CAP SAN DIEGO Betriebsgesellschaft mbH, Hamburg
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Veranstaltungen Hamburg
Sehenswürdigkeiten Hamburg
Museum und Ausstellung Hamburg - Adresse:
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Überseebrücke 1, Überseebrücke, 20459 Hamburg
040 364209
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22 Beiträge zu CAP SAN DIEGO Betriebsgesellschaft mbH auf Deutsch
Dieses Schiff habe ich schon besichtigt und war begeistert. Toll, dass man sich alles angucken kann und etwas von der weite der Meere schwärmen kann. Solch grosse Schiffe legen ja heute hier nicht mehr oft an.
Das Schiff ist einfach eine Augenweide und mittlerweile eines von vielen Wahrzeichen des hamburger Hafens. Einmal im Leben sollte sich jeder das Schiff von innen angucken,
Klasse! Ein Besuch lohnt sich!
Schiff ahoi!
Bei unserem Hamburg Besuch schmuggelten wir uns auch mal auf die Cap San Diego, wurden leider erwischt und mußten nur - dank guter Beziehungen (Hamburg Card) - pro Matrose €6 berappen.
Das meiste haben die Vorschreiber schon genannt, den Punkt Abzug gab'S für die "nebenbei" noch laufenden Veranstaltungen und die damit verbundenen Aktivitäten.
Auch für die Ausstellung "Ein Koffer voller Hoffnung" hatte ich mir etwas mehr erwartet - liegt aber vielleicht daran das dies eines meiner Hobby's ist.
Das Schiff ist aber ansonsten sehenswert, insbesondere der Maschinenraum.
Spannender (mit Ton geführter) Rundgang durch das Schiff mit vielen Dingen zum Anfassen und endlich hat man mal einen Größenvergleich!
Interessanter Rundgang mit hohem Unterhaltungswert !
Ermäßigung mit Hamburg-Card.
Cap San Diego ist ein sehr interessante Sehenswürdigkeit. Ich fand der Maschinenraum besonders spannend, da es einfach riesig war mit den ganzen kleine Leitern und Stöcke. Das Event bei der Lange Nacht der Museen war gut gestaltet mit viele Getränke und Snacks, eine Bar ganz oben und nette Musik.
Sehr schön, sehr groß, sehr beeindruckend.
Auch hier ist den Berichten nichts hinzuzufügen. Einfach mal selber hingehen und das ganze große Schiff durchstöbern= Es lohnt sich!
Ein Besuch lohnt auf jeden Fall - war wirklich interessant. Man bekommt einen sehr umfassenden Einblick in das gesamte Schiff und wird mit vielen Informationen versorgt. Übernachtunsmöglichkeiten bei speziellen Events und Gastronomie kann ich nicht beurteilen, da noch nie in Anspruch genommen.
Ich mag den ollen Pott auch, obwohl ich nicht so ne norddeutsche Hafenratte wie Dusty bin :-)
Mit der U3 am Hafen längs... Liegt sie da , die Cap San Diego. Ein schöner Anblick.
Ein Besuch lohnt, übernachten kann man dort glaube ich auch.
Mein persönliches Highlight war allerding die Party for the Masses Depeche Mode Party während eines Hafengeburtstages.
Man hockt auf dem Schiff und kann entspannt das sich drängelnde Volk an Land beobachten. Im Schiffsbauch wummert die Musik... geil wars.
Dusty_Hayes "... norddeutsche Hafenratte ..." ???
Bin gebürtiger Leverkusener mein Freund. ;-)
18 Februar 2011
Ahoi! ... Arrr ... da bläst er! ... Hisst die Segel ... ab auf die Planke ... Hummel Hummel und was weiß ich nicht noch alles kannste hier durchspielen! :-)
Die San Diego ruht da wie ein großer Bewacher der Landungsbrücken.
Eindrucksvoll!
An Board (nein, kein Tippfehler!) gibt es viel zu bestaunen und zu entdecken. Man kann sogar Kojen mieten und auf der Cap übernachten. Da kommt schon so´n bissl Titanic-Feeling auf. Ok, wolln mal nicht übertreiben, aber Kreuzfahrtfeeling auf jeden Fall.
