C-Base e.V., Mitte, Berlin
- Beschreibung des Inhabers:
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Die c-base ist eine abgestürzte Raumstation. Nach dem Motto culture communication carbonite sind alle Lebensformen willcommen.
- Kategorien:
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Verein Mitte | Verein Berlin
Bars Mitte | Bars Berlin
Event Location Mitte | Event Location Berlin - Kontakt:
- macro
- Adresse:
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Rungestr. 20, 10179 Berlin
030 28599300
- Website:
- Mehr Details:
-
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LONGSHOT - kicker-, poker-, eventlounge
Knorrpromenade 2, 10245 Berlin
Event- und Erlebnisgastronomie auf 470 m². Mit einer enormen Gastraumfläche und einem flexiblen Konzept eröffnet das Longshot unzählige Veranstaltungsmöglichkeiten.
15 Beiträge zu C-Base e.V. auf Deutsch
Das Mutter-(Raum)-Schiff aller Hackerspaces
Mit einem Android geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Schon der Eingangsbereich lässt letzte Zweifel verpuffen: hier ist man nicht in irgendeinem Club oder halbherzig geführten Vereinsheim gelandet, sondern in einer ganz anderen Welt bzw. Dimension. Der komplette Komplex ist detailverliebt in mühevoller Handarbeit künstelerisch gestaltet & versteht es überzeugend dem Gast einen Raumschiffbesuch vorzugaukeln. Selbst nach längerem Aufenthalt entdeckt man immer wieder kleine zuvor übersehehene Details, welche sich zu einem abenteuerlichen Ganzen fügen. Selbst der Toilettenbesuch wird zu einem Erlebnis, findet man sich doch in einer schwarzlichtbeuchteten Phantasielandschaft wieder. Die Getränkepreise empfand ich als angenehm angemessen, zudem ich dieses Haus gern mit meinem verkonsumierten Umsatz unterstütze. Ich komme ganz bestimmt wieder, auch wenn eher mein Begleiter hierher zugehören scheint ;-)
Super Hackerspace! Wirklich fruchtbarer Boden für Geeks, Nerds, Developer, Designer, Freidenker und eigentlichen jeden der Technik mag oder auch nur nutzt.
Es gibt dort einen Multitouch screen aus eigen Anfertigung. Simple aber dennoch beeindruckende Konstruktion. Mit vielen spielen wie snake usw. Ist in python programmiert mit OpenGL.
Die Atmosphäre dort war wirklich ansteckend zum hacken und drum habe ich kurzer hand zusammen jemand anders auch mitgemacht :).
Also wem Technik gefällt sollte hierher kommen.
Geht auch super zum Tanzen! Unbedingt ansehen + mitmachen :)
Die c-base im zweiten Hinterhof des Rungestasse 20 ist nach eigenem Bekunden eine abgestürzte Raumstation. Tatsächlich ist der Veranstaltungsort eine mit viel Silberfolie ausgestaltete Nerd-Höhle, in der selbst bei Veranstaltungen das unentwegte Geklacker von Tastaturen (vermutlich von Ausserdischen bedient) deutlich zu hören ist. Im Untergeschoss der c-base liegen Mitgliederräume, die nur Eingeweihten und Extraterrestrischen zugänglich sind, und in der verbotene Dinge wie das »Hacken» vollzogen werden. Darunter darf sich der interessierte Besucher nun weniger das Kleinteilen von Gemüse vorstellen als ausgedehnte Eskapaden im virtuellen Raum, die ca. 300 eng verschweißte Mitglieder der Basisstation bei immerhin 17 Euronen Monatsbeitrag unternehmen.
Ich habe die c-base als Referent beim Kongress unabhängiger Medien 2009 kennen gelernt und viele nette, hilfsbereite junge Leute angetroffen. Leider war mein MacBook Pro mit DVI-Anschluss eine Nummer zu abgespacet für die Techniker der auf PCs abonnierten Raumstation, deshalb konnte ich meine Präsentation nur über einen Fremdrechner machen. Wer also dort einmal via Mac an einen Beamer andocken möchte, der sollte vorher ganz genau klären, was technisch geht.
