Restaurant Yumeya, Westend, Frankfurt am Main
- Beschreibung des Inhabers:
-
Wir dürfen uns glücklich schätzen etwa 70% japanische Stammgäste zu haben, was hoffentlich bedeutet dass es den Japanern schmeckt. ;)
Wir freuen uns aber umso mehr wenn wir auch europäische Gäste begrüßen dürfen die daran interessiert sind ein wenig japanische Kultur zu erleben und original jap... mehr - Kategorie:
- Sushi und Japanische Restaurants Westend | Sushi und Japanische Restaurants Frankfurt am Main
- Kontakt:
- Yumeya
- Adresse:
-
Bettinastr. 62, 60325 Frankfurt am Main
069 74745660
- Website:
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 12:00 - 14:30 und 18:00 - 23:00
Sa: 12:00 - 15:00 und 18:00 - 21:30
So: geschlossen
letzte Bestellung: 30 Min. vor Schluß - Downloads:
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- Mehr Details:
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77 Beiträge zu Restaurant Yumeya auf Deutsch
Meine Freundin und ich waren vor einem Konzert in der Festhalle im “Yumeya” und hatten leider etwas Zeitdruck, da wir uns verfahren hatten. Wir sind dort gezielt wegen der guten Bewertungen hier hingegangen und weil es logistisch perfekt für uns lag.
Als Vorspeise hatten wir zusammen die Starters und die Niku Gyoza und als Hauptspeise die Chili Ramen und Yaki Soba.
Um es kurz zu machen: Alle Erwartungen wurden absolut erfüllt! Der Service ist wirklich sehr nett und zuvorkommend – die Vorspeisen waren mega lecker und kamen bereits nach gefühlten 2min frisch an den Tisch. Und die beiden Hauptspeisen waren auch total super! Großes Lob an den Koch!
Einzig die Einrichtung sieht hier auf den Fotos edler aus als sie tatsächlich ist – man sollte schon eher ein japanisches Schnellrestaurant erwarten als ein In-Szene-Whatever ;)
Super essen! Mehr gibt es da nicht zu sagen!
Ich liebe Ramen!
Und das Ramen von Yumeya ganz besonders.
Einfach abolut lecker, leider wohnen wir zu weit weg, sonst wäre ich wahrscheinlich fast jeden Tag dort;)
Wer dort nicht isst, verpasst was!
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Die Ramen sind sehr gut. Auch Katau Curry hat hervorragend geschmeckt. Die Portionen sind recht üppig. Ganz lecker waren auch die Gyoza. Die Bedienungen waren immer freundlich.
Das Meisterwerk unter den Sushi-Helden :)
Einfach ohne lange Worte – super tolles Restaurant!
Gerne gehe ich ab und zu mal ins Yumeya. Ich liebe besonders die Chili Ramen, gerade jetzt in der kalten Jahreszeit! Die Portionen sind ordentlich, auch die Edamame als Apero reichten für zwei. Als gutes Zeichen sehe ich es auch immer an, wenn man unter den Gästen mehr Japaner als Europäer findet. Demnächst nehme ich einen japanischen Freund mit und bin gespannt auf sein Urteil!
Ich war noch nie in Japan, bin also keine Expertin, aber doch Ramen-Liebhaberin – und muss sagen, die Suppe im Yumeya ist die beste, die mir bis jetzt vor den Latz gesetzt worden ist. Als wir noch in Frankfurt lebten, haben mein Mann und ich dort immer bei Bedarf mit einer heißen, großen Schüssel unseren Kater kuriert. Als wir Frankfurt verließen, war das Yumeya der letzte Ort, an dem wir zum Abschied nochmal eingekehrt sind. Seitdem ständig auf der Suche, bis jetzt konnte uns kein anderer Laden so richtig überzeugen …
Nachdem ich in Japan zahlreiche Ramen-ya ausprobiert habe kann ich dem Yumeya guten Gewissens attestieren, dass sich die dortigen Ramen nicht vor ihren Kollegen aus Tokyo verstecken müssen.
Natürlich sind manche Rezepte leicht dem westlichen Geschmack angepasst, aber der Geschmack der Brühe und die Qualität der Nudeln sind makellos.
Ich würde mir noch wünschen, dass sich die Yumeya-Köche mal am köstlichen Kitakata-Ramen versuchen, aber auch so finde ich auf der Karte jedes Mal etwas, das mich anspricht.
Absolut Empfehlenswert.
Ich werde etwas ausdrücklicher meinen Abend im Yumeya schildern, wen nur das Fazit interessiert, der möge zum Ende vom Text gehen.
