Prickings-Hof Bauernhof u. Freizeitbetrieb, Haltern am See
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Ausflüge Haltern am See - Adresse:
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Niehüser Weg 14, 45721 Haltern am See
02364 6588
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Die Öffnungszeiten sind in der Sommerzeit von 09:00 - 19:00 Uhr, in der Winterzeit von 09:00 - 18:00 Uhr.
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18 Beiträge zu Prickings-Hof Bauernhof u. Freizeitbetrieb auf Deutsch
Wer sich die Tierhaltung angesehen hat hat definitiv keinen Hunger mehr.
Der überwiegende Teil der “Weißköpfe” ist dagegen eher damit beschäftigt ist sich mit Großküchenfraß (große Portionen von durchschnittlicher Qualität) vollzustopfen oder sich Heizdecken aufschwatzen zu lassen als sich über solche “Kleinigkeiten” künstlich aufzuregen.
Für mich nie wieder.
Moral Prickings-Hof
Bauer Ewalds Tierschau
Für Menschen mit Herz, Herz-bluten gratis
Für mich gibt es Nichts ( 0 – NIX ) was die Mensch und Tier unwürdige Geschäfts Methode von Bauer Ewalds Familie rechtfertigen könnte.
Menschen die für Bauer Ewalds Prickings Hof sprechen (schreiben) sollten sich für eine Woche dort im Schweinestall ein Quartieren und ich hoffe dann ihre Meinung Öffentlich revidieren.
Ohne Herz kein Herz-bluten.
Mit freundlichen Grüßen
AnneEsel
Hilfe, was ist das denn? Habe heute die Einladung im Briefkasten gehabt und wollte eigentlich mit der ganzen Familie dorthin fahren. “Gott sei Dank” habe ich vorher gegooglet! Was sind das denn dort für erbärmliche Zustände auf dem Hof und sowas darf weiterhin existieren? Man könnte ja fast weinen, wie elendig die Tiere dort ihr dasein fristen. ( ich habe mir den Youtube-Beitrag angesehen) Ich werde so etwas nicht unterstützen und auch im Bekanntenkreis weitergeben, falls jemand plant dorthin zu fahren, sich erstmal den Beitrag anzusehen oder zu googeln. Da locken auch die kostenlosen Esspakete und Riesenschnitzel nicht, denn ich würde mich ekeln wenn man weiß wie qualvoll die Tiere dort gehalten werden. Weiterhin hat es mir die Augen geöffnet mein Fleischkonsumverhalten massiv zu ändern.
Hallo
na hätte ich diese Beiträge nur etwas früher gelesen , hätte ich mir jede Menge Ärger und Geld gespart.
Wir waren am 3.9.11 auf dem Prickingshof, da eine Freundin eine Einladung zum
Sommerfest im Briefkasten hatte.Also haben wir 4 Mamas und 9 Kinder diesen
Ausflug gewagt und alle hatten sich auf diesen Tag gefreut!!!!!!!!!
Nach ca 3,5 Stunden Busfahrt kamen wir auf dem Hof an und wurden sofort im Bus von einer Mitarbeiterin in einen kleinen Raum geführt wo uns ein Verkäufer der von dem Wort Freundlichkeit scheinbar noch nie was gehört hat empfangen wurde.
Als ich ihn freundlich darauf ansprach was das soll wurde er sehr unfreundlich und ich war ihm ein Dorn im Auge.Habe dann meine 4 Kinder alleine losgeschickt und habe mir dieses Schauspiel angetan.Die Leute wurden regelrecht abgezockt und war man anderer Meinung wie er oje.
Aber man bekam ja nur diese grüne Karte wen man an dieser Veranstaltung teilnimmt.Hatte man diese Karte nicht hätte ich noch ca 40 Euro extra Eintritt für die verschiedenen Bereiche ( Wieldpark, Tierschau ) bezahlen müssen.
ich hahtte ja auch schon 75 Euro für den Bus bezahlt !!!!! Als diese schreckliche Veranstaltung endlich vorbei war, wartete man vergebens auf die grüne Karte, die sollte man erst dann bekommen wen man in einem zugewiesenen Resaurant ein Mittagessen zu sich nimmt.
Nunja die Kinder mußte sowieso was essen , da haben wir dies auch getan und haben dann auch wirklich die Kate bekommen….
dann zogen wir mit den Kindern los aber mit Tierpark hat das nicht wirklich was zu tun, die Tiere stabden zum Teil knöcheltief im Matsch und der Zuchtbulle einfach nur traurig wie der arme Kerl da stand in der Hitze eingepfercht und verdrehte nur die Augen!!!!!!
Die Spielgeräte auf dem Spielplatz : EINE KAtastrophe …man sollte mal den TÜV hinschicken und alles wäre sofort gesperrt. Die kleinen Fahrgeschäfte kosten alle Extra Geld !!!!
Dann sind wir durch die Hallen gelaufen und eigentlich furchtbar.Ich wollte meinen Kindern einen schönen Bauernhof zeigen und was konnten sie sehen eine Tierhaltung die nicht artgerecht ist……….
