Sind es tatsächlich 5 EUR "Anmeldegebühr"? Ehemals wurden die jedenfalls als Guthaben gutgeschrieben.
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StadtRAD Millerntorplatz / St. Pauli (U-Bahn) (St. 2612)
Neustadt, Hamburg
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28 Beiträge zum Platz "StadtRAD Millerntorplatz / St. Pauli (U-Bahn) (St. 2612)" auf Deutsch
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Gut:
- grundsätzlich eine super Idee!
- einfache und schnelle Anmeldung und Abrechnung
- einfache und schnelle Ausleihe
- dichtes Netz von Stationen
- meistens ein Fahrrad vorhanden
- erste halbe Stunde gratis und danach erschwinglich
Schlecht:
- die Bremsen sind systembedingt sehr schlecht! Wer gute Felgen- oder Scheibenbremsen gewöhnt ist, wird sich umstellen müssen
- die Fahrräder sind sehr schwer, geringe Steigungen werden zur Qual
- die Fahrräder sind teilweise in einem schlechten Zustand: die Gänge springen raus oder das Hinterrad eiert stark. Ich hatte auch schon Bremsen, die ohne Betätigung des Hebels gebremst haben!
- wer dringende Termine hat, sollte sich lieber nicht darauf verlassen, dass an der nächsten Station auch ein Fahrrad bereit steht
- die Software macht immer wieder Probleme; man “bucht” ein Fahrrad an der Säule und auf dem Display des Fahrrads kommt die Meldung: “ein Fehler ist aufgetreten, rufen Sie die Hotline an”
- ich bin 190cm groß, für mich ist die Sitzhaltung nur kurze Zeit erträglich
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Super Projekt.
Wenn man erstmal die Hürde des Anmeldens überstanden hat kann man sich immer über kostenlose 30min. Fahrrad radeln freuen.
In diesen 30 minuten kann man schon viele Ziele erreichen. Solls dann mal etwas mehr sein schlägt sich dies auch nicht im Portemonaie ab.
Gut finde ich auch, dass man zwei Räder auf eine Karte leihen kann.
Jetzt muss das Netz nur noch vergrößert und erweitert werden.
Weiter so!
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Das Projekt Stadtrad Hamburg ist zur Abwechslung mal ein zu 100% gelungenes Projekt der Stadt! Ich bin begeistert und nutze die wirklich guten Räder regelmäßig.
Weiter so und baut weitere Stationen!
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Ich habe das StadtRad neu getestet und finde es super. Weder Probleme mit der Technik der Räder noch mit der Verfügbarkeit oder Belegung der Stationen. Bisher nur 1 Mal eine überfüllte Station gehabt, aber durch die Möglichkeit das Rad neben der Station abgeschlossen abzustellen war dies kein Problem.
Einfach super. Habe mich extra wegen des Lobes dafür bei qype angemeldet.
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2 mal habe ich mein Glück mit dem Anmelden versucht, beim2. mal war ich als Katharina Gliese eingelockt, was mich doch sehr stutzig gemacht hat, da ich doch über kein weibliches Attribut verfüge. Ich lass da erst mal die Finger von.
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40 Beiträge
Neue Software, alte Probleme
Wer mit den roten Rädern fährt, ist gut unterwegs, muss aber einige Probleme in Kauf nehmen. Gut ist, dass die ersten 30 min. kostenlos sind, in Hamburg sind die Strecken auch so kurz, dass man nie länger als eine halbe Stunde von Station zu Station braucht. Das Netz schließt auch nur den Kern der Hansestadt ab. Schwerer ist es, ein Fahrrad zu finden. Viele Stationen sind zu den Stoßzeiten leer. Passiert bei Stadtrad häufiger.
Meiner Meinung nach ist aber der größte Schwachpunkt die Software. Mittlerweile gab es einen Relaunch der störanfälligen Software, aber es gibt immer noch sehr häufig Probleme. Abstürze und Probleme bei der Anmeldung am Terminal sind leider keine Ausnahme. Verlässlich ist die Software noch nicht, es kann sein, dass sie viele Fahrräder am Terminal vorfinden, aber wegen Softwarefehlern keins abrufen können. Die An- und Abmeldung wurde hingegen erleichtert, auch am besetzten Terminal kann man sein Fahrrad abgeben.
Die Fahrräder selber sind solala. Die erste Generation war gut, war aber wohl in der Anschaffung zu teuer. Breite Slicks und ein ruckelfreies Schaltwerk sind zu Ausnahmen geworden.
