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16 Beiträge

Top Empfehlung:

Traube

Reinhardtstrasse 33, Mitte, nahe Charité bzw. Schiffbauerdamm, 10117 Berlin

Gourmet-Weinlokal in der Reinhardtsrasse nahe der Charité. Kundenzitat: "Die eher süddeutsche und schweizerische Küchenstilistik ohne "Fusion"-Ausflüge mit dem kleinen, raffinierten Weinprogramm läßt auf die Begründung einer neuen Tradition hoffen."

Qype Advanced Insider 3580
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Bemo

Kompliment Bemo (27.08.2008) 2

Ersteinmal die gute Nachricht: Wir sind lieb. Das war uns nicht klar, bis wir es endlich mal ins “Ars Vini” in der Dunckerstraße geschafft haben. Wir waren “die Lieben” hier und wir waren “die Lieben” da. Magst “DU” das oder magst “Du” lieber das? Ich fühlte mich dem Servicepersonal gleich ganz nah. Wie toll! Wie supi! Da verzeiht man auch gleich die unendlichen Minuten, die vergehen, bis man endlich seine Bestellung los wird. Einer der Gründe, warum man so ewig lange wartet ist, dass es keine Weinkarte gibt. In einem elendslagen Prozedere wird Wein für Wein verkostet, selbst wenn man genau definieren kann, was man eigentlich möchte. So fühlt es sich also an, wenn eine an sich gute Idee anfängt weh zu tun, weil sie überstrapaziert und einem aufgedrängt wird. Während man probiert, wird auch schon genau erklärt, was man schmeckt, beziehungsweise was man zu schmecken hat. Wenn man denn nur Ahnung hätte. “War der jetzt nochmal vorne weich oder hinten?”, frage ich spöttisch, die junge Dame verstand meine Kritik nicht so richtig.

Wir bestellten Oliven, Chorizo mit Bohnen und Chorizo ohne Bohnen als Vorspeise. Endlose 50 Minuten vergehen, bis wir endlich damit beglückt werden. Oliven waren Oliven, der gebratene Chorizo war einfach nur gebratene Wurst und die Bohnen erinnerten an “baked beans” aus der Dose (was sie nicht waren, sie schmeckten nur so). Nach insgesamt 1,5 Stunden Wartezeit bekamen wir das Hauptgericht. Zwei Mal Käsefondue, ein Mal das kleine Putenfondue mit Rapsöl. Die Fondues waren gut. Leider gab es kein Weißbrot mehr, nur noch ein dunkles Walnussbrot. Das passte eigentlich nicht, zu dominant war der Brotgeschmack. Für mich kein Problem, da ich ernährungsphysiologisch ohnehin weitgehend auf Weißbrot verzichte. Einer aus unserer Runde wollte diesen geschmacklichen Abstrich aber nicht hinnehmen und ließ das Fondue zurückgehen. Er ließ seiner Verärgerung über den bisher misslungenen Abend freien Lauf, die junge Dame ertrug es tapfer. Dafür gibt es einen Stern extra.

Innen war das “Ars Vini” tatsächlich unerträglich heiß. Draußen war die Gefahr groß, dass man aufgrund des unebenen Untergrundes und der damit wackeligen Tische Bekanntschaft mit dem heißen Fett aus den Fondueformen macht. Das Ambiente war geprägt vom preiswerten Laminatboden und einem unerträglichen Strohdach.

Man kann sich nicht einmal damit trösten, dass das “Ars Vini” richtig preiswert ist. Vorspeisen liegen bei rund 7 EUR, die Fondues beginnen bei 13 EUR und enden bei knapp über 20 EUR.

Aufgrund der nunmehr erreichten Sättigung und der forgeschrittenen Uhrzeit musste ich auf eines der großartig klingenden Schokoladenfondues verzichten. Vielleicht ein Grund das “Ars Vini” doch noch einmal zu besuchen. Oder vielleicht fühle ich mich einmal ungeliebt, dann geh’ ich hin, hab’ gleich ganz viele Freunde und dann bin ich wieder “der Liebe”.

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Kompliment monopolist (22.07.2008) 4

Als ich Ahnungsloser aus der Provinz hörte, dass wir in ein Fondue-Restaurant gehen - nein! -, musste ich nicht nachfragen, was Fondue eigentlich ist, sondern war sehr gespannt was mich da erwartet.

Tatsächlich handelt es sich beim Ars Vini um ein Restaurant, in dem es verschiedene Sorten Fondue gibt: Fleisch-, Käse- und Schokoladenfondues. Als Einzelperson bestellt man sich ein ebensolches nach Wahl. Die Karte hat mich umgehauen. Ich gebe zu, dass ich mir das anfänglich gar nicht richtig vorstellen konnte, aber es bekommt tatsächlich jeder so eine Fonduevorrichtung auf den Tisch.