Also ich kann allen Eltern nur raten wen ihr einen schönen Tag mit euren Kindern verbringen wollt , fahrt in irgendeinen Zoo oder Tierpark in Deutschland.Ist wesentlich schöner und billiger als der Prickingshof .
FÜR UNS AUF JEDEN FALL EINMAL UND NIE WIEDER !!!!!!!
Also was soll man dazu nur sagen, ich finde es nur einfach abscheulich was aus diesem Hof geworden ist.
Ich bin seid Kind auf mit meiner Familie dort hin gefahren, bin gern dahin gefahren, insbesondere wegen den SÜSSEN Tieren…(SÜSSEN, betont)
was es keine mehr sind.
Also man sollte sich schämen wie man diese Tiere so vollkommen lassen kann, es sind Tiere die auch eine Leben haben und sich besonders ein schönes Leben wünschen, aber nicht dort, dort ist es nur noch Quälerei für die Tieren und besonders für die kleinen frisch geborenen Tiere die auf die Welt kommen und dann nicht einmal was von Ihrem Leben haben werden, weil wenn sie sich schon nicht bewegen können und nicht einmal auf den eigenen Beinen sich halten können.
Ne…..man kann doch auch keine Kinder mehr in die Gehege lassen zu den Tieren weil man Angst haben muss das sich die Kinder die Krankheit der Tiere holen.
Dies ist meine Meinung und deren meiner Familie und Verwandten…. Die alle sind gern Hingefahren, aber werden es nicht mehr tun.
Und schade das man damit Kunden und Besucher verliert, man sollte sich doch darum Gedanken machen, weil die Leute die dort hinfahren um sich das FLEISCH zu kaufen sind Keine Besucher, da finde ich ist einfach nur noch unverantwortungslos.
andykia Ich hab mir diesen Hof ebenfalls angesehen und war geschockt über die Zustände die dort herrschen. Massenhaft werden dort Busgesellschaften hingekarrt…und dann noch diese ätzenden Werbeveranstaltungen. Die Leute sitzen in einem Raum und werden von miesen Verkaufsberatern übers Ohr gehauen. Billige Produkte wie wie Wärmedecken, Kochtöpfe, Massagegeräte und Pflegemittel etc. werden dort zu völlig überhöhten Preisen angeboten. Und dann das Bauernrestaurant! Riesen Portionen die nicht gerade von guter Qualität sind und meist nur lau warm. Da geh ich lieber zu meinem Italiener…dort ist es gemütlich und sehr familiär und die Preise sind auch ok. Nur gut das bereits eine Tierschutzorganisation auf die Misstände dort aufmerksam geworden ist. Fazit: Prickingshof nie wieder!!!
14 August 2011
Seit Jahrzehnten denkt die Mehrzahl der Besucher, wie auch einige Besucher hier, dass dies ein "EWG Musterhof" sei oder sogar ein "EU-Musterhof". Diese Fehlinformationen wurden und werden vom Prickings-Hof nicht berichtigt, weil es genug Dumme gibt, die an die Qualität eines kontrollierten Musterhofes glauben.
Bei der Bezeichnung "EWG Musterhof" konnte vor vielen Jahren (bzw. Jahrzehnten) vor Gericht bereits geklärt werden, das "EWG" aber auch garnichts mit der damaligen "Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft" zu tun hat und noch viel weniger mit der "EU" (wie ein sehr "schlauer" Schreiber auf dieser Seite behauptete)...
"EWG" heißt schlicht und einfach "Ewald wird gewinnen"!
Dies konnte der damals noch lebende Bauer Ewald dem Gericht nachweisen so dass die Klage gegen diese Bezeichnung abgewiesen wurde.
Nun kann der Betrieb mit dieser Bezeichung auch in Zukunft Scharen von Rentnern und Besuchern mit Kindern anlocken und ausnehmen.
Nebenbei bemerkt ist es schon ziemlich traurig, wenn Kinder von ihren Eltern in eine Firma geschleppt werden, in dem sie Geld in einen Automaten einwerfen müssen, um den Film von Kühen auf einer Wiese zu sehen.
Ich möchte daran erinnern, dass es in allen Bundesländern unseres Landes echte Wiesen mit echten und ungequälten Kühen gibt.
andykia Der Beitrag ist super. Dem kann ich nur beipflichten. Mit einer artgerechten Tierhaltung hat das nix zu tun…und dieser Betrieb ist meilenweit von einem Vorzeigehof entfernt und hat diese Bezeichnung auch nicht verdient. Zu den Werbefahrten möchte ich mich nicht äußern…was ich dort gesehen habe hat gereicht, leider fallen immer noch Leute auf diese miese Masche rein. Ich habe mir auch den schwersten Bulle der Welt dort angesehen…was ich vernommen habe war einfach nur blankes Entsetzen; ein gequältes, krankes Tier das hier zur Schau gestellt wird.Dieses Tier müsste eigentlich würdevoll und ohne Schmerzen erlöst werden.
