Dieser Eintrag gehört zu Qype Österreich. Sieh Dir diesen Eintrag bei Qype Österreich an: Figlmüller - Wien
Figlmüller, Wien
- Kategorien:
-
Österreichische Restaurants Wien
Weinbars & Weinstuben Wien - Adresse:
-
Wollzeile 5, 1. Bezirk, 1010 Wien
+43 1 5126177
- Website:
- Geöffnet:
-
Täglich 11:00 - 22:30
Kein Ruhetag
Betriebsurlaub: August - Gibt es hier künftig Events? Eintragen
- Mehr Details:
-
Anzeigen
Du kannst so viele Bilder hochladen wie Du willst.
Video-Upload ist eine exklusive Funktion für Qype Premium Partner.
Schellinggasse 6, 1010 Wien
Österreichische Küche in Wien. "Im Huth Beisl servieren wir Ihnen klassische und gebackene Österreichische Spezialitäten in einer gemütlichen Beislatmosphäre."
81 Beiträge zu Figlmüller auf Deutsch
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Also ich bin begeistert. Authentisch , lecker, österreichisch. Alles was das Herz in Wien begehrt. Die Schnitzel sind ausgezeichnet. Hauchdünn, knustprig und zart zugleich, und schön groß. Dazu gibts dann nen spitze Kartoffelsalt. Die Preise sind angemessen ( ca. 14 € fürs Schnizel) ist fair. Bedenkt man das das Restaurant mitten in der Fußgängerzone ligt ist es sogar billig. Pro Person zählt man keine 20€. Sehr empfehlenswert schon allein wegen der Atmosphäre.
Riesige Schnitzel und auch ich als Vegetarierin habe etwas gefunden. Essen in Ordnung, aber auch kein Highlight.
Service recht hektisch und unentspannt. Der Laden ist ein Touristenmagnet, daher geht ohne Reservierung (oder viel Glück) nichts.
Wir waren schon zweimal im Stammhaus in der Wollzeile. Die Schnitzel immer sehr lecker, der Erdäpfel-Vogerlsalat genial,aber auch der Wiener Tafelspitz absolut großartig. Eine Reservierung ist empfehlenswert.
Bisher habe ich in Wien noch kein besseres Schnitzel gegessen und jedes mal wenn ich in Wien bin gehe ich auch zum Figlmüller (wenn ich denn einen Platz kriege und ich für diesen nicht (lange) warten muss). Als Beilage zum Riesenschnitzel gab es einen sehr leckeres Erdapfelsalat und trotz der Menge an Menschen im Laden fühlte man sich nicht eingeengt. Hut ab!
Ach ja, der Figlmüller stammt ja noch aus der guten alten Zeit, als XXL-Schnitzel noch etwas besonderes waren. Und dank verdammt gutem Marketing hält sich immer noch die Meinung, hier gäbe es die besten Schnitzel der Stadt. Das sehe ich nicht ganz so, aber immerhin ist es das berühmteste, so lautet zurecht auch der Werbeslogan. Chapeau, liebe Marketingkollegen, guter Job!
Natürlich kann man nur mitreden, wenn man selbst dort war, was ja bekanntlich kein einfaches Unterfangen ist. Beinahe tölpelhaft glaubten wir, in der Weihnachtszeit hier einen Tisch für Samstagabend reservieren zu können – und zwar nur einen Tag vorher. Tatsächlich war noch ein freier „Slot“ zwischen 18 und 19 Uhr frei, und zwar genau einer von denen am Eingang, wo die Massen bei geöffneter Tür Schlange stehen und hoffen, einen freigebliebenen Tisch von No-show-Gästen zu erhaschen. Jämmerlich, diese Szenen, wenn verkühlte beminirockte Japanerinnen mitte Dezember im besten wienerischen Englisch mit „Sorry, we´re completely booked until 6th of January, but there is a second Figlmüller around the Corner“ ins zweitbeste Verderben geschickt werden – denn um die Ecke befindet sich noch ein zweiter Großraum-Figlmüller mit Schlangestehen auf der Straße im Polarwind.
