Eine Oper an-zu-schauen..muss man kultivieren… sich die Zeit nehmen, um sie geniessen zu können!:=)))
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Deutsche Oper Berlin
Charlottenburg, Berlin
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Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Bismarckstraße 35, 10627 Berlin
- Kontakt:
-
030 343 84 343
E-Mail schreiben
deutscheoperberlin
- Geöffnet:
-
Mo-Sa: 11 Uhr bis Vorstellungsbeginn, ansonsten bis 19.00 Uhr
So: 10 bis 14 Uhr & ab einer Stunde vor Beginn
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Kantstr. 12, STAGE THEATER DES WESTENS, 10623 Berlin
Musical in Berlin. Zitat: "eines der schönsten Musicals auf Deutschlands Bühnen. Tolle Musik, großartige Kostüme und ein sehr schönes Bühnenbild. Schade, dass es Hamburg verlassen hat. Aber wo auch immer es gerade spielt muss man sich einen Abend ..."
33 Beiträge zum Platz "Deutsche Oper Berlin" auf Deutsch
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Aber letzte Woche war ich mal wieder.
Klassische Musik war bei uns daheim nie angesagt, aber in Berlin kannte ich einen Udo-Jörg R., der war Maschinenbauingenieur, aber damit war er sehr unzufrieden. Er liebte die klassische Musik und nahm mich zu Konzerten mit.
Und so bin ich auch in den Genuß gekommen, wobei ich das am Anfang gar nicht so unbedingt als Genuß empfand. Der Durchbruch schafft dann "Der Feuervogel" von Strawinsky. Da waren dann an einer Stelle nicht nur die Ohren offen, sondern auch meine Augen und sogar mein Mund.
Einfach wunderbar!
Ja, und jetzt wurde an der Deutschen Oper "Tristan und Isolde" gespielt und weil mir ja die Isoldestraße ans Herz gewachsen ist, konnte ich ja nicht zu "Tannhäuser" oder zu den "Meistersinger von Nürnberg" gehen. Es mußte "Tristan und Isolde" sein, obgleich ich leider nicht alles unbedingt verstanden habe, war es dennoch ein unvergeßliches Erlebnis und eine großartige Leistung.
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jurgenehre, 7 April 2013:
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Pfullingen, 7 April 2013:
Fünf Stunden Genuß pur.
Gespielt wird in einem Haus aus dem Jahr 1961, welches damals das kriegszerstörte alte Charlottenburger Opernhaus ersetzte. Von außen wirkt das Gebäude etwas beton-wuchtig, innen punktet es aber mit schlichter Eleganz und Festlichkeit. Grandios das riesige Hauptfoyer: Zwei Stockwerke hoch mit eingezogener Galerie zum Sehen und Gesehen werden, begrenzt durch freischwebende Treppen hinter denen raumhohe Fenster den Blick auf die Stadt mit ihren Abendlichtern freigeben. Der eigentliche Theatersaal ist ein wenig Geschmackssache: Es handelt sich um einen Black-Box-Saal. Mit dunklem Edelholz getäfelt, ist er während der Vorstellung sehr dunkel, nichts lenkt vom Blick auf die erleuchtete Bühne ab. Es gibt in diesem Saal keine wirklich schlechten Plätze, man hat überall einen ungehinderten Blick auf die Bühne. Der Saal ist allerdings ziemlich groß, was bedeutet, dass die Entfernung zur Bühne vom obersten, zweiten Rang erheblich ist. Die Akustik ist sehr gut, sie passt besonders gut zu Werken mit großer Besetzung (z.B. Wagner). Lediglich in den letzten Reihen des Parketts ist der Klang durch den tief darüber hängenden 1. Rang etwas gedämpft.