Das Yumeya wurde uns herzlich empfohlen und ich hatte mich richtig auf authentisches Ramen gefreut.
Das Restaurant selber ist optisch angenehm und die Speisekarte ist interessant und übersichtlich.
Natürlich bestellten meine Partnerin und ich für das Warten auf unser Essen ein Kirin Bier und Edamame. Diese kamen auch ziemlich schnell und haben sehr gut geschmeckt und man könnte schon sagen, dass sie die vier € wert waren. Das Bier war allerdings ein normales Deutsches Pils, made in Düsseldorf, welches lediglich ein Kirin-Ichiban-Label hatte. Ein Wenig war ich da schon enttäuscht, aber nicht zu sehr. Es ist vollkommen klar, dass ein Import umständlich wäre.
Als Hauptspeise hatten wir ein normales Tonkotsu-Shoju Ramen für meine Partnerin und für mich eine große Portion Miso Ramen mit zusätzlichem Kimchi. Dazu wollten wir uns ein paar Gyosa teilen. Auf dem ersten Blick war schon ein wenig entrüstet. Da man in Japan für diesen Preis ein extrem gutes Gericht serviert bekommen würde. Wenn ich einem Japaner erzählen würde, dass ich 1200 Yen für eine Portion Ramen gezahlt hatte würde der mich auslachen, da man ein gutes Ramen für maximal 750 Yen bekommen würde. Aber wir sind ja auch in Deutschland und da kann man dafür eventuell auch mehr verlangen, dachte ich mir.
Meine Brühe schmeckte sehr gut. Leider war aufgrund der Nudeln etwas zu wenig drin, aber auf Nachfrage gab es kein Problem noch etwas nachgeschenkt zu bekommen. Leider war außer den Nudeln und der Brühe sonst nicht viel drin. Ein halbesEi, ein wenig Gemüse und eine Scheibe Fleisch. Mit dem Kimchi wurde, meinem Erachten nach, auch nur sehr sparsam umgegangen. Für den Preis sollte man doch denken, dass die Leute nicht am Gemüse sparen. Und Fleisch ist ja jetzt nicht gerade das teuerste Gut in Deutschland.
Das Ramen meiner Partnerin hieß zwar Tonkotsu (Schweinefleisch Brühe), schmeckte allerdings sehr stark nach Hühnerbrühe. Vielleicht lehne ich mich zu stak aus dem Fenster, weil ich es nicht weiß, aber ich würde behaupten, dass die Hühnerbrühe mit Pulver aus dem Supermarkt hergestellt wurde. Ich will aber nicht sagen, dass die Brühe nicht lecker war, denn das war sie. Was den sonstigen Inhalt angeht war es wie in meinem Ramen.
Zu den Nudeln im Ramen hatte meine Partnerin nur eines gesagt, was eigentlich alles aussagte: „chotto zannen deshita (ein wenig Bedauerlich)“. Das waren keine Ramennudeln, sondern eher etwas bessere Deutsche Eiernudeln. Sie schmecken gut, aber nicht im Ramen. Die Konsistenz und der Geschmack waren nicht das, was ich erwartet hatte.
Die Gyosa waren wirklich sehr lecker und authentisch. Die Portionsgröße war optimal, allerdings finde ich den Preis etwas übertrieben.
Nach dem Besuch hatten sowohl meine Partnerin, als auch ich Sodbrennen. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal davor Sodbrennen hatte und meine Partnerin auch. Also kann man es nicht wirklich auf einen schwachen Magen zurückführen.
Ich habe mich dann anschließend nicht mehr getraut ein Dessert zu bestellen, obwohl ich Machaeiscreme liebe.
Fazit:
Das Restaurant ist sehr hübsch und macht einen guten Eindruck. Es herrscht auch eine gute Atmosphäre. Die Bedienung ist nett und aufmerksam, macht aber einen etwas verpeilten Eindruck auf mich.
Das Bier und die Edamame, als Appetizer dazu, waren sehr gut und der Preis war durchaus gerechtfertigt. Die Gyosa waren sehr lecker, aber preislich dennoch etwas übertrieben. Die Ramen konnten leider nicht punkten. Für den Preis habe ich besseres erwartet. Für vier Euro kriegt man im Asia-Shop Instantramen die auf selben Niveau sind und das ist etwas traurig.
Insgesamt haben wir 35€ dort gelassen, was ein zu hoher Preis für die Qualität war, leider.
Ich werde allerdings definitiv wiederkehren, da es vielleicht nur ein unglücklicher Zufall gewesen sein könnte.
Drei Sterne…
Nach den vielen guten Bewertungen hier hat es uns auch einmal ins Yumeya verschlagen und wir sind total enttäuscht gegangen.
