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Kompliment esposa1969 (25.07.2008) 5

Hallo, meine lieben Leser, Bewerter und Kommentierer,

heute berichte ich euch über unseren Ausflug im Heidelberger Zoo. Wir wohnen in Mannheim, also wenige Autofahrminuten von Heidelberg entfernt. Insofern haben wir diesen Zoo schon -zig Mal besucht, nun aber hielt ich Augen und Ohren besonders weit offen, um euch so präzise als möglich von diesem Tierpark zu berichten:

~~~~~ Der Ausflug/ Rundgang: ~~~~~

Als wir im Zoo ankamen (Wegbeschreibung s.u.) und durch die Kasse gegangen waren (Eintritsspreise s.u.) hat man die Möglichkeit rechts, links oder geradeaus zu laufen. Da man an der Kasse einen Lageplan in die Hand gedrückt bekommt, kann man sich ganz gut orientieren. Wir liefen nach rechts, um zu dem Rundweg zu gelangen. Läuft man den Rundweg entlang (er ist ausgeschildert, ebenso wie alle anderen Gehegeanlagen) , so gelangt man automatisch an allen Tiergehegen vorbei. Es gibt auch sehr viele Volieren, die begehrbar sind. Je nachdem welche Vögel darin leben, ist diese Voliere, deren Umfeld nachempfunden. So leben die Möwen in einer Ostsee-ähnlichen Landschaft mit kleinen Häuschen und Reetdächern, alles übernetzt, so dass keiner der gefiederten Freunde entfliehen kann. Bedingt durch die Jahreszeit, waren nicht alle Tiere gestern im Freien. Aber jedes größere Tier hat nicht nur ein Freigehege, sondern auch ein Schlafhaus. Sieht man die Tierchen also nicht im Freien, geht man sie zuhause besuchen. Wir sahen Löwen, sowohl draußen, als auch drinnen, einen ganz nah, nur durch Gitterstäbe von uns getrennt. Das neue riesige Tigergehege lädt zum Bestaunen durch dicke Panzerglasscheiben ein. Wir haben Elefanten beim Duschen beobachten können und auch die Seelöwen, wie sie mit ihrem Trainer Kunststücke vorführen, sichtlich Spaß dabei haben und als Belohnung Fische verspeisen dürfen. (Fütterungszeiten s. u)

Wir waren im Affenhaus und haben dort Orang Utan und Gorillas gesehen. Leider riecht es im Affenhaus sehr sehr streng, so dass wir es nicht lange dort aushielten. Auch einen Streichezoo haben wir besucht. Das war ein Heidenspaß für unseren 4-jährigen Felipe, als wir in die Gehege durften und er aus einem Automaten Futter ziehen konnte und die kleinen Geißlein ihm aus der Hand fraßen. “Du bist die Heidi und ich bin der Peter”, sagte er dabei zu mir. Die Ziegen und Lämmer waren im wahrsten Sinne des Wortes lammfromm und ließe sich knuddeln und füttern. Wir haben auch Dromedare gesehen, andere Affenarten, Zebras, Dachse, Känguruhs, Luchse, eine Riesenschildkröte….. Die Schilder neben den Gehegen geben Erklärungen ab, was man gerade beobachten kann, woher die Tiere ursprünglich stammen, wieviele es ihrer Gattung noch gibt und Eigenschaften der Tiere. Wußtet ihr, dass man niemals auf den Panzer einer Schildkröte klopfen soll, da sie sogar ein leichtes Fingertippsen schon spüren kann? Die unterste Panzerschicht besteht aus Knochen, oben ist der Hornpanzer und dazwischen liegt eine Blutschicht, so kann sie jede noch so leiseste Berührung spüren.

Andere Tiere wiederum habe ich nicht gesehen: Nashörner, Giraffen, Krokodile, Nilpferde …. Einige fehlten. Aber wahrscheinlich sind wir zu sehr verwöhnt, da wir schon zu viele Zoos besucht haben (siehe auch meinen Bericht Dvur Kralove).

Natürlich -wie in jedem Zoo- gibt es Meinungen, die laut werden, dass man Tiere nicht in Gefangenschaft halten soll. Aber oft geht es ihnen dort besser (siehe Eisbär Knut) und in diesem Zoo geht es ihnen gut.

