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Qype Advanced Insider 2976
Benutzerfoto: Rautgundis

Rautgundis

Kompliment Rautgundis (17.07.2008) 5

Also eigentlich sind das ja jetzt 3 Museen, im Verkehrszentrum und im Luftfahrtzentrum kann man einen halben, im Zentralmuseum einen ganzen Tag locker verbringen. So einen die Füße tragen.
Das Museum auf den Museumsinsel (das “Stammhaus”) hat wegen Überfüllung die o.g. Themengebiete ausgelagert. Es gibt aber eine Kombikarte mit der man alle drei Häuser besichtigen kann.
Ob man nun im Luftfahrzentrum ins Cockpit eines Kampfjets klettert (so man reinpasst) oder sich den Fliegenden Circus anschaut oder schlicht die vielen Exponate und die Halle, in denen die Flugzeuge restauriert werden (mit etwas Glück kann man von oben direkt bei der Arbeit zugucken)
ob man im Verkehrsmuseum neben den Fahrzeugen auch die alten Skier, Schlitten etc. bestaunt
oder ob man das interaktive Stammhaus mit seinen unzähligen Exponaten, Versuchen, Vorführungen oder Sondershows erforscht, allen wird eines gemeinsam sein: nach ein paar Stunden kann man einfach nichts mehr aufnehmen - und hat gleichzeitig unbändige Lust, weiterzugucken!
Wir sind jedenfalls schon mindestens zehnmal da gewesen und immer wieder gibt es etwas Neues zu entdecken.

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Qype Insider 630
Benutzerfoto: hatgesagt

hatgesagt

Kompliment hatgesagt (30.06.2008) 5

Das Deutsche Museum ist ein eigentlich ein Physik-Buch! Alles an Technick und Entwicklungen bis heute! Hier gibt es viele Führungen, viel zum Selbstausbrobieren und viel zu sehen! Hier kann man auch gut einen Tag alleine verbringen ohne sich zu langweilen. Draußen auf dem Platz gibt es noch eine kleine Flugstunde …

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Kompliment Wiesnmadl (16.05.2008) 5

Schon als Kind wurde man ja durch dieses Museum geschleift.
Erst heute versteht man, wie großartig dieses Haus ist.

Nur, dass es im Hof schon mal eine kommerzielle Anlage zum Hochschießen von Menschen gibt, hat mir nicht so gefallen.

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User_star_grey 83
Benutzerfoto: andi409

andi409

Kompliment andi409 (04.05.2008) 5

für schulklassen sehr interessant…..grosses lob…

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Qype Advanced Insider 7227
Benutzerfoto: Moni23

Moni23

Kompliment Moni23 (31.03.2008) 5

Das absolute “Muß” für alle Eltern mit Kindern. Kein Münchenbesuch, bei dem mein Sohn nicht ins Deutsche Museum will.

Highlights für uns: Die Bergbauabteilung, die Eisenbahnen und die Modelleisenbahn. Leider ist scheinbar nicht genügend Geld zur Verfügung, weil etliche Tests/Versuche schon seit längerem nicht funktionieren. Sehr schade!

Ganz toll ist die vor einigen Jahren eingerichtete “KInderwelt” für kleinere Kinder.

Also, das Deutsch Museum: Für Groß und Klein eine tolle Sache

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Qype Advanced Insider 1481
Benutzerfoto: simi1983

simi1983

Kompliment simi1983 (12.03.2008) 4

Das Deutsche Museum ist Pflicht, keine Frage.
Kein Münchner Kind, dass nicht schon mindestens 3 mal dort war, und keine Klassenfahrt nach München ohne einen Abstecher dorthin.
Für mich sind die Schifffahrtsausstellung und die Luftsfahrtsausstellung mit zahlreichen Originalexponaten die absoluten Highlights. Und jährlich locken auch diverse Sonderausstellungen.
Einziger Wehrmutstropfen ist für mich die Abteilung Chemie. Einige Versuchsaufbauten hier sind schon seit Jahren kaputt und werden anscheinend auch nicht repariert. Dafür gibt es in dieser Abteilung für Schulklassen des öfteren Chemie-Vorführungen.

