Restaurant Buchholz, Gonsenheim, Mainz
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Internationale Küche Gonsenheim | Internationale Küche Mainz
Gourmet Restaurants Gonsenheim | Gourmet Restaurants Mainz - Adresse:
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Klosterstr. 27, 55124 Mainz
06131 9712890
- Website:
- Geöffnet:
- Mittwoch bis Sonntag ab 18.00 Uhr
- Mehr Details:
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Rheinstr. 68, 55116 Mainz
Kundenzitat:“Noch immer eines der besten Restaurants in Mainz.. Sehr stilvoll eingerichtet. Am Besten bei der Reservierung einen Tisch am Fenster verlangen, da hat man einen tollen Blick über den Rhein.“
17 Beiträge zu Restaurant Buchholz auf Deutsch
Das Restaurant Buchholz hat nicht ohne Grund einen Stern. Das idyllisch gelegene Restaurant in Mainz-Gonsenheim begrüßt seine Gäste mit Professionalität und Freundlichkeit. Ich war letztes Jahr einmal mit meiner Familie dort essen und es war ein wunderschöner Abend. Sowohl das Essen als auch die Weine waren stimmig. Der Küchenchef selbst ist auf Wunsch meiner Mutter zu unserem Tisch gekommen und hat das Speisenkonzept und die Philosophie der Küche sehr ausführlich und interessant erzählt. Das ist natürlich ein großer Pluspunkt! Ich werde sicher bald wieder kommen!
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Den Lobeshymnen meiner Vorredner kann ich mich definitiv ohne den geringsten Zweifel anschließen!!! Nicht nur der reine Genuß von Küche und Keller sind auch einen größeren Umweg wert. Auch die für diese Kategorie sehr angenehme und lockere Atmosphäre sorgen für einen sehr lohnenswerten Aufenthalt.
Jetzt wohnen wir bald 10 Jahre in der Region und knapp genauso lang gehen wir nun schon zu Frank essen. Selten, aber ganz bewusst. Und wir verlassen das Restaurant immer später und sehr zufrieden!

Aber vor dem Verlassen steht bekanntlich das Kommen. Ab dieser Sekunde erleben wir jedes Mal eine sehr gelungene Melange von Professionalität und ganz vielen Wohlfühl-Elementen. Was wir hier nie erleben ist Steifheit. Und genau diese Balance von Professionalität und Lässigkeit macht für uns das Buchholz aus. Kreatives Kochen auf (für uns) höchstem Niveau, eine fantastische Weinkarte mit gut ausgesuchten Tropfen aus der Region und von sonst wo, die Weine sehr gut (und überhaupt nicht affektiert) beschrieben, ein aufmerksamer, flinker Service, insgesamt ein gutes Timing zwischen den Gängen, und und und – alles passt hier für uns so gut zusammen, wie kaum sonst. Alles dies und noch viel mehr nachzulesen überall in der Presse, im Guide Michelin etc.
Was uns dieses Mal besonders gut gefiel, das war “unser” Stammtisch (den wir uns mit einem anderen Pärchen teilten und Frank, der ab und an kam und mit uns ein wenig plauderte).

An besagtem Stammtisch war es besonders lässig und man bekam viel mit vom Service, von den anderen kommenden und gehenden Gästen, vom Gläser spülen, wir sahen alles was aus der Küche kam und … freuten uns auf unser 5 Gang Menü. Im Bild: Gereiftes Rinderfilet mit Café de Paris Butter, Spitzkohl und Kürbis das (wie alles Andere auch) einfach köstlich war, für Auge, Nase, Mund. Punkt. Die anderen Gänge: Matjes ‘Hausfrauen Art’ mit Pumpernickel, Gebratene Jakobsmuschel mit Safranfenchel und Auberginenpüree und danach:Strammer Max!