~~~~~ Weitere Einrichtungen: ~~~~~

  • Direkt vor dem Eingang schon gibt es ein Schaugehege mit Bären und Korsakenfüchsen
  • Es gibt einige WCs, Wickelräume, allerdings nicht sehr viele, aber da sie auf dem Plan eingezeichnet sind, sind sie auch gut zu finden.
  • Mülleimer zur Mülltrennung säumen die Wege
  • Leider leider gibt es keine zooeigene Gaststätte. Es gab wohl mal eine, die habe ich aber nie erlebt, man sieht nur noch von außen verrottete Biergartenschilder und ein heruntergekommenes Gebäude. Mein Mann meinte, dass es aussehen würde, als würde dort gearbeitet werden. Ich sah nur ein paar Eimer herumstehen. Innen -aus Sicht des Zoos - waren alle Rolläden unten und alles verriegelt. Seit Jahren habe ich dort keine Bewirtung gesehen. Es gibt im Zoo lediglich 2-3 Imbißbuden mit fettigen Bratwürsten und ein Fody´s, das zwar ganz lecker aussieht, aber ausser Getränken, Brötchen zum Selbstbelegen und Fertigpizza auch nichts bietet. Dort gibt es auch nur ca. 10 Sitzgelegenheiten und an den Imbißbuden nicht einmal Stehtische. Das müsste dringend geändert werden. Felipe ißt leibe rBratwurst oder Pommes (das verabscheue ich) und wir mögen lieber Salat oder Putenbrustbrötchen, das mag Felipe weniger. So kann man nur getrennt essen. In einer Gaststätte wäre das anders, da kann jeder nach seinem geschmack bestellen, was er mag.
  • Dann gibt es noch einen Zoo-shop, dessen Erlös zu 100% den Tieren zu Gute kommt. Dort kann man Tierpuzzle, Stofftiere, Postkarten, Magnete, T-shirts u.v.m. erwerben.
  • Ausserdem gibt es einen recht großen Spielplatz, auf dem Felipe sich richtig austoben konnte mit Klettergerüst und Rustche, Schaukeln, Spiel- und Tobewiese.
  • Es gibt sehr viele Rollstuhlrampen und mir sind auch etliche Rollstuhlfahrer begegnet, also ist dieser Zoo sehr behindertengerecht.
  • Bollerwagen- Verleih vorort.

~~~~~ Geschichte: ~~~~~

Der Zoo Heidelberg wurde 1934 gegründet. Die Anlage umfasst 10,2 ha und zählte im Jahr 2007 585.000 Besucher. Der Tierbestand umfasst etwa 1000 Tiere aus 200 Arten. Der Zoo beteiligt sich an mehreren Europäischen Erhaltungszuchtprogrammen. Zoodirektor ist seit 1999 Dr. Klaus Wünnemann.

Grundlage der Zoogründung war eine Stiftung, die durch Carl Bosch initiiert wurde. In den Anfangsjahren litt der neugegründete Zoo unter Geldmangel, der sich nach dem Tode des Stiftungsgründers 1940 und durch die Kriegsjahre weiter verschärfte. Im März 1945 wird der Tiergarten durch einen Bombenangriff fast vollständig zerstört. In den Jahren danach ist der Zoo von der Schließung bedroht und kann sich auch in den 50er Jahren trotz beginnender Aufbauarbeiten nur leidlich entwickeln. Mit dem Wechsel der Leitung 1972 beginnt die Neuzeit des Tiergartens mit einer Generalerneuerung und dem Aufbau zahlreicher Anlagen wie Vogelanlage, Robbenanlage, Afrikaanlage, Raubtierhaus und auch dem sogenannten Bärenschaufenster.

quelle: wikipedia.de

