Mist. Carla Bley hab ich verpasst ;-(
Künstlerhaus Mousonturm
Ostend, Frankfurt am Main
18 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Waldschmidtstr. 4, 60316 Frankfurt am Main
- Kontakt:
-
069 405895 0
kuenstlerhaus_mousonturm
| Nutzer-Infos |
|
Kaiserhofstr. 18-20, 60313 Frankfurt am Main
Deutsches Restaurant in Frankfurt a. Main - Innenstadt. Kundenzitat: "Sehr schöner historischer Apfelwein Keller in der Innenstadt! Der Service ist locker, lustig und man hat immer was zu lachen :-) Die Speisekarte ist umfangreich und lecker..."
16 Beiträge zum Platz "Künstlerhaus Mousonturm" auf Deutsch
Dann doch ieber nur für Konzerte& Co. in den Mousonturm...
Wir waren im Rahmen einer Veranstaltung von und mit Dieter Meier (YELLO) zum ersten Mal im Mousonturm. Was zunächst sehr positiv auffiel, war das direkt nebenan befindliche Parkhaus mit dem wirklich fairen Nachttarif von 3,- Euro. Entsprechend gespannt und voller Vorfreude machten wir uns also auf den Weg zum Mousonturm. Gerne wollten wir im Vorfeld im angegliederten Restaurant noch etwas essen, um uns auf den Abend einzustimmen. Da wir schon im Vorfeld damit rechneten, sicherlich nicht die Einzigen mit dieser "außergewöhnlichen" Idee zu sein, wurde Mittags via Webformular ein Tisch reserviert (sinngemäße Aussage auf der Website: Reservierungen bis 17:00 Uhr werden selbstverständlich berücksichtigt...) Als wir ankamen, wusste der mürrische Kellner nichts von einer Reservierung- wir sollten doch bitte Verständnis haben, wenn es so voll sei wie heute, dann könne er unmöglich alle 5 Minuten ins Internet gehen... na gut, dann eben nicht. Wir wurden behelfsmäßig an einen ungedeckten Tisch platziert und nach nur 10 Minuten kamen auch schon die Speisekarten- ein Lächeln kam jedoch nicht. Weder vom mürrischen Kellner, noch von dessen Kompanion, der sich ebenfalls mehr schlecht als Recht um das (Un-)Wohlbefinden der überschaubaren Gästezahl kümmerte.
Der Fairness halber muss die wirklich gute Küche des Restaurants anerkannt werden: frisch, raffiniert und gut abgestimmt bietet sich hier wirklich kein Anlass zur Klage. Würde man nur die Speisen bewerten würden hier sicherlich 4-5* vergeben, aber Gastronomie beinhaltet nun eben mehr als nur das Tellerspektakel!
Der Höhepunkt war jedoch ein Szenario am Nachbartisch, wo eine Dame geschlagene 50 Minuten auf ein Tellerchen Handkäse warten musste- auch auf Nachfrage kein Wort des Bedauerns oder (wenn auch nur gespieltes) Nachempfinden des Ärgers des Gastes. Als die Veranstaltung kurz vor Beginn war, entschied sie sich, den Käse nicht mehr verzehren zu wollen, da schlicht und ergreifend keine Zeit mehr dafür war. Zu blöd, dass der Kellner nur eben in genau jenem Moment mit dem traurigen Käse vor ihr stand. Seine Reaktion (O-Ton!!!): "Perfekt, sehr gut... dann kann ich das Essen ja dem Gast am Nachbartisch geben." Kein Sorry, kein Entschuldigung, NICHTS. Einfach nur peinlich!
Fazit: Schade, dass die Service-Hansel hier wirklich jegliches Potential verballern. Wenn wir zukünftig wieder mal zu Veranstaltungen in den Mousonturm gehen sollten (die Location an sich ist nämlich wirklich ganz gut) dann wird sich in der Nachbarschaft verpflegt... Der Sandweg bietet ja kulinarisch auch so einiges...
