Festung Hohensalzburg, Salzburg

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Festung Hohensalzburg - Salzburg
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Beiträge zu Festung Hohensalzburg (12)

20.01.2009

1pxt

Ein Salzburgbesuch ohne mal auf der Festung gewesen zu sein, das geht einfach nicht. Es ist ein asolutes Muß, allein schon wegen der tollen Aussicht.

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15.01.2009

1pxt

Die Festung ist wirklich sehenswert. Ich kann immer wieder rauf gehen ohne mich zu langweilen. Mittelalterfeeling pur kann ich nur sagen!

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02.01.2009

1pxt

Zum Thema Führung: Man wird in größeren Gruppen durch einen genau definierten Rundgang geschleust. Der Guide wird durch mehrsprachige Abspielgeräte ersetzt; Erzählweise, Umfang und Ton sind angenehm. Der Ausblick vom Turm ist toll, ansonsten sieht man nicht viel und bekommt auch keinen wirklichen Eindruck von der Festung vermittelt, schade. Die Anlage selber ist aber sehr schön.

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29.10.2008

1pxt

Es ist schon ein Abenteuer den ganzen weg hinauf zu gehen. Da fragte ich mich immer: wie haben die das damals ohne Autos oder LKWs oder Kräne bauen können?
Die Auflösung findet man in einer Ausstellung drinnen, in der alles erklärt wird - von der geschichtlichen Entwicklung bis hin zu den Methoden.
Wenn das Wetter paßt, hat man einen sehr guten Blick über Salzburg und das Salzburg Land.

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21.10.2008

1pxt

Man kann entweder hochlaufen, oder wie wir mit der hauseigenen Zahnradbahn sich auf die Festung bringen lassen, was auf jeden Fall die bequemere Variante ist ;-).

Oben angekommen hat man einen herrlichen Ausblick über ganz Salzburg.

Mein Tip: Besucht auf jeden Fall das Marionettentheater, war sehr imposant und außerdem kann man sich als menschliche Marionette fotografieren lassen. Sehr lustige Sache!

Als wir dort waren, gab es ein klassisches Konzert, was wir allerdings zu spät wussten und deshalb auch keine Plätze mehr bekommen haben. Schade!

Essen kann man natürlich auch, allerdings ist es nicht gerade günstig auf der Festung.

Ich komme auf jeden Fall gerne wieder!

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14.08.2008

1pxt

Auch wenn es hier schon sehr gute und ausführliche Beiträge gibt, möchte ich unbedingt meinen “Senf” dazu geben :-)
Selbst wenn ich schon so oft hier war, komme ich immer wieder hierher, so schön ist der Ausblick und die Atmosphäre.
Komme also nicht nur wegen des vorzüglichen Kaiserschmarrns dorthin ;-)

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Benutzerfoto: LanyS

LanyS

Düsseldorf

12.06.2008

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Es gibt zwar keinen Studentenrabatt aber ein Aufstieg zu Fuß oder eine Fahrt per Zahnradbahn auf die Festung lohnt sich alle mal! In den Museen gibt es unglaublich viel zu sehen, zu lesen und zu lernen über jegliche geschichtliche Ereignisse. Und nicht zu vergessen ist der wahnsinnig schöne Ausblick über die Stadt und auf die naheliegende Umgebung, die geprägt ist von weiter Landschaft und Natur…

Im Café kann man seeeehhhr leckeren Kaiserschmarrn essen! Mhhhh…

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19.12.2007

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Vom Besuch der Festung Hohensalzburg war ich sehr positiv überrascht. Wir hatten einen ganzen Tag in Salzburg und bevor es abends auf dem Weihnachtsmarkt richtig gemütlich werden sollte, entschieden wir uns noch etwas Kultur zu gönnen, kauften die FestugnsCard (für inzwischen 10 Euro) und fuhren hinauf.

Als erstes kann man den Ausblick über die Stadt, durch die sich die Salzach so schön schlängelt, und das dahinterliegende Land genießen. Dann gibt es innerhalb der Burgmauern viele verschiedene Museen zu entdecken. Das Marionettenmuseum ist klein aber fein. Ein Fernseher zeigt Marionettentheaterstücke und unter den ausgestellten Puppen befindet sich auch eine, mit der man selbst die Bewegungen üben kann.

Im Festungsmuseum kann man viele Alltagsgegenstände von früher sehen. Faszinierend auch hier wieder das Bett, das in dem großen Raum so winzig aussieht und dennoch zwei Meter lang ist. Auch hier kann man nicht nur schauen und lesen, sondern z. B. bei den Musikinstrumenten auch ein paar Knöpfchen drücken um deren Klang zu hören.