Die Mehrheit der Flotte und auch die neuen Fahrräder sind mit billigen Schaltungen, Bremsen (VORSICHT!) und Reifen ausgestattet. Das Licht funktioniert meistens, es gibt aber auch Ausfälle. Bei einer von fünf Fahrten hat das Fahrrad Probleme. Kugellager defekt, Bremsen durch etc.
Die Räder sind sehr schwer, also zum Tragen nicht geeignet.
Der tel. Service war bisher sehr gut, jeder Fehler von deren Seite wurde bisher ohne Probleme korrigiert.
Wenn man von den o.g. Punkten mal absieht und den Vorteil eines kostenlosen, gewarteten Fahrrads genießen kann, dann hat man auch Spaß an der Sache.
Preis, Leistung ist gut, wenn man Störungen in Kauf nimmt.
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Mit dem neusten update können Fahrräder nun auch an einer bereits vollen Station abgestellt werden. Auch Entleihe- und Quittungscode entfallen. Ist nun noch einfacher als vorher.
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1 Beitrag
War eigentlich einer der hier so begeisterten schonmal in Berlin und hat das Call-a-Bike System dort benutzt? Meines Erachtens der einzige wirklich gangbare Weg... Nachteil dort ist zwar dass die Räder von Afang an etwas kosten (schätze mal weil Berlin in Gelddingen etwas weniger liquide ist als Hamburg ;-) ), aber die Vorteile überwiegen ungemein:
1) Im Gegensatz zu HH steht das nächste Bike in Berlin selten weiter als 100m weg - die Abgabe kann an jeder beliebigen Strassenkreuzung erfolgen, dadurch verteilen sich die Räder schön gleichmäßig über die ganze Stadt.
In Hamburg reicht es schon wenn man z.B. in den "Außenbezirken" von Ottensen wohnt, um das StadtRad komplett unattraktiv zu machen - die nächste Station ist einfach zu weit entfernt (Bahnhof Altona in diesem Fall).
2) Wenn man es dann zu Fuß zu einer Station geschafft hat, kommt es häufig genug vor, dass an dieser kein Bike mehr steht. Dumm gelaufen. Dies kann man auch mit der entsprechenden Mobiltelefon-App nicht ganz verhindern, denn die Angaben die man von dort bekommt sind offenbar nicht 100% aktuell. Und schon steht ein weiterer Fußweg an...
3) So, nun hat man das Rad, fährt munter dahin wo man es wieder abgeben möchte und, zack, die Abgabestation ist natürlich voll besetzt. Der freundliche Servicemitarbeiter, den man dann nach bis zu 5 Minuten Wartezeit (eigene Erfahrung) an den Apparat bekommt, weist einen darauf hin, dass man verpflichtet sei, zunächst eine der nächsten Stationen anzufahren und das Rad dort abzugeben. Nur wenn keine der nächstgelegenen Stationen einen freien Platz hat, darf man das Rad an der antuellen Station - abgeschlossen - stehenlassen.
Mit anderen Worten - ein weiterer unnötiger Fußweg steht an, zusätzlich zu der o.g. Wartezeit.
Kann ja sein dass ich das StadtRad immer zu sehr ungünstigen Zeiten benutze, aber diese Erfahrung habe ich nicht nur einmal gemacht, sie ist vielmehr zur Regel geworden, weswegen ich die Benutzung dieser Räder inzwischen wieder aufgegeben habe und auch keine Empfehlungen im Freundeskreis mehr ausspreche.
Die absolut sinnlose, überflüssige und nur mit Nachteilen behaftete Gängelei der Abgabestationen/Enthleihterminals macht das ganze Konzept nahezu unnütz.
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Wie ein großes Hamburger Regionalblatt unlängst berichtete, entwickelt sich das Stadtrad mehr und mehr zum schwarz-grünen Vorzeigeprojekt. Kein Wunder, denn die Räder können (ähnlich wie bei den großen Autovermietungen) an jeder Station zurück gegeben werden.
Zudem ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenlos. Das macht das Stadtrad zur idealen, sportlichen, umweltfreundlicheren und vor allem günstigeren Alternative zu Bus und Bahn.
Nun habe auch ich mich für die roten Drahtesel angemeldet.
Die Anmeldung: Was schon bei der Anmeldung negativ auffällt sind die langen und ziemlich klein gedruckten AGB. Es ist ziemlich illusorisch sich das alles am Terminal durchzulesen, ohne dabei die eigene Sehkraft und die Geduld der anderen, wartenden Stadtradnutzer zu überfordern.