Mit ein bisschen Verhandlungsgeschick war es uns aber möglich, den besten Platz des Stammhauses zu bekommen – die gemütliche Ecke rechts hinten mit der Sitzbank, wo man das Elend der Verhungernden am Eingang nicht mehr mitbekommt. Für zwei geschlagene Stunden hatten wir also eine behagliche, relativ ruhige Ecke, in der wir genüsslich das Schnitzel des Hauses verkosteten. Und jajaja, ist ja schon gut, es ist Schwein, und kein Kalb, also auch kein “Wiener Schnitzel” – Allerdings liefert der Figlmüller in der Kategorie Schweineschnitzel tatsächlich Erstaunliches ab – es ist zart, es schmeckt gut, die Panade ist knusprig, was dem speziellen Backverfahren geschuldet ist. Das Fleisch stammt abweichend von normalen Schnitzelfleischgepflogenheiten nicht von der Oberschale, sondern vom entvliesten Rücken, („Karreerose“). Der Erdäpfelsalat dazu – ein Gedicht. Der Traubensaft und der Zweigelt aus eigenem Weingut – perfekt. Nur die Rösterdäpfel waren etwas matschig und fettig.
Und was ich ganz besonders lobenswert finde: Die Bedienungen halten trotz des enorm riesigen Stressfaktors die Contenance und die Übersicht – es war sogar mal möglich, entspannt mit unserem Ober zu plaudern – keine Spur von Massenabfertigung, sondern echte persönliche Betreuung. Ich glaube zwar, dass nicht jeder in diesen Genuss kommt, denn ich hatte auch mitbekommen, wie Gäste, die ihre Zeit überzogen haben, mit sehr bestimmtem Ton drauf hingewiesen wurden, den Tisch für die nächsten freizumachen – aber so ist das Spiel hier nun mal, take it or leave it.
Mein persönliches Fazit: Unabhängig vom Andrang: Kulinarisch sehr gut, Service ebenfalls, Ambiente sehr gefällig. Wir hatten einen perfekten Abend hier, also kein Grund, weniger als 5 Sterne zu vergeben…

Unbedingt reservieren, hier ist es wegen der zentralen Lage immer voll!
Das Ambiente ist urig und wir hatten bisher immer netten Bedienung, wenn wir dort waren.
Die riesen Schnitzel sind ein Erlebnis für sich und schmecken toll, auch wenn es Schwein ist und daher kein Original Wiener Schnitzel im klassischen Sinne. Dazu ein guter Heuriger.
Ein deftiges Essen mit Schmunzelfaktor – wer schafft sein Schnitzel (zuerst)?
Wir gehen immer wieder gerne hin, wenn wir in Wien sind!
Besseres Schnitzel gibt es nicht. Groß und gut. Das warten auf einen Sitzplatz nervt aber etwas. Weiter so!!
mibufra Doch, gibt es!
Wiener Schnitzel ist aus Kalbsschnitzel! Der Figlmüller verkauft nur aber große, billige Schweineschnitzel an Touristen.
Wer’s mag….
21 November 2011
Groß war das Schnitzel und der Wein war auch nicht schlecht. Gutes Ambiente, vernünftiges Essen. Was will man mehr
Nach einem Geschäftsessen im Figlmüller in der Bäckerstraße war ich begeistert und besuchte das Figlmüller erneut – diese Mal privat und in der Wollzeile, denn das Lokal in Bäckerstraße war zu diesem Zeitpunkt geschlossen.
Wir wurden schwer enttäuscht. Der Andrang war enorm (gut, dass wir reserviert hatten!), der Lärmpegel fast unaushaltbar und die Bedienung sehr hektisch. Zeit für eine Weinempfehlung blieb nicht. Wir bestellten klassisch das Wiener Schnitzel und ein Erdäpfelsalat. Die Teller wurden schnell zu Tisch gebraucht und leider noch schneller wieder abgeräumt.
Wir wurden selbst immer unentspannter, weil Gäste, die nicht reserviert hatten, schon fast an den Tischen klebten und darauf gewartet haben, dass jemand sein Platz verlässt. Der Kellner hat seinen Rest dazu beigetragen, als er prompt nach dem Essen den Tisch gewischt hatte und auch gleich die Rechnung auf den Tisch legte – ohne, dass wir ihn aufgefordert hatten!
Auch wenn das Essen gut war, von mir gibt es dennoch nur zwei Sterne. Der Service, die Umgebung, ja allgemein die Atmosphäre, es passte mir überhaupt nicht.