14 August 2011
swety Ihr habt alle keine Ahnung von einem Bauernhof.Der prickingshof ist voll in Ordnung.
26 August 2011
Die Tierschutzorganisation macht am 30. März 2011 auf katastrophle Zustände am Prickingshof aufmerksam. Die Tiere sind krank, unterernährt und ungepflegt. Tote Ferkel liegen in den Boxen. Seht selbst:
http://www.peta.de/prickingshof
anne-kathrin1991 schlimm genug das mehrere Hundert Leute täglich durch so einen Hof und so verhältnisse nicht mitkriegen. Unfassbar wie kaputt und eiskalt die Welt schon ist!
4 Mai 2011
andykia Das kann ich nur bestätigen. Einfach nur ätzend. Es gibt aber immer noch Eltern die ihre Kinder dort hinschleppen obwohl sie Kenntnis über die Misstände haben.
14 August 2011
Liebe Leser.
Ich wohne in der weiteren Umgebung des Prickings Hof und habe mich auch bereits in einem anderen Bewertungsforum dazu geäussert; dies möchte ich auch hier tun, damit viele Leser informiert werden. Als ich in der Nähe des Prickingshof war habe ich mir gedacht..."das muss ich mir mal ansehen". Was ich wahrgenommen habe möchte ich hier einmal schildern. Erstaunt war ich über die Parkmöglichkeiten des Hofes; hier haben mehr Autos platz als in einem Parkhaus in der Essener City. Die erste Wahrnehmung war, dass etwa zehn bis fünfzehn Reisebusse vor Ort waren, was den Entschluss zulässt, dass hier etliche Besucher zu Werbeveranstaltungen gekarrt werden...dies ist auch so. Nachdem ich mein Auto geparkt hatte begab ich mich mich in den Bereich des Hofes und war echt entsetzt. Die meist älteren Leute werden hierher gefahren und müssen dann an einer Vekaufsveranstaltung teilnehmen die allerdings wohl freiwillig ist. Freiwillig heisst, dass sie keinen freien Eintritt ins Museum und dem Tierpark haben. Bei der Verkaufsveranstaltung werden dann völlig überteuerte Waren wie Wärmedecken, Massagegeräte und Matratzen etc. angeboten die im freien Handel mit Sicherheit wesentlich günstiger und von besserer Qualität sind angeboten. Einmal in einem Raum gepfercht werden Kaffe uns Brötchen gereicht welche natürlich nicht umsonst sind...hier werden die Besucher vor vollendete Tatsachen gestellt. Wenn man dies bemängelt wird mann unmißverständlich in seine Schranken gewiesen. Ein völlig miserabler Entertainer der Veranstaltung macht dann Musik und versucht dann die Ware an den Mann zu bringen...leider gelingt das diesen skrupellosen Verkäufern ja immer wieder. Innerhalb des Hofes befindet sich auch ein Hofladen der angeblich Erzeugnisse aus der Region anbietet. Nach Begutachtung stellte ich fest das hier billige Erzeugnisse wie Wein, Brot, Eier und Dosenfleisch etc. zu völlig überhöhten Preisen angeboten werden, die im heimischen Supermarkt von wesentlich besserer Qualität und wesentlich günstiger sind. Es gibt auch viele Attraktionen für Kinder die jedoch meist kotenpflichtig sind. Die Spielgeräte sind in einem katastrophalen Zustand und dreckig, weiterhin gibt es Automaten in denen billige Spielsachen wie zum Beispiel Stofftiere etc.gegen Aufpreis zu erwerben sind, wenn man sie bekommt, denn mann muss sich diese mit einem Joistik ergattern... und wenn der Greifer nicht richtig sitzt hat man Pech gehabt. Das letzte mal habe ich das auf einer Kirmes erlebt...einfach ätzend. Aber ich bin noch nicht fertig.