Tipp: Es gibt eine Zehnerkarte, die fü das Deutsche Musuem sowie für dem Münchner Zoo gilt. Mit der Zehnerkarte (momentan 60 €) haben Erwachsene 10 Mal Eintritt oder Kinder 20 Mal. Perfekt um spontan je nach Wetter zu entscheiden, zu kombinieren und vor allem um Geld zu sparen

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Kompliment waschbaerbauch (05.03.2008) 5

DAS Museum, nicht nur für verregnete Tage. Man suche sich einige Themenschwerpunkte und kann sich den ganzen Tag zu den verschiedensten Fachgebieten informieren. Von einer umfassenden Flugzeug- und Weltraumfahrtaustellung über Bergbau, Geschichte, Eisenbahnen bis hin zur weithin bekannten Elektrizitätsausstellung, die mit spektakulären Vorführungen lockt. Ein Tag vergeht wie im Flug…nur am Wochenende oder in den Fereien (jeweils bei schlechtem Wetter) wird’s dann ganz schön voll - das mindert den Genuss ein wenig.

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Kompliment sportsracer (21.02.2008) 5

Tolles Museum, war jetzt schon zwei mal mit Freunden/Familie drin und hab wahrscheinlich immer noch nicht alles gesehen. Im Physik-Bereich gibt es viele kleine Versuche zum Ausprobieren (auch wenn der ein oder andere gerade kaputt war). Ich interessierte mich am meisten für die Flugzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg.

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Qype Advanced Insider 1471
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iPanther

Kompliment iPanther (17.12.2007) 5

Kurz und knapp: Sehr schönes, sehr großes Museum in München. Eigentlich ja DAS Museum. So unglaublich groß, dass man sich am besten Schwerpunkte setzt und dann öfter mal vorbei kommt um sich immer was Neues anzusehen.
Leider schließt das Museum täglich um 17 Uhr. Als ich dort war, und um 16 Uhr noch hinein wollte wurde mir sogar der Studenteneintritt erlassen, dafür war aber die Garderobe auch nicht mehr besetzt.

Kann es auch für Schüler nur empfehlen, um mal ein wenig Praxis zu bekommen und Wissen spielerisch zu erlangen.

Mein Favorit: die Hochspannungsvorführung, wenn es blitzt und knallt. Sehr schön.

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Qype Advanced Insider 19K
Benutzerfoto: Lenz

Lenz

Kompliment Lenz (01.12.2007) 5

Das Deutsche Museum München ist auf einer Isarsandbank erbaut worden und schon seine Geschichte ist aufregend. Jahrhundertelang diente die Sandbank als Floßlände und es wurde Bauholz und Kohle angelagert, deshalb der ursprüngliche Name Kohleinsel. 1772 errichtete der bayerische Herzog eine Kaserne auf dem fragilen Untergrund. 1903 war es soweit: Das „Deutsche Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik“ wurde gegründet. Oskar Miller, Sohn eines Erzgießers und Elektroingenieur, wurde zur treibenden Kraft. 1906 erfolgte die Grundsteinlegung. Millers Organisationstalent und sein Einfluss auf Wissenschaft und Industrie sorgte rasch für einen großen Bestand, der teilweise zwischengelagert werden musste. Das war notwendig, denn unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg, zog sich der Bau zwanzig Jahre hin. Das Museum entwickelte sich dann rasch zum Publikumsmagneten. Leider wurden die Bauten im Zweiten Weltkrieg in Mitleidenschaft gezogen und der Wiederaufbau dauerte dann von 1945 bis in die 1960er Jahre. Aber jetzt ist es schöner als je zuvor.

