Uebel & Gefährlich, St. Pauli, Hamburg
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Disco und Club St. Pauli | Disco und Club Hamburg
Event Location St. Pauli | Event Location Hamburg - Kontakt:
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Feldstr. 66, Im Bunker, 20359 Hamburg
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Quer-Club - Bar, Café & Music Club
Hans-Albers-Platz 8, 20539 Hamburg
Im Quer ist es immer lustig. Dort kann man richtig abdancen bis zum geht nicht mehr und es ist nicht so ein nerviges "sehen und gesehen werden" und "wir sind alle besser als ihr" wie in vielen anderen Clubs. Die Preise sind auch völlig in Ordnung.
67 Beiträge zu Uebel & Gefährlich auf Deutsch
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War Samstag zur Datschaparty dort. Das war die 2. Bei der ich war. Sehr sehr genial. Samstag war es nur ein bisser überheizt. Ansonsten Top!
Ich war zum Konzert von Lamb da gewesen und extra von weit her angereist. Der Bunker ist schon beeindruckend, zumindest von aussen. Innen merkt man gar nix vom Bunker.
Gewöhnungsbedürftig ist zumindest der Einlass, man geht durch die Kartenkontrolle und steht dann wieder in einer Schlange. Wenn man nicht um die Ecke gucken kann, weiss man halt nicht, dass die Schlage auf den Fahrstuhl nach oben wartet. Oben erwarten einen dann ein lustiger Kerl in der Garderode, kühles Astra, Beck’s oder Jever in der Flasche und KEIN Mobilfunkempfang!!!
Ein Lob für die tolle Strahlungsabschirmung!!!!!!!!!
Gestern fand im Übel und Gefährlich der berühmt berüchtigte Bunkerslam statt, “Hamburgs härteste Arena” in Sachen Poetry Slam – oder wie ich es nenne: Dichterwettstreit ;)
Dies war nicht mein erster Besuch hier, daher fanden meine Freunde und ich uns rechtzeitig ein, um auch ja noch (gute) Sitzplätze zu ergattern. Ich hatte schon so eine Ahnung, dass es voll werden könnte, aber meine Erwartungen wurden noch um einiges übertroffen. Poetry Slam scheint unglaublich beliebt zu sein und nach dem gestrigen Abend – meinem ersten Slam – kann ich auch verstehen, warum dem so ist. Die Künstler haben alle eine klasse Leistung abgeliefert und Michel Abdollahi führte als Moderator bestens durch den Abend.
Der Bunker an sich ist schon eine tolle Veranstaltungsstätte. Als der DJ die Bässe so richtig aufgedreht hat, spürte man die Vibrationen bis in die Magengrube – fast schon ein bisschen unheimlich. Unheimlich war dann auch das Verlassen des Bunkers nach Veranstaltungsende. Alle strömten eilig nach draußen, die meisten über die Treppen, aber es stockte aufgrund der Menschenmassen und dem engen Ausgang doch enorm.
Egal, egal: Beim nächsten Bunkerslam am 29.12.2011 bin ich auf alle Fälle wieder mit von der Partie.
Mein erster Besuch im Uebel&Gefährlich und natürlich hatte ich hier bei QYPE mal überflogen, was mich dort so erwarten würde.
Nach den vielen Berichten hier, die alle den Aufzug zum Club so hervorhoben, hatte ich mit einem echten alten Industrieaufzug gerechnet, so wie man sie aus Filmen kennt. Mit Schiebegitter und offener Kabine, nicht aber mit einer ganz normalen Aluminiumkabine. Von diesem 08/15 Fahrstühlen gibt es übrigens zwei und alternativ dazu die Treppe.
Immerhin war ich durch die Berichte hier gewarnt, dass der Eingang zum Club in die Mitte des Raums führt. Da ich etwas spät dran war (10 Minuten vor Konzertbeginn) hatte ich keine große Möglichkeit mehr, sondern musste mich dahin zwängen, wo noch ein bisschen Platz war. Blöd finde ich, dass direkt am Eingang der große, abgeriegelte Bereich für die Mischpulte und Bühnentechnik steht,
sodass man vom Eingang nicht direkt in Richtung Bühne kann, sondern sich zuerst in die Schlange an der Bar reindrängeln muss.
Das System an der Bar habe ich nicht so recht verstanden. Es hing überall Werbung für „Ratsherrn Pils“ rum und auch diverse Plastikbecher standen am Tresen, aber ein frisch gezapftes Bier gab’s leider nicht. Vielleicht stand ich in der falschen Schlange. Wirklich begriffen habe ich es nicht, aber später am Abend war ich sogar ganz froh darüber kein Bier bekommen zu haben, da es während des Konzerts unglaublich warm im Club wurde.