In einem Hofreataurant werden die üblichen Speisen wie Jägerschnitzel mit Pommes, Sauerbraten mit Klößen oder Schweinshachse in ungewöhnlicher Grösse angeboten. Das Ambiente ist einfach und das Besteck ist lieblos hingelegt... hier ist man halt auf die Massen eingestellt und von gemütlicher Bauernidylle kann hier keine Rede sein denn man kommt sich vor wie in einer Großraumkantine und es ist unerträglich laut. Die Speisen sind vorgewärmt und werden entsprechend zubereitet. Oftmals ist das Essen nur lauwarm und wird dem Kunde einfach dahingeklatscht; so nach dem Motto"Friss oder stirb". In einem herkömmlichen Straßenimbiss isst man mit Sicherheit besser. Positiv überrascht war ich von der Currywurst die in einem Imbiss des Hofes erhältlich ist...die war echt gut. Auch die Riesenfrikadelle die frisch gebraten wird sah sehr gut aus; dies ist aber wohl das einzige was man hier als positiv bezeichnen kann. Weiterhin kann man auch sogenannte Hausmacherwurst wie Leberwurst, Jagdtwurst etc. aus dem Automaten für 2€ bekommen, angeblich ist diese aus eigener Herstellung...na ja wer es glaubt. Im Innenhof sind in einem Pavillon Reliquien zur Geschichte des Prickingshof ausgestellt, diese sind echt sehenswert. Wenn man Teilnehmer einer Werbefahrt ist, erhält man gegen 16:00 Uhr an einer Ausgabe ein Paket mit Wurst, Eiern und Brot. Der Gast ist hier gefesselt und zum dableiben verdonnert denn Haltern ist zu weit weg um mal eben dort hinzugehen. D.h. das man dazu verdonnert ist, sein sauerverdientes Geld auf dem Prickingshof zu lassen obwohl es einige tolle Sehenswürdigkeiten und gute Restaurants in dieser Region gibt. Über die Tierhaltung des Prickingshof kann ich mich nich äussern da ich diese nicht gesehen habe, ich kann nur von anderen Bewertungen sagen das die Tierhaltung hier kathastrophal ist. Wenn man sich in dieser Region über artgerechte Tierhaltung informieren möchte, kann man das jederzeit tun...die meisten Bauernhöfe kann man völlig unkompliziert besuchen um sich zu informieren. Die Region rund um den Halterner Stausee bietet so viele Möghlichkeiten einen tollen Familienausflug zu gestalten....der Prickingshof gehört mit Sicherheit nicht zu den Sehenswürdigkeiten nördlich des Ruhrgebietes. Also wenn Ihr einmal eine Wurfsendung vom Prickingshof im Briefkasten habt, dann nur weg in den Papiercontainer damit, denn es lohnt sich nicht. Ich kann hier an dieser Stelle nur warnen und lasst Euch nich abzocken. Die Geschäftsleitung dieses Betriebes ist nur auf Abzocke ausgerichtet und zieht Euch das Geld aus der Tasche. Bäuerliche Traumidylle gibt es hier nicht.
Heute würde man etwas wie den Prickings-Hof wohl eher »old school« nennen. Wir besuchten den »Freizeit- und Besinnungspark« (Eintrittspreis 4,00 Euro) und das »Museum« inklusive Tierschau (erneut 5 Euro). Der Park ist von der Größe her recht übersichtlich, im hinteren Bereich gibt es einen kleinen Streichelzoo mit ein paar Ziegen und ein paar Eseln, zudem einen »Kreuzweg«, einen kleinen Garten mit Störchen und einen Bereich mit ein paar Tieren aus dem bäuerlichen Bereich. Spielgeräte oder einen Spielplatz hat der Park nicht zu bieten. Eine kleine Eisenbahn mit Pferdewagen gibt es im Eingangsbereich. Hier kostet jede Fahrt jedoch 50 Cent. In Frakturschrift sind an jeder freien Stelle (gefühlt) Zitate des Hofbegründers »Bauer Ewald« aufgemalt: Sinnsprüche, Aussprüche zu Fleiß, Heimatliebe, Katholizismus etc. Dieses Phänomen wird auch in der Tierschau wiederkehren. Allerdings hier ergänzt um eine ausführliche Selbstdarstellung der Besitzerfamilie durch Familienfotos und Bewerbung eines Buches über den Hof.
Die Selbstdarstellung des Parks und der Familie und insbesondere von »Bauer Ewald« zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Betrieb.
Das Museum mit der Möglichkeit die Tieraufzucht zu besichtigen, ist ein Sammelsurium von Landmaschinen (einige schon arg verstaubt) und Cadillacs. Es gibt einige ergänzende Schaukästen mit gesprochenen Erklärungen, doch die müsste man jeweils mit 50 Cent aktivieren. Die Besichtigung der Tieraufzucht ist Geschmackssache: Interessant zu sehen und interessant zu erfahren, wie industrielle Fleischproduktion heute funktioniert. Die fixierten Schweine und die zusammengedrängten Rinder in den Ställen entsprechen in der Regel jedoch nicht den romantischen Vorstellungen eines »Bauernhofes«.
Bin mit einem Busunternehmen zum Picklingshof gefahren.
Der Bus war voller Senioren, dabei weiss ich gar nicht was die da wollen. Die können ja nicht mehr so viel essen.
Trotzdem waren die in der Überzahl, ich war auf jeden Fall der Jüngste.
Der Bus hielt aber oft damit immer mehr einsteigen konnten.
Nachher hatte ich einen Opa neben mir sitzen der nicht mehr ganz frisch roch.
Was man nicht alles für Schnitzeln tut.
Irgendwann waren wir dann endlich da. Man hat uns kurz etwas erklärt und dann ging es in einen Raum.
Dort hat man uns erst mal verschiedene Sachen vorgeführt.
Ich habe zwar nicht kappiert was Martratzen mit einem Bauernhof zu tun haben aber egal.
Auch die Omas und Opas wollten nicht so recht was kaufen. Erst als die Preise fielen haben die dann gekauft.
Ich habe mich schon gefragt wie man die ganzen Martratzen noch in den Bus bekommen soll. Aber die mußten die nicht direkt mitnehmen.