Heute beherbergt das Museum über 28.000 ausgestellte Exponate, teilweise wertvolle Originalstücke, und ist damit eine der bedeutendsten Sammlungen von Naturwissenschaft und Technik weltweit. Neben der Gründersammlung gibt es alles: Interessantes aus den Bereichen Naturwissenschaft, Werkstoffe und Produktion, Energie, Kommunikation, Verkehr, Musikinstrumente. Selbst ein Kindermuseum ist zu finden, man hat einen pädagogischen Auftrag. Es gibt eine Bibliothek mit 850.000 Bänden, eine Studiensammlung mit 94.000 Objekten und Dependancen: Das Verkehrszentrum München, die Flugwerft in Oberschleißheim und das Deutsche Museum Bonn.

Auf den ersten Blick faszinieren natürlich Abteilungen wie das Alchimistische Labor, die Hochspannungsanlage, die Altamira-Höhle (eine Nachbildung der steinzeitlichen Höhlenmalereien in Nordspanien, die im Original etwa 15.000 Jahre alt sind). Aber es ist unmöglich, alles in selbst zwei Wochen zu sehen. Sie würden sich auch in den endlosen Gängen durch Ihren Wissenshunger verwirrt verlaufen. Deshalb volle Konzentration auf ein Thema oder einen Mann: Ktesibios. Wie bitte? Ktesibios wirkte unter Ptolemaios I. und Ptolemaios II. in der Bibliothek des alten Alexandria. Er wurde 296 v. Chr. geboren und starb 228 v. Chr. Ktesibios war griechischer Herkunft, Techniker, Erfinder und Mathematiker in einer Person. Er gilt als einer der ersten Techniker überhaupt. Wie Sie wissen, war Alexandria ein Brennpunkt der Wissenschaft, denken Sie nur an die sagenumwobene Bibliothek, die im Meer der Geschichte versunken ist.

Zu seinen wichtigsten Erfindungen gelten der Federkatapult oder Luftspanner, die Feuerspritze, die Wasserorgel und die Wasseruhr mit Zahnradgetriebe. Ein Nachbau der letzteren ist heute im Deutschen Museum München zu sehen. Warum so viel Aufhebens um Dinge, die es heute viel praktischer und ausgereifter gibt? Darum! Ktesibios lebte in einer Welt, in der es keinerlei Technik gab. Nichts! Wir wollen nicht davon reden, wie es damals in unseren Breiten war, aber selbst der Mann auf der Straße von Alexandria hatte von Technik noch nichts gehört. Die musste erfunden werden. Es gab keine Vorbilder für Ktesibios und auch keine Inspiration, es sei denn, seine Beobachtungsgabe. Ktesibios produzierte den technischen Urknall, still und leise in seiner Bibliothek, allein mit seiner Fantasie.

Es wird berichtet, dass Ktesibios für seinen Vater, der Barbier war, einen stufenlos höherverstellbaren Spiegel entwickelte und dabei die Körperlichkeit und Arbeitsfähigkeit von Luft entdeckte. Luft war bis dahin Luft, nichts! Nicht physikalisch vorhanden, denn es gab keine Physik. Sein Werk „Pneumatik“ war wegweisend. Ktesibios orientierte sich an praktischen Bedürfnissen und entwickelte seine Theorien dazu. Dazu war ihm jedes Mittel recht: Feuer, Wasser und eben Luft. Nachfolger wie Heron von Alexandria und Vitruv profitierten ungemein von seinen Studien. Ganz besonders Heron, der singende Vögel und Orakel als Automaten schuf und seine Erfindungen noch gründlicher dokumentiert hat. Der Weg zur Abendländischen Forschung und Wissenschaft war gefunden.

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Qype Insider 356
Benutzerfoto: rp72

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Kompliment rp72 (10.10.2007) 5

Ursprünglich aus München kommend, habe ich hier ganze Ferien verbracht. Zumindest damals gab es den Kinder Ferienpass für das Deutsche Museum mit dem man kostenlos Zutritt hat. Selbst nach einer Woche habe ich immer neue Sachen entdeckt, die mich fasziniert haben. Zu Schulzeiten habe ich praktisch ausprobieren können, was ich in Physik, Mathematik, Biologie und Chemie gelernt habe - begreifen durch begreifen ;-)

Noch lange bevor es die Edutainment Center gab hat das Deutsche Museum schon Wissenschaft anschaulich gemacht.