~~~~~ Öffnungszeiten: ~~~~~~

täglich geöffnet
März 09:00 bis 18:00 Uhr
April bis September 09:00 bis 19:00 Uhr
Oktober 09:00 bis 18:00 Uhr
November bis Februar 09:00 bis 17:00 Uhr
(letzter Einlass eine halbe Stunde vor Schließung)

~~~~~ Eintrittspreise: ~~~~~

Tageskarten
Erwachsene: 7,00 EUR
Kinder/Jugendliche 3 bis unter 18 Jahren: 3,00 EUR
Rentner, Studenten, Behinderte, Begleitpersonen von
Behinderten. (Jeweils mit Ausweis) 5,00 EUR
Familien-Kleingruppenkarte A (1 Erwachsener mit max. 4 Kindern/Jugendliche) 12,00 EUR
Familien-Kleingruppenkarte B (2 Erwachsene mit max. 4 Kindern/Jugendliche) 19,00 EUR

Schulen und Kindergärten
(pro angefangene 20 Ki./Jug. ist eine erwachsene Betreuungsperson frei)
bis 49 Kinder/Schüler unter 18 Jahren 2,70 EUR
ab 50 Kindern/Schüler unter 18 Jahren 2,40 EUR

Jahreskarten (Gültigkeit 12 Monate ab Kaufdatum)
Familie (Vater, Mutter und eigene Kinder unter 18 Jahren) 75,00 EUR
Erwachsene 38,00 EUR
Ermäßigte mit Ausweis 25,00 EUR
Kinder/Jugendliche von 3 bis unter 18 Jahren 12,00 EUR
Sämtliche Jahreskarten können auch als Gutschein ausgestellt werden. Die Laufzeit beginnt dann erst bei Einlösung des Gutscheines

Hinweis: Eintrittspreise sind gültig ab 1. März 2007

~~~~~ Fütterungszeiten: ~~~~~

Robben 11.00 Uhr und 16.00 Uhr (außer Freitags)
Raubtiere 16.30 Uhr (außer Samstags)
Stachelschweine/Waschbären 15.45 Uhr
Pelikane 15.00 Uhr (nicht im Winter)
Menschenaffen Mehrmals täglich

~~~~~ Anfahrt: ~~~~~

Anreise mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln:

Mit der Buslinie 32 und 31, vom Bahnhof oder Bismarckplatz Richtung Neuenheimer Feld/Zoo.

Anreise mit dem PKW Autobahn:

Mit dem Auto die A 5 bis zum AK Heidelberg, da auf die 656 Richtung Heidelberg, am Ende der Autobahn links der Ausschilderung zum Zoo folgen. Der Zoo liegt auf der anderen Neckarseite im neuen Universitätsgelände. Es stehen genug Parkplätze sowie das Parkhaus der Uniklinik zur Verfügung.