Nachdem die Veranstaltung endlich vorbei war gab es dann Gutscheine für das Mitnehm-Paket. Abholen konnte man es erst um 5.
Und es ging immer noch nicht zum Essen. Man hat uns noch Informationen über den Bauernhof gegeben. Und Lose wollten die auch noch verkaufen.
Was soll man mit einem Schwein zu Hause, das war der Hauptgewinn. Verstehe ich nicht.
Endlich ging es dann mal zum Essen. Da war es so voll das ich schon Angst hatte nicht meine Schnitzeln zu bekommen.
Aber ich hatte Glück. 3 Stück waren auf dem Teller, das finde ich gut.
Doof nur das die Omis und Opis so wenig gegessen haben. Konnte so noch vom Tisch Nachschlag bekommen. Mitnehmen wollten die auch nicht.
So war ich für weniger als 12 Euro total satt.
Anstatt dann wieder nach Hause zu fahren ging es dann noch in die Bauernhofmuseums. Das zog sich dann lange.
Sehr toll sah das nicht aus die Schweine in den engen Käfigen zu sehen, die hatten kaum Bewegung.
Aber da die Schweine ja eh nur für die Schnitzeln sind ist das ja nicht so schlimm da sie eh kaputt gemacht werden.
Um 5 konnten wir dann das Mitnehm-Paket abholen. Da ging es zu wie beim Amt. Schlangestehen.
Eine Omi von meinem Tisch hat mir dann ihre Sachen noch geschenkt, denn ihr Mann hatte auch eins.
Dann ging es endlich nach Hause.
Ich weiß nicht was das drumherum sollte, stundenlang labern und anschauen wegen den Schnitzeln.
Das kann man doch nicht so umständlich machen.
andykia Na ja das ist genau das was ich ebenfalls auf dieser Plattform geschrieben habe... ich war nur etwas ausführlicher. Ich habe ja bereits geschrieben das hier traumhafte Bauernidylle nicht vorhanden ist und derartige Werbeveranstaltungen wo billige Wärmedecken, Kochtöpfe und Massagegeräte von skrupelosen Verkäufern an den Mann gebracht werden sollen. Leider trifft es immer die älteren Mitbürger die sich nicht degegen wehren können. Nicht zu vergessen ist der skrupelose Besitzer des Hofes der das alles in Kauf nimmt um Kohle zu machen... einfach nur ätzend. Diesem Wahnsinn ist eigentlich ein Ende zu machen, aber da haben wir wohl noch eine Gesetzeslücke und die wiederlichen Veranstalter von Werbefahrten haben leider noch freie Hand. Also, wenn eine Wurfsendung Prickingshof im Briefkasten landet...dann ab in den Paperkontainer, denn es lohnt sich nicht. Ich kann nicht verstehen das die Inhaber des Prickingshof überhaubt noch ruhig schlafen können wenn sie den ahnungslosen Besuchern das Geld auf verbrecherische Weise aus der Tasche ziehen. Fazit: Bäuerliche Idylle leider Fehlanzeige und lasst die Finger weg vom Prickingshof...denn es lohnt sich nicht.
18 Februar 2011
Bussladungen von Leute (besser Senioren) kommen hier Tag für Tag angerollt um sich die Schweine anzuschauen und um danach was zu Essen (oder besser umgekehrt?) - na ja:
Wer denkt man kommt in ein Restaurant, irrt - der erste Zugang geht zu einer riesigen Bierhalle mit Holzbänken in der womöglich auf den 1. Blick Verkaufsveranstaltungen abgehalten werden. Von der Bühne schallt Hammondorgelmusik, die in jedem Bus von einer CD besser rüberkommen würde.
Das eigendliche Restaurant ist zwei Türen weiter, einen langen Gang runter, und nochmals links über einen kleinen Hof zu erreichen.
Das günstigste Gericht dort: Ein Jägerschnitzel mit Soße & Pommes 11,80 Euro (ja, richtig - da hab ich auch doof geguggt)
Das günstigste Getränk: Ein kleines Wasser 1,80 Euro
Sauteures Essen und vor allem viel zu viel.
Ausnahmslos jeder der was zum essen bestellte, hat sich danach den Rest, den er/sie nicht mehr geschafft hatte, eingepackt. Ich habe dort absolut niemanden gesehen, der irgendein Gericht von der Menge her aufessen konnte.
Ich hab dort (wegen der Preise) nichts gegessen, aber auf dem Teller meines Bekannten waren 3 riesige Schnitzel, die mit einer lauwarmen Jägersoße bedeckt waren - rundherum noch Pommes dabei. - Z.B. von Salat keine spur, der bei solch einem Gericht aber dringendst angeraten wäre.
Perfekter wäre es, wenn:
1) - nur 1 Schnitzel (anstatt 3) oder 1/3 von der Schnitzelgröße auf dem riesigen Teller liegen würde
2) - etwas frischen Salat dabei - und vor allem....
