Kategorie: Essen & Trinken
Details: Cafés
14.12.2007 (aktualisiert am 15.04.2009)
hatte 1996 den betreiber vom HAWELKA im arm, ist er doch tatsächlich in seinem überlaufenen café gstolpert und direkt vor mir in die knie gegangen!
angschaut hat er mi, wie a wunda ~/~ dankschön hat er gsagt. bitte schön, stets zu diensten, hab ich gantwortet.
als nächstes setzt sich ein wiener bohemian neben mich [trenchcoat, cordhose, polo shirt, cashmere pullover, braune schuhe] -- gestatten? wir kommen ins gespräch, er schreibt an einem buch. im nachhinein erfahre ich aus der BUNTEn, er sei werbepapst und obendrein der begleiter von curd jürgens letzter frau.
hier scheint alles möglich -> schauens, herr lokalreporter, da drüben sitzt immer der heller franzi, wenn er da is.
lokale dieser größe haben ihre wurzeln an der tafel großer geister, hier leben die archetypen des letzten abendmahls. thomas hübl nennt das: am nabel der evolution. und die grantigen kellner sind noch grantiger als die kollegen in prag, wenn das kein argument ist!
weilst du in wien, lieber qyper und/oder nochnicht-ex-qyper, geh ins HAWELKA, geh allein, geb dich hin dem genius des ortes!
gehns, herr ober, ich nehm noch an nockatn verlängerten!
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15.04.2009
Ja, es stimmt das hier mittlerweile schon viele Touristen reinkommen, aber wenn kein Platz mehr frei ist, dann gehen sie eh wieder, ;-) Ich hab noch jedes Mal ein Platzerl gefunden. Der alte Hawelka hat noch jedesmal einen gefunden in dem Gewirr aus Sesseln und Tischen, als er noch in Amt und Würden war. Und ja es ist alles alt, unrestauriert, schmuddelig. NA UND!!! Dann geht doch in Eure Schicki Micki Top gestylten Kaffeehäuser ohne Seele, ohne Geschichte, mit passenden Publikum. Ihr werdet es eh nie verstehen warum manche Leute sich dort wohl fühlen. Der alte Hawelka ist jetzt 98 geworden und taucht gesundheitsbedingt nur mehr nachmittags im Kaffeehaus auf.
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09.02.2009
das “hawelka”....hmmmm.
ich bin da absolut zwiegspalten. natuerlich ist es eine wiener institution, natuerlich hat es seine ganz eigene atmosphare und ja, es ist einer dieser plaetze,wo die zeit stillsteht, wo man sich nicht um trends kuemmert.
jedoch: je bekannter es wurde, desto mehr aenderte sich die kundschaft. war es frueher (auch nach dem nackerten) noch durchaus moeglich sich dort ruhig seinen kaffee und einen buchtel zu gemuete zu fuehren und dabei in aller ruhe die krone oder den kurier zu lesen, so ist es doch heute schon schwerst ueberlaufen. und laufen meine ich im woertlichen sinne: rein - staunen - eine melange runterstuerzen - raus…..so sieht das touri-hawelka-programm aus. ruhe und gemuetlichkeit kommt da sicher nicht mehr auf.
fazit: ins hawelka kann man gehen - man muss aber nicht!
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09.02.2009
Hawelka ist eine Institution! Dieses Café ist wunderschön! Ich wünschte wir hätten so eines in Hamburg. Wiener Kaffeehaus Kultur at its best. Wer der manchmal stressigen Innenstadt Wiens entfliehen möchte sollte sich dringend zu Hawelka begeben. Mein Lieblingscafé Wiens.
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06.02.2009
Mein Herz hängt an diesem alten Cafe,an dem die Zeit still steht.Hier ist alles original,nichts künstlich.Wenn ich ein Buch schreiben würde,über die besten Cafes in der Welt,wäre das Hawelka,auf Platz eins.Warum?Weil es so was garnicht mehr gibt!!Über mehrere Generationen in Familienbesitz,echter Wiener Charme,nichts ist show.Bitte den Laden besuchen,dann wißt Ihr was ich meine.
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21.11.2008
“Hockt a Nackerter im Hawelka” - ist also Kult, dachte ich, und wir wollten unbedingt hin.
Schade schade!
Total heruntergekommen, Service schlecht, und das Angebot ließ auch zu wünschen übrig.
Hier ist mehr Liebe und Sorgfalt von Nöten!
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21.11.2008
Jeder kennt’s, jeder war schonmal da.
