Mmh, ich dachte bisher immer, das “einheitliche Weihnachtsmotto” ist …… Weihnachten!
;-D
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Heidelberg
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Mmh, ich dachte bisher immer, das “einheitliche Weihnachtsmotto” ist …… Weihnachten!
;-D
Es gab einmal eine Zeit, da habe ich in der Vorweihnachtstagen Schneeballen für den weissen Mann gerollt. Habe an den Weihnachtsmärkten, mit einem Zustupf meiner Eltern, meine Basteleien ergänzt. Den Nachbarn damit die Haustüren, den Menschen draussen die Strassenlaternen und weis der Gugger was verweihnachtlicht. Auch die Tiere im Walde sollten erfahren, dass Weihnachten naht. Ein geschmückter Baum, auch wenn die Papiersterne nach einem Schneefall traurig aussah, war ihnen gewiss.
Die Zeiten und die Weihnachtsmärkte ändern sich. Die Wandlung offenbart sich: Aus den Weihnachtsmärkten sind Märkte an Weihnachten geworden. Ess- und Trinkstände werden als “Tarnung” von Jahrmarktbuden flankiert. Und eine solche Gruppe mit Grün und Lichtern alibimässig dekoriert.

Es gibt sie noch die traditonellen Stände. Währe ich zuhause, an der Sihlbrücke, er würde rufen: „Maroni, Maroni ganz heiss.“

Süsser die Kassen nicht klingen. Zimtsterne, mein liebstes edles Weihnachtsgebäck wird vor den Augen der Käufer gemischt, gestochen, glasiert und gebacken. Schade, dass es Weihnachtssterne nur eng begrenzt um Weihnachten gibt. Also zwischen Pfingsten und Ostern.
Gegenüber die Hütte des Lions Club. Er fotografiert Kinder, mit und ohne Angehörige. Und wem die Wartezeiten für den Schnappschuss für das Familienalbum zu quegelig ist, kann die Kleinen einige Runden mit dem Karussell drehen lassen.