3) - der Preis um mindestens die Hälfte abgesenkt würde (6 oder 7 Euro reicht dann dicke dafür - aber doch niemals 11,80 € - wo leben wir denn? bzw. wer soll diese Wucherpreise demnächst denn noch bezahlen-? können?)
Nö keine Empfehlung was den Preis anbelangt. Die Toiletten und die Sauberkeit dort sind ebenfalls weit unter dem Durchschnitt.
Fazit:
Wer auf Knödelmusik in einer Bierzelthalle oder Wucherpreise für´s Essen steht, fährt dort hin. Alle anderen Leute essen besser beim nächsten Imbiss 1 Dorf weiter....
(hab ich übrigens auch gemacht)
andykia Der Beitrag ist echt klasse. Ein Besuch dieser Sehenswürdigkeit , die keine ist kann man sich echt schenken...einfach vergeudete Zeit. Ich kann nich verstehen das dort Leute mehrfach hinfahren. Man wird ja hinreichend in den Medien über die skrupelose Abzocke bei Werbeveranstaltungen informiert. Na ja die Geschäftsführung dieses Betriebes ist eben nur auf Kohle scheffeln aus. Mein Schnitzel esse ich lieber in meinem Stammrestaurant in gemütlicher Athmosphäre zu besseren Preisen und in wesentlich bessrer Qualität. Prickingshof nein Danke!!!
18 Februar 2011
Hallo mal eine andere Meinung zum Pricklings - Hof,
leider liegt es doch an jedem selbst ob er bei einer Verkaufsveranstaltung etwas kaufen möchte!
Ich war am 12.09.2009 dort und habe an so einer Kaufveranstaltung (ca. 1 Stunde) teilgenommen, es wurden die beschriebenen Waren angeboten aber kaufen musste niemand und wir wurden auch zu nichts gezwungen. Das gleiche sieht man jeden Abend im Fernseher, halt nur etwas kürzer und kaufen Sie diese Artikel immer?
Es waren auch nicht nur Rentner oder ältere Menschen da, auch die Jugend war gut vertreten!
Was an Gewinnnen versprochen wurde, wurde auch weithingehend gewonnen. Es gibt ja auch nicht jedes Wochenende einen Hauptgewinn im Lotto oder Toto!
andykia Den Beitrag hättest Du Dir schenken können. Die Masse der Bewetungen ist negativ und gleichen sich in jeder Form. Natürlich ist es jedem selbst überlassen ob er den Hof besichtigen möchte oder an einer dieser Werbeveranstaltungen tei lnimmt. Ich warne dennoch davor. In welcher Welt lebst Du eigendlich???
18 Februar 2011
simisa nein, die Person kann wohl nicht vertragen, dass es andere meinungen gibt. sie hätte ja auch ihren beitrag weg lassen können, sage nur meinungsfreiheit…
außerdem hat rmbernhard doch recht, jeder guckt TV…außerdem kenne ich viele, nein nicht nur ältere semester, sie sind sich einig,wenn man was negatives sucht, findet man auch was….
28 Oktober 2011
Wo fährt man hin wenn man einen Riesen Hunger hat ?
Zum Prickings-Hof
Denn dort wird man zum einen regelrecht gemästet und zum anderen geht kaum jemand ohne volle Tüten und Taschen nach Hause.
Über Sinn und Zweck kann man streiten. Ich bin der Meinung man muß es einfach mal gesehen haben.
Man muß es mal probiert haben.
Und hinterher kann man sagen “Ich war da”...
Vor allem auch mit Kindern immer wieder lohnenswert. Man bekommt einen Einblick in das Leben und wirken auf einem Hof und kann auch viel über die entsprechenden Produkte erfahren…
Man darf sich halt nicht an den Bussen stören.
bigis Man muss es mal probiert haben, das ist völlig richtig,
aber man muss nicht zum zweiten Mal dorthin.
Die Preise haben mächtig angezogen, wozu @Suchtlive ja leider keine Angaben macht.
6 April 2009
Naja etwas eingeschüchtert von meinen Vorrednern möchte ich mich doch outen und ein Daumen hoch für diesen Bauernhof abgeben.Ich war selber als Kind schon dort und ich fand es mmer abwechslungsreich.Klar durch die Jahre hinweg wurde viel Reibach mit diesem Hof gemacht doch 1 mal im Jahr besuche ich ihn immer wieder.
Der Streichelzoo ist für Kids echt ein Highlight da diese in das Gehege hinein gehen könne und die Tiere auch wirklich anfassen können.
Das Essen ist wirklich nicht merh so Klasse durch die vielen Besucher schätze ich auch einmal doch es ist Essbar und viel fand ich.Sorry ich schaffe keine 3 Schnitzel und brauche Einpackpapier für die Reste.
Es ist einfach einmal schön mit der Famlie dort einen Tag bzw ein paar Stunden zu verbringen eher etwas für Familie und nicht für Junge Menschen.