Ist die Anmeldung dann erst einmal abgeschlossen, werden 5 Euro Registrierungsgebühr fällig, die aber gleich in Fahrtguthaben gutgeschrieben werden.
Die Entleihe: Ist man erst mal angemeldet, kann man sich jederzeit per Kreditkarte oder Handy identifizieren und ein Fahrrad ausleihen. Dazu erhält man eine 4-Stelligen Zahlencode, den man auf der linken der Seite des Rades auf einem Touchscreen eingeben muss.
Nun muss nur noch der Schlauch an der Seite raus gezogen werden und schon kann das Fahrvergnügen beginnen.
Die Rückgabe gestaltet sich da schon etwas schwieriger. Zunächst muss das Fahrrad in der Station "eingestöpselt" werden, dann muss der metallische Knopf an der Seite tief, bis zum Einrasten, eingedrückt werden. daraufhin erhält man auf dem Touchscreen einen 4-Stelligen Quittungscode, der zusammen mit der Fahrradnummer im Terminal der Station eingegeben werden muss. Erst danach ist die Entleihe offiziell beendet.
Die Räder: Dafür dass die Deutsche Bahn federführend in das Projekt involviert ist, sind die Räder in einem überraschend guten Zustand. Aber vielleicht ist das auch nur der gute Einfluss unserer Stadt ;-) Nur hier und da fehlt mal eine Klingel oder der Druck auf den Reifen stimmt mal nicht. Bei den Rädern handelt es sich um gute Cityräder mit 7-Gang Schaltung, Gepäck-/Kinderträger, Klingel, Bremse und Licht. Die Sattel lassen sich schnell und einfach auf die richtige Höhe einstellen.
Das Fahrvergnügen: Die 7-Gang Schaltung ist für den normalen Stadtbetrieb völlig ausreichend und schaltet leicht und zuverlässig. Auch das Anfahren fällt nicht schwer. Gemäß dem neun Livestylemotto "easy going, easy ride" kommt das Stadtrad selbstverständlich ohne Helm.
Wer dennoch eine sportlich, moderne Kopfbedeckung nicht missen möchte stülpt sich passend zu den Farben der Saison einfach eine Penny Tüte über den Kopf. Der zeitlos elegante Gentleman von heute kombiniert Anzug und Krawatte mit einer halben Kokosnussschale, die sich schützend wie ein Kokon um seinen Kopf legt. ;-)
Die Abdeckung: Rund um die Alster und in Teilen Altonas ist die Abdeckung sehr gut, außerhalb dieses Bereichs wird's jedoch zappenduster am Stadtrad-Himmel. Selbst so beliebte Ausflugsziele wie Hagenbecks Tierpark oder das Niendorfer Gehege sind "fremdes Territorium". Gleiches gilt für die Gebite östlich von Altona, nördlich des Stadtparks und südlich der Elbe.
Die Kosten: Die Fünf Euro Anmeldungsgebühr sind sicherlich ein fairer Beitrag zum Ausbau des Stadtrad Netzes. Innerhalb einer halben Stunde bleibt's immer kostenlos. Wie weit man in einer halben Stunde kommt ist natürlich stark abhängig von der eigenen Kondition. Ich komme in der Zeit jedenfalls problemlos von Eppendorf bis in die Innenstadt, bei guter Verkehrslage auch bis zum Fischmarkt.
Im Vergleich zur HVV Tageskarte für 5,40 spart man hier also schon ab der zweiten Fahrt.
Kommt man jedoch über die halbe Stunde hinaus wird's richtig teuer. Die Preise sind gestaffelt und betragen je nach Tarif und Fahrzeit zwischen 90 Cent und 4,80 pro Stunde. Abgerechnet wird im Minutentakt.
Fazit: Durch kurze Fahrten mit dem Stadtrad tut man sich, der Umwelt, und dem eigenen Portemonnaie einen großen Gefallen. Vor allem aber bleibt man mit dem Stadtrad flexibel und spontan. Wer Wert auf Sicherheit legt sollte allerdings seinen eigenen Helm mitbringen.
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SGH, 1 November 2010:
ich finde ein super System, vergleichbar mit anderen europäischen Städten. Als Hamburger wünsche ich mir auch Stationen im Norden unserer Stadt, zurzeit ist in Winterhude Schluß. Beruflich nutzen viele Kollegen das System für Geschäftsbesuche in der Stadt, die Fahrzeuge bleiben stehen und wir bekommen viel weniger "Knöllchen" zugesandt, die ja jeder selbst zahlen muss:-) . Wir haben mit Spaß und Bewegung, sehr kleinem Aufwand, etwas gegen Lärm und Umweltverschmutzung getan
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nicht schlecht oft überfüllt mittelmessig
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Als mein Fahrrad im September eine Woche zur Reparatur musste, testete ich Stadtrad. Leider lief es nicht an allen Stellen rund.
