Ach, welch erbauliches Erlebnis am frühen Ostersonntag: Endlich mal jemand, der sich auch Ruhe wünscht! Das alle Jahre wiederkehrende Methfesselfest ist eine harte Prüfung, wohl wahr.
Damit nicht genug: Offenbar finden seit einiger Zeit in der “Villa im Park” auch samstags irgendwelche Feten statt, die ebenfalls selten vor 3 Uhr oder später enden und – versteht sich – an weithin schallender Lautstärke nicht sparen.
Noch schlimmer finde ich persönlich allerdings, dass zu allen Jahreszeiten und besonders natürlich im Sommer im Park selbst sich allerlei Leute zum geselligen Umtrunk treffen und sich bis morgens so gegen 4 Uhr auf ihre ganz besondere Weise lautstark des Lebens freuen. Und zwar JEDE Nacht, die Gott werden lässt.
Dazu noch die lieblichen Klänge der Straße, der U-Bahn, der besoffenen Passanten und der täglich mehr die Hupe betätigenden Autofahrer… Eigentlich müsste man umziehen, aber das kann sich ja langsam kaum noch jemand leisten.
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