Die sechs verschiedenen Fonduesorten an unserem Tisch (Steak, Österreich, Schweiz, Israel) habe ich probiert. Das war alles sehr lecker, wirklich. Das ist auch wirklich eine gute Idee, weil es etwas ziemlich besonderes ist und man es nicht jeden Tag macht. Ich hatte das Gefühl, dass es sehr gesellig ist, auch weil man bei jedem Fondue mal probieren muss. Zumindest hatte ich den Eindruck, dass die Probierhemmschwelle in diesem Restaurant niedriger war.

Die Sache mit der Weinbestellung ist eigentlich genau der Punkt, weswegen ich nicht die vollen 5 Sterne verteile. Mir wurde vor dem Besuch von meinem Berliner Bekannten schon gesagt, dass man der Bedienung bei der Weinbestellung einfach sagt, was für Aromen oder Geschmäcker man gerne hätte, und dass sie dann einen Wein nach der je eigenen Beschreibung empfehlen würde.

Das fand ich im Vorfeld eigentlich sehr interessant. Als ich dann aber nicht einfach einen Riesling bestellen konnte, sondern bei diesem sag-mir-welche-Aromen-und-Geschmäcker-Spielchen mitspielen musste, war ich leicht angenervt. Es ist ja schön, wenn man sowas mal machen kann, wenn man es aber machen muss, finde ich es schon wieder anstrengend. Ich muss allerdings auch dazu sagen, dass die empfohlenen Weine nicht schlecht waren, und meine Erwartung auch teilweise erfüllt haben, aber wie bereits geschrieben: Es hat mich ein wenig genervt, dass ich nicht einfach einen Riesling bestellen konnte!

Ich kenne nur den Laden in der Dunckerstraße in Prenzlauer Berg. Das Restaurant ist ziemlich klein, aber gemütlich. Es waren Kerzen an, wenn ich mich richtig erinnere. Wir saßen zu fünft an einem Tisch, der mit der ganzen Beladung relativ schnell voll gestellt war. Und - herrgottnochmal - es war warm! Aber das gehört wohl dazu, wenn in ein Fondue-Restaurant geht. Noch wärmer wurde es dann natürlich noch mit den Schnäpsen, aber die mussten sein.

Das Konzept ist spitze, finde ich wirklich sehr gut. Meinen einzigen Kritikpunkt habe ich oben aufgeführt. Ansonsten ist das von meiner Seite aus auf jeden Fall eine Empfehlung! Ich würde mich freuen, sowas in der Nähe zu wissen, aber das ist mir leider nicht vergönnt. Beim nächsten Mal Berlin dann halt wieder!

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Kompliment effhaa2 (18.06.2008) 5

Wenn auch gerade nicht unbedingt die Jahreszeit für warme Fondues ist: Super Ort zum Essen, sehr nett, klein, gemütlich, wahnsinnig leckere Fondues und eine Weinberatung, bei der es sehr unkompliziert zugeht, und die Lust macht, Weine zu probieren. Einer meiner Lieblingstipps für nett Essen gehen in Berlin im eher freundlich-intimen Rahmen.

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Qype Advanced Insider 2115
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Kompliment beko70 (03.05.2008) 4

Ich war hier das erste Mal. Super Laden, nette Leute und das Fondue was ich bisher nur an Weihnachten genoß, schmeckt sagenhaft ! Der Käse ist toll, aß das so bisher nur in der Schweiz.

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n3bUr

Kompliment n3bUr (17.03.2008) 5

Auch ich möchte hier noch einmal das wunderbare Essen und die klasse Bedienung loben und hervorheben.
Die Fondues sind jedes mal wieder top und wir genießen jeden Besuch!
Lohnt sich immer!

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Kompliment empressana (24.01.2008) 3

Das Ars Vini hat mittlerweile eine zweite Filiale eröffnet, welche sich in der Zionskirchstraße, direkt am Teutoburger Platz, in den Räumen des ehemaligen O.T. befindet.

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Kompliment arvo (18.11.2007) 5

Das Ars Vini ist eindeutig eines meines Lieblingsrestaurants in Berlin. Die absolut gemütliche Atmosphäre wird sowohl durch die Einrichtung im leicht rustikalen Stil mit Weinregalen und verschiedensten kleinen Errungenschaften, die den Raum schmücken als auch durch das absolut kompetente und immer natürlich freundliche Personal kreiert.
Fondue gibt es hier in jeden Varianten, die man sich vorstellen kann. Man mag meinen, dass Fondue ein Silvester-Relikt aus den 80ern oder 90ern ist. Aber wer hier einmal Fondue genossen hat, wird diese Meinung schnell über Bord werfen. Der Suchtfaktor ist zu groß...
Die Weinauswahl wechselt stetig. Daher gibt es immer vom Personal eine Empfehlung der aktuellen Kollektion zum jeweils gewählten Fondue. Ich muss sagen, bislang hat die Empfehlung noch immer meinen Geschmack getroffen.
Der Suchtfaktor macht sich leider auch in der Frequentierung des Restaurants sichtbar. Vorreservierungen sind auf jeden Fall notwendig, besonders zu den Adventswochenenden weit im Voraus. Aber das Warten und Planen lohnt sich!