An der Station meiner Wahl (Goebenstraße) war morgens um 9 Uhr kein Fahrrad mehr verfügbar. Also musste ich zehn Minuten zur Ausweichstation Osterstraße/Bismarckstraße laufen. Ich schnappte mir eines der Räder, und ab zum Gänsemarkt! Dort waren alle Schlösser belegt, so dass ich auf die Station Jungfernstieg ausweichen musste. Weitere fünf Minuten verschenkt.
Dieses Spielchen wiederholte sich Tag für Tag.
Auf der Rückfahrt war es dann genau umgekehrt: Keine Räder am Gänsemarkt, dafür Goebenstraße komplett belegt.
(Die Ursache ist klar: Die "Pendler" strömen morgens in die Stadt und abends wieder zurück.)
Mit der Hotline von Stadtrad hatte ich zwei negative Erlebnisse:
1) Eines Abends waren alle Stellplätze an der Goebenstraße UND an der Osterstraße/Bismarckstraße ausgebucht. Ein "Leidensgenosse" rief bei der Hotline an, er durfte sein Rad an einen Laternenpfahl anschließen. Mir verweigerte das ein anderer Hotliner: Ich solle doch zur Station Christuskirche laufen! Erst nach kurzer Debatte lenkte er ein.
2) Eines Morgens an der Goebenstraße war meine Karte gesperrt. Das System hatte nicht erkannt, dass ich das Rad am Abend zuvor abgegeben hatte. Der Mitarbeiter an der Hotline bestätigte mir, dass es sich um einen technischen Defekt handelt (ausdrücklich KEIN Bedienungsfehler). Das Geld wurde trotzdem abgebucht. Erst nach vielen Anrufen und Mails bekam ich es Wochen später zurück.
Seitdem habe ich Stadtrad nicht mehr genutzt.
Die Idee finde ich super. Ich hoffe, dass Stadtrad inzwischen die Verfügbarkeit an den Fahrradstationen und den Service verbessert hat.
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gulphh, 21 März 2010:
Seit neuestem bekommt man in der Kartenansicht auf http://www.stadtradhamburg.de beim Klick auf eine Station eine Anzeige, wieviele Räder dort verfügbar sind. Vielleicht hilft das ja etwas weiter.
Übrigens habe ich heute zum ersten Mal die "Heinzelmännchen" erwischt ;-) Genau genommen war es nur ein "Heinzelmann" mit einem Transporter voller Stadträder, der gerade die leere Station 2636 - Mönkebergstr. - auffüllte. Ich hab mit ihm einen netten Plausch gehalten. Inzwischen ist StadtRAD wohl ganztags mit mehreren Transportern unterwegs um die Füllstände der Stationen auszugleichen und Wartungen vor Ort durchzuführen.
Mal schauen, wie sich das auswirkt. Rein aus Interesse würden mich "Wasserstandsmeldungen" über Fülle/Leere von Stationen interessieren.
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Thomas Roß, 21 März 2010:
Danke, ein toller Hinweis!
Ich vermute, dass es sich bei meinen durchwachsenen Erfahrungen mit Stadtrad durchaus um Startschwierigkeiten handelte. Wenn nachgebessert wurde bzw. wird, finde ich das sehr gut. Schließlich halte ich die Idee nach wie vor für vorbildlich.
Ich hatte ende Oktober Stadtrad einmal ausgiebig getestet und bin begeistert.
Hatte ich nach der Anmeldung per Internet eigentlich nur vor, von der Innenstadt in die HafenCity und zurück zu radeln, begann ich meine Tour kurzentschlossenen an der aus Richtung Osten ersten Station Wartenau.
Wartenau waren noch fünf Räder verfügbar und das Ausleihen mit Kreditkarte funktionierte problemlos (ich hatte mir vorher die Anleitung genau durchgelesen). An den fehlenden Rücktritt gewöhnte ich mich schnell und mein linkes Schienenbein machte nur einmal Bekanntschaft mit dem zurückschnellenden Pedal bei Betätigung des nichtvorhandenen Rücktritts :-)
An der Station Meßberg habe ich dann einfach mal ausprobiert, ob man das Rad zurückgeben und sofort wieder entleihen kann --> klappt!
