Völkerschlachtdenkmal, Probstheida, Leipzig
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Denkmäler & Gedenkstätten Probstheida | Denkmäler & Gedenkstätten Leipzig - Adresse:
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Straße des 18. Oktober 100, 04299 Leipzig
0341 2416870
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Feengrottenweg 2, 07318 Saalfeld
Beliebtes Ausflugsziel in Saalfeld. Zitat: "Sehr schönes Ausflugsziel ! Kann man nur empfehlen , außerdem stehen einen kompetente Höhlenführer an der Seite ! Vom Preis her, normal wie üblich !"
43 Beiträge zu Völkerschlachtdenkmal auf Deutsch
Unglaublich beeindruckend!!! Das muss man mal gesehen haben und dann weiß man, wie klein man ist. Der Eintritt ist zwar recht teuer, aber es lohnt sich in jedem Falle. Und auch die Audio-Guides sind zu empfehlen!!!
Imposantes Trutzwerk, Pflichtpunkt bei jedem Leipzigbesuch.
Ausschilderung außen und innen schlecht, man sieht erst auf halbem Weg, dass man Eintritt entrichten muss und läuft auch gerne mal zuerst auf die falsche Seite.
Preise mit 6 Euro soso lala. Immerhin kostet der Aufzug nicht mehr extra.
Auch wer gut im Training ist, sollte sich vor einem Aufstieg vorsehen: zu den beiden letzten Etagen geht es in zwei klaustrophobisch engen Wendeltreppenhäusern OHNE Geländer nach oben und unten, zur letzten offenen Plattform gibt es nur beschränkten Zugang, der per Ampel geregelt wird, somit kann man nur in eine Richtung auf- oder absteigen. Nach welchem Prinzip diese geschaltet ist kann ich nicht sagen.
Der Abstieg war schlimmer als der Aufstieg, so dass wir uns entschlossen haben, doch wieder den Aufzug nach unten zu nehmen.
Personal war keines zugegen.
Das Denkmal wird aktuell saniert, Fertigstellung ist für den Jahrestag im Oktober geplant. Da ist noch viel zu tun.
Ein wirklich beeindruckendes und zugleich einschüchterndes Monument, das man unbedingt einmal besucht haben sollte. Nur den Preis, um ganz nach oben zu kommen, finde ich absolut überteuert. Daher gibt es von mir einen Stern Abzug. Die Würstchenbude stört mich weniger – die gehört für mich nicht dazu und ein kunterbuntes Auto auf dem Parkplatz würde ja auch an dem Denkmal an sich nicht viel verändern.
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Imposanter geschichtsträchtiger Ort, den man unbedingt besuchen sollte, wenn man in Leipzig ist.
Beeindruckend und beklemmend zugleich.
Manko sind meiner Meinung nach die zu hohen Eintrittspreise, sowie die das Gesamt-Ensemble störende Imbiß Bude.
Alles in allem sehr zu empfehlen.
Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen.
Bei einem Leipzigaufenthalt sollte man das Völkerschlachtdenkmal genauso in seine Planung einbauen, wie ein Besuch der Nikolaikirche.
Der Prachtbau ist wirklich beeindruckend, die vielen Treppenstufen auf der ziemlich engen Wendeltreppe lohnen sich absolut. Der Blick über Leipzig in alle Richtigungen ist atemberaubend, wenn auch dann, wenn man von den 365 Stufen noch nicht an seine Grenzen mit Atemnot gekommen ist.
Leider war es etwas zu nebelig, als ich dort oben stand, aber dennoch war vor allem der Blick auf den Auwald märchen- und sagenhaft schön.
Also das VSD muss man besucht haben…toll.
Jedoch wäre hier und da eine Erklärung schön gewesen.
Bsp. vor dem Aufstieg eine “große Erklärung” : " Links Fahrstuhl – rechts Treppe!" ohne daraufhinzuweisen, dass man schon als normalgebauter Mensch gerade mal so – wg. Platz- und Pustemangel – die Treppe hochkommt.
Am Aufstieg – eine Ampel…Leute vor uns gehen rauf, obwohl “rot” – keine Ahnung wozu, aber wir warten auf “grün”… Nützt aber nicht viel, da die Leute von oben auch nicht auf die Ampel achten. Ausweichmöglichkeiten – so gut wie nicht existent. Ich frage mich, wie man dort als Sanitäter Leute transportieren oder versorgen soll…Ich leide nicht an Claustrophbie, aber das is schon grenzwertig …
Jedenfalls war die Aussicht und das VSD ansich die “Qualen” wert.