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Qype Advanced Insider 3989
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RegineH

Kompliment RegineH (22.08.2007) 5

Das war er also: mein erster Qype-Gutschein. Und ich stelle fest, dass ich diesen nun nicht noch einmal einlösen kann.
Das Ars vini ist für mich ein Kult-Laden: Die Atmosphäre ist locker und gepflegt, eine schöne Geste: sobald man sitzt, steht auch schon eine Karaffe Wasser mit Gläsern auf dem Tisch.
Schlechtes kann wegbleiben, es ist deutlich zu merken: Wein, der nicht für gut befunden wird, kommt nicht ins Regal und genauso verhält es sich mit dem Essen. Zwar lockte mich das Experiment mit unterschiedlichen Fondues, meine Qual der Wahl spitzte sich am Ende auf den Klassiker oder das Französische Fondue zu. Camembert mit Calvados und Apfel stell ich mir lecker vor. Gewonnen hat dann doch der Klassiker aus der Schweiz.
Was mir sehr zugesagt hat: dass es statt einer Weinkarte eine persönliche Beratung gibt und unterschiedliche Weine probiert werden können, bis der Richtige stimmt.
Es muss nicht zwingend Fondue sein: auch bei den Vorspeisen lief mir das Wasser im Mund zusammen und so kann ich mir auch gut vorstellen, mal einen Abend mit leckerem Wein und einer Auswahl von Leckerlichkeiten zu verbringen.

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Kompliment etienne (23.07.2007) 5

Angespornt und angestachelt von einem Beitrag auf Radio Eins besuchte ich voll Vorfreude das Ars Vini in der Dunckerstrasse 78.
Ein Fonduerestaurant hatte ich und meine Freundin noch nie besucht. Einen Tisch bestellt und gleich am Donnerstag den 19.07. mal ausgetestet. Ein freundliches Hallo empfing uns, kaum hatten wir die Tür durchschritten. Ein sehr kleiner und liebevoll eingerichteter Innenraum lud zum Verweilen, allerdings trieb uns das Wetter dann doch lieber auf die kleine nett bepflanzte Aussenterasse. Nachdem wir die sehr üppige Karte mit einer Vielzahl von Fondue´s aber auch sehr interessanten Vorspeisen gesichtet hatten, vertrieben wir uns die Zeit mit dem schon mal umsonst zur Verfügung gestellten Wasser. Etwas verwundert, warum uns nicht gleich jemand unsere Bestellung abnahm, beobachteten wir die Dame des Hauses, wie sie mit guter Laune und etlichen Flaschen Wein unter dem Arm einen Nachbartisch bediente. Kaum war sie dort fertig, als auch wir in den Genuss kamen, von ihr mehrere Weine erklärt zu bekommen und selbst testen zu können. Was für ein Service!!!. Unsere Wahl fiel dann auf einen sehr guten Riesling und einen leichten roten Sommerwein. Einige Zeit später kam dann unser Putenfondue für 12,90 € und unser Edelpilzfondue für ebenfalls 12,90€. Beides war herrlich. Mal Abgesehen von der schönen Art zu essen, indem man sich je nach Lust und Laune sein Fleisch selber brät oder die frischen Früchte(Äpfel und Birnen) in die Käsemasse tunkt, war auch die Anrichtung auf den Tellern eine Augenweide. Das Fleisch war frisch und die Sossen allesamt selbst gemacht. Zumindest habe ich sowas noch nicht in irgendwelchen Supermärkten gesehen. Nach einem weiteren Glas Wein wollten wir eigentlich mit unserer eigenen Abendgestaltung weitermachen. Aber die Dessertkarte war doch zu verlockend. Ein Orangenschokifondue sollte es werden. Was für ein paradisischer Genuss. Verschiedene Früchte wurden mit der weichen Schokolade benetzt und hinterlies wohlige Glücksmomente auf unseren Gaumen. Wirklich toll. Wir hatte wirklich nichts zu meckern. Man nimmt sich Zeit für sein Essen, man nimmt sich Zeit für sich selber. Das ist ein Luxus den man in der heutigen Zeit nur noch selten hat. Begeistert kann ich dieses Restaurant nur empfehlen!!!