Nach einer dem Wetter geschuldeten kurzen Tour durch die HafenCity klappte die Rückgabe an der Station Rödingsmarkt wieder problemlos. Spontan habe ich mir dann das selbe Rad ein drittesmal ausgeliehen, um damit zur nächsten U1 zu gelangen. Bei der Rückgabe Steinstraße mußte ich mich dann aber doch arg konzentrieren, den mittlerweile sechsten Code richtig einzugeben.
Fazit: Es hat alles problemlos funktioniert und Stadtrad fahren hat ein gewisses Suchtpotential.
Nun hoffe ich auf den schnellen Aufbau weiterer Stationen.-------------------------
Ergänzung (03.01.2010)
Heute habe ich das Entleihen per Handy ausprobiert (Handynummer hatte ich bei Anmeldung im Internet seinerzeit gleich mit angegeben). Testobjekt war das einzige Rad an der Station Hauptbahnhof/Hachmannplatz.
Rufnummer des Fahrades anrufen, die "1" als Bestätigung drücken und sogleich wird der Code mehrmals durchgesagt. Will man kein zweites Rad mieten kann man auflegen. Kurz darauf klingelt das Handy einmal und als "Anruf in Abwesenheit" erscheint der Freischaltcode des Rades. Schon mal gut.
Dank guter Bereifung des Rades bin ich dann trotz Schnee heil an der Station Wartenau angekommen. Zwecks Rückgabe ruft man nach dem Anschließen wieder die Rufnummer des Rades an, bestätigt den Willen der Rückgabe und tippelt dann den Rückgabecode und die Stationsnummer ein. Hat man alles richtig gemacht, wird der Preis der Fahrt und das Restguthaben angesagt.
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Da ich meist mit der U-Bahn in der Stadt bin, bin ich erst gestern abend dazu gekommen, Stadtrad zu testen.
Die technische Umsetzung des Konzepts ist absolut sensationell. Anmelden, Ausleihen, Fahrrad irgendwo abstellen, Weiterfahren, Abgeben: Alles super durchdacht.
Das Fahrrad selber: Erste Sahne: Verstellbarer Sitz, Belastbarer Gepäckträger, Schaltung wunderbar eingestellt, dicke Reifen - ich hätte gerne so ein Fahrrad zu hause. Hoffentlich bleibt das so.
Nur beim Preis bin ich dann doch umgefallen. Erst hatte ich das Fahrrad bei einer Besprechung für zweieinhalb Stunden geparkt. Dann schnell zum Rathausmarkt, Fahrrad noch ne Stunde geparkt - ich hatte den Abstellplatz beim Weihnachtsmarkt nicht gefunden. Dann wieder Abgabe am Gänsemarkt - macht 4,5 Stunden und Summa summarum 12 Euro. Da wäre das Taxi billiger gewesen. Lession learned: Stadtrad macht nur Sinn, wenn man genau weiss, wo man das gute Stück wieder abgibt. Zwischendurch parken ist zu teuer.
Trotzdem 5 Sterne für den Ansatz
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Moe, 18 Dezember 2009:
Absolut super finde ich aber, dass man jedesmal die ersten 30 Minuten umsonst fahren kann.
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Phil Chambers, 18 Dezember 2009:
I always have difficulty remembering the code inbetween walking from the bike to the machine.
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Stephan Uhrenbacher, 18 Dezember 2009:
I forgot my code as well but called their phonenumber and within seconds I had it again.
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Almir, 18 Dezember 2009:
Mein Tipp: die dazugehörige iPhone App! Zeigt sowohl alle StadtRad-Stationen in der Nähe als auch eine gute Kartenübersicht an. Hat mir schon des öfteren geholfen und ist deutlich günstiger als "Parken" ;)
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RausAusKL, 18 Dezember 2009:
Nice!
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Malte Klauck, 18 Dezember 2009:
Demnächst auch mit 200 Fahrrädern in Hamburg: Nextbike
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gulphh, 18 Dezember 2009:
Die Philisophie von Stadtrad ist ja gerade, dass Du das Rad nur kurzfristig benutzt und es schnell wieder anderen zur Verfügung stellst. Während Deiner Besprechung solltest Du das Rad nicht blocken, sondern Dir danach ein anderes Rad schnappen. Daher auch der Tarif, der ab einer Stunde richtig hoch geht.