Denn selbst dort, wo die ausgefuchstesten Freaks der Computerszene nisten, fehlt es bisweilen an einem läppischen Adapter …
Ansonsten ein sehenswerter Laden mit maximal 150 Sitzplätzen (bei Vorträgen) und toller Freifläche am Wasser.
macro Also eine Bloggerkonferenz ohne tippende Zuhörer kann ich mir aber auch schwer vorstellen ;-)
16 November 2009
Ruprecht Frieling @macro: Stimme dir zu, doch in diesem konkreten Fall wurde aus dem Publikum mit einer Ausnahme weder gebloggt noch getwittert … die Bezeichnung "Bloggerkonferenz" war ohnehin eher ein Witz.
Das Geklapper der Tastaturen stammte bei der genannten Veranstaltung ausschließlich von denen, die nicht an der Veranstaltung teilnahmen und in Nebenräumen der c-base saßen. Habe ich vielleicht missverständlich formuliert.
Rupi
16 November 2009
Ein abgefahrener Nerd-Tempel… hier findet jeder sein zu Hause - und fliegt mit, wenn die Raumstation eines Tages wieder abhebt. :)
Nicht nur für Hacker immer wieder eine Reise wert.
Eine Oase in Berlin, zuhause für Computernerds, Wannabestars, Partywütige, Abhänger und G.O. Spieler in einem.
Es gibt verschiedene Themenabende am besten vorher die webseite checken.
Das interieur ist einfach nur hammergeil und man sieht wieviel Arbeit und Mühe darin steckt. Es wird immer neues zum abgespaceten Ambiente hinzugefügt (auch Computerspiele). Durch die größe des raumes wirkt man manchmal etwas verloren darin, draußen gibt es einen Beriech zum grillen und chillen, direkt an der Spree gelegen. Einfach nur schön. Die Getränkepreise sind auch angemessen.
Hingehen und eintauchen in die extraterrestrische Welt..
(dienstags Open Satge for everyone
Eintritt frei
geiler Laden, am Besten ist es draußen an der Spree, dann noch bei nacht ist einfach nur saugeil, komme näxtes jahr wieda zum party machen, war so geil im sommer, echt!
1995 wurden unter Berlin-Mitte die Überreste einer 4,5 Milliarden Jahre alten Raumstation entdeckt. Erste Forschungen ergaben, daß sich die c-förmige Raumstation mit ihrem Mittelpunkt unter dem heutigen Alexanderplatz befinden muß und aus 7 Ringen besteht. Aufgrund eines Fundstückes mit der Aufschrift "c-base - be future compatible" und in Anlehnung an die Anzahl der Ringe, legte das anfänglich nur aus wenigen Mitgliedern bestehene Rekonstructionsteam den Projektnamen und die Aufteilung in sieben Arbeitsbereiche fest:
Clamp
Carbon
Cience
Creativ
Culture
Com
Core
Das ständig wachsendes Rekonstruktionsteam aus Experten und Laien der verschiedensten wissenschaftlichen und kulturellen Gebiete - Die heutige Crew der c-base - trifft sich zum Ideenaustausch und zur weiteren Projektentwicklung in der Multimodulstation rs20.
Rosenresli macro - wir waren vor ein paar Wochen im Rahmen des Webstammtisches bei Euch und sind von Dir sogar - trotz Alienstatus - freundlichst herumgeführt worden. Danke noch mal dafür - das Bier war auch gut (leider - wie üblich - hat das letzte zu schlimmen Kopfschmerzen geführt). Herzliche Grüße von mir
15 Februar 2007
Die C-Base vereint Cunst und Cultur in einem großartig gestalteten Ambiente am Ufer der Spree. Den Eingang zu finden, erweist sich möglicherweise als schwierig, wenn nicht gerade zusammengerollte Transparente und Banner einer “Freiheit statt Angst”-Demo den Weg weisen. Wenn man aber angekommen ist und den Lifeform Analysis Scan hinter sich gebracht hat, ist man im Hacker- und Geek-Paradies angekommen ;)
Es gibt Clubräume (unten, nur für Vereinsmitglieder), eine Art Main Hall / Dancefloor oben, und das Außengelände ;) direkt an der Spree. Selbstverständlich stehen überall irgendwelche technischen Geräte in der Gegend herum, und ebenso selbstverständlich kriegt man hier die “Hackerbrause” Club Mate genauso wie “normale” Getränke.
Letztlich unterstützt man mit seinem Umsatz das culturelle und creative in Berlin.
