Kategorie: Essen & Trinken
Details: Gourmet
01.07.2009
Die Bank war wohl mal eine Bank. Jedenfalls hängt im opulenten Treppenhaus ein opulentes Schild “Zu den Kassen”.
Tendenziell Anzug gefragt. Aber wir wurden auch so sehr freundlich behandelt. Auf der Terrasse lässt es sich in der Mittagssonne gut unter großen Schirmen sitzen.
Essen ist Lachs auf Artischocken oder Lachs Burger oder Sashimi oder Rehrücken oder Tagliatelle mit Steinpilzen oder Crème Brulée oder Espresso oder Wasser oder Wein.
Top Essen, top Service, top Location.
'ne Bank eben.
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30.05.2009 (aktualisiert am 15.06.2009)
Ich schließe mich den bisherigen Kritikpunkten in vollem Umfang an.
Ein so desinteressiertes Personal habe ich selten erlebt. Es findet manchmal noch nicht einmal eine Begrüßung statt. Das Essen ist gut bis mäßig und dafür hochpreisig, der Service ENTSETZLICH. Servieren würde ich das nicht wirklich nennen. Der Wein wurde “eingeschüttet”, ohne daß wir auch nur eines Blickes gewürdigt wurden, danach rauschte der Kellner von Dannen….
Mittags scheint die Atmosphäre etwas entspannter, jedoch auch hier teils ein großes Aufmerksamkeitsdefit bei dem Wunsch etwas zu bestellen oder zu bezahlen….
Die Einrichtung ist dafür sympathisch-schick mit Ambiente der ehemaligen Bank… aber das reißt nun echt nichts mehr raus.
Leider nicht empfehlenswert…
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15.06.2009
Das moderne Design im Jugendstil-Ambiente schmeichelt dem Auge, insgesamt fallen auf den ersten Blick a) das Händchen für Raumaustattung und b) das Auge für Raumaufteilung auf, die der Interior Designer in der “Bank” an den Tag legte.
Ein paar Tische weniger im Restaurantbereich würden dem Interieur der “Bank” allerdings ganz gut zu Gesicht stehen, so kommt etwas Kantinenfeeling auf und der Raum wirkt je nach Perspektive nicht mehr durchdacht, sondern einfach nur voll. Vielleicht gehört es aber auch einfach zum Konzept, dass der Nachbartisch quasi mittig durch die eigene Intimsphäre verläuft, und dem Inhaber kann die höchstmögliche Auslastung seines Gastronomiebetriebs ohnehin nur recht sein.
Plant man kein mehrgängiges Menü in einer größeren Gruppe oder den tiefen Blick in wahlweise Augen oder Dekollete seiner Begleiterin bietet sich die großzügige, umlaufende Bar als gute Alternative zum Tisch immer an. Smart: die Barkarte enthält nur Gerichte, die auch ohne weiteres an einer Bar verzehrt werden können, die üblichen “Kleinigkeiten” also - Tapa- bzw. Antipastivariationen, Pastagerichte, Salate und diverse schmackhafte Snacks. Ungefragt bot das recht serviceorientierte Personal zudem regelmäßig einen Blick in die Restaurant-Karte an, eine rigide Trennung der Bereiche nach Speisekarten gibt es also auf den zweiten Blick nicht und ich bin sicher, vice versa hätten auch die Menschen im Restaurantbereich ohne Weiteres aus der Barkarte bestellen können.
Die Küche macht einen soliden Eindruck, wenngleich das Preisniveau durchaus als “gehoben” bezeichnet werden kann, so dass man bei den Speisen - soweit beurteilbar - etwas mehr verlangen könnte. Die Raffinesse der Zusammenstellung sowohl der Karte insgesamt als auch der Gerichte im Einzelnen lässt auf jeden Fall erahnen, was mit etwas mehr Anspruch an den Koch noch herauszuholen wäre - daher gibts insgesamt auch nur vier Sterne, in der Küche ist definitiv noch Luft nach oben.
Das Abendpublikum erschien mir durchaus als erträglich, das übliche Schaulaufen um des Sehen-und-gesehen-werdens willen, mit dem man in anderen Locations dieses Kalibers gerne mal konfrontiert wird, fand in meinem Beisein auf jeden Fall noch nicht statt, was aber auch daran gelegen haben mag, dass ich noch nie am Wochenende dort war.
