gibt es nicht mehr haben zugemacht weiß leider nicht ob sie woanders eins aufgemacht haben die Rede war mal schade !
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Restaurant Seinerzeit
Lichtenrade, Berlin
15 Beiträge
Bewertungen im Detail
- Adresse:
-
Bahnhofstraße 39, 12305 Berlin
- Kontakt:
-
030 740 70 223
- Geöffnet:
-
Mo - Fr: 10:00 - 0:00
Sa - So: 11:00 - 0:00
| Nutzer-Infos |
|
Garnisonkirchplatz 2, Hackescher Markt,neben DGB, 10178 Berlin
Sehr freundliche Begrüßung, man fühlt sich gleich sehr wohl. Extrem leckeres Frühstück, frisch zubereitet - alles nach persönlichem Gusto! Guter Kaffee, schnell und heiß! Das Ganze zu einem wirklich günstigem Preis - das ist fast nicht zu toppen.
15 Beiträge zum Platz "Restaurant Seinerzeit" auf Deutsch
ein sehr schönes und gemütliches Restaurant gute Küche ,freudliche Bedienung hat uns sehrgut gefallen kann man nun nicht mehr weiter empfehlen l sind ausgeflogen gibt es nicht mehr schade
Kommentieren 1 Kommentar zu diesem Beitrag
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Gisela68, 23 April 2013:
"Seinerzeit" ist auch ein sozialer Anlaufpunkt in Lichtenrade, viele Leute treffen sich dort um über alles mögliche zu reden, Kontakte zu pflegen und auch neue Leute kennen zu lernen. Es kann schon mal passieren das man zu zweit nur für einen Kaffee oder ein Bier kommt und 2 Stunden später mit 10 Leuten gemütlich zusammen sitzt. Das Restaurant ist mit viel Liebe zum Detail eingerichtet worden und erinnert an ein Wohnzimmer aus der guten alten Zeit. Öfters finden Veranstaltungen wie Lesungen oder Musikalische Abende statt, welche meistens schnell ausgebucht sind.
Wer einmal im Seinerzeit war, kommt immer wieder. Wir werden auch so bald wie möglich wieder kommen.
Es ist schön nach Hause zu kommen.
Vielen Dank das Ihr so seid wie Ihr seid
Alles Liebe Steffi & Les
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Beim Vorbeifahren lasen wir “Heute hausgemachte Kohlrouladen”. Wir mussten weiter, aber wenige Tage später standen wir vor dem heimeligen Restaurant und wurden von Frau Meyer hereingebeten. Da es noch sehr früh am Tage war, erfuhren wir so viel Wissenswertes und Interessantes über diese gastliche Stätte, dass es eine Freude war. Herzlichen Dank an beide Geschäftsinhaberinnen! Wir entschieden uns für eine Gemüsesuppe, die zusammen mit dem wunderbaren Sauerteigbrot so köstlich mundete wie wir es nur von zu Hause her kennen. Da durften wir nicht bei der Vorrede stehenbleiben und bestellten noch den Kirsch-Streusel. Ungemein gut, wenngleich ein mehrtägiges Fasten eigentlich angezeigt wäre, so kalorienreich schätzten wir das Arrangement ein. Wir werden mit unseren Freunden bald wieder einkehren und können einen Besuch nur jedem empfehlen, der die besondere Atmosphäre der freundlichen Zuwendung, der Musik, Malerei, Fotografie und kulinarischer Genüsse als angenehm empfindet.