Für längeres Ausleihen ist da NextBike für 5 Euro/Tag eine Alternative. Mit Stadtrad kann man allerdings "Ponny-Express" spielen ... Du kannst ein Stadtrad an einem Terminal zurückgeben und direkt neu ausleihen - mit weiteren 30 Freiminuten natürlich ;-)
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reik, 18 Dezember 2009:
Ich selber Kombiniere längere Fahrten (für Termine) mit Kurzfahrten (z.B. von Kino schnell zum Bahnhof) und komme dabei letztendlich auf einen Preis pro Fahrt von ca. 1 Euro. Eine generelle (Aus)nutzung der 30min-Kostenlos-Fahrt rechnet sich letztendlich ja nicht und ist irgendwie auch unfair. Hinsichtlich einer Langmiete stimme ich den anderen auch zu - ist ein wenig teuer.
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Stephan Uhrenbacher, 19 Dezember 2009:
Ich finde die Philosophie von Stadtrad super (siehe gulphh), und werde den Service jetzt sicher verstärkt nutzen. Aber in der Praxis bleibt das Problem: Wenn ich irgendwo hin fahre, wo nicht direkt wieder ein Abgabeständer ist, wird das Ganze sehr schnell zu teuer.
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gulphh, 28 Dezember 2009:
Du hast ja auch recht, Stephan.
Mir geht es im Grunde genommen ähnlich und rein sinnvoll - also neben dem Spaß an sich - kann ich Stadtrad noch nicht so richtig nutzen, da noch Stationen fehlen. Ich persönlich warte ja auch immer noch darauf, dass die für die Speicherstadt und HafenCity geplanten Stationen gebaut werden.
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PJebsen, 25 Februar 2010:
@Stephan: Für längere Mietzeiten ist die von Bertucio erwähnte Firma nextbike empfehlenswert. Bei einer Mietdauer von über fünf Stunden nehmen die nur fünf Euro am Tag. Ich habe Nextbike bisher noch nicht ausprobieren müssen, da meine Standard-Fahrtstrecken offenbar immer in der Nähe von Stadtrad-Stationen liegen. (Meistens fahre ich sowieso mit dem eigenen Rad.)
Generell bevorzuge ich das Berliner Call-a-Bike-Modell, bei dem man das Rad überall in der Innenstadt abstellen und anmieten kann.
Ich kann mich Moes Lob des Stadtrads nur anschließen. Nachdem die bisherigen Call-a-Bike-Stationen lediglich ein halbherziger Versuch der Bahn waren, in Hamburg ein Leihrad-System einzuführen, hat das System durch die stadtweite Verteilung der Abholstationen nun endlich eine ernsthafte Aussicht auf Erfolg.
Gute Nachricht für Call-a-Bike-"Bestandskunden": Wir müssen uns nicht neu registrieren, sondern können mit den "Call-a-Bike"-Anmeldedaten auch am Stadtrad-Programm teilnehmen.
Wer seine BahnCard-Nummer mit dem Call-a-Bike-Konto verknüpft hat, kann wie gewohnt bahn.bonus-Punkte sammeln.
Wie Moe schon erwähnte, sind die ersten 30 Minuten kostenlos. Und noch eine Besonderheit: Sind an einer Leihstation alle Stellplätze belegt, gibt euch das Terminal eine Standortauskunft und einmalig eine Zeitgutschrift von 15 Gratisminuten, damit ihr eine umliegende Leihstation erreichen und das StadtRAD dort zurückgeben könnt.
(13.07.2009)
******
Nachtrag am 2. September 2009: Trotz der "unschlagbar" wirkenden kostenlosen ersten 30 Minuten jeder StadtRAD-Fahrt kann Marktbegleiter Nextbike bei längeren Anmietungen durchaus interessant sein: Dessen Räder kosten schlappe 5 Euro pro Tag. Wer ein StadtRAD einen kompletten Tag behält, ohne es zwischendurch an einer Station zurückzugeben, zahlt 8 Euro mehr, nämlich 12 Euro.
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Moe, 13 Juli 2009:
Vor allem finde ich es wirklich mal ein attraktives Angebot, dass die ersten 30 Minuten jeder Fahrt kostenlos sind.
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Malte Klauck, 14 Juli 2009:
Schauen wir mal, wie lange es die ersten 30 Minuten kostenlos bleiben werden, dennoch, eine wirklich annehmbare Aktion mit den Fahrrädern.. ! :o)
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Moe, 14 Juli 2009:
Das wird wohl davon abhängen wie lange und wieviel sich die Stadt das kosten lassen will.
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Malte Klauck, 14 Juli 2009:
@Moe: Der Schlaue, welcher sich darauf profilieren möchte, das man hier so und so viel Geld einnehmen kann wenn man die 30 Minuten streicht ist bestimmt schon geboren. So bald die ersten Statistiken vorhanden sind, der Durchschnitt einer Benutzung in Minuten feststeht, so gibt es vielleicht sogar 30 Minuten obendrauf, natürlich nur über die durchschnittliche Zeit!