Die Bedienung war total gestresst, aber trotz allem freundlich und ein wenig wienerisch mürrisch….tat der Stimmung aber keinen Abbruch, sondern wirkte irgendwie authentisch. Natürlich haben wir das Stamm-Essen bestellt: Wiener Schnitzel ud Erdäpfel-Vogerl-Salat dazu. Dazu ein Glas wirklich hervorragenden Veltliner. Als das Essen dann kam, war die Enttäuschung allerdings groß: Die Panade an dem Schnitzel klebte lustlos am geschmacksfaden Fleisch, da war nichts knusprig, sondern das Schnitzel erinnerte eher an einen faden, fettigen Fleischlappen.
Das Restaurant ist super urig, allerdings auch immer brechend voll und man sollte unbedingt bedenken, dass in den kleinen Biedermeier-Stübchen auch nur ganz schlecht (gar nicht?) gelüftet werden kann.
Als wir das Restaurant dann verließen, stand davor schon eine riesen lange Schlange von Touristen, die alle darauf warteten, einen Platz zu ergattern….ich wollte Ihnen fast schon mit auf den Weg geben: Das Warten lohnt sich nicht!
Als es uns dieses Jahr im Sommer im Rahmen eines Musicalbesuches nach Wien verschlug, führte kein Weg am Schnitzeltempel Nr.1 vorbei ! Mein ´Klassiker´ also das Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat war wie bei OMA ! Wenn die Bedienung nur annähernd so nett wie OMA gewesen wäre dann hätte es 5 Sterne gegeben !
Seid lieb zu uns Touristen …
Leider Massenabfertigung, Tischreservierung ist wirklich empfehlenswert!
Essen war aber super, das Schnitzel ist ne Wucht und der Kartoffelsalat kann wirklich was!
Dass es kein Bier gibt verwundert im ersten Moment, aber n Schnitzel mit Wein hatte auch was.
Ich komme definitiv für das Schnitzel wieder, aber auch dann werd ich wohl nicht alt, da Gemütlichkeit bei der schnellen Abfertigung hier nicht wirklich aufkommen kann…
Alles in allem doch eher Massenabfertigung.
Aufgrund von einem Gewitter sind wir, wie viele vor uns, natürlich mal eben spontan essen gegangen und mussten uns ne gute halbe Stunde draußen anstellen. Zum Glück ist es überdacht, so war es nicht ganz so schlimm.
Als wir dann rein durften, wurde uns gleich eröffnet dass wir lediglich 35 Minuten Zeit hätten uns zu setzen. Alle Tische seien reserviert. Entweder wir warten noch länger, oder sind eben nach 35 Minuten weg. Nicht gerade schön. :-(
Wir entschieden uns zu bleiben und versprachen unser bestes.
Natürlich nahmen wir das legendäre Schnitzel. Allerdings nur 1 Portion und teilten sie auf. :-) Das Schnitzel war gut. Der Kartoffelsalat war auch gut, der Salat auch. Insgesamt jetzt wirlich nichts weltbewegendes, es hat gut geschmeckt. Das Entertainment ist eben nur die Größe vom Schnitzel.
Wir schafften es just in time.
Kann man mal machen, weils jeder macht. Ansonsten muss ich nicht unbedingt nochmal hin. Dennoch, es war lecker. :-)
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Also die Bekanntheit dieses Lokals ist vermutlich der Tatsache guten Marketings in Verbindung mit langjährigen Mythen, denn der besten Schnitzel der Stadt geschuldet....
Zuallererst einmal: Ja, das Schnitzel schmeckt ganz gut, aber ist für sich genommen nicht umwerfend-in Verbindung mit dem meiner Meinung nach wirklich hervorragendem Kartoffelsalat jedoch durchaus o.k.
Aber: Warum man in Wien's vermutlich bekanntester Lokalität für Schnitzel nur "Wiener Art" (Schwein) anstelle dem originalen Wiener Schnitzel aus Kalb erhält ? Ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass man das Fleisch besser auf die vierfache Fläche des ursprünglichen Stücks klopfen kann und so ertragsintensiv an den Gast bringen kann....Vermutlich gibt es bewußt keine größeren Teller, um die Illusion des Riesen-Schnitzels noch steigern zu können.Warum lässt man den Teller nicht gleich weg?
Dann kann man zumindest besser schneiden...