Ich hatte mir schon gedacht, dass es kein spektakulärer Ort ist, sondern in die Richtung Mosch-Mosch, Coa und Co gehen wird. Und so war es auch (leider).
Das Yumeya liegt gut gelegen, mann kann (je nach Tageszeit) Parkplätze finden oder bequem mit den ÖVM fahren.
Die Bedienung ist sehr freundlich, die Location überschaubar und alles modern gehalten. Es waren an dem Abend vielleicht 20% asiatisch aussehende Gäste anwesend (soviel zu dem “…bei uns sind 70% japanische Gäste…” da habe ich dann doch einmal näher hingeschaut ;-) ).
Die Speisekarte wirkt sehr modern und ich musste sofort an das MoschMosch denken, ein ähnliches Prinzip. Leider gibt es nicht sehr viele vegetarische Gerichte und es ist auch mühselig alles immer durchzulesen, um herauszufinden wo genau Fleisch drinnen ist und wo nicht. Eine Markierung mit zB einem “V” wäre hier sehr hilfreich. Auch hat mein Essenpartner Rindfleisch vermisst.
Die Bedienung(en) war(en) wirklich sehr freundlich aber absolut unwissend und leider auch vergesslich. So wurde vergessen, dass ich kein Ei in meiner Suppe haben wollte und auf Nachfrage konnte nicht gesagt werden, woher das Fleisch stammt (selbst in der Küche kannte man den Fleischlieferanten nicht- wie kann so etwas bitte sein?? Wiesenhof läßt grüßen??).
Die Ramen kamen fast 5 Minuten zeitversetzt, so etwas finde ich immer sehr ärgerlich. Wer höflich ist wartet nun einmal auf das Essen seines Essenpartners um sich dann über eine leicht kühl gewordene Ramen zu “erfreuen”.
Die Ramen (wir aßen Kuro und Vegi) waren super fade! Lasche Brühe, tot gekochtes Gemüse, Nüdelchen und Mais aus der Dose. Mmmhh. Das für diesen Preis?? Mich hat es da schon leicht geschüttelt. Ich koche daheim gerne und gut, auch viel asiatisch. Für wenige Euros hätte ich das daheim nachgekocht.
Ich war zwar noch nie in Japan, aber in Thailand und kann mich an gut duftende und schmackhaften Suppen noch gut erinnern. Aber gut, andere Länder, andere Sitten. Vielleicht sind die lasch schmeckenden Brühen in Japan gang und gebe? Ich weiß es nicht, aber für uns war es wirklich absolut langweilig. Sättigend ja, lecker und wiederholenswert nein.
Im Nachhinein habe ich dann auch mit Erschrecken festgestellt, dass ich überhaupt nicht wusste, ob das eine vegetarische Brühe war. Uff. Ich glaube es nicht.
Also, ich brauche nicht noch einmal in Yumeya gehen.
Bin regelmäßig im Yumeha in der Mittagspause. Die Gyoza sind einfach ein Gedicht! Eine der besten japanischen Küchen in Frankfurt! Die Bedienung ist dazu immer super freundlich.
Klare Sache: 5 Sterne!
Samstag Abend im Yumeya. Das Restaurant ist gut besucht, auch von vielen Japanern. Beide Sorten Gyoza waren leider aus. Genauso die Shrimps. Gut, dann gibt es halt nur Suppe. Uns erreichte eine wirklich große Schüssel dampfend heiße Nudelsuppe mit ordentlich Einlage: Fleisch, Nudeln, Sesam, ein halbes Ei, Frühlingszwiebeln und extra Wakame für mich, extra Noriblätter für die Begeleitung. Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Kurz vor 9 – wir waren noch nicht ganz mit der Suppe fertig – bekamen wir von der freundlichen Kellnerin mitgeteilt, dass nun die letzte Möglichkeit sei etwas zu bestellen. Das gelte auch für Getränke. So ergatterten wir gerade noch zwei Portionen Eis aus grünem Tee, dass wirklich schön cremig war und einen intensiven Geschmack hatte. Alles im allen hat sich der Besuch gelohnt. Dass man um 21 Uhr die Bürgersteige hoch geklappt ist vielleicht für Großstadtverhältnisse und einen Samstagabend etwas seltsam, aber nun gut. Man passt sich an. Schade, dass man mengenmäßig nicht so vorbereitet war. Die Nudelsuppe bei Umi-Sushi tirfft meinen persönlichen Geschmack noch etwas mehr. 4 verdiente Sterne.