Mein Fazit: die “Bank” ist durchaus empfehlenswert, wenn man unter der Woche im Herzen der Hamburger Innenstadt in der besonderen Atmosphäre eines ehemaligen Bankhauses primär einen netten Abend in gestyltem Ambiente verbringen möchte und Wert auf hochwertige, wenn auch nicht exzellente Speisen, Geselligkeit und gelungenes Ambiente legt. An der Bar, in guter Gesellschaft, mit einer Kleinigkeit zu essen und einem schönen Wein lässt sich der Tag in der “Bank” auf jeden Fall sehr entspannt ausklingen.
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14.06.2009
Ein sehr schön eingerichtetes Insiderlokal mit der gewissen Lounge Atmosphäre. Die Speisen waren bisher immer sehr lecker zubereitet. Einfach, aber sehr geschmackvoll. Sehen und gesehen werden ist hier noch so eine kleine Devise. Man sollte nur etwas “besser” angezogen sein, nicht unbedingt mit Jeans. Die Weinkarte kann sich sehen lassen und die Cocktails schmecken lecker.
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03.06.2009
Leider hat es mich in ganzer Linie enttäuscht.
Höhepunkt war ein noch rohes Steak, obwohl ich es medium bestellt hatte. Dies hab ich selbstverständlich zurückgehen lasse und habe daraufhin das selbe Steak nocheinmal aufgewärmt serviert bekommen. Nach einem kleinen Disput über Garstufen mit dem Kellner hat dieser mir erklärt, dass “medium rare” = “medium well” bei ihnen ist und das das Internet eine falsche Information darüber gibt, da er Zitat: “ja jeden Tag damit zu tun hat und es schließlich weiss”
Fazit: Wir wurden für den Rest des Abends nicht mehr bedient und hatten gewisse Probleme die Rechnung zu bekommen.
Diese hatte natürlich diverse Posten, die wir nicht bestellt haben.
Beim zweiten Anlaufen waren leider immer noch Fehler auf der Rechnung.
Zum Glück hat Hamburg eine große Auswahl an Restaurants
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22.03.2009
Schön ist es da, wegen des Essens muss man nicht hingehen, die Getränke sind ok, dafür hochpreisig. Für einen Absacker wie gestern abend richtig, aber so richtig gut besucht ist der Laden nicht mehr…
Veröffentlicht auf: www.twitter.com/jamestryan
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16.03.2009
Wir waren am Samstag Gast in der Bank. Tolles Ambiente - nur leider ein wenig zu laut. Das Essen war gut, jedoch nicht wie überall beschrieben überragend! Die Getränkepreise sind eine Unverschämtheit! Flasche Wasser 0,75 € 8.50 / 0,2 € 4.00 / Campari Orange € 11.00!!
Verbesserungswürdig ist der Service. Ohne Motivation und ohne Stil. Teller werden quer über den Tisch serviert. Gegenstände werden ohne Kommentar vom Tisch entfernt. Aperitifgläser standen bis zum Schluss am Platz. Personal läuft singend und tanzend zwischen den Gästen durch. Schade! Höhepunkt war dann der schlechte Espresso für stolze € 2.50.
Ein Abend für € 310,50 den man am besten sehr schnell vergisst. Die Hamburger Szene fühlt sich jedoch sehr wohl dort! Kein Wunder! Da bleibe ich lieber in meinem schönen Schwabenland.
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30.01.2009
Ein sehr feines Restaurant. Das Steak Frites ist sensationell! Ein echter Tipp, wenn man es mal richtig krachen lassen will. der Service ist hochklassigst!
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30.01.2009
Mittagstisch in „DIE BANK Brasserie,Bar und Restaurant” - das war bei meinem letzten Besuch ein wirklicher Genuss.
Das Ambiente wird gelegentlich als zu laut beschrieben. Natürlich ist der Raum mit der opulent angelegten Bar gigantisch. Aber trotz der pompösen Ausmaße war der Geräuschpegel zur Mittagszeit (obwohl gut besetzt) nicht unangenehm. Wir waren zu dritt, Reservierung angeraten. Stilvoll: nach der netten Begrüßung kümmert sich ein Mitarbeiter um die Garderobe.
