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Benutzerfoto: mwest

mwest

Kompliment mwest (13.05.2008) 5

Der Feldberg. Einmaliges Ausflugsziel für Autofahrer, Motorradbiker, Mountainbiker, Rennradfahrer und Spaziergänger. Oben treffen sie sich dann alle (unmotorisierten) mit hängenden Zungen ;-)

Die Aussicht ist grandios. Wer jetzt im Frühsommer gerne wandern oder mit dem Bike hochfahren möchte: ein schöner Weg beginnt an der Hohemark, von dort sind es “nur” 9400 Meter Wegstrecke und 560 Höhenmeter bis zum Gipfel. Die Wege sind gut ausgebaut, es gibt ausreichend Schilder, so dass man sich auch ohne Karte prima zurechtfindet (Tipp: Der Weg mit der schwarzen liegenden Pfeilspitze). Auf zwei dritteln der Strecke liegt der Fuchstanz, ein kleines Plateau mit einer Ansammlung aus Restaurant, Bier- und Äpplergarten, Kiosk und Würstchenstand. Sehr zur Stärkung zu empfehlen :-)
Für die Hin- oder Rückfahrt von der Hohemark kann man auch die Buslinie 511 nehmen, Fahrräder sind seit diesem Jahr nicht mehr im Bus erlaubt.
An der Straße nach oben (L 3004 / L3024) gibt es auch einige Parkplätze, von denen man gut loslaufen kann - von der “Großen Kurve” bis zum Fuchstanz sind es z.B. nur gute 1,5 km.
Auch gut zu erreichen ist der Feldberggipfel über den Weg von Falkenstein aus (den Scharderhohlweg bis zum Ende durchfahren) oder von Glashütten (am Waldfriedhof parken).

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Qype Advanced Insider 4836
Benutzerfoto: Hexje

Hexje

Kompliment Hexje (03.03.2008) 5

Schmitten. Der Feldberg. Der Feldberg im Taunus. Irgendwie ist mir da doch im Gedächtnis, dass das nicht der große Feldberg ist, wenn auch die Hesse, die Frankforter, die Schmiddener und was sonst noch alles in und um den wunderschönen Taunus herum wohnt, ihren geliebten Hausberg gerne zum großen machen. Und klein ist er ja auch nicht. Aber der große Feldberg ist doch wohl im Schwarzwald zu finden. Aber bleiben wir hier und unser Feldbersch ist ja auch wirklich was Besonderes. Ein kalter Wind pfeift einem da oben um die Ohren und die Vogelschützer haben da wunderbare Vögel. Falkner gibt es dort, die uns gerne Auskunft geben und uns die verschiedensten Greifvögel nahebringen. Achtung, Abflug und sie kommen tatsächlich auch zurück und es ist ein Erlebnis den König der Lüfte in action zu sehen. Da wird mensch wieder klein und schaut fasziniert nach dem, was sich im Alltag und Großstadtgewühl nie und nimmer zeigt.
Die Straßen auf den Feldberg sind gut ausgebaut. Das ist auch deutlich abzulesen an den vielen hölzernen Kreuzen am Wegesrand, manche noch mit Blumen, andere erinnern nur noch kahl daran, dass hier ein Zweiradfahrer in schneller Fahrt sein Leben ließ. Und ja, ich schaue doch noch mal genauer hin und begreife: der Taunus hat zwei Feldberge, den großen und den kleinen, der grad nebendran liegt. (großer: 881 m ü.d.M. und der kleine 827) Also dann, alles relativiert sich. Noch ein Wort zu
Schmitten...
Ein kleiner Ort, malerisch sind die Häuser in einem Tal an die Hänge geklebt, kalt ist es da im Winter, da musste so mancher Autofahrer abends beim Heimkommen die Autobatterie ausbauen und mit in die Wohnung nehmen, sollte er denn am nächsten Morgen wieder starten wollen. Und Schmitten ist früher ein bitterarmes Dorf gewesen. Eines, in dem sich die kleinen Häuser duckten, die Winzlinge sind bis zum heutigen Tage zu sehen, und wenn man dann weiß, dass im Parterrezimmer früher ein Hund oder ein Esel als Antrieb in der Nagelschmiede dienten und im 1. Stock die ganze Familie wohnte, oft samt Vieh und Hund und Esel, dann hatte man es wenigstens etwas wärmer. Da wurden Nägel angefertigt und alle arbeiteten mit, während der Hausherr in monatelanger Wanderschaft die Nägel in Kiepen auf seinem Rücken in der Ferne zum Verkauf anbot. Bis nach Holland reichten diese Verkaufswanderschaften. In den kalten Wintern waren die Bewohner Schmittens von der Außenwelt völlig abgeschnitten und die kleine Bewohnerschar musste sehen, wie sie sich über Wasser hielt. Mit Arbeit und mit Gebet. Die Dorfkirche thront hoch auf einem Felsen.
Aber seit es Autos gibt und Zentralheizung lässt es sich in Schmitten gut leben, inmitten dieser herrlichen Landschaft.