Wobei die "Ich bin der König der Welt - Szene" aus dem weltbekannten Schmalzreisserfilm kann auf diesem Schiff auch gut nachgespielt werden. :-)
Die San Diego - man glaubt es kaum - läuft sogar noch aus, aber sehr unregelmäßig (auf die HP gehen!).
Ich mag die Diego, hoffentlich wird die nie billig an irgendein Land verkauft, die nen Kutter für ihre Exporte brauchen.
Volle Fahrt voraus ... arrrr! :-)
im letzten Frühjahr haben meine Kinder und ich die Cap San Diego endlich mal geentert und bis in den letzten Winkel erkundet... war spannend und aufschlussreich.. so konnte ich meine kleinen und großen direkt mal für Geschichte interessieren.. viel schöner war allerdings die Hochzeit von ein paar Freunden vor einigen Wochen am Pooldeck der Cap San Diego... sehr schön hergerichtet und bei Sonnenuntergang und lauem Lüftchen war das total romantisch.., bei Whisky und Zigarre auf die Skyline gucken und philosophieren... herrlich... also auch für solche einmaligen Momente eine einmalige Kullisse...
Der Besuch auf der Cap San Diego lohnt sich. Der Eintritt ist sehr gering. Man kann das Schiff auf eigene Faust erkunden. Sehr interessant fand ich den Maschinenraum und den Frachtraum. Gleichzeitig befindet sich an Bord die Ausstellung ein Koffer voller Hoffnung. Auch diese kleine Ausstellung lohnt sich.
Das laut Eigenwerbung "größte fahrtüchtige zivile Museumsschiff der Welt" liegt seit 1986 an der Überseebrücke und kann dort nach Lust und Laune inspiziert werden.
Eine Dauerausstellung mit dem Titel "Ein Koffer voller Hoffnungen" befasst sich mit der Geschichte Hamburgs als Auswanderungshafen. Darüber hinaus finden gelegentlich Sonderausstellungen zur Seefahrtsgeschichte statt. Die Cap San Diego ist der letzte erhaltenen klassische Stückgutfrachter und wurde 1961/62 für die Reederei Hamburg-Süd gebaut.
Sie war bis 1981 in Betrieb und fuhr hauptsächlich nach Südamerika.
5 Sterne!!!
nach fast 30 Jahren als Hamburgerin war ich nun endlich auch mal da - ich muss sagen: Toll Toll Toll
Das Preis / Leistungsverhältnis ist absolut fair und die Audiotour empfehlenswert! Schön das man dieses große Schiff auf eigenen Wegen entdecken kann und nicht gebunden ist, an irgendwelchen Stationen und Absperrungen, die einem die Laune vermiesen. Die Sonderausstellung der Auswanderer ist ebenfalls sehr zu empfehlen!!! Also 5 Sterne - und das auch für das wirklich nette Personal an Bord :-) Ich komme wieder - versprochen!
Eine herrliche und aussergwöhnliche Location für die weltweitgrößte Fanveranstaltung für die Musikgruppe Depeche Mode unter dem Namen “Party for the Masses”. Wir sind zu zweit extra nach Hamburg geflogen zu dieser einzigartigen Fanveranstaltung für die beste Gruppe der Welt. :-) Zu sehr sollte man sich hier nicht betrinken, denn ein Sturz endet hier sehr leicht mit einer Verletzung da so gut wie alles aus kantigen Eisen ist. Das machte mir hier etwas Angst. Irgendwann werde ich sicher wieder auf diese Veranstaltung kommen, die mind. 2x entweder auf der Cap San Diego oder in der Fischhalle statt findet
An der Überseebrücke in Hamburg (Nähe Landungsbrücken) liegt die “Cap San Diego”, das weltgrößte Frachtschiff, welches nun ein Museumsschiff ist. Es ist noch fahrtüchtig und auch zeitweise noch auf hoher See unterwegs. Es wurde 1961 gebaut und liegt seit 1986 als Museumsschiff in Hamburg.
Das Schiff kann täglich von 10:00 – 18:00 Uhr in allen Details besichtigt werden und übernachten kann man an Bord in einer der original erhaltenen vier Einzel- und vier Doppel – Passagierkabinen sowie in der Kapitäns-Kammer.