Auch erschliesst sich mir nicht ganz, warum man hier so sehr auf das Weinlokal pocht und das zum Essen viel besser passende Bier kategorisch nicht anbietet....zumal bei unserem Aufenthalt wir nicht die einzigen Gäste waren, die gerne Bier getrunken hätten.
Und nein, die anderen Gäste waren -anders als wir- keine "ewig nörgelnden deutschen Gäste".
Wie wir hinterher erfahren haben klappt das in der Dependance Bäckerstrasse doch auch.....
Personal ist zwar relativ freundlich-zugleich aber auch grantig und auf schnelle Abfertigung der Gäste (Cash Cow) getrimmt.
Bedingt zu empfehlen.
Herrsamstag Arme Touristen, kann man nur sagen. Ich würde im Leben nicht zum Figlmüller gehen, wenn ich Schnitzel mit Erdäfelsalat essen will. Aber ich bin ja auch der Meinung, das "Tourismus" aufgrund falscher/verzerrender Anreize nicht echter sondern erzwungener Planwirtschaft angehört. Künstlich geschaffene (und massiv mit Steuergeldern geförderte) Nachfrage und Angebot (in dieser Reihenfolge) verunmöglichen eben eine subjektive Bewertung echter Nachfrage und daraus folgend echten, stetig besser werdenden Angebotes.
15 Juni 2011
Das Lokal ist natürlich wegen seiner Lage in diesem Gässchen und diverser Berichte im TV ein Touristenmagnet. Hab es mir aber trotzdem angetan dort mal einzukehren und war positiv überrascht. Habe trotz fehlender Reservierung mit viel Glück sofort einen Platz bekommen.
Natürlich hab auch ich dort ein Schnitzel gegessen. Es war sehr lecker, zart und knusprig. Es ist halt schon ein riesen-Lappen wenn es so auf dem Teller liegt.. aber weil es halt unglaublich dünn ist .. auch für einen Normalesser zu schaffen. Der absolute Oberknaller ist aber der Kartoffelsalat ... verdammt juchee .. ist der Lecker !. Ich weiß nicht wie die das machen. Einfach zum reinlegen.
Preislich meiner Meinung nach für ein Tourilokal alles im grünen Bereich.
Der Service war routiniert und flott.
Wenn man ein ruhiges gemütliches Lokal sucht ist man hier ein wenig fehl am Platz.. es geht geschäftig, fast schon hektisch, zu.
!! Und es gibt kein Bier beim Figlmüller. Aber ok .. ist kein Kritikpunkt. Muß man halt Wein oder was anderes trinken.
Komme wieder beim nächsten Wienbesuch .. alleine schon wegen dem Kartoffelsalat :-) :-)
Ein Schnitzerl, dünn und fein paniert, wirklich einen Besuch beim
Figlmüller wert. Es ist jede "Kalorie" wert die man dann sicher auf den
Hüften hat :-) Salate und Wein auch in Ordnung. Preis ist ein bisschen auf
...auch dies ein Traditionshaus, bekannt für seine "Riesenschnitzel".Diese werden als WIENER SCHNITZEL bezeichnet, Basis ist allerdings Schweinefleisch, was m.E.aber nicht korrekt ist.In Wien aber zulässig.
Ich definiere ein WIENER SCHNITZEL immer auf Basis Kalbfleisch.
In dieser Lokalität ist es wirklich überdimensioniert, es hängt über dem Tellerrand, 34 cm Durchmesser.
250 g.Für normalen Konsum nicht zu schaffen.
Der gereichte Salat dazu ist o.k.Keine Desserts.
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Kult-Schnitzel restaurant
Eines der besten Schnitzel was wir je gegessen haben!
Nettes Personal
Gemütliche Atmosphäre!
Pflichtprogramm in Wien
Wiener Kultstädte, die man zumindest einmal besucht haben muß. Am besten unter der Woche, wenn nicht zuviel los ist. Sicher kann man woanders sicher ein Original Wienerschnitzel essen, aber man sollte schon aufgrund der Location (in einer kleinen Gasse, Toilette daussen (Schlüssel gibts vom Kellner)) in der Schnitzelmanfifaktur vorbeischauen!
Mit dem iPhone geschriebener Beitrag Hol Dir die App
Ein Original! Wir haben unser Schnitzel hier sehr genossen. Reservierungen sind zu empfehlen-wobei wir vorne weg ein Bier vor der Tür gegenüber genossen haben.