InternetBegegnungen der dritten Art
Manchmal hat man in Berlin Begegnungen der dritten Art. Es ist schon drei Jahre her, als ich in einem sozialen Projekt einen befristeten Job bekam. Mein Job war unter anderem im Internet Informationen zu besorgen. Problem war, mein Chef, der einen teuren Telekom Zugang zum Internet hatte, hatte Probleme mit den dabei entstandenen Kosten. Auch hatte er ein Problem mit dem Internet - er verstand das alles nicht. Im Gebäude, wo das Unternehmen residierte, gab es noch so zwanzig andere Unternehmen. Ich wuselte herum, was es noch für Internetzugänge im Hause gibt. Es gab nur Glasfaser ISDN und heißes DSL-Flat war nicht möglich. Durch einen Zufall fand ich einen W-Lan Agent im Internet, der mir zeigte, hier im Hause, gibt es einen W-Lan Knoten, der aus einem anderem zukünftigen Jahrzehnt zu sein schien. Es war, stabil, es war schnell, es war superschnell. Es war ein W-Lan Rundstrahler auf dem ND Hochhaus und sendete Internetzugang rund um die Uhr kostenlos. Wie das funktionierte, von dem verstand ich kein Wort. Man sendete dort mit Blechbüchsen, wie wir früher als Kinder mit Blechbüchsen telefoniert hatten. Nur, anstatt Bindfaden hätte man zum Senden Berliner Luft verstand ich dann doch.
Die Typen, die das organisierten, wären vom OLSR Experiment, dem Freifunk Verein. Im Internet fand ich dann erst ihre Adresse http://berlin.freifunk.net/
http://www.c-base.org/cv50f/
Die Büchse, die da sendet, wäre Batman: 105.129.1.1
und ihren realen Ort wäre das c-base (http://www.c-base.org/cv50f/)
Die waren immer Mittwochs am Anfang des Monats dort aktiv mit Wave Löten.
An einem Mittwoch war ich da. Extrem verkeimt war das damals alles dort. Typisch Vereinsgastronomie mit Flaschenbier, Salzstängchen und Mineralwasser zum DomPerignonpreis. Typen saßen an PC´s und ollen Laptops und spielten irgendwelche durchgeknallten PC Spiele. Nur, ich hasse PC Spiele und 3D Hasen, die dort auf den Bildschirmen herum hüpften, fand ich auch nicht spannend. Einer schoss mit roten Raketen auf hüpfende rote Mohrrüben und Blumenkohl.
Ein anderer färbte gerade eine Wand mit Photoshop und blickte mit den Hintergrundebenen nicht durch. Dem half ich und bekam die Info, die OLSR EXPERIMENT Leute kommen immer später.
Nach drei Bier plus drei Bier für den Hintergrundfärber kam jemand vom OLSR EXPERIMENT. Schade, ich hab vergessen, wer das war. Dem erzählte ich von meinen durchgeknallten Chef und bekam einen DIN A4 Zettel auf den Tisch geknallt. Darauf stand fett blau der Firmenname von einem Router, den ich mir für 34,45 Euro besorgen sollte. Er klopfte mir auf die Schulter. Damit hätte ich nächsten Mittwoch im Monat wieder kommen sollen.
Ich war dann wieder am nächsten ersten Mittwoch im Monat da, lieferte den Router ab, auf den eine sogenannte Firmware von OLSR aufgespielt wurde und stöpselte das Ding am anderen Tag an meinen Firmen PC. Noch 4 Netzwerkplätze hatte ich übrig für 4 meiner Kollegen. Ohne irgendwelche Installationen und Einstellungen an meinen PC.
Wow, ich hatte von da an Internet vom Feinsten. Alle meine Kollegen dachten dann ich wäre ein Internetgenie und ich hatte sichtlich Mühe, das zu erklären von dem ich selber keine Ahnung hatte. Mein Chef vermutete dann, ich hätte mit dem Bundesnachrichtendienst oder gar mit der CIA wohl zu tun......aber er lies mich machen.....es kostete ja nix.
Was ich heute davon noch begriffen habe ist, das man eigentlich Internet und Telekommunikationsstruktur für ein Appel und ein Ei mit diesem System organisieren könnte. Es ist ein Prinzip, mit dem man ein multiples Hardwaresharing organisieren könnte. Man könnte die Kapazität von tausenden Computern hier in Berlin zu einem Supercomputer verknüpfen. Die Kisten brauchen eigentlich nur an zu sein, und die Rechenkapazität wird einfach addiert, multiplziert . Was man dazu braucht sind einige wenige Watt und eine Blechbüchse auf dem Dach.