Die Touristen, weil es nunmal in jedem Reiseführer drinsteht, und zwar meistens ziemlich weit oben.
Die Literaten, weil sie vielleicht doch noch etwas schreiben wollen über irgendeinen Aspekt welcher in den hunderttausend Seiten Geschriebenem noch nicht erwähnt worden ist oder weil sie glauben ganz besonders originell zu sein oder weil sie einfach von ihren Kollegen abschreiben.
Die Insider, Intellektuellen, Mitläufer und möchtegerns oder alle diejenigen, die sich dafür halten, weil es einfach cool ist.
Und weil man nun einmal dagewesen sein muss.
Zumindest einmal im Leben.
Und das ist gut so.
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18.11.2008
also ich dachte mir ja man muss mal im hawelka gewesen sein.
aber bin sehr enttäuscht, denke es ist sehr bekannt und die besitzer sollten sich mehr mühe geben und es mal restaurieren. finde es einfach nur grauslich und würde mich dort nicht mal niedersetzen
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03.11.2008
Während des Besuches bei einer Bekannten, einer gebürtigen Wienerin schauten wir auch im Cafe Hawelka vorbei. Wir konnten dort sogar ein super tolles Bild mit Herrn Hawelka Junor und uns beiden schiessen lassen und haben somit ein wirklich tolles Andenken an den Aufenthalt dort.
Das Café selbst ist inzw. einfach der absolute Kult und fasziniert durch die alte Ausstattung, da es noch nicht restauriert wurde.
Ein Besuch in Wien sollte auch im Cafe Hawelka vorbei führen!
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15.10.2008
Das Hawelka hat ein unvergessliches Flair, das durch eine wahrhaft rauchgetränkte Atmosphäre und die seit Jahrzehnten nicht mehr erneuerte Einrichtung genährt wird. Vor einigen Jahren konnte man, wenn man gegen Mitternacht kam, Frau Hawelkas unvergessliche kleine Buchteln frisch genießen. Als die Dame leider vor ein paar Jahren im hohen Alter von uns ging, war das in allen Medien, so sehr war sie schon eine Ikone der Wiener Kaffeesieder.
Wer sich in einer Buchhandlung Reiseführer über Wien ansieht, wird leider feststellen, dass das Hawelka oft als “Geheimtipp” erwähnt wird--ob das dann noch so geheim ist, bleibt dahingestellt. In einem englischsprachigen Reiseführer fand ich sogar den Tipp, man möge doch die “Bickteln” (Schreibweise ungefähr so) ausprobieren…
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13.10.2008
Das “alte” Hawelka, einst Kulisse für den Film “Der Dritte Mann” , ist leider zu einer Anlaufstelle für Touristen mutiert - schade, schade, schade…
Da wartet man dann lieber auf den Monat November, wo´s hier dann etwas ruhiger und intimer zugeht und dann munden die Buchtl´n um so mehr! ;-)
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11.10.2008
Dieses mag mal das Vorzeige-Kaffeehaus Wiens gewesen sein, jedoch leider ist davon heute nichts mehr da. Mit Touristen überfüllt, wirkt das dunkle Lokal eher schmutzig und modrig. Anscheinend sollte man hier dankbar sein für das Privileg auf engem Raum überteuerten mittelmäßigen Braunen zu trinken, da die Kellner allesamt sehr unfreundlich waren (auch nach einem guten Trinkgeld immer noch !). Buchteln gibt es keine mehr, auch keine anderen Mehlspeisen, nur (Mikrowellen-aufgewärmtes ????) Apfelstrudel niederer Qualität. Und man muß betteln um zahlen zu dürfen, anscheinend sind die Kellner so davon überzeugt dass man nicht gehen wird, dass sie einen zappeln lassen. Vier mal durfte ich um das Privileg zahlen zu dürfen bitten. Naja, ein nächstes Mal wird es nicht geben, daher ist es mir auch Schnuppe!
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26.09.2008
Das Hawelka war mal das Traditionscafe in Wien schlechthin. Für Künstler ein Ort der Diskussion und der Kontemplation.
Von der Atmosphäre ist leider nichts mehr übrig geblieben.
Unglaublich verraucht, für Nichtraucher also nicht zu empfehlen… Unter der Woche sind Plätze leicht zu ergattern.
