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Roter Salon
Mitte, Berlin
13 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Rosa Luxemburg Platz 1, an der Volksbühne, 10178 Berlin
- Kontakt:
-
030 240 65 806
| Nutzer-Infos |
|
Columbiadamm 10, Bauteil F2 Flughafen Tempelhof, 10965 Berlin
Einzigartiger Club in Kreuzberg. Zitat: "Die legendären “Eis am Stiel” Partys … Rockabilly und buntgemischtes Publikum !!! Hereinspaziert - immer eine wahnsinns Party !! Müsste ich direkt man wieder hin :)"
8 Beiträge zum Platz "Roter Salon" auf Deutsch
Wenn man zur Garderobe wollte, musste man 30min anstehen einplanen. Wenn man etwas trinken wollte gefühlt noch länger. Getränkepreise waren gefühlt sehr hoch und der Laden war gerammelt voll. Tanzen war sehr kuschelig.
Für mich war das der letzte Besuch.
Auf alle Fälle war es nett, nicht zu voll, nicht zu leer ... keine Touriemassen und kein Indie Ballerman, sondern eher "echte" (falls es das überhaupt gibt, hahaha!) Berliner.
Anschließend habe ich mich noch hinreissen lassen und einen Blick ins Programm zu werfen und habe feststgestellt, das dort inzwischen auch wieder - gar nicht so wenige! - angesagte Bands spielen.
Das Personal war ein bischen tröge und hätte eher in einen Kleinstadtklub gepasst, war aber nicht unfreundlich.
Preise: keine Offenbarung , aber OK. Eintritt 6,- / Becks 2,50 usw.
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Veranstaltung: Hate Poetry - Hassmails und andere deutsche Gebrauchsliteratur.
Beginnend mit einer Verhöhnung der Deutschen durch Singen der Deutschen Nationalhymne zu orientalischer Musik begannen die Koryphäen der Quotenredaktionsassistenten irgendwelcher deutscher Zeitungen mit Migrationsvordergrund die an sie gerichteten Hassmails und Leserbriefe vorzulesen.
Bereits 10 Minuten nach Beginn dieser Verunstaltung ertappte ich mich dabei, Sympathie und Verständnis für die Schreiber dieser Mails zu empfinden. Einige Minuten später empfand ich diese Veranstaltung nicht mehr nur als das Abspulen von "Hassmails und anderer Gebrauchsliteratur", sondern eher als Entlarvung orientalischer Verbrauchskommentare durch frustrierte Hassprediger.
Die Pausen zwischen dem Vorlesen standen im Zeichen der Moderatorin und waren geprägt von Anbiederungsfloskeln. Eine Fleischereifachverkäuferin hätte es auch nicht schlechter machen können. Es fehlte manchmal die Frage: "Darf es etwas mehr sein?" Und unter dem Jubel der Vorlesenden wurden dann die Lesevorlagen geschreddert. Man wünschte sich fast, daß auch mal ruhig ein Finger hätte mit reinrutschen können. Das hätte dem literarischen Gemetzel sicher etwas mehr Dramatik und Authentizität verliehen.
Ich frage mich noch jetzt, wie ich diese Verunstaltung eine ganze Stunde ertragen konnte. Ich nutzte eine Pause, um mich formlos zu verabschieden, ich hatte mein Glas Bier bereits ausgetrunken und somit keinen Grund mehr, diesen ungastlichen Predigten weiter zu folgen - übrigens war ich nicht der Einzige, der sich verarscht fühlte und ging.
Ich denke, der Rote Salon tut sich keinen Gefallen, solchen Haßpredigern ein Forum zu geben, das dem guten Ruf der Volksbühne und seinen beiden Salons Schaden zufügt. Aber Berlin ist ja weltoffen, und ich würde ja gerne mal wissen, ob die Protagonisten eine solche Veranstaltung auch in Moskau, Istanbul oder einer der weltoffenen arabischen Hauptstädte in dieser Art durchgezogen hätten.
Das gastronomische Angebot im Roten Salon ist nicht erwähnenswert, und ich hatte den Eindruck, daß die eigentlich jung wirkenden StudentInnen auch noch gut in die Vorwendezeit gepaßt hätten.
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Wir waren zur "Kill All Hipsters" Party hier.
Bei dem Titel hätte ich eigentlich schlimmeres erwartet, aber das Publikum war, zum Glück!!!, ziemlich bunt durchgemischt und eher "normal" als hipsterig arrogant, was ja in Berlin momentan immer schwieriger zu finden ist.
Die Musik war hauptsächlich durch Indietitel gegeben, die man bereits aus diversen Werbespots im Fernsehen kennt (was ja nicht schlecht ist). Ebenfalls dabei : The Kooks, Arctic Monkeys u.ä.
*Personal*
Die Barleute waren ganz lieb, der Empfang etwas murrig.
*Preise*
Cola 2,-
*Plus:*
- Übersichtlich klein und nicht überfüllt
*Manko:*
- keine richtige Gardrobe (es gibt nur eine Stange, wo man es halt hinhängen kann)
*Fazit:*
Netter Club für einen Abend mit Freunden. (Zielgruppe: Studenten und Indieliebhaber in den 20ern)
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9 Beiträge
Starker Club mit stetig wechselndem und guten Programm.Die Einrichtung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber gibt gut das Konzept des Roten Salons wieder und würde auch anders garnicht passen.Getränkepreise sind ok, Türpolitik geht auch.Auf jeden Fall ein Besuch wert.
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Der Rote Salon ist eine erstklassige Anlaufstelle für Nachschwärmer in Mitte. Hier trifft sich alles vom Partyfreak bis zum Altkommunist. Hingehen, reinschauen, Bier trinken, immer aus der Flasche, nie ein Glas nehmen! Warmduschergefahr!
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Mein Berliner Lieblingsclub vor 16 Jahren. Nach einem Besuch in der Volksbühne was trinken, am liebsten wenn es sehr leer ist, dann kann man sich wunderbar unterhalten.
Oder tanzen, wenn es sehr voll ist.
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