Nach vielen Jahren wieder mal im Mouson-Turm zur Lesung mit Rocko Schamoni. Die Lesung war klasse, die Location selbst ok, aber irgendwie konnte sie mich nicht restlos überzeugen. Irgendwie fehlte mir das richtige Flair.
Getränke gibt es im Foyer, Wein dann leider im Plastikbecher, so dass ich doch lieber Veltins aus der Flasche nahm. Laut Schild durfte man auch keine Getränke bzw. Glasflaschen mit in den Saal nehmen, was aber – zumindest bei der Lesung – niemand kontrollierte.
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60 Beiträge
Alles ist Top. Location, Gäste aless! Ich gehe gern hin
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
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1 Beitrag
War gestern mit meiner Frau und sahen (nur ca. 20 Min.) „die Fledermaus“ an.
Ja… ich muss sagen, dass dies unsere schlimmste Theatererfahrung ist, obwohl wir viele Stücke, Opera, Ballette in ganz Europa besucht haben.
Es hat nicht viel zu tun mit der ursprünglichen Operette von J. Strauss. Zum einen war das keine Operette. Da saßen ein Mann und eine Frau und imitierten alle handelnden Personen und lasen auch das Libretto. Und wie(!) war das… Sie haben den Text platt und abgeschmackt verändert, haben Grimassen geschnitten, der Mann packte die Frau an Busen u.a.m.
Wir haben so ein ekelhaftes Gefühl gehabt, als ob wir in einer von Pöbel und Auswürfe gefüllten Bauernkneipe anwesend waren.
Aber… es gab viele Leute, denen das Stück allem Anschein nach viel Spaß machte.
Wir sind nach ca. 20 Minuten geflohen und der Verlust von 44 Euro ist das nicht das Schlimmste… Der Arme Strauss dreht sich vielleicht im Sarg!
Was ist das? Theaters Tod? Nein … Man soll lieber irgendwo anders hingehen (z.B. Theaters von Dresden, München, Berlin).
Mousonturm: nie wieder!
Vitali Bartash, Uni Frankfurt
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Alternative Kunst&Kultureinrichtungen gehören definitiv unterstützt.
Das Künstlerhaus Mousonturm gehört eindeutig dazu.
Viele, sehr viele Künstler, die qualitative Darstellungen anbieten, welche aber leider nicht für das Massenpublikum geeignet sind, landen hier und, mal ehrlich, in einem kleinen Rahmen ist so eine Aufführung eh viel lustiger.
Einzig das Thekenpersonal prellt seine Kunden bisweilen.
Oft muss man Pfand zahlen, welcher einem bei Rückgabe der Gläser mit der Begründung "es gab keinen Pfand" nicht zurück gezahlt wird.
Da man sich die Laune nicht mit Diskussionen verderben will, nimmt man's hin, aber ätzend ist es trotzdem.
Ist mir schon bestimmt 4x passiert.
Für Studenten kostet der Eintritt 11€ statt 22€, was okay ist für das angebotene Programm.
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Das Künstlerhaus gefällt mir - ein interessantes abwechslungreiches Programm aus internationaler Musik von Indie bis "World music", Lesungen, Tanzveranstaltungen und vor allem Theaterstücke, die am Mainstream vorbeigehen, auch die Ausstattung, um multimedial aufwändigere Unterstützung wie zB in der Aufführung von Benny Barbaschs MyFirstSony zu leisten, ist vorhanden. Relaxtes Publikum, ein ansprechender Barbereich für die Aufführungspausen und kauziges Personal runden diese individuelle Location ab. Es lohnt sich, öfter mal einen Blick ins Programm zu werfen.
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Mich verschlägt es recht oft wegen einem der Acts auf dem immer erstklassigen Konzertprogramm in den Mousonturm. Ab und an treibe ich mich auch auf Lesungen oder ähnlichem herum. Über den Rest (außer die einmal genossenen Frühlingsrollen im Restaurant) kann ich nichts aussagen.