Meine Tour durch den gigantischen und über mehrere Etagen gehenden Maschinenraum, durch die Kapitänskabine, die Brücke, den Kartenraum, das Deck und, und, und war spannend und lehrreich zugleich. Wer in Hamburg ist, sich für die Schifffahrt, die gigantischen Mechanismen des riesigen Motors oder allein nur für das Feeling auf einen so großen Schiff interessiert, sollte die sechs Euro, die die Eintrittskarte kostet, auf jeden Fall investieren. Ich jedenfalls habe nicht einen einzigen Cent hiervon bereut.
Die Cap San Diego in Hamburg.. Update..
Die „Cap San Diego“, auch genannt, der weiße Schwan des Südatlantiks, ein beachtliches Schiff mit einer Geschichte, welche sie in ihrer aktiven Zeit zwischen Europa und der Ostküste Südamerikas eingefahren hat. Die „Cap San Diego“ ist das letzte Schiff, welches noch erhalten ist und aus einer Serie von sechs Stückgutfrachtern stammt.

Heute liegt die „Cap San Diego“ in Hamburg an den Landungsbrücken und kann besichtigt werden, ein Museumsschiff, welches uns gerne an die alten Zeiten erinnert. An die Zeiten des täglichen Geschehens der harten Arbeit unter und über Deck.

Jeder Besucher des Hafens wird sie sehen, die „Cap San Diego“, still und leise liegt sie da wie ein weißer Schwan voller Stolz.

Voller Stolz lädt sie ein, sie zu erkunden, eine der angebotenen Fahrten über das Wasser zu machen, an Bord zu nächtigen oder am Pool an Deck ein kühles Getränk zu sich zu nehmen.
wenn man mal auf einem richtigen schiff den stahl anfassen möchte, nur los---super ausblick!
Ganz in Weiss und schnittig liegt die Cap San Diego fest vertäut an den St.Pauli Landungsbrücken in Hamburg. Einer der grossen eleganten Stückgutfrachtern der Reederei Hamburg Süd aus den 60'er Jahren, der Ära als Cointainer noch unbekannt waren und die Bananen einzeln gelöscht wurden ("He lücht!"). Dreissig Jahre auf Rundfahrt zwischen Europa und Südamerika, im Pendel zwischen der rauhen Nordsee und den Küsten der Bananenrepubliken südlich des Wendekreises des Steinbocks, zwischen Samba und Polka.
Die Cap San Diego ist das größte fahrtüchtige, zivile Museumsschiff der Welt. Schrottreif von Hamburgern wieder nach Hause geholt, in unzähligen freiwilligen Stunden wieder topp instandgesetzt ist sie heute einer der wichtigsten Attraktionen des Hamburger Hafens. Wenn man auf ihrer Brücke steht und abends elbabwärts schaut, dann erfasst einen schon die Sehnsucht nach der Ferne.
Ich selber habe als Kind den Hafen in dieser Zeit noch als einen quirrligen Ort erlebt, wo bei Schichtwechsel tausende von Hafenarbeitern per Barkasse auf dem grossen Fluss aus den unzähligen Hafenbecken wieder nach Hause und zurück pendelten, grosse Dampfer von den Werften gegenüber vom Stapel gelassen oder exotische Frachter mittstroms auf Reede lagen, Matrosen von ihren Bräuten an den Anlegern verabschiedet wurden... Heute sind das nur noch ferne Erinnerungen. Aber einen klitzekleinen Teil davon kann man erahnen und erträumen, wenn man an der Reling dieses schönen Frachters lehnt, aufs Wasser schaut. Drüben, flussabwärts, auf der anderen Seite, die riesigen Containerkrähne, die wie gigantische Spinnenaliens die bunten genormten Kisten aus China, Indien oder Amerika wie von Geisterhand fast im Sekundentakt aus den grössten Containerschiffen den Welt hoch- und runterhieven. Da wird keine Ladung mehr gelöscht, sondern nur noch industriell und computergestützt abtransportiert.