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21.09.2008
ein trauriger testbericht
Wer auch immer da oben über den kaiserlichen Wolken plötzlich Appetit auf Buchteln bekommen hat, tut an sich nichts zur Sache. Tatsache ist, dass mir Josefine 2004 zum letzten Mal von einer total überteuerten Glaserreparatur im Windfang ihres Cafés vorgejammert hat. Das wird es nie mehr geben, dafür stopft sich Petrus seit März 2005 jeden Abend gegen 22 Uhr den braunkuttig bedeckten Leib mit einer einmaligen, süßen Spezialität voll! *Seit sich die englischen Genießer meine Josefine heraufgeholt haben. Dabei hatte mir Josefine gar nicht wirklich gehört. Sie gehörte den Wienern, den Künstlern, den Literaten, den Malern und den Genießern, dem Leopold und einen megakleinen Millimeter mir.
Wir begneten uns nur in Jahresintervallen, aber sie konnte sich immer erinnern. Bis zum Schluß, bis nach der Glaserrechnung, der unverschämten. Egal wo ich im Ersten herumgestromert bin, ohne Josefine ging ich nie ins Bett. Nach dem malerischen Jugendstilgitter zu den sehenswerten, unterirdischen Toiletten im Graben, setzte bei mir ein eigenartiger Rechtsdrall ein, der mich unwiderstehlich in die Dorotheergasse zog. Bis ich vor der patinierten, lockenden Flügeltüre stand, zaudernd, hoffend, dass sie noch lebte. Nicht nur wegen der gesalzenen Buchteln nach 22 Uhr. Wirklich nur wegen ihr. Gut, auch wegen des geilen Ambientes, wegen der Thonetstühle, der Plakatwände, wegen des grantelnden Obers, stets im weiß-schwarzen Pin-guinoutfit, wegen des eiskalten Bieres und dem graugeistigen Qualm, der mitunter schier undurchdrinkbar unter der Decke hing. Das ist kein Rechtschreibfehler, das ist Hawelka. Ein Versuch, Ihr ein Denkmal zu setzen. Ich werde scheitern. Ihr Mann, der Leopold, hat einmal über sie gesagt: »I wär net der Hawelka ohne mei Frau«.
Leopold Hawelka, Erfinder der Plakatwand, Künstler, Maler, ein ganz Eisenharter, ohne dies nach außen zu kehren, selbst fünf Jahre Kriegs-Rußland konnten ihn nicht brechen. Bereits im Dezember 45 eröffnete er wieder sein wundersam unversehrt gebliebenes Caféhaus. Damit seine Frau jeden Abend zur gleichen Zeit die typisch böhmische Spezialität den geifernden Gästen vorsetzen konnte. Gott sei Dank – er hatte ein Einsehen mit uns – übernahm Sohn Günter diese Tradition nebst Originalrezept, damit sich die Nachwelt weiter an Buchteln verlustieren kann, die ich meist mit fruchtigem Barack Palinka, einem feinen Aprikosenbrand, angefeuchtet habe. Sehr empfehlenswert bei ungeteiltem Kopfkissen.
Helmut Qualtinger saß oft bei Leopold und Josefine und trägt bestimmt Mitschuld, dass die englischen Heerscharen die Wirtin mit jungen 92 abholten. Beim letzten »ImPraterblühnwiederdieBäu-me« schlurfte ich mit sehr gemischten Gefühlen durch den Graben, verquetschte ein paar Wasserburger, bevor sich die Türe in die Vergangenheit öffnen ließ. Dann stellte ich mich in den Windfang, suchte das ausgewechselte Fenster und schaute hinein. Da hinein, wo ich eines Tages auch gehen muss. Wie wir alle.
Vielleicht hat die Glasscheibe so viel gekostet, weil das nur im Hawelka funktioniert!
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25.08.2008
das hawelka ist ein traditionelles alt wiener kaffeehaus im ersten bezirk, in der nähe des grabens. wer abseits vom coffee-to-go eine gemütliche melange (milchkaffee) oder mehlspeisen genießen will, kann sich hier entspannen.
einziger nachteil: manchmal ist das lokal gesteckt voll - vorallem abends - da kann es auch passieren, dass man von herrn hawelka persönlich an einen freien platz eines besetzten tisches gesetzt wird.
hohe wände, dunkles holz, kleine tische, zeitungshalter… das hawelka ist ein entscheidender teil der wiener kaffeehaustradition
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24.08.2008
Für mich DAS Kaffeehaus in Wien, und ich bin echt sehr dankbar, dass ich meiner Studienzeit in den 80ern die beiden alten Hawelkas noch live erleben durfte!