Auch zu emfpehlen ist die Bibliothek des deutschen Museums. Hier findet man Ruhe und kann sich in aller Ausführlichkeit in einzelne Themen vertiefen.

Das klingt sehr nach nerdigem Geektum, macht aber tatsächlich Spaß. Ich habe noch niemanden getroffen, der nicht von irgendeiner Sache in diesem Museum begeistert war.

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Kompliment harald_aus_hh (21.09.2007) 5

auch ich aus hamburg, dass ja nicht gerade arm an museen ist, muss sagen das deutsche museum in münchen hat nicht aus zufall den vornamen deutsch.

dort kann man, genug proviant vorausgesetzt, mehrere wochen urlaub machen, die welt draussen vergessen und die ganze zeit staunen.

selbst museumsmuffel sollten hier etwas passendes finden. da werde ich wieder zum kind!

für mich ein klares 5-sterne-museum.

viel spass beim staunen wünscht harald

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Qype Insider 446
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Kompliment braegel (15.09.2007) 5

Als Kind (12 Jahre oder so) bin ich mal eine ganze Woche in dem Museum umhergestreift. War völlig hin und weg. Hab's leider bisher nicht wieder geschafft da hinzukommen... aber bald ..

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Kompliment burntpunch (06.08.2007) 5

Das Deutsche Museum in München ist meiner Meinung nach ein absolutes muss für jeden! Das Museum ist einfach riesig und hat ziemlich viele Ausstellungsstücke. Daher darf man auch ruhig einen längern Aufenthalt einplanen.
Die Hochspannungsvorführung ist besonders empfehlenswert, wann sonst hat man mal die Gelegenheit Strom so in Aktion zu sehen (ausser vielleicht bei Gewitter).
Die Bergwerksausstellung ist auch noch zu empfehlen, man sollte sich aber vorher bewusst sein, dass der Stollen durch den man geht recht lang ist. Wer die Ausstellung also langweilig findet, sollte besser direkt am Anfang zurück gehen.

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Qype Advanced Insider 2433
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Kompliment seilerddd (02.08.2007) 5

Die besten Teile im Deutschen Museum sind meiner Meinung nach die Bergmanns-Ausstellung im Keller und die Starkstromvorführungen! Unbedingt anschauen! Super Effekte!

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Qype Advanced Insider 2497
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gerrycheck

Kompliment gerrycheck (23.07.2007) 3

Der Lack ist ab. Das ist der erste Eindruck beim Deutschen Museum. Zwischen diesem Museum und dem Deutschen Technik Museum in Berlin liegen Welten. Zeigt das Berliner Museum, wie man Technik gut darstellt, so ist das Deutsche Museum eher selber schon museumsreif. Dabei gibt es derartig viele tolle Sachen hier zu sehen, dsas es einem schwer fallen würde, sie alle aufzuzählen. Allein das Museumsbergwerk ist immer wieder einen Gang wert. Aber hat man es durchquert landet man in einer Halle, die aussieht wie die Wartehalle eines Bahnhofs. Hier wird die Aufbereitung der gewonnen Erze erklärt.
Toll ist sicher auch die Vorführung der Hochspannung. Es kracht knallt und die Blitze zucken. Die Sache ist ein absolutes Muss für Besucher.
Schrecklich ist, wie man zum Teil fast ohne Plan alles vollgestellt hat mit Ausstellungsstücken. Ich gewinne da immer den Eindruck, dass man einfach froh war, wenn man einen freien Platz gefunden hat.
Das allerschlimmste an diesem Museum ist aber, dass es Besucher gibt. Jedenfalls ist das imemr wieder mein Eindruck, wenn ich es als solcher betrete. Man hat hier immer noch das gefühl, dass man nach lösen der Eintrittskarte gnädig hineingelassen wird und man hat sich gefälligst klein und unbedeutend zu fühlen. Schon die Architektur ist auf ein solches Gehabe angelegt. Okay das war die Zet der Jahrhundertwende. Da dachte man so und wo man umgebaut hat, ist es auch deutlich besser geworden.
Beim letzten Mal waren zwei Kassen an einem regnerischen Sonntag geöffnet. Die Schlange stand bis weit in den Hof.
Was hier wirklich fehlt ist so etwas wie ein modernes Besucherzentrum.
Wären da nicht die vielen tollen Austellungsstücke, ich würde inzwischen dieses Museum meiden.