Die Konzerte sind stets hervorragend. Weder am Sound noch am Bühnenaufbau ist was auszusetzen (Nur bei Isobell Campbell fragte ich mich, wieso die Stimme der Dame so viel leiser war als die ihres Bühnenkollegen Mark Lanegan. :)) und das Publikum ist meistens so gut gelaunt, dass ich selbst dieses loben muss.
Es ist außerdem sehr erfrischend, Bands in diesem verhältnismäßig kleinen Rahmen zu sehen. Wer da über den Preis meckert, kann dies gern tun, aber kann ja im Austausch auch gern auf Konzerte mit 30.000 Besuchern gehen, wo man den Star aus einem Kilometer Entfernung sieht.
(Die Frühlingsrollen waren übrigens gut, wenn auch nicht weiter spektakulär, aber um spektakuläres Essen zu genießen war ich auch gar nicht dort.)
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Ich gestehe ganz ehrlich: Den Mousonturm als Veranstaltungort kenne ich leider gar nicht, aber nach dem Lesen meiner Vorschreiberberichte wird sich das bald aendern!
Was mir am Herzen liegt, ist mein neuer absoluter Lieblingsort fuer ein gescheites Sonntagsbrunch!
Neben perfekt zu erreichender Lokation in U-Bahn-Naehe (U4, Merianplatz) und netten Baenken zum draussen Sonnenbrandbekommen (vorsicht!), ist der Service flink und supernett - ich glaub’, die drei Damen sind Schwestern und fuehren den Laden - also nicht nur Studenten, die sich per Minimumlohn das naechste Semesterticket finanzieren. Da ist Gastfreundschaft mit dabei!
Das Buffet ist mal ganz anders, ja, Basis-Brunch-Artikel gibt es natuerlich auch wie hart gekochte Eier - aber eben auch das Schaelchen grie Soß dazu. Uns so laeuft es generell: es gibt Unerwartetes, was Freude macht. Dazu viel frisches Obst, Lachs, Antipasti, Nutella, Dauerlutscher, Joghurt zum Selberruehren, Schinken, Sellerie, Paprika, CousCous-Salat… Hm…
Aber merke: Das Buffet mag nicht mit unendlich vielen Schuesseln vollgestellt sein. Es gibt eher kleine Darbietungen, die immer wieder frisch aufgefuellt werden.
Und alles gibt es fuer Euro 12 pro Person ohne Kaffee. Und ein Cappuccino kostet Euro 2,30 - da kann man nicht sagen, ausser: bis Sonntag ;-)
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Über Qualität läßt sich ja schlecht was sagen, kommt ja auf den Abend an….!
Ich hab es oft erlebt, wenn man vorher ins Restaurant geht (zeitig!!), erlebt man schon ma die Anwesenheit des einen od anderen Künstlers, isst recht lecker, trinkt ganz bestimmt lecker und hat einen sehr kurzen Weg zum Event!!!
in den Pausen gab es auch drinks, naja alles rennt, normal halt.
Das Äußere konzentriert schon auf die Bühne, Schön ist was anderes, aber die Klima funktioniert, ohne steifen Hals, unaufdringlich, komfortable! Das ist gut!
Danach bietet der Sandweg noch schöne Absacker und die Berger ist auch ganz nah.
Ein Abend im MT kann nur gut sein :-))
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35 Beiträge
Der Mousonturm ist einer meiner liebsten Locations, wenn es um Konzerte geht. Habe dort z.B. schon The Notwist erleben duerfen und es war wirklich unglaublich gut. Die Akkustik ist großartig, die Groeße des Mousonturms auch, so dass es nie so wirkt, als waere “zu viel” los. Auch wenn es gut gefuellt ist, hat man nie das Gefuehl von Enge.
Zu erreichen ist der Mousonturm sehr bequem ueber die U-Bahn, Haltestelle Merianplatz. Von dort sind es noch 5 Min. zu Fuß.
Die Eintrittspreise sind haeufig recht hoch, was natuerlich auch an der Qualitaet der dort auftretenden Kuenstler liegt. Das Personal im Mousonturm war stets sehr freundlich und hilfsbereit.