Beeindruckend von außen, beklemmend in der Krypta, aber ein absolutes Highlight meines Leipzig-Aufenthaltes. Nix für Menschen mit tendentieller Höhenangst (wie mich), aber trotzdem so faszinierend, dass man außen langgelaufen sein muss, OBWOHL die Mauer irgendwie niedriger wird.
In dem Turm-Dingens, dass mittels einer Wendeltreppe weiter nach oben führt, habe ich eine Panikattacke bekommen (enger Raum, keine Fenster, kein Geländer, nur so Knäufe in der Mitte, an denen man sich quasi hochhangeln muss), nur, um oben festzustellen, dass die Tür verschlossen ist…
Trotzdem komme ich 2013 wieder, wenn die Restaurierung fertiggestellt ist. Und schaue mir das ganze trotz der 6€ Eintritt nochmal an. Weil es mich total fasziniert hat. Weil es mich berührt hat. Irgendwie. Auf irgendeine Art. Wie es nur Geschichte kann.
Imposant ist es, davor der große Tränensee, ein Shop mit Gratistoilette. Sicherlich sollte man es besucht haben, ob man nun Eintritt zahlen muss (6 Euro !!!) um die Ausstellung zu besichtigen und ganz nach oben zu kommen (gratis geht es nur ca. 130 Stufen außen hoch) bleibt jedem selbst überlassen. Mich schreckte es ab, viel zu hoch sind die Kosten meinen Erachtens nach. Einen Blick über Leipzig gibt es auch an anderen Stellen.
Derzeit ist hier immernoch eine Baustelle, welche die Eindrücke ein wenig beeinträchtigt.
Muss man trotzdem gesehen haben.
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Für den Gast in Leipzig ist das historische Völkerschlachtsdenkmal auf jeden Fall Pflicht.
Dieses imposante Gebäude kann per Treppenhaus oder auch per Fahrstuhl erklommen werden. Schöne Aufsicht!
Im Museum erfährt man alles um die Völkerschlacht zu Leipzig.
Im Sommer manchmal auch Austragungsort für Konzerte und andere Events.
Ich verweise auf meinen Artikel zum Panorama Hochhaus in Leipzig. Der Blick ist von dort viel komfortabler und der Aufstieg ergonomischer als hier im VSD.
Das VSD ist aber ein Prachtmonument seinesgleichens. Man sollte es sich frontal ansehen, die Kulisse ist atemberaubend.
Vor vielen Jahren war ein Open-Air-Konzert von Orffs Carmina Burana direkt am VDS. Bombastisch und schaurig-schön.
Mit der Straßenbahn 15 oder mit dem Bus 70 kommt man direkt zum Denkmal, 10 min vom Augustusplatz entfernt.
Was soll man dazu sagen? Wenn man in Leipzig ist, dann sollte man sich das einmal angesehen haben. Es ist eine Sehenswürdigkeit, die man auf seiner Leipzigtour einfach mit einplanen sollte.
Und für den kleinen Hunger und Durst gibt es unten am Parkplatz einen kleinen Würstel-Stand.
In Summe ein ziemlich beeindruckendes Monument.
Passt.
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Einfach großartig und atemberaubend ist dieses Denkmal. Auf jeden Fall einen Besuch wert.
Da das Völkerschlachtdenkmal gerade für das Jubiläum restauriert wird, ist es an vielen Stellen eingepackt und auch innen mit Gerüsten verkleidet.
Der Ausblick von oben ist wunderschön. Man kann über ganz Leipzig schauen. Der Aufstieg der letzten paar Meter, nachdem man mit zwei Aufzügen gefahren ist, ist ein wenig beschwerlich und die Treppenaufgänge sind sehr schmal.
Ich finde es jedoch sehr schön das man das Denkmal besteigen kann, auch wenn ich es nicht mehr machen würde.
Auf unserer Sightseeingtour durch Leipzig haben wir auch das Völkerschlachtdenkmal besucht. Es ist ohne Zweifel beeindruckend aber nicht schön. Der Ausblick war toll und die dort erhaltenen Informationen interessant.
Man sich dieses Denkmal ruhig anschauen aber ein weiteres mal werde ich sicher nicht herkommen.
Ich war schon zig mal in Leipzig, habe es aber erst vor Kurzen endlich einmal geschafft, das Völkerschlachtdenkmal zu besuchen.
Schwer beeindruckt von der Größe, konnte ich es mir nicht nehmen lassen die Stufen dieses "Klotzes" zu erklimmen.
Oben angekommen, wurde ich mit einem herrlichen Ausblick auf Leipzig und dessen Umland belohnt.
Einen Blick in das angrenzende Museum / Ausstellung sollte man auf jeden Fall riskieren, jede Menge Informationen werden geboten.