Das Konzert selber war übrigens klasse. Ein langer, lauter Abend mit „Frieda Gold“ auch wenn ich langsam zu alt für Club- und Stehkonzerte werde (in der Woche mit Arbeitstagen hinter und vor mir). Die Präsenz und Dichte zur Bühne und den Künstlern ist aber eben in solchen Clubs wie dem „Uebel&Gefährlich“ unübertroffen.
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Die beste Adresse für Konzerte in Hamburg. Das Highlight ist der Fahrstuhl und die kleine Dachterasse.
Vermutlich das Beste was man aus dem unkaputtbaren Bunker machen konnte. Die Lage zwischen Reeperbahn und Schanze könnte nicht besser sein. Nicht der perfekte Konzertsaal aber immer gute Bands im Programm.
Wir haben und das Konzert von Klee dort angesehen. Netter Schuppen, Preise waren von uns aus o.k.
Allerdings war der Laden total überfüllt, ist zwar gut für die Künstler und den Veranstalter, aber uns war es einfach zu voll, zu eng und zuviel Gedrängel.
Daher nur 3 Sterne.
Gute Location, wobei die im Vergleich zum früheren J’s etwas verkommen wirkt. Die dunkle Farbgebung ist für einen Club definitiv besser als das damalige rot. Nur der hintere Bereich ist derzeit recht nutzlos. Früher gab es hier einen eher stylischen Aufgang samt Bar. Der wurde zugunsten mehr Raum für Gäste entfernt. Trotzdem insgesamt ein nette Location mit trashigen Toiletten. Größtes Manko ist aber das teilweise inkompetente Barpersonal. Diese sind kaum in der Lage strukturiert zu arbeiten und den Andrang der Gäste zu meistern. Frei nach dem Motto, wer am lautesten brüllt wird zuerst bedient, bleiben schüchternere Geister eher nüchtern. Sehr ärgerlich und ein Schuss ins eigene Bein, da der Umsatz deutlich gesteigert und die Wartezeit der Gäste reduziert werden kann.
Großartige Stimmung bei Partys und LIVE-Konzerten – HAMMERGGGEIL!
Immer wieder!
Das erste Konzert, was ich in Hamburg besucht habe waren die The Naked & The Famous hier im "Uebel & Gefährlich" - die Location finde ich ganz gut, komisch nur, dass es im 4 Stock liegt - das habe ich noch erlebt. :) Der Raum (wenn man den so nennen darf) stylisch eingerichtet, altmodische Kronleuchter und eine schönes Motiv (mit zwei verliebten Schwanen) an einer Wand. Ich mag ja die kleinen Details immer sehr. :) - Also das Konzert war sehr gut - ach ja, das Foto hier in der Galerie - da kann man ja sehen, wie durstig die lange Warterei mich gemacht hat - schön mit Bier in der Hand!
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Mir gefällt es hier immer gut. Guter Sound, alles recht geräumig - nur die Getränke sind recht teuer.
Eigentlich ist das Uebel & Gefährlich ein super Laden. Das beginnt bei den übergenialen Flyern jeden Monat und endet in einem Industrie-Fahrstuhl der einen im Luftschutzbunker hochfährt. Verschiedene Räumlichkeiten und sogar eine Dachterasse mit Blick über Hamburg. Die "Coolness" ist damit eigentlich nicht mehr zu toppen. Aber genau diese Coolness wird dem Laden auch oft zum Verhängnis. Das Party-Publikum sei mal außer Acht gelassen, aber bei Konzerten fällt einem schon oft auf, dass viele einfach nur "Szene-mäßig" unterwegs sind. Sehen und gesehen werden. Oh, angesagte Indie-Band auf der Bühne. Aber man ist ja auch nur hier um hier zu sein, also warum nicht lieber unterhalten. Ob das jetzt an den hippen Künstlern auf der Bühne oder eben auch doch ein bisschen dem Club liegt weiß ich natürlich nicht. Aber irgendwie geht ja auch beides ein bisschen einher. Es führt jedenfalls dazu dass der Gesprächspegel oft die Lautstärke der Musik übertrifft. Wieso ich da einen direkten Zusammenhang zum Club ziehe bin ich mir selber nicht sicher, es ist eigentlich ja nicht fair. Aber da das eigenltich immer der Fall ist darf es auch ruhig hier rein. Wer also was von der Musik mitkriegen möchte muss weit vorne stehen. Und möglichst nicht im Gang. Wenn das Uebel erstmal voll ist, artet der Abend oft in einem Kampf aus. Ein Kampf um Platz & Sicht. Der Laden ist einfach nicht dafür geschnitten ausverkauft zu sein, denn der Bereich vor den Bühne ist gemessen an der gedachten Kapazität einfach viel zu klein. Davon abgesehen ist der Laden an und für sich sehr schön. Stilvolle Einrichtung, Kronleuchter, eine schicke Bar, tolle Wandbemalungen und das alles ohne die saubere abgehobene Atmosphäre eines Edelclubs. Vor allem Elektro-Konzerte sind hier gut aufgehoben. Manchmal etwas irritierend ist die Tatsache dass es zwei Eingänge gibt, welche abwechselnd genutzt werden und dass sich die angegebenen Zeiten hier des öfteren verschieben. Wenn der Einlass eine Stunde später als angekündigt stattfindet sorgt das Beispielsiweise für Verwirrung. Mein besonderes Lob übrigens an den Typen Fahrstuhl, der einen immer hochfährt wenn der linke Eingang genutzt wird. Definitiv der Fahrstuhl mit dem besten Animationsprogramm Hamburgs. :)
Undertow Der Fahrstuhl ist wirklich erst Sahne. Wenn man dann noch die richtigen Mitfahrer hat ist der viel spaßiger als der in den Dungeons.