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Wir waren da öfters mal ein Bierchen trinken und auch zu der einen oder anderen Veranstaltung und dann sind wir mal zufällig sonntags zum Brunch eingefallen und - WOW!
Das beste Frühstücksbuffet, das ich je gehabt habe, von armen Rittern über Totilla und scharf eingelegte Oliven bis hin zu einer bombastischen Auswahl an Marmeladen und dem Schokokuss für danach … alle möglichen kleinen Sauereien, leckere Brötchen und immer Nachschub aus der Küche. Das ganze zu nem fairen Preis. Besser geht’s nicht.
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111 Beiträge
Einer der interessantesten Veranstaltungsorte in Frankfurt, insbesondere für Theater, Tanztheater, Performance, aber auch für Musik.
Habe hier schon viele experimentelle Sachen gehört, die ich zuvor nicht kannte, der Veranstaltungsort allein gerantiert schon für ein bestimmtes Niveau.
Gelegentlich auch große Namen aus dem Jazz (ich erinnere mich an ein großartiges Carla-Bley-Konzert oder auch das Peter-Kowald-Gedächtniskonzert), jetzt im Mai z.B. Branford Marsalis, da muss ich hin…
Das Gebäude ist auch architektonisch sehr interessant, ein expressionistisch-exotischer Klinkerbau aus der Zwischenkriegszeit. Und der Saal hat eine sehr schöne Größe für meinen Geschmack, nicht zu groß, nicht zu klein, absolut konzentrationsfördernd und rundrum angenehm.
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Frankenfurter, 15 April 2009:
Ich war am Mittwoch (26.11.08) zum ersten Mal im Mousonturm. Ben Folds hat dort ein Konzert gegeben und es war eines der bisher geilsten Konzerte meines Lebens (ich neige durchaus zu Euphorie ;-)
Er hat das Haus “gerockt” und alles gegeben. Zum Schluss stand das Publikum (inkl. meiner Wenigkeit) noch eine Viertelstunde und hat sich die Hände wund geklatscht, damit er nochmal auf die Bühne kommt. Da er aber auf die Spielchen mit runter und wieder rauf wegen Zugabe verzichten wollte, hat er (angekündigterweise) einfach durchgespielt und ließ sich leider nicht mehr erweichen :-)
Der Mousonturm gefällt mir sehr gut, er ist größer, als ich zuvor vermutete. Gut organisiert, nette Mitarbeiter und das Publikum war auch super. 5 Sterne von mir!
Kleine Randnotiz meinerseits sei mir gestattet:
Ich betrat den Konzertsaal ca. gegen 21:15, die Vorband (3 oder vier Mädels, leider habe ich den Namen der Band nicht mitbekommen) gaben gerade eher sphärische, “traurige” Songs zum Besten. Ich stand hinten rechts neben dem Technik-Pult. Da sagte eine (attraktive :-) Frau zu mir: “Du hast nix verpasst, das waren bisher eher depressive Songs.” Und dann fügte sie noch scherzhaft hinzu: “Wie kann man in so jungem Alter schon so depressiv sein.” Justamente fingen die girls auf der Bühne an, locker flockige, irisch angehauchte Folk-Songs zum Besten zu geben. Ich fand sie gut :-)
Leider habe ich es im Laufe des Konzertes nicht geschafft, die Frau weiter anzusprechen. Deshalb beiße ich mir auch gerade in den Popo.
Wie sah sie aus?
Schlank (tolle Figur), blonde mittellange, leicht hochgesteckte Haare, blaue Jeans, weißes Hemd, Alter ca. Anfang 30. Sie war in Begleitung einer Freundin und beide standen ebenfalls hinten rechts neben dem Technik-Pult und lehnten sich an das Geländer. Ich wollte nicht lauschen, habe aber mitebkommen, wie die beiden sich vor dem eigentlichen Konzert-Beginn über eine Freundin unterhielten, die irgendwas mit Jura zu tun hat.