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Kompliment DonDahlmann (07.04.2007) 4

Das Ars Vini ist ein wirklich kleiner Laden mitten Herzen des Prenzlauer Berg, nicht weit vom Helmholtzplatz entfernt. Sein Konzept macht ihn aber zu etwas ganz besonderem. Damit meine ich nicht nur die Idee, ein Fondue auch für eine Person vorzubereiten, sondern die Möglichkeit, alle Weine, die man in den Regalen rechts und links findet, als offene Weine zu verkaufen. Man kann also problemlos den Wein zwischen Vor- und Hauptspeise ändern, oder zwischendrin auch einfach mal einen neuen Wein ausprobieren. Man kann eine große Auswahl an Weinen vor dem Trinken auch auch erst einmal ausprobieren.

Meine Begleitung und ich hatten eine kleine Vorspeise und als Hauptgang ein Gemüsefondue (sie) und das gemischte Fleischfondue (ich). Das Gemüsefondue ist wirklich nur etwas für eingefleischte Vegetarier, denn man bekommt eine Schale mit frischer Gemüsebrühe, in der man dann seine Gemüsesticks gar ziehen lassen kann. Das zieht sich zeitlich etwas in die Länge und macht auch wenig Spaß. Das Fleischfondue hingegen kam mit 200gr. Fleisch, was für eine Person schon etwas knapp ist. Dafür gibt es allerdings jede Menge Brot. Knapp bemessen war das Angebot an Sossen und deren Menge. Der Fairnesshalber muss man aber sagen, dass man auch mehr als nur 200 gr. Fleisch bestellen kann. Die Käsefondues haben wir leider nicht probiert, aber die Karte versprach da seitenweise unterschiedliche Angebote, die meist alle sehr interessant klangen.
Mit einer Flasche Wein, Vorspeisen und Fondue lage wir am Ende bei ca. 65 Euro, was ein absolut okayer Preis war. Empfehlenswert!

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Kompliment Antiteilchen (08.03.2007) 4

Super freundliche Bedienung, schönes Ambiente, große Auswahl an Fondue! Kann mich den Anderen hier nur anschließen. Besonders gut ist das man den Wein vorher probieren kann. Nur, wenn man richtig satt werden will wird es teuer. 300g Schweinefleisch für 16 Euro halte ich für übertrieben.

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Columbo

Kompliment Columbo (07.11.2006) 5

Da kommen wir gerade aus der Schweiz und dachten, nun alles über Fondue zu wissen... Von wegen. Das Ars Vini bietet über 30 verschiedene Fondue-Varianten: Chinesisch, mit Käse, mit Schokolade... Wir probierten das österreichische (u. a. mit Speck und Bergkäse) und das französische Fondue (mit Camembert, Äpfeln, Calvados - lecker). Beim nächsten Mal ist das portogiesische (mit Tomaten und Sardellenpaste) oder vielleicht doch eher das norwegische mit Lachs dran? Wer kein Fondue mag, kann sich mit zig Tapas-Spezialitäten trösten. Für pauschal 4,00 Euro gibt es nach persönlicher Beratung den passenden Wein dazu. Der Service ist äußerst liebenswürdig. Reservierung 3-4 Tage vorher empfiehlt sich!

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Kompliment Thomas Wanhoff (31.10.2006) 4

Unbedingt Tisch reservieren. Beim Wein sich beraten lassen, nach Marken wird hier ohnehin nicht verkauft. Das Lammfondue ist sehr zu empfehlen.
Man sitzt sehr nett, weniger Raucher wären noch schöner, zumal das Fondue das ürbigen tut, es mollig warm werden zu lassen.

Die Fonduekarte macht es schwer, sich zu entscheiden - also hingehen, bis man alles mal gegessen hat.

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Benutzerfoto: aqua

aqua

Kompliment aqua (04.06.2006) 5

Sehr schöne entspannte Atmosphäre in sehr gemütlichem Ambiente. Die Einrichtung hat fast Wohnzimmercharakter und man fühlt sich dort sofort wohl.
Die Bedienung ist sehr freundlich und hilfsbereit (z.B. bei der Weinauswahl). Den Wein darf man sogar probieren bevor man ihn letztlich wählt!
Das Essen ist das nächste Highlight.
Eine riesige Auswahl an Fondue-Varianten die schon auf der Karte lecker klingen und es dann natürlich auch sind. Die Gerichte sind merklich frisch zubereitet und nicht aus dem Gefrierbeutel gezaubert. Das Fleisch ist frisch und zart. Brot, Dips und was man so braucht ist entweder da oder wird von den netten Bedienungen herbeigschafft. Wir haben zu acht dort alle wirklich superlecker gegessen und konnten dann auch noch einen der grandiosen Desserts genießen. Schokoladenfondue!! Danach ist man restlos begeistert und für uns war damit der Wiederholungsfaktor auf über 100% geklettert.
Alles in allem jedem unbedingt zu empfehlen, der mal Lust auf ein besonderes (Abend)Essen hat.

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