Nachdem ich in Tokyo gewohnt habe, bin ich froh, in Frankfurt einen Japaner gefunden haben, in dem ich sehr leckere Ramen bekomme.
Zudem ist auch die Atmosphäre sher nett und die Bedienung immer sehr freundlich!
Weiter so!!
Bester Japaner in ganz Frankfurt.
Super.
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Auch wir waren heute zum ersten Mal hier... Einen so zügigen, freundlichen, zuvorkommenden Service haben wir selten erlebt!
Gerne wurden uns Empfehlungen gegeben und wir haben so ein leckeres kleines Menü aus Hähnchen und Teigtaschen gefolgt von Rahmen zusammen gestellt!
Alles war super lecker, die Nudeln die Besten, die ich je gegessen habe!
Rings um uns saßen übrigens nur "schmatzende" Japaner- ein gutes Zeichen!
Uns sieht man hier jetzt öffter!
Wir waren heute zum ersten mal im Yumeya essen.
Wir haben heute nur Yakitori, Karaage und normale Ramen gegessen. Das nächste mal wird mehr getestet. Das Essen war spitze! Alles frisch zubereitet und ein sehr freundliches Team!
Den Anreiseweg von ca. 120km aus Karlsruhe werden wir in Zukunft wohl öfter nehmen!
Yumeya Herzlichen Glückwunsch,
Du hast den 50,- € Yumeya - Gutschein für das Gewinnspiel im Juni auf Qype gewonnen.
Bitte kontaktier uns unter iv@yumeya.de damit wir dir diesen zuschicken können, damit sich der Weg aus Karlsruhe noch mehr lohnt :)
1 Juli 2011
Endlich gibt es wieder eine Qype-Event-Aktion in Frankfurt, und zwar den Qype-Tisch, der mich auf dieses nette kleine Restaurant aufmerksam gemacht hat, in dem es Ramen-Nudelsuppen in echt japanischer Tradition gibt - mit hausgemachten Nudeln. Die Herstellung kann man übrigens auf einem Flatscreen ansehen, auf dem der hauseigene PR-Film läuft - echt ganz interessant.
Wir waren zu dritt dort und wurden sofort freundlich umsorgt - als Vorspeise gab es Hühnchen-Karaage mit scharfer Chili-Marinade - sehr lecker und von der Schärfe perfekt. Etwas Sake löschte schonmal gleich die Erste Schärfe...Sakefreunde finden hier auch so einige Sorten - die Karte bietet eine feine Auswahl, übrigens auch an Shochu.
Danach probierten wir eine neue Miso-Suppe-Kreation mit Käsenote - interessante Kombination, die für japansiche Verhältnisse ziemlich ungewöhnlich schmeckte, aber trotzdem seinen Reiz hatte. Als Hauptgang hatten wir Chili-Ramen, sehr scharf, aber noch nicht so höllisch wie die Jigoku-Variante, die dann wirklich nur für Eingeweihte ist. Außerdem gab es Mazesoba, marinierte Ramennudeln mit rohem Ingwer, Karotten, Fleisch, Ei und Frühlingszwiebeln ohne Brühe - eine ebenso leckere Variante. (Übrigens - nicht vom Namen täuschen oder verunsichern lassen, Mazesoba besteht hier nicht aus Soba-Nudeln, außerdem ist die Präsentation deutlich hochwertiger als das, was man manchmal in Japan selbst als Mazesoba vorgesetzt bekommt, dort wird der Name mittlerweile öfter für Yakisoba-Junkfood verwendet, welches man für wenige hundert Yen in Kombinis bekommt). Ich habe schon einige Ramen gegessen und muss sagen, die vom Yumeya können sich sehen lassen und das belegt auch die Vielzahl japanischer Gäste.
Ich kann das Yumeya also wärmstens empfehlen - auch optisch ist das Restaurant sehr ansprechend...das trifft übrigens auch auf die freundliche Bedienung zu ;-) ...die uns noch so einiges über das Essen und die Philosophie des Yumeya erzählt hatte - war insgesamt ein super Abend!
Super Designidee:
Karaage:
Mazesoba:
Chili Ramen:
Die Bedienung:
Liebes Yumeya-Team,
auch wenn mir mangels fernöstlicher Reisen die Vergleichsmöglichkeiten mit der lokalen japanischen Küche fehlen, glaube ich aber, dass ihr wohl ziemlich nah dran seid! Und trotzdem finde ich für meinen europäischen Magen immer was Feines, wenn auch inzwischen ohne große Experimente...
Yaki Soba, oder mal Spicy Yaki Soba - sensationell!!! Auch wenn ich mich üblicherweise des Ingwers entledige...
Dazu bei größerem Hunger Yakitori vorneweg - klasse!