Zu dieser Kaffeefahrt möchte ich schreiben das auch ich hineingefallen bin und daran teilnahm wurde aber auch befreit da ich ein Kind dabei hatte doch diese Tüte mit Bauernhof erzeugnissen war einmalig.Mega viel Wurst,einen Stuten,Eier und Champignons waren in 2 Tüten verteilt.Vielleicht kommt es echt auf die Tage an bzw. Angebote.
Ich fand es schön….immer mal wieder.
EWG Musterbauernhof mit eigenem Kreuzweg und Kapelle. Grosser Busparkplatz.
Irgendwann kam auf VOX im Zuge der Food Woche mal ein Bericht über den Prickings-Hof (übrigens nicht wie oft mit L ausgesprochen). Schon im Fernsehbericht kam der Hof etwas skuril rüber. Eine Fahrt dort hin hatten wir dann beschlossen als ein Freund zum Studieren ganz in die Nähe aufbrach.
Vor kurzem dann der große Zufall, ein Flyer im Briefkasten. 11,90€ für 5 Stunden Busfahrt dorthin und einem 8,5kg Spezialitätenpaket – dafür kann man's nicht selber machen (5kg davon sind im übrigen Kartoffeln).
Also ging es mit lauter Senioren und recht viel Alkohol zum Prickings-Hof und Bauer Ewald. Dort angekommen erfuhren wir entgegen dem Flyer das es doch eine Verkaufsveranstaltung geben würde. Super! Leider wurden wir gleich als "zu jung" erkannt und aussortiert - aber wir würden trotzdem das Spezialitätenpaket bekommen. Scheinbar hat man auf Verkausveranstaltungen (es gab übrigens Matrazen zu kaufen) schlechte Erfahrungen mit unter 30ig jährigen gemacht ;)
Also haben wir uns 7 Stunden lang das weitläufige Areal angeguckt, Europas größten Zuchtbullen (ganz schön alt und deswegen jetzt wohl blind), den Kaltbluthengst Adonis (wahre Worte bei der Muskelmasse), den Rhodendronpark mit Europabrücke und Streichelzoo, das Mausoleum für Bauer Ewald (übrigens nur eingeheiratet…), die Tierschau und die Riesenportionen Schnitzel im "Steakhouse" angesehen.
Erstmal zum Essen, so riesig waren die Portionen gar nicht, auch wenn drei Schnitzel auf dem Teller lagen. Konnte man wirklich essen, war danach dann aber für eine kurze Zeit ausser Gefecht. Das Essen an sich war unerwartet schlecht, für das man davon ausgehen konnte das sie davon täglich mehrere hundert Portionen rausgehen lassen und es eigentlich besser hätten können sollen.
Unbedingt lesen sollte man mal die ganzen Schilder mit Schüttelreimen auf dem Hof und die gesammelten Berichten in Funk und Fernsehen die überall verteilt sind. Soviel Trash auf einem Fleck hat man selten gesehen, wir haben fast 7 Stunden durchwegs gelacht. Als dann noch das verkohlte Stück Holz mit der Eddinginschrift "Bombensplitter 1945" kam, war es dann ganz vorbei - keiner konnte sich bei diesem mikerigem Ding noch das Lachen verkneifen. Es wurde alles gesammelt was Bauer Ewald jemals angefasst hat. Selbst grüner Kunstrasen wo angeblich J.R. aus der Serie Dallas drübergelaufen sein soll. Nippis, Kitsch und Prunk und davon nicht zu wenig.
Es war sehr lustig, aber eigentlich nur weil es so unglaublich schlecht war. Sollte man in einer lustigen Gruppe mal angesehen haben, aber bloß nicht zweimal.
Der Prickingshof, in meiner Jugend einer der ersten EU-Musterhöfe, seit vielen Jahren einfach eine Riesen-Maschine für die Abfertigung von hunderten und tausenden Besuchern tag-täglich, das kann man sehen wie man will, eines ist jedoch unstreitig, diese Anlage hat ihren ganz besonderen, eigenen Reiz.
Hier gibt es Rekorde über Rekorde. Da reden wir von der größten bäuerlichen Speisewirtschaft Deutschlands, Bauer Ewald geistert noch heute durch die Werbung. Er stand für hofeigene Schlachtung, tägliche Frischwurst, und das alles nach hofeigenen Rezepten seit 1896 im Familienbesitz. So gibt es immer noch den Bauer Ewald Spezialschluck, ein Bauer Ewald Buch, eigene dekorative Bierkrüge aus Glas und sogar eine hauseigene DVD damit man sich besser an den Hof erinnern kann wenn man wieder zu Hause ist.
Natürlich ist bei Bauer Ewald auch der Welt schwerster Zuchtbulle daheim, hier konnte man, und hier kann man noch immer einen wirklich unvergesslichen Tag im bäuerlichen Münsterland erleben.
So war es früher, so fand ich es auch wieder vor als ich im vergangenen Jahr mal wieder dort vorbeikam.
Aus dem Bauerhof wurde eine ganze Anlage, auf einem, mehr als einen Kilometer langen Rundgand wird man mit der heimischen Landwirtschaft vertraut gemacht.