Ja, ich habe mir auch das Völkerschlachtdenkmal angeschaut und war ehrlich gesagt ziemlich beeindruckt.
Sicherlich, man muß schon auf solche Pompösarchitektur stehen aber es soll ja schließlich keinen "leichten" Eindruck machen.
Handelt es sich schließlich um das größte Denkmal Europas, ein Mausoleum für die Toten der Schlacht Napoleons gegen die Truppen der Österreicher, Preußen, Russen und Schweden in der Napoleon unterlag.
In der Schlacht, die bis zum Ersten Weltkrieg als die größte der Geschichte galt, mussten Deutsche auf beiden Seiten mitkämpfen.
Mehr als 120 000 Menschen haben während der blutigen Kämpfe oder danach durch Hunger und Seuchen ihr Leben lassen müssen.
"Groß und herrlich" soll es sein, " wie ein Koloss, eine Pyramide, ein Dom zu Köln - so hieß es bei der Planung des Monumentes.
Und das haben Sie hingekriegt, und zwar gründlich.
Vor dem Mahnmal wurde ein Wasserbecken angelegt, das die Tränen der Völker, die um die Opfer der Schlacht trauerten, symbolisiert.
Erreicht man dann das Denkmal so wird man zuerst von einer riesigen mahnenden Statue vom Erzengel Gabriel, der zwischen zwei gigantischen kriegerischem 30m breitem und 20m hohem Reliefs steht empfangen.
Weiter geht es in die Fundamente des Bauwerkes Stimmungsvoll erleuchtet und mit sakraler Musik untermalt (wie übrigens auch das ganze Denkmal) lässt schon erahnen, wie riesig das Denkmal tatsächlich ist.
Weiter geht es mit dem Fahrstuhl oder Treppe hoch zur Krypta.
Die Krypta stellt das Zentrum symbolische Grab der über 120.000 in der Völkerschlacht Gefallenen dar. In ihrer Mitte ist eine symbolische bronzene Grabplatte in den Boden eingelassen, die von acht Zweiergruppen Kriegern, die leicht an Samurais erinnern bewacht wird.
Der Innenraum mit seinen 68 Metern Höhe gliedert sich in drei verschiedene Ebenen. Die erste ist die gerade beschriebene Krypta.
Auf der zweiten Ebene findet man eine Ruhmeshalle für das deutsche Volk.
Die vier fast 10m großen Statuen der Totenwächter stellen die Tugenden dieser Schlacht (Tapferkeit, Glaubensstärke, Volkskraft, Opferbereitschaft) dar.
Man könnte meinen die monumentalen Memnonssäulen bei Theben dienten als Vorbild und das stimmt auch.
Weiter geht es hinauf in die Kuppelhalle zu den 324 fast mannshohen Reitern, die auf elf Ringen unter der 68 Meter hohen Kuppel des Völkerschlachtdenkmals reiten.
Ja, hier wurde Obacht gegeben ja nicht bescheiden zu sein. Von dieser Plattform aus hat man eine schöne Aussicht aus dem Denkmal heraus.
Steigt man allerdings höher, die engen klaustrophobischen Treppenaufgänge hinauf, die so eng sind, das man gebückt und seitlich hinauf gehen musste, ich dachte ich komm da nie mehr raus, erreicht man, nach einem Besuch vom Schlussstein der Kuppel die oberste Plattform.
Das Panorama der Stadt ist sehr sehenswert und die Minuten der Platzangst wert.
Hier kann man bis weit in das Zentrum hinein blicken und begreift erneut wie mächtig doch dies Bauwerk ist.
Ich gebe dem Denkmal volle 5Sterne, da die Mitarbeiter dort sehr freundlich waren und vieles interessantes erzählen konnten.
Also steht man auf Monumentalbauten sollte das Denkmal auf jeden Fall auf der Sehenswürdigkeisliste für Leipzig stehen.
Hat man leicht Platzangst sollte hinter den Fahrstühlen Schluss sein, die Wendeltreppen sind schon heftig.
Zurzeit wird das Monument fleißig für das 200 Jährige Bestehen der Schlacht renoviert.
Ich schau es mir noch mal an wenn’s fertig ist.
Fahrt mal hin, das gibt’s nicht allzu oft.
Viel Spaß!!
Thilo-W. Finger
Ronja114 Oh ... nun ist es noch mehr "eingepackt" als vor 2 Jahren :)
Hat mich ebenfalls sehr beeindruckt !
21 Dezember 2010
Und mit den Schwiegereltern ging es auch noch auf das Völki. Eisekalt war es, aber der Blick toll! Den Preis fand ich jetzt happig, aber man kommt ja jetzt mit dem Fahrstuhl richtig weit hoch... So schwanger wäre ich keine Treppen kompeltt gelaufen. Ich hätte bestimmt nicht mal hochgepasst.