~~~~~ Kontakt: ~~~~~

Zoo Heidelberg
Tiergartenstrasse 3
69120 Heidelberg
Fon 06221.6455-0
Fax: 06221.645588
zooinfo@heidelberg.de
zooschule@zoo-heidelberg.de (Führungen, Zooschule)

~~~~~ Fazit: ~~~~~

Alles in allem bietet der Zoo Abwechslung für Kinder und Erwachsene. Er ist vielleicht nicht der Größte aller Zoos, hat viele Tiere, aber natürlich nicht jede Gattung. Die Preise sind heutzutage nun mal so, dann kann man hingehen, wohin man will. Für uns liegt er sehr günstig. Da wir ihn ja schon mehrmal besucht haben, waren wir in 4 Std. durch. Aber für Erstbesucher und Leute, die sich jede Fütteurng ansehen und auch -wenn das Wetter besser wird - den Spielplatz ausdauernder nutzen, kann gut und gerne ein Tag vergehen wie im Fluge, bis man alles gesehen hat. Sollte mein Mann recht behalten und die Gaststätte irgendwann wieder einmal eröffnen, werden wir diesen Zoo noch lieber besuchen. Wir sind keine Selbstversorger und so ein Futterstübchen fehlt uns dort eben doch.

Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren.

by esposa1969

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Benutzerfoto: s_dosch

s_dosch

Kompliment s_dosch (07.07.2008) 5

Der Tiergarten Heidelberg - noch zu meinen Kindertagen eher grau und triste, hat sich das Ganze doch ziemlich gemausert. Jetzt, wo ich selbst eine kleine Tochter habe, gehe ich gerne und oft hin.

Das liegt zum einen an Leonardo, dem Seelöwen, der gegen 15:30 Uhr mit seinen Gefährten seine Fütterung erhält. Und dafür ganz kräftig arbeiten muss. Das macht nicht nur den Kindern Spaß, wenn man zuschauen kann, wie die Tiere bei den einstudierten Kunststückchen reagieren. (Update: Leonardo ist leider gestorben - snif - aber seine Kolleginnen und Kollegen sind auch einen Besuch wert…)

Und dann natürlich der große Spielplatz mit angedocktem Café. Es gibt ein riesiges Klettergerüst mit Rutschen, ein Wasser-Fahrrad, mit dem man einen Brunnen antreiben kann, eine Affenschaukel und diverse Klettermöglichkeiten. Das ganze ist so angelegt, dass man sich guten Gewissens ins angrenzende Café setzen und den Kids zuschauen kann: Sichtkontakt ist leicht möglich, da der Spielplatz rechteckig um das Café angeordnet ist. Da geht dann auch niemand verloren.

Das Essen ist okay, ein wenig teuer und nicht außergewöhnlich (Wurst und Pommes eben). Aber für Zwischendurch ist das auch absolut okay.

Schön ist, dass man im Zoo auch Bollerwagen ausleihen kann. Die stehen (wenn man Glück hat und noch nicht alle weg sind) direkt im Eingangsbereich - für die Kinder ein Riesenspaß.

Ach ja, Parkplätze sind auch genug vorhanden. Kostenlos dazu. Was will man also mehr? Nix wie hin!

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Kompliment Marcus Woida (02.05.2008) 5

Den Kommentaren von profwagnerberger und beast354 kann ich mich nur anschließen:
Die hier besprochene Einrichtung hat sich von einem Tierheim in einen Zoo verwandelt.

An dieser Stelle möchte ich noch das bislang nicht erwähnte Afrikahaus nennen. Das war damals der erste Themenschwerpunkt des Zoos, um von dem Tierheim-Image wegzukommen.

Mittlerweile sind einige Themenecken dazugekommen. Beispielsweise der Nordseestrand direkt am Eingang, der dem Yellowstone Nationalpark nachempfundene Bereich und das Affenhaus.

Ein lohnendes Ausflugsziel für die ganze Familie.

Leider ist die Homepage nicht so der Bringer. Andere Zoos bieten da schon mehr.

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Benutzerfoto: vasco7

vasco7

Kompliment vasco7 (01.04.2008) 5

Der Zoo in Heidelberg ist immer ein Besuch wert.Er ist sehr schön mit vielen Tieren und Sehenswürdigkeiten

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Kompliment profwagnerberger (17.03.2008) 5

als familien-jahreskarten-besitzer (seit vielen jahren) kann ich bestätigen, daß der tiergarten in den letzten jahren enorme
fortschritte gemacht hat. das gefühl die tiere sind nur untergebracht kommt wirklich nicht mehr auf. ein immer wieder freizeittip.

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Benutzerfoto: beast354

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Kompliment beast354 (11.10.2007) 5

Der Heidelberger Zoo hat sich wirklich toll gemacht! Aus meinen Kindertagen kannte ich ihn als grauen, tristen Tiergarten mit kleinen Gehegen. Mittlerweile sind viele Gehege überarbeitet worden (der Affenfelsen und das Seehundgehege ist jedoch wie schon zu meinen Kindertagen).
Das Affenhaus ist wunderschön und man kann hier auch "hautnahe" Erlebnisse mit den Tieren haben, wenn es nicht wie oft am Wochenende überfüllt ist.
Die verschiedenen Tierfütterungen (Waschbären, Seehunde, Raubkatzen...) sind immer einen Besuch wert! Die Wegführung ist schön angelegt und der Zoo wurde auch üppiger bepflanzt. Zum Essen kann ich nichts sagen, da wir nur ein Eis an einem der vielen Eisstände hatten ;-)