Von Nägeln träumend,
Hexje

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Qype Advanced Insider 1924
Benutzerfoto: oberusel

oberusel

Kompliment oberusel (03.03.2008) 5

Der große Feldberg ist ideal für eine Ausflug egal ob Sommer oder Winter. Im Winter liegt hier schon mal eher Schnee aufgrund der Höhe und es gibt eine tolle Rodelstrecke. In Oberusel nimmt man einfach den Bus, dieser nimmt einen mit hoch auf den Feldberg, samt Schlitten und man fährt dann wieder runter ins Tal. Im Sommer hat man einen tollen Ausblick, auch auf Frankfurt und man kann toll spazieren gehen.

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Qype Advanced Insider 2060
Benutzerfoto: Venden

Venden

Kompliment Venden (06.02.2008) 5

Nur wenige Minuten von Frankfurt entfernt steht der immerhin 875 Meter hohe "Große Feldberg" - der ideale Ausflugsziel für jede Jahreszeit und jedermann.

Der "Große Feldberg" bietet neben den vielen Wander- und Fahrradwegen auch einige Downhillstrecken an (auch geeignet für Anfänger).

Im Frühling kann man man die vielen Blumen und das Grün an den Bäumen und Sträuchern genießen und die Düfte aufnehmen. Allerdings sollte man ohne Jacke, auch wenn die Sonne scheint, nicht auf den Feldberg rauf. Im Schatten kann es ziemlich kühl werden.

Im Sommer bietet der Wald bis zum Gipfel eine angenehme Kühle und frische Luft für die stadtgeplagten Lungen (der Frankfurter). Am Gipfel wird man von einen frischen Wind empfangen, welcher garantiert jeden Drachen in die Luft hebt.

Im Herbst kommt dann (für mich als Mountainbiker) die schönste Zeit. Bunter Laub verziehrt die Wege und die Bäume. Und der Matsch und nasse Wege sorgen für eine adrenalingeladene Abfahrt Richtung Hohenmark. Wenn dann die Sonne noch scheint, ist es perfekt.

Doch auch der Winter hat seinen besonderen Reiz. Vor allem bei Sonnenschein und Schnee (wie diesen Januar) fühlt man sich wie in den Skigebieten unserer Nachbarn teleportiert. Eine Bar mit heißen Glühwein sorgt für Apre-Ski-Atmosphäre. Der Schnee lädt zum rodeln oder wandern ein - wunderschön, eine Winterlandschaft nur wenige Minuten von Frankfurt!

Wenn man schlau ist und stressfrei die Zeit genießen will, verzichtet man auf das Auto (wenige Parkplätze) und fährt mit den Öffentlichen Verkehrsmittel hin (mit der U3 von Frankfurt Südbahnhof bis Oberursel-Hohemark und von Hohemark, sofern man nicht laufen möchte, mit den Bus 511 zum Gipfel).

Der "Große Feldberg" ist jederzeit ein Besuch wert!

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Beliebte Stichworte: aussicht, fahrrad, feldberg, mountainbike, wandern

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