Oh, gibt es schon Werbung auf den Fahrrädern?
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Moe, 14 Juli 2009:
Werbung ist noch keine drauf und die Stadt bezuschusst das mit 1,5 Mio. €, soweit ich weiss.
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PJebsen, 14 Juli 2009:
@Moe: Laut Hamburger Morgenpost sind es “nur” 1,1 Millionen - ist aber meiner Meinung nach egal, weil die Investition umweltpolitisch auf jeden Fall extrem sinnvoll ist. (In der Mopo stand auch ein interessanter Artikel über die Anlaufschwierigkeiten des Programms.)
@Bertucio: Soweit ich weiß, geht es bei den Stadträdern in Hamburg (und Stuttgart) auch darum, den Verzicht auf Autofahrten in die Innenstadt zu erleichtern. Um dieses Ziel zu erreichen, bezuschusst man halt die kostenlosen 30 Minuten.
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PJebsen, 14 Juli 2009:
@Moe: Die Welt scheint die Zahl falsch abgeschrieben zu haben - in der offfiziellen Mitteilung der Stadt ist von 1,1 Mio. die Rede.
Ich glaube auch nicht, dass Autofahrer wegen der Stadträder ihre Kisten komplett abwracken lassen. Aber vielleicht gibt’s dadurch bei gutem Wetter ein paar weniger Autofahrten. (Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt! ;-) )
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PJebsen, 15 Juli 2009:
@hamburgerhexe: Ich benutze die Call-Bikes häufig in Berlin und Stuttgart, wenn ich dort unterwegs bin. Man kann sie auch länger als 30 Minuten ausleihen - der maximale Tagessatz beträgt 12 Euro.
Auch in Hamburg gehöre ich zur Zielgruppe. Wenn ich (z. B. wegen angekündigten schlechten Wetters) nicht mit meinem eigenen Rad gen Büro gefahren bin, kann ich mir durchaus vorstellen, bei gutem Wetter per Stadtrad nach Hause zu radeln.
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Malte Klauck, 15 Juli 2009:
@PJepsen: Verstehe ich es richtig, du leihst dir ein Fahrrad aus, für 12 EUR am Tag, fährst die paar Kilometer heim und gibts es am kommenden Tag wieder ab oder befindet sich bei dir zu Hause eine Station, wo du das Rad, zu Hause angekomemn abgeben kannst?
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PJebsen, 15 Juli 2009:
@Bertucio: Bei mir in der Nähe gibt es eine Abgabestation. (Da ich ein Rad besitze, werde ich in Hamburg eher nicht 12 Euro für ein Leihrad ausgeben. ;-) Aber in Berlin habe ich den Tagessatz schon öfter genutzt.)
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Malte Klauck, 15 Juli 2009:
@PJepsen: Ds ist doch klasse, in den kostenlosen 30 Minuten solltest du es von der arbeit doch locker nach Hause schaffen.
Ein wenig Ironie muss sein: Oh, aber, ja, wenn da das wenn nicht wäre, wie ist es, wenn du nun jeden Tag mit dem Fahrrad nach Hause fährst, kannst du die ganzen Fahrräder auch in der Station bei dir zu Hause abgeben? :o)
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PJebsen, 15 Juli 2009:
@Bertucio: Das geht, bis die Station vollgestellt ist. ;-)
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Malte Klauck, 15 Juli 2009:
@PJepsen: Oh, na du kannst den ja richtig Fuchs sein, da werde ich doch gleich mal eine Station für den Funny-Mendelsohn-Platz beantragen! :o)
Warum? Tja, so kann ich von Station zur Station fahren, komm durch die Stadt und brauche kein HVV mehr, natürlich nur im kostenlosen 30 Minuten Rahmen!
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clementine_3, 15 Juli 2009:
ich sehe hier täglich leute mit dem stadtrad fahren….für besorgungen von A nach B, für spontane locationwechsel, genauso für besuch (man hat ja nicht 3-4 räder im keller stehen),....dieses angebot wird auf jeden fall von jung bis “alt”, bzw. fahrtüchtig angenommen…ich find’s ne klasse idee und wenn man mal über 30min. kommt, hat man nicht unbedingt gleich ein loch im geldbeutel.
natürlich würde ich das stadtrad nicht nutzen, wenn ich erstmal 20min. zu einer station laufen müsste, dann natürlich mein eigenes rad nutzen, jedoch gerade für spontane aktionen, finde ich die idee super.
werde ich ausprobieren…. -
Malte Klauck, 15 Juli 2009:
Hallo, ich habe nun mal geschaut, die nächste Station liegt hier an der Bismackstraße, so gesehen, im Wald! *grins.. Nur 400 Meter weiter liegt die U-Bahn Osterstrasse, dort ist genügend Platz für eine Station vorhanden.