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Kompliment dieschöne (07.07.2007) 4

ganz interessant...aber auch ganz gross......... wer nur einzelne berieiche anschaut kann es geniesen....aber gute laufschuhe und viel zeit sind die voraussetzungen....

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Qype Insider 362
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Fenster

Kompliment Fenster (05.07.2007) 5

In ein paar Monaten fahre ich wieder nach München um meiner amerikanischen Freundin meine Heimatstadt zu zeigen (das letzte Mal waren wir nur auf dem Oktoberfest). Diesmal hab ich 3 Tage nur für's Deutsche Museum eingeplant.
Auch für mich immer wieder ein Erlebnis (und ich war schon sehr oft dort). Vor allem das hier schon mehrfach erwähnte Bergwerk, in dem ich als kleines Kind immer furchtbare Angst hatte.
Es gibt einfach so viel zu sehen und entdecken.
Die meisten Themen oder Bereiche gehören normalerweise gar nicht zu meinen Interessensgebieten. Zum Beispiel Chemie hab ich in der Schule immer gehasst. Das Deutsche Museum schafft es aber mit seiner spielerischen Weise mich sogar dafür zu begeistern.
Ich kann's kaum erwarten...
...vor allem die Luftfahrtabteilung... die liebe ich am meisten.

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Qype Insider 771
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Kompliment footi (02.07.2007) 3

Das Deutsche Museum hat leider irgendwie den Anschluss verpasst. Anstatt ein wenig interaktiver und moderner zu werden, hängt man immer noch im Stil der 80er Jahre herum. Die Masse der Ausstellungsstücke ist natürlich schon nett, aber einiges sollte man doch lieber überarbeiten oder komplett neu gestalten. Für Touristen an Regentagen aber ganz nett und deswegen gibt es von mir die einzig wahre Bewertung von ***.

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Qype Advanced Insider 3005
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Kompliment newi (14.06.2007) 2

Museum ist einfach nicht mein Fall. Ich finde es langweilig und ich verstehe auch die techn./physikalischen Erklärungen nicht. Sehr schön ist unten das Kinderreich, das leider für Erwachsene gesperrt ist.

Die Dachterrasse ist sehr schön. Leider muß man für den Aufzug Geld bezahlen?!?

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Kompliment Andreas Gradert (28.05.2007) 5

Definitiv auch einer meiner Lieblingsplätze in Deutschland. Schon als Kind musste mich mein Lehrer nach einer Klassenfahrt ins ferne Bayern im Deutschen Museum suchen, und mir könnte das heute wieder passieren.
Ich empfehle noch zusätzlich:
http://www.deutsches-museum.de/information/mitglieder-fre...

Veröffentlicht auf: gradert.wordpress.com

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Qype Advanced Insider 24K
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serano

Kompliment serano (27.05.2007) 5

Mein letzter Besuch liegt jetzt auch schon wieder ein paar Jahre zurück. Kann mich aber noch gut dran erinnern - war mal wieder (zum dritten Mal) im Bergwerk. Schon beeindruckend was die da hingestellt haben. Meiner Vorrednerin zu folgen "Ich liebe es" und ihr habt mir jetzt mit euren Beiträgen wieder richtig Lust gemacht alles zum X-ten mal zu sehen. Wird einfach nie langweilig.

