Wir waren an einem Samstag um 10:00 klettern.
Ich finde, dass die “Ranger” eher unfreundlich sind. Auf die Einweisung haben wir erst Mal eine Zeit warten müssen. Der Ranger meinte immer: “Wenn alle so weit sind, dann …” ja und wenn nicht?? Er machte einfach weiter. Es wurde fast gar nicht geschaut, ob man mitkam, geschweige denn, ob man es richtig machte. Schon komisch. Nicht? Jedenfalls ist es aber toll, dass man sich nicht, wie in anderen Kletterparks, ständig ein- und aushängen musste. Man ist die ganze Zeit an Stahlseilen befestigt.
An der Startplattform wird man eingehängt und kann sich erst am Ende aushängen, vorher ist das nicht möglich. Stufe 1-2 ermöglichen den “Erst-Kletterern” einen gemütlichen Einstieg auf niedriger Höhe. Auf 7 Meter Höhe steigt man in Parcour 3 auf und “darf” das erste Mal eine Seilrutsche am Ende benutzen. Eigenes Essen und Trinken ist nicht erwünscht, was ich für größere Gruppen sehr unfair finde. Aber eine Kleine Pause muss ja sein! Leider geht das von den 2 1/2 Stunden ab.
Parcour 4 war für uns dann schon schwer. 8 Meter!
Aber auch das haben wir gemeistert. Leider war die Zeit nun zu Ende, für den Preis hätte es vielleicht auch länger sein dürfen.Es ginge nun noch weiter von 5-7 + 200 Meter Seilrutsche.
Anscheinend gibt es auch Gruppenevents und Teamtraining sowie Geburtstage.
Früh zu kommen, ist wichtig. Als wir gingen, kamen die Geburtstagsgruppen an. Also: Früh lohnt sich auf jeden Fall. Bei Kindern, die manchmal ein wenig ängstlich sind,sollte ein Erwachsener vor und einer hinter dem Kind klettern. Und zur Not mal festhalten.
Am besten kommt man also in der Gruppe.
Viel Spaß
Kurzübersicht:
Pro: -gutes Sicherheitssytsem
-gute Einteilung der verschiedenen Parkours
-jede Menge Spaß
-Überwindung und Erfolgserlebnis
Kontra: -teilweise unfreundliches Personal
-kurze Zeit
-zu schnelle Einweisung
- eigenes Essen nicht erlaubt
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