Bunker werden wieder “aufgefrischt”!:=)))
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Uebel & Gefährlich
St. Pauli, Hamburg
105 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Feldstr. 66, Im Bunker, 20359 Hamburg
- Kontakt:
-
uebel_gefaehrlich
| Nutzer-Infos |
|
Reeperbahn 50, 20359 Hamburg
Kundenzitat: Ich war letzte Woche mit einer Gruppe von 20 Personen im Herzblut von St. Pauli 2 Wochen vorher Tisch reserviert und alle waren begeistert!!! Netter Empfang an der Tür, toller Service, leckere Cocktails und um 22:30 Uhr wurde die Tanzfläche..
94 Beiträge zum Platz "Uebel & Gefährlich" auf Deutsch
2 Beiträge
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Richtig berühmt war die Location mal Ende der 90er Jahre, als sich hier die Promi-Disko J's befand, die nach einem Anschlag schließen musste. 2000 wurde bei einer Party von Michael Ammer dort im Vip Bereich eine Handgranate gezündet, es gab etliche Verletzte. Der Täter wurde später geschnappt, die Hintergründe lassen sich nur erahnen. Damals gingen hier die üblichen Verdächtigen (u.a. Dieter Bohlen, Jenny Elvers, Naddel) ein und aus. Später hieß der Club dann einfach "Bunker".
Rauf geht's mit dem Fahrstuhl in den 4. Stock. Das Publikum ist heute anderes als bei meinem letzten Besuch vor ca. 13 Jahren, nicht so so schick und gestylt, eher alternativer, aber nicht unsympathisch, ähnlich wie in vielen Schanzen-Bars, und relativ jung.
Musik ist hauptsächlich Indy, Electro, Hip Hop, es gibt hier auch häufig Konzerte und Kulturveranstaltungen. Man kann hier Becks Gold, Carlsberg oder Jever aus der Flasche trinken, es passen rund 900 Personen hinein.
Der Club ist persönlich nicht mein Fall, ist im Hamburger Nachtleben aber sehr bekannt.
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5 Beiträge
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8 Beiträge
Immer wieder gerne!!
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also bin nicht eine die hochnäsig ist und ihre kragen hochträgt, aber is too much!
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Sonst ist aber alles super, der Sound ist gut, Beleuchtung ist ok aber die Musik steht absolut im Vordergrund, die Raumaufteilung und vor allem der Ballsaal mit seinen Stufen und der riesen Tanzfläche macht Spaß und die Preise sind totaler Durchschnitt. Das Booking ist ziemlich interessant, was die Eintrittspreise zwar nicht angenehm macht aber doch zumindest rechtfertigt.
Wers nicht kennt sollte sich den Club auf jeden Fall einmal anschauen! Das Übel 6 Gefährlich ist eine musikalisch interessante und ausgefallene Location!
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6 Beiträge
Die Tanzfläche sowie die Bar sind an und für sich nichts besonderes, aber auch nicht schlecht. Außerdem war der Laden voll, aber eben nicht überfüllt, was für gute Stimmung gesorgt hat.
Für die Toiletten gibts einen Punkt abzug, an sonsten würde ich das Übel & Gefährlich aber jederzeit weiterempfehlen!
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Für Konzerte ist der Ballsaal richtig gut geeignet. Am Thresen steht man etwas erhöht, so das man über die Zuschauer die vor einen stehen drüber gucken kann. Ebenso im hinteren Bereich ist es eine Stufe höher. Ideal für Konzerte. Die Bühne ist nicht weit weg und man kann über die Leute gut drüber gucken. Das Tresenpersonal ist super flink und freundlich. Kalte Getränke zu fairen Preisen. Super Club!! Direkt an der U-Bahn Feldstrasse am Heiligengeistfeld.
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Besonders Partys im Turmzimmer sind eigenlich immer sehr reizvoll auch wenn der Sound schon mal besser war meiner Meinung nach. Dazu natürlich der eigenen Charakter des Gebäudes sowie die Dachterrasse im Sommer...Hamburg braucht seinen Bunker...
