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SimpleMinder (30.11.2007) •••••4
Der Tabor wird wohl nur wenigen Essenern bekannt sein.
Vor allem Krayern, Schonnebeckern, Frillendorfern und Stoppenbergern dürften diesen Ort kennen.
Der Name Tabor ist nicht offiziell und daher nur wenigen bekannt.
Es hat sich so eingemeindet, diesen Ort so zu nennen, da hier früher eine Straße verlief, mit den Namen Taborstr.
Hier standen früher sogar Häuser, aber das kenne ich auch nur vom Hörensagen. Leider gibts darüber keine Informationen.
Schade...
Heute gehts an der Langemarckstr, ggü der Bonifaciusstr rein.
Am Anfang ist noch die Straße, sogar mit Markierung erkennbar, aber nach wenigen Metern wird aus der Straße ein Spazierweg.
Es geht an Bäumen, Büschen und Sträuchern vorbei, bis man auf eine große Lichtung tritt.
Hier wird seit einiger Zeit ein Modellflugplatz betrieben.
Die große Wiese wird im Herbst, vor allem zum Drachensteigen genutzt.
Wir gehen weiter zum Hallo-Friedhof.
Und dort erwartet uns ein herrliches Panorama auf den Essener Norden.
Vor allem Zollverein ist gut zu sehen!
Beste Zeit um die Aussicht zu genießen ist der späte Herbst, der Winter und der frühe Frühling, weil da die Bäume kahl sind und somit die Sicht nicht beeinträchtigen.
Am Silvester gibts nicht wenige, die sich gegen Mitternacht, mit einer Flasche Sekt bewaffnet, aufmachen um hier aufs neue Jahr anzuprosten und vor allem das Feuerwerk zu genießen.
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