Wer war eigentlich dieser Rainer? Die Bezeichnung begegnete uns schon bevor wir in das Rainer-Regiments-Museum gingen. Dort lernten wir dann, dass mit dem Rainer-Regiment das Salzburger Hausregiment gemeint ist, das nachdem es von 1852 bis 1913 unter der Führung von Erzherzog Rainer stand fortan so heißen sollte (die Verwandtschaft zum Kaiser war hier wohl nützlich...). Was dort ausgestellt ist, begeisterte mich eigentlich nicht so sehr (Uniformen, Abzeichen, ...). Interessant finde ich aber die Tatsache, dass die Truppen bereits vor dem Krieg angehalten wurden Gegenstände aufzubewahren, damit später eine Gedenkstätte eingerichtet werden könne.

Das Fürstenzimmer sollte man bei einem Besuch unbedingt ebenfalls bestaunen.

Schließlich gibt es noch einen Rundgang mit Audioguide, bei dem unter anderem der Aussichtsturm bestiegen wird. Diesen Teil der Burg kann man nur in einer Gruppe und mit dem Audioguide erleben. Das ist keine große Einschränkung und lohnt sich auf jeden Fall. Gleich zu Beginn der Tour hat die Erzählung zwar eine gewisse Länge (in der Salzkammer wird die Geschichte der Burg sehr, sehr ausführlich erläutert...) alles Weitere ist aber eher kurz und informativ gehalten. Mir gefiel es besonders gut, dass oben auf dem Aussichtsturm auch erläutert wurde, was man alles sehen kann (welche Kirchen, Schlösser, etc.), man muss zwar ein wenig aufpassen, dass man auch die richtigen Gebäude entdeckt, ich zumindest kam mit der Beschreibung allerdings gut zurecht.

Zum Abschluss nochmal ein Blick über die Stadt, die gastronomische Vielfalt lassen wir aus, denn unten wartet der Weihnachtsmarkt, und dann geht es mit der Seilbahn wieder schnell hinunter. Ein wirklich lohnenswerter Besuch, für den man minimum zwei Stunden einplanen sollte.

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10.11.2007

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Endlich einmal Salzburg gesehen! Durch die Berichte meines ehemaligen Chefs der Bayer Kulturabteilung, Herrn Dr. Willnauer, selbst Österreicher durch und durch und ein Kenner der Festspielszene, war ich schon vor etlichen Jahren auf diese Stadt neugierig. Kürzlich ist es mir gelungen, einmal dorthin zu fahren. Mal gerade gute 40 Kilometer von meinem Urlaubsdomizil entfernt war es praktisch ein Katzensprung.
Selbstverständlich führte mich mein Weg nicht nur durch die romantische Altstadt mit ihren Gassen und in den Salzburger Dom, sondern auch auf die Festung Hohensalzburg. Beschwerlicher Anstieg, muss ich sagen, ich kam trotz Kraxelübungen im Chiemgau ganz schön aus der Puste und ins Schwitzen. Aber es hat sich gelohnt.
Ganz ehrlich, ich bin nicht so sehr an Einzelheiten der Geschichte interessiert und dazu haben hier andere schon ausführlich und informativ berichtet. Wer darüber hinaus geschichtlich tief abtauchen möchte, kann bei wikipedia und bei www.salzburg.com noch weitaus mehr erfahren oder -noch viel besser!- hinfahren, selbst gucken und erfahren.
Mich fasziniert hingegen die geistige Reise zurück in jene Tage, als dort Menschen lebten und arbeiteten. Ähnlich wie im Kölner Dom fühle ich mich zurückversetzt in frühe Jahrhunderte.... das rührt dann mein romantisches Herz, wenn ich mir schöne Burgfräuleins in edlen, wallenden Gewändern und kernige Ritter in edlen Rüstungen auf feurigen Rössern vorstelle... aber ich denke auch an das Beschwerliche jener Zeit, und das spürt man deutlich, wenn man sich die Schmiede, die Schießscharten und die Folterinstrumente in der Ausstellung betrachtet. Die Ausstellung im Festungsmuseum ist wahrlich beeindruckend. Hier finden sich alte Uniformen, Waffen (für mich immer erschreckend), Dokumente und Bücher, Orden, Mobilar. Beim Rundgang durch das Burginnere faszinierte mich besonders ein farbenprächtiger, wunderschöner Prunkkachelofen im fürstlichen Schlafgemach, die "goldene Stube" mit dem Sternenhimmel und eine Sonnenuhr im Hofinnern.
Die ganze Festung ist natürlich touristisch eingestellt und entsprechend eingerichtet. So verfügt sie über ein Café, eine rustikale Burgschenke und eine Burgtaverne, nicht zu vergessen der Souvenirshop, in dem ich allerdings nicht allzuviel über die Festung, sondern mehr über Mozart und Salzburg im allgemeinen fand. Die Festung wird natürlich für diverse Veranstaltungen, wie beispielsweise Konzerte genutzt, und es finden dort die Seminare der Sommerakademie Salzburg statt.
Wieder runter von der Burg bin ich nicht gelaufen, sondern mit der recht steil bergab führenden Bahn gefahren. Komisches Gefühl, muss ich sagen, wenn einem die Stadt zu Füßen plötzlich so schnell näher kommt :-)

