Guten Tag Soeinding,
es tut mir leid, wenn es Ihnen bei uns nicht gefallen hat.
Schade, dass Sie nicht mitteilen, um welche Feier es ging. Wenn es die letzte Feier mit Eisbombe in unserem Hause war, dann kann ich dazu nur folgendes sagen.
Die Gastgeber waren sehr zufrieden mit unserem Service und mit dem tollen Buffet samt der Eisbombe-im übrigen werden von unseren Köchen alle Speisen selbst gefertigt.
Warum sollte der Gastgeber der Servicekraft ein gutes Trinkgeld geben, wenn es so unfreundlich war? Selbst die eingeladenen Gäste haben sich persönlich bei uns und der Bedienung bedankt.
Ich weiß nicht wie Sie auf einen Getränkeumsatz von 40,00 €p.P kommen. Ich gehe davon aus, dass Sie die Endrechnung gesehen haben. Nach abzügen der Speisen komme ich rechnerisch auf einen pro Kopfverzehr von 23,86 €.
Ansonsten ist mir aufgefallen, dass Sie in einer Woche 53 Beiträge geschrieben haben. Da kommt doch die Frage bei mir auf, ob Sie das alles in einer Woche erlebt haben oder ob Sie mehrere Jahre zusammen fassen.
Ansonsten wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Spass weiterhin beim schreiben.
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Zum Lübarser Hufeisen * Pension & Restaurant
Lübars, Berlin
26 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
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Zabel-Krüger-Damm 227, 13469 Berlin
- Kontakt:
-
030 403 99 252
zum_luebarser_hufeisen
| Nutzer-Infos |
|
Fasanenstrasse 9-10, 10623 Berlin
Regional geprägte Küche mit mediterranen Einflüssen - serviert in den großzügigen, klassizistischen Räumen des Weinrot. Die saisonale Ausrichtung, Frische und Qualität sind absolutes Gebot für Küchenchef Stefan Förster.
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Schöne Lage und zwar schick gemacht aber das war es auch schon!!! Der Service ließ bei unserem ersten und einzigen Besuch zu wünschen übrig... Das bestellte Alster schmeckte nach Wasser (die Gasflasche war angeblich leer) und eine Alternative wurde nicht gefunden. Das Essen war kalt, nicht besonders lecker und unvollständig. Am Ende sind wir ohne eine Entschuldigung oder ein freundliches Wort gegangen. Im Gegenteil!! Uns wurde das Gefühl vermittelt, dass wir unnötige Arbeit bereiten und unerwünscht sind.
1x und nie wieder, sorry!
Da gibt es in Lübars den Alten Dorfkrug oder die alte Dorfschmiede, die 1000x einladender, freundlicher sind und besser schmecken.
Das erschreckende ist (wie man schon an den meisten Bewertungen erkennen kann), unseren Freunden und Bekanten (alles Reinickendorfer) erging es genauso bei früheren Besuchen….
Der Laden scheint es einfach nicht nötig zu haben und noch nicht begriffen zu haben, dass dies eine Dienstleistung ist. Freundlichkeit, Service und leckeres Essen- Fehlanzeige. Servicewüste Deutschland trifft hier auf Arroganz und Überheblichkeit!!!
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Die Begrüssung des Personals war freundlich, das Essen war Super. Rundum eine perfekte Wahl um gut zu essen und den tollen Ausblick zu geniessen.
Diese Adresse ist vorgemerkt und freue mich schon auf weitere Besuche.
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Kommentar des Inhaberszum_luebarser_hufeisen, 1 Februar 2013:
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Soeinding, 1 Februar 2013:
Nun, der Besuch ist schon ein paar Monate her, vielleicht hat sich der Service gebessert. Es wird ja sicher auch von jedem anders empfunden, wie der Service ist. Eine Endrechnung habe ich nicht gesehen, nur nach gefragt, da hieß es ca. 40,-, also kann ich es nicht auf den Euro festlegen. Ich kann ja den Gastgeber nochmal fragen;) tja und ich habe in einer Woche wirklich viel bewertet richtig, andere melden sich dafür mehrfach hier an und schreiben immer nur eine Bewertung, siehe alle 5 Sterne die hier vergeben wurden ;)
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Wir hatten zu 13 Uhr einen Tisch für 12 Personen reseviert. Zu unserem Glück, denn das Lokal war dermaßen gefüllt, das wir sonst keinen Platz gefunden hätten. Wir wurden vom Besitzer des Gasthofes freundlich begrüßt und zum Tisch begleitet. Die wieselflinke Serviererin nahm auch kurz darauf unsere Bestellung auf....und dann kam er.....der duftende und knusprig gebratene Gänsebraten, mit leckerem Rotkohl,Grünkohl und Kartoffelklößen. Von den Beilagen durften wir sogar noch nachbestellen. Die anderen Gerichte meiner Familie (Wildgulasch, Hirschbraten, Grillpfanne) waren auch alle Super. Es gibt eine Vielzahl von Gerichten, die einem die Auswahl nicht leicht fallen läßt. Als dann später die Rechnung kam, wurde uns Diese von der netten Chefin mit einem hausgemachtem "Likör vom Haus" versüßt. Fazit- wir alle waren sehr zufrieden und empfehlen dieses Haus weiter. Ach ja, fast hätte ich es vergessen, wir waren bis kurz nach 17 Uhr im Laden und konnten noch einen bombastischen Sonnenuntergang über dem Fließtal erleben. Ist wahrscheinlich im Sommer noch romantischer.