Das Mittagsmenü umfasste zwei Gänge (Vorspeise, Hauptspeise). Mit knapp 20 Euro liegt dieser Mittagstisch sicher im oberen Preisbereich, das schraubt die Erwartungen nach oben. In meinem Fall wurden sie voll erfüllt.
Das ungewöhnlich erfrischende Vitello Tonnato wurde von knackigem Sellerie begleitet. Auch die Hauptspeise, würzig gefüllte Teigwaren (Tortelloni) war wirklich lecker, ein Haus zu - aber nicht zu mächtig. 2-Sterne-Koch Fritz Schilling bezeichnet seine Küche ja auch als “lean”, leicht bekömmlich. Gerade am Mittag sehr willkommen. Leicht und spritzig auch die passende Weinempfehlung des flinken Kellners - ein Grauburgunder mit eleganter Fruchtnote.
Veröffentlicht auf: www.twitter.com/michaeldunker
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19.01.2009
Das Essen in der Bank ist absolut lecker, die Preise gehoben. Leider ist die Atmosphäre nicht die Beste, es ist sehr laut und die Mitarbeiter “nicht mit dem Herz dabei”.
Für’s Wochenende sollte man auf jeden Fall reservieren.
26.11.2008 (aktualisiert am 18.01.2009)
Wenn einem nach Shopping-Mühen nach einem Snack und einem Cocktail dürstet, dann ist die Bank eine gute Anlaufstelle. Am früherern Abend findet man noch relativ easy einen Platz und kann die Atmosphäre in der wirklich schön gestalteten “Bank” genießen. Zu späterer Stunde, wenn man eigentlich “nur was trinken” will, wird der Besuch schon zum Erlebnis. Brechend voll ist es dann und man muss sich geschickterweise einen Platz direkt an der Bar angeln, wenn man nicht 30 Minuten warten will, bis endlich mal jemand vorbeikommt um die Bestellung aufzunehmen. Die Drinks sind aber sehr gut und nur zu empfehlen sind die Pommes, die appetitlich angerichtet sind und mit Majo einfach göttlich schmecken.
Ansonsten gilt hier “Sehen und Gesehen werden”. Wer das mag, dem wird es gefallen, wer kein Freund davon ist, sollte “Die Bank” lieber meiden.
Als junge Dame sollte man immer eine nette, höfliche Abfuhr für diverse Sugar-Daddys parat haben, denn diese bevölkern die Bank zu Hauf und scheinen dort nach jungen Ladys zu suchen. Wer also noch einen solventen Lebensabschnittsgefährten sucht, der sollte seine Abende hier verbringen :)
Die Bank kriegt vier Sterne, weil die Drinks gut sind, das Ambiente schön und die kleinen Snacks an der Bar sehr lecker. Das männliche Barpersonal sieht zumindest gut aus und zum Leute gucken ist “Die Bank” perfekt.
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05.01.2009
Ich war hier zwar schon einen Cocktail trinken aber noch nie richtig Essen. Das habe ich letzte Woche mal getan und war begeistert. Vorweg gab es Thunfisch Sashimi, welches sehr lecker zubereitet und frisch war. Das Hauptgericht, Steak Frites, war ebenfalls beste Qualität und so “medium rare”, wie ich es bestellte. Der Nachtisch, Schokoladenmalheur mit Caramel Eis, welches von der Bedienung empfohlen und nicht auf der Karte stand, war göttlich. Allerdings ist es nicht schwer, mich mit warmer Schokolade zum Schmelzen zu bekommen :-)
Die Bedienungen waren sehr sehr freundlich und zuvorkommend, allerdings waren wir mit durchaus “guten” Gästen der Bank dort und deswegen könnte diese Beurteilung etwas sehr subjektiv sein. Rund um ein gelungener Abend.
Das Ambiente ist in meinen Augen übrigens eines der schönsten in der Stadt.
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02.01.2009
Einen Absacker in der Hamburger Innenstadt nach einem netten Opernabend, Besuch der Musikhalle oder eines Kinos - wo kann man das? Außer den Hotelbars gibt es da nicht allzu viel, schon gar nicht das Besondere.
Die Bank bietet da eine Ausnahme der besseren Art. Wer sich nicht auskennt, muss schon ein wenig suchen, der Platz ist nicht ganz einfach zu finden. Dann aber betört schon das Treppenhaus mit seinen wunderbaren Kacheln und der großen Treppe, die hinauf führt in den ersten Stock, wo sich Die Bank befindet.