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13.07.2008
Inzwischen mehr Touristen, als wirkliche Wiener zu finden… auf jeden Fall ist das Hawelka der Inbegriff für ein Wiener Kaffeehaus. Wenn man das erste Mal in Wien ist, sollte man dem Hawelka einen Besuch abstatten.
Ich war nur persönlich über die Preise überrascht. Das letzte mal war ich vor ca. 2 Jahren und die Preise sind extrem angestiegen.
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08.05.2008
Das Hawelka war eine Institution. Leider trifft man dort keine Künstler mehr. Die sind alle von den überhandnehmenden Touristen vertrieben worden. Aber eine schöne Erinnerung ists halt doch, auch wenn die alten Hawelkas nicht mehr leben.
Jedes mal, wenn ich nach Wien komme, nehme ich mir die Zeit, dort eine großen Braunen zu trinken. Dabei kommen Erinnerungen auf an meine Wiener Jahre und an die Maler, Literaten und Musiker, die ehedem das Hawelka bevölkerten.
Und ich konnte mir damals in den 60ern wegen dem wenigen Geld nur ein Butterbrot mit Salz und Pfeffer leisten. Frau Hawelka hats zubereitet. Was überhaupt in den Wiener Kaffehäusern das wichtigste ist, sind die Zeitungen und Zeitschriften. Und alle viertel Stund kam der Ober und brachte ein frisches Glas Hochquellwasser.
Schön wars die alte Zeit.
Bernd Irmler
Fotograf
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27.03.2008
Das wohl bekannteste Caféhaus Wiens. Um unsern leider verstorbenen Danzer Schurli zu zitieren “jessas na, wos mocht a Nockata im Havelka?”
Nackte sieht man zwar freilich seltener, als gut betuchte. Aber Kaffeehausfreunde wird man in diesem schönen alten Relikt Wiener Kaffeehaustradition immer wieder finden!
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26.03.2008
Es passiert selten, dass ich mich länger in einem Cafe aufhalte, in dem Rauchen erlaubt ist. Hier war ich dann aber doch sogar zweimal.
Einfach wunderschön, das Treiben im Hawelka zu beobachten und dabei die superleckeren frischen Buchteln zu geniessen. Ein großer Brauner oder einen Mocca dazu, eine von den überall herumhängenden Zeitungen durchgeblättert und die Kaffeehausatmosphäre auf sich wirken lassen.
Das Interieur ist zwar uralt und total verschrabbelt, aber das trägt eher zum schummrigen Ambiente dieses Ortes bei.
Achtung: Nicht nach einer Karte fragen. Die gibt’s bei Hawelka seit 100 Jahren nicht.
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16.03.2008
Wir sind eher zufällig im “Café Hawelka” gelandet. Die Atmosphäre versetzt einen um Jahre zurück. Neben leckerer Melange und Kuchen gibt es hier allerdings die Rauchvergiftung gratis dazu. Und auch wenn es in zahlreichen Reiseführern steht, es gibt schönere Cafés.
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05.03.2008
Das Hawelka ist eine Wiener Institution. Hier bleibt Wien Wien und es ändert sich nichts. Gut: Die Patina setzt sich an den Wänden an, aber auch das gehört dazu. Die weinroten Wände wurden zuletzt weiß gestrichen, die Farbe ist die Patina der Jahrzehnte, vor 20 Jahren blieb bei einer Geburtstagsfeier von Falko eine Spielkarte an der Decke kleben. Auch hier schon deutliche Verfärbungen… Die Unveränderlichkeit des Hawelka entspricht vielleicht der Wiener Wehmut nach den Zeiten, als man noch von hier aus ein Weltreich regierte; als es eine der maßgeblichen Kultur- und Wissenschaftszentren Europas war. So alt ist das Hawelka zwar nicht (Gründungsjahr 1939), aber es steht einfach für das Stehenbleiben der Zeit. Auch war das Hawelka lange ein wichtiger Künstlertreffpunkt.
Hier kann man sich einfach gehen lassen und sich den Gedanken hingeben, aber auch gesellig feiern. Die Buchteln sind übrigens auch noch nach dem Tod von Josefine Hawelka sehr zum empfehlen.Wie ich mich beim letzten Wienbesuch überzeugen konnte, ist sich das Hawelka immer treu geblieben. Ein seltener Ruhepunkt im Lauf der Zeit.
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22.02.2008
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14.12.2007
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28.10.2007
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