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Kompliment bonbon0815 (25.02.2007) 5

Ich liebe es! Könnte man das Deutsche Museum heiraten, ich würde es tun. Gerade eben bin ich wieder aus München zurück, wo ich drei Tage eigentlich nur im Deutschen Museum verbracht habe. Wir waren pünktlich um 9 Uhr zur Öffnung dort und haben diese heiligen Hallen erst wieder zum Toresschluss um 17 Uhr verlassen. (Wegen mir könnte DM ruhig auch länger geöffnet haben.) Und natürlich hat die Zeit überhaupt nicht gereicht, um dem Angebot auch nur ansatzweise gerecht zu werden. Ich bin auf der Holzrutsche der Bergleute gerutscht und habe Protuberanzen und Sonnenflecken durch ein Teleskop beobachtet, habe gelernt, dass auch Mehl brennen kann, wie man Papier schöpft und bin an den Knobelaufgaben im Mathematischen Kabinett genauso gescheitert wie am Falten der "Duftenden Seerose" in der Papierabteilung (aber den Frosch hab ich geschafft) - und das ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was wir erlebt haben und ein noch kleinerer von dem, was das Museum anbietet.
Neben den unendlich scheinenden Räumen voller Anschauungsobjekte, Versuchanordnungen (die man größtenteils selbst ausprobieren kann) bietet das DM auch ganz viele Führungen an. Jede, die ich besucht habe, war ein Erlebnis. Die Mitarbeiter des Museums scheinen wirklich aufzugehen in ihrem Job und erzählen über "ihren" Bereich mit einer Herzenswärme und einem Wissen, dass ich ihnen hätte stundenlang zuhören können. Leider habe ich fast immer erlebt, dass die anderen Besucher ohne ein "Danke" immer gleich weitergetrabt sind... fand ich nicht nett, aber das nur am Rande. Bis auf die Übersichtsführung und das Planetarium sind alle Führungen kostenlos.
Das Museum verfügt über einen Imbiss, in dem auch mitgebrachte Speisen verzehrt werden können, ein Internet-Café mit Imbiss und über ein SB-Restaurant. Die Preise in allen sind im Mittelbereich, über die Qualität kann ich nicht viel sagen (wir waren zu sehr mit dem Museum beschäftigt, um zu essen...)
Das Deutsche Museum ist wirklich ein absolutes Muss, dass jeder auf dem Plan stehen haben sollte, wenn er München besucht und zu dem jeder Münchner eine Jahreskarte besitzen sollte (ist sogar gar nicht so teuer).

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Kompliment TomTravel (06.02.2007) 5

Mich fasziniert das Deutsche Museum immer wieder aufs Neue. Als Kind ist man von den Effekten überwältigt und als Erwachsener kapiert man endlich die Versuche aus dem Physikunterricht. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, zumal es sich kurz hinter der Fußgängerzone befindet. Übrigens: hier beginnt auch die Gründungsgeschichte Münchens mit dem Brückenbau durch Heinrich den Löwen.

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Kompliment bdolicki (06.02.2007) 5

Nur zur Klärung: Das Planetarium im Forum der Technik hat zwar er im Februar 2005 den Vorführbetrieb eingestellt, aber das Planetarium *im Deutschen Museum* (79382 Besucher im 2005) ist nach wie vor im Betrieb.

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Qype Insider 651
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Kompliment floho (12.01.2007) 5

Das Deutsche Museum ist nicht irgendein Museum. Es ist auch nicht irgendein grosses Museum. es ist DAS Museum!

Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich schon im Deutschen Museum war, aber es ist jedes Mal wieder ein Erlebnis - und jedes Mal geht man mit dem Wissen, noch nicht alles gesehen zu haben.

Das Museum bietet Ausstellungen zu allen Gebieten der Technik, und stellt selbst größte Exponate in ihrer "natürlichen Umgebung" aus. Die riesige Ausstellung zum Bergbau - in einem künstlichen Bergwerk - ist das beste Beispiel.

