Das Yumeya bietet doch gar kein Sushi an ?
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Restaurant Yumeya
Westend, Frankfurt am Main
123 Beiträge
Bewertungen im Detail
Wir freuen uns aber umso mehr wenn wir auch europäische Gäste... mehr
- Adresse:
-
Bettinastr. 62, 60325 Frankfurt am Main
- Kontakt:
-
069 74745660
E-Mail schreiben
Yumeya
www.yumeya.de
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 12:00 - 14:30 und 18:00 - 22:30
Sa: 12:00 - 15:00 und 18:00 - 22:30
So: geschlossen
letzte Bestellung: 30 Min. vor Schluß
23. Dez 2012 bis zum 2. Jan 2013 geschlossen
2012年12月23日~ 2013年1月2日: 休業
closed from Dec 23th until Jan 2nd -
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104 Beiträge zum Platz "Restaurant Yumeya" auf Deutsch
Die anderen Gerichte (Chahan, Karaage, Karee, Katsudon, Vorspeisen, Nachspeisen) waren aber authentisch und dementsprechend lecker.
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die nudelsuppe ging total in die hose
nie wieder !!
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Dieses Restaurant hat mich sofort überzeugt :D
- Super leckere, authentisch schmeckende Ramen
- Zu den Ramen kann man Extras bestellen wie z.B. Mais, Butter, Spinat etc.
- Ganz schön viele Nudeln im Ramen, man wir auf jeden Fall satt
- Leckerer Nachtisch
- Total nette Bedienung
- Gute Preise
- Nur 10min vom Hauptbahnhof
Meine persönliche Empfehlung:
Shiso Ramen mit extra Butter und Spinat :D
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26 Beiträge
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loloo913, 20 November 2012:
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johhnyo, 23 Februar 2013:
hauptsache was geschrieben!
super das es euch gibt
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65 Beiträge
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446 Beiträge
Besuch am Abend:
- sehr freundlicher Service
- kurze Wartezeiten
- die Ramen sind sehr gut, ich favorisiere jedoch gebratene Nudeln (Tan Tan Yaki Soba)
- Edamame (Bohnen mit Salz) und Yakitoridon ebenfalls sehr lecker
- die Nachspeisen finde ich gewöhnungsbedürftig, aber das ist eben Japanisch: Daifuku (Reisküchlein mit Bohnenpaste gefüllt)
Besuch zur Mittagszeit:
- sehr voll, sehr warm und stickig (man riecht sehr stark nach Küche, wenn man das Restaurant verlässt)
- Reservierung dringend nötig!
- Bestellung dauerte sehr lange; Wartezeit auf die Speisen ca. 1 Stunde (Vor- und Hauptspeisen wurden gleichzeitig serviert)
- Teigtaschen lecker, gebratene Nudeln (vegetarisch bestellt, mit Schweinefleisch geliefert: ich habe nicht umbestellt aufgrund der hohen Wartezeit) sehr schmackhaft
- die Bedienung wollte uns nach ca. 30 min von einem Tisch für 2 Personen an einen Tisch mit bereits anderen Leuten versetzen (da wir Geschäftliches besprechen wollten, sind wir nicht darauf eingegangen; Diskussion ging jedoch einige Minuten)
- Preise für Mittagsmenü durchaus gehoben, aber der Qualität der Speisen angemessen
FAZIT: Mittags würde ich das Restaurant nicht empfehlen, da man sehr viel Zeit mitbringen muss; abends ist es viel gemütlicher und man kann das leckere Essen besser genießen! (eigentlich müsste ich einen Stern für das Mittags-Szenario abziehen!)
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49 Beiträge
Dumm nur, wenn man etwas später kommt und alle anscheinend schon gegessen haben. Da saßen wir nun vor den riesigen Schüsseln, die Stäbchen in der Hand, ratlos. Gut, es war ein Löffel dabei, aber eher in den Ausmaßen einer Schöpfkelle. Der Mega-Nudelberg in der verführerisch duftenden Suppe würde davon abrutschen. Egal, probieren wir's. Hier nun ein wichtiger Hinweis für Ramen-Anfänger: kein frisches Shirt anziehen oder ein Schlabberlätzchen mitbringen!
Die Nudeln werden mit den Stäbchen beherzt gegriffen und ca. einen halben Meter nach oben gezogen, damit die losen Nudeln sich nach unten verabschieden können. Dann wird die Hand vorsichtig wieder abgesenkt, bis sie auf Mundhöhe ist. Man recke das Kinn weit nach vorne und halte seine Futterluke direkt über die Schüssel. So hat man eine reelle Chance, die obersten Nudeln mit der Zunge zu umfassen und in den Mund zu ziehen.