Hab da auch schon die ein oder andere lustige Geschichte mitgestalten können; so mit Nazis und Ufo´s.
Standartkram also...............
30 Mai 2011
Allein wg. der Location nen cooler Laden, den man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Vom Herrenklo auch spitzen Sicht. :) Bedienungen sind auch nett. Hab aber bei dem Laden ne ambivalente Sicht, irgendwie geh ich gern hierher aber so richtig springt der Funke nicht über. Vielleicht weils zuviel Coolness weniger Subtext hat.
Pflichtclub in Hamburg! Die Atmosphäre ist einfach unübertrefflich. Du fährst viele Stockwerke mit einem großen, alten Fahrstuhl in die Höhe und fühlst dich angekommen eher, als wärst du 30m unter der Erde. Bunkerstyle halt. Super außergewöhnlich. Hohe decken und viel Platz. Eine riesengroße Raucherecke mit vielen Sitzgelegenheiten. Man kann auch auf die Dachterrasse und in weitere Räume. Veranstaltungsabhängig gibt es noch einen weiten Club im Bunker, das "Terrace Hill". Man kann innerhalb der Location zwischen den Parties wechseln. Die Musik ist immer unterschiedlich.
War dort schon auf krassen electro Events aber auch auf oldskool Hip Hop Blockparties.. auf einem Hamburger Hip Hop Benefiz Konzert und auf sehr, sehr vielen Poetry Slams vom Veranstalter "Kamp der Künste".
Also: Hin da! Buntes Programm, für jeden was dabei!
location total doof, mehr als doof. ach was, scheiße. war wohl ganz nett gedacht, aber erfüllt meine ansprüche gar nicht. machen ein auf special, cool und unique und machen aber nur möchtegern und langweilig. ab und zu events die besonders sein sollen aber mehr gewollt als gekonnt sind. räumlichkeite erinnern an eine halle und sind sehr unbequem. personal teilweise unfreundlich oder fühlt sich zu geil um zu atmen. der guttenberg unter den locations: mehr schein als sein. fazit: nein nein nein!
Super Location! Wenn es im Sommer drinnen zu heiß wird, einfach die Treppe auf den Bunker nehmen und den Ausblick über Hamburg genießen!
Die Partyreihen sind außerdem sehr abwechslungsreich und echt klassisch!!
Ein echter Tipp für jedermann und natürlich Musikfreaks!
die location an sich, ist schon recht unique in hh doch am besten ist doch das abwesende partyfolK; ZU JEGLICHEN EVENTS!!!
Definitiv meine liebste Partylocation! Da kommt man einfach in Feierlaune, wenn man im Luftschutzbunker mit dem Aufzug in den 4. Stock befördert wird und schon im Fahrstuhl Musik läuft (ist nicht immer der Fall, kommt auf die Herren an, die den Fahrstuhl zum fahren bringen). Langsam kommt dann der Bass der Musik im Ue&G durch und man freut sich auf einen entspannten Abend mit guten Klängen. Absolut empfehlen kann ich den letzten Samstag des Monats, wenn die Herren von Revolver Club auflegen - Indie, New Wave, etc. - und im Turmzimmer Electric Revolver angesagt ist.
Der Ort an sich ist recht groß (verglichen mit Läden wie Molotow/Grüner Jäger) und sehr kreativ eingerichtet. Von der Terasse (oder auch von der Damentoilette) hat man einen ganz fantastischen Blick über die Stadt. Preise sind durchaus in Ordnung. Hingehen!
Der Luftschutzbunker als Veranstaltungstätte (neudeutsch: Location), ist natürlich cool. Es gibt was zu entdecken, fängt schon mit dem Zugang über einen Lastenaufzug an.