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Die Sonne schien, so bei 4 °C und richtig voll war es nicht auf diesem so berühmten Lichtenrader Weihnachtsmarkt. Also die Bahnhofstraße einmal rauf und runter, Preise für ein Glas 0,2 l Punsch von 1 – 3 Euro – wollten wir nicht bezahlen. Aber die Kibbelinge mussten sein – sehr lecker! Und da uns beim essen von der Fischleckerei kalte geworden war, Marlies mal musste… ja, da kehrten wir in ein, wie sich später herausstellte, sehr witziges Lokal ein. Die kleine Kneipe „ Seinerzeit“ ist innen nicht viel größer als ein mittleres Deutsches Wohnzimmer. Sechs Tische, schön eng beieinander, vermitteln sofort heimisches Gefühl. Hier konnten wir uns einfach nicht an einen leeren Tisch setzen, weil es keinen gab. Und wer mit deutlichem Übergewicht hier einen der noch freien Platze haben möchte, steht vor unlösbaren Problemen! 120 kg passen definitiv nicht zwischen zwei Tische und wir hatten noch lange Spaß in Lokal, nachdem besagte Dame ziemlich sauer und grantig wieder gegangen war.
„Ich will hier durch“, sagte sie zu einer Dame, die an einem der Tische schon saß. „Ja und wie kann ich ihnen helfen? Soll ich den Stuhl hochheben oder den Tisch weg stellen? Sagen sie mir, was kann ich für sie tun?“ Festgeklemmt zwischen Stuhl und Tisch, war die Dicke ziemlich ratlos und musste auch einsehen, dass sie zunehmend eine komische Rolle spielte und aus der Situation nicht ohne Lacher der anderen raus kam. Das ärgerte sie natürlich, was das Grinsen in den Gesichtern der Anderen immer breiter werden ließ. Die hübsche Wirtin musste sich nicht einmischen, das Problem löste sich mit der Flucht der Dame. Und wir Anderen hatten ein verbindendes Thema für die nächste Stunde. Wir waren plötzlich wie eine nette Familie. Jeder quatschte mit den Tischnachbarn und die Wirtin tat das, wofür sie sich dieses hübsche Räumchen geschaffen hatte: sie servierte Punsch, Tee (nicht im Beutel!), Bier und Kaffe, Essen in glühenden Pfannen und leckere Kartoffelpuffer zu denen Apfelmus in einem Weckglas gereicht wurde und gewaltige Stücke Russischen Zupfkuchen. Irgendwie alles ganz individuell und lieb gestaltet. Die Betriebsamkeit in der Küche ist einsehbar und offensichtlich helfen hier auch gute Freunde, den Laden in Schwung halten. Und außer uns, kannte hier jeder, jeden. Ein Gedrücke, Küsschen hier, ein Küsschen da, man kennt sich beim Vornamen und wenn er gerade entfallen ist, fragt man sich ganz offen, „Wie war gleich dein Name?“
Herrlich einfach, menschelt es in diesem Wohnzimmer. Was mir keiner beantworten konnte: Wenn eine Pyramide von der Decke hängt und die Kerzen dann brennen… dreht sich die Pyramide oder der Propeller? Nach drei Punsch und zwei Obstlern, ein echtes Problem! Und dann gab es – in einem Deutschen Wirtshaus!!! – einen Schnaps aufs Haus. Grässliches Gesöff – ein Kirschschnaps und ich einen Koks – aber das sind echte Berliner Schnäpschens! Wir konnten uns beide erinnern, dass es die Dinger, früher… also vor 40 Jahren oder so…, in allen Kneipen gab. So was wie Pfeffi oder Kali, oder Asbach…
Man, war das ein schöner und lustiger Weihnachtsmarktbesuch auf dem so bekannten Lichtenrader Weihnachtsmarkt! Das Stübchen werden wir uns merken! Und empfehlen können wir es allen, die sich noch mit Fremden unterhalten wollen und können!
Tschööö Marlies und Ingo – Die BärLina!