Sie wehren sich. Aber davon darf man sich nicht beeindrucken lassen. Nun werden die Nudeln mittels erzeugtem Unterdruck im Mund gezogen. Eventuell anhaftende Kimchi-Stücke landen, wenn man Glück hat mit in der Mundhöhle. Und auch etwas Suppe. Der Rest der köstlichen Flüssigkeit flieht die Nudeln entlang Richtung Schüssel. Nun kommt es darauf an, die schlangenartigen Zuckungen der Nudeln, erzeugt durch die Schlingbemühungen der Zunge mittels der Stäbchen in erträglicher Amplitude zu halten. Andernfalls ändern die Suppentropfen ihre Richtung und fliegen waagerecht zur Fallrichtung auf das frische T-Shirt.
Es ist alles nicht so schlimm wie es sich liest. Und eine Waschmaschine wird mit den Flecken spielend fertig. Nur der anschließende Clubbesuch muss wegen unpassender Kleidung diesmal ausfallen. Mit der Zeit (viel Zeit einplanen) kommt aber die Übung und man kann sich ganz dem köstlichen Geschmack widmen. Wir hatten das einfache Ramen mit Schweinefleisch, Kimchi und Ei, sowie das Chili-Ramen. Dazu noch ein paar Starters, die witzigerweise nicht – zum Start – zuerst, sondern zeitgleich mit dem Hauptgang kommen. Recht schnell übrigens. Das leckere Kirin-Bierchen war kaum angerührt, da wurde schon serviert. Klar: Ramen ist japanisches Fastfood.
Damit hat es sich aber auch schon mit üblichem Fastfood. Alles war überaus lecker. Und so musste ich noch die Niku Gyoza, Teigröllchen mit Hackfleisch probieren. Und natürlich die ultimative Alternative zu Chips: Edamame, japanische grüne Bohnen, die man aus der gesalzenen Schote zuzzelt wie der Bayer seine Weißwurst.
Natürlich musste noch ein Dessert sein. Ziemlich anstrengend, denn alle Portionen sind reichlich und die Suppe allein nudelt einen schon ganz schön. Aber das rote Bohneneis und die Reisküchlein schrien förmlich nach Degustation. Das können wir uns aber demnächst sparen. Das Eis war nicht schlecht, wenig süß, aber im Geschmack nicht so der Knaller. Und auch die Reiskuchen fanden mit ihrer gummiartigen Teighülle keinen Gefallen.
Mach aber nix. Der Rest war einfach klasse, genau wie das schlichte und doch atmposphärische Ambiente und der extrem freundliche Service. Das Ganze zu – für's Frankfurter Westend – zivilen Preisen. Für knapp 50 Euro inkl. Getränken waren wir pappsatt und glücklich.
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Thobie, 8 September 2012:
Merke I: Nudelsuppen werden bei den Asiaten geschlürft! Zwar nicht Ramen, denn das ist ja ein großer Pott mit fast einem Liter Inhalt, generell gilt das aber schon. Aber ich hätte es einfach mit dem mitgelieferten Nudellöffelchen probiert.
Merke II: Dazubestellte Speisen werden zeitgleich geliefert und auch so gegessen. Also vergesst die deutsche Speisenabfolge Suppe – Vorspeise – Hauptgericht mit Salat – Nachspeise – evtl. Kaffee. In Asien isst man gleichzeitig die Suppe mit dem Salat mit dem Fleisch mit dem Gemüse mit dem Reis mit sonstigen mitservierten Leckereien. Ist ungewohnt, aber wenn man es einmal gemacht hat, ist das sehr lecker.
Man kann auch den Gegentest machen: Geht in ein urdeutsches Restaurant, bestellt Suppe, Salat, Wiener Schnitzel mit Beilage und Dessert und sagt der Bedienung, sie möchte alles gleichzeitig (!) servieren. Ihr wird erst die Kinnlade herunterfallen, aber da der Kunde König ist, besteht Ihr darauf und sie muss es so servieren. Ist ein Essversuch Wert, ehrlich.
In Frankfurt habe ich vor … 15 Jahren meine ersten Versuche mit Sushi gemacht. Natürlich auch in einem original japanischen Restaurant. Mir gefiel damals schon, dass auf dem Tisch nur eine Serviette und Staebchen lagen. Also nicht so ein Schnickschnack, wenn man in einem italienischen Restaurant zu den Spaghetti Gabel und Löffel serviet bekommt. Denn: Italiener essen Spaghetti nur (!) mit der Gabel. Das Sushi damals war lecker, nur mein Magen beschwerte sich am darauffolgenden Tag, “was ich ihm da wieder zugemutet hätte, rohen Fisch, das hatten wir noch nie!”. Heute gibt es tatsächlich kein Gericht, das ich leckerer finde als Sushi. Wenn ich irgendwas zu feiern habe, tue ich das mit Sushi!