Durch eine in schwarzem Glas gehaltene Tür - man kann von außen nicht hinein schauen - betritt der Gast den großen Raum. Im vorderen Teil die Bar und eine Reihe von Hochtischen für den schnellen Snack oder den langsamen Drink.
Nur hierüber kann ich berichten, das hinter der Bar liegende Restaurant habe ich bisher nicht besucht.
Es bringt Spaß mit guten Freunden oder Gleichgesinnten hier einen Abend ausklingen zu lassen. Das Cocktail- und Drinkangebot ist umfassend, der überaus aufmerksame junge Barkeeper lässt sich auch auf ungewöhnliche Wünsche ein. Ich war jetzt schon mehrfach hier und bisher - toi, toi, toi - nicht enttäuscht.
Beim kürzlich letzten Besuch zu Viert bestellten wir eine Runde Cocktails, die leider viel zu schnell nach Nachschub riefen. Mein Cousin wollte noch einmal das selbe nachbestellen, da empfahl uns der Keeper etwas ganz Besonderes, auf sein Risiko hin, bei Nichtgefallen bräuchten wir nicht zahlen und bekämen einen Ersatzdrink. Es schmeckte wunderbar, fragt mich aber bitte nicht nach der genauen Zusammensetzung. Auf jeden Fall war ein Teil aus einem speziellen Kräuterlikör aus Portugal. Er zeigte uns die Flasche und gab uns noch einen Tipp, wo man in Hamburg all diese Flaschen, die im Regal der Bar standen, kaufen kann: St. Pauli, schräg gegenüber der Davidwache!
Das Ambiente in einer ehemaligen Hypothekenbank ist schon ausgefallen, das gedämpfte Licht und die Dekoration in dem luftigen, hohen Raum sprechen an und in geselliger Runde - oder beim tete-a-tete - lässt sich hier ein Abend sehr angenehm ausklingen …
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23.12.2008
ich war mit einer guten freundin in Hamburg, hatte kurz vorher einen Beitrag in einer Feinschmecker-Zeitschrift über die Bank gelesen und musste dort hin - es war vom Ambiente her super und das konzept sehr gut umgesetzt. Essen war in Ordnung, nicht so spektakulär, wie ich mir dies erhoffte. Für den pfälzer Wein einen extra Stern von mir ;-)
03.11.2008
Schön und edel kommt sie daher, von außen wie von innen.
Wir waren nach einem Besuch bei Roncalli auf einen Absacker da. Cocktail ok, Publikum schicki micki, Bedienung naja ganz nett für die relativ späte Stunde.
Auffällig viele Frauen allein oder zu zweit, machte auf mich den Eindruck, als wenn zahlreiche von ihnen darauf warteten jemanden zu finden, der für sie zahlt… Mein Empfinden.
Drei Sterne für das schöne Ambiente und die loungige Musik, alles weitere nach einem weiteren Besuch.
02.11.2008
Gestern haben wir die Bank in den Hohen Bleichen ausprobiert. Es war gut, dass wir einen Tisch reserviert hatten, denn es war sehr voll und schon viele Gäste nahmen Wartezeiten an der Bar in Kauf, um irgendwann einen frei werdenden Tisch zu ergattern.
Die kostenlose Garderobe als Besonderheit zu benennen, halte ich für Übertrieben. Meiner Meinung nach gehört es einfach dazu, seinen Mantel nicht über den Stuhl hängen zu müssen.
Kurz wirkte es, als hätte man unsere Reservierung verschlampt, da es etwas dauerte bis wir an den Tisch geführt wurden und die Empfangsdame etwas hibbelig mit mehreren ihrer Kollegen sprach. Aber dann sind wir ja an unseren Tisch gekommen, ob der nun improvisiert war oder nicht, war uns ziemlich egal, denn die Hauptsache ist, dass wir einen Tisch bekommen haben.
Unsere Hauptgerichte waren trotz gefüllten Ladens extrem schnell an unserem Tisch und schmeckten vorzüglich. Leckere Kompositionen in angemessenen Portionen, genau richtig.
Die Desserts zum Abschluss (Crème Brulée und Himbeertarte) waren ebenfalls unglaublich lecker und schnell serviert.