Das Personal (inkl.Türsteher) empfand ich als freundlich und entsprechend tollerant gegenüber kleineren Ordnungswidrigkeiten wie z.B. Rauchen an unerlaubten Stellen. Kleiderordnung oder strenge Selektion an der Tür fiel mir nicht auf.
Das Publikum (beziehe mich auf übliche Tanzveranstaltungen) war angenehm, nicht zu "speziell " ehr unkompliziert, die meisten zwischen 20 und 30 Jahre, man kommt ins Gespräch.
Preise für Eintritt/Getränke waren normal für Hamburg denke ich (Becks 3€)
Die Soundanlage (in beiden Räumen) ist etwa Mittelmaß. Die Lichtanlage im größerem Raum fand ich langweilig, es war mir lange nicht intensiv genug, man musste Lichteffekte suchen. Im kleineren Raum war es okay. So fand ich die Atmosphäre auf der großen Tanzfläche nur Mittelmäßig, im kleineren Raum gut.
Das Booking bzw. Musikalisch find ichs für einen richtig coolen Club zu ungewagt, wohl oft nichts besonderes, hängt aber vom Geschmack ab.
Insgesamt halte ich das Ü&G für einen der authentischeren/cooleren Clubs in Hamburg (deswegen 4 statt 3 Sterne), deutschlandweit ist es nichts besonderes. Egal ob Tourist oder Einheimisch in Hamburg, ich würde das Ü&G zum Partymachen empfehlen.
Nachtrag 27.11.2010
So, nun war ich zwischenzeitlich wieder ein paar Mal im Ü&G und muss sagen, dass sich die Sache eingerenkt hat. Zwar ist es immer noch bei ausverkauftem Haus sehr voll (zB wesentlich voller als in der Großen Freiheit 36), aber deutlich angenehmer als im Docks. Der Laden geht ja ausverkauft gar nicht. Insofern erhöhe ich jetzt abschließend meine finale Wertung auf 4 Sterne.
Nachtrag 17.03.09
Ich erhöhe zunächst mal auf 3 Sterne. Der Grund? Die Garderobe wurde in den hinteren Bereich verlegt, dadurch muss man sich nicht mehr durch die Massen drängen; ferner wurden im hinteren Bereich Monitorlautsprecher installiert. Der Sound (The Kills) ist jetzt deutlich besser. Wenn sich das alles bei The Rifles bestätigt gibt's den 4. Stern.
Besser ist übrigens das Turmzimmer im Ü&G. Habe dort Poni Hoax gesehen, und muss schon sagen: Sehr geile Location
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Hmm. Übel & Gefährlich. Der Name sagt hier schon so einiges. Gefährlich ist es, wenn mal wieder mehr Leute im Zuschauerraum sind als eigentlich reinpassen um gut sehen zu können. Wenn man dann versucht, vom Eingang den Tresen oder einen etwas ruhigeren Platz zu erreichen, steht man häufig kurz vor einer Schlägerei, weil einige Zuschauer glauben, man drängele sich vor. Das ist echt übel. Meines Erachtens liegt das Problem einfach darin, dass der Eingang an der Bühne, die Bar in der mitte und die Klos am Ende des Saals sind. Insofern müssen sich alle die nach hinten durchgehen wollen (sei es zur Toilette oder zum Bierholen) vorne durchdrängeln.
Ich kann dabei, überhaupt nicht verstehen, dass man bei dieser Location der Meinung sein kann, dass überall gute Sicht bestünde. Meines Erachtens Fehlanzeige. Da würde ich eher die Große Freiheit 36, den Stadtpark, das Grünspan oder das Molotow empfehlen, nicht aber das Ü&G.
Was den Laden aber für mich zum "No-Go" gemacht hat, sind die durchweg katastrophalen Zeiten zu denen die Bands auftreten. 22.00 Uhr Beginn war bisher noch human. Wenn dann noch eine Vorgruppe auftritt und eine Umbaupause kommt, ist der Hauptact zwischen 23.00 Uhr und 23.30 Uhr auf der Bühne. Das mag am Freitag oder am Samstag ja noch angehen, nicht aber an den anderen Wochentagen. Das Gentleman Agreement, Konzerte so stattfinden zu lassen, dass man mit Öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause kommt, schert sich das Ü&G offenbar nicht im Geringsten. Folge daraus: Man muss bereits vor Konzertende gehen, um wenigstens die letzte Bahn zu bekommen. Das geht gar nicht.
Die Luft ist auch eher schlecht. Daher habe ich das Ü&G für mich nach 3 Enttäuschungen in Folge (Tocotronic, Juliette and the Licks und Fehlfarben) aus meinen Konzertkalender gestrichen.
Eigentlich nur 1 Stern. Da aber der Hochbunker wirklich sehens- und erlebenswert ist, gibt's einen zweiten dazu.