Die Cap San Diego ist eine schöne Location auch für alle Anlässe. Ob Tangoabende im Frachtraum bei offenenen Ladeluken oder Party der hamburger Werbebranche auf dem Oberdeck. Salon, Pooldeck und weitere Flächen lassen sich separat oder im ganzen, die Gestaltungsmöglichkeiten sind gross. Einmaliger Blick über den Hafen. Das Schiff ist sehr gut zu erreichen über Nahverkehrsmittel. Preisliste auf der Webseite. Die bordeigene Gastronomie habe ich allerding bisher dort nie ausprobiert.
Ein Blick durch die WebCam von Bord auf die Elbe?
Waldläuferin Wieso hält sich eigentlich hartnäckig das Gerücht, die Cap San Diego sei ein Bananenfrachter gewesen? Tatsächlich hat sie verschiedene Arten Stückgut transportiert, war zeitweise als schwimmender Kuhstall unterwegs und hat auf dem Rückweg von Südamerika meist Tierhäute in Salzlake transportiert. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie das unter Deck gestunken haben muss….
12 Juni 2008
Einmal Kapitän sein! Dieser Wunsch, wurde bei meiner letzten Tour für ein paar Stunden, im „Traum“ war. An der Überseebrücke bei den Landungsbrücken angekommen, betrete ich… „mein Schiff“. Der 1961 gebaute Stückgutfrachter „Cap San Diego“ genannt der weiße Schwan des Atlantiks. Oben an Deck angekommen spricht mich die Frau an der Kasse an: „ Hallo, Sie da!… Sie müssen noch bezahlen! Fragend gucke ich sie an, wieso muss der Kapitän bezahlen? Na gut!.. 6,50 € für den Erw. Kapitän, und 2,50 € für den Schiffsjungen bis 14 Jahre…. Der Traum geht weiter. Als erstes werde ich, wie immer, den Rundgang über das 159,40 Meter lange und 21,40 Meter breite Schiff durchführen. Unser Tiefgang beträgt 8,44 Meter. Auf den ersten Blick scheint alles in Ordnung. Geladen haben wir auf unserer Reise nach Südamerika Kaffee, Fleisch, Textilien, Süssöle und Autos. Unsere 12 Passagiere haben sich in ihren Kabinen eingefunden. Der Schwimmingpool im zweiten Oberdeck ist gefüllt. Die Reise kann beginnen. Auf der Brücke angekommen, begrüßt mich der 1. Offizier. „ Ei Kaptän“…. aaalllleeesss klar zum Auslaufen! Der 11630 PS starke Schiffsdiesel läuft bereits. Ich gebe das Kommando „ LLLeeeiinnen los “. Langsame Fahrt voraus. Die Schlepper liegen längsseits bereit. Kurz hinter Övelgönne, Höhe Finkenwerder kommt der Lotse an Bord. So geht es nun die Elbe entlang Richtung Cuxhaven. Was macht der „Schiffsjung“ am Bug?...Der hat wohl zuviel „Titanic“ geguckt. In Buenos Aires haben wir eine Liegezeit von 14 Tagen. Um die Laderäume mit Kuhfellen zu füllen, die auch noch eingesalzen werden müssen, das braucht Zeit, heute kaum vorstellbar. Nach einigen Wochen Schiffsreise für die Reederei Hamburg Süd, passieren wir die Elbmündung bei Cuxhaven. Vorbei an der Kugelbarke und der „ Alten Liebe“ geht es die Elbe hinauf Richtung Hamburg. An der Schiffsbegrüßungsanlage Wedel/ Schulau dann die Nationalhymne. „SSSttteuermann“ geben Sie Signalhorn. Von weitem schon zu sehen. Das Wahrzeichen Hamburgs, „der Ole Michel“. Ich bin zurück, in der für mich schönsten Stadt der Welt, „Mein Hamburg“.
Fazit: Man sollte sich einmal die Zeit nehmen sich die Cap San Diego genauer anzusehen.
Auch die Ausstellung „ Ein Koffer voller Hoffnung“, sehenswert.
Fahrtermine 2007,zum Beispiel: Hafengeburtstag ,Freitag. 11.Mai 10-18 Uhr , Fahrt zur Einlaufparade, Preis p.P. 160 Euro. Sonntag. 13 Mai 15 -20 Uhr, Fahrt zur Auslaufparade Preis p.P. 150 Euro.