Na klar – Strammer Max! In unserer Neugierde haben wir uns denken können, das das vermutlich mit einem Wachtelei war. Was wir noch herausschmeckten: Gänseleber, Trüffelöl u.v.m. – mal wieder eine von Franks netten, lässigen Ideen, handwerklich perfekt inszeniert und umgesetzt. Strammer Max gibt es jetzt bei uns zuhause nicht mehr ;) . Im Ernst: Wir kochen selber gerne und das auch meist nicht wirklich schlecht. Aber es gibt Gerichte, die ist man lieber in einem guten Restaurant, vielleicht auch in einem mit einem Michelin-Stern. Strammer Max zum Beispiel :) .
Als Dessert dann noch eine wunderschöne Klitzekleinigkeit, “Interpretation einer Winterlandschaft aus Schokolade und Kirschen” – bewusst ohne Foto, sonst ist es keine Überraschung mehr. Wobei wir solche Überraschungen lieben (ich erinnere mich noch an einen Salat Nicoise, der auch eher wie eine “Salatlandschaft” aussah, aber alles enthielt was einen Salat Nicoise ausmacht, geschmacklich aber stärker ausdifferenziert).
Wo wir gerade bei Überraschungen sind: Die Speisekarte enthält (augenscheinlich) keine Preise. Ein Grund sich zu ärgern? Nicht, wenn man genau hinschaut: Die Karte enthält halt nur Buchstaben, keine Zahlen. Was irgendwie schöner aussieht und trotzdem die Preise enthält ;) .
Noch eine Überraschung.
© 2011 vlhusky vor der Tür
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Sehr gutes Restaurant. Ausgesuchte Qualität der Speisen und sehr schmackhafte Zubereitung. Service und Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Immer ein Besuch Wert. Ein Erlebnis für die Sinne.
Waren im September in diesem Restaurant – es war ein wunderschöner Abend. Frank Buchholz und sein Team haben es wirklich verstanden uns einen tollen Abend zu bereiten.
Alle Speisen waren lecker und optisch sehr ansprechend, das Servicepersonal sehr aufmerksam und der Espresso (aus der Nespresso Professional Maschine ;) ) natürlich auch sehr gut. Klasse ist auch, dass regionale Speisen wie der Handkäse neu interpretiert werden, dieser Starter alleine war hat einen erahnen lassen, auf was für eine kulinarische Erlebnisreise der Gaumen an dem Abend noch gehen sollte.
Toll war auch, dass es immer wieder einen neuen Gruß aus der Küche gab. Rundum ein toller Abend in einem schönen Ambiente und eine klare Empfehlung.
Klar, die Speisen sind Over the Top – geschmacklich. Dass die Portionen sehr klein geraten, ist auch bei einem Sternerestaurant nicht einzusehen.
Der erste Eindruck des Restaurants ist sehr sympathisch, hell und freundlich. Leider kehrt sich dies ins Gegenteil im eigentlichen Restaurant, (das mit den runden Tischen zur Terrasse hin). Dieser Raum ist dermaßen lieblos, kalt und ungemütlich eingerichtet, dass es uns dort bestimmt nicht mehr hinzieht. Für mich steht nicht nur das Essen im Vordergrund, sondern zu 50% auch das Ambiente. Der Service ist aufmerksam, was mich jedoch gestört hat, ist, dass man die Speisekarte fast noch im Stehen gereicht bekommt. Es wäre schön, wenn man die Gelegenheit hätte, sich erstmal in Ruhe hinzusetzen um ‚anzukommen’. Persönlich mag ich es lieber, wenn die Speisekarten nach bzw. während des Aperitifs gereicht werden, aber das ist Geschmackssache. Dass Hunde erlaubt sind, die auch noch bellen, ist ein weiteres no-go in einem Sternerestaurant.
Drei Sterne: der fehlende vierte ist für die zu kleinen Portionen, der fehlende fünfte für das mangelnde Ambiente. Eine Reservierung, um es kennenzulernen, ist ok, noch mal würde ich nicht hingehen.
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Eine gute Adresse für den gehobenen Gourmet Abend. Zwischen den Gängen gab es zahlreiche Leckereien aus der Küche. Allenfalls etwas verloren haben wir uns in dem gekachelten Raum mit den anderen 2er Pärchen, die ebenfalls an großen Rinden Tischen saßen, gefühlt.