Hier gibt es die größte bäuerliche Tierschau Europas, mehr als 5.000 Tiere, hier kann die Fütterung, die Pflege, auch die Geburt der Jungtiere miterlebt werden. Da gibt es ein Landmaschinen-Museum mit mehr als 1.000 Dampf- Dresch- Traktoren Exponaten und unzähligen bäuerlichen Geräten zur Darstellung münsterländischen Brauchtums.
Wieder einen anderen Bereich bildet das Cadillac-Museum. Der Hof verfügt über eine eindrucksvolle hofeigenen Champignonzucht, Strom und Wärme wird im hofeigene System produziert und eingesetzt. Des weiteren rühmt sich der Prickingshof der größten und schwersten Kaltblutpferdezucht.
Neben dem berühmten Zuchtbullen gibt es noch eine riesige Voliere für das liebe Federvieh, Heimat der Enten, Gänse und Hühner, aber auch einiger sehr schöner Weißstörche.
Neben den freilaufenden Nutztieren sowie dem Freiwildgehege gibt es auch eine riesige Kinderspielwiese mit einem kindgerechten Streichelzoo, den Lieblingsplatz der jüngsten Besucher.
Daneben gibt es wohl seit neuestem eine wohl duftenden Park mit allerlei hübschen Rosen und Rhododendren, ein Kaiser Heinrich Denkmal, eine Mutter-Gottes-Kapelle und eine Glockenturm, ein Bauer-Ewald-Denkmal darf, erwartungsgemäß, im Bauer-Ewald-garten nicht fehlen.
Und wen wir bisher nicht mit all den Superlativen erschlagen haben, der wird durch die vielzähligen Proben und Probierstücke die er in aller Regel mitbekommt erschüttert.
Mein Tipp, Gott möge Euch vor dem 5 oder 6 Kilo Riesen Schlemmer Paket der Busreiseunternehmer bewahren.
Schaut Euch um, sucht Euch das raus was Euch gefällt, und nehmt das mit, trotz allem Rummel, der Ort ist einen Besuch wert, die Waren sind ausgezeichnet, ist ja alles westfälisch hausgemacht. Von den Preisen kann man das nicht immer sagen, Qualität hat ihren Preis, würde Bauer Ewald sagen, und da hätte er sogar Recht.
Mag nicht jedem gefallen, diese totale Vermarktung von allem was bauerlich und landwirtschaftlich ist, dennoch, interessant und reizvoll ist es allemal, und wenn es die Streichenyotiere sein sollten wegen denen man hingehen sollte.
andykia Leider gibt es immer wieder Leute denen das gefällt. Was hast Du den von der Tierhaltung gesehen? einen Musterstall wo die Schweine in engen Boxen auf Ihr Lebensende warten? Von artgerechter Tiehaltung fehlt hier jede Spur. Hast Du gesehen das Schweine hier in diesem sogenannten Vorzeigebetrieb geschlagen werdenoder mit Mistgabeln gepieckst werden? Ich möchte Dich mal sehen wenn Du mit einer Mistgabel in den Hintern gestochen wirst und zur Schlachtbank geführst wirst. Ich muss leide rfeststellen das auch Du keinen Blick für die Realität hast und Du tust mir echt leid. Ich esse sehr gerne mal ein Stück Fleisch und manchmal mach ich mir echt Gedanken darüber. Mir würde es am Besten schmecken wenn ich wüsste das das Tier ein würdiges Ende findet, aber das ist ja in unserer Konsumgesellschaft nicht mehr gefragt. Hast Du Dir mal Gedanken darüber gemacht das ein Schwein ein Lebewesen ist....wahrscheinlich nicht. Du tust mir echt leid und Du bist wahrscheinlich einer von denen, denen alles egal ist...Hauptsache "Fressen". Sorry aber Du bist echt arm dran.
24 Februar 2011
simisa wenn du doch sooooo, über die armen tiere denkst, warum isst du dann fleich ? mal ganz ehrlich, du wiedersprichst dir. wie idiotisch ist die aussage , mir würde das fleisch besser schmecken wenn ich wüßte das tier wird liebevoll behandelt ..zuckerbrot und peitsche.. ab zum schlachthof..das ist doch heuchelei…Du scheinst zu vergessen, die Tiere werden für Dich und andere gezüchtet , damit ihr (ich nicht ) fleich essen könnt.
28 Oktober 2011
Das Ziel für ganze Busladungen hungriger Senioren, aber auch ein Ausflugsziel für Familien mit Kindern! Vom erzkatholischen, geschäftstüchtigen Bauern Ewald gegründet,
ist der Prickings-Hof heute eine kuriose Mischung aus Freizeitpark mit XXL-Restaurant (Riesen-Schnitzel!!!), landwirtschaftlicher Produktion mit Hofladen, Technik- und Kuriositätenmuseum und familiärer Selbstdarstellung der Bauernfamilie. Obwohl das alles ziemlich spießig und kleinkariert (trotz des Riesen-Areals) wirkt, sollte man es doch gesehen haben! So etwas gibt es nur einmal...