Die Bequemlichkeit der Sitze ist schon noch in Ordnung. Man merkt zwar, dass das Gebäude mittlerweile über 50 Jahre alt ist, damals waren Theatersitze halt einige Zentimeter schmaler als heute, ich kenne aber (auch in Berlin) deutlich schlechteres. Die Preise sind in Ordnung, es gibt die üblichen Ermäßigungen. Gute Website, die Onlinebuchung von Tickets funktioniert tadellos.
Klare Sache...5 Sterne
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NiccoloToscanini, 26 Januar 2013:
1. Wenn fast alle voll zahlen, den Rest billiger rauszugeben, wäre m.E. extrem umfair.
2. Für unter 30 gibts http://www.classiccard.de/ – wenn Ihnen wg. postgraduate studium oder aderer Lebensumstände diese Regelung ungut erscheint, verstehe ich nicht, warum sie dies der Deutschen Oper hier in der Bewertung allein anlasten. Regen Sie doch beim Verbund eine Anpassung, meinetwegen für alle Immatrikulierten an.
3. Mir ist es in der Deutschen Oper meist zu warm.
Ich persönlich bevorzuge in Bewertungsforen objektive Bewertungen. -
Mokum, 4 Mai 2013:
Mir ist auch noch nie kalt gewesen in der Deutschen Oper. Die kostenfreie Garderobe finde ich immer toll und man sollte sie nutzen. Irgendwie mag ich es nicht wenn die Gäste mit dicken Mäntel an ins Haus gehen und die beim Nachbar ablegen.
Mit einer Auslastung von 80% sind aber nicht immer viele Plätze nicht verkauft. -
NiccoloToscanini, 10 Mai 2013:
Straßenjacken und -mäntel gehören nicht in den Saal, genausowenig wie Essen und Getränke. Die Sitten verlottern leider… dass ich das mal schreiben würde, hätte ich nicht gedacht.
Letztens saß eine links Dame mit vernehmlich raschelnder Outdoorjacke neben uns, rechts ein Herr mit Plastiktüte (die öfter geräuschvoll bewegt wurde) und hinter uns eine Dame mit rasselnden Armband. Als die Dame die Jacke während der Vorstellung (!!!) auszog – mit zu öffnenden Klettverschlüssen – zeigte mein Kopfkino wirklich schlimme Missetaten, die ich an diesen rücksichslosen Banausen verübte. Ich hatte aber gar keine keine Lust, mal wieder den Erzieher für Erwachsene zu geben.Es mag ja sein, dass Wärme verschieden empfunden wird. Doch die “Frostbeulen” sollten sich gut genug kennen und sich geeignet anziehen.
Die Leute an den Gaderoben sind auch sehr nett – das wärmt gleich das Herz ;-)
Die Titelpartie sang Jessica Pratt. Die Musik von Donizetti ist romantisch. Die Wahnsinnsarie war ein Ereignis.
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160 Beiträge
Meine “Lieblingsoper”:
Es gibt zeitgemäße spannende neue Inszenierungen und auch sehr schöne alte liebevolle “eingewohnte” Inszenierungen; eine sehr gute Mischung. Die Besetzungen sind z.T. sehr interessant, zumindest stimmlich sehr gut und z.T. absolut hochklassig. All das mag dem “persönlichen Geschmack” unterliegen.
Wie oft zu lesen ist die Akustik im Haus tatsächlich auf fast allen Plätzen bemerkenswert, ja hervorragend. Ich persönlich meide aber jeweils die letzten Reihen unter den Überhängen (Ränge).
Das klare Ambiente des Saals erlaubt die Konzentration auf das Geschehen auf der Bühne. Er lenkt weder durch zu viel Prunk, Designgags und Plüsch ab, noch wirkt er durch zu viel der Strenge kühl oder gar abweisend. Die Sitze sind aber nicht eben großzügig dimensioniert und könnten in einem besseren Zustand sein.
Das Foyer ist modern, licht und sehr großzügig. Vor allem in Pausen lernt man dies, als sehr angenehm zu schätzen.