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Alle Gerichte waren von sehr guter Qualität und libevoll Dekoriert. Auch der Chef des Hauses war äußerst zuvorkommend.
Wir haben am selben Abend einen Tisch für unsere Weihnachtsfeier gebucht und freuen uns auf ein Wiedersehen.
Familie Goldmann
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Das Essen war lecker, beim 1. mal habe ich die Schweine Haxe genommen und meine Frau Schnitzel mit Bratkartoffeln und Gemüse dazu gabs auch noch Hollandaise. War alles zügig fertig , knapp 20 min. haben wir gewartet. Mussten auch nicht lange auf unsere Getränke warten. Alles in einem war es ein schneller Ablauf.
Heute waren wir das 2.mal Essen und konnte wieder nicht sagen das wir lange warten mussten weder auf das Essen noch auf die Getränke.
Diesmal habe ich die Hähnchenbrust mit Pilzcremesauce und Kartoffelecken genommen und meine Frau wie letztes mal das Schnitzel mit Bratkartoffeln und Gemüse und hollandaise. Meine Frau meinte das es genauso gut schmeckte wie beim ersten mal. Das Gemüse war weich , die Bratkartoffeln knusprig und das Schnitzel gut gewürzt.
Bei meinen Essen gab es nix zubemängeln, die Pilzsauce lecker die hähnchenbrust gut würzig und die Kartoffelecken heiss und nicht matschig. Wiederrum haben wir nicht lange auf das Essen warten müssen die Kellnerin war freundlich genauso wie bei dem ersten Besuch, obwohl es eine andere war. wir bekamen schnell die Karte und unsere Getränke wurden auch sofort gemacht.
nächstes mal kommen wir frührer um den Ausblick auf das Fließtal, von der Terasse aus zugeniessen, der uns empfohlen wurde und worüber auch die kommentatoren geschrieben haben. Da wir bisher nur Abends da waren bzw wo es schon dunkel war, haben wir den Ausblick nicht gesehen.
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Hausverbot für konstruktive Kritik an
schlechtem Essen!
Nachdem ich eine mißlungene Grillhaxe mit Hinweis auf die qualitativen Mängel an die Küche habe zurückgehen lassen, kam der Gastwirt Herr Neuendorf persönlich. Der Unternehmer hielt es für überflüssig sich am Tisch vorzustellen, sondern begann damit, daß sich ja bekanntlich über Geschmack streiten ließe und eine aufgewärmte Haxe mit labberiger Haut, nebst aufgewärmten Bratkartoffeln sowie Kohlgemüse, das vollständig geschmacklos und weichgekocht war, kein Reklamationsgrund sei und das Essen natürlich bezahlt werden müsse.
Ich versuchte ihn darauf hinzuweisen, daß er als guter Unternehmer doch über konstruktive Kritik glücklich und seinen Kunden dankbar sein sollte. Er bestand weiterhin darauf, daß die ungenießbare Haxe zu zahlen sei und ließ erst davon ab, als ich ihn darauf hinwies, daß man zu Gästen freundlich sein muß, weil diese sonst ggf. schlechte Rezensionen im Internet abfassen. Das war zuviel für den Gastwirt, der mir und meiner Familie daraufhin Hausverbot erteilte.
Über so viel Unverschämtheit und kulinarische Geschmacklosigkeit kann noch nicht mal der spektakuläre Ausblick aufs Fließ hinweghelfen. Selbst schuld wer sich dorthin verirrt.