Andere kindergerechte Abwechslungen habe ich sonst, ausser den Streichelschafen, keine gesehen. Kein Kerzenziehen. Keine Bastelstände.
Eine Rezession soll, mein Lehrer, zusammenfassend positiv abgeschlossen werden und wenn erforderlich mit einem prägnanten Gedanken. So will ich gehorsam meine Aufgabe meistern.
Essen und trinke entspricht der Art und Qualität wie wir es von anderen Märkten her kennen. Ab und zu findet man Stände von örtlichen Betrieben. Bei diesen eher, aber auch bei den anderen kommerziellen Feilbietern kann erworben oder eben verramscht werden.
Und merke: Glühweinschwanger geht das einkaufen flotter.
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In Hamburg haben wir inzwischen so viele Weihnachtsmärkte, dass jeder den seinen findet.
Eigentlich ist hier schon alles gesagt worden,
es ist gemütlich dort, die Preise sind ok.
Die Öffnungszeiten am Freitag Abend könnten noch eine Stunde länger sein.
Wenn man Glück hat, gibt es nicht so viel Gedränge.
Geschenkemäßig leider nur durchschnittlich, nichts besonderes.
Das Pesonal könnte auch etwas freundlicher sein…
Dennoch gehen wir seit Jahren gerne hin.
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Der Weihnachtsmarkt in Heidelberg ist verteilt über die ganze Altstadt. Man kann durch die Straßen bummeln und landet immer wieder auf einem kleinen Weihnachtsmarkt auf einem der Plätze.
Die Gewichtungen sind unterschiedlich. So ist unter dem Schloss eher Essen und Trinken zu finden (vermutlich wegen der Eisbahn) und auf den anderen liegt das Hauptaugenmerk auf den verschiedenen Angeboten der Weihnachtszeit (Holzhandwerk, Honig, Liköre, Kerzen etc.).
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Der Heidelberger Weihnachtsmarkt erstreckt sich vom Karlsplatz, über den Marktplatz bis zum Universitätsplatz. Alle drei Ecken sind sehr nett. Sie Schlittschuhbahn ist zwar klein, erfüllt vor den Kulissen des Schlosses aber voll und ganz ihren Zweck.
Am Marktplatz, am Brunnen ist am Meisten los. Auch wenn die Buden die hier stehen nicht so viele sind.
Am Universitätsplatz gibt es dann schon ein wenig mehr zu sehen.
Für mich insgesamt eher nur durchschnittlich, da sehr, sehr viele Touristen und ich es lieber kompakt auf einem Platz habe, da der Wind ordentlich durch die Gassen zieht. Brrrr.
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Gestern war ich ab 17 Uhr in der Heidelberger Innenstadt, um auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Die Suche nach einem Parkplatz gestaltete sich als langwierig, hatte sich dann aber gelohnt. Der Heidelberger Weihnachtsmarkt erstreckt sich entlang der gesamten Hauptstraße, was ich persönlich als recht geschickt empfinde: Egal, von wo aus man in die Innenstadt kommt - man ist sofort auf dem Weihnachtsmarkt. Sehr schön auch, dass ich nur Stände mit weihnachtlichen Artikeln gesehen habe. Da kommt Adventsstimmung auf! Ein Highlight für meine Kinder: Das Haus des Weihnachtsmanns auf dem Marktplatz. Betrieben vom Lions-Club Heidelberg, kann man sich dort für 6 EUR mit dem Weihnachtsmann fotografieren lassen. Die 6 EUR kommen wohltätigen Zwecken zugute. Das Bild war ein 'Muß’ für meine Kinder, wenn sie auch feststellen mußten, daß der dortige Weihnachtsmann nicht der echte Weihnachtsmann war, da irgendwo in der Ecke ein Ersatzbart versteckt war. Und der echte Weihnachtsmann braucht so etwas ja nicht. Ansonsten moderate Preise, eine Bockwurst mit Brötchen kostete 2,50 EUR.
Alles in allem ein sehr schöner Weihnachtsmarkt. Dadurch bedingt sind natürlich sehr viele Leute dort. Als wir gegen 19:30 Uhr wieder gingen, war es aber schon spürbar leerer und angenehmer geworden.
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Der Heidelberger Weihnachtsmarkt ist meiner Meinung nach einer der schönsten der Region. Er ist immer gut besucht und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hier kommt jeder auf seine Kosten und man sollte einen Besuch auf jeden Fall in Erwägung ziehen.
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Heute habe ich mir erstmals den Heidelberger Weihnachtsmarkt angesehen, der sich zwar, wie bereits erwähnt, auf mehrere Bereiche in der Innenstadt verteilt, das Zentrum scheint aber dennoch am Universitätsplatz zu sein.
Hier habe ich gefunden, was mir bei anderen Märkten gefehlt hat: Handwerk in allen möglichen Materialien (Stein, Holz, Filz, Glas, Metall, Wolle). Natürlich gibt es auch genügend Stände, an denen man seine Bratwurst verdrücken oder ein Glas Glühwein trinken kann, solange das aber nicht die Hauptsache ausmacht, soll mir das durchaus recht sein. Schließlich verspürt man auf einem ausgedehnten Weihnachtsmarktinspektionsspaziergang auch ab und zu mal Hunger oder Durst!
Als Besonderheit ist mir beispielsweise ein Stand mit allerlei Musikalien aufgefallen - und irgendwo vor einem anderen Stand blies auch ein Mädchen auf der Blockflöte Weihnachtslieder, was ich recht charmant fand.
Tee, Gewürze, Kerzen und Christbaumschmuck in allen erdenklichen Variationen gibt es natürlich auch. Schön die mundgeblasenen Glaskugeln und -glocken mit Motiven verschneiter Landschaften. Nicht so berauschend die Holzbretter mit allerlei belangloser bis peinlicher Poesie und Prosa. Viel Schmuck und ein Stand mit Halbedelsteinen, die - wenn man an Esoterik glaubt - jeweils ihre ganz eigenen positiven Wirkungen haben. Auch wenn man nicht daran glaubt: hübsch anzuschauen!
Natürlich ist es an Adventswochenenden immer voll. Aber hier bin ich doch um einiges lieber als auf solchen Märkten, welche mich eher an Jahrmärkte erinnern und dem unbedarften Besucher das Motto "Süßer die Kassen nie klingeln" entgegenschleudern.
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Alle Jahre wieder gibt es den Heidelberger Weihnachtsmarkt, der sich - ganz anders als in vielen anderen Städten üblich - nicht auf einen Platz konzentriert, sondern über die gesamte Innenstadt verteilt ist.
Er beginnt im Westen am Bismarckplatz, dann gibt es Stände am Bunsenplatz, am Uniplatz und am Marktplatz ganz im Osten. Als Besonderheit (aber nicht unbedingt als Teil des Weihnachtsmarkts zu sehen) gibt es noch eine Eislaufbahn auf dem Karlsplatz (dazu gibt es einen eigenen Qype-Beitrag)
Die Stände des Weihnachtsmarktes sind nicht sonderlich anders als bei jedem anderen Weihnachtsmarkt - vielleicht kann man einen wunderbar kitschigen Glühweinstand am Marktplatz hervorheben, der aussieht wie eine riesige Erzgebirgische Weihnachtspyramide...
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