Aber folgendes ist für die DOB fast ein Alleistellungsmerkmal: Der Kundenservice und dem Umgang mit den operninteressierten Menschen, wenn Sie Fragen und Anregungen haben, ist wunderbar. Auch alle Mitarbeiter, auf die man während des Opernabends trifft, strahlen eine Aura der Freundlichkeit und auch des eigenen Interesses an den Dingen des Hauses aus, sodass man die DOB im besten Sinne als “Bürger-Oper” empfinden kann. Was viel Besseres kann ich tatsächlich nicht sagen.
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Die Bestuhlung wurde für Besucher von Ballerina-Format geplant. Die Sessel sind nur halb so breit wie ein durchschnittlicher Opernsänger. Das macht den Besuch sehr unangenehm, da man ständig unerwünschten Kontakt mit seinen Nachbarn hat.
Bei den Eintrittspreisen für die günstigste Kategorie liegt dieses Haus im bundesdeutschen Vergleich nach meiner Erfahrung am höchsten. Kein Wunder, dass die Deutsche Oper in Berlin den Ruf eines staatlich teuer geförderten Hobbys für Millionäre hat. Der Einstieg wird Interessenten nicht leicht gemacht.
Positiv möchte ich die gute Stimmung bei den allen Mitarbeitern und die Freundlichkeit im Umgang mit den Kunden erwähnen. Besonders erstaunt hat mich, dass die zahlreichen Damen und Herren an der Garderobe keine Gebühr verlangen. In vielen anderen Häusern ist man bereits zu Selbstbedienungs-Schließschränken über gegangen.
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NiccoloToscanini, 13 November 2012:
Ihre “Erfahrung” die Eintrittpreise betreffend kann ich nach meiner Erfahrung nicht teilen. Ein Blick ins Web (Vergliche bitte bei gleicher “Klasse”) schafft auch Klarheit.
Apropos, wer in Skype schreibt, weis ja das Web zu nutzen. Die Deutsche Oper hat ein sehr gut funktionierendes Online-Buchungssystem.Als durchaus häufiger Opernbesucher erlaube ich mir noch die Anmerkung, dass lange Schlangen an der Abendkasse hier eher selten vorkommen und die Deutsche Oper im Vergleich zu anderen Bühnen auch keinen Mangel an Kassen hat.
Vielleicht hatten Sie einen vielleicht nicht ganz gelungenen Abend, doch bitte bleiben Sie fair.
Die Mitarbeiter in der DOB sind wirklich extraklasse! Das ist uneingeschänkt zu bestätigen.
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202 Beiträge
von Georges Bizet war mein erster Besuch einer Oper, dann noch in spanisch - es war grandios.
Die Begegnung eines Soldaten mit einer Tabakarbeiterin. Er liebt besinnungslos, fordert und will ganz besitzen. Sie lebt den Augenblick, bedingungslos, in vollen Zügen. Nichts hält sie fest, das Auge hat schon den Stierkämpfer im Visier...
und es endet wie es eben enden muss.
Die Darsteller und das Orchester machten den Abend zu einem Erlebnis.
Die mit 1.954 Sitzplätzen am 24. September 1961 eröffnete Oper wirkt schon etwas nostalgisch und an einigen Stellen sind die Einsparungen im Kulturetat zu bemerken. Trotzdem war es ein gelungener Abend.
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Karten bekam ich durch eine Freundin, die in der Deutschen Oper ein Praktikum absolvierte. Danach war ich noch in Romeo & Julia als moderne Aufführung.
10 Jahre später, nun zur Westside Story. Nein, eingenickt bin ich nicht!
Ich muss gestehen, ich mag dich Deutsche Oper sehr...
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Libellenflug, 13 September 2012:
Herrlich! – Einschlafhilfe ohne große Risiken und Nebenwirkungen. – Oder vielleicht doch? – Ungnädige Mitbesucher? Hübsch geschrieben! Gefällt mir sehr!