Anfangs hab ich gerne mal Edamame gegessen, wobei ich hier leider sagen muss, dass ich die Portion für zu klein halte verglichen mit dem Preis. Hier sind andere Lokale in Frankfurt spendabler...
Aber wo es darauf ankommt - frisches Kochen - gibt es für mich keine Alternative zum Yumeya!
Daher freue ich mich auch darauf, mit Euch zusammen dieses Wochenende Euren 6ten Geburtstag zu feiern!
Yumeya Hallo PelleLundquist,
vielen Dank für dein tolles Feedback und deine Kritik.
Ich hoffe Du hattest Gelegenheit uns bei unserem Geburstag zu besuchen und hast einen der leckeren Cocktails abbekommen :)
Falls Du mal nachschauen willst was es bei uns an Neuigkeiten gibt, besuch uns doch einfach mal unter unserer Facebookseite:
http://www.facebook.com/pages/YUMEYA-So-schmeckt-Japan/24...
Grüße
I.Velios
1 Mai 2011
Früher war ich immer begeistert vom Essen bei Yumeya und war sehr gern und oft dort.
In letzter Zeit hat die Qualität m. E. jedoch stark nachgelassen.
Liegt es gar an dem Wechsel des Kochs?
"Shake no shôgayaki" (Lachs) war viel zu süß und schmeckte kaum nach Ingwer. "Chicken curry" war eine viel zu dünnflüssige Soße (da wollte wohl jemand sparen und hat die Sauce gestreckt) nur mit ein paar Stückchen Huhn, ohne jegliches Gemüse, wie es eigentlich sein sollte. Das gebratene Gemüse mit Schweinefleisch war kaum gewürzt und schmeckte nur nach einem Hauch von Sojasauce. Einzig die Edamame waren genießbar. Aber bei deren Zubereitung kann man auch nicht allzu viel falsch machen.
Sorry, aber so schmeckt Japan nicht!
silbernerose Liebes Yumeya-Team,
vielen Dank, dass Sie meine Kritik ernst nehmen.
Etwas anderes hätte ich auch nicht erwartet, denn - da kann ich mich voll und ganz den anderen Kritikern anschließen - Ambiente sowie Freundlichkeit des Teams sind im Yumeya immer top.
Als Kind einer japanischen Mutter und als jemand, der selber sehr gerne kocht, meine ich behaupten zu können, dass ich die japanische Küche auch recht gut kenne. Natürlich gibt es in Japan große regionale Unterschiede, ob man zum Beispiel eher süßlicher oder eher salziger würzt oder wie die Brühe bei einem Ramen sein sollte. Nur, wenn ich eine Gewürzkomponente, die im Namen des Gerichts enthalten ist (in diesem Fall shôga=Ingwer) kaum schmecke, dann stimmt da meines Erachtens etwas nicht. Ich habe dem netten Kellner, der mich fragte, ob es gut war, auch gesagt, dass nach meinem Geschmack mehr Ingwer besser gewesen wäre.
In eine japanische Curry-Sauce gehören, wie ich finde, mehr Zutaten als nur Fleisch, und sie sollte viel sämiger sein. Bei der Sauce, die ich als letztes hatte, schmeckte man leider fast das Wasser durch.
Meine Ramen-Erlebnisse waren bisher von unterschiedlicher Natur. Die Nudeln schmecken immer hervorragend, bei der Brühe habe ich manchmal Qualitätsunterschiede erlebt. Im Großen und Ganzen aber gut!
Ich werde ganz bestimmt dem Yumeya nicht fern bleiben, schon allein deswegen nicht, weil jetzt für mich die Saison für die Reimen (oder hiyashi-chûka), die kalten Nudeln, anbricht. Und die sind im Yumeya immer sehr gut!
27 April 2011
Yumeya Hallo silbernerose,
es war die letzten Tage sehr anstrengend und spät ist es auch immer geworden. Wir haben auf der Nippon Connection unsere Nudeln verkauft und unseren 6-jährigen Geburstag gefeiert. Deshalb erst jetzt eine Antwort. Erst mal aber Danke für den ausführlichen Kommentar.
Ich habe Ihnen eine ausführliche Nachricht zukommen lassen und hoffe von Ihnen noch mal was zu hören.
EDIT: Das mit der Nachricht hat leider nicht geklappt.
Gerne würde ich mich mit Ihnen noch mal ausführlicher Unterhalten und mich mit Ihnen austauschen. Vielleicht können Sie mich ja unter der Mailadresse iv@yumeya.de kontaktieren. Würde mich sehr freuen.
Grüße
1 Mai 2011