Die empfohlenen Weine waren Standard, was man jedoch schon an den verhältnismäßig günstigen Preisen ablesen konnte.
Insgesamt war das Servicepersonal sehr bemüht und ließ sich kaum Fehler anmerken.
Die Einrichtung der Bank ist sehr stimmig mit vielen Goldtönen, die Teller sind mit Zitaten beschriftet, die sich natürlich alle ums Geld drehen.
Die Preise sind für die Leistung angemessen.
Insgesamt war es einfach ein schöner Start in den Abend.
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23.10.2008
Warum nur, warum…
In Hamburg scheinen viele tolle Locations an “unpassende” Teams vergeben zu sein. Ambiente: toll. Weinauswahl: toll. Dafür auch zwei Sterne.
ABER… Wartezeiten: gefühlte Ewigkeiten. Service: mitunter dienstleistungsresistent (wohl nicht alle, aber unsere). Und ich kann es nunmal nicht leiden, wenn C-Promis so umlagert und umgarnt werden und schon Minuten nach deren Bestellung das Essen auf dem tisch steht. Leider nicht auf unserem…
Fazit: ich gehe wieder hin - wenn alles im Umkreis von 2 km geschlossen hat.
06.10.2008
sehr sehr gute küche in ehemaligen bankgebäude… das essen ist absolut auf sterne niveau, der service ist sehr freundlich und kompetent und das ambiente ist auch sehr angenehm für einen schönen dinner abend. dazu kommt eine super bar mit leckeren drinks. preislich zwar sehr teuer, aber für die qualität der speisen absolut gerechtfertigt!!!
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07.07.2008
Eine schöne Bar.
Gute Einteilung der Getränke-Gruppen.
Von Klassik bis hin zu Cousin-Cocktail alles dabei.
Leider habe ich einen sehr arroganten Service von den Barkeeper bzw. Barfrau bekommen..
Das schlimmste war noch, das unsere Cocktails sehr sehr Spritig waren. Könnte ich verstehen, wenn es ein Zombie oder Mai Tai wäre. Es war aber nur ein stink normaler Sex on the Beach und ein Mojito, sehr sehr traurig.
Die Bartender sind leider sehr durchschnittlich.
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05.05.2008
Die Laden ist super schick, aber leider hat mit weder das Essen gut gefallen noch die Weinauswahl. Der Service war nicht grade sehr aufmerksam. Ich war sehr sehr enttäuscht über meinem letzten Besuch.
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11.04.2008
Ein Fisako - trotz schöner Location!
Ich gebe zu, der Besuch ist schon eine Weile her - der Ärger will aber nicht vergehen! Wir hatten einen Tisch für Drei zum Mittagessen. Tisch gebucht für 12.30 Uhr - die Vorspeisen kamen um 13.25 Uhr - zwei Hauptspeisen (die dritte mussten wir stornieren - nicht jeder hat mehr als 2 Stunden Mittagspause) kamen nach mehrmaligem Nachfragen um 14.20 Uhr (ich gebe zu, die Angabe der Uhrzeit klingt pedantisch, aber wenn man in der Mittagspause essen geht und man derartige Wartezeiten hat - da schaut man schon mal häufiger auf die Uhr). Um uns herum beschwerten sich manche Gäste lauthals über die endlosen Wartezeiten - die Stimmung beim Servicepersonal war dementsprechend gereizt.