Herzlichst
Frank Gülden
11 Beiträge
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104 Beiträge
“Rienzi” hinterließ am 21.4.2012 einen zwiespältigen Eindruck. Zwar ist die Inszenierung sehr eindringlich und streckenweise beklemmend (vor allem bei den Massenszenen), auch sind die Solisten und vor allem die Chöre hervorragend. Und das Orchester hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, auch wenn ich meine, kleine Unsicherheiten bei den Bläsern gehört zu haben. Gleichwohl gehört “Rienzi” für mich nicht zu den Opern, die ich in nächster Zeit erneut sehen will. Vielleicht liegt es daran, daß sie so “unwagnerisch” ist. -
Das Opernhaus selbst ist allerdings merklich in die Jahre gekommen. Und auch die Bequemlichkeit läßt zu wünschen übrig. So eng und unbequem habe ich selten in einem Theater gesessen.
Trotz alledem, wegen der künstlerischen Qualität, 5 Sterne.
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Schön zum Ausgehen aber nicht so wirklich festlich wie die Komische Oper oder Philharmonie…trotzdem interessante Angebote & Kennenlernmoglichkeiten von traditionellen Opern oder Ballettstuecken…nice.
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Tolle Oper! Die Inszenierungen, die ich bisher gesehen habe, durchweg hochkarätig und einer Hauptstadt würdig. Sehr spannend aber auch diese eigentlich brachiale aber wiederum wohlige Architektur der 50er/60er Jahre. Mondän, schlicht, selbstbewusst und irgendwie deutsch. Die Akustik unheimlich gut. Tolle Oper!
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Gutes Mischungsverhältnis zwischen moderneren und klassischen Werken.
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Ich habe hier früher gearbeitet und konnte bis kurz vor den Bereich wo die Bühne anfängt. Daher hatte ich einen besseren Blick als die Herrschaften in der 1. Reihe. Es handelte sich damals um eine Veranstaltung für einen gute Zweck. Daher war viel Prominens am Start.
Bezogen auf die Opfer ist man hier an der richtigen Adresse.
peace
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132 Beiträge
Es war ein wundervoller Abend.
Die Darsteller super, ich kann es nur sehr empfehlen.
Dies war ein Geburtstagsgeschenk an meine Schwiegermama, wir waren im Ballett Schwanensee!!!!
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Vier Abende in der Deutschen Oper in nur einer Woche – das will vorher gut überlegt sein. In Summe rund 18 Stunden Richard Wagner, der Ring der Nibelungen. Das braucht Sitzfleisch! Hat es sich gelohnt? Ein klares JA!
Bühnenbild, Requisite, Kostüme, Maske – großartig!
Das Orchester der Deutschen Oper unter Leitung von Donald Runnicles – großartig!
Die Sängerinnen und Sänger (insbesondere Matti Salminen) – großartig!
Die gesamte Inszenierung – großartig!
Nicht großartig sind die Sitze. Der Bau ist aus den 60er-Jahren, die Sitze gefühlt nie aufgepolstert. Wenig Beinfreiheit, enge Sitze, schmale Armlehnen.
Auch die Pausenverpflegung hat kein gutes Preis-Leistungsverhältis. Ein Glas (0,2 l) Montepulciano kostet 5 Euro und schmeckt wie 1,99 Euro im 3-Liter-TetraPak. Der Käseteller schlägt mit 10 Euro zu buche, bietet aber nur vier Käsesorten (Bergkäse, frz. Weichkäse, Ziegenrolle, Blauschimmelkäse) in geringen Mengen und mit geschmacklicher Einfachheit.
Dennoch gibt es die volle Punktzahl! Schließlich geht man nicht in die Oper, um dort zu essen und zu trinken.
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Immer überwältigend. Fantastisch. Bin ein Fan. Immer ein absolutes Highlight – was ich jedenfalls so gesehen und gehört habe als einfacher Opernbesucher.
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