Mittlerweile haben wir auch eine Jahreskarte und besuchen den Zoo regelmäßig. Vor allem, seit Banjoko, der kleine Gorilla das Licht der Welt letztes Jahr erblickt hat.
Derzeit gibt es auch noch zwei kleine Tiger zu beobachten. An Nachwuchs mangelt es dem Heidelberger Zoo nicht, was ein gutes Zeichen dafür ist, dass die Tiere sich wohl fühlen.

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Kompliment Andreas Gradert (20.09.2007) 4

Wenn ich noch eine wichtige Kleinigkeit für den Heidelberger Zoo ergänzen dürfte? Habe ich hier gefunden:

http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,grossbil... />
So wird schnell klar, wie dieser Zoo seine Fütterungsprobleme löst.
(Gefunden beim Zwiebelfisch)

Veröffentlicht auf: gradert.wordpress.com

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pspiess

Kompliment pspiess (15.03.2007) 5

Gerade wird mir bewußt, dass ich wohl recht verwachsen mit Heidelberg sein muss, denn ich bin auch Fördermitglied der Tiergartenfreunde e.V. und habe somit eine Jahreskarte für den Heidelberger Zoo. Dank unserem Direktor Wünnemann und allen Helfern, Mitarbeiter/innen und Förderer hat sich der Tiergarten in den letzten Jahren zu einem wirklich interessanten Zoo und einem Platz zum Verweilen entwickelt. Da bin ich natürlich auch gerne mit dabei und daher unterstütze ich diese Initiative.
Was gibt es hier zu sehen: Für kleine und große Kinder gibt es vom gemeinen Haushahn über Goldkatzen und Wüstenfüchse bis zum Elefanten alles mögliche an Tieren zu sehen. Das Affenhaus ist immer der Abschluss meiner Runde durch den Zoo, dort bietet sich eine spannende Möglichkeit zum beobachten an - jede Ähnlichkeit mit Kollegen, Chefs oder Nachbarn ist rein zufällig!! Besuche mit Kindern enden üblicherweise über den Streichelzoo am Spielplatz, der gerade in der warmen Zeit oft knüppeldick voll ist. Gut, dass ich da nicht hin muss :-)
Resumee: Hingehen und am besten gleich die Jahreskarte kaufen.

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IrisM

Kompliment IrisM (05.03.2007) 4

Ein bis zweimal im Jahr gehen wir in den Zoo. Unser Hund ist mit dabei, denn in den Heidelberger Zoo dürfen auch Vierbeiner! An der Kasse Impfausweis vorzeigen, die immer freundlichen Kassiererinnen händigen dann noch ein "Kack"-Tütchen aus und schon kann die Begegnung Haustier/Zootier beginnen. Selbstverständlich muß der Hund an der Leine bleiben. Für den eigenen Vierbeiner ein aufregender Tag mit vielen fremden Geräuschen und Gerüchen, aber auch gleichzeitig eine gute Übung, den Hund an verschiedene Situationen zu gewöhnen. Einziger Knackpunkt bei unserem Hund: die langhaarigen Esel, die jedesmal angebrummt werden, weil unser Hund Angst davor hat :-)

Die Parkplatzsuche am Wochenende erweist sich als schwierig, besser man geht unter der Woche, oder wenn das Wetter nicht ganz so toll ist.

Für Kleinkinder stehen "Bollerwagen" bereit, mit denen Eltern Ihre Kinder transportieren können. Mal ein ganz anderer Blickwinkel für die Kleinen und nach aufregenden Stunden im Zoo, sieht man den einen oder anderen auch selig schlummernd durch die Anlage fahren.

Beim Kinderspielplatz auf dem Zoogelände befindet sich auch eine Art Imbissbude. Schade, dass das Essensangebot sich auf Wurst und Pommes beschränkt. Ein schönes Freiterassenrestaurant wäre eine große Bereicherung.

Alles in allem ein kleinerer Zoo mit Liebe zum Detail.

Im Zoo laden Bänke zum Vereilen ein und die Beschilderungen sind informativ.

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Kompliment Parfumfabrik (09.06.2006) 5

Hier kann man entspannen. Schöne Zoo den Heidelberg bietet. Für ganz jung bis ganz alt ist dieser Tierpark eine attraktion. Gepflegte Gehege, interessante Tiere, öfters kann man auch hinter die Kulissen schauen. Klasse Spielplätze für Kinder. Als Heidelberger ein MUSS.

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Schoko

Kompliment Schoko (07.06.2006) 4

Der Heidelberger Zoo hat sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt. Das neue Außengehege der Elefanten und die ganze Wegführung allgemein haben sich sehr zum positiven verändert. Der Spielplatz ist super und auch für reichlich Essen und Trinken wird gesorgt. Die Preise sind noch im Rahmen. Ein kleiner Tip noch: Am besten unter der Woche hingehen, selten Sonntags und schon gar nicht an Feiertagen bei schönem Wetter, es sei denn man steht auf Warteschlangen und überfüllte Atmosphäre ;o)

Ergänzung:
Gegen eine geringe Gebühr kann man im Zoo einen Bollerwagen ausleihen. Manko: Es sind nur etwa 20 Bollerwagen vorhanden!

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