut) Das Kartoffelpürre schmeckte undefinierbar - jedenfalls nicht gut und bei dem Fleisch hatte man den Eindruck, es sei mehrmals aufgewärmt worden. Soviel zu den Enttäuschungen meiner Frau. Ich hatte Muscheln, bei denen man Gott sei dank nicht viel falsch machen kann. Die Portion war auch üppig und heiss. Und da ich bei Muscheln selten den Sud hinterher esse, war es auch nicht so dramatisch, dass er total versalzen war. Als Fazit: Gerne mal ein Bier in rustikaler Atmosphäre aber Essen lieber in der Pommesbude nebenan !!!
Wer unfreundliche Bedienung sucht wird dort fündig.
Der Preis ist okay, aber die Bedienung ist unfreundlich.
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Seit Frühjahr 2010 eine Katastrophe. Personal und Küche wurde gewechselt. Personal ist unfreundlich und gelangweilt. Essen (Jägerschnitzel mit Pommes) bekommt man in vielen Pommesbuden in besserer Qualität. Das Schnitzel bestand aus gepresstem Formfleisch. Die Soße war ein Fertigprodukt. Schade für ein Brauhaus! Die Besucherzahlen haben im Gegensatz zu vergangenen Jahren stark abgenommen. Kein Wunder!
Positiv: Das Bier schmeckt noch.
Altbierstangen und ein "Dicker Kopp"
Ich hatte einst schöne Wanderjahre in Krefeld. Diese Stadt war mir ans Herz gewachsen, wie sonst vielleicht nur Köln und Berlin. Manch Kölner oder Berliner mag jetzt die Mundwinkel verziehen. Könnse ruhig...
Zu allem Übel wohnte ich auch noch am Friedrichsplatz, also in unmittelbarer Nähe zum Gleumes, einer traditionellen Krefelder Hausbrauerei.
Als Bier-Verweigerer stand es mir nicht zu, auch nur einen angedeuteten Blick in das Lokal zu werfen, was ich dann aus beruflichen Gründen dennoch eines Tages nicht vermeiden konnte.
Mir war es anheim gelegt worden über das Gleumes einen Beitrag zu schreiben. Also rin in die jute Stuv. Herzlich, kann ich nur sagen. Bierhausatmosphäre vom Feinsten. Und prima Stimmung. Tja Leute; Rheinland eben...Nieder-Rheinland noch dazu. Da ist gute Laune so sehr Pflicht, wie das Spülen nach dem Pinkeln.
Als sich dann eines Tages Besuch aus Berlin ansagte, musste ich in den sauren Apfel beißen. Der Nachteil, wenn man Biertrinker im Freundeskreis beheimatet. Wurden später alle aussortiert. Nun habe ich gar niemanden mehr, kann dafür meinen Wein in Ruhe schlürfen.
Man kann nicht alles haben im Leben.
Wat soll isch säggen? Meine Begleitung nebst mir schütteten ordentlich ab vom Obergärigem Dunkelsaft. Und dessen Wirkung hielt noch recht lange an. Wahrscheinlich der Zucker in der Brühe.
Geschmeckt hats dennoch. Blieb aber auch bei diesem einen Feldversuch.
Fazit: Gutes sitzen auf Bänken (Hämmorhoidenunfreundlich), rustikales Futter (auch der berühmte HALVE HAHN), Bier rutscht locker am Gaumensegel entlang. Und bis auf das Bergwerk im Kopf am Folgetag, kann man alles ertragen
Für Krefeld-Besucher ein absolutes Muss.
Ein traditionelles Brauhaus mit deftiger Küche.
Die Ausstattung ist brauhaus-rustikal, die Stühle daher manchmal etwas ungemütlich.
Die Preise sind günstig bis durchschnittlich.
Traditionelles, uraltes Krefelder Brauhaus. Gut, die Einrichtung bzw. diese Holzvertäfelungen an den Wänden sind schon älteren Semesters, aber hier ist immer was los und Freunde zünftiger Bierkultur werden hier bestimmt nicht enttäuscht werden. Das Essen habe ich dort zwar nicht probiert, aber die Portionen sahen wirklich riesig aus und hatten fast schon XXL Niveau, also auch für großen Hunger ist hier gesorgt.
ich finde gleumer sehr gut die bedienung ist da sehr nett so wie auch die location sehr cool ist am wochenende ist da immer was los und wenn man lust auf was zu essen hat bekommt man das da auch und das für wenig geld das lohnt sich
Nicht die nummer 1 aber mit eine der besten anlaufstellen in krefeld.
Ein top zum abfeiern
laute Braustube und am Wochenende stets gut gefüllt. Haben hier die Weihnachtsfeier mit Kollegen ausgerichtet und das helle obergärige war “alle” (!!!), für ne “Hausbrauerei” mE etwas peinlich. Das Essen dauerte auch seine Zeit. Alles in allem, auch wegen der “Parkplatzsituation” nur ein Sternchen.
vielleicht liegt es daran, dass mich das bier nicht überzeugen konnte, aber so der bringer ist der laden jetzt nicht. das essen ist auch nichts besonderes. die preise sind jetzt kein überschnäppchen. und die einrichtung ist einfach nur abgenutzt. das macht das ganze jetzt nicht unbedingt gemütlicher. die bedienungen sind nicht wirklich das, was ich rheinische frohnatur nennen würde, und granteligkeit erwartet man in diesen gefilden einfach nicht. nicht, wenn man überall sonst herzlich empfangen wird. alles in allem irgendwie der versuch ein gutes bayerisches wirtshaus nachzuahmen, der nicht 100% geglückt ist.
Aradia Deswegen hat das Gleumes von mir auch nur drei Pünktchen bekommen, 2,5 wären angebracht, aber die kann ich leider nicht vergeben.
21 Dezember 2008
loomster dann sind unsere beiden wertungen zusammen aber ja 2,5 und dann kommt das wieder hin ;-)
21 Dezember 2008