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Ich war auf dem Mauerradweg unterwegs, von Schöneweide so weit wie ich gekommen bin, und gekommen bin ich bis Lichtenrade. Auf der Suche nach einem Café bin ich über dieses Juwel gestolpert. Als ich hineinkam, war hinter der Theke gerade jemand damit beschäftigt, Walnüsse zu knacken – was schon mal ein gutes Zeichen ist. Ich bekam einen Birnen-Käse-Kuchen serviert, der (bis auf den etwas zu mächtigen Boden) eindeutig Schwiegermutterqualitäten hatte. Etwas dick aufgetragen war die Tellerdeko mit Puderzucker, Saucenstreifen, Physalis, Orangenscheiben, Cocktailkirsche und Sternfrucht…. naja weniger wäre mehr, wenn Ihr mich fragt. Auf jeden Fall macht es einen sehr netten Eindruck dort (auch wenn ich das angebotene Likörchen auf’s Haus ausgeschlagen habe, war ja schließlich mit dem Fahrrad da) und ich werde, wenn mich mein Weg mal wieder nach Lichtenrade führt, auch mal was deftiges von der Karte probieren (Sülze mit Bratskartoffeln hört sich z.B. gut an…).
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Das beste kleine gemütliche Lokal,was ich kenne!!!Komme oft nach der Arbeit hierher zum entspannen und quatschen,denn für einen Schwatz ist immer Zeit!!Die Speisen sind alle frisch!!!zubereitet,das Konzept stimmt.Die Wirtsleute kümmern sich um alle ihre Gäste persönlich,wo hat man das noch????Am Besten,Ihr fahrt vorbei und seht selbst!!
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Wenn es dann mal geöffnet ist, waren wir immer zufrieden. Leider ist es öfters gerade am Abend geschlossen, so dass "spontan" ein Besuch meist vor verschlossener Tür endete.
Das Essen war bis jetzt immer gut. Leider fehlt bei den Getränken etwas die Auswahl. Ein paar Weine oder nur ein paar Limos würden nicht schaden.
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War mit meinen beiden Kindern dort. Ich hatte die Sülze und die Kids die Kartoffelpuffer. Beides war wirklich sehr lecker. Das Ambiente außergewöhnlich, aber sehr gemütlich. Evtl. sollte die Karte um ein paar übliche Verdächtige erweitert werden, aber auch so findet man schmackhafte Kleinigkeiten.
Wie die Vorredner geschrieben haben ist die Betreuung vor Ort absolut jeder Kritik erhaben. So gut und vor allem PERSÖNLICH bin ich lange nicht mehr bedient worden.
Danke für den schönen Nachmittag!
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2 Beiträge
Es gibt kein besseres kleines, gemütliches, familiäres Lokal in Berlin!! Ob im Sommer, wo man auch draußen sitzen kann, oder im Winter, mit herrlicher Dekoration zur Weihnachtszeit --- man muß es erlebt haben!
Die Freundlichkeit des Personals ist atemberaubend.....
Wir freuen uns schon auf's nächste Jahr, wo wir sicher wieder eintrudeln werden. Gruß Margrit
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1 Beitrag
Kleines aber feines Restaurant mit urgemütlicher Atmosphäre. Das Personal ist super freundlich und zuvorkommend. Mein Tipp: die hausgemachte Vinaigrette ist Weltklasse.
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Hallo zusammen, das Seinerzeit muss jeder einmal erlebt haben. Hier fühlt man sich zu Hause, der Kunde steht an oberster Stelle. Die Seinerzeit-Crew ist der Hammer. Und auch die Themenabende. Also.....wir sehen uns im Seinerzeit, in Lichtenrade. Gruß Angi & Mirko
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Ein sehr nettes, kleines Restaurant mit einer schönen heimeligen Atmosphäre. Hier stimmt so einfach alles, Bedienung sehr freundlich, Speisen sehr schmackhaft zubereitet.
Vielleicht könnte die Speisekarte etwas reichhaltiger sein.
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Ein sehr gemütliches und herzliches, kleines Restaurant, das einen Verwöhnt und wo man die Seele ein wenig baumeln lässt. Individuell und schön macht weiter so.
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Schlichte und gerade deswegen geschmackvolle/schmackhafte Küche; sehr freundliche und engagierte Bedienung, verdient allemal einen Besuch.
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