Tja, und als ich vor einigen Jahren ein halbes Jahr in Düsseldorf gelebt habe, das ja bekannt dafür ist, sehr viele ansässige japanische Firmen – soweit ich weiß, die meisten in ganz Deutschland – zu haben und somit auch die meisten authentischen japanischen Geschäfte und Restaurants, da habe ich in einem japanischen Nudelrestaurant – das hieß tatsächlich offiziell so – in der Nähe des Bahnhofs desoefteren Ramen weggehauen. Man, ist das lecker! Mit Nudeln, Fleisch, Gemüse oder Ei, super.
In Hamburg vermisse ich das tatsächlich, japanische Restaurants gibt es hier ja, aber dann meistens obere Preisklasse und kein reines Nudelsuppenrestaurant, in dem man mal auf die Schnelle für € 10,- sowas wegschluerfen darf.
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Das Yumeya liegt im Westend, man kann es mit der U4 erreichen (Haltestelle Festhalle Messe), wenn man den richtigen Ausgang erwischt, muss man nur ca. 5 Minuten laufen :)
Der Gutschein bot ein 3 Gänge Menü für zwei.
Als Vorspeise kamen kleine Portionen von Edamame (grüne Bohnen), Kimchi (eingelegter Chinakohl) und Chashu (Schweinefleisch).
Kimchi war leider nicht so mein Fall, es war kalt und schmeckte mir persönlich nicht besonders gut. Außerdem dachte ich, dass das koreanisch wäre, aber ich lasse mich gerne aufklären ;) Das Chashu fand ich von der Vorspeise am besten, obendrauf waren Frühlingszwiebeln, war lecker. Bei den Bohnen sind wir erst nach einer Zeit drauf gekommen, dass man nur die Kerne isst..
Als Hauptspeise konnte man sich auf der Karte was aussuchen. Mein Bruder entschied sich für das Miso Ramen und ich wählte das Curry Ramen.
Ich muss dazu sagen, dass ich das erste Mal Ramen gegessen habe und es daher nicht mit anderen Restaurants vergleichen kann, aber mir hat es sehr lecker geschmeckt. Die Suppe war gut abgeschmeckt und die Nudeln waren lecker.
Auf der Karte stand, dass es Schweinefleisch und Ei dazugibt, allerdings waren in der großen Schale grad mal ein halbes Ei und eine Scheibe Fleisch enthalten. Wie schade - denn der Rest bestand dann eben nur aus der Suppe und den Nudeln.
Das Miso Ramen von meinem Bruder habe ich auch probiert, an sich fand ich es nicht so schlecht, allerdings schmeckte die Suppe etwas komisch. Natürlich weiß ich nicht, ob es wirklich so schmecken sollte, aber wenn ja, war das eher nicht so mein Geschmack.
In den Schüsseln war wirklich viel drin, wir waren danach pappsatt.
Beim Dessert konnte man zwischen Eis und Früchten entscheiden. Wir entschieden uns beide für das Maccha Eis (Eis aus grünem Tee). Wir waren beide positiv überrascht, es schmeckte sehr gut! Obendrauf war ein Pulver, ich vermute es war Erdnusspulver oder so - jedenfalls hat es gut gepasst.
Das Restaurant ist etwas klein, ist aber ganz nett eingerichtet. Die Toiletten waren auch sauber. Ich habe viele Japaner bemerkt, das spricht wohl für die Authenzität des Restaurants.
Die Bedienungen waren freundlich, aber die eine hatte es wohl ein bisschen eilig, denn wir hatten kaum die Vorspeise fertig gegessen, gab es auch schon den Hauptgang..
Der Gutschein hat ca. 20€ gekostet, der Wert ca. 43€ (habe mal grob nachgerecht, kommt zwar nicht ganz so hin, aber naja - trotzdem gespart). Auch ohne Gutschein finde ich das Preis /Leistungsverhältnis angemessen, ein Ramengericht kostet ca 10€.
Alles in allem ist das Yumeya sicherlich einen Besuch wert. Die hausgemachten Ramen sind sehr lecker, Preis/Leistung ist okay, Service freundlich.. Von mir gibt es 4 Sterne :)
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