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01.11.2007 (aktualisiert am 02.11.2007)

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handke war hier, hat hier gelebt, in der stube des dichters. sein refugium, der aussichtsreichste platz der stadt. sein NACHMITTAG EINES SCHRIFTSTELLERS beginnt auf der hohen festung.

schaut man bei schönem wetter ums deutsche eck, taucht vor dem inneren auge der obersalzberg auf. schaut man runter aufs mozarteum, sieht man talentiete schauspielschüler.

schaut man abends raus nach siezenheim, leuchtet einem das licht des stadions entgegen, dem rotbulligen salzburger nockerl.

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31.10.2007

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Immer eine Reise wert, die Altstadt von Salzburg - vor allem außerhalb der Touristensaison, etwa jetzt im November. Dann findet man sogar locker einen Platz im Tomaselli oder beim Schatz, um herrliche Mehlspeisen mit Marzipanspezereien zu genießen. Und ein Besuch in der Peterskirche am Fuß des Festungsberges mit abendlichem Gang über den von 1000 Kerzen rötlich erleuchteten kleinen Friedhof schafft so richtiges Salzburgfeeling. Dann noch ein Operngenuss im Marionettentheater, nirgendwo schweben die Akteure so galant und schwerelos über die Bühne. Und zum Jahresabschluss sollte man unbedingt eine Vorstellung im Landestheater (direkt an der Salzach) buchen: die dauert dann bis kurz vor Mitternacht (mit reichlich Improvisationstalent der Schauspieler), und der Jahreswechsel wird auf der Bühne mit allen zusammen mit Sekt und Feuerwerk gefeiert - wenn man es sich dieses Jahr seitens der Veranstalter nicht anders überlegt hat (vorsichtshalber nachfragen). Trotz Mozartverkitschung bleibt Salzburg ein kultureller Höhepunkt jedes Österreichbesuchs, und von der Festung aus hat man halt immer alles im Blick, denn groß ist Altstadt ja glücklicherweise nicht.

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31.10.2007

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Alle paar Jahre, wenn ich dann mal wieder in Salzburg bin, besuche ich die Festung Hohensalzburg und dann gibt es immer wieder was Neues zu entdecken. Das Wahrzeichen der Stadt Salzburg ist immerhin mit 14000 qm Europas größte und noch am besten erhaltene Burganlage. Erbaut wurde sie 1077. Um den Fußkranken den Aufstieg zu erleichtern, wurde Ende des 19. Jahrhunderts die Festungsbahn gebaut, sie bringt einen in einer Minute zum Ziel, während der Wanderer gut eine halbe Stunde benötigt, bis er vom Kapitelplatz über die Festungsgasse den Anstieg bewältigt hat. Der Lohn ist dann eine herrliche Aussicht über Salzburg. Mit der FestungsCard ALL Inklusive für 7 Euro, die es diesmal gab, war das komplette Besichtigungsprogramm abgedeckt. Mit ihr hatte man Zutritt zu Fürstenzimmer, Rainermuseum, Festungsmuseum, Multivisionsschau und Marionettenmuseum. Der Rundgang durch die Festung und die Besteigung des Turmes sind ebenso inkl. Um nach ausreichender Besichtigung den Durst und Hunger zu stillen, steht eine Burgschänke und ein Festungsrestaurant zur Verfügung. Beide haben unterschiedliche Preise, also vorher informieren. Und wer so gar keine Lust auf die Festung hat, der geht gleich in die Getreidegasse und stolpert dann nicht über alte Steine, aber vielleicht über einen Touristen, der gerade seinen Schuh bindet.

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