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wghwgerwjher123, 28 September 2012:
Wenn ich deinen Beitrag lese wird mir schlecht!
soviele lügen aufeinmal kann doch kein normaler mensch erfinden und es sich erdreisten es noch online zuschreiben.Mal zum RICHTIGEN Sacherhalt mein werter Freund:
1. du verstehst unter konstruktive Kritik also zum Tresen zu laufen und deinen teller auf den tresen zuwerfen und dabei noch die Kellnerin erschrecken mit den worten “mein Essen ist schlecht Haxe labbrig, Bratkartoffeln schmecken nicht und der Kohl ist verkocht” das nennst du “konstruktive Kritik” ? wo sind wir denn wenn das bitte konstruktive Kritik ist?Du hast in meinen Augen keinen Anstand gelernt! man sollte auch als GAST respekt vor den angestellten haben und sich benehmen.
Ich und meine Frau waren sehr erschrocken über dein Verhalten.
So wie wir das gesehen haben, warst du einfach nur sauer, das die Kellnerin deine 2 Kinder mit ZURECHT wieder zu euch auf die Terasse geschickt hat.
Die rumgeschrieen haben und wild durch das Restaurant gerannt sind und das andere Gäste gestört hat.Deswegen hier diese Lügen Geschichte aufzutischen ist einfach nur traurig.
Ein Restaurant ist kein Spielplatz und ihr als Eltern habt eine Aufsichtspflicht die ihr nicht nachgekommen seid.
2.Als der Chef (so wie wir das gesehen haben) kam, hast du nur pampige Antworten gegeben und nicht so wie du es schilderst KONSTRUKTIVE KRITIK gegeben.
Wenn du meinst das Drohen eine Konstruktive Kritik ist ist dir nicht mehr zuhelfen.Du hast ihn unfähigkeit vorgeworfen, das er schlecht sei , und wunderst dich dann über einen Hausverbot? Würde so nicht jeder Chef handeln? Jeder hätte dich rausgeworfen für deine Vorlaute Art.
Eventuell sollte man mal mit deinen Eltern reden und hier deine Post lesen lassen, damit sie vielleicht merken das du noch nicht das geistige Alter hast was du haben solltest, denn Lügen sollte man nicht und das ist Rufschädigung was du hier treibst.
Wärst du von Anfang an nett und freundlich geblieben selbst wenn das Essen schlecht war was du ja behauptest, was ich aber nicht glaube
da ich zur gleichen Zeit meine Haxe bekommen habe (die übrigens sehr lecker war! Sehr gut zubereitet) und meine Frau Schnitzel mit Bratkartoffeln und Gemüse bekam , sie auch meint das die Bratkartoffeln sehr lecker waren und schön Knusprig.
Wäre es anders ausgegangen denke ich, denn so wie du dich verhalten hast, war es kein Wunder das du Hausverbot bekamst mit deinen Provokationen und pampigen Antworten.ganz ehrlich man sieht das du nur gewisse Restaurants schlecht machen willst wenn ich die kommentare bei dem Pizzaladen lese.
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WalterSparbier, 29 September 2012:
@wghwgerwjher123:
Es ist schon erstaunlich, sie waren heut zum 2.mal zu Gast in diesem Restaurant, das 1. mal war ganz rein zufällig der Tag, an dem der Beitragsverfasser dort zugegen war.
Noch erstaunlicher ist, daß sie über den Aufenthalt von kulinarischelichtblicke, der 2 Wochen her ist, 10x mehr zu Berichten haben als über ihren eigenen Aufenthalt.
Es hat den Anschein, als wären sie kein Gast, sondern Inhaber/Angestellter(dieser Verdacht erhärtet sich, wenn man die Orthographie ihres Kommentares mit der der Texte auf der Homepage des Restaurants vergleicht).
Professionell wäre hier statt eines in Rage zusammengehämmerten Fake-Kommentares eine wohlüberdachte/-formulierte Stellungnahme als legitimer Vertreter des Restaurants(als solcher kann man sich bei Qype verifizieren, wenn ich mich nicht täusche)
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wghwgerwjher123, 29 September 2012:
nein ich bin weder der Chef dieses Restaurants noch ein Angestellter, zufälle gibs, bin weder ein Bekannter oder Verwandter einer der Angestellten bzw des Chefs meine Eltern haben mir und meiner Frau dieses Restaurant empfohlen da sie seit knapp 3 jahren des öfteren da Essen und somit sind wir dahin gegangen mehr und nicht weniger WalterSparbier.
man berichtet mehr über etwas was man miterlebt hat, wenn was passiert ist als wäre nix passiert zumindest ist es bei mir so. gerade so ein Szenario brennt sich mehr ein als ein guter kurzer zwischenhalt in meinen Augen.