Des Weiteren, von den Menschen sogar viel mehr frequentiert und wenn man sich die Karte zu den zu den Stellplätzen anschaut!
Ah, Ja, ich bin ja schon ruhig, sonst sage ich noch, die Stellplätze sind so ausgesucht worden, wo die Mitarbeiter arbeiten!
Oh Qyper, ihr könnt es gut haben, ich bin neidisch.. ! :o)
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clementine_3, 15 Juli 2009:
ich arbeite in der nähe des eppendorfer baums, neben dem positano…müssste also auch an der u-station eppendorfer baum vorbeilaufen, um mir so ein rad zu schnappen, um es dann wieder an der mundsburg abzugeben und zurück nach hause zu laufen richtung beethovenstraße….c’est la vie…nicht hinter allem steckt qype ;-)
vielleicht kommen ja noch stationen dazu? :-)
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PJebsen, 15 Juli 2009:
@clementine_3: Die Mopo schreibt: “Sollte das 'StadtRad’ der erwartete Erfolg werden, sollen im nächsten Jahr 40 weitere Leihstationen mit 500 Rädern entstehen.”
Ich bin zwar kein Hamburger, dafür aber Wahl Bamberger, aber ich denke, ich darf zu einem Konzept, welches meinen Zuspruch findet, dieses auch hier kundtun.
Ich bin bei meinem letzten Hamburgbesuch (gerade mal einen Tag her) auch über diese knallroten Fahrräder gestolpert, bis mir dann jemand erklärt hat, dass man diese ausleihen kann.
Jetzt, nachdem ich mich ausreichend informiert habe, muss ich sagen: geniales Konzept in einer Weltstadt wie Hamburg.
Wo ich auch die letzten Tage in Hamburg unterwegs war, sind mir die Fahrräder, als auch die Stationen in rauhen Mengen begegnet, so dass ich davon ausgehe, dass das Konzept begeistert angenommen wurde.
Auch ich werde mich anmelden, dass ich beim nächsten Besuch, als Freiluftfanatiker,der ich nun mal bin, “oben ohne” durch Hamburg fahren kann.
Angst keine leere Station zu finden habe ich keine, es waren immer welche frei (siehe mein Foto), ganz im Gegenteil, manchmal war kein einziges Fahrrad mehr da, aber auch das ist kein Problem, so weit sind die Stationen nicht auseinander.
also von mir gibt fünf Sterne für dieses Konzept, egal wieviele “Fürs” und “Widers” es gibt, ich finde es gut.
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PJebsen, 2 September 2009:
“Widers” dürften höchstens diejenigen Betreiber anderer Fahrradvermietungen anbringen, die nicht mit der (subventionierten?) kostenlosen ersten halben Stunde jeder Stadtrad-Fahrt konkurrieren können oder wollen. ;-)
Wobei man hinzufügen sollte, dass Nextbike bei längeren Anmietungen durchaus interessant sein kann: Deren Räder kosten schlappe 5 Euro pro Tag.
Endlich hat die Stadt sich mal etwas Sinnvolles einfallen lassen und mit den vielen Stationen ist es kein Problem ohne viel zu Planen (Anmeldung natürlich vorrausgestetzt) einfach mal loszufahren. Und unter 30 Min sogar KOSTENLOS.
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Ist schon eine coole Sache: Einfach zur nächsten Station laufen (die nicht weit ist), PINs eingeben und losfahren.
Die Fahrräder sind auch gut in Schuss, bequem und richtig gut zu fahren.
Die ganzen PINs sind aber doch recht heftig. Um die sich auch länger zu merken braucht man eigentlich immer Zettel und Stift. Für Android-Handys gibt es inzwischen auch eine App: http://bit.ly/PaPtP
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Ein herrliche Erfindung. Der Preis für längere Fahrten relativiert sich durch kostenlose Fahrten bis 30min. Ich nutze das Stadtrad regelmäßig und freue mich auf noch mehr Stationen.
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alaska12: “Natürlich meine Lieblingsbahnstrecke - auch nachts immer noch im schnellen Takt und immer schön an Hamburgs Spots vorbeifahren. Feine Sache das... ...” mehr…
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