Location:
Durch den Umbau wollten die Betreiber den Club wohl design-techisch aufpeppen und etwas stilvoller gestalten. Jedoch waren da anscheinend Leien am Werk, jeder Blinde würde sehen, dass die Architektur der Location und die gewählten Möbel einfach nicht zusammenpassen und mit ein paar Möbeln wird ein "Umbau" auch nicht zum Erfolg! Wir haben uns dort nicht wohl gefühlt, die Raumaufteilung lässt auch zu wünschen übrig.
"Türsteher"
Das in Hannover die Clubs sehr stark nach Geschlecht und Herkunft selektieren ist ja allseits bekannt.
Jedoch muss (M)ann und Frau nicht verstehen, warum die Phoenix-Tür durch 6-7 halbstarke, möchtegern Türsteher besetzt ist, die nicht nicht mal in der Lage sind sich vernünftig zu artikulieren :-)
Traurig aber wahr: man hört beim vorbeigehen nur halbe Sätze wie:
Nee kein Stammgast , heute nicht, eyyy was willst du :-) !!! - eine richtige Freakshow!
Diese Halbstarken ergötzen sich daran über den Abend anderer Menschen entscheiden zu dürfen! Und dies auf eine sehr freche und uncharmante Art und Weise! Als Frau muss man sich vor den Türstehern auch fürchten, denn man hört sehr oft, dass diese auch Frauen gegenüber sehr sehr aggressiv sein können, dies aufgrund der Unfähigkeit den MINDEST-SERVICE-ANSPRUCH wie Respekt im Sinne von "ich stoße Sie nicht weg, ich lasse Sie vor bzw. durchgehen bevor ich mit anderen männlichen Gästen kommuniziere - dies mit Händen und Füßen - weil die dafür notwendigen Sprachkenntnisse für die Kommunikation nicht vorhanden sind.
Die Clubbetreiber:
Die Club-Betreiber suggerieren eine Art von Exklusivität - versuchen es zumindest!
Aber bei der Personalauswahl wird wohl gespart ohne Ende!
Zudem sind die Betreiber vom P. meiner Meinung nach extrem diskriminierend.
Auch Männer haben das Recht ausgelassen zu feiern. Jedoch halten es die Betreiber - wie oben bereits erwähnt - nicht für nötig, kompetentes Personal einzustellen, dass in der Lage ist über potenzielle "Unruhe-Stifter" und einem vernünftigen Menschen zu differenzieren, dies mangels menschlich-sozialer Unfähigkeit (Siehe Abschnitt Türsteher).
Auch deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund -die sog. Ausländer- werden rausgepickt, ausschließlich wegen den typischen Merkmalen wie: dunkle Augen und dunkles Haar?
Liebe Club-Betreiber eine derartige Diskriminierung vorzunehmen, um den deutsch-Deutschen Mitbürgern einen schönen Abend zu ermöglichen ist unprofessionell und armselig,
Das schlimme an der ganzen Sache ist, dass eure Mitarbeiter zu 90 % "südländisch" sind.
Witzig wäre, wenn die Club-Betreiber selbst einen Migrationshintergrund hätten -also Ausländer wären, und ich habe auch gehört, dass es so sein soll, daher noch mal eine Spur lächerlicher!
Letztlich haben wir eine Reservierung vorgenommen und mehrere Flaschen bestellt und die Gäste wurden nicht reingelassen, weil sie einen Migrationshintergrund haben.
Wenn die Geschäftsführung eine Reservierung annimmt und dann die geladenen Gäste nicht rein gelassen werden, frage ich mich wie unfähig und planlos müssen denn die Betreiber sein!
Wieso wird nicht gleich bei der Reservierung nach Personalausweis, also Herkunft und Geschlecht gefragt, sodass jeder Gast weiss, auf was er sich da einlässt?!
Warum wird die Reservierung angenommen, Flaschen vorbestellt und dann wird die Hälfte der Gäste nach Hause geschickt?, weil sie nicht deutsch-Deutsch sind?
Das Geld für die vorbestellten Flaschen wird abgerechnet und dann werden die Gäste wieder "ausgeladen" - das ist unglaublich frech und man wird somit über den Tisch gezogen!
Abschließend:
Der Eintritt kostet 8 Euro - die Frage auch an dieser Stelle, ob dieser Preis überhaupt noch angemessen ist - Wofür sind die 8 Euro ? - für den Service? - Der Gast bekommt davon garnichts mit!
Zudem sind die Getränke auch überteuert.
FAZIT: Preis-Leistungsverhältnis stimmt mal absolut nicht!
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