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Muss Mann gesehen haben, super Ausblick, very high :)
Wir bezwingen das Völkerschlachtdenkmal !
Der vergangene Freitag hat sich zum Tag der Denkmalbezwingung erklärt. Düster und hässlich wirkt es gleich aus der Ferne auf mich.Optimistisch und bei fröhlicher Urlaubsstimmung nähern wir uns dem Monument.Wir kaufen die Eintrittskarten und besorgen uns die Kopfhörer um uns mit geschichtlichen Informationen ( die humorvoll erzählt werden ) beschallen zu lassen.Ich stehe solchen Monumenten kritisch gegenüber und bin keine Patriotin.Ich erlebe das Ganze eher aus der Perspektive eines jungen Woody Allen.Weil es ein langes Echo im Inneren des Denkmals geben soll rufe ich dort laut Hallo.Nachdem wir den Haupteil der geschichtlichen Informationen angehört haben,fragen wir nach dem Treppenaufgang zur Aussichtsplattform.Eine kräftige Dame mit Brille weist uns nach rechts und erwähnt noch die Stufenanzahl von über 300.Wie junge Stiere rennen wir fast die Treppe hinauf, bis wir feststellen dass die Scheisse eng ist, gefühlt enger wird und immer tüchting linksrum geht.Zum Herzklopfen kommt die Erkenntnis dazu, keine Ahnung gehabt zu haben, worauf wir uns einlassen.Ich habe Platzangst, kann zum Beispiel im Auto nicht hinten sitzen ohne Türen neben mir.Meine Tochter entwickelt leider die selben Symptome.Wir bleiben mal irgendwo auf der Treppe stehen und pusten, meine Tochter hat Gummi in den Beinen, steht kurz vor dem Zusammenklappen.Äußerlich verhalten wir uns eher ruhig,schreien nicht von Platzangst oder dass wir raus wollen.Wir haben Glück der Gang ist nahezu frei, bis auf zwei ältere Herrn die wohl unbedingt bei Rot loslaufen mussten und uns nun von Oben kommend im Treppenhaus begegnen.Letztlich erreichen wir den Zwischenstop unterhalb der Aussichtsplattform, wo weitere verwirrte Menschen auf ein grünes Ampelsignal warten.Die letzten Stufen scheinen die schmalsten zu sein,gekrönt von einer massiven Tür die aufgewuchtet werden muss.Ganz oben angekommen brauchen wir einen Sitzplatz und Wasserzufuhr.Ich bin groggi und matt, die Aussicht interessiert mich nicht im geringsten.Ich stelle mir nur noch vor wie uns ein Hubschrauber von der herrlichen Aussichtsplattform evakuieren kann.Genau in diesem Moment ruft der Vater meiner Tochter aus Stuttgart an um sich zu erkundigen.Natürlich lachen wir auch viel weil wir unsere Chancen einschätzen, dieses Denkmal bei guter Gesundheit wieder verlassen zu können.Schließlich wollen wir den Abstieg mit anderen verängstigt wirkenden Menschen wagen.Die geniale Idee kommt von meiner Tochter, die empfiehlt die Kopfhörer aufzusetzten und den Historienquatsch noch mal anzuhören während wir die Treppen runter stapfen.Genial, ich bleibe entspannt, der Treppengang ist frei,bis zwei Frauen von Unten kommen,die jetzt nicht kommen dürften.Ich sage ihnen gleich wie die Sache aussieht und dass es eine Unverschämtheit ist was sie tun. Meine Tochter bleibt auch cool während hinter uns Gehende mit lautem Gebrüll versuchen dem Wahnsinn zu entfliehen.Siehe da, wir leben noch und sind wieder frei. Ich umarme meine Tochter und schimpfe erst mal mit der kräftigen Dame mit Brille, was der Scheiß mit der der Treppe soll. Ich drücke mich natürlich angemessen aber in aufgeregtem Ton aus. Danke Leipzig für diese Erfahrung.der Tag ist gerettet wir haben genug Grund zu feiern.
Man sollte das Denkmal dringend in Völkerschlachtmahnmal umbenennen. So wie es sich präsentiert, wirkt es auch in meinen Augen eher verherrlichend als abschreckend.
Die Imbißbuden unterhalb des Denkmals erzeugen eine unpassende Jahrmarktsatmosphäre und nehmen dem ganzen auch noch den letzten Rest seiner Würde.
Lylya ja aber auf dem parkplatz bzw. dem park davor. das gehört m.E. nicht zum völkerschlachtdenkmal
11 März 2011