Kürzlich hatten wir einen Jubiläumstag und genossen ein wunderbares Essen im Restaurant von Frank Buchholz. Dabei wurden wir Zeuge einer kleinen Reklamation am Nachbartisch, und wie der Chef sich dann für eine adäquate Kompensation eingesetzt hat. So wünsche ich mir Kundenorientierung ;-))). Bis bald mal wieder in Gonsenheim !!
Wir fanden das Preis-Leistungs-Verhältnis vollkommen okay. Sterneküche im Rhein-Main-Gebiet ist eben nicht günstig und nichts für jeden Tag.
Wer sich für diese Art zu Essen interessiert und sie zu schätzen weiß, ist hier gut aufgehoben! Schön, dass es so was jetzt auch in Mainz gibt.
Ambiente nett und der Service sehr aufmerksam und freundlich ohne steif zu sein. Sogar der Hund wurde zuvorkommend "bedient".
Parkservice ist klasse bei der Lage in den engen Gonsenheimer Gassen (und hat prima geklappt). Per Handschlag begrüßt und verabschiedet von Frank Buchholz persönlich. Alles nette Kleinigkeiten, die den rundum gelungenen Abend abrunden.
Schade, dass auf das Geburtstagskind trotz vorheriger Anfrage nicht irgendwie mal kurz eingegangen wurde. Vielleicht aber an einem Samstag Abend mit voll besetztem Restaurant auch nicht so einfach...
Bei Frank Buchholz stimmt das Preis-Leistungsverhältnis der Gourmet Küche.
Das Essen muss man erleben, beschreiben kann man es nicht
Super freundlicher und aufmerksamer Service.
Für einen rundum gelungenen Abend.
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Er mich begeistert. Keine Frage. Ein Stern fehlt wegen etwas unterkühltem Ambiente. Wer bereit ist drei- bis vierhundert Euro für 2 Personen geschmacklich herausragend anzulegen, kommt bei Frank Buchholz voll auf seine Kosten.
Jedes Gericht ein Kunstwerk mit sicherlich vielen Arbeitsstunden auf einem Teller: 6 Gänge mit außergewöhnlichen Kombinationen, die dennoch einen lokalen Bezug hatten und ich habe jeden Teller bis zum letzten Bissen genossen. An den sehr aufmerksamen Service muss man sich anfangs etwas gewöhnen, wenn man nur die "Normalo-Gastronomie" gewohnt ist.
Ein Stern muss ich leider abziehen, da das Ambiente leider durch die kühle und kahle Räumlichkeit leidet. Dennoch, zu ganz besonderen Anlässen ist ein Essen bei Herrn Buchholz eine schöne Sache und für Gourmets ein Muss.
Da waren wir nun - wir wollten ja hin...
Wir wurden in den 2.Stock des verschachtelten Hauses an unseren Tisch geleitet.
Ambiente so naja, zwischen rustikal und kahl...
Das Spitzdach ist mit alten Sichtbalken zu sehen, deren Abstände mit glatten, weiss getünchten Rigipsplatten gefüllt sind. An den Wandnischen ringsum wurden - wie orginell - ausgediente Drei- bis Sechsliterbouteillen verteilt, die so einer Entsorgung davon gekommen sind.
Aber wir waren ja zum 'Sterneessen' hier und nicht als Architekturkritiker.
Wir wählten das 4-Gänge-Menue des Tages für 75.- Euronen. Ich will mich jetzt nicht im Einzelnen über die verschiedenen Speisen auslassen.
Unser Fazit: es war durchweg gut und originell zubereitet, Schwachpunkt für uns waren etwas beliebige, sogenannte Fagottini, mit roten Beeten und Kalbswange, die insgesamt ziemlich salzlastig daher kamen. Highlight war zweierlei Reh. Eine perfekte Gesamtkombination, mit auf den Punkt gegartem Fleisch.