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104 Beiträge
Der Sound war bisher immer sehr gut. Das Gedränge hält sich meist in Grenzen, die Getränkepreise sind okay (um 2,50€ für ein Astra) und die Location irgendwie besonders. Ich habe hier noch kein Konzert erlebt, bei dem ich frustriert nach hause bin.
Also die Höchstpunktzahl für einen von Hamburgs besten Konzerträumen.
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Als Kind gruselte ich mich vor dem Hochbunker beim Heiligengeistfeld, wo sich das Uebel & Gefährlich befindet. Nun habe ich dieses Gebäude im Zuge des Poetry Slams das erste Mal betreten, und bin doch sehr beeindruckt von seinem Inneren, das nicht wirklich an das Bild eines typischen Bunkers erinnert. Zumindest nicht in meiner persönlichen Vorstellung. So vergaß ich schnell die dicken grauen Mauern um mich herum.
Dank des neuen VIQ-Clubs kamen wir in den Luxus der freien Platzwahl. Denn man gewährte uns 15 Minuten früher Einlass als dem restlichen Publikum. Wir entschieden uns für die Sitzgruppe auf einem Podest nahe der Bühne. Von dort bot sich ein wunderbarer Blick auf die Bretter, die die literarische Welt bedeuten.
Das Uebel & Gefährlich bietet Platz für circa 500 Zuschauer. Hier gilt das Motto: „Frühes Erscheinen sichert die Sitzgelegenheit!“. Denn wer zu spät kommt, den bestraft am nächsten Morgen der Rücken. Tja, Pech gehabt, wenn man nur noch einen Stehplatz abbekommt...
Die Darbietungen, der hier zum Teil extra nach Hamburg angereisten Poeten, waren besonders vielfältig und großartig.

Vom lyrischen Rap bis zur
humorvollen, aber auch dramatischen Prosa, war alles dabei.

Im Zwischenprogramm sorgte
die Hip-Hop Band Fayzen, mit dem bereits durch „happylinchen“ erwähnten Ohrwurm
„Und der Wasserhahn tropft...“, für Abwechslung.
Wir erlebten einen sehr
netten Abend. Doch leider war die Luft in der Location innerhalb von kürzester
Zeit verbraucht, was bei all den Besuchern nicht verwundert und so empfehle ich
unbedingt die Belüftung zu optimieren. Denn wenn man, wie ich an diesem Abend,
auch noch Kopfschmerzen hat, kann es schnell unangenehm werden. Genauso
unangenehm, wie das kurze intensive Scheinwerfer-Blitzen, wenn ein neuer
Slammer die Bühne betritt. Dann hilft nichts anderes als Augen zu und
wegschauen.
Abgesehen von diesen kleinen
Kritikpunkten hat mir der bunte Abend in dem grauen Bunker gut gefallen. Ich
werde bestimmt wieder kommen. Denn der Bunkerslam ist wirklich sehenswert!
Kommentieren 7 Kommentare zu diesem Beitrag Alle anzeigen
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jurgenehre, 17 Juni 2012:
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Pitz Fischer, 20 Juni 2012:
Hoffentlich sind Dir Kopf- und Rückenschmerzen erspart geblieben. Bunkeraufenthalte sind nur bedingt zu empfehlen!