Meine persönlichen Highlights:
- Das Bergwerk
- Die Ausstellung zur Hochspannungstechnik mit der Vorführung (Blitze, Überschläge, Faraday'scher Käfig -> wegen der Lautstärke nicht für kleine Kinder geeignet, evtl. Ohrenstöpsel mitbringen)
- Die Luft- und Raumfahrtausstellung
- Die Ausstellung zur Geschichte der Computer

Man kann es nicht oft genug betonen: Dieses Museum ist sehr, sehr groß. Deshalb sollte man sich am Besten zum Beginn des Besuchs einen Überblick über die verschiedenen Bereiche verschaffen, und sich dann entscheiden was man sich genauer ansieht. Denn, wie in einer anderen Bewertung bemerkt: Ihre Kinder werden partout nicht gehen wollen!

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Kompliment Portree_Kid (22.11.2006) 5

Hier war als Kind immer gerne. Das beste ist IMO das Berwerk. Da kann man kaum glauben das man im 3. Stock ist.

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Qype Advanced Insider 4087
Benutzerfoto: speedi88

speedi88

Kompliment speedi88 (22.11.2006) 5

das "who is who" der Erfinder ist im Deutschen Museum vollständig vertreten.

Kein Wunder, denn das Haus auf der Münchner Isarinsel ist das größte Technisch- naturwissenschaftliche Museum der Welt...

Jede Abteilung ist so umfangreich wie ein Spezialmuseum zum jeweiligen Thema!!!
Von den frühesten Erfindungen der Landwirtschaft bis zur aktuellen Robotertechnik, von der Welt der Höhlenmenschen bis zum Neuesten aus der Raumfahrt, Informatik oder Umwelttechnik- dieses Museum hat unglaublich viel zu bieten....

meiner Meinung nach reicht ein Tag nicht aus um jedes Thema sich an zuschauen...


das ist ebenfalls ein Museum für Kinder, ich habe selten gesehen das meine Kinder sagen "ich will noch nicht gehen!" und das im Museum??
hier im deutschen Museum gibt es ein Kinderreich..

da können die Kids ihren Forschungsdrang freien Lauf lassen und selbst Rätsel aus Forschung und Wissenschaft ergründen....

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Qype Insider 616
Benutzerfoto: KlausX

KlausX

Kompliment KlausX (20.11.2006) 5

Vielfalt ohne Ende.
Für Informatiker sicher interessant sich unter den über 40 Abteilungen die Informatik und Mikroelektronik anzusehen. Ich wollte den Z4 sehen. Deshalb auch das Bild vom Zuse Z4 von 1945. Die Einblicke in die Speicherwerke verdeutlichen einem erst welche Fortschritte die Mikroelektronik gebracht haben.
Stark auch die mechanischen Rechenmaschinen von Leibnitz und Pascal.
Eine interessante Reise in die Vergangenheit.

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Qype Advanced Insider 2488
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Kompliment elefant (04.07.2006) 5

Es ist natürlich völlig illusorisch das Museum an einem Tag zu bezwingen. Besser man pickt sich ein paar Gebiete heraus, die einen besonders interessieren und konzentriert sich darauf.
Schon als Kind war ich beim ersten Mal völlig fasziniert und bin es auch heute immer noch, über 45 Jahre später. Für schlechte Tage in München ist das Deutsche Museum unbedingt auf das Pflichtprogramm zu nehmen.

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Kompliment easyday (23.06.2006) 5

Das Planetarium war für mich immer das Highlight des Museumsbesuchs, der krönende Abschluss, schade, dass es nicht mehr offen ist.
Man sollte sich bequeme Schuhe anziehen, denn man läuft schon einige Meter, bis man alles gesehen hat.
Insgesamt sind die Themen schön ausgewogen, mit einem gewissen "Übergewicht" zur technik... aber ein Besuch im Deutschen Museum ist besonders an Regentagen immer wieder ein lehrreiches und interessantes Erlebnis.

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