Lange Wartezeiten sind aber noch kein Grund für eine schlechte Bewertung - daher nun zum Hauptpunkt, dem Essen. Ich hatte als Vorspeise eine Linsensuppe mit Lyoner Wurst - leider ohne Wurst. Auf Nachfrage bei einer Servicekraft, ob da nicht die Wurst fehlt, bekam ich nur die Gegenfrage “Steht das denn so in der Karte?” Sie kenne die Karte noch nicht so gut, weil diese ja wöchentlich wechsele - ich denke aber, donnerstags sollte man die Karte von Montag schon kennen. Danach war diese Servicekraft (zumindest an unserem Tisch) nicht mehr zu sehen. Die Vorspeisen wurden also abgeräumt, ohne dass sich noch jemand zu den fehlenden Einlagen äußerte - stattdessen wurde mit den Hauptspeisen kommentarlos eine weitere Linsensuppe - diesmal mit Wurst und in gänzlich anderer Aufmachung - gebracht. Der Teller war von ganz anderem Geschirr und neben der Wurst gabs auch ein wenig Deko. Da hatte ich wirklich den Eindruck, ich hätte vorher Suppe vom Personalessen abbekommen! Der Hauptgang war schließlich die totale Enttäuschung - Deichlamm mit Kräuterkruste. Die Persillade war leider total verbrannt und dadurch bitter, das Ratatouille dermaßen verkocht und matschig, dass nicht mal mehr zu entschlüsseln war, woraus es gemacht war und das Kartoffelgratin - Entschuldigung! - furztrocken. Was mein noch verbliebenes Gegenüber aß, habe ich verdrängt. Was ich aber noch sehr gut weiß ist, dass sein in schönem Kupfertopf gereichtes Gemüse kam, als das Fleisch bereits aufgegessen war. Aber da hatten wir schon lange aufgegeben, mit dem Servicepersonal zu kommunizieren. Wir wollten eigentlich nur noch weg. Schön war auch, das Personal im Gang zwischen Küche und Gastraum mit Tellern in den Händen essen zu sehen, während wir auf unser Essen warten mussten. Irgendwann kamen Herrmann und Tietjen reingeschneit (da haben die noch zusammen moderiert) und waren permanent von an anderer Stelle abgezogenen Serviceleuten umringt. Da konnte man sehen, wo in Der Bank die Prioritäten liegen. Das erste und bisher einzige mal, dass ich ein Restaurant erlassen habe, ohne auch nur einen Cent Trinkgeld hinterlassen zu haben
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07.04.2008
In einer alten Bank befindet sich in der Tat die Bank, die zum Verweilen von Cocktails und gehobenem Essen einläd. Es ist nicht ganz günstig, aber darauf recht edel und schick. Die Küche ist sehr gut und die Auswahl der Weine sehr gut.
Das Interieur ist sehr edel und alles ist nach der Bank ausgerichtet. An den Wänden findet man unter anderem die Zahlencodes von Kreditkarten wieder. Die größten Bankräuber hängen als Bilder an der Wand. Nettes Konzept in gehobener Klasse.
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04.04.2008
Ein Restaurant und Bar in einem sehr gediegenen, monumentalen Gebäude. Dazu passend war eine Stretch-Limousine vor dem Gebäude geparkt, als wir dort waren.
Die Bar befindet sich im vorderen Drittel des großen Raumes, dessen hinteren Bereich das Restaurant einnimmt. Ich habe das Restaurant zwar nicht probiert, würde dort auf Anhieb auch mit Geschäftspartnern essen gehen. Die Bar jedenfalls werde ich wieder aufsuchen, wenn ich nicht-hamburger Besuch habe.
Unsere Aufmerksamkeit zog unversehens eine Dame auf sich, die mit ihrer Digitalkamera die in an den Wänden angebrachten Flachbildschirmen laufenden Filme abfilmte; dargestellt war eine aus Dollarscheinen modellierte Stadt, durch die sich Autos repräsentierende Goldbarren bewegten.
Die Cocktailkarte ist umfangreich und die Cocktails sind hochpreisig und einwandfrei.
Die Musik hörbar, aber nicht zu laut, so dass man sich gut unterhalten konnte.
Einen Stern Abzug gebe ich allerdings, da es in meinem Fall recht lange dauerte, bis die Bedienung registriert hatte, daß mein Glas leer war.
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15.03.2008
Hihi, haha, hoho…
Letztens suchte ich mal wieder Die Bank auf und musste nach Verköstigung diverser Getränke dringend, hier zum ersten Male, die Nase pudern. Also auf nach oben, wo die Toiletten sich befinden. Seit jeher weiß ich, es gibt derer zwei, eine für die Langhaarigen, eine für mich. Eines mit einer piktogrammatikalischen Frau, eins mit einem Mann darauf. In der Bank, weil es ja mal eine Bank war, hängt natürlich an der Tür links ein Geldschein mit dem Konterfei irgendeines ollen europäischen Herrschers und rechts eine Pfundnote mit der Queen.
Hihi, haha, hoho…
Und weil ich ein verkappter Halbexilengländer bin, ging ich selbstverständlich dorthinein… Haha, ich kann nicht mehr!
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01.03.2008
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17.02.2008
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21.01.2008
14.01.2008
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03.09.2007
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