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SasaKia, 20 Juni 2012:
@Pitz Fischer: Die Rückenschmerzen sind mir, der freien Sitzplatzwahl sei Dank, erspart geblieben. Die Kopfschmerzen leider nicht, die hatte ich bereits schon mitgebracht. Deswegen war ich dort auch recht empfindlich, was die Luftqualität und das kurze Scheinwerferflackern zur Begrüßung eines neuen Acts anbetraf. Ansonsten war die Veranstaltung aber sehr nett gemacht! :-)
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Fuldanixe, 23 Juni 2012:
Bunkernights – macht irgendwie Lust drauf ! :-)
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Kiwi2008, 23 Juni 2012:
Sehr schöner Beitrag, ich hab fast das Gefühl dabei gewesen zu sein…:-)
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Fuldanixe, 23 Juni 2012:
Ah, die Urlauberin meldet sich zurück ! :-)))
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Kiwi2008, 23 Juni 2012:
Ja, Nixe, irgendwann ist ja leider jeder Urlaub zuende…schnief
Wenn ich mich durch meine 333 Nachrichten gewühlt habe und auch sonst wieder auf dem Laufenden bin, habe ich eine Menge zu berichten…lach
Bis zur letzten Minute wurde im Übel und Gefährlich noch gestellt, geputzt und gesoundcheckt. Durch den vorzeitigen Einlass von Jan-Oliver Lange, dem Organisatoren der Poetry-Slam-Reihe “Kampf der Künste”, bekamen wir noch das spannende Flair der Vorbereitungsphase für den letzten Hamburger Bunkerslam vor der Sommerpause zu spüren. Der Visual DJ richtete die drei Beamer ein, die Band Fayzen probte ihre beiden Songs für den Pausenauftritt und die Bar-Crew füllte die Kühlschränke noch mit Getränken auf. Unsere siebenköpfige VIQ Gruppe entschied sich für die leicht erhöhte Sitzgruppe links vor der Bühne. Ein paar Minuten später war dann der offizielle Einlass und die härteste Poetry Slam Arena machte ihrem Namen alle Ehre. DJ Johnboy Jonas eröffnete den Abend mit housigen Beats. Nachdem alle Stühle, Treppen und die meisten Stehplätze vor der Bar besetzt waren, folgte eine laute Fanfare gepaart mit einer Nebel- und Bühnenlicht-Show. Der Moderator Michel Abdollahi begrüßte uns in einer seiner bekannten DDR-Uniformen, begann mit dem Warm-Up und wählte fünf Juristen aus dem Publikum aus. Danach zog sich Michel zurück auf das Sofa und gab die Bühne frei für die acht Slammer aus ganz Deutschland:
Mit erhobener Hand verkündete Casjen Ohnesorge, dass sich “die Dichter dieses Landes hinter den Büchern verstecken” – Doch davon war beim Bunkerslam jedoch nichts zu spüren. Zwar unterschieden sich die Dichter in ihrer Form und Emotion jedoch nicht in ihrer Qualität. Rasmus Blohm ging es um das Szenario der erschossenen Zeit, Moritz Neumeier lehrte uns jede Chance im Leben zu nutzen und Hauke Truscinski definierte den Punkrock komplett neu. In seiner “soften” Version des Punkrocks ist es völlig OK sich auch mal in den Arm zu nehmen oder ein Glas Milch auf Party zu trinken. Das fand auch die Mehrheit der Besucher aus dem Publikum und entschied sich im Final-Duell zwischen Hauke Truscinski und der ebenfalls äußerst talentierten Fatima Moumouni für den Hamburger Punkrocker. Als Preis gab es dann eine Flasche Whisky, der noch auf der Bühne geteilt wurde. Wie es dann Backstage weiter ging wissen wir nicht aber sicherlich war es PUNKROCK PUR!

Nochmal ein großes Lob und Respekt an alle acht Slammer dieses Abends:
Bleu Broode
Rasmus Blohm
Fatima Moumouni
Max Kennel
Moritz Neumeier
Casjen Ohnesorge
Stefan Dörsing
Hauke Truscinski
Dem Bunkerslam-Team auf jeden Fall erst Mal schöne Ferien und natürlich Danke an alle VIQs. Bis zum nächsten Event.
Cheers, Stan
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Besonders schöne Erinnerungen habe ich an die Dachterasse, hier kann man mal Pause machen und super chillen - die perfekte Ergänzung zu der stickigen Luft drin! Gegrillt wurde da im Sommer auch die ganze Nacht durch.
Wenn die Toiletten und die Belüftung verbessert werden, dann auf jeden Fall 5 Sterne, so einen Abzug!
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Der Rest war nur noch Spitze. Hammer Typ, Ice Cube.
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violeth, 3 Juni 2012:
wusste gar nicht, dass der noch lebt ;) muss ja mittlerweile schon echt alt sein…
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