In Rage würde ich es nicht nennen sondern einfach nur meine Meinung weil es unerhört war was da passiert ist und das haben nicht nur wir so gesehen herr WalterSparbier.
ich editiere meinen Beitrag und werde halt schreiben was wir gegessen haben wenn sie das möchten weil unser aufenthalt war nicht mal 1 Stunde lang das Essen war bei uns zumindest sehr schnell fertig.
Habe mir auch gerade die Homepage das erste mal angeguckt und frage mich wie sie da ähnlichkeiten mit meinen Beitrag finden? Finde keine einzige desweiteren ist es Bemerkenswert das ihr Account erst seit 0:30 uhr existiert ergo würde ich eher darauf schliessen das sie der Fakeaccount sind und nicht ich Herr WalterSparbier oder sollte ich sagen kulinarischelichtblicke?
Sie hätten auch mit ihren 1. Account hier drauf antworten können anstatt mir zu unterstellen das ich einen “Fake” kommentar abliefere.
lg
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WalterSparbier, 29 September 2012:
Betreffs meines Accounts: Ich wüsste keinen sinnvollen Grund, warum ich auf ihre Anmerkungen nicht als “kulinarischelichtblicke” antworten sollte, wenn ich Selbiger wäre.
Ihr Account existiert im Übrigen auch erst seit einigen Stunden!Bezüglich der Parallelen zur Homepage- ich zitiere mal aus der Kategorie “Kulinarisches”: “Das beteutet, dass mansche Gerichte in der Herstellung etwas länger dauern” ,
-ich sehe da gewisse Ähnlichkeiten.Ansonsten:
Gesetzt den Fall, ihr Bericht ist wirklich nur eine unabhängige Schilderung des Vorfalls(ihre Wortwahl gegenüber dem Beitragsersteller erweckt keineswegs den Eindruck und ist in meinen Augen recht verletzend ), bleibt immer noch 1 essentielle Frage:Ist es die Aufgabe eines Wirtes, Gäste des Platzes zu Verweisen(was an diesem Tag 2x!!! passierte)?
Die Antwort ist simpel: Nein, niemals. Es obliegt ihm, problematische Situationen zum Wohl der Gäste zu klären, denn das Wohl der Gäste(ob er sie nun mag oder nicht), ist im Endeffekt sein Wohl.
Die Lektüre der Bewertung von kulinarischelichtblicke und auch der vorherigen Bewertung von johnwayne_1 lassen in dieser Hinsicht grobes Scheitern vermuten.
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wghwgerwjher123, 29 September 2012:
es gibt eine Grenze die muss JEDER Chef für sich selber ziehen, soviel ich weiss ist es in keinem Restaurant erlaubt eigene Getränke und Speisen (wie in dem Fall Eis) mitzubringen. Klar hätte er es auch durchgehen lassen können aber man muss bedenken wenn man es einmal durchlässt kommen immer mehr die dieses genauso ausnutzen allgemein betrachtet. Es ist wie eine Welle. Die anderen sehen es nutzen es auch aus. Irgedwann sitzen sie nur noch wegen dem Ausblick auf der Terasse (die wir bisher nicht betrachten konnten da wir nur Abends da waren) und bringen ihre eigenen Lebensmittel mit und das Restaurant verkauft nix mehr ,ergo Essenziel betrachtet war es die richtige Lösung. Denn ohne Umsatz kein Geld und der Laden muss schliessen.
In meinen Augen herr WalterSparbier hat er sich genauso verhalten wie es jeder Chef gemacht hätte und hat die Personen (es steht leider nicht da wie er es gemacht hat man kann es nur vermuten) den platz verwiesen.
Thema meiner Wortwahl , es ist meine Meinung auch als Gast sollte man sich zubenehmen wissen ,genauso respekt vor den anderen leuten (in diesem fall der Chef) haben.
Bei dem Fall mit der Haxe finde ich auch hat er sich richtig entschieden denn kein Chef muss sich Drohen lassen und sich solche Vorwürfe bieten lassen.
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WalterSparbier, 29 September 2012:
Sicher ist es nicht im Sinne eines Wirtes, daß Gäste in seinem Restaurant mitgebrachte Waren verzehren. So wie sich der diesbezügliche Beitrag liest, haben die potentiellen Gäste das Grundstück betreten, nicht das Restaurant. Ich für meinen Teil stand schon des Öfteren mit einem Getränk oder Snack vor einem Restaurant, ohne vertrieben zu werden.