Die ausgesuchten Weine, erst Weiss, dann Rot passten sich gut an die Speisen an.
Im Übrigen gabe es vorab ein Amuse Gueule und weitere 2 kleine, leckere Zwischengerichte als Gruss aus der Küche.
Mit Trinkgeld liessen wir knapp 250.- Euro in Gonsenheim und hatten das Gefühl, sie waren gut angelegt.
Macht man ja nicht alle Tage...
Da muß ich einfach mindestens 2 x im jahr hin, wenn auch Hochpreisig…
das buchholz - ist ein sehr schöner laden -
hier kannst du sein! ... geschmackvoll eingerichtet - unterm dach die gusto kochschule - hier hat man die möglichkeit einen unvergesslichen kochkurs zu buchen -
das ganze ensemble befindet sich unter dem dach einer alten schmiede - hier musst man schon visionär sein - um ein restaurantprojekt zu starten - aber wenn es keine visionäre geben würde - gäbe es wahrscheinlich auch keine so schönen läden wie das “buchholz” -
das essen ist top - die ausgesucheten weine spitzenmässig -
ich kann nur jedem empfehlen bei einem mainz besuch das “buchholz” aufzusuchen -
Das Restaurant Buchholz ist normalerweise nicht meine Klasse, um essen zu gehen.
Ich hatte aber mal zwei Kochkurse bei Frank zum Geschenk bekommen.
Ausgesucht habe ich mir Mediterran-Kurs und Fisch-Kurs. Frank brachte das Ganze recht locker, die Stimmung war entspannt, trotz intensiver Arbeit beim Kochen.
Auch die Ergebnisse auf den Tellern konnten sich sehen und schmecken lassen.
Selbst zubereitet, mit “Sternen-Wissen” im Hintergrund.
Auch die begleitenden Weine aus der Region waren sehr passend, und Frank ließ rege nachschenken.
Gut, ich kann hier in Gonsenheim zu Fuß nach Hause gehen.
Mein Wunsch: einmal Gast bei Frank zu sein.
Gestern war es soweit. Das Restaurant Buchholz bietet dieses Wochenende an 3 Tagen ein Weinmenü, vier Gänge, mit Grüßen aus der Küche, vorher und nachher, fast sechs; dazu die begleitenden Weine, vorgestellt von den Winzern selbst.
Meine Frau und ich sind danach sehr zufrieden nach Hause gegangen, zu Fuß natürlich.
Fazit:. Es war so, wie wir uns das vorgestellt haben, ein freundlicher Chef, der Service nicht minder. Was auf den Tisch kam war optisch sehr ansprechend, und Gaumenseitig waren wir begeistert.
So hatte ich mir das vorgestellt.
Bei "Frank" zu essen ist toll, es muss nicht jede Woche sein - das könnte ich mir auch nicht leisten - aber es ist ein Highlight. Wir wurden freundlich empfangen und dann mit etwa 6 Gängen verwöhnt.
Die Teller sind gross, die überschaubaren Portionen werden optisch astrein präsentiert - aber es geht hier m.E. mehr um die Geschmacksreise als ums reine "Satt" werden (auch wenn ich das am Ende war).
Es zählt ganz klar zu den Edel-Restaurants, aber die Atmosphäre war nicht steif und spiessig. Ich habe mich eigentlich sehr wohl gefühlt. Das ganze Restaurant ist schön eingerichtet (siehe Bilder hier und auf der Webseite).
Etwas komisch finde ich aber dass man nicht mit Kreditkarte zahlen kann. Ich empfehle min. 100 Euro pro Person im Portemonnaie zu haben damit man nicht bei den tollen Weinen sparen muss und das ganz wirklich "wie vom Chef empfohlen" geniessen kann. Ein bisschen Zeit hat man natürlich auch im Gepäck - hier ist man nämlich nicht nach 30 Minuten "abgespeist", sondern man verbringt eher den ganzen Abend dort.
Am WE gibts übrigens auch einen Parkservice der im "parkplatz-raren" Gonsenheim Gold wert ist.