Ich war der (überaus attraktive ;-) aber mindestens genauso schüchterne und groß gewachsene Typ mit dunkelblonden Haaren, dunklem Pulli, blauen Jeans im Alter von 34 Lenzen.
Leider kann ich bei guter Musik auch nicht stillsitzen und ging richtig mit, während sie und ihre Freundin eher still genossen.
Falls jemand jemanden kennt, der auch bei Ben Folds war und auf den die Beschreibung passen könnte, ich wäre für jeden Hinweis hier über das Nachrichtensystem von qype dankbar.
Drückt mir die Daumen!
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Frankenfurter, 29 November 2008:
Schade. Ich hatte mir auch überlegt zu BF zu gehen. Offensichtlich habe ich was verpasst. Im Mousonturm gibt es mMn ohnehin die besten Konzerte der Stadt. Für die Suche nach Blondie hoffe ich aufs Beste. Gib Bescheid, wenns geklappt hat ;-)
Ich kann mich meinen “VorschreiberInnen” nur anschließen-der Mousonturm bietet die etwas andere (niveauvollere) Art der Abendgestaltung. Ich war schon bei mehreren Konzerten im Mousonturm und muss sagen, dass ich selten eine so intime und ausgelassene Stimmung erlebt habe. Man hatte fast das Gefühl bei MTV Unplugged zu sein. Klar, U2 kommen leider nicht in einen so kleinen Saal aber es gibt trotzdem tolle bands zu sehn!
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Ich kann mich meinem Vorredner nur anschliessen!
Der Mousontrum ist IMMER niveauvoll und bietet stets besondere, manchmal auch ausgefallene oder ungewöhnliche Events, Konzerte, Künstler Lesungen, Ausstellungen, Parties… you name it!
Besonders gefällt mir, dass im Vergleich zu anderen Konzert-Locations die Wände wirklich tiefschwarz sind und somit die Bühne selbst noch mehr in den Vordergrund tritt als normal. Nicht selten kommt es vor, dass man das Gefühl hat “alleine” vor der Bühne zu stehen, weil einfach nichts den Blick ablenkt. Okay, abgesehen von den Leuten um einen herum ;-)
Speziell bei Lesungen ist mir das schon oft passiert, weil man so gebannt hinhört und der Blick automatisch am Redner (bzw. Rednerin) haftet, dass man alles um sich herum vergisst.
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Lesungen, Theater, Ausstellungen, Parties... alles mit einem gewissen Niveau, aber auch nicht zu abgehoben - dafür steht der Mouson-Turm.
Neben dem Programm sprechen noch zwei weitere Vorteile für diese Frankfurter Institution:
1. liegt der Mouson-Turm direkt in Frankfurter Ausgeh-Viertel Bornheim direkt in Nähe der Bergerstraße und in Nähe des Sandwegs.
2. Gibt es direkt neben dem Mouson-Turm ein Parkhaus, dessen Nachttarif maximal 3 Euro beträgt.
Der Mouson-Turm umfasst zum Theatersaal noch weitere für Künstler interessante Räume, wie z.B. ein Studio, diverse Proberäume, Ausstellungsräume, etc. Mehr dazu kann man auf der Homepage erfahren. Ich selber müsste heucheln, wenn ich sagen würde, dass ich mich da auskenne. ;-)
Nur so zur Einschätzung der Größe des Theatersaals: er umfasst maximal 380 Zuschauerplätze. Bei manchen Veranstaltungen sind Karten daher schnell vergriffen. Im Zweifelsfall also lieber vorher die Karten sichern.
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mari, 18 Dezember 2007: der Mousonturm liegt (leider) nicht in Bockenheim, sondern in Bornheim
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Karamelisator, 18 Dezember 2007: aaaargh... danke, du hast recht! ich korrigier´s. ;-)
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Plätze in der Nähe von Künstlerhaus Mousonturm
El Pacifico Sandweg 79, 60316 Frankfurt am Main
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