Auch wenn sie der Meinung sind, dies ist alles gut so, es ist nicht an dem, jeder Gastronom wird ihnen dies bestätigen.
Es gibt eine Faustregel: zufriedene Gäste berichten 2 weiteren Personen von ihrem Erlebnis, unzufriedene Gäste berichten es 10 Personen, Portale wie Qype potenzieren diese Wirkung bis ins Unermessliche.
Ein Wirt hat nicht Gäste zu vertreiben, welche ein Eis essen und beabsichtigen, sein Restaurant zu Betreten. Er kann sie freundlich darauf hinweisen, daß der Verzehr mitgebrachter Speisen in seinem Restaurant unerwünscht ist(ein dezentes Hinweisschild diesbetreffend könnte vielleicht Konflikte im Vornherein vermeiden).
Der Unterschied wäre gewesen: Die Gäste hätten die Chance gehabt, ihr Eis vorher zu Essen, hätten einen Kaffee getrunken(Umsatz!!), die tolle Aussicht genossen und ihr positives Erlebnis weitergegeben, wären evtl. selbst wiedergekommen.
Die Anekdote mit dem nicht angeleinten Hund des Wirtes trotz Leinengebot auf dem Anwesen lasse ich unkommentiert, da fehlen mir eigentlich die Worte. Was denken sie, wieviel Hundebesitzer dieses Restaurant noch beabsichtigen zu Besuchen, nachdem sie davon hier gelesen haben?
Ich kann Ihnen versichern, Herr wghwgerwjher123, nur die wenigsten Wirte hätten sich so verhalten, weil ein solches Verhalten an ihrer Existenz nagen würde.
Im “Lübarser Hufeisen” scheint man es vielleicht nicht nötig zu haben, korrekt ist es deshalb noch lange nicht.
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johnwayne_1, 29 September 2012:
Ist schon interessant wie hier argumentiert wird. Die Abstimmung über das Restaurant werden die Gäste treffen. Gestern bin ich zur besten Zeit und bei voller Sonne am Restaurant vorbeigefahren – kein einziger Gast auf der Terrasse.
Der Chef wird Recht behalten, nur die Gäste werden nicht mehr kommen. Wann immer ich am Hufeisen vorbeifahre, muss ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Achtung an alle Hundebesitzer hier muss der eigene Hund an der kurzen Leine geführt werden, während der Hund des Besitzer in Ruhe den Gäste-Hund beschnuppern kann.
Das war das erste und letzte Mal.
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kulinarischelichtblicke, 18 September 2012:
Ist ja irre, dann hattet Ihr durch Zufall Euer Erlebnis ebenfalls am gestrigen Tag. Vielleicht hat der Besitzer einfach was falsches gegessen… evtl. sogar sein eigenes Essen :-)
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Die Zimmer sind Standard. Mit etwas weniger Komfort, dafür weitaus günstiger lässt es sich in der "Alten Dorfschmiede" in Lübars übernachten.
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132 Beiträge
Wir waren hier zum Kaffee trinken. Der Kaffee war ok aber Sahne auf den Kaffee ging nicht, da mußte man extra eine Portion Sahne kaufen. Wir haben aber nicht lange warten müssen.
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Versehentlich mal dort gelandet zum Übernachten. Die Zimmer sind sehr altmodisch, das einzig Schöne sind Lage und Aussicht. Kreditkarte wurde natürlich nicht akzeptiert, aber das ist bei solchen Hotels ja in Deutschland nichts Ungewöhnliches. Die Bedienung war ganz freundlich. Für Übernachtungen gibt es nicht mehr als zwei Sterne.
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1 Beitrag
Keine Frage: die Lage und Aussicht sind wirklich toll, wenn man draußen bei schönstem Sonnenschein auf der Terrasse sitzt. Aber das war es dann auch schon. Bis uns die Bedienung die Karte gebracht hatte, vergingen schon mal ein paar qualvolle Minuten. Nach Aufgabe der Bestellung landeten mindestens zweimal andere Dinge auf unserem Tisch, die für jemand anders gedacht waren. Immerhin: beim dritten Mal bekamen wir unsere richtige Bestellung, wenn auch schon außerhalb des üblichen Zeitrahmens. Für eine kleine überteuerte Suppe und Eiskrem stolze 25 Minuten. Dass es dann mit der Bezahlung auch nur nach der zweiten Ermahnung klappte, verstand sich fast von selbst. Ergo: wenn jemand nicht seine gute Sonntagslaune verlieren will, sollte man hier nicht unbedingt einkehren. Der Laden ist ein Paradebeispiel für Missmanagement!
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