Unter http://map.berlin.freifunk.net/ kann man sehen, wo diese Typen senden und empfangen. Hauptsächlich in Ostberlin und Kreuzberg sind die on Air.
Hier gibt es weitere Informationen:
https://wiki.freifunk.net/Hauptseite
"Freifunk.net...
... hat zum Ziel, freie, unabhängige und nichtkommerzielle Computer-Funknetze zu etablieren. Jeder Nutzer im Freifunk-Netz stellt seinen WLAN-Router für den Datentransfer der anderen Teilnehmer zur Verfügung.
Im Gegenzug kann er oder sie ebenfalls Daten, wie zum Beispiel Text, Musik und Filme über das interne Freifunk-Netz übertragen oder über von Teilnehmern eingerichtete Dienste im Netz Chatten, Telefonieren und gemeinsam Onlinegames spielen.
Freifunk-Netze sind Selbstmach-Netze. Für den Aufbau nutzen Teilnehmer auf ihren WLAN-Routern, eine spezielle Linuxdistribution, die Freifunk-Firmware. Lokale Communities stellen, die auf eigene Bedürfnisse angepasste Software, dann auf ihren Websites zur Verfügung.
Die Raumstation c-base, seit 12 Jahren ein Stück Berliner Subkultur jenseits staatlicher Fördertöpfe, ist akut bedroht.
Der Verein muss bis zum 31.07.2007 mehrere ausstehende Monatsmieten auftreiben - sonst wird er verschwinden.
Dadurch geht ein wichtiger Freiraum für Ideen- und Projekterschliessung (z.B. Freifunk oder der Wikipedia-Stammtisch),
Eventort (z.B. Ausstellungen, Konzerte, Open Stage) sowie ein Ort für freie Wissensvermittlung
und nicht zuletzt ein Zuhause für Utopisten und Zukunftsforscher in dieser Stadt verloren.
Ihr könnt helfen, indem ihr vorbeischaut und euch von der Idee begeistern lasst.
Kommt einfach vorbei und packt mit an, werdet Mitglied, überweisst eine Kleinigkeit oder klickt den Spendenbutton. (Alle Spenden sind steuerlich absetzbar, da der Verein Gemeinnützig ist).
Die C-base gibt es schon seit Angedenken, als postindustrielle Cyberpunk-oase zu Dotcomzeiten und danach als Refugium der Pixelparkcoder entworfen, mit starken Rollenspiel und Scifi-elementen, selbst ein Dungeon mit freundlichen Drachen, Wizards und unendlicher Goa-mp3-jukebox.
Die Landestation stand ehemals in der Oranienburgerstr., in einem Hinterhauserdgeschoss wurden ausrangierte russische Materie-transmitter auf den Fernsehturm ausgerichtet und im enstehenden instabilen Unwahrscheinlichkeitsfeld gingen fuer die eingefangenen Mitte-Nerds etliche Daddelstunden im lokalen LAN verloren. Der argentinische Mate-Tee wurde hier zum krafspendenden Energy-drink namens CLUBMATE umgefuellt, und entgueltig populaer gemacht.
Das Raumschiff ist noch im Werden in der ehemaligen Werkshalle, ein dynmaischer Prozess wohl. Club-Mate ist Pflicht, Erdinger Alkohlfrei gibt es auch. Bisschen schmuddelig, aber auch die Klos sind auch benutzbar. WLAn gibt es auch.
D'accord! Ein total geiler laden, und jetzt im Sommer kann man raus gehen, an der Spree sitzen und den Zügen und Schiffen zugucken.
Nirgendwo wie in Berlin können Computerfreaks so cool sein und Kunst so technologisch. C-Base, die prähistorische unterirdische Raumstation, ist nicht umsonst ein Vorzeigeobjekt dieses Genres. Allein die Innenarchitektur ist ein Besuch wert, aber trinkt gefälligst auch ein Club Mate oder Bier, denn wie immer sind die Finanzen in Berlin klamm und solche Kunstoasen dürfen nicht eingehen! Dienstags ist open stage für Musiker, egal ob elektronisch.





